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Meisterschaften 30.11.2005

Am Samstag zum Kiebitzen nach Kitzingen

Am Samstag, 3.12.05 findet in Kitzingen die Deutsche Blitzeinzelmeisterschaft 2005 statt.
 
Da es offensichtlich einige Informationsdefizite gibt, hier nochmal kurz die wichtigsten Informationen: 
 
Spielort: Historischer Rathaussaal am Marktplatz in Kitzingen
 
Ausrichter: SC Kitzingen 05
 
Spielbeginn lt. Bundesspielleiter Hrn. Alt soll 13 Uhr sein; Ende gegen 19  Uhr (geplant), 30 TN, jeder gegen jeden, danach Siegerehrung und Abschlussfeier im "Goldener  Löwe". Übernachtungsmöglichkeiten bestehen (bitte beim Ausrichter anfragen) sowohl von Freitag auf Samstag als auch von Samstag auf Sonntag!
 
Kontakt: Matthias Basel (Tel. 0172/6691197 oder e-mail _mariebasel@aol.com_ 
(mailto:mariebasel@aol.com) )
 
Vom Bahnhof besteht eine Transportmöglichkeit zum Spiellokal. (Bitte unter o.g. Handynr. anfragen)

Matthias Basel





Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 30.11.2005

Dresden: Mit Volldampf Richtung Olympia

Dresden: Mit Volldampf Richtung Olympia
Auch auf den Seiten des Schachfestivals Dresden ist die Olympiade ein Thema. Start ins Jahr 2006 ist der Porzellan-Cup.

Im Jahr 2006
wird in der s√§chsischen Landeshauptstadt Dresden das Jahr wie immer mit dem Dresdner Porzellan-Cup vom 21.- 22. Januar 2006 - dem einzigartigen k.o.-Turnier des Schachjahres, begonnen. Damit die k.o.-Gegangenen nicht aller Chancen beraubt sind, schlie√üt sich f√ľr die Ausgeschiedenen ein Schweizer-System-Turnier, der Pokal der Landeshauptstadt Dresden, ¬†mit √úbernahme der erzielten Punkte an. Es betr√§gt der Preisfond mehr als 10.000 Euro mit vielen Kategoriepreisen.
 
Alle Details zum Dresdner Porzellan-Cup 2006 und dem Pokal der Landeshauptstadt Dresden ( 21.- 22. Januar 2006) finden Sie unter www.schachfestival.de .
 
Ein Ausblick auf die weiteren Dresdner Turniere sei mit dem Dresdner Schachfr√ľhling (17.2.-26.2.2006) und dem ZMD-Open (05.8.-13.8.2006) gew√§hrt.
 
Ich w√ľnsche allen Schachfreunden ein besinnliches Weihnachtsfest und ich w√ľrde mich freuen, wenn wir uns mit dem Startschuss ins neue Schachjahr beim Dresdner Porzellan-Cup sehen.

Falk Sempert
Vizepäsident des ZMD Schachfestival Dresden e.V.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 30.11.2005

236 Meldungen bis heute...

236 Meldungen bis heute... ...weist die 5hoch3-Cup-Seite f√ľr Aalen am kommenden Wochenende aus. Offensichtlich kann man sich noch in die Meldelisten eintragen, denn es ist noch kein Anmeldestopp verh√§ngt worden. Das kann aber knapp werden und sehr schnell gehen. Au√üerdem erf√§hrt man auf den 5hoch3-Seiten noch jede Menge weiter Wissenswertes. Wer sich durch die Tiefen der Seiten klickt, erf√§hrt alles √ľber die beliebteste Turnierserie Deutschlands:

http://www.5hoch3-cup.de/

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 30.11.2005

Das 64-Felder-Projekt

Das 64-Felder-Projekt

2008 wird die Schacholympiade in Dresden stattfinden. Dies ist nicht nur eine Herausforderung sondern auch eine Chance f√ľr das deutsche Schach. Unsere Zielsetzung muss es sein, sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen herausragende Platzierungen zu erzielen.

In Absprache mit unseren Spitzenspielern haben wir daher ein Vorbereitungsprogramm entwickelt, mit dem wir beiden Mannschaften ein ideales Umfeld bieten, um die angestrebten Ziele verwirklichen zu können.

Dazu baut der Deutsche Schachbund einen Interessentenpool auf, dem 64 F√∂rderer angeh√∂ren sollen. Die Unterst√ľtzung der F√∂rderer besteht im Erwerb eines Feldes auf dem offiziellen Schachbrett der Nationalmannschaft im Wert von 1.000 ¬Ä pro Jahr. Die besonders interessanten Zentrumsfelder e4, d4, e5, und d5 sind f√ľr je 2.000 ¬Ä erh√§ltlich.

[64 Felder]

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 29.11.2005

Freechess.info - das war der November!

Freechess.info - das war der November! Eine Reihe von Rezensionen und Neuigkeiten aus der Schach-Medien-Welt war der Inhalt des Monats November 2005. Als H√∂hepunkt w√ľrde ich auf das Interview mit GM Boris Gelfand verweisen, welcher beim WorldCup der FIDE in die zweite Runde eingezogen ist ...

Rezensionen - B√ľcher

(Dr. Erik Rausch) Jonathan Rowson: Die sieben Tods√ľnden des Schachspielers
http://www.freechess.info/content/view/225/2/
(Dr. Erik Rausch) Joe Gallagher: Play The King’s Indian
http://www.freechess.info/content/view/239/2/
(Frank Große) Jussupow/Dworezki - Effektives Eröffnungstraining  
http://www.freechess.info/content/view/230/2/
(Frank Große) Garri Kasparow - Schachmatt
http://www.freechess.info/content/view/232/2/
(Frank Große) Wolfgang Daniel - Zum taktischen Sehvermögen
http://www.freechess.info/content/view/240/109/

Rezensionen - Software

Fritz 9
http://www.freechess.info/content/view/228/2/

Interviews

Interview mit GM Boris Gelfand
http://www.freechess.info/content/view/236/2/

Aus der Schachwelt

Der 7. November in der Schachwelt
http://www.freechess.info/content/view/227/2/

Neuigkeiten/Pressemeldungen:

Freezer 1.1 Update
http://www.freechess.info/content/view/226/2/
Shredder 9 Linux Update
http://www.freechess.info/content/view/229/
Randspringer #78
http://www.freechess.info/content/view/231/
Nahrungsaufnahme während der Zeitnotphase
http://www.freechess.info/content/view/233/
Shredder Online Datenbanken
http://www.freechess.info/content/view/235/
Garri Kasparow in Berlin
http://www.freechess.info/content/view/237/
Unorthodox Openings Newsletter
http://www.freechess.info/content/view/238/

Frank Große
(e2e4@freechess.de)

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 29.11.2005

Bernd V√∂kler blickt zur√ľck auf Istanbul

Bernd V√∂kler blickt zur√ľck auf Istanbul Bild links: Sara Hoolt

WM Abschlussbericht


√úber die tolle Leistung von Elisabeth P√§htz d√ľrfen wir den ordentlichen Schlussspurt von Hannes Rau ( Sieg zum Abschluss) und Sarah Hoolt ( zwei Siege ) nicht vergessen. Beide kamen entsprechend ihrer Erwartung im Feld ein. Die Tabellen liegen vor.

Gr√ľnde f√ľr das Nicht√ľberschreiten ihrer Maximalleistung liegen unterschiedlich. Hannes hat ein sehr gutes Repertoire ; im Kampf gegen 2600. Leider ist die Remiswahrscheinlichkeit recht hoch und dies fiel ihm zu Beginn gegen Schw√§chere auf die F√ľ√üe. Au√üerdem steckten ihm 16 Partien Halle und Bad Wiessee zu Beginn noch in den Knochen.

Nach seinem guten Zwischenspurt kam er in Runde 11 nicht in die gute Angriffsposition , wie gew√ľnscht und unterlag in einer nervenaufreibenden Partie. Runde 12 war eine kraftlose Hinrichtung. Zum Gl√ľck konnte er das Ruder in Runde 13 noch herumrei√üen. 7 aus 13 und Setzlistenplatz erreicht.

Bei Sarah liegen die Dinge anders. Ihr Repertoire ist mit Schwarz ok mit Wei√ü ziemlich d√ľnn. Positiv ist anzumerken, dass sie bereit ist Risiken auf sich zu nehmen. Damit hat sie gegen St√§rkere gute Aussichten auf offene Feldschlachten, w√§hrend sie gegen Schw√§chere nat√ľrlich Probleme bekommt. Sarah machte die zunehmende L√§nge des Turniers sehr zu schaffen. Au√üerdem ist nat√ľrlich der Druck, den 20-j√§hrige , international erfahrene Spielerinnen auf die 17-j√§hrige aus√ľbten, nie zu untersch√§tzen. Am Ende steht eine Turnierleistung von 2160 und eine leichte Klassementverbesserung zu Buche.

Es hat Spa√ü gemacht, mit allen drei zu arbeiten und ich m√∂chte mich f√ľr die Kooperation und den Einsatz bei den drei SpielernInnen bedanken.

Bernd Vökler

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 29.11.2005

Gl√ľckwunsch an Elisabeth P√§htz

Gl√ľckwunsch an Elisabeth P√§htz Foto rechts: Die frischgebackene Weltmeisterin mit Pokal, Quelle:http://www.elisabeth-paehtz.de/

Liebe Elisabeth,


Zu Deinem fantastischen Erfolg bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Istanbul gratulieren wir Dir ganz herzlich. Mit diesem WM-Titel hast Du Dir pers√∂nlich einen lang ersehnten Wunsch erf√ľllen k√∂nnen. Deine intensive Trainingsarbeit, die zahlreichen Stunden am Schachbrett haben sich f√ľr Dich ausgezahlt. Es gibt nicht viele, die sich zweifache Weltmeisterin nennen
können.

Du hast aber auch den Deutschen Schachbund in herausragender Weise vertreten. Dazu unseren herzlichen Dank.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen
Deutscher Schachbund

Alfred Schlya (Pr√§sident), Dr. Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe (Vizepr√§sident), Horst Metzing (Gesch√§ftsf√ľhrer)

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Meisterschaften 29.11.2005

Kommendes Wochenende in Kitzingen

...die deutschen Blitz-Einzel-Meisterschaften. Hier ist die aktuelle Teilnehmerliste:
32. Deutsche Schach-Meisterschaften im Blitzschach
3.12.2005 in Kitzingen (Unterfranken)

Teilnehmerliste: (Sortiert nach Wertungszahl)
LfdNr    Teilnehmer    Titel    ELO    NWZ    Verein/Ort

  1. GM Bischoff,Klaus   2555 2526 TV Tegernsee
2. GM Bezold,Michael 2530 2521 SC Noris Tarrasch N√ľrnberg
3. GM Rabiega,Robert 2501 2479 SK König Tegel 1949 e.V.
4. IM Schenk,Andreas 2497 2468 Ooser SC von 1930 Baden-Baden
5. IM Henrichs,Thomas 2457 2408 SC Hansa Dortmund e.V.
6. IM Renner,Christoph 2447 2397 FC Bayern M√ľnchen e.V.
7. IM Heinemann,Thies 2441 2397 Hamburger SK von 1830 eV
8. IM Telljohann,Sven 2427 2389 Sfr.Schöneck
9. FM Zude,Erik, Dr. 2426 2365 SV 1920 Hofheim
10. IM Casper,Thomas 2422 2423 Erfurter Schachklub
11. IM Kohlweyer,Bernd 2422 2374 SC Hansa Dortmund e.V.
12. FM Becking,Stephan 2381 2379 SC Turm Illingen
13. FM Hammes,Michael 2365 2351 SV Koblenz 03/25
14. FM Vuckovic,Aleks. 2365 2320 Stuttgarter SF 1879
15. FM Lang,Torsten 2352 2332 SK Landau
16. FM Dr. Käser,Udo 2343 2346 Schachverein Turm 25 Bergheim
17. FM Rausch,Stephan 2343 2302 SC Leipzig-Gohlis
18. Figura,Atila Gajo 2342 2324 SC Kreuzberg e.V.
19. FM Bachmayr,Peter 2334 2306 M√ľnchener SC 1836 e.V.
20. FM Bräuning,Rudolf 2314 2298 Stuttgarter SF 1879
21. FM Schulz,Karsten 2314 2286 VBSF Cottbus e.V.
22. FM Dr. Höpfl,Thomas 2313 2283 USV Halle e. V.
23. FM Breuer,Stefan 2311 2302 SF Salzgitter
24. FM Martin,Thomas 2309 2268 SC Noris Tarrasch N√ľrnberg
25. FM Wichmann,Cliff 2296 2235 ESV Nickelh√ľtte Aue
26. Reichmann,Hendrik 2289 2251 VBSF Cottbus e.V.
27. Knuth,Hannes 2283 2219 SC Neukloster
28. Scherer,Helmut 2280 2216 Freiburger SF 1887
29. Sill,Thomas 2262 2156 SC Bad Salzdetfurth
30. Faißt,Hans-Peter 2230 2145 SF 59 Kornwestheim

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 28.11.2005

Internationaler FIDE-Trainerkurs in Berlin (2)

Der Bericht vom 23.11., angereichert mit neuen Bildern.....

FideAkademie2005-2.jpg

DSB-Gesch√§ftsf√ľhrer Horst Metzing begr√ľ√üt¬† die Teilnehmer

¬ĄDie Tage an der FIDE Trainer Academy waren voll von interessanten
Lektionen ¬Ö ¬Ą


sagte kurz nach dem Lehrgang im Gel√§nde des Berliner Olympiastadions FIDEMeister Harald Schneider-Zinner, Vorsitzender der Kommission Nachwuchs- und Leistungssport im √Ėsterreichischen Schachbund, einer der 13 Teilnehmer am FIDE-Ausbildungskurs f√ľr Trainer und Schachlehrer (Instructor). Und als frischgek√ľrter FIDE-Trainer f√ľgte hinzu. ¬ĄDiese Tage waren sehr hilfreich f√ľr meine Arbeit als Trainer. Am meisten freute ich mich, Trainer aus der ganzen Welt zu treffen, zu studieren und mich mit ihnen auszutauschen¬ď.

In der Zeit vom 04. bis 10. November 2005 nutzten bei einem internationalen Ausbildungskurs zum dritten Mal Schachpädagogen aus mehreren Ländern die Gelegenheit, ihr Wissen aufzufrischen und neue Erkenntnisse auf dem Gebiet des Schachsports zu gewinnen. So trafen sich auf dem großflächigen historischen Areal in unmittelbarer Nähe des modernen Berliner Olympiastadions (75.000 Plätze, Baukosten 250 Mill. Euro), in dem am 9. Juli im nächsten Jahr das weltweit beachtete Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft stattfinden wird, sechs Tage lang 13 Schachtrainer aus drei Erdteilen und zehn Ländern zu ihren täglichen Lektionen und Übungen...

FideAkademie2005-3.jpg

GM Uwe B√∂nsch beim Einf√ľhrungsvortrag zur Strategie am Demobrett
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 28.11.2005

Sozialpsychologische Betreuung am Schachbrett?!

Sozialpsychologische Betreuung am Schachbrett?!
Interview mit der Sozialpsychologin PD Dr. Marion Kauke

Ernst Bedau, der Bundesrechtsberater des deutschen Schachbundes, f√ľhrte neulich folgendes Interview zu einem Thema, dass offensichtlich immer gr√∂√üere Bedeutung gewinnt.
   
Frau Dr. Kauke, Sie haben auf Einladung des Bundestrainers mit Frauen und M√§nnern des A-Kaders ein Psycho-Coaching durchgef√ľhrt. Was versteht man unter einem Psycho-Coaching?

Psycho-Coaching ist die Begegnung des Sozialpsychologen mit dem einzelnen Sportler trainingsbegleitend durch das individuelle Gespr√§ch. Statt einer Beziehung zwischen Boss und Patienten wird partnerschaftliches Verst√§ndnis und Respekt f√ľreinander aufgebaut. Beide Seiten versichern sich, ihren Austausch vertraulich zu behandeln.

Coach und Coachee arbeiten zusammen in einem Erkenntnisprozess, durch den sie einander bef√§higen, die psychische Welt bzw. den ¬Ąinneren Weltraum¬ď tiefgr√ľndig zu verstehen. Beweggr√ľnde f√ľr die pers√∂nliche Entwicklung werden einsichtig. Der Coach kann als Fachkraft die psychische Lage professionell analysieren, Leistungsreserven aufsp√ľren und n√§herungsweise ma√ügeschneidert die passende Idee (¬ĄDreh¬ď) finden helfen. Diese Tricks sind nichts anderes als erkannte psychologische Gesetzm√§√üigkeiten. Je nach Befindlichkeit wird die eine oder andere psycho-regulative Methode empfehlenswert sein.

Also kann der Sportler auf sich gestellt, autodidaktisch, nicht die bestmögliche Performance erreichen?

Nat√ľrlich dr√§ngt sich bei allen trainingsbegleitenden Ma√ünahmen die √úberlegung auf, inwieweit aktive Helfer im Sport wie Trainer, Psychologen, √Ąrzte, Betreuer etc. den individuellen Leistungsaufbau unterst√ľtzen k√∂nnen. Sicher ist die Frage nicht pauschal zu beantworten. Die f√ľhrende Hand des Trainers sowohl bei Einzel- und besonders bei Mannschaftswettbewerben ist unbestritten. Vor allem wird die √§rztliche Hilfe bei den k√∂rperbetonten Sportarten notwendig sein. Wenn es vorwiegend um geistige Prozesse wie im Schachsport mit kompetitiven (psychischer Kampf) bzw. kooperativen Anforderungen (Mannschaftsklima, Teamgeist etc.) geht, ist zunehmend die Expertise von Psychologen gefragt.

PsychologischesRollenspiel.jpg

Psychologisches Rollenspiel während der Ausbildung in der FIDE-Akademie
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 28.11.2005

Elisabeth P√§htz √ľber Elisabeth P√§htz

Elisabeth P√§htz √ľber Elisabeth P√§htz Kennen Sie die Seite von Elisabeth? Schauen Sie mal rein unter http://www.elisabeth-paehtz.de/

Dort ist nicht nur ein lesenswerter Bericht √ľber ihren zweiten WM-Sieg und √ľber ihren bisherigen schachlichen Lebenslauf, sondern es gibt auch 'ne Menge interessanter Partien zum Nachspielen. Die wohl entscheidende Partie der WM gegen Irina Vasilevich finden Sie bei Chessbase (in englisch) unter: http://chessbase.de/2005/elisabethpaehtz/paehtzvasilievich.htm

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Leistungssport 28.11.2005

FIDE World Chess Cup 2005

FIDE World Chess Cup 2005 Gestern begann der "FIDE World Chess Cup 2005" (Weltmeisterschaft der FIDE im KO-System). Diese Meisterschaft findet vom 26. November bis 17. Dezember 2005 in Khanty-Mansiysk/Russland statt. Es werden sieben Runden nach einem speziellen KO-System gespielt, wobei die ersten 16 von insgesamt 128 Teilnehmern ermittelt werden. Je Runde sind zwei Partien zu spielen. Falls Tiebreaks notwendig sind, gibt es keinen Ruhetag. Unter den 128 Teilnehmern befindet sich GM Arkadij Naiditsch als einziger Deutscher. Arkadij Naiditsch konnte seine erste Runde gegen Kotsur mit 1,5-0,5 gewinnen. Terminplan und sämtliche Ergebnisse stehen auf der Webseite von gerhard Hund, http://teleschach.com/aktuelles/wcc-2005.htm Die offizielle Homepage der FIDE berichtet in englischer Sprache: http://www.worldchesscup2005.com/main.asp

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Landesverbände 28.11.2005

Werner Windm√ľller zum f√ľnfundsiebzigsten...

Werner Windm√ľller zum f√ľnfundsiebzigsten... Ein Leben f√ľr das Schach - so k√∂nnte man kurz und knapp den Vorsitzenden des SV Berolina Mitte, Werner Windm√ľller, umschreiben. Heute wird er 75 Jahre alt und ist immer noch mit gro√üem Eifer dabei. Noch viele Jahre in bester Gesundheit und Erfolge im Schachspiel w√ľnscht Dir die Berliner Schachgemeinde, Werner !

Tagein, tagaus läßt in das königliche Spiel seit Jahrzehnten nicht mehr los. Sehr zum Leidwesen seiner Frau, die sich nach langjähriger Ehe damit wohl abgefunden hat, einen Mann geheiratet zu haben, dem das Schachspiel sehr viel bedeutet.

Dabei konzentriert sich sein schachliches Engagement weniger auf das Spielen. Vielmehr hat er eine organisatorische Ader, was wohl 1955 auch der damalige Abteilungsleiter der Sektion Schach der BSG Motor Mitte, Paul Traugur, gesp√ľrt haben mu√ü. Was damals genau passiert ist, dar√ľber geben die Quellen keine zufriedenstellende Auskunft. Auch Werner kann sich nicht mehr genau erinnern. Er wei√ü nur, das der spielstarke Eugen Natzmer Sektionsleiter war und dieses Amt an Paul Traugur abgab. Als Traugur 1¬Ĺ Jahre (?) sp√§ter verstarb, √ľbernahm Werner die Spartenleitung - und gab sie nicht mehr ab....

Frank Hoppe auf

Bericht beim Berliner Schachverband

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Präsidium 27.11.2005

Landespräsidenten vermöbeln das DSB-Präsidium!

Landespr√§sidenten verm√∂beln das DSB-Pr√§sidium! Bild links: Alfred Schlya, hier neben Dr. Weyer, feierte k√ľrzlich seinen 70. Geburtstag, Quelle: "Teleschach"

















Bericht vom Vergleichsspiel Landespräsidenten gg. DSB-Präsidium anlässlich des 70. Geburtstages von Alfred Schlya, sowie Präsidiumssitzung und Hauptausschuss-Tagung vom 18.-20.11.05

Hauptausschuss2005-01.jpg

Blick in den Saal

Au, das tat weh.
Gut gewehrt mit allem, was so drin war. Aber gegen solche Wucht war wenig auszurichten. In die Ecke gedr√§ngt, schnell noch 'ne Lagebesprechung - der Pr√§sident l√§ngst schon auf sich allein gestellt mitten im Fight - und dann kamen sie, sahen und siegten. Angef√ľhrt vom unerschrockenen saarl√§ndischen Vorsitzenden, ging die geballte hessische, bayerische und nordrhein-westf√§lische Macht unbarmherzig aufs Pr√§sidium nieder. "8:5" rief der Bremer schallend im Raum aus, "7:6, da waren wir ja gn√§dig diesmal", h√∂hnte es aus dem Rheinland.

Hauptausschuss2005-02.jpg

Einmal Pr√§sidentschaft, bitte. Von rechts: Verst√§rkung Verena Wegner, Dr. Kribben (Berlin), Dr. M√ľnch (Bayern), Harald Ball√≥ (Hessen)...

Harhar. Sehr lustig. Man merkte das den Schlitzohren richtig an, dass sie nicht nur Spa√ü am Gewinnen fanden, sondern am pl√∂tzlichen Wenden des ber√ľhmten Blattes. Und wie die DSB-Riege litt.... Schmerzhaft.

Hauptausschuss2005-03.jpg

Mannschaftsinternes Warmblitzen. Horst Metzing blitzt Uwe Bönsch

Dabei hatte alles so sch√∂n begonnen. War ja auch ne sch√∂ne Idee, zum 70. Geburtstag des Alfred Schlya ein Blitzturnier zwischen Landesvertretungen und DSB-Pr√§sidium zu starten. Immerhin war Uwe B√∂nsch in unseren Reihen, der aber entt√§uschender Weise nur 13 Punkte aus dreizehn Partien erspielte. Einen mehr und wir h√§tten es packen k√∂nnen. Auch sonst ging das ja ganz gut los und wir erspielten uns 'ne richtig gute F√ľhrung - aber alles Lug und Trug.
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Impulse 26.11.2005

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraining (11)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraining (11)
Heute ist Samstag - und es gibt - "IMPULSE"

Von Jörg Sommer - Heute: Der Schachtrainer auf dem Schreibtisch

Taktikdatenbanken gibt es in nahezu unbegrenzter Menge. Auch Software zum Taktiktraining wird zwischenzeitlich von verschiedenen Herstellern angeboten. Das Programm ¬ĄPersonal Chess Trainer 2.0¬ď unterscheidet sich jedoch deutlich von den meisten Mitbewerbern.

Zum einen hat die von einem Team um den brasilianischen GM Gilberto Milos entwickelte Software eine Datenbank von nicht weniger als 6.000 Stellungen als Grundlage. Zum anderen ist das Programm eben kein reiner Taktiktrainer sondern es besteht aus drei eigenst√§ndigen Bausteinen: Taktik, Strategie und Endspiel. Allein das Endspiel-Modul umfasst mehr als 1.000 verschiedene Techniken, die trainiert werden. Ein wahres Mammutpaket also, dass noch durch ¬Ą101 Strategietipps¬ď erg√§nzt wird und dessen ¬ĄV√§ter¬ď einen zus√§tzlichen regelm√§√üigen Email-Service mit Tipps und Techniken anbieten.
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DSJ 25.11.2005

√Ėsterreich vs. Bayern

BannerOesterreich.jpg 150x99Frei.jpg  BannerBayern.jpg


Vom 08.-11. Dezember
findet in Wien ein Vergleichskampf der weiblichen Jugend zwischen √Ėsterreich und Bayern ( als Vertreter Deutschlands ) statt.
Nachdem der österreichische Schachbund auf dem Weg zur Anerkennung als Sportart in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte vermelden konnte, ist dies ein weiterer Schritt im Aufwind zur Organisation diverser Veranstaltungen, Seminare und anderer Initiativen zur Popularisierung des Schachs und zur Ausgestaltung des Leistungssportbereichs.

So nahm der Initiator Harald Schneider-Zinner am vorangegangenen Lehrgang der FIDE-Trainer Akademie in Berlin mit Erfolg teil. Die bayrischen M√§dchen gelten durch die Anwesenheit von Ekaterina Jussupow vermutlich als Favorit. Die WM-Achte und Mitglied der Jugendolympiamannschaft f√ľhrt das vierk√∂pfige Aufgebot an.

√Ėsterreich:
Veronika Exler U16 1789Elo
Heinzel Lisette U14 1668Elo
Katherina Nevwrkla U14 1652Elo
Judith Buchner U14 1716Elo

Bayern:

Billing Tanja, SC Schwabm√ľnchen
Bothe Lea, SK Gräfelfing
Dauer Carolin, SG Kötz-Ichenhausen
Jussupow Ekaterina, SK Krumbach

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Turnier- und Openberichte 25.11.2005

IM Milen Vasilev gewinnt 2. Neuhausener IM-Turnier

IM Milen Vasilev gewinnt 2. Neuhausener IM-Turnier Zwei Bulgaren teilten sich die ersten beiden Plätze beim Neuhausener IM Turnier, des Heimatvereins von Sebastian Bogner. Je 7,5 Punkte erreichten IM Vasilev und Dejan Bojkoy aus zehn gespielten Partien. Bester Deutscher wurde auf Rang 3 FM Sebastian Schafranietz. Alle Ergebnisse finden Sie auf: http://www.wnet24.de/sc-neuhausen/turniere/im/impaarungenframe.html
Die Partien sind hier:
http://www.wnet24.de/sc-neuhausen/turniere/im/impartienframe.html
Die Berichte können Sie hier nachlesen:
http://www.wnet24.de/sc-neuhausen/turniere/im/imberichteframe.html

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Meisterschaften 24.11.2005

16. Deutsche Schachmeisterschaft der Bundeswehr

16. Deutsche Schachmeisterschaft der Bundeswehr 16. Deutsche Schachmeisterschaft der Bundeswehr 2005/2006

Ab sofort bis zum 22. Februar 2006 finden die Vorrundenturniere zur 16. Deutschen Schachmeisterschaft der Bundeswehr 2005/2006 statt, an der neben den aktiven Soldaten auch Zivilbedienstete und Reservisten der Bundeswehr teilnehmen k√∂nnen. Die mit der Organisation und Durchf√ľhrung dieser bundesweiten Meisterschaft beauftragte Katholische Arbeitsgemeinschaft f√ľr Soldatenbetreuung e.V. hat entsprechende Ausschreibungsunterlagen sowie organisatorische Leitlinien allen Standorten der Bundeswehr zugesandt.

Anfragen richten Sie bitte an:

Turnierberatung
Katholische Arbeitsgemeinschaft f√ľr Soldatenbetreuung e.V.
Wolfgang Berger
Am Adalbertplatz 29
26382 Wilhelmshaven
* / FAX    04421 / 4 43 97
E-Mail    wolfgang-berger@gmx.de

sowie an die

Katholische Arbeitsgemeinschaft f√ľr Soldatenbetreuung e.V.
Justus-von-Liebig-Straße 31
53121 Bonn
*        0228 / 9 88 62 18
FAX        0228 / 9 88 62 11
E-Mail    kas-bonn@t-online.de

Die Endrunde der 16. Deutschen Schachmeisterschaft der Bundeswehr wird vom 5. bis 11. M√§rz 2006 im Soldatenfreizeitheim ¬ĄHaus Aulenbach¬ď in Baumholder ausgetragen.

i.A. gez. Jörg Hilgert
Pressereferent KAS e.V.

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Ausbildung 23.11.2005

Internationaler FIDE-Trainerkurs in Berlin

Internationaler FIDE-Trainerkurs in Berlin
Bild oben: von rechts nach links - IM Michael Richter (Berlin), GM Uwe B√∂nsch (Kursleiter, Lektor), Jan-Olof Lind (Schweden), Joseph Ebenezer (Indien), FM Alper Efe Ataman (T√ľrkei), Francis Mubanga (Zambia), FM √úlar Lauk (Estland), WIM Monika Tsiganova (Estland), Fred Berend (Luxemburg), GM Adrian Mikhalchishin (Ukraine, Lektor), Hanno D√ľrr (Stuttgart), Guido Feldmann (Berlin), David Connor (Hongkong), FM Schneider-Zinner (√Ėsterreich), Dr. Ernst B√∂nsch (Organisator).

Dr. Ernst Bönsch
berichtet vom internationalen FIDE Trainerkurs in Berlin:

¬ĄDie Tage an der FIDE Trainer Academy waren voll von interessanten
Lektionen ¬Ö ¬Ą


sagte kurz nach dem Lehrgang im Gel√§nde des Berliner Olympiastadions FIDEMeister Harald Schneider-Zinner, Vorsitzender der Kommission Nachwuchs- und Leistungssport im √Ėsterreichischen Schachbund, einer der 13 Teilnehmer am FIDE-Ausbildungskurs f√ľr Trainer und Schachlehrer (Instructor). Und als frischgek√ľrter FIDE-Trainer f√ľgte hinzu. ¬ĄDiese Tage waren sehr hilfreich f√ľr meine Arbeit als Trainer. Am meisten freute ich mich, Trainer aus der ganzen Welt zu treffen, zu studieren und mich mit ihnen auszutauschen¬ď.

In der Zeit vom 04. bis 10. November 2005 nutzten bei einem internationalen Ausbildungskurs zum dritten Mal Schachpädagogen aus mehreren Ländern die Gelegenheit, ihr Wissen aufzufrischen und neue Erkenntnisse auf dem Gebiet des Schachsports zu gewinnen. So trafen sich auf dem großflächigen historischen Areal in unmittelbarer Nähe des modernen Berliner Olympiastadions (75.000 Plätze, Baukosten 250 Mill. Euro), in dem am 9. Juli im nächsten Jahr das weltweit beachtete Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft stattfinden wird, sechs Tage lang 13 Schachtrainer aus drei Erdteilen und zehn Ländern zu ihren täglichen Lektionen und Übungen.
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Präsidium 23.11.2005

Wussten Sie eigentlich....

 Spielbetriebskalender.jpg


... das es einen von mir m√ľhe- und liebevoll gepflegten Spielbetriebskalender auf den Seiten des DSB gibt? Er enth√§lt alle mir bekannten Daten von DSB, DSJ, ECU und FIDE und findet sich, wenn Sie auf der linken Seite im Men√ľ sind, unter "Spielbetrieb". Er erhebt keinen Anspruch auf Vollst√§ndigkeit, wird aber regelm√§√üig aktualisiert. KJL

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Leistungssport 22.11.2005

Elisabeth Pähtz ist Weltmeisterin!

ElliPaehtz.JPG 


Nach einem schnellen Remis gegen die Inderin Harika Dronavalli gewann Elisabeth Paehtz ihren zweiten Weltmeistertitel nach 2002!

Sie dominierte das ganze Turnier ihre Mitbewerberinnen und blieb als einzige in den 13 Runden ungeschlagen. Platz zwei geht an die Chinesin Gu .

Herzlichen Gl√ľckwunsch im Namen des deutschen Schachbundes f√ľr diese au√üerordentliche Leistung, liebe Elisabeth!

Bernd Voekler

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Internetpresse 22.11.2005

Garri Kasparow am 30.11. in Berlin

Garri Kasparow am 30.11. in Berlin Bild rechts: Kasparow und Sohn, Quelle: Chessbase

Liebe Schachfreunde, die Redaktion der BILD-Zeitung hat mich heute angeschrieben und gebeten, den folgenden Text zu veröffentlichen:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Freude m√∂chte ich Sie dar√ľber informieren, dass Garri Kasparow am 30. November in der Axel Springer Passage (Kochstrasse in Berlin Kreuzberg) zu Gast ist (15 Uhr bis 17 Uhr). Auf Einladung der Bild Zeitung und des Olms Verlages stellt er sein neues Kinderschachbuch "Schachmatt! Mein erstes Schachbuch" vor, signiert dieses sowie die erschienen B√§nde der Kasparow-Reihe "Meine gro√üen Vork√§mpfer". √úber einen entsprechenden Hinweis auf ihren Homepages w√ľrden wir uns freuen, damit alle Interessierten die Gelegenheit wahrnehmen k√∂nnen, den ersten √∂ffentlichen Auftritt Kasparows in Deutschland seit seinem R√ľcktritt vom Profi-Schach, live mitzuerleben."

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Schwalbe 22.11.2005

Auch im Dienste Olympias -

Auch im Dienste Olympias -
1. Anl√§sslich der Olympiade organisiert die Schwalbe ein weltweit ausgeschriebenes Kompositionsturnier, das in vier Abteilungen durchgef√ľhrt werden soll:

a. Zweiz√ľger
b. Mehrz√ľger
c. Hilfsmatt-Dreiz√ľger
d. Studien

2. Die Schwalbe wird die Ausschreibung Anfang 2006 publizieren, sich um den Turnierdirektor (die Turnierdirektoren?!) und die Nominierung von internationalen Preisrichtern k√ľmmern.

3. Einsendeschluss f√ľr das Turnier soll Mitte oder sp√§testens Ende 2007 sein, damit die Preisrichter ihre Arbeit so rechtzeitig beenden k√∂nnen, dass die Preisverleihung w√§hrend der Olympiade erfolgen kann.

4. Um das Turnier attraktiv zu machen, sollte ein Preisgeld von nicht weniger als 1000 Euro f√ľr Verf√ľgung gestellt werden (das w√§ren nur 250 Euro pro Abteilung).

Zu klären ist noch der Status des Turniers: Wir waren der Auffassung, dass die Schwalbe das Turnier organisiert, dass als Veranstalter aber "die Schacholympiade" fungieren sollte. Wie das dann genau zu formulieren wäre, muss vor der Ausschreibung geklärt werden.

5. Es gab noch eine Anregung, w√§hrend der Olympiade vor Ort einen kleinen Wettbewerb f√ľr jedermann zu organisieren; z.B. t√§gliche Ausgabe eines "Problems des Tages", zu dem die L√∂sung¬† eingereicht werden kann. So etwas l√§sst sich vermutlich ohne gro√üen Aufwand und ohne lange Vorbereitung organisieren.

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Landesverbände 21.11.2005

Novum - Ehrung f√ľr Kehrein durch den Sportbund

Novum - Ehrung f√ľr Kehrein durch den Sportbund
Besondere Ehrung durch den Landes-Sportbund (LSB) f√ľr Pr√§sident Klaus Kehrein

Der Vizerp√§sident des Sportbundes Pfalz, Herr Heinz Christmann, f√ľhrte am 16.11.2005 (am 65. Geburtstag von Klaus Kehrein) im Auftrag des Pr√§sidenten des LSB, Herrn Egon Heberger, eine ganz besondere Ehrung durch. Erstmals wurde einem Vertreter des Schachsports aus der Pfalz die "Silberne Ehrenplakette" und die "Silberne Ehrennadel" des LSB verliehen. Die Urkunde hat folgenden Text:
 

Urkunde

In W√ľrdigung hervorragender Verdienste um die
Förderung des Sportes wird als Anerkennung und Dank
Herrn Klaus Kehrein
die Silberne Ehrenplakette
des Landessportbundes Rheinland-Pfalz verliehen.
 
Mainz, 16. November 2005              Heberger, Präsident

Nach Informationen von Klaus-Peter Thronicke

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Blindenschach 21.11.2005

Info-Mail Schach Nr. 500

Info-Mail Schach Nr. 500 F√ľnfhundert Mal einen Newsletter schreiben, das bedeutet f√ľnfhundert Mal Nachrichten zusammenstellen, f√ľnfhundert Mal dr√ľberlesen, f√ľnfhundert Mal den Empf√§ngerkreis aktuell halten, f√ľnfhundert Mal f√ľr andere da sein, damit jeder zumindest die M√∂glichkeit hat, informiert zu sein.

Der deutsche Blindenschachbund, DBSB, hat heute sein "Info-Mail-Schach" zum f√ľnfhundertsten Mal in Umlauf gebracht.

Lieber Herr Lindenmair, haben Sie im Namen aller Empf√§nger des Rundbriefes herzlichen Dank f√ľr Ihre M√ľhe im Ehrenamt!

applaus.jpg
 


Bildquelle: "Applaus", auf http://www.moorsmagazine.com

In Nr. 500 lesen wir:

Am vergangenen Samstag (19.11.2005) fand die erste Hauptrunde im Dähnepokal (Einzelpokal) statt. Der Vertreter des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenschachbunds Olaf Dobierzin aus Leipzig musste diesmal nach Magdeburg reisen. Bei der Auslosung erwischte er ein schweres Los. Er hatte es mit dem Fide-Meister Thomas Schunk (Elo 2315, DWZ 2230) zu tun. Zum Vergleich: Olafs Elo-Zahl ist 2146 und seine DWZ 2026. Am Ende musste er sich mit den weißen Steinen spielend seinem Gegner vom SC Leipzig-Gohlis geschlagen geben.

DBSB - Regionalturnier S√ľdwest 2005 in Bad Liebenzell, 31.10.2005 bis 06.11.2005, 7 Runden Schweizer System, Turnierleiter: Roland Keller, Heidelberg

Die drei Erstplatzierten dieses Turniers sind f√ľr die n√§chste Deutsche Blindenschachmeisterschaft qualifiziert.

1. Schulz,Gert.......  6,0 28,5 183,5
2. Recker,Martin.....  5,5 28,5 183,0
3. Steinhart,Matthias 5,0 29,5 185,5
4. Asbrand,G√ľnter.... ¬†5,0 27,5 181,5
5. Herma,Gerhard.....  3,5 27,0 174,5
6. Traub,Heinrich....  3,5 23,5 173,0
7. Mann,Thomas.......  3,5 20,5 159,5
8. Keller,Albert.....  3,0 27,5 175,0
9. Nadj,Georg........  3,0 23,0 173,0
10. M√ľller,Uwe....... 3,0 23,0 167,0
11. Wilhelm,Max...... 2,5 24,0 167,0
12. Dietsche,Birgit.. 2,5 20,5 162,0
13. Specht,Winfried..  2,0 20,0 162,0
14. Traub,Monika..... 1,0 20,0 154,5

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Präsidium 21.11.2005

Der deutsche Schachpreis geht an: Kurt Lellinger!

Der deutsche Schachpreis geht an: Kurt Lellinger! "Schach hilft Kindern, mannigfaltige F√§higkeiten und Charaktereigenschaften zu entwickeln, die im t√§glichen Leben sehr wichtig sind: Logik, die F√§higkeit, Dinge zu Ende zu denken und korrekte Entscheidungen zu treffen, und die F√§higkeit, Verantwortung f√ľr diese Entscheidungen zu √ľbernehmen.

Wir sollten unseren Kindern diese Chance bieten!"

(aus den Seiten der Schulschachstiftung)

Der Hauptausschuss des deutschen Schachbundes - Bericht zur Tagung folgt - hat den deutschen Schachpreis in diesem Jahr an Kurt Lellinger aus Trier vergeben!

Die Vergabe basiert auf folgender Begr√ľndung: F√ľr die Gr√ľndung der Schulschachstiftung und das Schulschachpatent, das bereits rund 800 Mitstreiter f√ľr das Schulschach erreicht haben. Herr Lellinger ist f√ľr sein ehrenamtliches Engagement im Schach mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden und Tr√§ger der goldenen Ehrennadel der DSJ. Er ist Vorsitzender des SC Trier-S√ľd und in vielen Funktionen ehrenamtlich t√§tig gewesen.

Wir gratulieren recht herzlich und √ľberreichen den Preis m√∂glichst zeitnah im Rahmen einer Feierstunde. Wir berichten auf dieser Seite von der √úbergabe. Zur Verleihung des deutschen Schachpreises wurden insgesamt neun preisw√ľrdige Vorschl√§ge gemacht. Der Hauptausschuss bedauert, sich nur f√ľr einen entscheiden zu k√∂nnen, freut sich aber, in Herrn Lellinger einen w√ľrdigen Preistr√§ger zu k√ľren.

Der Deutsche Schachpreis ist die höchste Auszeichnung des Deutschen Schachbundes
f√ľr herausragende Verdienste um die F√∂rderung des Schachs. Er ist mit 250 ¬Ä dotiert.

Hier ist die URL zur Schulschachstiftung: http://www.schulschachstiftung.de/

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Meisterschaften 21.11.2005

Dähne Pokal: Die Ergebnisse der Vorrunde

Liebe Schachfreunde, im folgenden Dokument erhalten Sie die Ergebnisse der Vorrunde aus den vier Spielorten vom Wochenende, qualifiziert f√ľr die Endrunde sind:

FM Vatter, Hans-Joachim, Slavija Karlsruhe
Namyslo, Holger, SAbt TG Biberach
IM Kohlweyer, Bernd, SC Hansa Dortmund
FM Kaeser, Dr. Udo, SF Bergheim
FM Langrock, Hannes, Hamburger SK
FM Dr. Reddmann, Hauke, SK Wilhelmsburg 1936
Sch√ľtze, Norman, SG 1871 L√∂berritz
Frotscher, Thomas, TUS 1860 Magdeburg

Spielleiter Thomas Wiedmann schreibt dazu:

Endrunde:¬† Die Endrunde findet von Fr. ¬Ė So. 24. ¬Ė 26.03.2006 statt. Die Ausrichtung findet zugleich mit der Endrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft statt, deren Spielort derzeit noch nicht bekannt ist. Wettkampfbeginn ist am Fr. 24.03.2006 um 18.00 Uhr, Sa. 25.03.2006 um 14.00 Uhr und So. 26.03.2006 um 9.00 Uhr.Der Sieger der Endrunde erh√§lt den Titel ¬ĄDeutscher Pokalmeister 2006" und ist f√ľr die folgende Deutsche Einzelmeisterschaft spielberechtigt.

Spielmodus:
¬† Die Paarungen werden vor jeder Runde am Spielort vor Spielbeginn frei ausgelost. Der in der Auslosung zuerst gezogene Spieler spielt mit den wei√üen, der dazugeloste Spieler mit den schwarzen Steinen.Die Bedenkzeit betr√§gt 2 Stunden f√ľr die ersten 40 Z√ľge. Nach der Zeitkontrolle erh√§lt jeder Spieler f√ľr die verbleibenden Z√ľge eine weitere Stunde zu seiner vorhandenen Restbedenkzeit hinzugef√ľgt. √úber den Gewinn eines Wettkampfes entscheidet jeweils eine Partie. Bei unentschiedenem Ausgang werden zwei Blitzpartien (Bedenkzeit 5 Minuten) gespielt. Besteht auch danach Gleichstand, so wird der Blitzwettkampf bis zur n√§chsten Gewinnpartie fortgesetzt. Vor der ersten Blitzpartie wird die Farbverteilung neu ausgelost und wechselt in den folgenden Blitzpartien.DWZ-Auswertung, keine ELO-Auswertung.

Finanzielles:¬† Die Teilnehmer der Endrunde erhalten √úbernachtungskosten bezahlt ¬Ė je nach Erfolg in der 1. Runde eine bis Samstag oder zwei √úbernachtungen bis Sonntag. Die Fahrtkosten werden je nach Umfang der im Haushalt noch zur Verf√ľgung stehenden Mittel entsprechend der Entfernung vom Spielort anteilsm√§√üig erstattet.

21.11.2005, gez. Thomas Wiedmann

Nachfolgend erhalten Sie außerdem
die Einzelergebnisse der Pokalvorrunde der Mannschaften, inklusive der Einteilung f√ľr die Zwischenrunde:

Darin sind die Vereine SK Altenkirchen, SV Berolina Mitte, SK Union Oldenburg, SG Schramberg-Lauterbach und Wiesbadener SV als Nachr√ľcker f√ľr nicht teilnehmende Bundesligamannschaften enthalten.

Die Vereine Greifswalder SV, TSG Oberschöneweide, SV Salzgitter, SV Hameln, Fortuna Regensburg, Rochade Kuppenheim, SG Kaiserslautern/Mehlingen und SC Fulda haben sich in dankenswerter Weise bereit erklärt, Zwischenrundengruppen auszurichten. Auf dieser Grundlage konnte ich die vorliegende Einteilung machen.

Die Vereine SK Altenkirchen, SV Berolina Mitte, SK Union Oldenburg, SG Schramberg-Lauterbach, SC Pfarrkirchen und Wiesbadener SV haben sich ebenfalls um die Ausrichtung einer Zwischenrundengruppe beworben, vielen Dank daf√ľr, k√∂nnen in diesem Jahr aber leider nicht ber√ľcksichtigt werden.

Stand: 17.11.2005, T. Wiedmann

Pokalmannschaft2005Vorrunde.doc

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Olympiade 21.11.2005

Der dritte Mann - Schiedsrichter im Schach

HolgerMoritz001.jpg 


Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes
begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Reinhard Arlt. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, f√ľr 2008 werden jede Menge qualifizierte Schiedsrichter gebraucht. Zum folgenden Interview schreibt Arlt:

Schiedsrichter stehen meist nicht im Rampenlicht, wenn in der √Ėffentlichkeit √ľber Schach berichtet wird. Da sie nicht aktiv am Spielgeschehen beteiligt sind scheint diese Art der Teilnahme am Schachsport zun√§chst unattraktiv. Doch ohne sie w√§ren Wettk√§mpfe auf hohem Niveau heute undenkbar. Das die T√§tigkeiten eines Schiedsrichters durchaus vielf√§ltig und interessant, ja manchmal auch am√ľsant sein k√∂nnen, k√∂nnen Sie im folgenden Interview mit dem Nationalen Schiedsrichter Dr. Holger Moritz entdecken..
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Internetpresse 21.11.2005

First Saturday Turniere in Ungarn

 LaszloNagy.jpg


Laszlo Nagy (Foto oben) bat mich, eine Liste der aktuellen ungarischen Turniere zu verbreiten. Nähere Informationen und Ausschreibungen erhalten Sie unter: http://www.firstsaturday.hu/

The list of the chess tournaments from November 2005 until August 2006 in Hungary.... » weiterlesen

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Leistungssport 21.11.2005

WM Bericht Istanbul Nr 6

WM Bericht Istanbul Nr 6
Runde 9 wirft uns nicht um - aber zur√ľck! Elisabeth macht Remis gegen Pogonina. Hannes trifft auf das ELO-Schwergewicht Evgeni Alekseev (2635). Ohne viel Federlesens wird alles runtergetauscht und der Remisschluss ist perfekt.

Sarah zollt dem harten Turnier ersten Tribut. Eine gute Stellung richtet sie zuerst zugrunde. Danach lässt ihre polnische Gegnerin den Figurengewinn aus und Sarah revanchiert sich durch das falsche Schlagen auf f4. Das Ergebnis ist bekannt.

In Runde 10 gelingt Sarah gar nichts mehr! Sie stellt im siebten Zug bereits einen Bauern ein. Ab jetzt geht es f√ľr sie um Schadensbegrenzung. Ich bin geneigt, die Wiedervereinigung der Girlieband Tic-Tac-Toe mit ihren Titeln als Motto zu nutzen: ¬Ą Warum, sag mir warum?? ¬Ą¬† oder den Titel mit dem b√∂sen ¬ĄSCH¬ď-Wort ... » weiterlesen

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Meisterschaften 20.11.2005

2. Doppelrunde der Frauenbundesligen

2. Doppelrunde der Frauenbundesligen Am Wochenende fanden die 3. und 4. Runden der Frauenbundesligen statt. Nach dieser Runde sind noch 2 Teams (Stuttgart-Wolfbusch 1956 in der 2.FBL, Gruppe 1 und der SC Bad Königshofen 1957 in der 2.FBL, Gruppe 2) ohne Verlustpunkt.

Alle Ergebnisse der Runden 3+4 des Wochenendes als PDF (ca. 192 kB) zum Download.

Die Ergebnisse und die Tabellen auf den Seiten des Deutschen Schachbundes folgen im Laufe der nächsten Woche.

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Turnier- und Openberichte 20.11.2005

IM-Turnier des SC Neuhausen

IM-Turnier des SC Neuhausen vom 17-24.11.2005  findet in Neuhausen ein IM Turnier  statt.

Teilnehmer sind IM Bojkov ( 2516) GM¬† Ivanov ( 2456)¬† IM Vasilev( 2433) GM Westerinen (2410)¬† , FM Schafranietz ( 2334)¬† FM G√ľnthner ( 2272) , Niclas Huschenbeth(2248)- Deutscher U14 Meister-, sowie die baden-w√ľrttembergischen und deutschen Kaderspieler¬† Frederik Beck ( 2214) , Florian Dinger ( 2209), Andreas Heimann ( 2073) und Manueal Mader ( 2043)

Im folgenden geben wir gern die Rundeberichte der ersten drei Runden weiter. Zum Abschluss folgt ein Fazit.

1. Runde
Bereits in der ersten Runde gab es die ersten √úberraschungen . Zuerst setzte sich erwartungsgem√§√ü Dejan Bojkov gegen Andreas Heimann durch . Nach einer wilden Er√∂ffnung konnte Oliver G√ľnthner zwei Bauern f√ľr die Quali sein eigen nennen . Danach fasste er jedoch den falschen Plan und musste die Segel streichen . Der erste volle Punkt f√ľr Niclas Huschenbeth . Manuela Mader blieb in einer Zeitnotschlacht gegen Florian Dinger cooler und konnte einen vollen Punkt verbuchen. Sebastian Schafranietz verpasste im Mittelspiel den Sieg und verlor dann . gegen Milen Vasilev. Am l√§ngsten k√§mpfte Frederik Beck der ein Remis gegen Heikki Westerinen . » weiterlesen

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Impulse 18.11.2005

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraining (10)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraining (10)
Heute ist Freitag - und es gibt ausnahmsweise schon heute - "IMPULSE"

-Morgen ist wegen vor√ľbergehender technischer Schwierigkeiten kein Einstellen von Nachrichten m√∂glich-

Von Jörg Sommer - Heute:

H.O.R.S.T. hilft!

Eröffnungen professionell trainieren.

Die Bedeutung eines wasserdichten Er√∂ffnungsrepertoires f√ľr Amateure, Kinder und Jugendlichen ist unter Fachleuten umstritten. Es gibt Trainer, die bereits Neunj√§hrige ellenlange Theorie-Linien auswendig lernen lassen und es gibt andere, durchaus ernst zu nehmende Stimmen, die bis zu einer DWZ von 1800 jegliche Er√∂ffnungstheorie f√ľr v√∂llig √ľberfl√ľssig halten.

Diese oft leidenschaftlich gef√ľhrte Diskussion wollen wir an dieser Stelle nicht wiederk√§uen. Zweck unserer Kolumne ist es, dem Jugend- und Vereinstrainer das technische R√ľstzeug vorzustellen, das ihm seine Arbeit erleichtert bzw. sie professioneller werden l√§sst.

Ein solches Werkzeug ist H.O.R.S.T.

Entwickelt vom Regensburger Vereinsschachspieler Stephan Schmal (DWZ 2114), selbst aktiver Spieler in der bayerischen Landesliga, soll H.O.R.S.T. dabei helfen, das eigene Repertoire zu entwickeln, zu dokumentieren und zu memorieren. Und obgleich das Programm bislang nur in einer vorl√§ufigen Version erh√§ltlich ist, erf√ľllt es die vom Autoren selbst formulierten Ziele in herausragender Weise.
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Leistungssport 18.11.2005

WM Bericht Istanbul Nr 5

WM Bericht Istanbul Nr 5
Bild oben: Quelle: Chessbase

Nach dem Ruhetag kam die magische siebente Runde. Offensichtlich brauchen die Deutschen nicht abergläubisch zu sein.

Elisabeth erhält eine optisch leicht bessere Stellung gegen Nana Dzagnidze. Allerdings kann sie nicht mehr herauskitzeln, also ein Remis.

Besser machen es Sarah und Hannes. Sarah spielt gegen königsindischen Angriff. Mit den Plänen bestens vertraut bringt sie ein mutiges Bauernopfer auf c3. Die Initiative entlang der c- Linie bringt ihr die nötige Kompensation. Nach einigen geschickten Abwicklungen gewinnt sie schnell. Damit schlägt sie in einer guten Partie ihre erste Fide-Meisterin im Turnier und lugt in Richtung WIM-Norm.

Hannes bekommt es mit BenOni zu tun
. Immer wieder taucht diese Er√∂ffnung im Repertoire auch von Weltmeistern vor. Kasparov, Topalov und Kramnik wenden sie hin und wieder an. Allerdings ist der iranische Kontrahent von Hannes nichts ann√§hernd dieses Kalibers. Der Sieg bringt Hannes weiter nach vorn. Zum zweiten mal erl√∂sen wir damit 2,5 aus 3 ! » weiterlesen

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Meisterschaften 18.11.2005

Pokalmannschaften, Einteilung der Zwischenrunden

Einteilung der Zwischenrundengruppen f√ľr 21.22. Januar 2006:


Gruppe N1: Greifswalder SV    Gruppe S1: Fortuna Regensburg
Greifswalder SV                                     Fortuna Regensburg
1. FC St. Pauli - Sch.-abt.                       SC Pfarrkirchen
Hamburger SK¬†¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†¬† ESV Nickelh√ľtte Aue
SV Berolina Mitte                                  SC Eppingen
    
Gruppe N2: TSG Oberschöneweide    Gruppe S2: Rochade Kuppenheim
TSG Oberschöneweide                                     Rochade Kuppenheim
SG Lok Brandenburg                                       SG Schramberg-Lauterbach
SC Kreuzberg                                                 SG Heidelberg-Kirchheim
SF Neukölln                                                    OSC Baden Baden
    
Gruppe N3: SV Salzgitter     Gruppe S3: SG Kaiserslautern/Mehlingen
SV Salzgitter                                            SG Kaiserslautern/Mehlingen
SG Aufbau Elbe Magdeburg                       FB Mörlenbach Birkenau
SG Aljechin Solingen                                 Wiesbadener SV
SC Leipzig Gohils                                      Godesberger SK
    
Gruppe N4: SV Hameln    Gruppe S4: SC Fulda
SV Hameln                                     SC Fulda
Delmenhorster SK                            SV Lok Leipzig-Mitte
SF Katernberg                                 SK Altenkirchen
SK Union Oldenburg                        SG Porz

Darin sind die Vereine SK Altenkirchen, SV Berolina Mitte, SK Union Oldenburg, SG Schramberg-Lauterbach und Wiesbadener SV als Nachr√ľcker f√ľr nicht teilnehmende Bundesligamannschaften enthalten.

Die Vereine Greifswalder SV, TSG Oberschöneweide, SV Salzgitter, SV Hameln, Fortuna Regensburg, Rochade Kuppenheim, SG Kaiserslautern/Mehlingen und SC Fulda haben sich in dankenswerter Weise bereit erklärt, Zwischenrundengruppen auszurichten. Auf dieser Grundlage konnte ich die vorliegende Einteilung machen.

Die Vereine SK Altenkirchen, SV Berolina Mitte, SK Union Oldenburg, SG Schramberg-Lauterbach, SC Pfarrkirchen und Wiesbadener SV haben sich ebenfalls um die Ausrichtung einer Zwischenrundengruppe beworben, vielen Dank daf√ľr, k√∂nnen in diesem Jahr aber leider nicht ber√ľcksichtigt werden.

Stand: 17.11.2005, Thomas Wiedmann

Die Einzelergebnisse der ersten Vorrunde werden am Montag eingestellt. KJL

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Internetpresse 17.11.2005

Limitierte Briefmarkenauflage f√ľr Sammler

Neues von der "eurogallery".

Diese beiden h√ľbschen Briefmarken findet man unter http://eurogallery.aic-club.com/
wenn man den Link Art Art Service anklickt. Limitiert auf je 200 St√ľck.

Eurogallery01.jpg 
 
 Eurogallery02.jpg


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Landesverbände 17.11.2005

Baden und W√ľrttemberg - mit gemeinsamen Zielen

Die beiden Projektgruppen ¬ĄStruktur¬ď und ¬ĄSpielbetrieb¬ď, eingesetzt von den Schachverb√§nden Baden und W√ľrttemberg zwecks Erarbeitung von Vorschl√§gen zu einer engeren Zusammenarbeit beider Verb√§nde mit dem Fernziel einer m√∂glichen Fusion, trafen sich erstmals zu einer gemeinsamen Sitzung.

Hier sind die wesentlichen Ergebnisse, die in den folgenden Sitzungen vertieft und schließlich den Verbandstagen zur Beschlussfassung vorgelegt werden sollen:

1. Beide Projektgruppen werden zuk√ľnftig in einer Projektgruppe Schachbund Baden-W√ľrttemberg zusammen arbeiten.
2. Im Falle einer Fusion soll der neue Schachverband ¬ĄSchachbund Baden-W√ľrttemberg¬ď hei√üen....

http://www.badischer-schachverband.de/artikel/showartikel.php?id=475
http://www.badischer-schachverband.de/artikel/showartikel.php?id=474

Gerhard Gorges

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Landesverbände 17.11.2005

Klaus Kehrein zum f√ľnfundsechzigsten

GeburtstagKehrein65.jpg 


Foto oben: Hinten v.l.n.r.: Ernst Bedau, Klaus Kehrein, Johannes Heine (verdeckt), Heinz Wild, Otto Jung, Klaus Wetz, Olga Klassen, vorne: Jan Cerny und Gregor Johann


Klaus Kehrein feierte seinen 65. Geburtstag


Am 16. November 2005 feierte der Pr√§sident des Pf√§lzischen Schachbundes, Klaus Kehrein, seinen 65. Geburtstag. Neben Freunden und Bekannten waren auch Kollegen aus dem Pr√§sidium des PSB und der Vorstandschaft seines Vereins, der SG Kaiserslautern, bei der Feier im Hause des Jubilars mit dabei. PSB ¬Ė Ehrenmitglied Heinz Wild und der Vorsitzende der SG Kaiserslautern, Gregor Johann, erinnerten in kurzen Gratulationsansprachen an gemeinsame Erlebnisse mit Klaus Kehrein. Zu berichten gab es reichlich, schlie√ülich ist der nun 65-j√§hrige seit 1965, also genau 40 Jahre ehrenamtlich f√ľr den Schachsport t√§tig. Damals wurde er zum Bezirksspielleiter im Bezirk Kaiserslautern gew√§hlt.

Durch ein Gedicht in Pf√§lzer Mundart, vorgetragen von seiner Tochter Claudia, lernten die Anwesenden Neues aus dem Leben des PSB ¬Ė Pr√§sidenten kennen. Nach einem k√∂stlichen Essen rundete eine kleine Weinprobe mit Erzeugnissen aus der Herstellung von Klaus Kehreins Schulfreund Otto Neumann einen gelungenen Abend ab.

Klaus-Peter Thronicke

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Leistungssport 16.11.2005

WM Bericht Istanbul Nr 4

Jugendu20_010.jpg 


Zur sechsten Runde
r√ľckt Elisabeth an Brett 1 vor. Gegen die Chinesin Gu (Foto oben) versucht sie Najdorf/ Sosin zu spielen. Leider ist die junge Dame aus Fernost bestens pr√§pariert und Eli erh√§lt keinerlei Vorteil. Nach dem Remis betr√§gt ihr R√ľckstand zur Spitze weiterhin einen ganzen Punkt.

 Jugendu20_011.jpg


Die Inderin Tania Sachdev (Foto oben) unterliegt der Polin Kadziolka an Brett 2 und ermöglicht dieser damit den Sprung auf Platz 2.

Unsere anderen beiden Starter gewinnen und machen Boden gut. Ich soll ausdr√ľcklich schreiben, dass sie sehr gut gespielt h√§tten! Das tue ich hiermit! Hannes zelebriert geradezu einen Nimzoinder a la Karpov und Sarah gewinnt mit L√§uferspiel.

Zur Belohnung gibt es heute Disco! Vor dem freien Tag werden die Teilnehmer in eine Disco gefahren und können abtanzen. Die Stimmung kochte bereits nach kurzer Zeit. Ein wenig schade fand ich einzig, dass nur Schachspieler hinein gelassen worden. Vielleicht war es aber auch gut so!? So kam es zu keinerlei Rangeleien und alles lief normal ab. Sarah und ich nutzten den ersten Bus gegen ein Uhr während Elisabeth und Hannes bis drei Uhr aushielten.
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Landesverbände 16.11.2005

Jugendtreffen Luxemburg, Rheinland-Pf., Saarland

Jugendvergleichskampf am 05.11.2005 zwischen

Luxemburg, Rheinland-Pfalz und Saarland

Am 05.11.2005 hatte die SSJ die Auswahlmannschaften aus Luxemburg und Rheinland-Pfalz zu einem Vergleichskampf eingeladen. Die Initiative zu diesem Turnier ging von Jugendturnierleiter Franz-Josef Becking aus, der bei verschiedenen √ľberregionalen Turnieren erste Sondierungen vorgenommen hatte. Spielort war der gro√üe Saal des Bistros ShakesBeer in Heusweiler. Gegen 15.00 Uhr begr√ľ√üte der 1. Vorsitzende der SSJ, Walter Sonnhalter, die G√§ste und √ľberreichte den Delegationsleitern aus Luxemburg, Christoffel Ady, und Rheinland-Pfalz, Wolfgang Cl√ľsserath, als Willkommensgeschenk ein typisches Bergmannsfr√ľhst√ľck, bestehend aus ¬Ą√§nem Ringel Lyoner, √§nem Weck un √§na Flasch Bier¬ď.

Mit dieser saarl√§ndischen Abart des ber√ľhmten Zaubertranks m√∂gen die Jugendleiter Kraft f√ľr die zuk√ľnftige Jugendarbeit sch√∂pfen. Das gleiche Geschenk erhielt Franz-Josef f√ľr die Organisation des Turniers.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 16.11.2005

56 Jahre Bundesliga-Schach in Rodewisch

Schach: Treffen der ¬ĄFrauen-Mannschafts-Oldies¬ď / Zeulenroda spielt in Torgelow

Rodewisch, Torgelow und Baden-Baden sind am Wochenende die Wettkampforte f√ľr Doppelrunden-Turniere in der Frauen-Bundesliga im Schach.

Im Rodewischer Ratskellersaal
spielen dabei mit dem Dresdner Sportclub 1898, dem Hamburger Schachklub von 1830, dem Universit√§tssportverein Halle und den Rodewischer Schachmiezen die vier dienst√§ltesten Vertretungen in der Schach-Bundesliga der Frauen, die bei ihrer Gr√ľndung in der Saison 1991/92 Damen-Bundesliga im Schach hie√ü. Dresden und Halle sind von Anfang an bis heute ununterbrochen dabei.

Sowohl Hamburg als auch Rodewisch starteten am 29. Oktober 2005 in ihre dreizehnte Bundesliga-Saison. Am Sonnabend ab 14 Uhr treffen Rodewisch und Halle sowie Dresden und Hamburg aufeinander, am Sonntag ab 9 Uhr spielen Hamburg ¬Ė Rodewisch und Halle ¬Ė Dresden. Bei diesem ¬ĄOldie-Teffen¬ď k√∂nnten immerhin 14 junge Schach-Gro√ümeisterinnen an den Brettern sitzen!
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Präsidium 16.11.2005

Der Bundesrechtsberater informiert...

Der Bundesrechtsberater informiert... Rechtstipps f√ľr Vereine, Teil 10

F√ľr wen haftet der Verein?

Grunds√§tzlich haftet der e. V. f√ľr alle Handlungen seiner Vereinsorgane mit dem Vereinsverm√∂gen. Zu den Vereinsorganen geh√∂ren die Mitglieder des Vorstandes und auch sonstige verfassungsgem√§√ü berufene Vertreter.

Die Rechtsprechung weitet dies jedoch sehr stark aus. Praktisch muss der Verein f√ľr jeden haften, der mit Wissen oder Wollen oder auch mit Duldung des Vereins f√ľr den Verein t√§tig wird. Dies k√∂nnen auch √úbungsleiter sein und sonstige Personen, die f√ľr den Verein nach au√üen hin t√§tig werden, z. B. ein Fest organisieren, den Bus f√ľr einen Vereinsausflug anmieten u. s. w.

Nicht erforderlich ist, dass deren Funktion in der Satzung festgeschrieben wird.

Beispiel:
Im Verein befindet sich das Mitglied A, der gute Beziehungen zu der √∂rtlichen Wirtschaft hat. Der Verein will einen Busausflug f√ľr seine Mitglieder organisieren. Der Vereinsvorsitzende beauftragt den lieben Schachfreund A, der im Verein und im Vorstand keine Funktionen hat, seine guten Beziehungen spielen zu lassen und einen preisg√ľnstigen Bus zu ordern und auch das Essen in einem Ausflugslokal zu bestellen.

Es ist selbstverst√§ndlich, dass der Verein f√ľr das Verhalten dieses Vereinsmitglieds haftbar ist. Diese Haftung umfasst auch Schadensersatzanspr√ľche, die dann entstehen, wenn das Vereinsmitglied A z. B. falsche Angaben macht.

Nehmen wir an, dass A sagt, es w√ľrden 60 Personen beim Ausflug mitfahren. Der Busunternehmer stellt einen Bus f√ľr 60 Personen zur Verf√ľgung. Es fahren aber nur 40 Personen mit. Der Busunternehmer wird aber das Entgelt f√ľr 60 Personen fordern. Daf√ľr haftet A und f√ľr A der Verein.

Sollte sich herausstellen, dass der 1. Vorsitzende in A eine unzuverlässige Person beauftragt hat, könnte sogar eine persönliche Haftung von A in Betracht kommen.

Ernst Bedau
Bundesrechtsberater DSB

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Internetpresse 16.11.2005

Chessbase: Nigel Short berichtet aus Istanbul

Chessbase: Nigel Short berichtet aus Istanbul
Bild: chessbase

Hochzeit in Istanbul

Von Nigel Short
Übersetzung: André Schulz

Die Eröffnungsfeierlichkeiten der Jugendweltmeisterschaft wurde in Golden Age Hotel, gleich am Taksim Hotel mitten im Zentrum von Istanbul abgehalten. Nach dem lauten und kräftigen östlichen Rhytmen einer Musikkombo.

trat Mehmet Ali Erbil auf, ein bekannter t√ľrkischer TV-Entertainer, der 20 Minuten lang das Publikum mit einer Mischung aus spontanen humorvollen Einlagen, z.B. improvisierten Miniinterviews mit Zuschauern, und vorbereiteten Gags unterhielt.

Besonders die t√ľrkischen Zuschauern waren begeistert. Kein Wunder: Amhemet Ali Erbisl, ist hierzulande der bekannteste und best bezahlte Entertainer. Nach dem Unterhaltungsteil, der in einer Schaupartie endete, gab es Ansprachen von den Sponsoren und anderen W√ľrdentr√§gern.

Im Anschluss an die Er√∂ffnungsfeier hatte der t√ľrkische Spitzenspieler Suat Atalik und die Gro√ümeisterin Ekaterina Polovnikova zu ihrer Heiratsfeier eingeladen. Die Hochzeit fand zwar in der gleichen Stadt, aber auf einem anderen Kontinent statt (in welcher anderen Stadt ist das m√∂glich?). Um dem dichten Autoverkehr zu entgegen w√§hlte ein Teil der Hochzeitsgesellschaft die F√§hre √ľber den Bosporus und war dann auch deutlich fr√ľher da, als diejenigen, die mit dem Auto √ľber die Br√ľcke gefahren war. Die standesamtliche Zeremonie fand in der Okan Universit√§t statt...

Den kompletten Bericht und viele schöne Bilder: http://www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=4889

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Ausbildung 16.11.2005

Chess Tigers Universität startet ins 2.Studienjahr

Chess Tigers Universität startet ins 2.Studienjahr
9 Leistungsstufen mit 40 brandneuen Lektionen ergänzen die Angebotspalette

 
Vorwort

Die positiven Erfahrungen aus dem abgelaufenen 1. Studienjahr und die hohe Zufriedenheit unsere-rer Sch√ľler und Studenten ermutigten uns ein weiteres Studienjahr mit insgesamt neun Leistungsstu-fen und jeweils 40 Lektionen anzubieten. Auch das 3. und 4. Studienjahr wurde bereits konzipiert und soll dann im Herbst 2006 und 2007 folgen, um das Chess Tigers Portfolio komplett abzurunden, zu einem universiellen Schulungssytem f√ľr anfangende Spieler bis hin zum gehobenen Amateur in den Leistungsbereichen von DWZ 2100 /¬† Elo 2200. Den Marktverh√§ltnissen Rechnung tragend und die Kundenorientierung in den Vordergrund stellend, werden Vertrauen und Zuverl√§ssigkeit, Kom-petenz und Leistungsst√§rke, Integration und Innovation sowie Methode und Systematik die hervor-ragenden Eigenschaften unseres Angebots bleiben.

¬†Um die Fokussierung auf diese Ziele weiter zu sch√§rfen, verzichten wir vorl√§ufig ein weiteres Jahr auf die Realisierung der Angebote im Hochleistungsbereich DWZ 2300 (FM-Niveau) und DWZ 2500 (IM-Niveau), weil wir mit unserem Chef-trainer GM Artur Jussupow, nach den Erfahrungen des 1. Studienjahres, zu der √úberzeugung ge-langt sind, dass die von uns angewandte Methode nicht mehr voll ausreichend in diesem Bereich ist, sondern es hier einem ausgekl√ľgelten Studien-Systems zwischen Gruppen- und Individualtraining unter Ber√ľcksichtigung des speziellen Leistungsverm√∂gens des einzelnen Studenten bedarf.
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Presse und Medien 15.11.2005

Aktion Mensch unterst√ľtzt Kindergartenschach

Aktion Mensch unterst√ľtzt Kindergartenschach Aktion Mensch unterst√ľtzt Kindergartenschach-Projekt in Mannheim

Als neuen Partner f√ľr das Projekt ¬ĄSchach an Mannheimer Kinderg√§rten¬ď konnte der STR Mannheim-Lindenhof den Aktion Mensch e.V. gewinnen, die fr√ľhere ¬ĄAktion Sorgenkind¬ď.

Unter dem Motto ¬Ą5000xZukunft¬ď unterst√ľtzt die Aktion Mensch das breit angelegte Projekt des Schachvereins und der Stadt Mannheim, zun√§chst bis Ende 2006 befristet.

Bereits im Sommer starteten an den ersten Kinderg√§rten Schachkurse f√ľr die Viereinhalb- bis Sechsj√§hrigen, angeleitet von √úbungsleiter und Trainer Uwe Brandenburger. Der 27-J√§hrige bietet bereits an sechs Kinderg√§rten der Stadt Unterricht an, einmal die Woche 60 Minuten, mit Gruppen bis zu acht Kindern. » weiterlesen

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Leistungssport 14.11.2005

WM Bericht Istanbul Nr 3

Am Fr√ľhst√ľckstisch erf√§hrt man die interessantesten Sachen.

J√∂rg Schulz meint, in ganz Istanbul noch keine T√ľrken gesehen zu haben! Er hat wenig √Ąhnlichkeit mit dem in Kreuzberg oder Neuk√∂lln ans√§ssigen Menschenschlag und den hiesigen Einwohnern ausfindig gemacht. Welches sind nun die richtigen T√ľrken? Oder binden uns die T√ľrken einen B√§ren auf?

 Jugendu20_008.jpg

Bild: Mamedyarov - Topstar der WM

Meine Erkältung wird langsam besser und so geht es mit dreimal Weiß frisch ans Werk.
W√§hrend der Runde f√§llt die √úbertragung aus dem Nebenraum aus! Damit sieht man als Trainer √ľberhaupt nichts live, da der Zutritt zum Spielsaal verboten ist!
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Olympiade 13.11.2005

Deutschland lernt Schach

 Bauerndiplombericht.jpg


Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes
begleitet die Zeit bis zum großen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverständlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen fleißigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser fleißigen Helfer ist Axel Dohms. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, aber auch in der Arbeit mit der Jugendolympiamannschaft.

Im folgenden Beitrag beschäftigt  er sich mit der Ausbildungsoffensive des DSB. Der Beitrag entstand im Februar 2005.

Fünfjähriger erwirbt Bauerndiplom

Jan Mundorf (rechts) ist 5 Jahre. Ein quecksilbriges Kerlchen. Nach den Sommerferien 2005 kommt er in die Schule. Seine Mutter hat ihn und seinen 7 Jahre alten Bruder Sven im Februar zum Schachtraining angemeldet. Zuhause steht ein Schachtisch mit Figuren aus Zinn, kunstvoll. Über die hat sich Jan hergemacht und nicht mehr davon losgelassen.

Einige Buchstaben und Zahlen kann er schon. So ist die Erklärung des Bretts und der Feldernamen keine Hexerei. Mit der Grundaufstellung ist er vertraut, mit der Gangart der Figuren ebenfalls.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 13.11.2005

WM Bericht Istanbul Nr 2

 Jugendu20_003.jpg


Die Auslosung zur ersten Runde ergab dreimal Schwarz für die Deutschen. Kein besonders glücklicher Umstand, aber Jammern hilft nicht.

Die Runde beginnt übrigens pünktlich um 16. 30 Uhr nach einer langatmigen Eröffnungsveranstaltung .

Elisabeth hat leichten Eröffnungsvorteil, den sie jedoch nicht verdichten kann - remis. Auch Hannes behandelt den englischen Igel ganz ordentlich und gleicht früh aus. Für mehr als den halben Punkt reicht es aber leider nicht. Vielleicht muss er nur etwas mehr Wollen!!? Einzig Sarah kann mit dem Remis gegen die Exweltmeisterin Jolanta Zawadzka (Polen) vom Ergebnis her zufrieden sein. Der Verlauf der französischen Partie sprach sogar eher für sie.

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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Leistungssport 13.11.2005

Baden-Württemberger Spitzenreiter im Bundeskader

Die Kommission Leistungssport des Deutschen Schachbundes hat in ihrer Sitzung Ende Oktober die neuen Bundeskader aufgestellt. Mit 17 der 77 Kaderspieler stellt Baden-Württemberg erneut die meisten Leistungsträger.

Die vollständige Liste ist unter www.gkl.bsv-schach.de/kaderliste.htm zu finden, ebenso wie eine Liste der Landeskaderspieler.

Der Deutsche Schachbund hat seinen Kader um 9 Plätze verringert, dies ging auch zu Lasten der baden-württembergischen Verbände. So wurden radikal diejenigen aus den Bundeskadern "geworfen", die im vergangenen Jahr nur wenige Partien auf internationaler Ebene spielten. GM Roland Schmaltz verlor trotz ELO-Zuwachses seinen Kaderplatz einzig, weil er für zwei Jahre in
Australien lebt.

Florian Dinger von der SG Schwäbisch Gmünd zieht erneut ins D/C-Kader ein, nachdem er im Vorjahr aus dem Kader gestrichen wurde.

Mit GM Rustem Dautow und WGM Ketino Kachiani-Gersinska (beide OSC Baden-Baden) sind weiterhin zwei Spieler aus Baden-Württemberg im A-National-Kader.

Dr. Markus Keller - Geschäftsführer der GKL

Die offizielle Liste der Kaderspieler als PDF (ca.46 kB).

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Leistungssport 11.11.2005

WM Bericht Istanbul Nr. 1

TURschachverband.jpg

Was jeder insgeheim schont ahnte
, bewahrheitete sich bei der Ankunft in der größten Stadt der Türkei - Istanbul ist ein gewaltiger Verkehrsstau! Meist dreispurig wälzte sich ein immerwährender Strom von teilweise abenteuerlichen Karossen in die City. Ich wurde mit Werner Stubenvoll zusammen ins Hotel gebracht. Er zeigte sich überhaupt nicht überrascht ob der Fahrkünste unseres Chauffeurs. Der Blinker ist in der Türkei überflüssig, nicht jedoch die Hupe! Oft und gern benutzt!

Unser Hotelkomplex
, bestehend aus "Golden Age" und "Lion" , liegt in einem etwas abgesperrten Areal.  Ein Hotel grenzt an das andere und der Durchgangsverkehr ist ausgesperrt. Die Zimmerqualität ist gut, das Essen als Buffet trifft die meisten Geschmäcker. Der Geldumtausch in türkische Lira ist auch spannend.... » weiterlesen

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Landesverbände 11.11.2005

Newsletter-Extra zum Tod von Ludwig Schirner

Jan Fischer ist der Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Schachbezirk Oberfranken. Als solcher verschickt er regelmäßig Newsletter an die Schachfreunde im Bezirk. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich ausschließlich mit dem kürzlich verstorbenen Ludwig Schirner. Wir geben den kompletten Newsletter originalgetreu im Wortlaut wieder.
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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Ausbildung 10.11.2005

Karpow-Schachakademie auf neuen Wegen

Mit einem völlig neuartigen Konzept hat die Hockenheimer Schachakademie (KSA) die erste Seminarreihe eröffnet. In relativ kurzer Zeit ist es der Akademie gelungen, die Eltern der talentiertesten Jugendlichen aus ganz Deutschland unter einen Hut zu bringen und sie in die Schachakademie zu integrieren. Die "Youngsters", wie die Gruppe der 8-bis 14-jährigen Jungstars genannt wird, profitierten in jeder Hinsicht. In einem erstmals durchgeführten zweisprachigen Seminar vom 28.Oktober bis 2.November in der Stadthalle wurde die gemischte Truppe systematisch in die "Schachmethode" von Iossif Dorfman - einer international anerkannten Schachkapazität - eingewiesen und vertraut gemacht. Roman Vidonyak, A-Trainer des Deutschen Schachbundes und Co-Trainer der Jugendolympiamannschaft trug seinen Teil dazu bei, um das deutsch-französische-ukrainische Sprachgemisch zu entwirren.
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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Leistungssport 10.11.2005

Besuch der ugandischen Schach-Nationalmannschaft

Besuch der ugandischen Schach-Nationalmannschaft
Die ugandische Mannschaft bei ihrem Besuch in Erlangen mit dem 1. Vorsitzenden der Sportgemeinschaft Siemens Erlangen, Herrn Thomas Marenbach.

Forchheim, München und Erlangen, 29. September bis 9. Oktober 2005

11 Ugander in Bayern - würde das gut gehen?

Blicken wir zunächst zurück: Am Anfang stand der Wunschtraum des ugandischen Schachverbands, seiner Nationalmannschaft zur Vorbereitung auf die Olympiade 2006 die Teilnahme an einem starken Elo-Turnier in Deutschland zu ermöglichen. Nachdem es dieser Traum bis auf die Website des Deutschen Schachbundes ge-schafft hatte, begann er Wirklichkeit zu werden: Zunächst erklärte sich der Schach-club Forchheim großzügig bereit, die Ugander zum 4. Forchheimer Elo-Open (1.-3.10.) einzuladen und sämtliche vor Ort anfallenden Kosten zu übernehmen. Die Kunde vom afrikanischen Besuch in Forchheim erreichte bald auch engagierte Schachfreun-de im benachbarten Erlangen sowie in München, so dass das Programm - auch Dank eines Zuschusses des DSB - auf beide Städte ausgeweitet werden konnte: Während in München der Schachclub des Europäischen Patentamts und der SC Zugzwang zu einem Vergleichskampf luden, wurde der Erlanger Programmteil von der Schachgemeinschaft Siemens - unterstützt durch den TB/TV Erlangen - vorbereitet.

Für beide Seiten - ugandische Gäste und deutsche Gastgeber - bedeutete der Besuch eine außergewöhnlich positive Erfahrung: Die Ugander zeigten sich beeindruckt von deutscher Gastfreundschaft (man hatte wohl anderes erwartet!?), schwärmten von bayrischem Essen (schön große Portionen!) und staunten über das deutsche Organi-sationstalent: Turniere, bei dem alle Runden pünktlich beginnen und es keine Pannen gibt, hatten sie bis dato noch nie erlebt. Auf deutscher Seite wurde vor allem die Freundlichkeit und Bescheidenheit der ugandischen Gäste gelobt.

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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Landesverbände 10.11.2005

Abschied von Ludwig Schirner

Der bundesweit bekannte Ehrenpräsident des Bezirksverbands Oberfranken, Ludwig Schirner, ist verstorben.

Weitere Informationen auf www.schachbezirk-oberfranken.de

Nach Informationen von Jan Fischer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Schachbezirk Oberfranken

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Turnier- und Openberichte 09.11.2005

Rupert Prediger Schach-Meister der Polizei

Rupert Prediger Schach-Meister der Polizei Geraer Gaststarter Reinhard Osterroth Vierter / FIDE-Meister Kotter bester Blitzer

38 Angehörige der Polizei des Bundes und der Länder aus allen Regionen Deutschlands - vom Hobbyspieler über den "fortgeschrittenen Anfänger" und den Vereinsspieler bis zum FIDE-Meister - sowie vier Gaststarter vom ausrichtenden Förderverein Schach Gera e.V. (FSG) kämpften bei der 9. Deutschen Polizei-Schachmeisterschaft im Geraer "Hotel am Galgenberg" unter besten Spielbedingungen um den Titel und Platzierungen, um den Gewinn von Kategoriepreisen und um Punkte für Deutsche und Internationale Wertungszahlen (DWZ bzw. FIDE-Rating/ELO). Schirmherr der Veranstaltung war der Geraer Oberbürgermeister Ralf Rauch.

Sieger wurde nach sieben Runden im Schweizer System ...
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Zeitschriftenmarkt 09.11.2005

Schachpartie des Jahres?

Schachpartie des Jahres? Das Jahr 2005 neigt sich dem Ende zu, und wie immer werden sich Schachjournalisten ihre Gedanken machen, welches Spiel denn das Pr√§dikat "Partie des Jahres" verdiene. Zu den "√ľblichen Verd√§chtigen" wie Anand Topalov & Co. gesellt sich diesmal ein Spitzenk√∂nner in einem anderen Denksport. Der beste Shogi-Spieler aller Zeiten versuchte sich im abendl√§ndischen Schach - und fegte sensationell und spektakul√§r einen Gro√ümeister vom Brett.

Mehr dar√ľber unter www.schach-magazin.de oder als PDF (ca.250 kB).

Nach Informationen von Otto Borik

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Präsidium 08.11.2005

Reinhold Kasper wird 70

Der ehemalige Bundesturnierdirektor (bzw. früher Sportdirektor) wird heute 70.

Er hat dieses Amt von 1997 - 2005 ausgeübt und 2005 wurde ihm die goldene Ehrennadel DSB verliehen. Auf einigen Fotos zur 19.+ 21.Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Solingen 2002 bzw. in Bad Godesberg 2004 ist er in Aktion zu sehen.

Der Deutsche Schachbund gratuliert herzlich!

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Leistungssport 08.11.2005

Kadernominierung 2005-2006

Die Kommission Leistungssport hat die Bundeskader der Frauen und Männer
sowie der weiblichen und männlichen Jugend des Jahres 2005/2006 nominiert.

Die Kaderliste gilt vom 01.11.2005 bis zum 31.10.2006 und kann in der Rubrik
Leistungssport angesehen und als PDF (ca.46 kB) heruntergeladen werden.

Nach Informationen von Uwe Bönsch

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Turnier- und Openberichte 08.11.2005

Neue Fotogalerien....

... sind online.

Bilder von der "9. Offene internationale bayerische Meisterschaft" in Bad Wiessee stellt Klaus Steffan hier zur Verfügung und von Torsten Pawlowski gibt es hier Bilder von der Station der Simultantournee am 03.Oktober in Helmstedt.

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Landesverbände 08.11.2005

Kaderspieler beim Baden-Baden-Open

Mit 21 Spielern nahm genau die Hälfte des baden-württembergischen Landeskaders in den Herbstferien am Internationalen Open Baden-Baden teil. In den Räumen des Internationalen Clubs, dem von der Grenke-Stiftung übernommenen historischen Gebäude der Reiterlichen Vereinigung, führte das Karpow-Schachzentrum unter Leitung von Christian Bossert das 8. Schachfestival durch.

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Meisterschaften 06.11.2005

Deutsche Pokaleinzelmeisterschaft 2005/06-Vorrunde

Zum Download als PDF (ca.35 kB) die Teilnehmerliste mit Gruppeneinteilung zur Vorrunde. Die Teilnehmerliste ist, nachdem ich zwischenzeitlich die Rückmeldungen der Teilnehmer erhalten habe, endgültig (kurzfristige Änderungen sind natürlich immer noch möglich).

Nach Informationen von Thomas Wiedmann, DSB-Pokalspielleiter

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Präsidium 06.11.2005

Ausschreibung - European Rapid Chess Championship

Der polnische Schachverband lädt ein zum 5th Amplico AIG Life International Chess Tournament - European Rapid Chess Championship

Alle Infos als PDF:
Einladung (ca.50 kB), Ausschreibung (ca.86 kB) und Anmeldung (ca.20 kB).

Noch mehr Informationen unter http://www.pzszach.org.pl

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Turnier- und Openberichte 06.11.2005

OIBM - Bad Wiessee - Alexander Deltschew gewinnt

OIBM - Bad Wiessee - Alexander Deltschew gewinnt Pressemitteilung von GM Henrik TESKE zur Schlussrunde:

Top-Favorit Alexander Deltschew gewinnt durch die bessere Feinwertung vor sechs weiteren punktgleichen Spielern die 9. OIBM von Bad Wiessee Arik Braun und David Baramidze mit starker Schlußrunde

Am Spitzenbrett hatte Dieter Morawietz gegen Alexander mit Weiß eine scharfe Eröffnungsvariante gewählt und ein Bauernopfer angeboten. An Brett 2 stand die Berliner Variante der Spanischen Verteidigung zur Diskussion. Doch dann scheuten die vier Spitzenreiter das letzte Risiko, hofften dass die Verfolger sich ebenfalls friedlich trennen und ließen es auf die Buchholzwertung ankommen.

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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Turnier- und Openberichte 06.11.2005

OIBM - Bad Wiessee - Vorschlussrundenbericht

Pressebericht von GM Henrik Teske

Dieter Morawietz ist weiterhin der Hecht im Karpfenteich und kämpft mit drei
gestandenen Großmeistern um den Turniersieg

Da es Jewgeni Postny erwartungsgemäß nicht gelang, sich mit den schwarzen
Steinen gegen Spartak Wysochin durchzusetzen, hatte das große Verfolgerfeld
an den Brettern 2-6 die Chance, zum Führenden aufzuschließen. Gelungen ist
dies letztlich drei Spielern: Der Setzlisten-Erste Alexander Deltschew
bezwang Arkadi Rotstein im Königsangriff, Leonid Kritz spielte Wladimir
Burmakin
im Caro-Kann aus und der Überraschungsmann des Turniers, Dieter
Morawietz
, konterte den zu forsch angreifenden Alexander Naumann erstklassig aus.

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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Meisterschaften 05.11.2005

Pokalergebnisse vom 29.10.

Hier nochmal die komplette Runde der Pokalergebnisse inklusive Nachholspiel

Greifswalder SV
    -    Lübecker SV     2,5 -1,5
SK Schwarzenbek    -    Schachabt. FC St. Pauli     1,5 - 2,5
Barmbeker SK    -    Delmenhorster SK     1,5 - 2,5
SV Hameln    -    SC Buer-Hassel    2,0 - 2,0   
SK 81 Gescher    -    SV Salzgitter    2,0 - 2,0    
TSG Oberschöneweide    -    VBSF Cottbus 4,0 - 0,0
SG Lok Brandenburg    -    SC Rotation Pankow 2,0 - 2,0 
SV Breitenworbis    -    SG Aufbau Elbe Magdeburg eV.    0,5 - 3,5
SG 1871 Löberitz    -    SV Lok Leipzig-Mitte    1,0 - 3,0
Deutscher Blindenschachbund    -    ESV Nickelhütte Aue   1,5 - 2,5
SC Fulda    -    SV Medizin Erfurt     2,5 - 1,5
SVG Saarbrücken    -    SG Kaiserslautern/Mehlingen    0,0 - 4,0
SK Ludwigshafen    -    Rochade Kuppenheim    1,5 - 2,5
SV Walldorf    -    FB Mörlenbach Birkenau     1,0 - 3,0
SF Heilbronn-Biberach    -    SV Fortuna Regensburg    1,0 - 3,0
SC Pfarrkirchen    -    SV Ebersbach    2,0 - 2,0

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Leistungssport 05.11.2005

Ab Dienstag in Istanbul - die U20 WM

TURschachverband.jpg 


Am Dienstag
beginnt in der türkischen Stadt Istanbul die diesjährige U20  Weltmeisterschaft. Der deutsche Schachbund ist mit drei Starter/Innen vertreten. Als Zweite des Vorjahres kämpft Elisabeth Pähtz zum letzten mal in der Juniorenklasse um den Titel. Als Ranglistendritte sollte sie ein gewichtiges Wort um den Titel mitreden können. Da dieser zur Teilnahme an der nächsten Frauen-Weltmeisterschaft berechtigt, wäre er zusätzlich wertvoll.

Die große Spitzendichte lässt jedoch viel Platz für Überraschungen und  Spekulationen. Den eigentlichen Startplatz für Deutschland nimmt Sarah Hoolt wahr. Die 17-Jährige aus Niedersachsen lieferte eine sehr gute U18-WM ab und verfügt (nach Elisabeth) über die höchste ELO-Zahl mit 2144 in Deutschland.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 05.11.2005

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (8)

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (8)
Heute ist Samstag - und es gibt - "IMPULSE"

Von Jörg Sommer - Heute:

Ein Weltmeister mit Trainingseffekt!

Das neue Shredder Classic bietet zahlreiche Trainingsoptionen

Die Shredder-Schachprogramme von Stefan Meyer-Kahlen gewannen bereits zehn Mal den Titel eines Computerschach-Weltmeisters, führen immer wieder die Ranglisten für Schachprogramme an und sind die anerkannt stärksten Schachprogramme für PCs. Sie kombinieren extrem hohe Spielstärke mit intuitiver Bedienbarkeit. Und sie haben Features, die sie besonders wertvoll für den Einsatz im Schachtraining machen.

Viele Funktionen zur Analyse eigener Partien sowie ein eingebauter Schachlehrer, der vor Fehlern warnt, helfen, die eigene Spielstärke im Schach zu verbessern. Auch die Möglichkeit, schnell und effizient eigene Eröffnungsbücher zu generieren, ist für Trainingseinsätze interessant. So kann der Trainer seine Schützlinge gezielt Spielerfahrung in "ihren" Eröffnungen machen lassen.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 04.11.2005

PKAY

Schach und Kunst, das ist gerade in letzter Zeit ein vielbeachtetes Thema. Auf unserer Seite erschienen zu "Kunst im Schach" oder "Schach in der Kunst" bereits mehrere Artikel in den letzten Monaten. Heute m√∂chte ich Ihnen die Seite eines ambitionierten K√ľnstlers vorstellen, der so ganz nebenher auch einen deutlichen Bezug zum Schachspielen hat - wie man in seinen Bildern unzweifelhaft erkennt:

Pkaydemo.jpg 


PKAY

Peter Kanzler, Schachspieler, Musiker, K√ľnstler, Grafiker und Fachmann f√ľr Werbung und Design, hat eine Seite ins Netz gestellt, die seine Begabung f√ľr k√ľnstlerische Darstellung derart unterstreicht, dass man das Talent auf den ersten Blick erkennt. Die Arbeiten, die er auf seiner Homepage vorstellt, teilen sich in "analog" (per Pinsel und Strich), "digital" (am Rechner) und "konstruktiv" (Bastelarbeiten, denn irgendwo muss die t√§glich gelesene "taz" ja hin). Und immer wiederkehrend: Das Schachbrettmotiv, das sich in vielen Arbeiten PKAYS geradezu eindr√§ngelt - mal unscheinbar, mal deutlich. So ganz nebenher schleichen sich neuerdings auch Fotografien ins liebevoll gestaltete Men√ľ, die f√ľr sich genommen alle sehenswert sind, aber leider noch kein Thema oder Leitfaden erkennen lassen. Wesentlicher scheinen mir die Musikst√ľcke zu sein, die PKAY auf seinen Seiten auflistet, allesamt als mp3 zum Runterladen angeboten - obgleich sich bei Gr√∂√üen zwischen 7,8 und 51 mb ein DSL-Anschluss empfiehlt. Empfehlen m√∂chte ich au√üerdem den "Spr√ľchebereich", der per Zufallsgenerator ein paar richtig wohltuende Aphorismen auf den Schirm zaubert. √úbrigens:

"Ein Aphorismus ist die zufällige Bekanntschaft mit der eigenen Meinung" (Dr. phil. Michael Richter, deutscher Zeithistoriker)

http://www.pkay.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 04.11.2005

Zeitnotregelung - muss das sein?

Zeitnotregelung - muss das sein? Bild: http://www.gastrofacts.ch

...im Nachgang zur Veröffentlichung des Artikels über den Turnierleiterlehrgang in Bremen schreibt Oswald Bindrich einige interessante Gedanken zum Thema auf:

"Deutschland ist durch seinen föderalen Charakter nicht so schnell, alle Veränderungen im internationalen Schach mitzugehen. Die seit fünf Jahren veränderte FIDE-Bedenkzeit stand bereits mehrmals in der Kommission Leistungssport zur Diskussion ... und doch gab es kaum Änderungen, darunter muss ein Teil unserer Jugendlichen bei den internationalen Wettkämpfen leiden.

Die Bonuszeit ist in der Schachwelt anerkannt und es gibt kaum noch internationale Turniere mit der anderen alten Bedenkzeit. Mit Bonus muss jeder Zug aufgeschrieben werden. Die angeführten Probleme hören sich deshalb etwas antiquiert an. Es gibt so viele weitere Vorteile! Das Ausdrücken gehört der Vergangenheit an; der Schiedsrichter kann sich
den immer größer werdenden Turnieren umfassender zuwenden. Und vor allem enden auch schachlich viele Endspiele mit dem Sieg desjenigen, der die Partie bestimmt hat, mehr Zeit hinein gesteckt hat.....

Schade, dass es bisher nicht gelungen ist im deutschen Schach, diesen fehlenden Fortschritt, den schon der viel beliebte Robert Fischer beklagt hat, durchzusetzen. Auch in den meisten wirtschaftlich schwächeren Ländern ist die Umstellung auf die digitalen Uhren zumindest in den internationalen Turnieren gelungen.

Mit freundlichen Grüßen
Oswald Bindrich"

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Zeitschriftenmarkt 04.11.2005

Schach-Magazin: Der Ton wird schärfer

Schach-Magazin: Der Ton wird sch√§rfer Ein Match Topalov gegen Kramnik r√ľckt in weite Ferne

Im Mai 2002 einigte sich der Weltschachbund mit f√ľhrenden Spielern der Welt auf einen gemeinsamen Weg zur Vereinigung der Weltmeistertitel. Dieses nach dem Tagungsort benannte "Prager Abkommen" wurde nie offiziell gek√ľndigt, wenngleich es mangels Fortschritten nicht selten als "nicht mehr relevant" angesehen wurde. Nachdem die FIDE nun einen neuen Weltmeister hat und nachdem im Vorjahr Kramnik gegen Leko den Titel als Weltmeister nach klassischem Austragungsmodus verteidigen konnte...

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Meisterschaften 04.11.2005

Teilnehmerliste für die Blitzschach-Einzel 05

Für die deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft in Kitzingen, am 3. und 4. Dezember, sieht die vorläufige Teilnehmerliste wie folgt aus:

GM Bischoff, Klaus (TV Tegernsee, 2560)
GM Bezold, Michael (Hamburger SK, 2530)
GM Rabiega, Robert (SK König Tegel 1949 e.V., 2501)
GM Schenk, Andreas (OSC Baden-Baden, 2497)
IM Renner, Christoph (FC Bayern München, 2447)
IM Heinemann, Thies (Hamburger SK von 1830 eV, 2441)
IM Schneider, Bernd (SG 1868 Alj. Solingen, 2427)
IM Telljohann, Sven (Sfr. Schöneck, 2427)
FM Zude, Dr.  Erik (SV 1920 Hofheim, 2424)
IM Kohlweyer, Bernd (SC Hansa Dortmund, 2422)
IM Henrichs, Thomas (SC Hansa Dortmund, 2413)
IM Casper, Thomas (Erfurter SK, 2410)
FM Becking, Stephan (SC Turm Illingen, 2368)
FM Hammes, Michael (SV Koblenz, 2365)
FM Vuckovic, Aleksandar (Stuttgarter SF, 2365)
FM Lang, Torsten (SK Landau, 2352)
FM Rausch, Stephan (SC Leipzig-Gohlis, 2343)
FM Bachmayr, Peter (Münchner SC 1836, 2334)
FM Breuer, Stefan (SF Salzgitter, 2320)
FM Schulz, Karsten (VBSF Cottbus e.V., 2314)
FM Höpfl, Dr. Thomas (USV Halle, 2313)
FM Wichmann, Cliff (ESV Nickelhütte Aue, 2312)
FM Martin, Thomas (SC Noris Tarrasch Nürnberg, 2309)
Reichmann, Hendrik (VBSF Cottbus e.V., 2289)
Knuth, Hannes (SC Neukloster, 2283)
Scherer, Helmut (Freiburger SF 1887, 2280)
Figura, Atila Gajo (SC Kreuzberg e.V., 2277)
Sill, Thomas (SC Bad Salzdetfurth, 2262)
Faißt, Hans-Peter (SF 59 Kornwestheim, 2230)

Der SC Kitzingen 1905 feiert 100-jähriges Jubiläum.

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Ausbildung 03.11.2005

Von einer Turnierleiterausbildung in Bremen

Von einer Turnierleiterausbildung in Bremen Bildquelle: www.indignato.it

Ralf Mulde
hat uns einen schönen Artikel zur Mannschaftsführer- und Turnierleiterausbildung geschickt, der natürlich nicht nur in Bremen gelesen werden sollte, sondern in seinem Inhalt auch für jeden Mannschaftskampf bundesweit gilt. Prädikat: Besonders lesenswert!

Turnierleiter und Mannschaftsführer in Bremen ausgebildet

"Das Mitschreiben für in Zeitnot befindliche Spieler ist nur gestattet, wenn beide Akteure in Zeitnot sind!" Das war eine der ganz wichtigen Regeln, die den 15 Teilnehmern vermittelt wurden. Alsoooo: Ist nur ein Spieler in Zeitnot, schreibt nur sein Gegenspieler mit und niemand anders - und er macht das so offen und unverdeckt, dass der Schiedsrichter (das sind auch beide Mannschaftskapitäne, sofern kein Schiedsrichter anwesend ist) das Formular während der Partie zu jedem Zeitpunkt einsehen kann. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 03.11.2005

Ein weiteres Zwischenfazit aus Bad Wiessee

Ein weiteres Zwischenfazit aus Bad Wiessee Bildquelle links: Wenseite des Veranstalters (s.u.), hier: Die Schiedsrichter Knebel, Halba und Teske

Pressemitteilung von GM Henrik Teske:

"Was war denn heute los?" -  Kurzremisen und grobe Fehler prägten die 5. Runde


Großes Rätselraten im Kommentatorenzimmer. Was war nur heute an manchen Brettern los? Fußballfieber und die Glotze ruft? Oder noch verwirrt von den politischen Ereignissen in Berlin und München? Noch nicht rausgeschaut - haben wir vielleicht Vollmond?! In dieser Runde ging es drunter und drüber.

Ein Schachfreund führte eine Zeile Null für die ersten Züge ein. Hatte Arik Braun sich verspätet, seine Figuren zurechtrücken wollen, dies nicht vorher angekündigt und der Gegner darauf bestanden, dass er den a-Bauern ziehen müsse? Nach 1.a3 schickte ihn sein Gegner bereits nach 10 Zügen nach Hause! Mit einem ganzen Punkt!

Heiligt der Zweck wirklich jedes Mittel? Dieter Pirrot ließ an Brett 4 gegen Jewgeni Postny einfach einen Bauern stehen. Damit 5 aus 5 für den Israeli. Ebenfalls noch eine blütenweiße Weste haben Jewgeni Miroschnitschenko, der Wladimir Burmakins Rechenfehler in schwieriger Lage nutze, und David Baramidze, der Axel Heinz im Duell der beiden deutschen Junioren bereits in der Eröffnung überspielte.

Einige Überraschungen hielt die Runde auch bereit. Thomas Kastek bezwang den Tegernseer Stefan Bromberger, der leider völlig indisponiert war. Der Kölner Dieter Morawietz konnte den Inder Chanda Sandipan auskontern. Erstklassig im Rennen liegt auch Jelena Levuschkina. Nach dem Franzosen Cyril Marcelin in Runde 3 bezwang die Münchner Gaststudentin aus Usbekistan mit Vladimir Kostic schon den zweiten Großmeister. Eine kleine Überraschung war sicher auch, dass Ilja Balinov, an Brett 1 dem Ansturm seines bulgarischen Landsmanns Alexander Deltschew standhielt.

MEHR über Bad Wiessee: http://www.oibm-bad-wiessee.de/index.html

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 02.11.2005

Pokalergebnisse

Die gesammelten Pokalergebnisse vom Wochenende, der Vorrunde am 29. Oktober. Zusammengestellt und überprüft von Thomas Wiedmann.

Greifswalder SV
    -    Lübecker SV     2,5 -1,5
SK Schwarzenbek    -    Schachabt. FC St. Pauli     1,5 - 2,5
Barmbeker SK    -    Delmenhorster SK     1,5 - 2,5
SV Hameln    -    SC Buer-Hassel    2,0 - 2,0    5 - 5    7,0 - 1,0 /13,0 : 3,0
SK 81 Gescher    -    SV Salzgitter    2,0 - 2,0     1 - 2    -
TSG Oberschöneweide    -    VBSF Cottbus 4,0 - 0,0
SG Lok Brandenburg    -    SC Rotation Pankow 2,0 - 2,0  7-3
SV Breitenworbis    -    SG Aufbau Elbe Magdeburg eV.    0,5 - 3,5
SG 1871 Löberitz    -    SV Lok Leipzig-Mitte    1,0 - 3,0
Deutscher Blindenschachbund    -    ESV Nickelhütte Aue   1,5 - 2,5
SC Fulda    -    SV Medizin Erfurt     2,5 - 1,5
SVG Saarbrücken    -    SG Kaiserslautern/Mehlingen    0,0 - 4,0
SK Ludwigshafen    -    Rochade Kuppenheim    1,5 - 2,5
SV Walldorf    -    FB Mörlenbach Birkenau     05.11.2005
SF Heilbronn-Biberach    -    SV Fortuna Regensburg    1,0 - 3,0
SC Pfarrkirchen    -    SV Ebersbach    2,0 - 2,0    5 - 5    7,0 - 1,0 / 9,5 : 6,5

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Turnier- und Openberichte 01.11.2005

Neues aus Bad Wiessee

Neues aus Bad Wiessee Bildquelle: Webseite des Veranstalters (s.u.), hier: Turniersaal

Pressemitteilung von GM Henrik Teske

Tegernseer Bundesliga-Spieler zeigten sich als "gute Gastgeber"

Die vierte Runde lief für die Spieler des gut in die Saison gestarteten einheimischen Bundesligisten gar nicht nach Wunsch. Igor Khenkin erwischte es in einem Zeitnotdrama gegen den Bindlacher Junior Axel Heinz. Klaus Bischoff kam gegen den ehemaligen Tegernseer Bernhard Bayer nicht über ein Remis hinaus und auch Stefan Bromberger musste gegen Gerd Lorscheid mit einer Punkteteilung zufrieden sein.
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Leistungssport 01.11.2005

Von OIBM und JOM

Von OIBM und JOM OIBM? Offene Internationale Bayerische Meisterschaft
JOM? Jugendolympiamannschaft

Georg Meier spielt auf Korsika und zeigte in den bisherigen zwei Turnieren  (Schnellschach und Blitzschach) eine gute Leistung. Beim zweiten Turnier war sogar Vizeweltmeister Anand dabei und gewann natürlich prompt. Beim abschließenden Korsika-Masters in Bastia liegt Georg mit einigen Prominenten (  z. B. Alexander Graf gleichauf).  

http://echecs.asso.fr/

Bei der OIBM liegen die JOM Starter entsprechend ihrem Erwartungswert im Feld. Arik Braun mit 3 aus 3 hat noch Chancen auf die begehrte GM-Norm. Morgen dürfte im Tegernseer Anzeiger ein kleiner Bericht der JOM abgedruckt werden.

http://www.oibm-bad-wiessee.de/index.html

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Präsidium 01.11.2005

Der DSB sucht einen Webmaster

Der DSB sucht einen Webmaster Liebe Schachfreunde,

der deutsche Schachbund sucht einen Webmaster für seine Olympiaseite: http://www.schacholympiade.org/

Die Seite wird zur Zeit über ein Redaktionssystem verwaltet, dass es erlaubt, Texte und Bilder einzustellen, Kategorien und bestimmte Angebote zu verwalten. Der Webmaster muss daher in erster Linie also keine Programmierkenntnisse mitbringen, sondern vielmehr Engagement beim Füllen der Inhalte. Trotzdem ist Kreativität gefragt. Die Inhalte sind zur Zeit vorgegeben, können sich aber auch verändern. Auch hierfür hat der Webmaster natürlich Vorschlagsrecht.

Wichtigste Voraussetzung ist also die unbedingte Bereitschaft, für die Attraktivität durch ständiges Erneuern der Inhalte zu sorgen. Dabei muss öfter mit "Lieferanten" kommuniziert und die Beiträge über das CMS in die Seite angepasst werden. Eine Einweisung und Anleitung steht natürlich zur Verfügung. Später ist durchaus möglich, dass das Design und die Präsentation der Inhalte noch einmal verändert wird, die Inhalte sollen jedoch bleiben.

Die Unkosten, die durch die Mitarbeit anfallen, werden selbstverständlich ersetzt. Wir sehen uns jedoch zur Zeit außerstande, eine Aufwandsentschädigung im Sinne eines Stundenlohns zu zahlen. Sehen Sie das Projekt als interessanten Einstieg in ein Team, dass sich eine gute Öffentlichkeitsarbeit für die Olympiade 2008 als Ziel gesetzt hat. Helfen Sie uns, in 2008 eine Olympiade in Deutschland zu organisieren, die eine Werbung für den Schachsport darstellt und eine spürbare Entwicklung in den Schachclubs hinterlässt. Wir freuen uns auf Sie.

Klaus-J. Lais, presse@schachbund.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



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