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Jugendschach 31.10.2011

28. Jugendopen des SV Empor Erfurt

28. Jugendopen des SV Empor Erfurt Alex Steinacker (Erfurter SK) siegt mit einem Punkt Vorsprung

240 Spieler kamen zum 28. Jugendopen des SV Empor Erfurt und kämpften um den Pokal des Ostseejugendcamp Grömitz

Bei der 28. Auflage vom Jugendschachopen (U25) konnte sich der Ausrichter SV Empor Erfurt √ľber 240 Nachwuchsspieler aus ganz Deutschland sowie aus Ungarn freuen. Der Teilnehmerrekord aus dem Jahr 2006 mit 259 Spielern wurde nur knapp verfehlt. Das Erfurter Jugendopen ist und bleibt das gr√∂√üte Jugendturnier Deutschlands, das mit richtiger Turnier-Bedenkzeit gespielt wird. Zum Gl√ľck bietet die Erfurter Th√ľringenhalle auch f√ľr eine solch gro√üe Teilnehmerzahl ausgezeichnete Bedingungen, so dass es nicht die sonst √ľblich Enge bei Schachturnieren gab. F√ľr jedes Brett stand ein gro√üer Tisch mit gen√ľgend Abstand zum n√§chsten zur Verf√ľgung. [Kompletter Bericht von Stefan Taudte]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 30.10.2011

Titelverteidiger OSG Baden-Baden gleich wieder spitze

Titelverteidiger OSG Baden-Baden gleich wieder spitze Damen-Nationalmannschaft mit 6,5 aus 10

Die gute Nachricht zuerst. Unser Damen-Quintett f√ľr die am Mittwoch beginnende Europameisterschaft ist in guter Form. Nimmt man die Auftaktrunden der Frauen-Bundesliga an diesem Wochenende als Generalprobe, so f√§llt sie mit 6,5 Punkte aus 10 Partien sehr gut aus.
Auf jeweils 2 und 2 kommen unsere Nummer 1 Elisabeth P√§htz von SC Bad K√∂nigshofen und Sarah Hoolt. Nur einen halben Punkt weniger weist Marta Michna (beide Hamburger SK) auf. Lediglich bei Melanie Ohme und Elena Levushkina (beide vom Neuling Sfr. Friedberg) sind mit 0,5 aus 2 Steigerungen nach oben offen und nat√ľrlich in Griechenland erw√ľnscht.

Foto: Trikotsponsor (Blue_Lightning) der Schachfreunde Friedberg und deren Teamkapitän: René Gabel, mit seinen "Burgfräuleins" Ticia Gara, Lyubka Genova, Adriana Nikolova und Elena Levushkina im Eisstadion in Bad Nauheim
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Presse und Medien 29.10.2011

Ein Schachspieler wird kl√ľgster Deutscher...

Ein Schachspieler wird kl√ľgster Deutscher... ...k√∂nnte die Schlagzeile lauten, wenn heute Abend um 22.45 Uhr die ARD-Show "Der kl√ľgste Deutsche 2011" beendet ist. Als einer von acht Finalisten unter knapp 3.000 Bewerbern, steht heute der 44j√§hrige FIDE-Meister Michael Buscher (DJK Aufw√§rts Aachen) auf der Live-B√ľhne. Dem deutschen Zweitligaspieler und belgischen Erstligaspieler werden gute Siegchancen einger√§umt, weil er einen √ľberzeugenden Auftritt vor einer Woche im Halbfinale hinlegte. Ob er seine Schachkenntnis im Finale voll ausspielen kann, ist zumindestens denkbar. Die ARD schreibt zu den bestehenden Tests und Aufgaben (Link): "Um gute Ergebnisse zu erzielen, m√ľssen die Kandidaten unterschiedliche Facetten von Klugheit beweisen: zum Beispiel eine schnelle Auffassungsgabe, musikalische Intelligenz, Logikverst√§ndnis, Kreativit√§t und Menschenkenntnis."

ARD, 29. Oktober 2011, 20.15 Uhr, "Der kl√ľgste Deutsche 2011" (Moderator: Kai Pflaume)

Nachtrag 23.30 Uhr: Michael Buscher wurde ehrenvoller Zweiter. Herzlichen Gl√ľckwunsch, auch wenn es nicht zu den 100.000 Euro gereicht hat!

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 29.10.2011

Zwei Goldmedaillen f√ľr Thomas Luther bei den 1. Weltspielen f√ľr behinderte Schachspieler

Zwei Goldmedaillen f√ľr Thomas Luther bei den 1. Weltspielen f√ľr behinderte Schachspieler Anfang - Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt!

An diesen weisen Ausspruch musste ich bei meinem Res√ľmee der 1. Weltspiele f√ľr behinderte Schachspieler denken, die am Sonnabend in Dresden mit der festlichen Siegerehrung zu Ende gingen.

Foto (www.wcgd.org): Thomas Luther
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Europameisterschaften 28.10.2011

Hajo Hecht - der Mann aus dem Osten, der f√ľr den Westen spielte ¬Ė die etwas andere EM-Vorschau

Hajo Hecht - der Mann aus dem Osten, der f√ľr den Westen spielte ¬Ė die etwas andere EM-Vorschau Ich habe lange √ľberlegt, wie ich Sie wohl am besten auf die Team-Europameisterschaften einstimmen k√∂nnte, die vom 2.-12. November im griechischen Porto Carras stattfinden. Was die Historie dieses Mannschaftswettbewerbes angeht, der seine Premiere 1957 in Wien feierte (22.-28. August) und zun√§chst mit 10er Teams ausgetragen wurde, so kann man sich beispielsweise problemlos im Internetlexikon Wikipedia informieren. Da erf√§hrt man, dass die erste Goldmedaille wie damals nicht anders als erwartet an die Sowjetunion ging, die Paul Keres, David Bronstein, Michail Tal, Boris Spasski, Tigran Petrosjan, Wassili Smyslow, Mark Taimanow, Viktor Kortschnoi, Alexander Tolusch, Isaak Boleslawski, Juri Awerbach und Lew Aronin aufgeboten hatte.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Personalien 28.10.2011

Letzte Gro√ümeisternorm f√ľr Niclas Huschenbeth

Letzte Gro√ümeisternorm f√ľr Niclas Huschenbeth Manchmal braucht eine gute Nachricht eben auch ihre Zeit. Aber trotz einiger Versp√§tung wird bei ihrem Empf√§nger sicherlich Freude aufkommen. Der Gewinn des Mitropapokals bei den M√§nnern im franz√∂sischen Merlimont hat f√ľr das deutsche Brett 1 n√§mlich noch ein Sahneh√§ubchen gebracht. Die 6 Punkte aus 9 Partien, so die offizielle Mittelung des Franz√∂sischen Schachverbandes, bedeuten f√ľr Niclas Huschenbeth eine Gro√ümeisternorm. Und da es die dritte und letzte f√ľr den Deutschen Einzelmeister von 2010 ist - die n√∂tige Elozahl von √ľber 2500 hat der 19-J√§hrige bereits - steht der Verleihung des Gro√ümeistertitels bei der n√§chsten Tagung der FIDE-Titelkommission im Januar oder Februar 2012 nichts mehr im Wege.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Leistungssport 27.10.2011

Projekt "HonorarKonzept Schachprinzen" gestartet

Projekt
Die HonorarKonzept GmbH ist seit Mai 2011 Partner des Deutschen Schachbundes (DSB) und unterst√ľtzt diesen unter anderem in der Nachwuchsf√∂rderung. Daraus entstand in Zusammenarbeit mit dem Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler die Idee, mit dem neuen Projekt "HonorarKonzept Schachprinzen" die talentiertesten Jugendliche noch gezielter als bisher zu f√∂rdern.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Olympiade 27.10.2011

1. World Chess Games for Disabled

1. World Chess Games for Disabled Die 1. World Chess Games for Disabled hatten ihre Premiere am Montag, dem 24. Oktober 2011, im RAMADA-Hotel Dresden. Dazu fanden sich 35 Schachspieler aus 6 Nationen im großen Turniersaal ein und eröffneten feierlich mit den Präsidenten der Weltverbände (IBCA, ICSC, IPCA) sowie den Organisatoren vom ZMDI Schachfestival e.V. die 6-tägigen Spiele.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 27.10.2011

Die DSAM in Bad Soden mit spannendem Ende

Die DSAM in Bad Soden mit spannendem Ende Im hessischen Taunus, an der Stadtgrenze zu Frankfurt/Main, liegt Bad Soden, das mindestens im Herbst Gelegenheit zur Wanderung, zu Spaß und Spiel bietet. In diesen Tagen war es wieder Zentrum der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft. 234 Schachspielerinnen und -spieler wirklich aller Altersgruppen und nahezu aller Leistungsfacetten fanden sich zusammen, um Spaß am geistigen Wettkampf zu haben.
Gespielt wurde wie immer mit f√ľnf Runden an drei Tagen in sechs Gruppen, in denen sich die sechs Besten f√ľr das Finale der Meisterschaft in Halle qualifizieren.

Foto: Falco Fresser Fresser mit Weiss gegen Maximilian Vaintroub
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 26.10.2011

So sehe ich das... [2]

So sehe ich das... [2] Unsere neue Rubrik "So sehe ich das..." - den Auftakt hatte am 2. August Diana Skibbe, Pr√§sidentin des Landesverbandes Th√ľringen, gemacht - soll vor allem positive Akzente bei der Stabilisierung des DSB-Mitgliederbestandes setzen. Heute meldet sich Ren√© Gabel (Foto) zu Wort, dessen Werbeagentur Blue_Lightning Hauptsponsor der Frauen-Bundesligamannschaft der Schachfreunde von 1891 Friedberg ist.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Presse und Medien 26.10.2011

Sarah Hoolt und Jens Kotainy f√ľr die Wahl zum Sportler des Jahres nominiert

Sarah Hoolt und Jens Kotainy f√ľr die  Wahl zum Sportler des Jahres nominiert
Eine tolle Auszeichnung f√ľr das Essener Schach: Sarah Hoolt und Jens Kotainy wurden als Kandidaten f√ľr die Wahl zum Sportler bzw. der Sportlerin des Jahres nominiert, die bei der "Stadtwerke Night of Sports 2011" gek√ľrt werde. Obwohl beide als Deutsche Meisterin bzw. Deutscher Pokalmeister dieses Jahres diese Auszeichnung redlich verdient haben, ist allein die Aufnahme in den illustren Kreis mit Welt- und Europameistern keineswegs selbstverst√§ndlich. » weiterlesen

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Presse und Medien 26.10.2011

I. Weltspiele im Schach f√ľr Behinderte in Dresden er√∂ffnet

I. Weltspiele im Schach f√ľr Behinderte in Dresden er√∂ffnet "It's great joy when chess covers more people and our beautiful planet of chess lovers grows. It's heartening news that the First Chess Games for the Disabled will be held in Dresden, Germany this October."

Dieses begeisternde Statement zu den I. Weltspielen im Schach f√ľr Behinderte, die am Montag feierlich in Dresden er√∂ffnet wurden, stammt von der 12. Frauen-Schachweltmeisterin Alexandra Kostenjuk.
F√ľr die Initiatoren um Dr. Dirk Jordan d√ľrfte das Ansporn genug sein, die Premiere dieses Wettbewerbs, der ausschlie√ülich behinderten Schachspielern vorbehalten ist und der k√ľnftig alle zwei Jahre stattfinden wird, erfolgreich durchzuf√ľhren.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Vorgestellt 25.10.2011

Helmut Escher, Referent f√ľr Seniorenschach

Helmut Escher, Referent f√ľr Seniorenschach Am 4. Juni wurde auf dem 101. Bundeskongress des Deutschen Schachbundes in Bonn das DSB-F√ľhrungsgremium f√ľr die kommenden zwei Jahre gew√§hlt. Nach genau 100 Tagen Amtszeit am 12. September haben wir auf diesem Weg begonnen, Ihnen die Chance zu geben, die neue Mannschaft - also das DSB-Pr√§sidium und seine Referenten - in der Rubrik Vorgestellt pers√∂nlich kennen zu lernen. Wir haben dabei allen bewusst die gleichen sechs Fragen gestellt. Nach Niklas Rickmann, Vizepr√§sident Verbandsentwicklung, Sportdirektor Horst Metzing, Michael S. Langer, Vizepr√§sident Finanzen, Stellvertretender DSB-Pr√§sident, Dr. Christian Warneke, 1. Vorsitzender der Deutschen Schachjugend, Joachim Gries, Vizepr√§sident Sport, Dan-Peter Poetke, Referent f√ľr Frauenschach, folgt heute Helmut Escher, Referent f√ľr Seniorenschach. » weiterlesen

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Bei anderen gelesen 25.10.2011

Taktik-Training mit ChessBase [3]

Taktik-Training mit ChessBase [3] Schlagbar?

Ob es an der Premiere gelangen hat, dass es bei den drei Auftaktrunden der Schach-Bundesliga in M√ľlheim so viele √ľberraschende Ergebnisse gegeben hat? Jedenfalls sind die Resultate unsere Kaderspieler Arkadij Naiditsch (1 Sieg, 2 Remisen), Daniel Fridman (1 Niederlage und 2 Remisen), Jan Gustafsson (1 Sieg, 1 Niederlage) und Rainer Buhmann (1 Sieg, 2 Remisen) bei den anstehenden Europameisterschaften durchaus steigerungsf√§hig. Die Nummer 1 der Frauen-Nationalmannschaft, Elisabeth P√§htz, kann dagegen mit ihren drei halben Punkten f√ľr Bundesliga-Neuling Hockenheim durchaus zufrieden sein.

Unsere Taktikaufgabe, die Oliver Reeh herausgesucht hat, stammt aus der Partie Fridman - Firman in der ersten Runde. Wei√ü hat einen L√§ufer mehr, muss aber nat√ľrlich aufgrund seines Randk√∂nigs auf h3 √§u√üerst umsichtig agieren.

Foto (Georgios Souleidis): Daniel Fridman

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Veröffentlicht von Raymund Stolze



FIDE 24.10.2011

82. FIDE-Kongress tagte in Krakow

82. FIDE-Kongress tagte in Krakow

Der 82. FIDE-Kongress fand am 20. und 21. Oktober  in Krakow (Polen) statt und wurde satzungsgemäß in der Form des "Executive Boards" ausgerichtet, etwa einer Form eines erweiterten Präsidiums.

Im Vorfeld der diesj√§hrigen Tagung ¬†hatte es vorrangig durch Antr√§ge zur Lizenzierung von Spielern und zu einer erheblichen Erh√∂hung der Wertungsgeb√ľhren Irritationen gegeben. Diese Antr√§ge waren jedoch schon in den Fachkommissionen nicht mehrheitsf√§hig. Hinzu kam, dass sich zahlreiche F√∂derationen (einschlie√ülich des DSB und der ECU) bereits vorher gegen das Verfahren und gegen die damit verbundene geplante Geb√ľhrenerh√∂hung von 1 ¬Ä auf 7 ¬Ä pro Spieler ausgesprochen hatten.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Leistungssport 23.10.2011

Keine IM-Norm f√ľr HonorarKonzept Schachprinzen

Keine IM-Norm f√ľr HonorarKonzept Schachprinzen Obwohl es durchaus m√∂glich war, erzielte keiner der drei Schachprinzen die gew√ľnschte IM-Norm beim Unive Open im niederl√§ndischen Hoogeveen. Rasmus Svane wurde bester Deutscher auf Platz 11 mit 6 Punkten aus neun Partien, Dennis Wagner (Rang 23/5,5 Punkte) schlug zum Abschluss den einheimischen IM Fred Slingerland, und auch der Berichterstatter schrammte mit 6,0 Z√§hlern (Platz 14) nat√ľrlich auch knapp an der begehrten Norm vorbei.

Foto: Beim Boule vor der Runde holte sich Rasmus den letzten Schliff zur Partie.

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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Bundesliga 23.10.2011

Anna, Elena, Marta und die anderen - zweiter Spieltag in Liga 2 ohne √úberraschungen

Anna, Elena, Marta und die anderen - zweiter Spieltag in Liga 2 ohne √úberraschungen Eine Woche nach dem zentralen Auftakt der Bundesliga in M√ľlheim an der Ruhr, absolvierten am heutigen Sonntag die 40 Teams der 2. Liga ihren zweiten Spieltag in der Saison 2011/12. Was die Ergebnisse in den vier Staffeln angeht, so gab es keine wirklichen √úberraschungen. Sieht man einmal davon ab, dass in der Nord-Gruppe die Berliner Fahrstuhlmannschaft SK Zehlendorf bei Werder Bremen II "ohne F√ľnf" antrat. Die an Brett 1 bis 4 gemeldeten Stammspieler mussten komplett ersetzt werden und zu allem √úbel gab auch Piotr Brodowski seine Partie kampflos verloren, was die hohe 2,5:5,5-Niederlage an der Weser erkl√§rt.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Fernschach 23.10.2011

Deutschland ist Fernschach-Olympiasieger!

Deutschland ist Fernschach-Olympiasieger! Auch im Fernschach ist die Olympiade die Mannschafts-Weltmeisterschaft. Und genau diese hat sich die Vertretung des Deutschen Fernschachbundes e.V. (BdF) in der 17. Fernschach-Olympiade vorzeitig gerade zum f√ľnften Mal gesichert!

Das BdF-Team holte den entscheidenden halben Punkt in der letzten eigenen Partie, in der Stephan Busemann nichts mehr anbrennen ließ.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 22.10.2011

DSB-Pr√§sidiumstagung in M√ľlheim

DSB-Pr√§sidiumstagung in M√ľlheim Das Pr√§sidium des Deutschen Schachbundes nahm die zentrale Auftaktveranstaltung der Schach-Bundesliga zum Anlass f√ľr ein Arbeitswochenende. Von Freitag bis Sonntag wurden in mehreren Sitzungen dreiundzwanzig komplexe Tagesordnungspunkte abgearbeitet. Die letzte Beratung fand beim Abendessen in einer Gastst√§tte statt und endete nach Mitternacht! Dazwischen lagen der Start der ersten Bundesligarunde, die Jubil√§umsveranstaltung des SV M√ľlheim Nord (80 Jahre), das Kortschnoi-Simultan, die Premiere der von Stefan L√∂ffler angeregten "Zukunftswerkstatt" und nat√ľrlich jede Menge Gespr√§che mit den in dieser Dichte selten anzutreffenden Fachleuten. Also Highlights ohne Ende!
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 21.10.2011

In Bad Soden fiel der Startschuss f√ľr die erste Vorrunde der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft

In Bad Soden fiel der Startschuss f√ľr die erste Vorrunde der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft Es ging morgens um genau 10:00 Uhr los. Die Erkennungsmelodie "Chess" aus dem gleichnamigen Musical der ABBA-Mitglieder Bj√∂rn Ulvaeus und Benny Anderson k√ľndigte es an: Das erste Qualifikationsturnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) findet im RAMADA-Hotel Bad Soden statt. 21.500 Einwohner leben in dieser Stadt am Rande von Frankfurt am Main, aber nat√ľrlich h√§lt man hier auf seine seit Jahrhunderten bestehende Selbst√§ndigkeit. Diesmal kamen ab Freitag, dem 21. Oktober, 234 Schachspieler und -spielerinnen zusammen, davon 18 weibliche Teilnehmer. Das Turnier ist an diesem Standort im Landesverband Hessen nochmals gewachsen und ist ein Beispiel f√ľr die gro√üe Beachtung, die hier das deutsche Breitenschach findet.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 20.10.2011

14jähriger Potsdamer gewinnt 2. Baltic Sea Braille Chess Cup

14j√§hriger Potsdamer gewinnt 2. Baltic Sea Braille Chess Cup Das Sch√∂ne am Schach sind nicht zuletzt auch die √úberraschungen. Und f√ľr eine solche sorgte beim 2. Baltic Sea Braille Chess Cup (BBCC) im Aura-Hotel in der Gemeinde Timmendorfer Strand der 14j√§hrige Mirko Eichstaedt (Foto). Zur zweiten Auflage dieses Turniers f√ľr Blinde und Sehschwache, das von der Hamburger Blindenschachgruppe ausgerichtet wurde, konnten die deutschen Gastgeber auch Teilnehmer aus Belgien und der Niederlande begr√ľ√üen.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Leistungssport 19.10.2011

"Honorarkonzept Schachprinzen" auf IM-Normen-Jagd in Hoogeveen

Das Univé-Turnier in Hoogeveen ist alljährlich im Herbst - und nun schon zum 15. Mal - eines der kleineren, aber in jedem Fall feinen Schachfestivals in den Niederlanden. Und da wundert es nicht, wenn in der sogenannten Kronengruppe, die doppelrundig spielt, mit Wladimir Kramnik, Judit Polgar (Siehe Foto, Quelle: Turnierseite), Anish Giri und Maxime Vachier-Lagrave ein Klassefeld am Start ist.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Vorgestellt 18.10.2011

Dan-Peter Poetke, Referent f√ľr Frauenschach

Dan-Peter Poetke, Referent f√ľr Frauenschach Am 4. Juni wurde auf dem 101. Bundeskongress des Deutschen Schachbundes in Bonn das DSB-F√ľhrungsgremium f√ľr die kommenden zwei Jahre gew√§hlt. Nach genau 100 Tagen Amtszeit am 12. September haben wir auf diesem Weg begonnen, Ihnen die Chance zu geben, die neue Mannschaft - also das DSB-Pr√§sidium und seine Referenten - in der Rubrik Vorgestellt pers√∂nlich kennen zu lernen. Wir haben dabei allen bewusst die gleichen sechs Fragen gestellt. Nach Niklas Rickmann, Vizepr√§sident Verbandsentwicklung, Sportdirektor Horst Metzing, Michael S. Langer, Vizepr√§sident Finanzen, Stellvertretender DSB-Pr√§sident, Dr. Christian Warneke, 1. Vorsitzender der Deutschen Schachjugend, Joachim Gries, Vizepr√§sident Sport, folgt heute Dan-Peter Poetke, Referent f√ľr Frauenschach. » weiterlesen

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Personalien 18.10.2011

¬Ü Hannelore K√ľbel

¬Ü Hannelore K√ľbel Eine traurige Nachricht erreichte mich und damit auch die Schachfreunde in Deutschland und weit dar√ľber hinaus am Sonntagnachmittag. Am Morgen des 16. Oktober erlag Hannelore K√ľbel im Alter von 76 Jahren ihrer schweren Krankheit.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 17.10.2011

Keti ist die erste Patin f√ľr die Deutschen Amateurmeisterschaften

Keti ist die erste Patin f√ľr die Deutschen Amateurmeisterschaften "Ich wollte immer gestalten und halte es schlecht aus, wenn ich sehe, was zu tun ist und nichts geschieht", so der Anspruch des neuen DSB-Pr√§sidenten Herbert Bastian. Ein Schwerpunkt der Arbeit im Deutschen Schachbund nicht nur in seiner derzeitigen Amtszeit sieht der 59-J√§hrige darin, dass Verh√§ltnis zwischen dem deutschen Spitzen- und Breitenschach zu verbessern. So stand dieses Thema bei der Premiere der DSB-Zukunftswerkstatt am vergangenen Sonnabend (15. Oktober) in M√ľlheim auch zurecht auf der Tagesordnung. Und da Diskussionen bekanntlich nur die eine Seite sind, wird dieses Umdenken im deutschen Schach auch durch konkrete Ma√ünahmen begleitet werden. Erstmals haben n√§mlich die Deutschen Amateurmeisterschaften nun Patinnen. So werden bei allen sechs Qualifikationsturnieren und dann beim Finale der inzwischen 11. Auflage dieser gr√∂√üten Breitensport-Veranstaltung im Schach Kaderspielerinnen der deutschen Frauen-Nationalmannschaft diese Rolle √ľbernehmen. Erste Patin beim Auftakt im RAMADA-Hotel Bad Soden (21. - 23. Oktober) ist Ketino Kachiani-Gersinska (Archivbild). Die deutsche Rekord-Nationalspielerin (166 Eins√§tze!) wird dabei am Sonnabend ein Uhren-Handicap-Simultan gegen zehn Gegner(innen) bestreiten, sich am Sonntag in einer Gespr√§chsrunde interessierten Teilnehmern stellen und dazu die Siegerehrung mit vornehmen.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Turnier- und Openberichte 17.10.2011

Dauersieger Alexander Graf

Dauersieger Alexander Graf Zum Kader des Deutschen Schachbundes geh√∂rt der 49j√§hrige Alexander Graf nicht mehr, obwohl ein Graf in der Kaderliste steht. Dies ist aber der deutlich j√ľngere Felix Graf (18) aus M√ľnchen, der den DC-Kader anf√ľhrt. Beide Grafs spielten jetzt in Berlin den Lichtenrader Herbst mit. Felix wurde Vierzehnter, der f√ľr den SK K√∂nig Plauen in der zweiten Liga spielende Gro√ümeister wurde - wieder mal - Erster.
Mit 8 aus 9 siegte Alexander Graf vor GM Sergej Kalinitschew, GM Henrik Teske und 186 weiteren Spielern. Mit einem Preisfonds von 8.000 Euro ist der Lichtenrader Herbst das - nach den Worten des Veranstalters - "höchstdotierte Turnier Berlins".

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 16.10.2011

DSB-Bundesliga-Ticker

DSB-Bundesliga-Ticker Runde 1

Titelverteidiger /Baden-Baden mit gro√üer M√ľhe

Rustam Kasimdschanow (Elo 2669) bewahrt Meister Baden-Baden durch einen Sieg gegen den Trierer Spielf√ľhrer Dietmar Kolbus (Elo 2335) in einem gleich stehenden Endspiel vor einer b√∂sen √úberraschung und sichert den m√ľhevollen 4,5:3,5-Auftaktsieg.

Meister-Jäger Werder Bremen gewinnt problemlos 5,5:2,5 gegen den SK Turm Emsdetten, obwohl Wugar Gaschimow gegen Mikhei Mchedlischwili verliert.

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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Nationalmannschaft 16.10.2011

Wer h√§tte das gedacht: Gold und Silber f√ľr deutsche Teams beim Mitropacup-Jubil√§um!

Wer h√§tte das gedacht: Gold und Silber f√ľr deutsche Teams beim Mitropacup-Jubil√§um! "Meloooney, da haben wir aber Gl√ľck gehabt", so stehts im Blog von Melanie Ohme zum Tag 8 des 30. Mitropapokals. Aber Gl√ľck hat auf Dauer nur der T√ľchtige. Und genau das kann man den beiden deutschen Teams in Merlimont fraglos bescheinigen. Was die M√§dels Melanie Ohme (Foto, rechts) und Filiz Osmanodja (links) angeht, so sind sie wahrlich ein starkes Team gewesen. Und was wichtig ist, die Niederlage gegen die Italienerinnen Elena Sedina und Olga Zimina (beide Elo 2337!) hat das deutsche Duo nicht resignieren lassen. Sicherlich, nach dieser Niederlage in Runde 7 war Platz 1 futsch, aber nun galt es zumindest Silber festzuhalten, und das w√§re dann immerhin besser als die Prognose von Bundestrainer Uwe B√∂nsch, der Rang 3 als leistungssportliche Zielstellung ausgegeben hatte, was ja auch realistisch war.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Einladungen 15.10.2011

Heute Meldeschlu√ü f√ľr Weltrekordversuch

Heute Meldeschlu√ü f√ľr Weltrekordversuch  Wer sich noch in der Schachgeschichte als Teilnehmer eines Weltrekordversuches verewigen m√∂chte, hat heute die letzte Chance! FIDE-Meister Marc Lang aus G√ľnzburg m√∂chte am 26./27. November 2011 im schw√§bischen D√∂rfchen Sontheim an der Brenz, den 64 Jahre alten Blindsimultan-Weltrekord von GM Miguel Najdorf brechen. Der spielte damals in Sao Paulo (Brasilien) an 45 Brettern. Lang m√∂chte genau einen Gegner mehr haben. Einzige Bedingung: nicht mehr als 1750 DWZ - was nat√ľrlich auch f√ľr die anderen Gegner gilt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bei anderen gelesen 15.10.2011

Im Porträt: DSB-Präsident Herbert Bastian

Im Portr√§t: DSB-Pr√§sident Herbert Bastian Im aktuellen Karl Heft 3/2011 finden Sie neben dem Schwerpunktthema Anatoli Karpow - das facettenreich der gro√üartigen Lebensleistung des 12. Weltmeisters der Schachgeschichte gewidmet ist (u.a. stellt der Hamburger Gro√ümeister Karsten M√ľller die technische Virtuosit√§t Karpows im Endspiel anschaulich dar) - ein empfehlenswertes Portr√§t des neuen Pr√§sidenten des Deutschen Schachbundes, Herbert Bastian. Im Editorial schreibt Herausgeber Harry Schaak dazu: "Erstmals steht mit einem Internationalen Meister ein sehr spielstarker Praktiker an der Spitze des Verbandes, der die Anforderungen der Basis wie der Profis gleicherma√üen kennt und viele Ideen hat. KARL stellt den Hoffnungstr√§ger vor."
Eine Leseprobe des von Johannes Fischer feinf√ľhlig aufgezeichneten Beitrags unter der √úberschrift "ICH WOLLTE IMMER GESTALTEN", in der sich der Schachautor, Schachtrainer und leidenschaftliche Funktion√§r Bastian √ľber seine Schachkarriere, seine √úberzeugungen und √ľber die Zukunft des DSB √§u√üert, finden Sie hier.

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Nationalmannschaft 14.10.2011

Deutsche Frauen und Männer haben Medaille so gut wie sicher

Deutsche Frauen und M√§nner haben Medaille so gut wie sicher Drei Runden vor Schluss sieht es f√ľr die deutschen Teams beim 30. Mitropapokal im franz√∂sischen Merlimont sehr gut aus. Die Erfolgsformel von Bundestrainer Uwe B√∂nsch lautet dabei Jugend + Erfahrung = Erfolg!

Foto (www.melanie-ohme.de): Andreas Heimann und Matthias Bluebaum
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Präsidium 13.10.2011

Premiere f√ľr "Zukunftswerkstatt" des Deutschen Schachbundes

Premiere f√ľr Anl√§sslich der zentralen Auftaktrunden der Schachbundesliga in M√ľlheim/Ruhr wird der Deutsche Schachbund eine eigene "Zukunftswerkstatt" ins Leben rufen. Diese "arbeitet" erstmals am Samstag, den 15. Oktober, von 15.30 - 17.30 Uhr in der RWE-Halle in M√ľlheim. Zur Premiere wird das Thema "Spagat zwischen Spitzenschach und Breitenschach" im Mittelpunkt stehen. Die anwesenden Pr√§sidiumsmitglieder werden ihre Thesen dazu mit interessierten G√§sten und Zuh√∂rern diskutieren. Die Veranstaltung ist auch f√ľr weitere aktuelle Themen offen und dient in erster Linie dem Meinungsaustausch mit kompetenten Personen, die sich um die Zukunft des Schachs in Deutschland verantwortungsbewusst Gedanken machen. Die Moderation √ľbernimmt Dr. Christian Warneke, 1. Vorsitzender der Deutschen Schachjugend.

Es ist geplant, k√ľnftig die "Zukunftswerkstatt" nach dem Auswerten der ersten Erfahrungen zu einer st√§ndigen Einrichtung zu machen, nicht zuletzt um den Austausch zwischen der DSB-F√ľhrungsspitze und der Basis zu intensivieren. Konkrete Ergebnisse sollen in das in Vorbereitung befindliche Verbandsprogramm einflie√üen.

Herbert Bastian

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Leistungssport 13.10.2011

HonorarKonzept-Schachprinzen im internationalen Einsatz

HonorarKonzept-Schachprinzen im internationalen Einsatz Nicht zuletzt weil das Kriterium der Wahrheit die Praxis ist, haben sich vier Mitglieder der HonorarKonzept-Schachprinzen auf Reisen begeben. Dabei geht es sowohl um internationale Normen als auch darum, sich vor den Jugend-Weltmeisterschaften in Brasilien (17. bis 27. November in Caldas Novas) einem letzten Formtest zu stellen. Was die Leistungen angeht, so ist Matthias Bluebaum (Archivfoto) sehr erfolgreich beim 30. Mitropapokal in Frankreich und trägt wesentlich zur positiven Zwischenbilanz der deutschen Männer - Nationalmannschaft bei. Toi, toi, toi weiterhin!
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Schulschach 12.10.2011

Nun hat auch Hanna Marie Klek das Schulschachpatent

Nun hat auch Hanna Marie Klek das Schulschachpatent Mit dem Schulschachpatenkursen I und II in Bamberg beendete der bayerische und DSB-Schulschachreferent Walter R√§dler seine Fortbildungsoffensive 2011 in Bayern. In diesem Jahr hatte er bereits Kurse in Bayreuth, Kempten und Vaterstetten durchgef√ľhrt sowie in Hessen, Nordrhein-Westfalen und in der Schweiz zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer f√ľr das Schulschach gewinnen k√∂nnen.

Archivbild: Hanna Marie Klek
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Breitenschach 12.10.2011

Deutschland-Cup 2011 in Wernigerode

Deutschland-Cup 2011 in Wernigerode Vielleicht wurde rund um den "Tag der Deutschen Einheit" im Harz eine neue Tradition des Deutschen Schachbundes begr√ľndet. Diese herrliche Mischung aus Schach und Geselligkeit musste einfach bei den rund einhundert Teilnehmern und Teilnehmerinnen aller Leistungs- und Altersgruppen gut ankommen. So sah es auch der DSB-Vizepr√§sident Michael¬†S.¬†Langer, der bei der Preisverleihung im altehrw√ľrdigen Wernigeroder Rathaus vor zufriedenen Teilnehmern, Sponsoren und Organisatoren sprechen konnte.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Vorgestellt 11.10.2011

Joachim Gries - Vizepräsident Sport

Joachim Gries - Vizepr√§sident Sport Am 4. Juni wurde auf dem 101. Bundeskongress des Deutschen Schachbundes in Bonn das DSB-F√ľhrungsgremium f√ľr die kommenden zwei Jahre gew√§hlt. Nach genau 100 Tagen Amtszeit am 12. September haben wir auf diesem Weg begonnen, Ihnen die Chance zu geben, die neue Mannschaft - also das DSB-Pr√§sidium und seine Referenten - in der Rubrik Vorgestellt pers√∂nlich kennen zu lernen. Wir haben dabei allen bewusst die gleichen sechs Fragen gestellt. Nach Niklas Rickmann, Vizepr√§sident Verbandsentwicklung, Sportdirektor Horst Metzing, Michael S. Langer, Vizepr√§sident Finanzen, Stellvertretender DSB-Pr√§sident, Dr. Christian Warneke, 1. Vorsitzender der Deutschen Schachjugend, folgt heute Joachim Gries, Vizepr√§sident Sport.
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Bundesliga 11.10.2011

Die etwas andere Bundesliga-Vorschau

Die etwas andere Bundesliga-Vorschau In drei Tagen ist es soweit, denn dann wird die 32. Saison der eingleisigen Bundesliga gestartet, und das sogar mit einer Premiere. Ab Freitag gibt es n√§mlich in M√ľlheim an der Ruhr erstmals eine zentrale Auftaktveranstaltung. Die 16 Erstliga-Teams werden drei Runden in der RWE-Sporthalle absolvieren. Schachsport live ist angesagt und bietet dabei sowohl Mannschaftsk√§mpfe mit absoluten Top-Stars der Weltelite als auch ein vielf√§ltiges Rahmenprogramm. So wird Schachlegende Viktor Kortschnoi am Sonnabend zu einer Simultanshow antreten, die l√§ngst ausgebucht ist. Zuschauen lohnt sich dennoch garantiert, und der inzwischen 80-j√§hrige Wahlschweizer stellt sich seinen Fans zu einer Autogrammstunde. Gro√üen Zuspruch d√ľrfte auch eine "Werkstatt Zukunft" des Deutschen Schachbundes mit Pr√§sident Herbert Bastian finden, wo schachliche Fragen √∂ffentlich diskutiert werden k√∂nnen und sollen. Der Vorsitzende des ausrichtendenden SV M√ľlheim Nord, Heinz Schmitz rechnet jedenfalls an jedem der drei Tage mit 1.000 Zuschauern - das w√§re sicherlich auch neuer Bundesliga-Rekord!

Foto: Almira Skripchenko 2004 in einer Werbekampagne des SV Werder Bremen
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Meisterschaften 11.10.2011

Deutsche Gehörlosenmeisterschaften

Deutsche Geh√∂rlosenmeisterschaften Wer h√§tte das wohl gedacht, dass die Entscheidung bei den deutschen Geh√∂rlosenmeisterschaften 2011 in der letzten Runde fallen w√ľrde? Im Geh√∂rlosenzentrum Hamburg lag jedenfalls nach sechs gespielten Partien mit Michael Gr√ľnder, Annegret Mucha (beide Dresdner GSV) und dem erkl√§rten Favoriten Sergej Salow (Hamburger GSV) ein Trio mit je 4,5 Punkten an der Spitze. Und so war eigentlich klar, dass die Wertung √ľber den Titel entscheiden musste, vorausgesetzt, alle drei w√ľrden in der Schlussrunde gewinnen.

Foto (www.dg-sv.de): DGS-Bundestrainer IM Sergej Salow mit dem Nachwuchs. Hinten links der erste Deutsche Juniorenmeister Kevin Valtin.
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Nationalmannschaft 11.10.2011

Deutsche Teams √ľberraschen beim Mitropapokal

Deutsche Teams √ľberraschen beim Mitropapokal Die Ansage von Bundestrainer Uwe B√∂nsch, dass sowohl die deutschen M√§nner als auch Frauen beim 30. Mitropapokal im franz√∂sischen Merlimont Platz 3 als Zielvorgabe erreichen k√∂nnen, scheint Motivation f√ľr beide Teams zu sein. Jedenfalls liegt man nach drei Runden nicht nur im Soll, sondern die Ergebnisse sind doch eher angenehme √úberraschungen.

Foto (www.melanie-ohme.de): Melanie Ohme (rechts) berichtet t√§glich auf ihrer sehr lesenswerten Website ausf√ľhrlich aus Merlimont. Links ihre Teamkameradin Filiz Osmanodja.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Leistungssport 10.10.2011

Jugend-WM-Vorbereitungslehrgang im CTTC Bad Soden

Jugend-WM-Vorbereitungslehrgang im CTTC Bad Soden Vom 17. bis 27. November finden in Brasilien die Jugend-Weltmeisterschaften statt und Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler rief seinen Kader daf√ľr im Chess Tigers Trainings Center in Bad Soden zusammen. Der Vorbereitungslehrgang fand am vergangenen Wochenende unter Mithilfe von GM Sergej Galdunts statt. Hans-Walter Schmitt berichtete in Wort und Bild auf der Chess-Tigers-Homepage.

Foto: Chess Tigers

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Breitenschach 09.10.2011

RAMADA-Cup in Bad Soden! Es geht bald los!

RAMADA-Cup in Bad Soden! Es geht bald los! Schon am Freitag, 21.Oktober wird um 10:00 Uhr die erste Runde der Deutschen Amateur-Meisterschaft gestartet! Die Leitung obliegt wieder dem bew√§hrten Team rund um Dr.¬†Dirk Jordan. Gespielt wird im RAMADA-Hotel in Bad Soden, verkehrsg√ľnstig nahe an Frankfurt/Main gelegen und doch inmitten der herrlichen Herbstw√§lder des Taunus, wo die Familien der Schachspieler wunderbare, kleine Wanderungen unternehmen k√∂nnen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 08.10.2011

Ausrichter f√ľr die Deutsche Frauen-Blitz-Einzelmeisterschaft 2012 gesucht

Ausrichter f√ľr die Deutsche Frauen-Blitz-Einzelmeisterschaft 2012 gesucht Der Deutsche Schachbund e.V. sucht einen Ausrichter f√ľr die Deutsche Frauen-Blitz-Einzelmeisterschaft 2012.

Der Ausrichter erh√§lt einen Freiplatz f√ľr eine eigene Spielerin und soll eine weitere Spielerin als Springerin bereithalten. Er stellt Unterkunft in Doppelzimmern, warmes Abendessen (nach M√∂glichkeit in B√ľffetform) am Samstag sowie das Fr√ľhst√ľck am Sonntag morgen zur Verf√ľgung. Eine Unterbringung in Einzelzimmern soll ggf. gegen Zuschlag m√∂glich sein.
F√ľr die Spielerinnen sollen w√§hrend der Meisterschaft Getr√§nke angeboten werden (im Idealfall kostenlos - sonst zu zivilen Preisen) und der Ausrichter stellt einen Preisfonds zur Verf√ľgung.
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Landesverbände 07.10.2011

Schach in Baden-W√ľrttemberg

Schach in Baden-W√ľrttemberg Quartalsbericht zum Leistungssport

Im dritten Quartal stehen neben der Teilnahme der baden-w√ľrttembergischen Kaderspieler an deutschen und internationalen Turnieren regelm√§√üig auch verschiedene Sitzungen auf Funktion√§rsebene an.
In einer vorbereitenden Sitzung des Technischen Ausschusses wurden insbesondere die Landeskader der kommenden Saison festgestellt. Auch diesmal konnten einige hoffnungsvolle Nachwuchstalente neu in die D-Kader berufen werden. Die Kaderliste und die Auswahlkriterien hier abrufbar. Die anschlie√üende gemeinsame Sitzung mit den Pr√§sidenten und Jugendvorsitzenden der Verb√§nde ging auch um die Finanzierung des Schach-Leistungssports. F√ľr einzelne Ressorts, wie bspw. f√ľr die Talentst√ľtzpunkte wurden f√ľr die kommende Saison mehr Mittel bewilligt. In einer breit angelegten Diskussion wurde auch eine spezielle F√∂rderung von Goldmedaillenkandidaten vertieft. Erste Ma√ünahmen sollen 2012 durchgef√ľhrt werden.
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Meisterschaften 06.10.2011

Deutsche Blitz-MM 2012 in Aachen

Deutsche Blitz-MM 2012 in Aachen Die 29. Deutsche Blitzschachmeisterschaft f√ľr Mannschaften wird am Samstag 7. Juli 2012 in Aachen stattfinden. Bundesturnierdirektor Ralph Alt hat die DJK Aufw√§rts St. Josef Aachen mit der Durchf√ľhrung beauftragt. Der Ausrichter verspricht ein Turnier an einem historischen Ort, der "Aula Carolina" (Foto: Norbert Schnitzler/Wikimedia Commons), mit einem besonders geschulten und motivierten Team, damit jeder Teilnehmer dieses Turnier in sehr guter Erinnerung haben wird. Die Kaiser- und Badestadt soll auch zu l√§ngerem Aufenthalt locken.

Ralph Alt
Bundesturnierdirektor

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Nationalmannschaft 05.10.2011

Jeweils Platz 3 als Ziel beim 30. Mitropacup f√ľr deutsche Teams

Jeweils Platz 3 als Ziel beim 30. Mitropacup f√ľr deutsche Teams Der Mitropapokal ist f√ľr mich in meinen Erinnerungen vor allem erst einmal mit dem Fu√üball verbunden. Und richtig, ein Blick in die Historie des "Rasenschachs" beweist, dass er der √§lteste internationale Wettbewerb f√ľr Vereinsmannschaften ist. 1927 gewann Sparta Prag gegen Rapid Wien das erste Finale mit 6:3/1:2, das damals noch in Hin- und R√ľckspielen ausgetragen wurde. Teilnehmer waren anfangs Vereine aus √Ėsterreich, Ungarn, Jugoslawien, der Tschechoslowakei und Italien. Sp√§ter kamen Teams aus der Schweiz und Rum√§nien dazu. Die Zuschauerresonanz war auch mehr als beachtlich, denn der Mitropacup hat ganz wesentlich die Professionalisierung des Vereinsfu√üballs in Mitteleuropa vorangetrieben. Mit vier Cupsiegen war bis 1940 - wegen des 2. Weltkrieges musste der Wettbewerb ausgesetzt werden - √Ėsterreich am erfolgeichsten, daf√ľr stellten die Ungarn mit Gy√∂rgy S√°rosi von Ferencv√°ros Budapest den erfolgreichsten Torj√§ger, der unglaubliche 49 Mal in 43 Spielen einnetzte.

Foto: Wikimedia Commons
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Vorgestellt 04.10.2011

Dr. Christian Warneke - 1. Vorsitzender der Deutschen Schachjugend

Dr. Christian Warneke - 1. Vorsitzender der Deutschen Schachjugend Am 4. Juni wurde auf dem 101. Bundeskongress des Deutschen Schachbundes in Bonn das DSB-F√ľhrungsgremium f√ľr die kommenden zwei Jahre gew√§hlt. Nach genau 100 Tagen Amtszeit am 12. September haben wir auf diesem Weg begonnen, Ihnen die Chance zu geben, die neue Mannschaft - also das DSB-Pr√§sidium und seine Referenten - in der Rubrik Vorgestellt pers√∂nlich kennen zu lernen. Wir haben dabei allen bewusst die gleichen sechs Fragen gestellt. Nach Niklas Rickmann, Vizepr√§sident Verbandsentwicklung, Sportdirektor Horst Metzing, Michael S. Langer, Vizepr√§sident Finanzen, Stellvertretender DSB-Pr√§sident, folgt heute Dr. Christian Warneke, 1. Vorsitzender der Deutschen Schachjugend. » weiterlesen

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Bei anderen gelesen 04.10.2011

Taktik-Training mit ChessBase [2]

Taktik-Training mit ChessBase [2] Nur die Spitze des Eisbergs

Das Grand-Slam-Finale findet in diesem Jahr auf zwei Kontinenten statt: In Amerika - konkret in Brasilien - und in Europa im spanischen Bilbao. Im ersten Umlauf in Sao Paulo bot vor allem die Partie Levon Aronjan (Foto: Veranstalter) - Wassili Iwantschuk einen gro√üartigen Kampf mit jeder Menge Dramatik und Kombinatorik. Aus der F√ľlle der Varianten seien in der folgenden kritischen Stellung (nach 25...Lf3+) nur drei herausgegriffen.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Bundesliga 03.10.2011

Saisonstart in der 2. Bundesliga

Saisonstart in der 2. Bundesliga Zwei Wochen vor dem zentralen Auftakt der Bundesliga in M√ľlheim an der Ruhr hat in den vier Staffeln der 2. Liga die Saison 2011/12 begonnen. Die Regularien beim Auf- und Abstieg sind wie immer: Der jeweils Erstplatzierte kann aufsteigen - muss es aber nicht. Absteiger sind die Teams auf den Pl√§tzen 8 bis 10.
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Turnier- und Openberichte 02.10.2011

Kurz vorm Ziel noch gestoppt

Kurz vorm Ziel noch gestoppt Deutscher Meister OSG Baden-Baden belegt beim Europapokal Rang 6

Es sah in dieser letzten von sieben Runden beim Europapokal f√ľr Vereinsmannschaften f√ľr die OSG Baden-Baden sehr gut aus, doch die Sensation zu schaffen, und nach 19 Jahren den Pott wieder nach Deutschland zu holen. 1992 hatte Bayern M√ľnchen(!) n√§mlich zuletzt das Kunstst√ľck fertiggebracht, diese Wettbewerb, der im slowenischen Ragoska Slatina seine nunmehr 27. Auflage erlebte, zu gewinnen. Voraussetzung war, dass unser Meister den Favoriten SOCAR schlagen musste, und das um mindestens 1,5 Brettpunkte h√∂her als die Sankt Petersburger Auswahl, die an Brett 1 Weltcup-Sieger Peter Swidler aufgebot. Beide Teams hatten vor der Schlussrunde je 11 Mannschaftspunkte und lagen damit um einen Z√§hler vor dem √ľbrigen Feld, was mit 62 teilnehmenden Mannschaften einen neuen Rekord f√ľr den Europacup war.

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Veröffentlicht von Raymund Stolze



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