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Frauenschach 30.04.2009

R√ľckzug des USV TU Dresden aus der 1. Frauen-Bundesliga

R√ľckzug des USV TU Dresden aus der 1. Frauen-Bundesliga Walter Nauber, Leiter der Schachabteilung des USV TU Dresden, hat die Frauenmannschaft seiner Abteilung aus der ersten Frauenbundesliga zur√ľckgezogen. Als Grund gibt er an, die n√∂tigen Sponsorengelder f√ľr die kommende Saison nicht aufzubringen. In einem Brief vom 30. April an den Spielleiter Thomas Rondio bedauert Nauber gerade wegen des Gewinns des Vizemeistertitels den notwendigen Schritt, aus dem Spielbetrieb der 1. Frauenbundesliga ausscheiden zu m√ľssen. Er verspricht aber, dass der Verein sich auch in Zukunft der F√∂rderung des Frauenschachs und insbesondere der Entwicklung von weiblichen Nachwuchstalenten widmet. √úber die Wahrnehmung eines Startplatzes in der zweiten Bundesliga mit Spielerinnen aus der Region wird der USV bis Ende Mai eine Entscheidung treffen.

Anstelle von Dresden bleibt der SK Lehrte in der Frauenbundesliga.

[Homepage USV TU Dresden]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 30.04.2009

DSJ-Newsletter vom 27. April

DSJ-Newsletter vom 27. April Bevor ich Falco Nogatz das Wort √ľbergebe, noch eine kurze technische Information.

Die Deutsche Schachjugend ist dabei, mit ihren zahlreichen Domains auf den Server des Deutschen Schachbundes umzuziehen. Vor einigen Wochen waren bereits die dem200x.de-Domains dran, weshalb es in letzter Zeit Probleme beim Zugriff auf dieselben gegeben haben könnte.
Aktuell ist nun auch die Hauptdomain deutsche-schachjugend.de umgezogen, was kaum jemand gemerkt haben d√ľrfte, denn DSJ-Webmaster Erik Kothe arbeitete unauff√§llig, schnell und gut.
Auswirkungen auf die Serverperformance wird der Umzug so gut wie garnicht haben, wie wir nach einem Vergleich der Zugriffszahlen mutmaßten. Allenfalls zu den Deutschen Jugendmeisterschaften einmal jährlich steigen die Zugriffe. Der Traffic steigt bei der DJEM von 10 auf etwa 50 GByte im Monat. In normalen Monaten bleibt die Zahl der Zugriffe unter der Millionengrenze. Im Gegensatz dazu schachbund.de: 250 bis 300 GByte im Monat (bei Olympia sogar bis zu 400 GByte) bei 10-12 Millionen Zugriffen monatlich.

Nun zum DSJ-Newsletter von Falco Nogatz.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Wertungszahlen 29.04.2009

DWZ-Update mit Live-Ticker

DWZ-Update mit Live-Ticker Am 30. April d√ľrfen die Besucher erstmals live der Arbeit des Referenten der Wertungszentrale beiwohnen! Nicht per Webcam - das w√§re zu langweilig, sondern per Ticker. Gleichzeitig besteht die M√∂glichkeit, mich online zu kontaktieren und Fragen zu stellen, die ich bei entsprechendem Zeitpolster √ľber den Ticker beantworten werde.

Der Ticker ist bereits er√∂ffnet, der Chat mit mir wird aber erst am 30. April m√∂glich sein. F√ľr alle DWZ-Hungrigen ist damit auch klar, das das Update der Online-Datenbank wahrscheinlich in der Nacht zum 1. Mai von mir vorgenommen wird. Hoffentlich habe ich mit dieser Ank√ľndigung keinen Server-Zusammenbruch heraufbeschworen, wie er vor zwei Jahren schon mehrmals vorkam...

Der Screenshot zeigt das DWZ-Programm ELOBASE.
[Live-Ticker]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 28.04.2009

DJK Aachen Favorit bei der Deutschen Blitz-MM?

DJK Aachen Favorit bei der Deutschen Blitz-MM? Am 16. Mai findet in Berlin die Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft (DBMM) statt. Bundesligist Schachfreunde Berlin 03 ist der austragende Verein und hat die Meisterschaft gleich mit dem eigenen, sehr beliebten Schnellturnier verbunden. Das findet am Tag darauf statt und die vorl√§ufige Teilnehmerliste ist ein guter Pegel, um die bei der DBMM startenden Mannschaften einsch√§tzen zu k√∂nnen. Momentan f√ľhren drei Spieler vom √ľberraschenden NRW-Blitzmeister DJK Aufw√§rts St. Josef Aachen 1920 - so der vollst√§ndige Name des Vereins - die Rangliste im Schnellturnier an: GM Kiril Georgiew (Foto), GM Vasil Spassow und GM Mladen Palac. Das sind auch die ersten Drei der Vereinsrangliste und die ersten drei Bretter bei der NRW-Meisterschaft. Vervollst√§ndigt wird das Team bei der DBMM wahrscheinlich durch IM Petar Drenchev, statt durch IM Matthias R√∂der, der in NRW mitspielte. Eine Schw√§chung ist das eher nicht...

Foto: Kiril Georgiew bei der Schacholympiade in Dresden
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schwalbe 27.04.2009

Arno Zude Deutscher Meister im Problemlösen

Arno Zude Deutscher Meister im Problemlösen Vom 24. - 26. April 2009 richtete der Schachverein Unterkochen die 16. Internationale Deutsche Meisterschaft im Lösen von Schachproblemen aus, die zugleich auch die 33. Deutsche Lösemeisterschaft war. Austragungsort war das katholische Bischof-Hefele-Haus in Aalen-Unterkochen.

International wird diese Deutsche Meisterschaft seit 1994 durchgef√ľhrt, als Arno Zude in Fischbach zum zehnten Mal Deutscher Meister wurde. Zude konnte seiner Titelsammlung in Unterkochen einen weiteren hinzuf√ľgen. Nur in der internationalen Wertung lie√ü er dem amtierenden Weltmeister Pjotr Murdzia den Vortritt.

F√ľr die Meisterschaft 2009 waren die 10 Erstplazierten der Deutschen Meisterschaft 2008 vorberechtigt. Die Teilnehmerzahl war auf 32 beschr√§nkt. Jede Nation (au√üer Deutschland) konnte bis zu drei Teilnehmer melden.

Foto: Arno Zude (2.), Pjotr Murdzia (1.) und Michael Pfannkuche (3.)
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 27.04.2009

Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft der Frauen 2009

Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft der Frauen 2009 Zur Erinnerung: Am 2. Mai 2009 findet in der Stadthalle Markranst√§dt diese Meisterschaft statt. Der Ausrichter SK Gro√ülehna w√ľrde sich freuen, wenn sich noch ein paar Mannschaften anmelden w√ľrden. Anmeldungen nimmt Herr Schmiedel (siehe Ausschreibung) gerne entgegen.

Ursula Hielscher

Grafik: Wappen des SK Großlehna

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 27.04.2009

Abschluß der Frauenbundesliga

Abschluß der Frauenbundesliga Die letzte Doppelrunde wurde am letzten Wochenende gespielt. Der schon feststehende Deutsche Meister OSG Baden-Baden konnte sich in der letzten Runde sogar eine Niederlage gegen den USV Halle (Foto) leisten und trotzdem mit 4 Mannschaftspunkten Vorsprung Meister werden.
Die Vizemeisterschaft sicherte sich USV TU Dresden und das, obwohl sie in der letzten Doppelrunde nur zu f√ľnft antraten.
Im Abstiegskampf konnte der Hamburger SK Rotation Pankow mit 4,5 : 1,5 bezwingen und somit die Klasse halten. Abgestiegen sind SK Lehrte, Weissblau Allianz Leipzig und Rotation Pankow.

Ursula Hielscher

Foto (USV Halle): Mannschaft des USV Halle u.a. mit Tatjana Melamed und Nikoletta Lakos

[Ergebnisdienst]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 26.04.2009

Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft am 16. Mai

Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft am 16. Mai Das Wochenende am 16./17. Mai 2009 wird f√ľr die Berliner Schachfreunde etwas ganz Besonderes. Sie haben die Qual der Wahl zwischen zwei Veranstaltungsorten, die 12 km Luftlinie, 35 Stra√üenkilometer und 50 Autominuten auseinanderliegen - und das innerhalb von Berlin!
Im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum FEZ in der Wuhlheide im Stadtteil K√∂penick f√ľhrt der Berliner Schachverband gemeinsam mit dem FEZ die Berliner Familienschachtage durch. Das Programm ist proppevoll: Bewegungsschach (was immer das auch ist...), PC-Schach, Simultan mit IM Michael Richter, Berliner Meisterschaften U8 und im Senioren-Schnellschach, Schachfilme, Schachrallye, Gewinnspiele, der Wettkampf Jung gegen Alt ... und, und, und.
Zeitgleich - und das interessiert wohl besonders alle Schachfreunde in Deutschland - findet im Rathaus Schöneberg die Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft (DBMM) und am folgenden Tag das große Schnellturnier der Schachfreunde Berlin statt.

Mein Programm f√ľr Sonnabend, den 16. Mai steht fest: Ich werde mit Laptop, UMTS-Stick und Kamera bewaffnet den ganzen Tag im Rathaus Sch√∂neberg verbringen und will live von der DBMM berichten.
Wie es f√ľr mich am Sonntag weitergeht, entscheide ich kurzfristig. Wahrscheinlich bin ich erst in Sch√∂neberg und dann in K√∂penick.

Nachfolgend ein kleiner Vorgeschmack auf die DBMM von GM Rainer Polzin.

Foto: Internet√ľbertragung bei der Bundesliga im Rathaus Sch√∂neberg im Oktober 2008
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 26.04.2009

DJK Aufwärts Aachen neuer NRW-Blitzmannschaftsmeister 2009

DJK Aufwärts Aachen neuer NRW-Blitzmannschaftsmeister 2009 Mit einem Start-Ziel-Sieg setzte sich DJK Aufwärts Aachen deutlich gegen die 20 Konkurrenten bei der Blitz-Mannschaftsmeisterschaft des Schachbundes NRW durch. Erst in Runde 17 musste man das erste Remis abgeben und konnte dann in der vorletzten Runde gegen die erste Mannschaft der SG Porz deutlich gewinnen und jene somit auf Platz 2 verweisen. Beide dominierten das Turnier und konnten die Verfolger auf Distanz halten.

Erst in der letzten Runde schoben sich die Schachfreunde Gerresheim auf den dritten Platz. Die SG Aljechin Solingen und SV Wattenscheid folgen auf den Plätzen.

Archivfoto: Die Porzer Spieler gewannen alle Brettwertungen, wurden aber nur Zweiter. Hier ihr 1. Brett GM Loek van Wely bei einem Bundesliga-Wettkampf im Oktober 2006 in Berlin.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 25.04.2009

8. Deutsches Senioren-Derby in Wesel-Undeloh

8. Deutsches Senioren-Derby in Wesel-Undeloh Vom 16. - 19. April fand am Rande der L√ľneburger Heide das 8. Deutsche Senioren-Derby statt, an dem 45 Spieler aus 16 Bundesl√§ndern teilnahmen. Senioren-Derby bedeutet: Offen f√ľr alle Spieler, die in diesem Jahr 60 Jahre alt werden, so dass man also nur einmal im Leben an diesem Turnier teilnmehmen kann.

Favorisiert f√ľr einen Sieg waren die Teilnehmer mit √ľber 2000 DWZ-Punkten, also Erwin B√∂hm aus Dresden, Helmut Freise aus Andernach, Gottfried Schumacher aus Bad Neuenahr, Hans-Joachim Dittmar aus Villingen, Wolfgang Kolb aus Willsbach und Prof. Dr. Joachim Kornrumpf aus Kiel. Aber das Spitzenbrett wechselte st√§ndig seine Spieler. In der 5. Runde verlor B√∂hm gegen Dittmar (pl√∂tzlich und unerwartet), und so wurde der Weg frei f√ľr Helmut Freise, der sich in dieser Runde die Spitzenposition erk√§mpfte, in der 6.Runde gegen Schumacher gewann, so dass dann in der 7. Runde ein Remis ausreichte, um das Turnier mit 6 aus 7 klar zu gewinnen. Dahinter rangierten Prof. Kornrumpf mit 5,5 (26,0), Hans-Joachim Dittmar 5,5 (25,5), Wolfgang Kolb 5,0, Roland Ketzscher 4,5 (27,5) und Erwin B√∂hm 4,5 (27,0).

Foto: Die Erstplazierten
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 25.04.2009

Neues aus den Landesverbänden

Neues aus den Landesverb√§nden Ich habe mich wieder auf eine Surfsafari durch die Webseiten der Landesverb√§nde des Deutschen Schachbundes begeben und m√∂chte hier die wichtigsten Meldungen wiedergeben. Eine davon war das 16. VfB-Open in Leipzig, in dem Nationalspielerin WIM Melanie Ohme (Foto) einen sehr guten 5. Platz belegte. Sieger wurde etwas √ľberraschend der einheimische IM Gunter Spie√ü vor den Gro√ümeistern Viesturs Meijers und Alexander Graf.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



FIDE 24.04.2009

Korrekturen bei FIDE-Titel- und Ratingbestimmungen

Korrekturen bei FIDE-Titel- und Ratingbestimmungen Bei den ab 1. Juli 2009 geltenden Bestimmungen f√ľr FIDE-Titel und FIDE-Rating gab es zum 24. M√§rz Korrekturen.

FIDE-Titelbestimmungen
FIDE-Ratingbestimmungen

Neue Bestimmungen gibt es auch f√ľr FIDE-Schiedsrichter, die auf dem Kongre√ü in Dresden verabschiedet wurden.

FIDE-Schiedsrichterbestimmungen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 24.04.2009

SC Kreuzberg zieht sich aus 1. Bundesliga zur√ľck

SC Kreuzberg zieht sich aus 1. Bundesliga zur√ľck Am 19. April informierte der Vorsitzende des Schach-Club Kreuzberg, Ulrich Giese (Foto), die Mitglieder seiner ersten Mannschaft √ľber den R√ľckzug aus der 1. Bundesliga. Als Gr√ľnde gab er fehlende Sponsoren und die zus√§tzlichen Ausgaben z.B. f√ľr eine Live√ľbertragung an. Kreuzberg finanzierte seine Bundesliga-Mannschaft ausschlie√ülich √ľber private Sponsoren, "die [...] im Laufe der Zeit geschrumpft" sind "und f√ľr die kommende Saison unzureichend, um einen ausk√∂mmlichen Erstbundesligaetat zu gew√§hrleisten."
Weiter schreibt er, das es "auch mangels entsprechender eigener Personalressourcen, nicht gelungen [ist], gewerbliche Sponsoren zu gewinnen."
Der SC Kreuzberg ist mit aktuell 142 Mitgliedern der mit Abstand größte Berliner Schachverein und belegte in der letzten Bundesligasaison den 7. Platz.

Nach TV Tegernsee, das seinen R√ľckzug bereits 2008 bekanntgab, ist der SC Kreuzberg nun der zweite R√ľckzug aus der 1. Bundesliga. Der SC Trier w√§re als Vierzehnter der Liga damit gerettet.
Von den Aufsteigern hat die SG Porz (2. Bundesliga West) bisher auf einen Aufstieg verzichtet.

Foto: Ulrich Giese im Februar 2009 im Kreuzberger Clublokal bei der Analyse einer Wettkampfpartie gegen den DSB-Webmaster.

[Infoschreiben SC Kreuzberg]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 23.04.2009

Europameisterschaften im Juli/August

Europameisterschaften im Juli/August Im Rahmen des Internationalen Schach- und Spielfestivals in Pardubice wurden u.a. folgende Meisterschaften ausgeschrieben:

15. - 23. Juli 2009 ISCU Mädchen-
Vereinsmannschaftsmeisterschaft
Die ISCU ist die Internationale Schulschachvereinigung

15. - 23. Juli 2009 Jugend-Europameisterschaft U18 f√ľr L√§ndermannschaften

22. Juli - 2. August 2009 Europäische Amateurmeisterschaft (bis Elo 2199)

Wenig sp√§ter startet in Mureck/√Ėsterreich eine weitere Meisterschaft f√ľr die europ√§ische Schachjugend:

4. - 13. August 2009 EU-Jugendmeisterschaften U8 - U14

Foto (Wikimedia Commons): Pardubice, Gr√ľnes Tor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 22.04.2009

Deutsche Frauen-Schnellschachmeisterschaft

Deutsche Frauen-Schnellschachmeisterschaft Vom 4. - 5. Juli 2009 findet in der brandenburgischen Stadt J√ľterbog die Deutsche Schnellschachmeisterschaft der Frauen statt. Ausrichter sind gemeinsam der SC Pegasus 96 J√ľterbog und der SV Marzahna 57. Gespielt werden im Kulturquartier M√∂nchenkloster insgesamt 11 Runden Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 30 Minuten je Spielerin. Turnierleiter ist Siegfried Wieland, Schiedsrichter der Pr√§sident des Landesschachbundes Brandenburg, ISR Hilmar Kr√ľger.

Foto (Wikimedia Commons, Markus Schweiss): Zinnaer Tor in J√ľterbog
[Ausschreibung]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 21.04.2009

Offene Jugend-Internetmeisterschaften vom 10. Mai bis 21. Juni

Offene Jugend-Internetmeisterschaften vom 10. Mai bis 21. Juni Schon zum siebten Mal richtet die Deutsche Schachjugend in Kooperation mit ChessBase die Jugend-Internetmeisterschaften aus. In den Altersgruppen U25, U18 und U14 kann jeder antreten, der √ľber einen internetf√§higen Rechner verf√ľgt - es ist keine Vorqualifikation n√∂tig!
In vier Vorturnieren, die an vier Terminen zwischen dem 10. Mai und 17. Juni um 19.00 Uhr auf dem Server schach.de stattfinden, l√∂sen die je ersten sechs ihr Ticket f√ľr das Finale.
Unser Partner ChessBase lobt erneut einen gro√üz√ľgigen Preisfonds aus: √úber 62.000 Dukaten (10 Dukaten entsprechen 1 Euro) warten darauf gewonnen zu werden!

Alle weiteren Informationen gibt es auf deutsche-schachjugend.de - Achtung, Voranmeldung ist nötig!

Jacob Roggon

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 20.04.2009

Karpow-Schachakademie mit erfolgreichem Jahr

Karpow-Schachakademie mit erfolgreichem Jahr Zukunftsausblick mit Höhen und Tiefen

Dort wo die ersten Turniere und Seminare der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar stattfanden, im Stadthallenrestaurant "Rondeau" mitten in Hockenheim, blickte die diesj√§hrige Mitgliederversammlung auf ihre rasante Entwicklung zur√ľck.

Foto (Galina Petrova, www.schachregion.de): Anatoli Karpow beim Neujahrsempfang im Racket Center am 23. Januar 2009

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 19.04.2009

Ulf von Herman zum 5. Mal Berliner Meister

Ulf von Herman zum 5. Mal Berliner Meister Vom 11. - 19. April fanden im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg die Meisterklasse der Berliner Einzelmeisterschaft und das Offene Qualifikationsturnier (OQT) statt. Beide Veranstaltungen wurden vom SC Zugzwang durchgef√ľhrt, der in seinem Quartierspavillon die 162 Teilnehmer des OQT und in der benachbarten Schule die 22 Teilnehmer der Meisterklasse unterbrachte. Die Meisterklasse wurde vom Vizepr√§sidenten des Berliner Schachverbandes, Carsten Schmidt, in Zusammenarbeit mit Lothar Oettel geleitet. Im OQT hatten zuerst Matthias M√∂ller und Martin Sebastian das Sagen, bevor sie am Wochenende zum RAMADA-Cup nach Bad Soden mu√üten. Robert Radke vertrat die beiden in dieser Zeit mit weiteren Helfern.

F√ľr das OQT meldeten bis zum 9. April 175 Spieler und der veranstaltende Verein mu√üte noch extra Tische und St√ľhle besorgen, um alle Schachhungrigen unterbringen zu k√∂nnen. Da es zur Gewohnheit geworden ist, das bei so einem gro√üen Turnier nicht alle Spieler kommen, durften alle nichtvorangemeldeten Interessenten noch teilnehmen. Schlie√ülich kamen 162 Teilnehmer zusammen. Die Nummer 163, J√∂rg Sawatzki - Erster der Setzliste, wurde zur Begradigung des Teilnehmerfeldes in die Meisterklasse hochgezogen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 18.04.2009

Bundesnachwuchstrainer wurde Th√ľringer Landesmeister

Bundesnachwuchstrainer wurde Th√ľringer Landesmeister Vom 9. - 13. April 2009 fanden in Finsterbergen die Th√ľringer Landesmeisterschaften der Frauen und M√§nner statt. 30 Spieler, darunter vier Damen, k√§mpften neun Runden lang um Punkte. Der hauptverantwortliche Nachwuchstrainer des Deutsches Schachbundes, Bernd V√∂kler, wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann ungeschlagen mit 7¬Ĺ Punkten. Bei den Frauen erzielte Diana Hannes die meisten Punkte und m√ľ√üte demnach die Landesmeisterschaft gewonnen haben (einen Abschlu√übericht konnte ich nicht finden).

Archivfoto: Bernd Vökler 2008 in Cappelle la Grande
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 17.04.2009

100. Geburtstag von Georg Stein (†)

100. Geburtstag von Georg Stein (†) Über den zweiten DDR-Meister von 1951, Georg Stein, ist relativ wenig bekannt. Wenn Stein nicht jahrzehntelang in Koblenz aktiv gewesen wäre, wäre er nicht in das Raster von Dr. Thomas Bohn gefallen, der zur Schachgeschichte in Koblenz akribisch Fakten sammelt. Dank Bohn kann ich hier einige Informationen zu Georg Stein nennen.

Geboren wurde Georg Stein am 17. April 1909 und damit heute genau vor 100 Jahren. Über seinen Tod ist nur soviel bekannt, das er in den 1980er Jahren starb. Eigentlich verliert ihn die Schachwelt aber bereits 1962 aus den Augen, als er den SV Koblenz verläßt.

Der Name Georg Stein taucht zum ersten Mal 1925 auf, als der damals 16jährige die Koblenzer Stadtmeisterschaft gewinnt. Diesen Erfolg wiederholt er noch einige Male, u.a. 1930 und 1935.
1931 weilt Stein, wie Dr. Bohn recherchiert hat, immer noch in Berlin und beteiligte sich an den dortigen Stadtmeisterk√§mpfen. 1932 wird Stein Gaumeister des S√ľdgaus des Saale-Schachbundes. Er startete damals f√ľr Wei√üenfels. 1933 wiederholt er den Erfolg in der S√ľdgau-Meisterschaft und wird Stadtmeister von Wei√üenfels. 1935 gewinnt er in Koblenz die Bezirksmeisterschaft. Das sind nur einige seiner Erfolge vor dem Zweiten Weltkrieg.

1950 spielt Georg Stein in Sömmerda die 1. DDR-Meisterschaft mit. Wie er zu dieser Ehre kam, ist unbekannt. In der Turniertabelle steht als (Heimat-)Ort Sömmerda. Stein erreicht den 10. Platz.
Weit erfolgreicher ist er ein Jahr später bei der 2. DDR-Meisterschaft...

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 16.04.2009

Vorläufige Teilnehmerliste Deutsche Pokalmeisterschaft

Vorl√§ufige Teilnehmerliste Deutsche Pokalmeisterschaft Bisher 28 Meldungen gibt es f√ľr die Deutsche Pokalmeisterschaft (D√§hne-Pokal) vom 11. - 13. Juni 2009 in Kassel. Gespielt wird im RAMADA-Hotel im City Centre in der Baumbachstr. 2. Am Donnerstag und Freitag beginnen die Runden jeweils 10 und 16 Uhr, am Sonnabend die letzte Runde um 10 Uhr. Die Abschlu√ügala mit Siegerehrung findet um 18.30 Uhr statt.

Die Pokalmeisterschaft wird zeitgleich mit dem Finale der Deutschen Amateurmeisterschaft durchgef√ľhrt, welches im gleichen Hotel zur Austragung kommt.

Der Kreuzberger Bundesligaspieler FM Atila Gajo Figura f√ľhrt die Rangliste der Teilnehmer an. Er bestreitet gegenw√§rtig die Berliner Einzelmeisterschaft. Das Foto stammt von der gestrigen 5. Runde, wo er sich mit einem vollen Punkt ein sch√∂nes Geschenk zu seinem 20. Geburtstag machte.
In der aktuellen Tabelle liegt er mit 3¬Ĺ Punkten allerdings nur auf Platz 4 hinter Stephan Bruchmann, IM Ulf von Herman und Dr. Marcos Kiesekamp.
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Historisches 15.04.2009

Schachfigurenkenner aufgepaßt!

Schachfigurenkenner aufgepa√üt! Gelegentlich erreichen mich Emails mit historischem Bezug, in denen Nachfahren bekannter Schachmeister (z.B. von Philipp Hirschfeld - 19. Jh. und Bernhard Gregory - Anfang 20. Jh.) nach weiteren Informationen zu ihren Ahnen fragen oder selbst Informationen beitragen k√∂nnen. Oder jemand hat im Nachla√ü Schachutensilien gefunden und schickt mir die Sachen zu, in der Hoffnung, ich k√∂nne damit etwas anfangen. Was durchaus richtig gedacht ist und manchmal reicht es sogar f√ľr einen Presseartikel.

Aktuell erreichte mich eine Email aus Stuttgart mit vier Fotos eines Schachspiels. Der Absender schreibt dazu, das das Spiel urspr√ľnglich wohl seinem Urgro√üvater geh√∂rte und es deshalb etwa aus dem 19. Jahrhundert sein sollte. Um den Ursprung der Figuren besser deuten zu k√∂nnen, seien hier noch ein paar Informationen genannt:
Die Familie stammt aus dem Schwarzwald und hatte mit Flößerei in Richtung Holland zu tun. Die Figuren sind "inzwischen" sehr leicht und die Springer sozusagen "zweidimensional". Der König hat eine Höhe von 9,5 cm, die Bauern sind 4,5 cm groß. Das Brett selbst gehört nicht zum Figurensatz, sondern wurde vom Absender im Handel erworben.

Nachfragen nach der Herkunft in einem Stuttgarter Schachverein verliefen f√ľr den Besitzer erfolglos, weshalb er sich mit der Bitte um Auskunft an mich wandte. Meine Kenntnisse im Bereich historischer Schachfiguren bewegen sich eher auf der Stufe normalsterblicher Schachspieler. Deshalb wende ich mich an die Fachleute unter den Sammlern, die sich hoffentlich zahlreich bei mir melden werden. Auf der nachfolgenden Seite habe ich noch weitere Fotos und die Links zu gr√∂√üeren Fotos hinterlegt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 14.04.2009

13. Internationales Neckar-Open

13. Internationales Neckar-Open GM Fernando Peralta gewinnt das 13. Internationale Neckar-Open!

Mit einem Remis in der Schlussrunde konnte der Argentinier GM Fernando Peralta seinen Vorsprung ins Ziel retten und gewinnt das 13. Int. Neckar-Open dank besserer Buchholzwertung vor dem punktgleichen GM Arkadij Naiditsch (GER) und Axel Bachmann aus Paraguay (alle 7,5 Punkte).

Im B-Open konnte sich der f√ľr Ilmm√ľnster spielende Thomas Niedermeier durch bessere Buchholzwertung vor Ulrich Kinkelin (W√ľrzburg) platzieren und gewinnt mit 8 Punkte das B-Open. Dritter wurde Norbert Kotainy mit 7,5 Punkten.

Mit 8 Punkte gewann Qi Cheng Hua vom SC Magstadt das C-Open. Zweiter wurde Azat Kadyrov (Frankfurt-West), punktgleich mit Marcel Passon, Niclas Emrich, Richard Qarkaxhija, David M√ľller (alle 7 Punkte).

Quelle Text/Foto: Sven Noppes auf www.neckar-open.de

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 13.04.2009

Sensation in Bremen: Peter Issing Bremer Meister 2009

Sensation in Bremen: Peter Issing Bremer Meister 2009 Peter Issing (DWZ 2178) siegte bei Offenen Bremer Meisterschaft 2009 des Landesschachbundes Bremen vor dem hoch favorisierten IM Gerlef Meins (DWZ 2478) !

Den Grundstein seines Erfolges legte Peter Issing (Bremer Schachgesellschaft, BSG) in der vierten Runde, als er sich mit Weiß gegen den Bremer Abonnenments-Meister Meins durchsetzen konnte.

Foto (Turnierseite): Der Präsident und die Besten. v.l.n.r.: Dr.Oliver Höpfner, Boris Milstein (Bremer SG), Wolfgang Bauer (SV Werder Bremen), Vera Kohls (Delmenhorster SK), Helmut Lange (SK Bremen-Nord), Peter Issing (Bremer SG), Gerlef Meins (SV Werder Bremen) und Olaf Giehl (TuS Varrel)
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 13.04.2009

Landesmeisterschaft Hessen

Landesmeisterschaft Hessen Im Zeitraum vom 4.4 bis 12.4.2009 fanden in Idstein die 63. Hessischen Einzelmeisterschaften statt.

Neuer Hessenmeister ist der f√ľr den SV 1920 Hofheim spielende IM Erik Zude. Auf den Pl√§tzen folgten IM Marcin Tazbir (SV Griesheim(DA)) und Jens Koller (SV Oberursel). In den weiteren Gruppen wurden folgende Schachfreunde Sieger:

Gruppe A: Kevin Felczer (SK Gr√ľndau)
Gruppe B: Michael Kosak (SK 1858 Gießen)
Gruppe C: Eduard Schwarz (SG Turm Idstein)
Gruppe D: Martin Bigott (Schachklub S√ľlz-Klettenberg)
Gruppe E: Daniel Noblé (SC Bad Nauheim)
Gruppe F: Markus Löffler (SV 1946 Groß-Gerau)

Foto: Turnierseite
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 12.04.2009

Landeseinzelmeisterschaften Schleswig-Holstein

Landeseinzelmeisterschaften Schleswig-Holstein Aljoscha Feuerstack ist neuer Landesmeister von Schleswig-Holstein! In der Karwoche fanden die 64. Landeseinzelmeisterschaften von Schleswig-Holstein in Altenholz bei Kiel statt. In der Meisterklasse siegte Aljoscha Feuerstack (SK Norderstedt) souver√§n mit 7,5 Punkten aus 9 Runden. Vizelandesmeister wurde, mit zwei Punkten R√ľckstand, der Pr√§sident des SVSH Ullrich Krause (L√ľbecker SV) vor dem punktgleichen Titelverteidiger Oliver Zierke (SK Norderstedt).

Auf dem Foto von R√ľdiger Sch√§fer (SK Norderstedt) sind von links nach rechts zu sehen: Ullrich Krause, Aljoscha Feuerstack und Oliver Zierke

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 12.04.2009

Aktuell im Fokus: Steuerabzug f√ľr ausl√§ndische Sportler

Aktuell im Fokus: Steuerabzug f√ľr ausl√§ndische Sportler Durch das Jahressteuergesetz 2009 (Artikel 31 Nr. 36) wurde ab 1.1.2009 ¬ß 50a EStG - Steuerabzug bei beschr√§nkt Steuerpflichtigen - ge√§ndert (BGBl I 2794).

Die Gesetzes√§nderung bringt f√ľr den Gl√§ubiger der Verg√ľtung (z.B. Schachverein) steuerliche Vorteile. Diese sind:

  • Der bisherige Stufentarif (10 % - 15 % - 20 %) wurde abgeschafft.
  • Der Steuersatz betr√§gt nunmehr einheitlich 15 %.
  • Die Freigrenze bleibt wie bisher bei 250 ¬Ä (veranstalter- und tagesbezogen).
  • Fahrtkosten, √úbernachtungskosten und Verpflegungspauschalen (im Rahmen der lohnsteuerlichen H√∂chstbetr√§ge) k√∂nnen steuerfrei - neben dem Honorar - bezahlt bzw. √ľbernommen werden.
  • Um Steuern einzusparen sollten Vereine bei Abschluss eines Vertrages mit einem beschr√§nkt steuerpflichtigen Sportler stets pr√ľfen, ob anstatt eines Gesamthonorars ein geringeres Honorar mit √úbernahme der Fahrt- und √úbernachtungskosten sowie der Erstattung von Verpflegungsmehraufwendungen vereinbart werden kann.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 11.04.2009

Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände

Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände TASI 2009 oder auch Talentsichtung 2009 - so nennt sich der Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände in Zusammenarbeit mit dem DSB und der DSJ in der Kurzform.
Vom 13. - 17. Mai sind Kaderspieler des DSB und der Landesverb√§nde (Jahrg√§nge 1996 - 2000) nach G√ľntersberge im Harz eingeladen, sich unter Anleitung fachkundiger und bekannter Trainer nach dem Rahmentrainingsplan des DSB fortzubilden und nach diesem Lehrgang Aufnahme in den Bundeskader zu finden.

Ausschreibung als PDF

Foto: Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler, der mit GM Thomas P√§htz, Suren Petrosjan, Bernd Laubsch und weiteren Trainern die Ausbildung durchf√ľhren wird.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 10.04.2009

Alfred Diel feiert heute seinen 85. Geburtstag

Alfred Diel feiert heute seinen 85. Geburtstag Seitdem er 1946 eine Schachzeitschrift mit dem Namen Das k√∂nigliche Spiel herausbrachte, ist Alfred Diel aus der deutschen Schachmedienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Selbst heute, 63 Jahre sp√§ter und im Alter von 85 Jahren, ist er noch journalistisch aktiv und schreibt f√ľr den Kaissiber historische Artikel.

Zwischen 1946 und 1987 hatte er zahlreiche ehrenamtliche Funktionen im deutschen Schachsport inne und war Redakteur gleich mehrerer Schachzeitschriften. So war er zum Beispiel von 1971 bis 1986 Pressewart des Deutschen Schachbundes und mehrere Jahre Schriftleiter der Deutschen Schachblätter.
1985 erhielt er f√ľr sein Engagement im Schachsport die Goldene Ehrennadel des Deutschen Schachbundes. Zwei Jahre sp√§ter ging er in den wohlverdienten Ruhestand.

Herzlichen Gl√ľckwunsch Alfred Diel zum heutigen 85. Geburtstag!

Foto: Privat

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 09.04.2009

Dortmunder Schachfestival präsentiert erstklassiges Teilnehmerfeld

Dortmunder Schachfestival präsentiert erstklassiges Teilnehmerfeld Sechs Weltklasse-Großmeister beim Sparkassen Chess-Meeting 2009

Dortmund. Vom 2. bis 12. Juli 2009 schaut die Schachwelt wieder auf Dortmund. Sechs der spielst√§rksten Gro√ümeister k√§mpfen beim Sparkassen Chess-Meeting 2009 ¬Ė es ist die 37. Auflage der Internationalen Dortmunder Schachtage ¬Ė um den Turniersieg. Die Besucher von Deutschlands traditionsreichstem klassischem Schachturnier erwartet im Theater Dortmund ein erstklassig besetztes Teilnehmerfeld: » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 09.04.2009

Europäische Senioren-MM 2010 nach Dresden vergeben

Europäische Senioren-MM 2010 nach Dresden vergeben Wie der ECU-Vorstand auf seiner Sitzung am 3. und 4. April 2009 in Bled/Slowenien beschlossen hat, wird die Europäische Seniorenmannschafts-
meisterschaft 2010 erneut nach Dresden vergeben. Nachdem der Schachfestival e.V. in der s√§chsischen Landeshauptstadt diese Meisterschaft durch hervorragende Verdienste in der Ausrichtung erst salonf√§hig gemacht hat, findet sie in diesen Tagen in Velden/√Ėsterreich statt - nach aktuellen Meldezahlen bei weitem nicht mit gleichem Erfolg. Dresden hat sich f√ľr 2010 erneut beworben und nun den Zuschlag erhalten. Aber auch in 2009 wird der Verein aktiv f√ľr das Seniorenschach. Vom 3. - 11. August 2009 ist Dresden Gastgeber der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft, die regelm√§√üig von 300 oder mehr Senioren besucht wird.

www.schachfestival.de
www.europechess.org

Archivfoto 2007: Der Seniorenreferent der ECU, Per Ofstad am Brett

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DSJ 08.04.2009

Spieler des Jahres 2008

Spieler des Jahres 2008 Die Deutsche Schachjugend w√§hlt bis zum 15. Mai ihre Spieler des Jahres 2008. Die Kandidaten wurden von Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler auserw√§hlt. Wahlberechtigt sind alle Besucher der DSJ-Seiten, die eine g√ľltige Email-Adresse haben.

In den vier Kategorien stehen folgende Kandidaten zur Auswahl:

U20m: GM Falko Bindrich, IM Sebastian Bogner, GM Arik Braun, IM Andreas Heimann, IM Niclas Huschenbeth und FM Julian Jorczik (sh. Screenshot)

U20w: Anna Endress, Judith Fuchs, WIM Sarah Hoolt, Jekaterina Jussupow, WFM Manuela Mader und WFM Melanie Ohme

U14m: Florian D√ľrr, Jens Kotainy, Jan Christian Schr√∂der, Rasmus Svane und Dennis Wagner

U14w: Sonja Maria Bluhm, Hanna Marie Klek, Filiz Osmanodja, Sophia Schmalhorst und Anja Schulz
[Ab in die Wahlkabine!]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 07.04.2009

SG Z√ľrich feiert 200j√§hriges Bestehen

SG Z√ľrich feiert 200j√§hriges Bestehen Die Schachgesellschaft Z√ľrich ist nach bisherigen Erkenntnissen der √§lteste noch bestehende Schachverein der Welt. Vor genau 200 Jahren wurde der Verein 1809 gegr√ľndet. Aus diesem Anla√ü gibt es in diesem Jahr einige Veranstaltungen zu der alle Schachfreunde herzlich eingeladen sind:

Einmal gegen einen Weltmeister spielen - beim Jubil√§um der Schachgesellschaft Z√ľrich!

Bei den Feierlichkeiten im August 2009 anl√§sslich des 200j√§hrigen Bestehens der Schachgesellschaft Z√ľrich wird f√ľr einige Schachspieler ein Traum in Erf√ľllung gehen. Denn f√ľr die Simultanveranstaltung am 22. August im Hauptbahnhof Z√ľrich bietet der √§lteste Schachverein der Welt eine einmalige Chance: Durch einen Wettbewerb werden 100 Schachfreunde ermittelt, die in Simultanpartien mit Champions wie Kasparov oder Anand die Klingen kreuzen d√ľrfen. Neben dieser Veranstaltung finden ein Offenes Turnier vom 9. bis 15. August mit Weltklasse-Beteiligung sowie das Schnellschach-Turnier der Champions am 23. August statt.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 06.04.2009

Kindergartenpilot erreicht ungeahnte Höhen

Kindergartenpilot erreicht ungeahnte Höhen

Die als Kindergarten-Pilotprojekt gestartete Aktion im Ennepe-Ruhr-Kreis (wir berichteten¬†am 5. und 11.¬†November 2007) weitet sich langsam zur Massenbewegung aus. Die von Ralf Schreiber, dem¬†Breitenschachreferenten des DSB ins Leben gerufene Idee, begeistert vor Ort nicht nur Kinder, Eltern und Kinderg√§rtnerinnen. Regelm√§√üig ist das Projekt in den Zeitungen und wird von Politikern des Landkreises gerne genutzt, um sich gemeinsam mit einer innovativen Idee zum Nutzen der J√ľngsten zu pr√§sentieren. Der p√§dagogische Wert scheint unumstritten: Die Kinder werden aufmerksamer, konzentrierter, lernen spielerisch mit Schach. Ein weiteres und gl√§nzendes Beispiel obendrein, was man mit ehrenamtlichem Einsatz alles bewegen kann. Neben der √∂rtlichen Poltik macht sich auch DSB-Pr√§sident Robert von Weizs√§cker f√ľr das Projekt stark.

Die Schirmherrin des Projektes ¬ĄSchach im Kindergarten¬ď, die nordrhein-westf√§lische Landtagspr√§sidentin Regina van Dinther, hat am 17. M√§rz 2009 zusammen mit Dr. Bernhard Lorentz den Kindergarten ¬ĄKindernest¬ď im Ennepe-Ruhr-Kreis besucht. Lorentz ist¬†gesch√§ftsf√ľhrender Vorsitzender¬†der Stiftung Mercator, die das Projekt finanziell f√∂rdert. Und die G√§ste staunten nicht schlecht!

Foto: Landtagspr√§sidentin¬†van Dinther¬†und Bernhard Lorentz sind begeistert » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 06.04.2009

Schotten dicht!

Schotten dicht!

Anmeldestopp f√ľr Magdeburg, in Bad Soden ist noch ein wenig Platz


Bei der Deutschen Schach Amateurmeisterschaft (DSAM) haben sich f√ľr¬† das Vorturnier in Magdeburg vier Wochen vor dem Start schon 396 Spieler angemeldet. Dank oder wegen diesem √ľberw√§ltigen Interesse muss die Turnierleitung nun den Anmeldestopp f√ľr Magdeburg aussprechen. Es geht einfach nichts mehr.


Kurzentschlossene k√∂nnen sich aber noch f√ľr das Vorturnier in Bad Soden (17. ¬Ė 19.04.) anmelden. Es sind zwar auch schon 238 Teilnehmer gemeldet, aber der sch√∂ne und gro√üe Saal im Ramada Hotel mitten im Kurpark von Bad Soden hat eine entsprechende Kapazit√§t. Wer also eine Woche nach Ostern noch ein Schachturnier spielen oder die Qualifikation f√ľr das Finale der DSAM vom 11. bis 13. Juni in Kassel erk√§mpfen m√∂chte, kann dies auch in Bad Soden im Taunus tun.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Personalien 06.04.2009

Arkadij Naiditsch erster Deutscher mit Elo 2700

Arkadij Naiditsch erster Deutscher mit Elo 2700 In der am 1. April 2009 ver√∂ffentlichten FIDE-Liste gelang es Arkadij Naiditsch als erstem Deutschen eine Elo von 2700 zu erreichen. Er ist der 58. Spieler weltweit, dem es seit Einf√ľhrung der FIDE-Elo im Jahr 1970 gelang, auf mindestens 2700 zu kommen.

In Deutschland hat Naiditsch jetzt 54 Punkte Vorsprung auf Daniel Fridman und 59 Punkte auf Georg Meier. √úber 2600 gibt es sechs Spieler in Deutschland und 55 Spieler mit einer FIDE-Elo von mindestens 2500. Als inaktiv gelten davon bei der FIDE vier Spieler: Roland Schmaltz, Matthias Wahls, Lothar Schmid und Eric Lobron.

Stärkster IM in Deutschland ist Michael Feygin auf Platz 18 der deutschen Rangliste mit Elo 2558, stärkster FM ist  auf Platz 87 Alexander Markgraf mit Elo 2458. Bester titelloser Spieler ist Sven Joachim mit Elo 2464 (Platz 80).

Die deutsche Frauen-Rangliste wird von IM Elisabeth P√§htz angef√ľhrt. Sie liegt mit Elo 2459 auf Platz 85 der deutschen Rangliste. Ihr folgen WGM Marta Michna (Platz 239 mit Elo 2388) und IM Ketino Kachiani-Gersinska (Platz 301 mit Elo 2367).

Foto (Nebojsa Baralic): Arkadij Naiditsch bei der Europameisterschaft 2009 in Budva, wo er den 6. Platz belegte.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 05.04.2009

Berliner Schnellschachmeisterschaft

Berliner Schnellschachmeisterschaft Bei der Berliner Schnellschachmeisterschaft an diesem Wochenende beim SC Zugzwang siegte nach neun Runden der FIDE-Trainer FM Wilhelm Schlemermeyer (Foto) vom SC Kreuzberg. Schlemermeyer, der einst f√ľr Delmenhorst in der 1. Bundesliga aktiv war, erreichte als einziger Spieler 7¬Ĺ Punkte.

Unter den 41 Teilnehmern waren die sechs internationalen Titeltr√§ger nat√ľrlich favorisiert. Der einzige Gro√ümeister, Sergej Kalinitschew, konnte seine F√ľhrung vom Sonnabend allerdings nicht verteidigen: er hatte am Sonntag seinen Wecker √ľberh√∂rt...
Auf seinem Kreuzberger Klubkameraden FM Atila Figura lastete fortan die Favoritenb√ľrde. Eine Niederlage in Runde 6 gegen FM Markus Dyballa kostete ihm aber den Anschlu√ü an die Spitze.

1. Wilhelm Schlemermeyer (DWZ 2211, SC Kreuzberg) 7¬Ĺ, 2. FM Markus Dyballa (2250, SC Kreuzberg) 7, 3.-5. Thomas Kohler (2163, Zitadelle Spandau), FM Atila Figura (2359, SC Kreuzberg), FM Ulrich Schwekendiek (2231, Rotation Pankow) je 6¬Ĺ, 6.-8. Frank Hoppe (2017, SV Berolina Mitte), Henryk Bukowski (2088, BSC Rehberge), Wolfgang Fiedler (1813, SV Berolina Mitte) je 6 (41 Spieler)

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Personalien 05.04.2009

100. Geburtstag von Otto Benkner (†)

100. Geburtstag von Otto Benkner (¬Ü) In den 1950er Jahren geh√∂rte Otto Benkner, der urspr√ľnglich aus Hessen stammt, zu den besten saarl√§ndischen Spielern. Durch den besonderen Status des Saarlandes konnte Benkner mit einer Mannschaft an den drei Schacholympiaden 1952 in Helsinki, 1954 in Amsterdam und 1956 in Moskau teilnehmen.
Benkner gewann elf Mal die Saarl√§ndische Einzelmeisterschaft und zog sich nach seinem letzten Titel 1967 weitgehend vom Schach zur√ľck.
Trotz seiner Erfolge bei den Olympiaden und im Saarland schaffte Benkner nie einen FIDE-Titel, obwohl er sicher die Stärke eines Internationalen Meisters hatte.

IM Herbert Bastian, der ein w√ľrdiger Nachfolger von Benkner im seit 1957 zur Bundesrepublik geh√∂renden Saarland wurde, hat uns einige Fotos √ľberlassen und erinnert an den heutigen 100. Geburtstag von Otto Benkner. [Otto Benkner]

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Technisches 05.04.2009

Unser Server zieht um!

Unser Server zieht um! In der kommenden Nacht kommt es zwischen 0 und 6 Uhr zu einem Ausfall aller vom Deutschen Schachbund verwalteten Domains. Das betrifft u.a. schachbund.de, fide-trainer-academy.com, tagdesschachs.de und schacholympiade.org. Der Server wird von unserem Hoster vom Netz getrennt und zieht im o.g. Zeitraum in ein anderes Gebäude um. Nach dem Umzug und dem Neustart des Servers sollte eigentlich alles wieder wie gewohnt funktionieren. Sicherheitshalber werde ich am Vortag noch Sicherungen wichtiger Dateien vornehmen.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 04.04.2009

Verbandstag des Berliner Schachverbandes

Verbandstag des Berliner Schachverbandes Am 31. M√§rz wurde in den R√§umen des SC Zugzwang im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg der diesj√§hrige Verbandstag des Berliner Schachverbandes durchgef√ľhrt. Pr√§sident Dr. Matthias Kribben er√∂ffnete um 18.30 Uhr nach einer halbst√ľndigen Versp√§tung die Versammlung und der ehemalige Vizepr√§sident Martin Hamann √ľbernahm anschlie√üend wie gewohnt die Leitung. Ehreng√§ste des Verbandstages waren die Vizepr√§sidentin des Landessportbundes Berlin, Gabriele Wrede, und der Ehrenpr√§sident des Berliner Schachverbandes, Alfred Seppelt.

Nach einer Gedenkminute f√ľr die im letzten Jahr verstorbenen Schachfreunde, darunter die FIDE-Meister Adolf Delander und Dragojle Babic, ehrte das Pr√§sidium zwei verdiente Funktion√§re. Der noch im Amt befindliche Schatzmeister Werner Koch (Foto) bekam f√ľr seine 20j√§hrige Arbeit im Vorstand die Goldene Ehrennadel des Berliner Schachverbandes, Dr. Joachim Fechner - der von 1999 bis 2006 Landesspielleiter war - die Silberne Ehrennadel.

Da in diesem Jahr keine Wahlen stattfanden (alle Vorstandsposten und Referate bleiben unver√§ndert), gab es deutlich mehr Zeit f√ľr die zahlreichen Antr√§ge, die sich in der Mehrzahl mit dem Terminplan besch√§ftigten.

Foto: Dr. Matthias Kribben (links) gratuliert Werner Koch. Im Hintergrund Laudator Alfred Seppelt.

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Meisterschaften 04.04.2009

Viertelfinale Deutsche Pokal-Meisterschaft am 9. Mai

Viertelfinale Deutsche Pokal-Meisterschaft am 9. Mai Am 9. Mai 2009 kommt es um 14 Uhr zu folgenden Paarungen:

Greifswalder SV - Hamburger SK
VCH-Hotel Greifswald, Wilhelm-Holtz-Str.5-8, 17489 Greifswald
Schiedsrichter: Prof.Dr. Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe

SC Hansa Dortmund - SG Aljechin Solingen
Westfalen-Kolleg, Rheinische Str.67, 44137 Dortmund
Schiedsrichter: Klaus Löffelbein

SF Stuttgart - SK Heidelberg-Handschuhsheim
B√ľrgerzentrum West, Bebelstr.22, 70176 Stuttgart
Schiedsrichter: Klaus Bornschein

SC Fulda - SV Lok Leipzig-Mitte
Parkhotel Kolpinghaus, Goethestr.13, 36043 Fulda
Schiedsrichter: Dr. Harald-R. Bittner

Nach Informationen von Turnierleiter Thomas Wiedmann

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Presse und Medien 03.04.2009

Deutscher Computerspielpreis f√ľr "Fritz & Fertig"

Deutscher Computerspielpreis f√ľr Deutscher Computerspielpreis f√ľr Hamburger Schachlernprogramm "Fritz & Fertig"

Das Schachlernprogramm Fritz & Fertig - Schach lernen und trainieren f√ľr Nintendo DS hat in der Kategorie "Bestes Kinderspiel" den Deutschen Computerspielpreis 2008 gewonnen. Der erstmalig ausgelobte Preis wurde von Kulturstaatsminister Bernd Neumann und mehreren Branchenverb√§nden ausgerichtet und f√∂rdert kulturell und p√§dagogisch wertvolle Computerspiele. » weiterlesen

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Landesverbände 03.04.2009

Schachzentrum in Solingen eröffnet

Schachzentrum in Solingen er√∂ffnet Am 31. M√§rz wurde in Solingen ein neues Schachzentrum er√∂ffnet. Der Schachbundesligist SG Solingen 1868/Aljechin legt damit die Grundlagen f√ľr eine breitfl√§chige Jugendarbeit. Als Wiederaufsteiger in die Jugendbundesliga wei√ü der Verein, dass sich Jugendarbeit von den Anf√§ngen auf den 64 Feldern bis zur Talentf√∂rderung auf Spitzenebene lohnt. Auch im Erwachsenenbereich bindet der Verein die Jugend stets ein, hat Bundesligateamchef Herbert Scheidt schon vor Jahren ganz auf junge Spitzenspieler gesetzt. Das Schachzentrum wird so auch Sitz der "Solinger Schachschule". In ihr sollen die Angebote f√ľr Kinderg√§rten, Grundschulen und weiterf√ľhrende Schulen geb√ľndelt werden und mittelfristig auch dem Hauptverein selbst neue Talente zuf√ľhren. Doch die Vermittlung des Schachspiels selbst und seiner positiven p√§dagogischen "Begleiterscheinungen" stehen dabei im Vordergrund.

Philipp M√ľller

Artikel im Solinger Tageblatt
Artikel in der Solinger Morgenpost


Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 02.04.2009

Schach in Baden-W√ľ¬Ārttemberg

Schach in Baden-W√ľ¬Ārttemberg Quartalsbericht zum Leistungssport

Das erste Quartal 2009 stand im Schach Baden-W√ľrttembergs ganz im Zeichen des Leistungssports und des Nachwuchses.

Ihren IM-Titel konnten Raoul Strohh√§ker (Baden-Baden) und Andreas Heimann (Grenzach-Wyhlen) feiern, Manuela Mader (Neuhausen) erhielt im M√§rz den WIM-Titel zugesprochen. Auch Florian Dinger (als W√ľrttemberger inzwischen bei der OSG Baden-Baden) konnte beim Internationalen Pfalz-Open seine dritte IM-Norm erspielen. Die zweite GM-Norm erzielte Sebastian Bogner ebenfalls in Neustadt an der Weinstra√üe. Doch den nominell gr√∂√üten Erfolg holte Arik Braun in Saarbr√ľcken, den deutschen Einzelmeistertitel. W√§hrend des Turniers feierte er seinen 21. Geburtstag.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



FIDE 01.04.2009

Videobeweis gehört zum neuen FIDE-Regelwerk

Videobeweis geh√∂rt zum neuen FIDE-Regelwerk Am 29. M√§rz k√ľndigten wir weitere Artikel zum neuen Regelwerk der FIDE an, welches am 1. Juli in Kraft tritt.
Zu den Neuerungen geh√∂rt neben der Nullkarenz auch der Videobeweis, der f√ľr alle offiziellen FIDE-Turniere eingef√ľhrt wird. Andere Veranstalter sind an die neue Regelung nicht gebunden, es wird aber empfohlen sie dort einzusetzen, wo die technischen M√∂glichkeiten bereits gegeben sind. In den meisten F√§llen wird das zutreffen, denn ein Laptop geh√∂rt zur Ausstattung eines jeden Turnierleiters und Digitalkameras sind zu erschwinglichen Preisen erh√§ltlich. Notfalls k√∂nnen auch anwesende Kiebitze mit ihrer technischen Ausr√ľstung der Turnierleitung unter die Arme greifen. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



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