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Leistungssport 31.12.2010

Prinzenlehrgang mit Weltmeister

Prinzenlehrgang mit Weltmeister Am 3. Januar beginnt ein Prinzenlehrgang mit dem ehemaligen FIDE-Weltmeister Alexander Chalifman in Bad Blankenburg/Th√ľringen.
 
Durch die Vermittlung von Roman Vidonyak ist es gelungen, den Leiter der St. Petersburger Schachschule und Autor diverser Er√∂ffnungsb√ľcher zu verpflichten.

Dass die Prinzen auf dem richtigen Weg sind, beweisen ihre Ergebnisse aus Travem√ľnde (Rasmus Svane), Groningen (Jonas Lampert und Alexander Donchenko), Matthias Bluebaum (Paderborn) sowie aus Z√ľrich (Dennis Wagner, Filiz Osmanodja, Hanna Marie Klek - sh. Foto).
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 30.12.2010

Georg Meier gewinnt Z√ľrcher Weihnachtsopen

Georg Meier gewinnt Z√ľrcher Weihnachtsopen GM Georg Meier (Foto) gewann heute mit 5¬Ĺ aus 7 das 34. Z√ľrcher Weihnachtsopen. In der schweizerischen 382.000 Einwohner z√§hlenden Gro√üstadt setzte er sich vor dem punktgleichen franz√∂sischen GM Hichem Hamdouchi und GM David Baramidze durch.

Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler stellte uns einige Fotos der deutschen Teilnehmer zur Verf√ľgung, unter ihnen mehrere Kaderspieler.
[Fotogalerie]

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Fernschach 29.12.2010

BdF-Newsletter Dezember

BdF-Newsletter Dezember Im Fokus der aktuellen Nachrichten vom Deutschen Fernschachbund stehen ein R√ľckblick auf das erfolgreiche Jahr 2010 und ein Ausblick auf 2011 mit den Wahlen, bei denen ein Nachfolger f√ľr Pr√§sident Dr. Fritz Baumbach gesucht wird. Nachfolgend einige Ausz√ľge aus dem Newsletter.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 28.12.2010

Rien ne va plus - Nichts geht mehr - Anmeldestop f√ľr Hamburg

Rien ne va plus - Nichts geht mehr - Anmeldestop f√ľr Hamburg Nicht nur auf deutschen Stra√üen, Flugh√§fen und bei der Eisenbahn ist viel los. Nein auch bei der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) zwingt die enorme Teilnehmerzahl bei unserem ersten Vorturnier im neuen Kalenderjahr zum Anmeldestop. In Hamburg-Bergedorf werden weit √ľber 400 Spieler (aktuell sagt der Computer 441) am 7. Januar ins neue Schachjahr starten.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 27.12.2010

Z√ľrcher Weihnachts-Open

Z√ľrcher Weihnachts-Open Am Ende eines Trainingsjahres zeigen sich die "Prinzen und Prinzessinnen" der Nachwuchsgruppe noch mal auf diversen Turnieren zum Jahreswechsel. Alexander Donchenko und Jonas Lampert probieren ihr Gl√ľck in Groningen. Rasmus Svane aus L√ľbeck zog es vor, den kurzen Weg nach Travem√ľnde zu w√§hlen. Vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung bei dieser Witterung. Die anderen Vier waren f√ľr Z√ľrich geplant. Aus diesem Grund machte ich mich auch auf die Reise in die Schweiz.

Foto (Wikimedia Commons): M√ľnsterhof in Z√ľrich im Jahr 1833

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 24.12.2010

Schulschachpatent I und II in Bindlach in Oberfranken

Schulschachpatent I und II in Bindlach in Oberfranken Die Deutsche Schulschachstiftung bietet auch 2011 eine Fortbildung zur Erlangung des Deutschen Schulschachpatents im Rathaus in Bindlach an. Der Kurs beginnt am Freitag, den 14. Januar um 17 Uhr im Rathaus Bindlach, Rathausplatz 1 in 95463 Bindlach. Am Samstag dauert der Kurs von 9 bis 16 Uhr. An den beiden Tagen wird gelernt, was und wie man Kindern und Jugendlichen in Schulschach-Arbeitsgemeinschaften oder in der eigenen Klasse in einem Jahr beibringen kann.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 23.12.2010

GM Romanow besuchte die Prinzengruppe

GM Romanow besuchte die Prinzengruppe Am 21. Dezember stellte sich GM Jewgenij Romanow (Foto) in Bad Blankenburg einer vierk√∂pfigen Prinzengruppe zum Uhren-Handicap. Er siegte knapp mit 2¬Ĺ:1¬Ĺ. Nachfolgend ein Wettkampfbericht von Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler mit Partiefragment und ein kleines Interview mit Trainer Yaroslav Srokovskiy.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 22.12.2010

† Michail Umansky

¬Ü Michail Umansky In Augsburg verstarb am vergangenen Freitag im Alter von nur 58 Jahren der Fernschach-Weltmeister von 1998, Michail Umansky. Der geb√ľrtige Russe siedelte im gleichen Jahr nach Deutschland √ľber und wurde Mitglied des TSV Haunstetten f√ľr den er bis 2001 und in den letzten Jahren antrat. Zwischenzeitlich war er auch Mitglied des SV Ilmm√ľnster (2001/2002) und des SC Tarrasch M√ľnchen (ab 2002). Umansky war seit 1995 Fernschach-Gro√ümeister und seit 1997 Internationaler Meister im Nahschach.

Nachruf Schachverband Augsburg
Wikipedia

Foto: Gerhard Hund

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 21.12.2010

Deutscher Schulschachpatentkurs in Dortmund

Deutscher Schulschachpatentkurs in Dortmund Am 29. und 30. Januar 2011 findet in Dortmund erstmals ein Schulschachpatentkurs der Deutschen Schulschachstiftung statt. Dieser wird bei den Schachfreunden Brackel 30 in der Westf√§lischen Stra√üe 169, 44309 Dortmund durchgef√ľhrt.
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Meisterschaften 20.12.2010

Deutsche Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft

Deutsche Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft Bundesturnierdirektor Ralph Alt hat die Ausrichtung der 28. Deutschen Blitzschach-Meisterschaft f√ľr Mannschaften an den ESV Nickelh√ľtte Aue vergeben. Das Turnier wird am 7. Mai 2011 in Aue/Erzgebirge stattfinden. Anfang Februar wird die Ausschreibung an die Landesspielleiter versandt. Diese melden bis 1. M√§rz die vorberechtigten Vereine, die dann die Einladungen erhalten und bis 20. M√§rz ihre Teilnahme zusagen.

Ralph Alt
Bundesturnierdirektor

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Leistungssport 20.12.2010

Lehrgang in Bad Blankenburg

Lehrgang in Bad Blankenburg Vor der Bescherung hat der Weihnachtsmann noch mal hartes Training angesetzt. Der FIDE-Senior-Trainer und Landestrainer von Baden-W√ľrttemberg Yaroslav Srokovskiy referiert in der Landessportschule Th√ľringen Bad Blankenburg √ľber sein neues Buch. Es geht um eine Weiterf√ľhrung der Trainingsideen nach der Dorfman-Methode. Stellungstransformationen, Dynamik, Zentrum und K√∂nig sind die Eckpunkte dieser modernen Schachauffassung.

Bernd Vökler
Bundesnachwuchstrainer
 
Foto: v.l. Yaroslav Srokovskiy, Jonas Lampert, Hanna Marie Klek, Dennis Wagner, Filiz Osmanodja, Rasmus Svane, Matthias Bluebaum

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Breitenschach 19.12.2010

177, 408 und 1132

177, 408 und 1132 Das ist keine neue Zahlenreihe à la Primzahlen aus dem Grundschulunterricht oder aus der Fibonacci-Folge, besonders bekannt geworden aus dem Film "Der Da Vinci Code" mit Tom Hanks und Audrey Tautou.
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Personalien 18.12.2010

100jähriger Gerhard Vogel verstorben

100j√§hriger Gerhard Vogel verstorben Am 8. Dezember 2010 verstarb der √§lteste aktive Schachspieler Deutschlands, Gerhard Vogel (Foto: Bert Endruszeit) aus Markkleeberg. Wenige Wochen vor seinem 100. Geburtstag am 31. Juli 2010 war er noch beim 4. Bad Blankenburger Seniorenopen aktiv. Turnierleiter Roland T√∂pfer ehrte Vogel damals als √§ltesten Schachspieler Deutschlands. Anschlie√üend lie√ü Vogel immerhin noch drei "Jungspunde" hinter sich, die mit ihm √ľber die volle Distanz von 7 Runden gingen.

Gerhard Vogel war Ehrenmitglied der TSG Markkleeberg und erhielt vom S√§chsischen Schachverband die Silberne Ehrennadel. Die Verleihung der Goldenen Ehrennadel war geplant. Der Tod kam dem zuvor. (Erg√§nzung: Die Goldene Ehrennadel wird Vogel postum vom S√§chsischen Schachverband verliehen und bei der Beisetzung der Familie √ľbergeben.)

Nachfolgend finden Sie einen Nachruf seines Vereinskameraden Michael Keil.
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Förderer und Sponsoren 17.12.2010

ChessBase marschiert ins Jubiläumsjahr

ChessBase marschiert ins Jubil√§umsjahr Den 19. Mai 1986 gibt ChessBase als seine Geburtsstunde an. An diesem Tag baute Matthias W√ľllenweber seinen Atari-Computer in einem Hotelzimmer auf und zeigte Garri Kasparow sein neues Schachdatenbank-Programm (Foto ChessBase). Was bislang eher ein Zeitvertreib f√ľr W√ľllenweber war, nahm nun konkretere Formen an: ein wirtschaftliches Standbein f√ľr den Physikstudenten.
Was damals klein begann, ist in fast 25 Jahren ein weltweit operierendes Unternehmen geworden, gegen das die Konkurrenz einen schweren Stand hat.

Im neuesten ChessBase-Schachbrief geht André Schulz nicht nur auf dieses historische Datum ein, sondern berichtet vom internationalen Schachgeschehen und stellt die neuesten Produkte aus seinem Haus vor.
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Senioren 16.12.2010

Wolfgang Uhlmann gewinnt auf R√ľgen

Wolfgang Uhlmann gewinnt auf R√ľgen Gro√ümeister Uhlmann siegte beim Jubil√§umsseniorenturnier im Ostseebad Binz

Die DDR-Schachikone GM Wolfgang Uhlmann (Foto) hat das bislang teilnehmerstärkste Schachturnier in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Der Großmeister aus Dresden hatte bei der 10. Offenen Senioren-Landesmeisterschaft MV 2010 in Binz, mit 7,5 Punkten aus 9 Partien und der besseren Feinwertung, knapp die Nase vorn vor dem zweitplatzierten FM Juri Ljubarskij aus Hannover. Ljubarskij hatte die gleiche Punktzahl aber die etwas schlechtere Feinwertung. Dritter wurde FM Karlheinz Bachmann aus Katernberg mit 7 Punkten aus 9 Partien.
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Senioren 15.12.2010

Klarstellung zum Vertrieb der Senioren-Datenbank-CD

Klarstellung zum Vertrieb der Senioren-Datenbank-CD Aus gegebenen Anlass (sh. Rundschreiben Nr.12/2010 des F√∂rderkreises der Senioren im DSB e.V.) bedarf es einer Klarstellung bez√ľglich der Modalit√§ten des Vertriebes der Senioren-Datenbank-CD.
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Ausschreibungen 14.12.2010

Hamburger SK startet mit GM-Turnier ins neue Jahr

Hamburger SK startet mit GM-Turnier ins neue Jahr Der größte Schachklub Deutschlands, der Hamburger SK, beginnt das kommende Jahr mit einem Paukenschlag. Vom 2. bis 8. Januar treffen zehn Schachmeister in einem Rundenturnier aufeinander, darunter die drei Großmeister Dorian Rogozenko, Igor Rausis und Zigurds Lanka. Auch der DSB-Kaderspieler und amtierende Deutsche Meister IM Niclas Huschenbeth zählt zum Teilnehmerfeld. Die ersten 7 Runden werden im HSK-Schachzentrum gespielt, die letzten beiden Runden im RAMADA-Hotel Hamburg-Bergedorf.

Turnierdirektor ist J√ľrgen Kohlst√§dt, Hauptschiedsrichter Ralf Sch√∂ngart.

Weitere Informationen
[Hamburger SK]

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Personalien 13.12.2010

Georg Siegel tragisch verungl√ľckt

Georg Siegel tragisch verungl√ľckt Der Internationale Meister Georg Siegel (SK Freiburg-Z√§hringen) ist aller Wahrscheinlichkeit nach am Dienstag, den 7. Dezember, im Hochwasser des Flusses Dreisam in Freiburg ertrunken. Trotz tagelanger Suche von Polizei und Feuerwehr √ľber mehrere Kilometer im und am Flu√ü, konnte der verungl√ľckte Mann bisher nicht gefunden werden. Eine sp√§ter eingehende Vermi√ütenanzeige und weitere Indizien lie√üen keinen Zweifel daran aufkommen, da√ü es sich bei dem Verungl√ľckten um Georg Siegel handelt.

Archivfoto 2002: Schachbezirk Mittelbaden
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Internet 12.12.2010

Schach-Welt: Von der Zeitung zum Blog

Schach-Welt: Von der Zeitung zum Blog Nach nicht einmal einem Jahr beendete GM J√∂rg Hickl im Juli seinen Versuch eine weitere Schachzeitschrift am Markt zu etablieren. Gl√ľcklich d√ľrfen die sein, die einst zu den Abonnenten z√§hlten. In einigen Jahrzehnten werden die insgesamt 11 Ausgaben der Schachwelt zu den Rarit√§ten auf dem Schachmarkt z√§hlen. Die Auflage war schlie√ülich nicht besonders hoch.

Hickl hielt sich nicht lange bei der Trauer um sein Projekt auf. In der zweiten Novemberh√§lfte pr√§sentierte er schach-welt.de in neuem Design und mit neuer Ausrichtung. Statt einer Schachzeitung gibt es nun einen Weblog, den bekannte Schachmeister und andere Autoren mit Leben f√ľllen sollen. Nachfolgend finden Sie eine Pressemitteilung von J√∂rg Hickl.
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Landesverbände 11.12.2010

Jubiläumsjahr 2011: "90 Jahre Schachbezirk Oberfranken"

Jubiläumsjahr 2011: Großmeister Dr. Helmut Pfleger ist der Schirmherr

Der Schachbezirk Oberfranken feiert im Jahr 2011 sein 90j√§hriges Bestehen - und hat daf√ľr einen prominenten Schirmherrn gewonnen: Der Bamberger Gro√ümeister Dr. Helmut Pfleger, den viele aus Schachsendungen im Fernsehen kennen, √ľbernimmt diese ehrenvolle Aufgabe. Er will im Laufe des Jahres das Jubil√§um aktiv begleiten und selbst ans Brett gehen.

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Bundesliga 10.12.2010

Schachbundesliga 5./6. Runde

Schachbundesliga 5./6. Runde Von Georgios Souleidis

In Hamburg kommt es nach derzeitigem Tabellenstand zu den Spitzenduellen des kommenden Wochenendes. Der Gastgeber trifft auf den Tabellenf√ľhrer OSG Baden-Baden und auf das punktgleiche Team aus Eppingen. Die vierte Mannschaft im Bunde sind die Schachfreunde aus Berlin. Die Hauptst√§dter geh√∂ren zu den k√§mpferischten Teams der Liga und sind jederzeit f√ľr eine √úberraschung gut. Vielleicht gelingt ihnen eine gegen die Kraichgauer. Die Aufstellungen dieser Teams werden - wie das inzwischen Gewohnheit ist am Spielort mit Baden-Badener Beteiligung - zwei Tage im Voraus bekannt gegeben.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 09.12.2010

Elisabeth Pähtz scheitert an Viktorija Cmilyte

Elisabeth P√§htz scheitert an Viktorija Cmilyte Unsere einzige A-Kaderspielerin Elisabeth P√§htz schied in der zweiten Runde der Frauen-Weltmeisterschaft in Antakya (T√ľrkei) gegen Viktorija Cmilyte aus. In der Runde der letzten 32 konnte sie die Litauerin in der ersten Partie mit Schwarz besiegen. Dieser √ľberraschende Erfolg lie√ü wohl schon etwas Euphorie aufkommen, die Cmilyte postwendend mit dem Ausgleich bestrafte. Vor dem Stichkampf war Elisabeth P√§htz noch gut drauf (Foto: Veranstalter), doch Cmilyte setzte sich 1¬Ĺ:¬Ĺ durch.
Mit Maja Tschiburdanidse, Antoaneta Stefanowa und Tatjana Kosinzewa verabschiedeten sich gemeinsam mit Pähtz prominentere Mitstreiterinnen von der WM.

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Leistungssport 08.12.2010

Tagung der Kommission Leistungssport - Kader 2011 nominiert

Tagung der Kommission Leistungssport - Kader 2011 nominiert "Auswertung der Schacholympiade 2010" - so lautete einer der Tagesordnungspunkte, mit denen sich die Kommission Leistungssport in ihrer Sitzung am 4. und 5. Dezember in G√∂ttingen besch√§ftigte. Ausf√ľhrlich analysierte Bundestrainer Uwe B√∂nsch die Gr√ľnde f√ľr das unbefriedigende Abschneiden der beiden deutschen Mannschaften in Chanty-Mansijsk und bewertete die erzielten Einzelergebnisse. Die Letztrundenniederlagen sowohl der Frauenmannschaft als auch der M√§nner verhinderten ein passables Abschneiden. Nach Beobachtung des Bundestrainers hatten einige der jungen Spieler Schwierigkeiten, dem auf ihnen lastenden Druck standzuhalten.

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Schulschach 07.12.2010

Lehrgang zum Erwerb des Deutschen Schulschachpatents

Lehrgang zum Erwerb des Deutschen Schulschachpatents Im Februar 2011 findet in Blankenburg im Harz ein Schulschachpatent-Lehrgang statt. Der Lehrgang kann auch zur Verl√§ngerung der C-Trainerlizenz genutzt werden. Referent ist Michael Zeuner, Gesch√§ftsf√ľhrer des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt und Vorsitzender der dortigen Landesschachjugend.

Ausschreibung
[Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt]

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Weltmeisterschaften 06.12.2010

Frauen-WM in der T√ľrkei mit Elisabeth P√§htz

Frauen-WM in der T√ľrkei mit Elisabeth P√§htz Vom 2. bis 25. Dezember findet in der s√ľdt√ľrkischen Gro√üstadt Antakya, wenige Kilometer von der t√ľrkisch-syrischen Grenze entfernt, die Weltmeisterschaft der Frauen statt. Einzige Teilnehmerin aus Deutschland ist WGM Elisabeth P√§htz (Foto: Veranstalter). In Runde 1 hat sie es mit der polnischen Gro√ümeisterin Jolanta Zawadzka zu tun. Von der Papierform her, ist Elisabeth leicht favorisiert. Die ersten beiden Partien gingen aber trotzdem Unentschieden aus, weswegen Elisabeth nachsitzen mu√ü.

Zwei der WM-Teilnehmerinnen, Iweta Rajlich und Arianne Caoili, schieden wegen Nichtanwesenheit aus. An den Wetterverhältnissen vor Ort kann es kaum liegen, obwohl Maja Tschiburdanidse dick vermummt am Brett sitzt. Dabei liegen die Temperaturen in Antakya derzeit bei bis zu 22 Grad Celcius!
[wwcc2010.tsf.org.tr]

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Breitenschach 05.12.2010

Neues bei der X. DSAM ¬Ė Ramada Cup 6 hoch 3

Neues bei der X. DSAM ¬Ė Ramada Cup 6 hoch 3 In zwei Wochen, am Wochenende direkt vor dem Fest startet das "Weihnachts-Vorturnier" der DSAM in Aalen. Bis zu dem maximal m√∂glichen 200 Teilnehmern ist noch ein ganz klein wenig Platz. Wer also f√ľr diese Tage noch ein kompaktes Schachturnier sucht, k√∂nnte hier f√ľndig werden.
Interessantes rund um das Schach findet man obendrauf. Mit der Fa. Jehle wird es wieder einen B√ľcherstand geben, an dem man sich noch schnell letzte W√ľnsche erf√ľllen kann. Preise gibt es wie gewohnt √ľppig bei der Siegerehrung und in diesem X. Jubil√§umsjahr auch noch zus√§tzlich Geschenke f√ľr Jeden.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 04.12.2010

GM Jan Gustafsson gewinnt Deutsche Blitzmeisterschaft

GM Jan Gustafsson gewinnt Deutsche Blitzmeisterschaft Die 37. Blitzmeisterschaft wurde ganz souverän durch den Nationalspieler Jan Gustafsson gewonnen. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Daniel Fridman betrug letztendlich nur einen halben Punkt, die Art und Weise seines Siegeszuges war jedoch außerordentlich beeindruckend.

Foto (Veranstalter): GM Jan Gustafsson und GM Robert Rabiega
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DSJ 04.12.2010

Schachvergleich mit jungen Scheichs!

Schachvergleich mit jungen Scheichs! Das neue Jahr 2011 startet im Jugendbereich gleich mit einem echten Highlight: Einem ersten Schachvergleich zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Deutschen Schachjugend vom 3. bis 6. Januar in Berlin.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 03.12.2010

Wer macht mit beim Japanaustausch?

Wer macht mit beim Japanaustausch? Die Deutsche Schachjugend sucht interessierte Vereine, Bezirke, Kreise oder auch Landesschachjugenden, die Lust haben im n√§chsten Jahr eine Delegation aus Japan zu empfangen und mit ihnen ein Austauschprogramm durchzuf√ľhren.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 02.12.2010

Bericht zum Hauptausschuss

Bericht zum Hauptausschuss Am vergangenen Wochenende trafen sich die Mitglieder des Präsidiums, die Referenten sowie die Vorsitzenden und Präsidenten der Landesverbände zur Sitzung des Hauptausschusses in Gladenbach.

Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die Aufarbeitung der Schach-Olympiade in Chanty-Mansijsk sowie der FIDE- und ECU-Wahlen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



1001 Matt 01.12.2010

Europarekord im Blindsimultan

Europarekord im Blindsimultan Jede zweite Frau und jeder dritte Mann leiden im Alter unter Demenz, wie es der Pflegereport einer gro√üen deutschen Krankenkasse am 30. November propagierte. Gegen√ľber dem letzten Report vor neun Jahren stieg die Zahl verwirrter Alter bei beiden Geschlechtern um sieben Prozent. "Je h√∂her das Alter, desto gr√∂√üer die Wahrscheinlichkeit, gebrechlich und verwirrt zu werden." meinte die Berliner Zeitung heute dazu.

Als Schachspieler sind wir durch unser Hobby und das Hirntraining bis ins hohe Alter, etwas besser vor den Gefahren der Altersdemenz gesch√ľtzt als Normalsterbliche. Ein noch intensiveres Gehirnjogging betreibt der G√ľnzburger FIDE-Meister Marc Lang. Er spielt gleich Dutzende Schachpartien gleichzeitig ohne Ansicht des Brettes! Am 27./28. November spielte er nun gleich 35 Partien auf einen Schlag. Seinen eigenen Rekord aus dem Jahr 2009 - 23 Partien - pulverisierte er damit.

Foto: Wikimedia Commons
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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