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Presse und Medien 31.01.2011

Lena singt zwei Songs aus der Feder eines Schachspielers

Lena singt zwei Songs aus der Feder eines Schachspielers In jedem der beiden Halbfinals (31.01.2011 und 07.02.2011 jeweils 20.15 Uhr, Pro Sieben) singt Lena Meyer-Landrut einen Song aus der Hand eines Schachspielers: PĂ€r Lammers ist in Hamburg gut bekannt. Vor allem in den 90er Jahren war er eine zentrale GrĂ¶ĂŸe im Schachklub Johanneum Eppendorf und im Hamburger Schachjugendbund. Schon damals sorgte er bei Jugendmeisterschaften und anderen Gelegenheiten fĂŒr musikalische [und andere] Highlights (meist am Klavier), bevor er sich nach der Schule vollstĂ€ndig der Musik widmete und fĂŒr mehrere Jahre an die Musikhochschule nach Amsterdam wechselte. Dort lernte er seinen Kollegen Daniel Schaub kennen, mit dem er die beiden Songs schrieb. Auch wenn Schach nicht mehr die zentrale GrĂ¶ĂŸe in seinem Leben ist, leiten wir gerne seinen Aufruf weiter und drĂŒcken fĂŒr den Wettbewerb die Daumen!

Jörg Schulz

Foto: Wikimedia Commons / Axel Hindemith
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 30.01.2011

DPMM-Zwischenrunde

DPMM-Zwischenrunde Anbei die Gruppeneinteilung fĂŒr die Zwischenrunde der Deutschen
Schach-Pokal-Meisterschaft fĂŒr Mannschaften 2010/11 am 26./27. MĂ€rz 2011. Die nĂ€heren Daten, wie Ort, Schiedsrichter und evtl. die Mannschaftsaufstellungen, werden noch rechtzeitig mitgeteilt.
Ich bitte die ausrichtenden Vereine, mir den Spielort baldmöglichst zu nennen, wenn möglich bis 15. Februar 2011.

Ebenso bitte ich die an der Zwischenrunde teilnehmenden Vereine bereits jetzt zu prĂŒfen, ob sie im Falle einer Qualfikation zur Endrunde bereit sind, diese auszurichten. Dazu verweise ich auf den Passus "Endrunde" in der Ausschreibung. Entsprechende "Bewerbungen" erbitte ich bis 31. MĂ€rz 2011.

Zwischenrunde

Thomas Wiedmann
DSB-Turnierleiter Pokal

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 29.01.2011

Live-Ticker aus Torgelow

Live-Ticker aus Torgelow Heute und morgen sind die Frauen wieder an der Reihe mit den WettkÀmpfen der 6. und 7. Runde der Frauen-Bundesliga. In Torgelow treffen z.B. die Mannschaften des gastgebenden Vereins SAV, der OSG Baden-Baden, von Chemie Guben und die Mannschaft der Karlsruher Schachfreundinnen aufeinander. An beiden Tagen wird es einen Live-Ticker geben:

6. Runde in Torgelow
7. Runde in Torgelow

Live-Meldungen aus Halle (vom HSK)

Foto (www.sav-torgelow-schach.de): Die Mannschaft von SAV Torgelow

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 28.01.2011

ChessBase-Kaderseminar in Hamburg

ChessBase-Kaderseminar in Hamburg Am 22. Januar fĂŒhrte ChessBase in Hamburg ein sechsstĂŒndiges Seminar fĂŒr DSB-Kaderspieler durch. FIDE-Trainer GM Efstratios Grivas (Foto) hatte die Leitung ĂŒbernommen, von Seiten des DSB war der VizeprĂ€sident Finanzen, Michael S. Langer vor Ort.
Nachfolgend ein Nachdruck des bei ChessBase erschienenen Artikels.
[Lesen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Förderer und Sponsoren 27.01.2011

ChessBase-Training vom Profi

ChessBase-Training vom Profi IM Michael Richter (Foto) ist ein vielbeschĂ€ftigter Mann. In seiner Schachschule in Berlin bringt er seit mehr als fĂŒnf Jahren Kindern und Jugendlichen das Schachspielen bei. Daneben schult er Jugendliche und Erwachsene im Umgang mit der Schachdatenbank ChessBase vom gleichnamigen Hamburger Unternehmen. RegelmĂ€ĂŸig fĂŒhrt er in seiner Schachschule und in der FIDE-Trainerakademie in Berlin Seminare durch. Eines der nĂ€chsten findet am 19./20. MĂ€rz in seiner Schachschule statt. Die Kosten dafĂŒr betragen 70 Euro, die Teilnehmerzahl ist auf 8 begrenzt. Interessenten sind immer willkommen.

Weitere Informationen zum Seminar
Schachschule Berlin
ChessBase

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 26.01.2011

Deutsche Schachschule Arnoldigymnasium Gotha

Deutsche Schachschule Arnoldigymnasium Gotha Das Arnoldigymnasium Gotha ist am 12. Dezember als erste Schule in ThĂŒringen mit dem Titel "Deutsche Schachschule" ausgezeichnet worden.

Gotha. Ein Schlips mit schwarz-weißen Karos, Kinder und Jugendliche in schwarz-weißen T-Shirts, eine SekretĂ€rin in modischem Schwarz-Weiß und massenhaft schwarz-weiße Bauern, Pferde, TĂŒrme, LĂ€ufer, Damen und Könige - in der Aula der Arnoldischule erkannte am Mittwochnachmittag jeder sofort, worum es geht: um Schach. In festlichem Ambiente genossen die Arnoldianer den großen Moment, als ihr Gymnasium als erste Schule ThĂŒringens den Titel "Deutsche Schachschule" verliehen bekam.

Foto: Kirsten Siebarth bei der TitelĂŒbergabe an Clemens Festag (Schulleiter/rechts) und Lutz Herrmann (Schach-AG-Leiter/links)

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 24.01.2011

RĂŒckblick auf den Blindsimultan-Europarekord

RĂŒckblick auf den Blindsimultan-Europarekord Ende November 2010 stellte FM Marc Lang in Sontheim mit 35 Brettern einen neuen Europarekord im Blindsimultan auf. Nachstehend vervollstĂ€ndigen wir unsere Berichterstattung mit einigen Links und Faksimiles, die uns von Roland Mayer zur VerfĂŒgung gestellt wurden.

Blog von Alexandra Kostenjuk
Marc Hofbauer in BR online
Schachverband WĂŒrttemberg
FAZ vom 27.11.2010
Rochade Europa Januar 2011

Foto (www.blindsimultan.de / Patric Romes): Marc Lang und Teilnehmer



Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 23.01.2011

Vorrunde in der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft

Vorrunde in der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft An diesem Wochenende fand die Vorrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2011 statt. Die Zwischenrunde erreichten die Sges Bensheim 1931, der SC Kreuzberg, Rotation Pankow, SC Tempo Göttingen, der SV Hockenheim, SK Union Oldenburg, SVG SaarbrĂŒcken und die SG Blau-Weiß Stadtilm. Vorberechtigt fĂŒr die Zwischenrunde waren die OSG Baden Baden, die Sfr. Berlin, der SC Hansa Dortmund, der Hamburger SK, SK Heidelberg-Handschuhsheim, die SG Porz, Empor Potsdam und die SVg Salzgitter. Die Auslosung der vier Zwischenrundengruppen erfolgt in den nĂ€chsten Tagen.

Ergebnisse
Turnierseite
 
Nach Informationen von Thomas Wiedmann

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 22.01.2011

Erfolgreiche SchulschachlehrgÀnge im Bindlacher Gemeindehaus

Erfolgreiche SchulschachlehrgĂ€nge im Bindlacher Gemeindehaus Gemeinsam mit der Deutschen Schulschachstiftung fĂŒhrte der TSV Bindlach-AktionĂ€r einen Schulschachpatentlehrgang durch. 12 Teilnehmer hatten dabei die Möglichkeit, erstmals Teil 2 zu genießen, 13 Teilnehmer kamen zum Schulschachpatent 1. Der Referent, Herr Walter RĂ€dler, konzentrierte sich dabei auf die Frage, wie man eine Arbeitsgruppe (AG) Schulschach erfolgreich grĂŒndet und fĂŒhrt. Das Evangelische Gemeindehaus in Bindlach bot dabei einen perfekten Rahmen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 21.01.2011

Ideen - Initiative - Zukunft: Interkultureller Schachverein

Ideen - Initiative - Zukunft: Interkultureller Schachverein Die Drogeriemarktkette dm und die Deutsche UNESCO-Kommission möchten mit dem Wettbewerb "Ideen Initiative Zukunft" Ideen und Projekte fördern, die sich fĂŒr eine lebenswerte Welt von morgen einsetzen. Die besten Projekte, die von der Jury aus Experten von dm und der Deutschen UNESCO-Kommission als nachhaltig bewertet wurden, stellen sich in einem dm-Markt vor. Bis zum 26. Januar 2011 bringen sie den Kunden in vielen dm-MĂ€rkten ihre Ideen nĂ€her. Per Abstimmkarte können die dm-Kunden ihren Favoriten wĂ€hlen. Die Projekte, die sich vorstellen, erhalten eine PrĂ€mie, die sich bei den Abstimmungssiegern der jeweiligen Filialen nochmal erhöht.
Bei dem ebenfalls geförderten Punkt "Sozio-Kulturelle Nachhaltigkeit" ist gemeint, die eigenen kulturellen Werte zu leben, ohne andere Kulturen gering zu schÀtzen und soziale Konflikte friedlich zu lösen.

Foto: Burim Selimi, GĂŒven Manay und Alexander Johannes
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 20.01.2011

Am Wochenende beginnt die Pokal-MM

Am Wochenende beginnt die Pokal-MM Sonnabend um 14 Uhr und Sonntag um 10 Uhr findet in acht Orten die Vorrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft statt. In Heide, Oldenburg, TangerhĂŒtte, Dresden, Mendig, Bensheim, Neckartenzlingen und Röhrnbach kĂ€mpfen jeweils vier Vereine um je einen Platz im Achtelfinale.
Die restlichen acht PlÀtze in der nÀchsten Runde sind bereits besetzt durch die Viertelfinalteilnehmer des Vorjahres.
[Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 19.01.2011

Deutsch-russischer Jugendaustausch

Deutsch-russischer Jugendaustausch Kaum sind die Schachfreunde in die Vereinigten Arabischen Emirate zurĂŒckgekehrt, da steht schon der nĂ€chste internationale Jugendaustausch an. Die Deutsche Schachjugend sucht 10 Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren, die sich vom 22. - 28. Februar 2011 in Berlin mit 10 Jugendlichen aus Russland im Schach messen, die zusammen trainieren, Berlin erkunden und sich vor allem gegenseitig ihre LĂ€nder vorstellen wollen.

Wer Lust hat, melde sich bitte spÀtetens bis zum 10. Februar 2011 in der GeschÀftsstelle der DSJ in Berlin an.

Jörg Schulz

Ausschreibung

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 18.01.2011

C-Trainer-Ausbildung in Baden

C-Trainer-Ausbildung in Baden An der SĂŒdbadischen Sportschule Steinbach in Baden Baden fand unter der Leitung von Siegfried Stolle eine C-Trainer-Ausbildung statt.
Das Foto zeigt die Teilnehmer des Lehrgangs. Letzte Reihe von links: Amos Egel, Matthias Galla, FM Christoph Pfrommer, Sebastian Gölz, Lehrgangsleiter Siegfried Stolle. Mitte von links: Ewald Kowohl, Dr. Ralph Hofrichter, Christian Strieck, Achim Sexauer. Vorn von links: Andreas Vinke, Roland Steiert, Thomas Gonser, Siegfried Oßwald. Nicht mehr anwesend beim Fototermin war Simon Prautzsch.

Nachfolgend ein Kurzbericht von Siegfried Stolle.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 17.01.2011

Einladung zum Schulschachpatentlehrgang in Leipzig

Einladung zum Schulschachpatentlehrgang in Leipzig Die Schulschachkommission des Jugendschachbundes Sachsen organisiert am 13./14. April 2011 einen Schulschachpatentlehrgang fĂŒr Erzieher (speziell aus dem Bereich des SVA Leipzig, einschl. der BTA der Lernförderschulen), die an Schulen oder Horten eine Schach-AG betreuen bzw. dies vorhaben.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 16.01.2011

Dorian Rogozenko gewinnt Hamburger GM-Turnier

Dorian Rogozenko gewinnt Hamburger GM-Turnier Vor rund einer Woche ging in Hamburg das Großmeisterturnier des Hamburger SK zu Ende. Der moldawische GM Dorian Rogozenko (Foto von Raimund Klein) siegte mit 7Âœ aus 9 vor dem Deutschen Meister 2010, IM Niclas Huschenbeth, 7. Der 18jĂ€hrige Hamburger machte in der letzten Runde schnell Remis und sicherte sich damit eine weitere GM-Norm. Rogozenko gewann gleichzeitig kampflos gegen den bereits abgereisten, erkrankten dĂ€nischen IM Klaus Berg.
[Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 15.01.2011

Lehrer ans Brett

Lehrer ans Brett Woche fĂŒr Woche versucht man den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern das Schachspiel nĂ€her zu bringen und wundert sich, warum sie immer wieder die gleichen Fehler machen, obgleich man es ihnen doch schon sooo oft erklĂ€rt hat ...
Von diesen Strapazen können sich jetzt die Lehrerinnen und Lehrer erholen und selbst zu den Figuren greifen. Bei der 4. Deutschen Lehrermeisterschaft in Berlin, ausgeschrieben von der Deutschen Schulschachstiftung. Mitmachen, es lohnt sich!
Und wenn man die 7 Runden Schnellschach absolviert hat, hat man wieder viel VerstĂ€ndnis fĂŒr die Fehler der Kinder und Jugendlichen ...

Jörg Schulz

Ausschreibung und Anmeldeformular (Meldeschluß: 15. Februar): PDF, DOC

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Förderer und Sponsoren 14.01.2011

WĂŒrdigungÂł unter www.dankeEhrenamt.de

WĂŒrdigungÂł unter www.dankeEhrenamt.de Achten, respektieren, hochleben lassen

Stellen Sie sich vor: Es gĂ€be einen Ort, an dem sich alles um das Ehrenamt dreht. Egal ob FunktionĂ€r, Schiedsrichter, Übungsleiter oder die gute Seele des Vereins – nur diese wĂŒrden im Mittelpunkt stehen. Und als besonderes Extra: Nicht nur wenige, sondern alle Ehrenamtliche wĂ€ren eingeladen.
Lassen Sie sich ĂŒberraschen, denn dieser Ort ist keine Fiktion, sondern RealitĂ€t. Die EuropĂ€ische Union hat 2011 zum offiziellen Jahr des Ehrenamtes ausgerufen und damit einen wĂŒrdigen Rahmen fĂŒr eine besondere Ehrenamtsaktion geschaffen. Unter dem Namen www.dankeEhrenamt.de wurde ein einzigartiges Internetportal ausschließlich zur WĂŒrdigung des ehrenamtlichen Engagements und zur Belohnung der Ehrenamtlichen konzipiert und umgesetzt. UnterstĂŒtzt wird die Aktion von zahlreichen SportverbĂ€nden.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 13.01.2011

Einladung zum Lasker Schachabend

Einladung zum Lasker Schachabend Dienstag, den 25. Januar 2011 - 18:00 Uhr im Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72 in 10243 Berlin-Friedrichshain (U-Bhf. Weberwiese) der nÀchste SCHACHTREFF der Emanuel Lasker Gesellschaft statt.

Unser Gast und GesprĂ€chspartner ist Prof. Dr. Sieghart Dittmann - DDR-Jugendmeister 1954, Mitglied der DDR-Olympiamannschaft bei den Schacholympiaden 1956 Moskau, 1958 MĂŒnchen und 1960 Leipzig.

GesprÀchsleitung: Paul Werner Wagner (Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft)

Mitglieder, Freunde und Interessenten sind herzlich eingeladen!

Emanuel Lasker Gesellschaft

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 12.01.2011

Erster Emiratisch-Deutscher Jugendschachaustausch

Erster Emiratisch-Deutscher Jugendschachaustausch Das Jahr 2011 begann fĂŒr die Deutsche Schachjugend mit einem echten Paukenschlag, denn vom 3. bis 5. Januar kam erstmals eine Jugenddelegation aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zu einem Vergleichskampf gegen zehn deutsche Jugendliche nach Berlin. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Emiratisch-Deutschen Freundschaftsgesellschaft unter der Schirmherrschaft ihres Ehrenvorsitzenden Sheikh Hamdan bin Zayed Al Nahyan und dem Altbundeskanzler Gerhard Schröder und in Kooperation mit dem VAE Schachbund und der Deutschen Schachjugend.
Der Kontakt entstand ĂŒber die Emiratisch-Deutsche Freundschaftsgesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den wirtschaftlichen, aber vor allem den kulturellen Austausch zwischen den beiden LĂ€ndern zu fördern und dabei besonders den Jugendbereich im Auge hat. [Kompletter Artikel]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 11.01.2011

Informationen der Spielleitung

Informationen der Spielleitung Am 9. Januar veröffentlichten wir bereits einen Kurzbericht von der Tagung der Bundesspielkommission in Kassel. Etwas ausfĂŒhrlicher auf diese Sitzung geht Bundesturnierdirektor Ralph Alt in den Informationen der Spielleitung ein. In den Informationen ist auch ein aktualisierter Terminplan enthalten.

SpLInfo1101_110109.pdf

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 10.01.2011

Lehrgang mit dem ehemaligen FIDE-Weltmeister Chalifman

Lehrgang mit dem ehemaligen FIDE-Weltmeister Chalifman Alexander Chalifman reiste aus seiner Heimatstadt St. Petersburg via Riga und MĂŒnchen ins winterliche Bad Blankenburg an. Diesmal eine der kĂŒrzesten Anreise hatte Rasmus Svane, dessen Familie im thĂŒringischen Oberhof die Neujahrstage verbrachte. Schlittenfahren im Traumwinter hatte sich Rasmus nach seiner tollen Leistung von TravemĂŒnde verdient. [Kompletter Artikel von Bernd Vökler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 09.01.2011

Tagung der Bundesspielkommission

Tagung der Bundesspielkommission Am 8. Januar 2011 tagte in Kassel die Bundesspielkommission des Deutschen Schachbundes unter dem Vorsitz des Bundesturnierdirektors Ralph Alt.
Der Terminplan 2011/2012 musste noch um die Spieltermin der Pokalmeisterschaften ergĂ€nzt werden: Die Vorrunde der Deutschen Pokalmeisterschaft fĂŒr Mannschaften findet am Sa./So. 21./22.01.2012 statt, die Zwischenrunde am Sa./So. 31.03./01.04. und die Endrunde am Sa./So. 12./13.05.2012. Erstmals wird diese Runde wieder von einem der letzten Vier ausgerichtet werden.

Archivfoto: Hotel KurfĂŒrst Wilhelm I. am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe - beliebter Tagungsort vieler DSB-Kommissionen
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 08.01.2011

Ramada-Cup 2011 in Hamburg-Bergedorf riesiger Erfolg

Ramada-Cup 2011 in Hamburg-Bergedorf riesiger Erfolg Trotz schwieriger WetterverhĂ€ltnisse in Deutschland fanden sich am Wochenende nach Silvester 415 Spieler in Bergedorf zusammen, um am beliebten Ramada-Cup teilzunehmen. In diesem Moment spielten die Teilnehmer wohl tatsĂ€chlich in der "Schachmetropole des Nordens", wie es der Bergedorfer "BĂŒrgermeister" nannte.

Foto: André Nixdorf (links), der 15.000ste RAMADA-Turnier-Teilnehmer neben DSB-Breitenschachreferent Ralf Schreiber
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Geschichte 05.01.2011

Robert Koch: SeuchenjÀger und NobelpreistrÀger - und Schachspieler

Robert Koch: SeuchenjÀger und NobelpreistrÀger - und Schachspieler

Vor einigen Monaten erschien im Spektrum-Verlag ein stolze 1087 Seiten umfassendes Werk ĂŒber einen der prominentesten Forscher, die Deutschland je hervorgebracht hat: Heinrich Hermann Robert Koch.
Koch - bekannter unter seinem dritten Vornamen Robert - lebte von 1843 bis 1910. 1876 gelang es ihm, den Milzbrand-Erreger außerhalb des Organismus zu kultivieren und seine Entwicklung zu beschreiben. Sechs Jahre spĂ€ter entdeckte er den Erreger der Tuberkulose. 1905 erhielt Koch fĂŒr seine Tuberkulose-Forschungen den Medizin-Nobelpreis, wobei der damals gerade erst seit vier Jahren vergebene Preis noch keine große Bedeutung hatte. 1910 verstarb Koch in Baden-Baden. Seine Urne wurde in das Berliner Institut fĂŒr Infektionskrankheiten, das er jahrelang leitete, gebracht und dort in einem Mausoleum aufgestellt.

Foto: Wikimedia Commons

 

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 04.01.2011

Sarah Hoolt im Interview

Sarah Hoolt im Interview Seit einigen Monaten ist DeepChess!!! wieder online und nennt sich jetzt DeepChess!!! Media. Das einstige investigative Portal mit launigen Autoren hat sich gewandelt zu einem Portal mit zahlreichen Videos, wie z.B. Interviews aus der Bundesliga. In einem aktuellen Video stand nun eine deutsche Nationalspielerin Rede und Antwort. DeepChess!!!-Macher Bernard VerfĂŒrden: "Am 4. Januar war die Internationale Meisterin Sarah Hoolt zu Gast bei DeepChess!!! Media in DĂŒsseldorf. In dem von Andreas Hecker gefĂŒhrten Interview, erzĂ€hlt Sarah ausfĂŒhrlich ĂŒber Ihre Vita, Chanty-Mansijsk, ĂŒber die Nationalmannschaft sowie ĂŒber die Frauen-Bundesliga. Weiterhin prĂ€sentieren wir in der Sendung eine sehenswerte Partie, die die Angriffslust der Essenerin unterstreicht."

Archivfoto: Sarah Hollt beim Mitropacup 2010
[Zum Interview]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 03.01.2011

Trainingsprogramm fĂŒr Kaderspieler

Trainingsprogramm fĂŒr Kaderspieler Der Deutsche Schachbund und die Firma ChessBase haben fĂŒr das Jahr 2011 eine Ausweitung ihrer erfolgreichen Kooperation vereinbart. Ziel ist es, die Trainingsmöglichkeiten fĂŒr die deutschen Kaderspieler zu verbessern. Die vier A-Kaderspieler sowie fĂŒnf B-/C-Kaderspieler erhalten die Möglichkeit, an jeweils vier Terminen in diesem Jahr mit ausgewĂ€hlten Trainern bzw. Spitzenspielern in Hamburg zu trainieren. Die Kosten fĂŒr die Anreise und den Aufenthalt in Hamburg ĂŒbernimmt der DSB, das Honorar fĂŒr den Trainer/Spitzenspieler trĂ€gt ChessBase. [Kompletter Artikel von Uwe Bönsch]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 02.01.2011

Chessys Jahreshoroskop

Chessys Jahreshoroskop Auch fĂŒr 2011 haben wir von der Deutschen Schachjugend Chessy wieder gebeten fĂŒr Euch einen Blick in die Zukunft zu werfen. Und so hat Chessy in einer sternenklaren Nacht den Dialog mit dem Universum aufgenommen und fĂŒr Euch herausgefunden, was das Jahr 2011 bringen wird.
Eigentlich - wenn ihr Euch daran haltet - wird es ein gutes Jahr. Aber denkt daran, "Jeder - und nicht die Anderen - ist seines GlĂŒckes Schmied"!

Jörg Schulz

[Horoskop lesen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 01.01.2011

Garri Kasparow im Fernsehen

Garri Kasparow im Fernsehen Der in Frankfurt/Main geborene US-amerikanische Unternehmer Peter Thiel ist ein begeisterter Schachspieler. Er traf in New York Garri Kasparow (Foto) und tingelt mit ihm durch die Stadt. Der Fernsehsender ARTE begleitete die Beiden und machte daraus eine fast einstĂŒndige Dokumentation.

Sendezeiten: 5. Januar um 0:15 Uhr und Wiederholungen am 6. Januar um 5:00 Uhr und am 12. Januar um 5:00 Uhr.
[Mehr Informationen bei ARTE]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



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