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Leistungssport 30.06.2011

Prinzenlehrgang mit Buhmann und Ribli

Prinzenlehrgang mit Buhmann und Ribli Am Samstag beginnt ein weiterer Prinzenlehrgang unter Leitung von Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler. Als Honorartrainer konnten dabei dank der gro√üz√ľgigen Unterst√ľtzung der Rhein-Neckar-Schachakademie die Gro√ümeister Rainer Buhmann und Zoltan Ribli (Foto) verpflichtet werden. Thematisch werden in den sechs Trainingstagen dabei zwei Schwerpunkte gesetzt. Zuerst wird der neugew√§hlte Aktivensprecher der deutschen Nationalmannschaft, Rainer Buhmann, bestimmte Stellungen aus der Er√∂ffnung ausspielen lassen. Das sind gemeinsam mit dem Gro√ümeister abgestimmte Positionen, die auch schon durch die "Prinzen" analysiert wurden.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Blindenschach 29.06.2011

Schach als Lebenshilfe

Schach als Lebenshilfe Info-Mail Schach Nr. 1178 - Artikel in der FAZ, so war die Nachricht von Anton Lindenmair - der ist immerhin aktueller Deutsche Vizemeister im Blindenschach - an mich kodiert. Dahinter verbarg sich der ber√ľhrende Beitrag "Schach wird ihn in die Dunkelheit begleiten" √ľber den stark sehbehinderten Schachspieler Gert Schulz, der auf einer Lokalseite in der Rhein-Main-Zeitung der FAZ am 27. Juni erschienen ist. Geschrieben hat ihn Nadine Zeller. Mit der Praktikantin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die im Sommer vergangenen Jahres an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universit√§t ihren Magister in Europ√§ischer Ethnologie gemacht hat, f√ľhrte ich ein Gespr√§ch.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Meisterschaften 28.06.2011

Jens Kotainy Deutscher Pokal-Einzelmeister

Jens Kotainy Deutscher Pokal-Einzelmeister Der Katernberger FIDE-Meister Jens Kotainy gewann am vergangenen Sonntag die Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft 2011. Im Finale besiegte er IM Hagen Poetsch.
Das f√ľnfrundige Turnier fand parallel zur Deutschen Amateurmeisterschaft in Magdeburg statt.
[√úbersicht]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 28.06.2011

Deutsche Amateurmeisterschaft und Dähne-Pokal

Deutsche Amateurmeisterschaft und D√§hne-Pokal Die 199 Amateure, die an diesem Wochenende in Magdeburg das Finale der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft ausspielten und die 32 Spieler, die im selben Saal das Finale der Deutschen Schach-Pokalmeisterschaft austrugen, hatten einen riesigen Spa√ü am Turnier, sofern erst die Entt√§uschung √ľber manche Niederlage √ľberwunden war. Denn trotz der heiteren Atmosph√§re vor allem bei den Amateuren stand doch in jeder Partie ernstes Bem√ľhen und tiefe Hinwendung zum k√∂niglichen Spiel im Vordergrund.
[Kompletter Bericht von Ralf Mulde]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 28.06.2011

Jahresabschluss 2010

Jahresabschluss 2010 Der DSB-Jahresabschluss 2010 sowie die vom DSB -Kongress verabschiedeten Haushaltspläne bis einschließlich 2013 stehen zum Download bereit.
Fragen hierzu können Sie an den Vizepräsident Finanzen, Michael S. Langer vizepraesident.finanzen@schachbund.de richten.
 
Guido Feldmann

Veröffentlicht von DSB-Geschäftsstelle



Bei anderen gelesen 27.06.2011

√úberlegungen zur Schach-Bundesliga

√úberlegungen zur Schach-Bundesliga W√§hrend sich die Macher der Schach-Bundesliga bem√ľhen, den Spielbetrieb attraktiver zu gestalten - zum Auftakt der Saison 2011/12 ist eine zentrale Auftaktrunde (14. - 16. Oktober) in der RWE-Halle in M√ľlheim geplant - hat Till Schelz-Brandenburg ganz eigene Ideen in Heft 6 der Zeitschrift SCHACH in seinem Beitrag "Kosmos oder Schwarzes Loch?" vorgestellt. Wir stellen Ihnen hier die fraglos interessanten und ebenso streitbaren √úberlegungen des ehemaligen Vorsitzenden der Schachabteilung vom SV Werder Bremen zur Diskussion. [Kompletter Artikel mit Umfrage]

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Presse und Medien 27.06.2011

London gewinnt gegen Berlin 2:1

London gewinnt gegen Berlin 2:1 Dreimal fiel die Entscheidung im Schach

Dass bei der Pressekonferenz die Luft brennen muss, haben sich die Schachboxer wohl von den Profifaustk√§mpfern abgeschaut. Anders ist es jedenfalls nicht zu erkl√§ren, warum sich die beiden verantwortlichen Macher vor dem "Chessboxing Battle of the Cities" Berlin vs. London ein verbales Scheingefecht lieferten. "Ich wurde aufs Tiefste beleidigt! Laut Tim Wollgar soll ich nicht der Erfinder des Schachboxens sein! Eine infame Unterstellung!", so der Altmeister und Gr√ľnder des Chessboxing Clubs Berlin Iepe Rubingh. Sein englischer Kontrahent, der als scheinbaren Beweis ein Foto aus dem Jahr 1978 mitgebracht hatte, das angeblich zwei Schachboxer in London zeigt, konterte: "Ich habe euren Schachboxing Club besucht...Was mir dazu einf√§llt: Oh, wie nett! Es sind auch ein paar K√ľnstler dabei, die ein wenig boxen und Schach versuchen..."
[Kompletter Artikel]

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Meisterschaften 26.06.2011

André Sonder & Bernd Bötzel Deutsche Tandemschachmeister

Andr√© Sonder & Bernd B√∂tzel Deutsche Tandemschachmeister Der Titel ist zwar nur inoffiziell, aber auf ihren schmucken Pokalen vom Deutschen Schachbund steht davon ja nichts: "1. Meisterschaft im Tandem-Schach 2011" und ein gro√ües DSB-Logo. Andr√© Sonder (links) und Bernd B√∂tzel alias B√§rli und Architekt konnten zwar im internationalen Vergleich beim Tandemschach-Open am 25. Juni in Berlin nicht mithalten, aber daf√ľr konnten ihnen die anderen rein deutschen Teams nicht das Wasser reichen. Nebenbei gewann das seit Jahren eingespielte Team auch die Berliner Meisterschaft.

Im Open setzten sich einmal mehr LinusO/NilsSKBB durch, im klassischen Schach besser bekannt als FM Linus Olsson (FIDE-Elo 2295) und GM Nils Grandelius (2541) aus Schweden. Im Finale besiegten die beiden Cranith/Firefly alias Quirinius van Dorp (Niederlande) und Marten Aronsson (Schweden) knapp mit 7:6. Ihr f√ľnfter Sieg in Folge!

Ticker vom Open
[Größeres Foto]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 25.06.2011

Nationalspieler trainieren mit Anatoli Karpow

Nationalspieler trainieren mit Anatoli Karpow Hockenheim/Reilingen/Nußloch. Dass Anatoli Karpow, Weltmeister der Jahre 1975 bis 85 und 1993 bis 99 und offiziell 12. FIDE-Schachweltmeister, seine Verbundenheit zur Metropolregion Rhein-Neckar immer wieder unter Beweis stellt, ist mittlerweile Allgemeingut. Er repräsentiert das königliche Spiel auf höchstem Niveau, wovon seine vielfältigen internationalen Verpflichtungen beredt Zeugnis ablegen. Er ist Präsident der "International Association of Peace Foundations", Chairman der " International Humanitarian Non-Governmental Organisation Chernobyl-Help", UNICEF-Botschafter und ständiger Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar bei den Besuchen der Akademie, die seinen Namen trägt.

Foto: Anatoli Karpow (links) mit David Baramidze und Georg Meier (rechts)

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 24.06.2011

Schachvereine können auch gewinnen

Schachvereine k√∂nnen auch gewinnen Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), dessen Mitglied auch der Deutsche Schachbund ist, und das Unternehmen ARAL haben einen neuen bundesweiten Wettbewerb f√ľr Amateursport-Vereine gestartet. Unter dem Motto "ARAL und Dein Verein - Gemeinsam mehr bewegen" werden die zehn besten Konzepte f√ľr generations√ľbergreifendes und lebenslanges Sporttreiben pr√§miert. Auch Sportprojekte f√ľr Menschen mit Behinderung sind willkommen. Die Angebote k√∂nnen von den Sportvereinen allein oder in Zusammenarbeit mit √∂ffentlichen Institutionen wie Kinderg√§rten, Schulen und Familienzentren durchgef√ľhrt werden. Bewerben kann man sich bis zum 15. Juli unter www.aral.de. Die Sieger erhalten jeweils insgesamt 22.500 ¬Ä - verteilt auf drei Jahre. Der Jury, die √ľber die Siegerkonzepte entscheiden, geh√∂ren die drei Skifahrer Rosi Mittermaier, Christian und Felix Neureuther an, die in ihrem Familien- und Freundeskreis seit eh und je gemeinsames Sporttreiben gro√ü schreiben.

Weitere Informationen

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Landesverbände 24.06.2011

SC Empor Potsdam gewinnt Brandenburger Landespokal

SC Empor Potsdam gewinnt Brandenburger Landespokal In Brandenburg setzte sich mit Gastgeber SC Empor Potsdam der Favorit durch. Im Halbfinale bezwang der Oberligist Außenseiter USC Viadrina Frankfurt (Oder) knapp mit 2,5:1,5. Im Finale wurde es dann richtig spannend. Landesligist SC Oranienburg, der zuvor den SV Blau-Gelb Hosena mit 3:1 ausgeschaltet hatte, gab sich gegen die Potsdam erst im zweiten Stichkampf mit 1,5:2,5 geschlagen nachdem das reguläre Duell und der erste Blitzentscheid jeweils 2:2 ausgegangen waren.

Bericht SC Empor Potsdam
Landesschachbund Brandenburg

Foto (David Schmidt): SC Empor Potsdam v.l.n.r. Carsten Hein, Gilbert Grabow, Rainer Puhlmann, Hans Wuttke, Hans-J√ľrgen Piersig

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Presse und Medien 23.06.2011

Inoffizielle Deutsche Meisterschaft im Tandemschach

Inoffizielle Deutsche Meisterschaft im Tandemschach Am kommenden Sonnabend findet in Berlin das 10. Internationale Berliner Open im Tandemschach statt. Die langj√§hrigen Veranstalter Daniel Denes und Suza Cramer kooperieren seit einigen Jahren mit dem Berliner Schachverband. In diesem Jahr ist auch der Deutsche Schachbund mit im Boot und lobt einen Pokal f√ľr den inoffiziellen Deutschen Meister im Tandemschach aus.
Die Organisatoren versammeln jedes Jahr hochkar√§tige Tandemschach-Anh√§nger aus dem In- und Ausland √ľber mehrere Tage in Berlin. Das Open ist nur eine der Veranstaltungen. In den letzten vier Jahren gewann immer das schwedische Team FM Linus Olsson/GM Nils Grandelius (Foto 2010). Sie sind auch in diesem Jahr wieder dabei. Erwartet wird auch der in Berlin lebende GM Levon Aronjan, der bereits mehrfach mitspielte.
[Berliner Schachverband]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 23.06.2011

Gewitter √ľber den Brettern des deutschen Pokalfinales

Gewitter √ľber den Brettern des deutschen Pokalfinales Es war auff√§llig, dass es viele Remisen gab und damit also viele Blitzpartien. Favorit Jens Kotainy (Elo 2415) von den Sportfreunden Katernberg hatte zwar gesiegt, aber Hagen Poetsch (Elo 2424) musste gegen Uwe Twele in die Verl√§ngerung; in der Blitzentscheidung siegte IM Poetsch mit 1¬Ĺ:¬Ĺ.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 23.06.2011

Robert Rabiega Norddeutscher Blitz-Einzelmeister

Robert Rabiega Norddeutscher Blitz-Einzelmeister Zum vierten Mal in Folge gewann der Berliner GM Robert Rabiega (Archivfoto) die Norddeutsche Blitz-Einzelmeisterschaft. In Bremerhaven gab Rabiega diesmal erstaunlich viele Punkte ab und kam erst im Schlu√üspurt an die Spitze. Mit einem halben Punkt R√ľckstand wurde der ehemalige Hamburger und jetzt Norderstedter Falko Meyer √ľberraschend Zweiter. Der dritte Platz ging an Wilfried Bode.
F√ľr die Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft am 26. November in Calbe/Saale qualifizierten sich au√üerdem IM Ilja Schneider, Matthias Sch√∂wel, IM Thies Heinemann, Frerik Janz und Torsten Sarbok.
[Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 23.06.2011

Finale der Deutschen Amateurmeisterschaft in Magdeburg

Finale der Deutschen Amateurmeisterschaft in Magdeburg Kurz bevor die ersten Teilnehmer am fr√ľhen Morgen des Donnerstag im 4-Sterne Hotel RAMADA Magdeburg eincheckten, um ihre Gewinnz√ľge im Finale der Deutschen Amateurmeisterschaft (RAMADA-Cup) und in der Endrunde der Deutschen¬† Pokaleinzelmeisterschaft zu zelebrieren, verbreitete sich die wunderbare Neuigkeit: Viele Begegnungen werden live direkt auf zwei Seiten im Internet √ľbertragen! Jeweils das erste Brett jeder Gruppe (A-F) der Deutschen Amateurmeisterschaft (RAMADA-Cup) und auch die ersten zwei Bretter der Deutschen Pokaleinzelmeisterschaft werden weltweit zu sehen sein, n√§mlich auf:

www.ramada-cup.de
www.ichess.de

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 22.06.2011

10. Deutsche Amateurmeisterschaft

10. Deutsche Amateurmeisterschaft Finale ab Donnerstag, 23. Juni

Sechs Vorturniere in sechs verschiedenen St√§dten, jeweils in sechs Leistungsgruppen unterteilt, von denen wiederum jeweils die ersten sechs die Qualifikation f√ľr das Finale in Magdeburg erzielten - das ist der Rahmen f√ľr das jetzt anstehende, spannende Endturnier der Deutschen Amateurmeisterschaft, die nun schon ihr ... nein, nicht sechstes, sondern zehntes Jahr erlebt, also ein Jubil√§um. Jetzt am Donnerstag geht es los, am Sonnabend, dem 25. Juni wird die f√ľnfte und letzte Runde beendet und die Ehrung der sechs Deutschen Amateurmeister wird im festlichen Rahmen des RAMADA Hotels vollzogen.

Foto: Die Dresdnerin Saskia Stark spielte beim letzten Qualifikationsturnier in Kassel mit, qualifizierte sich aber nicht f√ľr das Finale.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 22.06.2011

Gebr√ľder Siebarth sind Deutscher Familienmeister

Gebr√ľder Siebarth sind Deutscher Familienmeister Am Abschlusstag der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften fand in Oberhof die 11. Offene Deutsche Familienmeisterschaft statt. Insgesamt 44 Team ermittelten im "Haus des Gastes" den Familienmeister 2011. Vielschichtig waren dabei die famili√§ren Konstellationen, die in den einzelnen Teams an den Start gingen. Gr√∂√ütenteils k√§mpften V√§ter mit ihren S√∂hnen und T√∂chtern. Des Weiteren gingen drei Opas mit ihren Enkeln an den Start. Von den sieben mitspielenden Geschwisterpaaren nahmen sechs Juniorenteams der Altersklasse U18 teil. Eine seltene Kombination waren zwei Cousins, die ein Team bildeten. Gespielt wurden sieben Runden Schnellschach mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten. Neben den Internationalen Meistern Alexander Lagunow, Dr. Oswald Gschnitzer, Vyacheslav Savchenko und Michael Kopylov waren FM Wolfgang Pajeken und CM Dr. Matthias Bureik im Teilnehmerfeld vertreten. Leider musste das Team von FM Pajeken aus gesundheitlichen Gr√ľnden nach der 4. Runde das Turnier abbrechen.

Foto: Turniersieger Gebr√ľder Siebarth
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 21.06.2011

Wissenschaftspreis verliehen

Wissenschaftspreis verliehen Der Wissenschaftspreis der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar, wurde jetzt zum zweiten Mal vergeben. Die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung f√ľr eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Schach aus den Jahren 2005 bis 2008, die von der Sparkasse Heidelberg gestiftet wird, erhielt Dr. Merim Bilalic (Foto). Der Psychologe hatte auf besonders originelle Weise herausgefunden, dass stetes √úben auf dem Weg zum Erfolg unerl√§sslich ist. So bildet beispielsweise die Mustererkennung eine wesentliche Grundlage f√ľr hohe Leistungen im Schach. Die wissenschaftliche Herangehensweise an das k√∂nigliche Spiel habe die Expertenjury beeindruckt, so Prof. Dr. Bernd Straub in seiner Laudatio.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 21.06.2011

Schachboxen - der ultimative Kick f√ľr K√∂rper und Geist

Schachboxen - der ultimative Kick f√ľr K√∂rper und Geist Dass ein Science-Fiction-Comic quasi zur Initialz√ľndung f√ľr eine neue Sportart wird, d√ľrfte wohl einmalig in der Sportwelt sein. Beim Schachboxen jedenfalls ist das erwiesenerma√üen so gelaufen. Die Idee, die Sportarten Boxen und Schach zu kombinieren, fand der Aktionsk√ľnstler Iepe Rubingh im Opus "Le Froid √Čquateur" (√Ąquatork√§lte) des Franzosen Enki Bilal. 2003 organisierte der Niederl√§nder, der seinen Lebensmittelpunkt l√§ngst im Berliner Szenebezirk Prenzlauer Berg hat, den ersten Schaukampf in der deutschen Hauptstadt.

Foto: Am 14. Mai 2011 kämpften in Aarhus (Dänemark) Nils Becker (links, DWZ 2120) und GM Arik Braun (DWZ 2547) nicht nur auf dem Schachbrett gegeneinander...
[Mehr zum Schachboxen und zu Nils Becker]

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Turnier- und Openberichte 21.06.2011

GM Alexander Naumann gewinnt in Löberitz

GM Alexander Naumann gewinnt in L√∂beritz Nach drei Tagen ging am Sonntag das sogenannte Ehrenpreisturnier der SG 1871 L√∂beritz zu Ende. In dem gutbesetzten, f√ľnfrundigen Einladungsturnier setzte sich der Solinger GM Alexander Naumann durch. Zweiter wurde GM Roman Slobodjan vor WGM Elisabeth P√§htz. Dauergast GM Dr. Robert H√ľbner wurde Vierter. Er verpa√üte eine bessere Plazierung durch eine Niederlage in der letzten Runde gegen Lokalmatador Holger Pr√∂hl, als er "bei seinen Gewinnbem√ľhungen √ľberzog", wie die L√∂beritzer auf ihren Internetseiten schreiben.

Das Turnier war der Auftakt einer bis zum kommenden Sonntag dauernden Festwoche zum 140jährigen Jubiläum des Vereins. Neben dem Ehrenpreisturnier fanden auch einige Landesmeisterschaften Sachsen-Anhalts ihren Abschluß. So verteidigte Michael Straché erfolgreich den Landespokal. Landesmeister wurde Jens Reipsch nach Stichkampf mit Harald Matthey und Christian Schindler.

Archivfoto: Alexander Naumann bei der Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft 2009 in Berlin
[Tabelle und Partien Ehrenpreisturnier]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 20.06.2011

Interview mit Bernd Vökler

Interview mit Bernd V√∂kler Zu den aufmerksamsten Beobachtern bei den Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften in Oberhof z√§hlte fraglos Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler. Zum Abschluss der diesj√§hrigen Titelk√§mpfe stellte er sich den Fragen von DSB-√Ėffentlichkeitsreferent Raymund Stolze.

Archivfoto: Bernd Vökler 2009 bei der Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft in Berlin
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 19.06.2011

Nordrhein-Westfalen erneut Ländermeister der Frauen

Nordrhein-Westfalen erneut Ländermeister der Frauen Zum vierten Mal in Folge gewann Nordrhein-Westfalen die Deutsche Frauen-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände. Die NRW-Damen waren unter den nur sechs teilnehmenden Verbänden in Braunfels der große Favorit - selbst ohne die Deutsche Meisterin Sarah Hoolt, die zwar gemeldet wurde, aber nicht zum Einsatz kam.

Foto (Achim Kriesch): Bayern gegen NRW
[DSB-Turnierseite]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 19.06.2011

Schachlehrer lebenslänglich - Ernst Bönsch zum 80.

Schachlehrer lebensl√§nglich - Ernst B√∂nsch zum 80. Als ich dar√ľber nachdachte, wie denn Ernst B√∂nsch dem Ereignis entsprechend angemessen zu w√ľrdigen sei, fiel mir ein, was einst Harry Val√©rien sagte. "Es hat im Leben alles seinen Sinn", so der Grandseigneur der Sportreportage und Mitbegr√ľnder des "Aktuellen Sportstudios" des ZDF. [Kompletter Artikel]

Veröffentlicht von Raymund Stolze



Landesverbände 19.06.2011

Außenseiter gewinnt den Berliner Landespokal

Au√üenseiter gewinnt den Berliner Landespokal Von den √ľberregional aktiven Vereinen fehlten bei der Berliner Pokal-Mannschaftsmeisterschaft nur die Schachfreunde Berlin. Ansonsten war alles dabei was Rang und Namen hat in der Hauptstadt: SC Kreuzberg, Rotation Pankow, TSG Obersch√∂neweide, SK Zehlendorf und viele andere. Doch keiner dieser klangvollen Namen konnte sich am Ende durchsetzen. Es gewann die Nummer 27 der Berliner Vereinsrangliste - die SG Lichtenberg!
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 19.06.2011

Hannas Tagebuch - letzter Teil

Hannas Tagebuch - letzter Teil Nun hat es Hanna Marie Klek also geschafft. Mit einem Remis in der Schlussrunde gegen Filiz Osmanodja holte sie sich bei den Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften in Oberhof mit 7,5 von neun m√∂glichen Punkten verdient den Titel bei den unter-16-j√§hrigen M√§dchen. Und die Schach-"Prinzessin" fand w√§hrend der Meisterschaftstage sogar noch Zeit f√ľr ein Tagebuch...
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



DSJ 19.06.2011

14 Titel in Oberhof vergeben

14 Titel in Oberhof vergeben Am gestrigen Sonnabend, dem 18. Juni, gingen in Oberhof/Th√ľringen die Deutschen Jugendmeisterschaften im Schach zu Ende. Eine Woche lang k√§mpften 534 Teilnehmer dort, wo sich eigentlich alles um den Wintersport dreht, um Titel und Platzierungen. Mit dem Kinderturnier "Kika", dem U25A-Open und dem U25B-Open wurden 14 Titel vergeben. Nicht in allen Altersklassen konnten sich dabei die Favoriten durchsetzen, auch einige neue Talente und Sternchen sind am Schachhimmel aufgegangen und spielten ganz vorne mit. Bis zum Ende war Spannung auf den Brettern garantiert. Alle Altersklassen wurden erst am letzten Spieltag entschieden, einige hatten es in der eigenen Hand, andere brauchten Sch√ľtzenhilfe von anderen. Die Siegerehrung am Samstagabend war wieder einmal gro√üer H√∂hepunkt der Meisterschaft. Der Live-Blog zur Siegerehrung mit zahlreichen Fotos kann auf der Turnierseite angesehen werden. Nat√ľrlich finden sich dort auch weitere Informationen zur Meisterschaft, alle Partien und Impressionen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 18.06.2011

140 Jahre Schach in L√∂beritz - mit H√ľbner und P√§htz!

140 Jahre Schach in L√∂beritz - mit H√ľbner und P√§htz! Es grenzt an ein Wunder wie eine 1000-Seelen-Gemeinde nicht nur 140 Jahre Schachtradition aufrechterhalten kann, sondern auch noch so aktiv ist, da√ü es seit Jahren hochkar√§tig besetzte Schachturniere und seit 1. Juni 2007 sogar ein Schachmuseum gibt. Konrad Rei√ü hei√üt der Mann der hinter all dem steht. 1978 hat der inzwischen 57j√§hrige das Schachspiel in L√∂beritz mit einer Schulschach-AG wiederbelebt. Danach ging es endlich wieder schachlich aufw√§rts in dem kleinen Ort, der seit 1. M√§rz 2004 zur Stadt Z√∂rbig geh√∂rt. 1983 wurde die Schachgemeinschaft (wieder)gegr√ľndet - als Rechtsnachfolger der fr√ľheren L√∂beritzer Schachvereine. Ein Jahr sp√§ter war die Gro√üfeldschachanlage in der √∂rtlichen Schule fertig. 1986 bekam die Turnhalle den Namen "Dr. Emanuel Lasker". Sp√§ter kam noch ein Schachdenkmal hinzu - f√ľr Franz Ohme, der 1871 den ersten Schachverein in L√∂beritz gr√ľndete.

In diesem Jahr feiert die SG L√∂beritz nun ihr 140j√§hriges Jubil√§um. Gestern begann die bis zum 26. Juni andauernde Festwoche mit einem Gro√ümeisterturnier. Hier nimmt mit Elisabeth P√§htz nicht nur die st√§rkste deutsche Schachspielerin teil, sondern mit Dr. Robert H√ľbner auch der st√§rkste deutsche Schachspieler seit Emanuel Lasker und Siegbert Tarrasch. H√ľbner war in den letzten Jahren regelm√§√üig Gast in L√∂beritz.
[Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 17.06.2011

Hannas Tagebuch Teil 2

Hannas Tagebuch Teil 2 Bei der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft in Oberhof greift sie bei den unter-16-j√§hrigen M√§dchen nach dem Titel. F√ľr uns findet sie neben ihrer Vorbereitung auf die Gegnerinnen noch Zeit f√ľr ein Tagebuch!

Hanna Marie Klek f√ľhrt mit sieben von acht m√∂glichen Punkten und hat vor der letzten Runde einen ganzen Punkt Vorsprung. Morgen gen√ľgt ihr gegen Filiz Osmanodja mit Wei√ü ein Remis.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 17.06.2011

Titelverteidiger NRW I mit Sieg zum Auftakt

Titelverteidiger NRW I mit Sieg zum Auftakt Zum Auftakt der diesjährigen Deutschen Frauen-Ländermeisterschaften, die bereits zum 18. Mal im hessischen Kurort Braunfels stattfinden, gab es keine Überraschungen. So konnte Titelverteidiger Nordrhein-Westfalen I, bei der die vorab gemeldete neue Deutsche Meisterin Sarah Hoolt nicht zum Einsatz kam, die Bayern-Auswahl knapp mit 4,5:3,5 bezwingen.

Die weiteren Ergebnisse: Baden - Nordrhein-Westfalen II 5:3, Sachsen-Anhalt - Saarland 6:2. Die Tabellenf√ľhrung hat das spielfreie Team von Gastgeber Hessen √ľbernommen, das nun in Runde 2 auf Sachsen-Anhalt trifft. Die weiteren Paarungen lauten: Nordrhein-Westfalen I - Baden, Nordrhein Westfalen II - Bayern.

Foto (Achim Kriesch): Erster Stadtrat Braunfels G√ľnter Jakob, Vorsitzender Schachfreunde Braunfels Sebastian Swoboda, DSB-Vizepr√§sident Joachim Gries und DSB-Frauenschachreferent Dan-Peter Poetke bei der Er√∂ffnung

[DSB-Turnierseite]

Veröffentlicht von Raymund Stolze



DSJ 16.06.2011

Zum Finale ist Spannung pur in Oberhof angesagt

Zum Finale ist Spannung pur in Oberhof angesagt In zwei Tagen sind die Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften 2011 in Oberhof bereits Geschichte. Drei bzw. zwei Runden vor Turnierende ist deshalb Spannung pur angesagt, wobei allerdings nur zwei Spieler in ihrer Altersgruppe schon etwas gelassener dem großen Finale entgehen sehen können. Es sind Alexander Baberz (U10m) und Kevin Schröder (U12m), die jeweils einen ganzen Punkt Vorsprung haben und so beste Aussichten besitzen, am Ende ganz oben auf dem Treppchen stehen zu können.

Foto: Ausgleichssport. In Oberhof liegt Schnee aber auch nur in der Halle.

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Veröffentlicht von Raymund Stolze



Turnier- und Openberichte 16.06.2011

Zweite IM-Norm f√ľr Paul Zwahr

Zweite IM-Norm f√ľr Paul Zwahr F√ľr Normenj√§ger ist Budapest immer eine Reise wert. Beim First Saturday im Juni nutzte Paul Zwahr (Foto) nun die Chance zu seiner zweiten IM-Norm. Im Gro√ümeisterturnier gelang dem FIDE-Meister von der SG Gr√ľn-Wei√ü Dresden eine "Punktlandung", denn er erreichte genau die geforderten f√ľnf Z√§hler und belegte damit in dem Zehnerfeld Platz 6. Sieger wurde Oliver Mihok mit 6,5 Punkten (GM-Norm: 7,0). Der ungarische Nachwuchsspieler war √ľbrigens einst Mitglied beim SV Gl√ľck Auf R√ľdersdorf, f√ľr den er 2003 Silber in der Altersklasse U10 bei den deutschen Meisterschaften holte und ein Jahr sp√§ter im √∂sterreichischen Mureck in der U12 EU-Meister wurde.

Meldung Mihok beim BSV
First Saturday (GM-Turnier Juni)

Veröffentlicht von Raymund Stolze



DSJ 15.06.2011

Exklusiv: Tagebuch von Hanna Marie Klek

Exklusiv: Tagebuch von Hanna Marie Klek Dass jemand erst mit Acht zum Schach kommt - ein Kurs auf der Kunstschule Erlangen war die Initialz√ľndung - und dann bereits zwei Jahre sp√§ter (2005) Platz 2 auf den Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften der M√§dchen in der Altersklasse U10 belegt, ist nicht allt√§glich. Hanna Marie Klek, die inzwischen fraglos eine der talentiertesten deutschen Nachwuchsspielerinnen ist, hat diesen rasanten Leistungssprung geschafft. Inzwischen kann sie, bereits auf eine Reihe beachtlicher Erfolgen verweisen. Drei Titel bei der DJEM, mehrmalige Wahl zur Spielerin des Jahres und Mitglied der Frauen-Bundesliga-Mannschaft des SC Bad K√∂nigshofen stehen auf ihrer sportlichen Visitenkarte. Der absolute H√∂hepunkt allerdings d√ľrfte f√ľr sie die Teilnahme an der Schacholympiade 2008 in Dresden mit dem deutschen Jugendolympia-Team gewesen sein.

In Oberhof will Hanna Marie nun in der Altersklasse U16 nach Platz 2 im Vorjahr den Titel gewinnen. F√ľr die DSB-Internetseiten schreibt die Gymnasiastin aus Erlangen, die in ihrer Freizeit hoffentlich noch Zeit f√ľr ihre Hobbys Handball und Cello findet, √ľber die Meisterschaftstage exklusiv ein Tagebuch...
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



DSJ 15.06.2011

Klassisches Duell der Großmeister vorzeitig entschieden

Klassisches Duell der Gro√ümeister vorzeitig entschieden Im Gro√ümeisterduell auf der DJEM 2011 in Oberhof, das in drei Disziplinen (Klassisch/Schnellschach/Blitzschach) mit jeweils vier Partien gespielt wird, hat es die erste Entscheidung gegeben. Nach drei Partien im Klassischen Schach liegt Laurent Fressinet (Foto, Elo 2693) mit seinem zweiten Sieg gegen Jan Gustafsson (Elo 2647) uneinholbar mit 2¬Ĺ:¬Ĺ in F√ľhrung. Der franz√∂sische Landesmeister f√ľhrte die wei√üen Steine und spielte 1.c4. Jan Gustafsson antwortete mit e6, wovon Laurent sichtlich √ľberrascht war. "Besser w√§re e5 gewesen" erkl√§rt Jan hinterher selbstkritisch.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 15.06.2011

Nachruf auf G√ľnther M√ľller, Vater des AKLV

Nachruf auf G√ľnther M√ľller, Vater des AKLV Am 7. Juni, kurz nach dem DSB-Kongress in Bonn, verstarb im Alter von 80 Jahren das Ehrenmitglied des Deutschen Schachbundes, G√ľnther M√ľller aus Kettig (Rheinland). G√ľnther M√ľller war ein Mann, der eher im Stillen gewirkt, aber Bedeutendes f√ľr den Deutschen Schachbund geleistet hat.

Foto: G√ľnther M√ľller beim Berliner Politikerturnier am 6. November 2010

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Sportpolitik 14.06.2011

Voten f√ľr Olympia 2018

Voten f√ľr Olympia 2018 Die Bewerbung M√ľnchens um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 geht nun in die finale Phase, denn am 6. Juli f√§llt in Durban die Entscheidung √ľber den Austragungsort. Dass eine breite Unterst√ľtzung der Bev√∂lkerung f√ľr die Olympiabewerbung positives Echo vom IOC als ein sehr wichtiger Beitrag f√ľr eine erfolgreiche Bewebung angesehen wird, steht au√üer Frage. Was liegt also n√§her, dass auch der Deutschen Schachbund mit seinen rund organisierten 93.000 Mitgliedern in 2.700 Vereinen, der ja Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ist, unseren Kandidaten - die beiden Konkurrenten kommen aus Annecy (Frankreich) und Pyeongchang (S√ľdkorea) - unterst√ľtzt. Und das ist im Grunde mit einem Voting unter www.die-freundlichen-spiele.de ganz einfach. Dabei muss man sich nur √ľber den "Ja - ich will sie"-Button zur Olympiabewerbung bekennen.
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Veröffentlicht von Raymund Stolze



DSJ 14.06.2011

Deutsche Jugend-Einzelmeisterschaften

Deutsche Jugend-Einzelmeisterschaften Erste Titel gehen nach Sachsen

Der letzte Tag beim Kika-Turnier der DJEM in Oberhof war an Spannung nicht zu √ľberbieten. So hatten bei den Jungen in der abschlie√üenden siebten Runde mit Sven-Erik Bolz, Niklas Prei√üler und Daniel Wiemann noch drei die Chance auf den Titel. Dabei musste Niklas unbedingt das Spitzenspiel gegen Erik gewinnen, um zumindest erst einmal nach Punkten mit dem Erlanger gleich zu ziehen und dann auf die bessere Feinwertung zu hoffen. Das gelang dem an 2 gesetzten K√∂nigsj√§ger vom SV Gr√ľn-Wei√ü Niederwiesa auch. Nicht weniger dramatisch ging es auch bei den M√§dchen in dieser Altersklasse zu. Lena von Jan holte dabei den zweiten Titel nach Sachsen, f√ľr die der Pfingstmontag damit ein wahrer Feiertag wurde.

Foto: Lena von Jan und Niklas Preißler mit Maskottchen Chessy

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



FIDE 13.06.2011

Schach-Weltspiegel

Schach-Weltspiegel Die Nachrichtenagentur dpa meldete:

Tripolis/Moskau. In Libyen fließt weiter Blut - und Muammar al-Gaddafi spielt Schach. Der Machthaber absolvierte in der Hauptstadt Tripolis eine Partie mit dem russischen Präsidenten des Weltschachverbandes FIDE, Kirsan Iljumschinow.

Foto: Reuters

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 13.06.2011

Deutsche Jugend-Einzelmeisterschaften

Deutsche Jugend-Einzelmeisterschaften H√∂hepunkt der tollen Er√∂ffnungsfeier bei den Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften in Oberhof, die live im Internet √ľbertragen wurde, war ganz sicher die Wahl der Spieler des Jahres 2010. Bemerkenswert dabei: Kein Vorjahressieger konnte seinen Titel verteidigen! Erneut hatten zuvor Tausende Schachfreunde abgestimmt.
 
Foto: Die Spieler des Jahres 2010: Fiona Sieber, Anja Schulz, Niclas Huschenbeth und Rasmus Svane (von links)

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 13.06.2011

Frauen-Ländermeisterschaften

Frauen-L√§ndermeisterschaften Vom 16. bis 19. Juni finden in Braunfels die Deutschen Frauen-L√§ndermeisterschaften statt. Der hessische Kurort ist bereits zum 18. Mal Gastgeber f√ľr diese an acht Brettern durchgef√ľhrten Titelk√§mpfe. Vorjahressieger Nordrhein-Westfalen, der mit zwei Teams an den Start gehen wird, hat u.a. die neue deutsche Einzelmeisterin Sarah Hoolt (Foto: Klaus J√∂rg Lais) gemeldet. H√§rtester Konkurrent des Rekordmeisters, der bislang auf 14 Titel in diesem nationalen Wettbewerb verweisen kann, d√ľrfte Gastgeber Hessen sein, bei dem an Brett 1 Eva Repkova spielen wird. Die weiteren Mannschaften der f√ľnfrundigen Meisterschaft, die im Schweizer System ausgetragen wird, kommen aus Baden, Bayern, dem Saarland und Sachsen-Anhalt.

Raymund Stolze

[Weitere Infos und die Mannschaftsaufstellungen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 12.06.2011

Bericht aus Bonn

Bericht aus Bonn √ľberschreibt der neue √Ėffentlichkeitsreferent des Deutschen Schachbundes, Raymund Stolze, seinen Artikel √ľber den Bundeskongress in Bonn am 4. Juni. Der Kongress war eingebettet in die Festveranstaltung zum 150. Geburtstag des Schachbundes Nordrhein-Westfalen, bei dem auch die Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften geehrt wurden. Klaus J√∂rg Lais, Stolzes Amtsvorg√§nger, hat nicht nur kr√§ftig getwittert, sondern auch Fotos gemacht. Das nebenstehende Foto zeigt den neuen DSB-Pr√§sidenten Herbert Bastian bei der Gratulationstour - hier mit Schachlegende Wolfgang Uhlmann.
[Bericht aus Bonn]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 11.06.2011

√úberzeugender Kurs der Deutschen Schulschachstiftung

√úberzeugender Kurs der Deutschen Schulschachstiftung 20 neue Patente in Bad Segeberg vergeben

Schleswig-Holsteins Schulschachreferent Bernd Roggon und die Deutsche Schulschachstiftung luden am 28./29. Mai 2011 erneut zum Schulschachpatent-Kurs nach Bad Segeberg.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 10.06.2011

Schach-Deutschland macht sich auf den Weg nach Oberhof

Schach-Deutschland macht sich auf den Weg nach Oberhof Nach zehn Jahren sind die Deutschen Jugendmeisterschaften im vergangenen Jahr nach Oberhof/Th√ľringen zur√ľckgekehrt. Der freundliche Empfang von Stadt und Land f√ľhrte dazu, dass die Deutsche Schachjugend auch 2011 im Treff Hotel Panorama zu Gast sein wird. Wie im letzten Jahr liegt die Schirmherrschaft bei Christine Lieberknecht, der Ministerpr√§sidentin Th√ľringens.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 10.06.2011

Dieter Riegler neuer Deutscher Blindenschachmeister

Dieter Riegler neuer Deutscher Blindenschachmeister 'Na bitte, endlich mal ein neuer Name', mag da mancher Au√üenstehender sagen und hinzuf√ľgen 'und nicht immer wieder dieser Dieter Bischoff.' Doch weit gefehlt. Riegler und Bischoff sind ein und dieselbe Person, denn Bischoff hatte vor l√§ngerer Zeit geheiratet und hei√üt jetzt eben Riegler, Dieter Riegler.

In Abwesenheit von Titelverteidiger Oliver M√ľller nutzte Riegler die Gunst der Stunde und nahm seine von M√ľller unterbrochene Siegesserie wieder auf. Dabei ging es in diesem Jahr besonders knapp zu. Eine Runde vor Schlu√ü mu√üte Riegler noch f√ľnf ernsthafte Nebenbuhler aus dem Weg r√§umen, zwei davon sogar mit einem halben Punkt mehr auf dem Konto. Einen konnte er aus eigener Kraft vor der Ziellinie abfangen, der andere stolperte von selbst.

Nachfolgend die Tabelle.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 09.06.2011

Danke schön!

Danke schön! Meine lieben Schachfreundinnen und Schachfreunde,

der 101. Kongress des Deutschen Schachbundes hat mich am Samstag vergangener Woche in Bonn beauftragt, den DSB die n√§chsten beiden Jahre als Pr√§sident zu f√ľhren. F√ľr dieses Vertrauen m√∂chte ich mich ganz herzlich bei allen Mitgliedern unseres Verbandes bedanken! Ich werde mich mit Herz und Verstand bem√ľhen, dem DSB zusammen mit meinen Mitstreitern, zu denen ich auch den alten Pr√§sidenten und neuen Ehrenpr√§sidenten Prof. Dr. Frh. Robert von Weizs√§cker z√§hle, neues Selbstbewusstsein zu geben.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 09.06.2011

Klaus Bischoff macht das halbe Jahrhundert voll

Klaus Bischoff macht das halbe Jahrhundert voll Die 30 war schlimm, die 40 auch, aber ab der 50 geht es wohl endg√ľltig bergab. Rente, ich komme! - falls √ľberhaupt. Wo doch das Renteneintrittsalter immer weiter angehoben wird und letztens Wirtschaftsweise sogar die Rente mit 69 empfahlen.
Klaus Bischoff - landauf, landab einer der bekanntesten deutschen Schachspieler und Schachmoderatoren - ist noch ein ganzes St√ľckchen vom Ruhestand entfernt. Ab heute darf er wenigstens schon mal die 5 in der Zehnerstelle f√ľhren.

Der f√ľr die Sportfreunde Katernberg in Essen spielende Gro√ümeister ist mit vier deutschen Meistertiteln im Schnellschach und elf Titeln im Blitzschach ein ausgewiesener Experte f√ľr das schnelle Spiel. Was lag also n√§her, als ihm ein paar Fragen zu seiner Spezialdisziplin zu stellen.

Foto: Wikimedia Commons
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 08.06.2011

Vorfreude im Saalestädtchen Calbe

Vorfreude im Saalest√§dtchen Calbe "Wir stehen alle dahinter!" √ľberschrieb Dr. Georg Hamm, der zwei Jahre lang bis zum letzten Wochenende DSB-Seniorenreferent war, das beigef√ľgte Foto. Am 26. November f√ľhrt sein Verein, die TSG Calbe, die Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft durch. Die Freude auf dieses Ereignis ist so gro√ü, da√ü nicht nur der Termin um eine Woche vorverlegt wurde*, sondern sich die Schachspieler in historische Kost√ľme zw√§ngten und die Werbetrommel r√ľhrten.

Größeres Foto (der Herr mit dem Bart in der Bildmitte ist Georg Hamm)

* Die Verlegung geschah sicher aus einem anderen Grund...

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Bundesliga 07.06.2011

Klasseneinteilung der Bundes- und Oberligen

Klasseneinteilung der Bundes- und Oberligen Der Spielleiter der Schachbundesliga, J√ľrgen Kohlst√§dt, hat die Einteilung der 1. und 2. Bundesliga und der Oberligen ver√∂ffentlicht. Nicht enthalten sind die Oberligen Nordrhein-Westfalen, Baden, Bayern und W√ľrttemberg die von den jeweiligen Landesverb√§nden verwaltet werden.

Spielplan-11_12-OLO-B.pdf
Spielplan-11_12-OL-Ost.pdf
Spielplan-11_12-OL-Sued-West.pdf
Spielplan-11_12-OL-West.pdf
Spielplan-11_12-BLNord.pdf
Spielplan-11_12-BLOst.pdf
Spielplan-11_12-BLSued.pdf
Spielplan-11_12-BLWest.pdf
Spielplan-11_12-OL-Nord.pdf
Spielplan-11_12-OLO-A.pdf
Einteilungen-11-12.pdf

Veröffentlicht von Frank Hoppe



FIDE 07.06.2011

Titelflut f√ľr Deutschland

Titelflut f√ľr Deutschland Nachdem im Februar beim 1. Presidential Board der FIDE in Antalya bereits Patrick Zelbel zum Internationalen Meister gek√ľrt wurde, d√ľrfen sich nun sieben weitere Deutsche mit diesem Titel schm√ľcken. Beim 2. Presidential Board in Krakow best√§tigte die FIDE folgende Spieler: Steve Berger, Jonathan Carlstedt, Boris Grimberg, Alexander Markgraf (Foto), Hagen Poetsch, Benjamin Tereick und Cliff Wichmann.

Auch bei den Schiedsrichtern gab es einige neue Titel. Ralf Sch√∂ngart darf sich jetzt Internationaler Schiedsrichter nennen. FIDE-Schiedsrichter wurden Gabriele H√§cker, Lothar Oettel und Ingrid Voigt. Im Februar durften sich bereits Sven Baumgarten, Dieter Hess, Ulrich Hiemer und Jens Wolter √ľber diesen Titel freuen.

FIDE-Titelliste Spieler

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DSJ 06.06.2011

Großmeister-Duell auf der DJEM in Oberhof

Großmeister-Duell auf der DJEM in Oberhof Auf der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft (DJEM) findet dieses Jahr ein Zweikampf zwischen der französischen Nummer 3, Laurent Fressinet (rechts), Elo 2693 und der Deutschen Nummer 4, Jan Gustafsson (links) und Elo 2647 statt. Gespielt wird in drei Disziplinen: Klassisch, Schnellschach und Blitz.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 05.06.2011

Brandenburger Landes-Einzelmeisterschaft

Brandenburger Landes-Einzelmeisterschaft In Angerm√ľnde fand vom 2. bis 5. Juni 2011 die Brandenburger Meisterschaft statt. Nach sieben Runden wurde Eric Rolle (Archivfoto, ESV 1949 Eberswalde) Landesmeister vor FM Martin Br√ľdigam (USV Potsdam) und Ruprecht Pfeffer (ESV Lok RAW Cottbus). Den undankbaren vierten Platz belegte der wertzahlst√§rkste Teilnehmer Ilya Spivak (ESV Lok RAW Cottbus). Es nahmen 21 Schachfreunde teil. Besonders bemerkenswert die Platzierung (17.) des erst neunj√§hrigen Meisters des Landkreises Barnim, Maximilian Paul M√§tzkow (ESV 1949 Eberswalde), der fast 50 Prozent der Punkte erzielte. Herzlichen Gl√ľckwunsch an den neuen Landesmeister und die Platzierten. Die Siegerehrung nahm der Schatzmeister des Landesschachbundes Brandenburg, Jakob Daum, vor. Vielen Dank auch an den Turnierleiter/Schiedsrichter Dieter Klebe, der das Turnier organisierte.

Ergebnisse

Norbert Heymann

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 04.06.2011

Herbert Bastian neuer DSB-Präsident

Herbert Bastian neuer DSB-Pr√§sident Mit 127 Stimmen wurde beim heutigen DSB-Kongress in Bonn IM Herbert Bastian (Foto), der Pr√§sident des Saarl√§ndischen Schachverbandes, zum Pr√§sidenten des Deutschen Schachbundes gew√§hlt. Dr. Hans-J√ľrgen Weyer erreichte nur 78 Stimmen, weiterhin gab es 10 Enthaltungen.

Auf Twitter ver√∂ffentlichte der scheidende √Ėffentlichkeitsreferent Klaus J√∂rg Lais fortlaufend Kurzmeldungen vom Kongress.
Von den drei Vizepr√§sidenten blieb nur Michael S. Langer im Amt. Hans-J√ľrgen Weyer lehnte eine Kandidatur ab, sein Nachfolger ist Niklas Rickmann. Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe wurde nicht gew√§hlt, sein Nachfolger ist Joachim Gries.
Im Offentlichkeitsreferat heißt der Nachfolger von Lais Raymund Stolze.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 03.06.2011

Sarah Hoolt und Igor Khenkin Deutsche Meister

Sarah Hoolt und Igor Khenkin Deutsche Meister Der letzte Tag bei den Deutschen Meisterschaften wurde heute von einem weiteren Vorfall √ľberschattet. Nachdem GM Falko Bindrich in der 4. Runde zu sp√§t zur Partie kam und diese Partie als verloren gewertet wurde (Bindrich trat wenig sp√§ter vom Turnier zur√ľck), wurde nun FM Christoph Natsidis beim Nachspielen der laufenden Partie auf dem Handy erwischt. Sein Gegner GM Sebastian Siebrecht bekam den Punkt zugesprochen und Natsidis wurde vom Turnier ausgeschlossen.

Neue Deutsche Meister gab es dann auch noch. GM Igor Khenkin (Foto) rettete mit Schwarz gegen GM Daniel Fridman einen halben Punkt und kam nach zweiter Wertung vor GM Jan Gustafsson als Erster √ľber die Ziellinie. Dritter wurde Fridman.
In der Meisterschaft der Frauen setzte sich mit WIM Sarah Hoolt (Foto) die Favoritin durch. Nach sehr durchwachsenem Start mit 1¬Ĺ aus 3 gewann sie die restlichen sechs Partien und verwies Alisa Frey und WFM Heike Vogel auf die Pl√§tze.

www.dem-2011.de

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 02.06.2011

F√ľhrungswechsel bei den Damen

F√ľhrungswechsel bei den Damen Alisa Frey (links, Foto von Axel Fritz) b√ľ√üte heute nach einer Niederlage gegen Hanna Marie Klek ihre F√ľhrung. Turnierfavoritin Sarah Hoolt (rechts) konnte mit einem Sieg gegen Elvira Mass vorbeiziehen. Vor der morgigen letzten Runde (bereits um 11 Uhr) f√ľhrt Hoolt mit 6¬Ĺ Punkten vor Heike Vogel und Frey je 6.

Igor Khenkin machte heute schnell Remis mit Christoph Natsidis und behauptet weiter einen halben Punkt Vorsprung vor René Stern, Jan Gustafsson, Daniel Fridman und Niclas Huschenbeth.

www.dem-2011.de

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 02.06.2011

Neues Schachprojekt in Berlin

Neues Schachprojekt in Berlin Anatoli Karpow und Garri Kasparow planen, in Berlin ein Schachzentrum zu errichten. Talentierte Schachspieler und Organisatoren sollen dort mit Hilfe modernster Kommunikationstechnik ausgebildet werden. Mit diesem Projekt m√∂chten die beiden Ex-Weltmeister mit dazu beitragen, in Deutschland Schachtalente zu f√∂rdern und f√ľr ihre sportliche Entwicklung ein geeignetes Umfeld zu schaffen. Langfristig wird ein globales Netzwerk von Schachakademien und ¬Ėzentren angestrebt.

Der Deutsche Schachbund war von Anfang an in dieses Projekt einbezogen. Er begr√ľ√üt die Initiative und wird sie auch unterst√ľtzen.

Horst Metzing
Sportdirektor

Foto: Garri Kasparow (links) und Anatoli Karpow (rechts) mit DSB-Präsident Robert von Weizsäcker bei einer DSB-Pressekonferenz im Mai 2010 in Berlin

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 01.06.2011

Jan Gustafsson springt von der Schippe

Jan Gustafsson springt von der Schippe Der Hamburger Gro√ümeister Jan Gustafsson (31, Foto von Axel Fritz) hatte gestern gegen Niclas Huschenbeth (19) schwer Schiffbruch erlitten. F√ľr heute war gegen den gerade 14 Jahre alt gewordenen Rasmus Svane Wiedergutmachung angesagt. Doch auch diese Partie entwickelte sich f√ľr Gustafsson ung√ľnstig. Er opferte erst die Dame gegen einen Turm und zwei Leichtfiguren und mu√üte danach noch eine Qualit√§t geben. Die √ľber 1.400 Kiebitze auf liveschach.net und auch die Online-Engine sahen das junge Talent mit Schwarz im Vorteil. Ein Kiebitz meinte aber auch: "Wenn Svane das gewinnen will, hat er noch einige Arbeit vor sich." "Ist das irgendwie Theorie, was in Gustis Partie passiert ist?" fragte ein anderer. Die Antwort kam prompt: "Chaostheorie!"
Der 14jährige "Prinz" (Rasmus ist Mitglied der sogenannten Prinzentruppe, einer DSB-Nachwuchsmannschaft) hielt dem Druck des Super-Großmeisters nicht stand. Zum Schluß kämpfte er mit der nackten Dame gegen drei Leichtfiguren und Bauer - 0:1.

Am Nebenbrett agierte Niclas Huschenbeth gegen den Berliner Meister René Stern. Der 19jährige war wahrscheinlich noch ganz euphorisiert vom Sieg des Vortages und fand nicht richtig in die Partie. Nach einem Abtausch im Zentrum bekam Stern einen Freibauern, den er danach entsprechend in Szene setzte.

Die Partie am Spitzenbrett zwischen Rainer Buhmann und Igor Khenkin endete Remis und Khenkin behielt mit 5¬Ĺ Punkten die alleinige F√ľhrung vor Gustafsson, Stern und Buhmann je 5.

Im Frauenturnier setzte Alisa Frey ihren Siegeszug fort und f√ľhrt mit 6 aus 7 vor Sarah Hoolt 5¬Ĺ und Heike Vogel 5.

www.dem-2011.de

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 01.06.2011

Zwei R√ľckz√ľge in der 2. Bundesliga

Zwei R√ľckz√ľge in der 2. Bundesliga Der 1. Vorsitzende des Delmenhorster SK teilt verbindlich mit, da√ü der Verein seine 1. Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus der 2. Bundesliga Nord zur√ľckzieht. In der 2. Bundesliga S√ľd zieht sich der SK Heidelberg-Handschuhsheim zur√ľck.

In der 2. Bundesliga Nord verbleibt dadurch der SC Neukloster (bester Absteiger). Der Delmenhorster SK steigt in die Oberliga Nord Steffel West ab, wodurch dort die SG Osnabr√ľck zus√§tzlich absteigt.

In der 2. Bundesliga S√ľd verbleibt der SC Untergrombach (bester Absteiger). Der SK Heidelberg-Handschuhsheim steigt in die Oberliga Baden ab.

Nach Informationen von J√ľrgen Kohlst√§dt

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 01.06.2011

IM Karl-Heinz Podzielny NRW-Schnellschach-Einzelmeister 2011

IM Karl-Heinz Podzielny NRW-Schnellschach-Einzelmeister 2011 Der f√ľr den SV Letmathe aktive Internationale Meister aus dem Ruhrgebiet setzte sich bei den Meisterschaften am 15. Mai 2011 in Schalksm√ľhle vor dem punktgleichen Titelverteidiger, IM Bernd Schneider (Bochumer SV), durch. In der letzten Runde trafen die beiden Topgesetzten des Turniers aufeinander - ein echtes Endspiel, das mit einem Remis endete. So sprach die Summenwertung f√ľr Podzielny und gegen Schneider. Dritter wurde etwas √ľberraschend Julian Scheider von K√∂nigsspringer Iserlohn. Mit 6,5 Z√§hlern verwies Scheider aufgrund des Buchholz-Wertes die beiden punktgleichen FIDE-Meister Ralf Kotter (Hansa Dortmund) und Jens Kotainy (SF Katernberg) auf die R√§nge vier und f√ľnf und qualifizierte sich wie das Topduo f√ľr die Deutsche Schachmeisterschaft im Schnellschach.

Berthold Mense

Foto: vorn Podzielny, hinten v.l. Schneider, Scheider, Wiebusch (Ausrichter)

[Fortschrittstabelle]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



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