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Turnier- und Openberichte 28.02.2009

Deutsche Kader in Cappelle la Grande

Deutsche Kader in Cappelle la Grande Mit sage und schreibe 611 Teilnehmern begann heute im franz√∂sischen Cappelle la Grande das 25. Internationale Cappelle la Grande Open. Bis zum 7. M√§rz k√§mpfen auch viele deutsche Kaderspieler um Punkte: GM David Baramidze, der Deutsche Meister GM Arik Braun, GM Alexander Graf, die DC-Kader Jonas Lampert und Rasmus Svane, WIM Sarah Hoolt, Filiz Osmanodja, WFM Maria Sch√∂ne und last but not least Bundesnachwuchstrainer FM Bernd V√∂kler, der besonders den jungen Sch√ľtzlingen beweisen will, das ihr Trainer auch gutes Schach spielen kann.

Archivfoto 2008: Maria Schöne, Melanie Ohme (nicht in Frankreich dabei), Sarah Hoolt, Filiz Osmanodja und Manuela Mader (auch nicht dabei)
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 27.02.2009

Fritz & Fertig Folge 4 jetzt lieferbar!

Fritz & Fertig Folge 4 jetzt lieferbar! Die Erfolgsstory Fritz & Fertig geht weiter! Mit Fritz & Fertig 4 ¬Ė Schach f√ľr Au√üerirdische erscheint jetzt die vierte Folge der weltweit erfolgreichen und vielfach ausgezeichneten Schach-Lernsoftware f√ľr Kinder. Zusammen mit Fred Fertig, Fritz und Bianca starten fortgeschrittene kleine Schachfans diesmal in ein wahrhaft intergalaktisches Schachabenteuer. Ob Damengambit, Bauerndurchbruch oder Mattmotive: In witzigen Trainingseinheiten werden spielerisch Taktik, Strategie und fundiertes Schachwissen vermittelt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 26.02.2009

Schachbundesliga mit Premiere

Schachbundesliga mit Premiere In Eppingen treten am 12. und 13. Spieltag mit Baden-Baden, Eppingen und Bremen drei der zur Zeit besten Teams der Liga und der Aufsteiger Emsdetten an. Diese Mannschaften werden zwei Tage vor den K√§mpfen ihre Aufstellungen bekannt geben und damit f√ľr ein Novum in der Geschichte der Schachbundesliga sorgen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 26.02.2009

Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände

Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände TASI 2009 oder auch Talentsichtung 2009 - so nennt sich der Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände in Zusammenarbeit mit dem DSB und der DSJ in der Kurzform.
Vom 13. - 17. Mai sind Kaderspieler des DSB und der Landesverb√§nde (Jahrg√§nge 1996 - 2000) nach G√ľntersberge im Harz eingeladen, sich unter Anleitung fachkundiger und bekannter Trainer nach dem Rahmentrainingsplan des DSB fortzubilden und nach diesem Lehrgang Aufnahme in den Bundeskader zu finden.

Ausschreibung als PDF

Foto: Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler, der mit GM Thomas P√§htz, Suren Petrosjan, Bernd Laubsch und weiteren Trainern die Ausbildung durchf√ľhren wird.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 26.02.2009

22. Deutsche Damen-Fernschachmeisterschaft

22. Deutsche Damen-Fernschachmeisterschaft Am 16. März startet die 22. Deutsche Damen-Fernschachmeisterschaft. Bis zum 1. März besteht noch die Möglichkeit sich beim Turnierleiter Andreas Bartsch anzumelden. Teilnahmeberechtigt sind alle Schachspielerinnen mit Wohnsitz in Deutschland. Ein Startgeld wird nicht erhoben.

Titelverteidigerin sind gleich zwei Spielerinnen. BdF-Damenreferentin Maria Gil und Victoria Schweer gewannen die 21. Meisterschaft 2007/08 mit jeweils 9 aus 10 vor der hohen Favoritin Ines Zaruba 8.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 25.02.2009

Integration durch Schach - Begegnung am Schachbrett

Integration durch Schach - Begegnung am Schachbrett Noch vor drei Jahren sch√ľttelten die meisten Spieler der Schach AG des Konrad-Adenauer-Gymnasiums (KAG) nur mit dem Kopf, als es um die Frage ging, ob blinde Mitb√ľrger auch Schach spielen k√∂nnen. Die Internetsuche f√ľhrte jedoch schnell zu einem gegenteiligen Ergebnis, denn es ist mit Hilfe eines speziellen Schachbrettes m√∂glich und es k√∂nnen sogar blinde und sehende Schachspieler miteinander spielen: gespielt wird dann auf zwei Brettern gleichzeitig, wobei sich die Spieler die Z√ľge gegenseitig ansagen. "Die Worte h√∂r ich wohl, allein es fehlt der Glaube, war deutlich in den Gesichtern der Sch√ľler abzulesen", erl√§utert Kersten Linke, der Leiter der Schach AG, "also suchte ich f√ľr den Praxistest den Kontakt zum Blinden- und Sehbehinderten Schachverein K√∂ln-Bonn".

Foto: Blindenschachbrett (Quelle: Wikimedia Commons)
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 24.02.2009

Gr√ľnes Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung im Verein

Gr√ľnes Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung im Verein Die Dresdner Bank und der Deutsche Olympische Sportbund schreiben f√ľr 2009 wiederum das "Gr√ľne Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung im Verein" als Leistungssportwettbewerb aus, der mit 5.000 ¬Ä dotiert ist.

Die Vereine bewerben sich bis zum 31.03.2009 in der Geschäftsstelle der

Deutschen Schachjugend, Hanns-Braun-Straße Friesenhaus I, 14053 Berlin

Die Bewerbungsunterlagen k√∂nnen ab sofort in der Gesch√§ftsstelle der DSJ beziehungsweise auch √ľber das Internet abgefordert werden: www.dasgrueneband.com oder www.dosb.de (Suchbegriff "Gr√ľnes Band")

Ausschreibung
Bewerbungsbogen

Foto: Die Schachfreunde Brackel aus Dortmund gewannen 2007 das Gr√ľne Band. 2008 war leider kein Schachverein unter den Preistr√§gern.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 24.02.2009

Brandenburger Landes-Blitz-Einzelmeisterschaft in Ragow/L√ľbbenau

Brandenburger Landes-Blitz-Einzelmeisterschaft in Ragow/L√ľbbenau Am 21. Februar 2009 fanden in Ragow die diesj√§hrigen Blitz Landeseinzelmeisterschaften statt. Mit 21 Teilnehmern gab es sicherlich nicht das gr√∂√üte Teilnehmerfeld, aber bis auf wenige Ausnahmen waren fast alle Brandenburger Spitzenspieler am Start. Heike Germann, wieder einmal als einzigste Frau am Start und damit schon Landesmeisterin (Herzlichen Gl√ľckwunsch) h√§tte sich bestimmt auch √ľber mehr weibliche Konkurrenz gefreut. Von Beginn an bestimmten die Favoriten das geschehen. Die Frage war nur, wer gibt die wenigsten Punkte gegen die vermeintlichen Kleinen ab. Dies gelang einmal mehr Rainer Kleesch√§tzky am besten, der mit 17,5 Punkten verdienter Landesmeister wurde. Dahinter ging es doch recht knapp zu. Karsten Schulz und Ilya Spivak erreichten jeweils 16,5 Punkte. Ein halber Punkt in der zweiten Wertung brachte f√ľr Karsten den zweiten Platz. Herzlichen Gl√ľckwunsch an die drei Erstplatzierten! Der Gastgeber bedankt sich bei allen Teilnehmern f√ľr die faire Atmosph√§re und beim Schiedsrichter der keinen Streitfall zu kl√§ren hatte.

Horst Schinagl

Archivfoto Harald Fietz: Rainer Kleeschätzky beim Neujahrsturnier Guben 2005
[Turnierseite beim LSBB]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 24.02.2009

Klaus Darga wird heute 75

Klaus Darga wird heute 75 Herzlichen Gl√ľckwunsch Klaus Darga zum heutigen 75. Geburtstag!

Klaus Darga zählte in den 1960er Jahren zu den stärksten deutschen Schachspielern. 1957 wurde ihm von der FIDE der Titel Internationaler Meister verliehen, Großmeister wurde er 1964. Nach vielen Einsätzen in der Nationalmannschaft der Bundesrepublik, u.a. bei den Schacholympiaden von 1954 bis 1978, wurde er 1989 als Nachfolger von Sergiu Samarian zum Bundestrainer berufen. 1997 löste ihn Uwe Bönsch in dieser Funktion ab.

Das Foto (größere Version) stammt vom Schachkongress in Hastings vom 29. Dezember 1955. Darga (links) spielte hier Remis gegen Jonathan Penrose. Am Ende belegte er Platz 5 hinter Kortschnoi, Olafsson, Ivkov und Taimanow. (Quelle: Folb/Topical Press Agency/Getty Images)

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 23.02.2009

Das Buch zur Olympiade

Das Buch zur Olympiade Seit einigen Wochen ist es auf dem Markt - das offizielle Turnierbuch der Schacholympiade in Dresden 2008, herausgegeben vom Deutschen Schachbund und dem Organisationskomitee der Schacholympiade.

Hauptautor des 200 Seiten starken Werkes ist Dagobert Kohlmeyer, der bereits viele Monate vor der Olympiade die Arbeit daran begann. Das spiegelt sich dann auch in einem Kapitel Olympische Momente wieder, wo Kohlmeyer die vier (M√§nner-)Olympiaden in Deutschland - Hamburg 1930, M√ľnchen 1958, Leipzig 1960, Siegen 1970 - Revue passieren l√§√üt. Garniert werden die R√ľckblicke mit Erinnerungen von Wolfgang Uhlmann und Elisabeth P√§htz an die von ihnen gespielten Olympiaden.

W√§hrend der Olympiade kamen dann nat√ľrlich die aktuellen Ereignisse hinzu. Und was nicht in das Buch gepa√üt hat, fand seinen Platz auf der beiliegenden DVD. Hier hatte DSB-Pressereferent Klaus J√∂rg Lais die Gesamtleitung und er trug mit seinem Team 700 Megabyte an Informationen zusammen.
Durch die DVD kann im Browser bequem gesurft werden. Wer die offiziellen Internetseiten www.dresden2008.de regelm√§√üig besucht hat, dem f√§llt die Gew√∂hnung an die Benutzeroberfl√§che sehr leicht. Das Layout ist dasselbe, nur einige Inhalte haben sich ge√§ndert. Das Hauptmen√ľ ist untergliedert in - nur eine Auswahl - "Unsere Nationalmannschaften", "Aktionen des DSB", "Deutschland-Cup", "Geschichte der Olympiaden", "Partien", "Ergebnisse & Statistik" und "Videos & Bilder".
Zu lesen gibt es z.B. s√§mtliche Berichte seit 2005 √ľber die Olympiavereine, alle Etappen des Olympiaquizes, alle Olympiabriefe und -magazine. Es fehlt kaum etwas und das Surfen durch die DVD wird zu einem abendf√ľllenden Erlebnis.
F√ľr mich betr√ľblich war lediglich die Erkenntnis, die Tabellen von den 68 Rahmen-Blitzturnieren nicht auf der DVD zu finden. Diese habe ich aber inzwischen als SwissChess-Turnierdateien erhalten, f√ľr diesen Artikel aber keine Zeit mehr gefunden, um alle Tabellen als HTML hier zur Verf√ľgung zu stellen.

Das Buch inkl. DVD kann im Shop der DSB Wirtschaftsdienst GmbH bestellt werden.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 22.02.2009

Schach in Zeiten des Karnevals

Schach in Zeiten des Karnevals

Was hat 296 Teilnehmer, 45.000 Einwohner, 15 Karnevalsvereine und einen Er√∂ffnungsredner, der in Reimen spricht? Ganz klar, das RAMADA-Vorturnier der Deutschen Amateurmeisterschaft in K√∂ln-Br√ľhl!


Sechs mal sechs neue Kandidaten f√ľr das Finale 2009 in Kassel brachte das "runde" Turnier und die Gemeinde zieht im April nach Bad Soden weiter. Daf√ľr sind heute schon 77 Vorangemeldete dabei und die Meldefrist endet erst am 20. M√§rz. Nat√ľrlich kann man sich auch vor Ort anmelden. Aber wer das ohnehin geringe Startgeld von 30 Euro reduzieren will, kann sich schon jetzt anmelden - nioch bis zum 20.03. mit Rabatt:




(Bild: Ralf Schreiber ehrt den Teilnehmer Franz Johnen f√ľr seine 10. Teilnahme)

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 22.02.2009

Sergei Tiviakov √ľberlegener Sieger beim 2. Pfalz Open

Sergei Tiviakov √ľberlegener Sieger beim 2. Pfalz Open Sergei Tiviakov (Foto) ist Sieger des 2. Pfalz Open. Mit 7.5 Punkten aus 9 Partien siegt der Niederl√§nder nach der letzten Runde einen halben Punkt vor dem Feld. Als einiger Tabellenf√ľhrer h√§tte ihm ein schnelles Remis in der letzten Runde f√ľr den Turniersieg gereicht. Doch wer darauf wettete, tippte daneben. Der Europameister und Kunstliebhaber l√§sst Gegner Yuriy Kuzubov arbeiten. "Wenn ich mit Wei√ü spiele, muss mein Gegner immer um das Remis k√§mpfen," lacht er. Und Kuzubov bekommt genug zu tun. Tiviakov gewinnt einen Mehrbauern im Mittelspiel, doch der materielle Vorteil bringt ihm nichts ein: Es bleibt beim Unentschieden am Spitzenbrett.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 21.02.2009

Rekordteilnehmerzahl bei Berliner Seniorenmeisterschaft

Rekordteilnehmerzahl bei Berliner Seniorenmeisterschaft Auch vor dem Schachspiel macht die Überalterung der Gesellschaft nicht Halt. Immer mehr ältere Menschen tummeln sich auf den vielen Seniorenturnieren in Deutschland. Gerade im Schach kann man diese Tendenz sehr gut verfolgen, kann doch Schach bis ins hohe Alter betrieben werden und geistig fit halten.

Bereits seit 1985 f√ľhrt der Berliner Schachverband eine Seniorenmeisterschaft durch. Die startete damals als Hermann-Utecht-Pokal und war dem verstorbenen Spielleiter des Schachklubs Humboldt und Kassenwart des Berliner Schachverbandes gewidmet. Bis 1990 war diese Meisterschaft nur den West-Berliner Spielern vorbehalten. Ab 1991 durften sich auch die Ost-Berliner beteiligen, die bis dahin so ein Turnier nicht kannten. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 20.02.2009

Was gibts Neues beim Pfalz-Open?

Was gibts Neues beim Pfalz-Open? Dreigestirn Tiviakov, Milov und Bogner eilt dem Feld davon

Einige Kampfremis und drei Siege brachte die siebte Runde des 2. Pfalz Opens am Freitag an der Spitze des Feldes. Das Dreigestirn Sergei Tiviakov, Leonid Milov und Sebastian Bogner (Foto links) setzen sich mit nun sechs Punkten einen halben Z√§hler vom Feld ab. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 19.02.2009

Wer will A-Trainer werden?

Wer will A-Trainer werden? F√ľr die geplante Neuausbildung von A-Trainern sind noch Pl√§tze frei. In einem interessanten dreiteiligen Lehrgang mit 90 Lerneinheiten zu je 45 Minuten erlernen die k√ľnftigen A-Trainer die Gestaltung eines modernen Leistungs- und Hochleistungstrainings.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Zeitschriftenmarkt 19.02.2009

März-Heft der Schach-Zeitung erschienen

M√§rz-Heft der Schach-Zeitung erschienen In der kommenden Woche haben die Abonnenten der noch jungen Schach-Zeitung das vierte Heft seit Gr√ľndung der Zeitschrift in ihrem Briefkasten. Titelthema der M√§rzausgabe ist das Superturnier in Wijk aan Zee.
Abonnenten erhalten die Schach-Zeitung √ľbrigens weiter kostenlos! Gestaltung und Inhalt sind noch in der Entwicklungsphase, weshalb die Redaktion dieses Bonbon an seine Leser verteilte. Auf der Website der Hamburger Macher hei√üt es sogar vollmundig: Sie erhalten unsere Zeitung solange kostenlos zugeschickt, bis wir keine Fehler mehr machen!
Na wenn das mal gut geht... *

Bei der kommenden Deutschen Amateurmeisterschaft in Br√ľhl (20. - 22. Februar) wird sich die Redaktion mit einem eigenen Stand pr√§sentieren. Bei einem Gewinnspiel gibt es tolle Sachen zu ergattern und auch Teilnehmer des Turniers erhalten Preise, die durch die Schach-Zeitung ausgelobt werden.

* Wie uns Chefredakteur und Inhaber Michael Schönherr inzwischen mitteilte, ist das vorliegende Heft das letzte kostenlos verteilte.


[Homepage der Schach-Zeitung]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 18.02.2009

Start der Fernschach-Europamannschaftsmeisterschaft!

Start der Fernschach-Europamannschaftsmeisterschaft! Ende Februar startet das Semifinale der 8. Europamannschaftsmeisterschaft, die vom Weltfernschachbund ICCF ausgetragen wird. Aus insgesamt 31 europäischen Teams werden die Finalisten in 3 Semifinalen ermittelt.

F√ľr Deutschland gehen ¬Ė in der Reihenfolge der Bretter - mit Gerson Berlinger, Mathias Schwenck, Albert Hasselmeyer, Marco Mantovanelli, Tobias Habermehl, Detlef Rost, Wolfgang Blank und Uwe Staroske 8 hochrangige und spielstarke internationale Titeltr√§ger an den Start. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Kunst und Kultur 18.02.2009

Von rastlosen Geistern

Von rastlosen Geistern

Selten hat uns ein Schachfreund so beharrlich darauf aufmerksam gemacht, dass er einen Artikel nach dem anderen produziert. Frank Mayer ist ein im liebensw√ľrdigen Sinne "positiv Bekloppter", wie das einst¬†der dicke Calli¬†im Fu√üball-Fernsehen sagte. Mayer schreibt nicht nur all seine Texte selbst, er bebildert sie und recherchiert vor Ort √ľber Geschichten und Legenden, Anekdoten und Ereignisse im Schach. Selbst seit vielen Jahren in Barcelona zuhause, sind seine Artikel schon durch Sprach- und Stilaufbau eine Marke f√ľr sich - aber wirken nie gezwungen oder gar gelangweilt. Mit viel Herzblut und Liebe zum Schach bringt Mayer eine schachliche Geschichte (im wahrsten Sinne) nach der anderen zur Welt. Neuerdings auf einer eigenen Internetseite, auf die wir gerne verweisen: Auf http://schach-und-kultur.com¬†k√ľmmert sich der Autor augenblicklich um


"Das Verbot, Schach zu spielen" (Auf der Webseite die √úberschrift klicken).

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 17.02.2009

Neues aus den Landesverbänden

Neues aus den Landesverb√§nden Der Winter hat Deutschland wieder fest im Griff. Fast das ganze Land wird von einer Schneedecke √ľberzogen. Von der wei√üen Pracht liegt an manchen Orten soviel, das unter fachkundigen H√§nden aus dem √úberma√ü an Schneekristallen das ein oder andere Kunstwerk entsteht.
Eine ganz besondere Idee der Mitgliederakquirierung hatte man in Vaterstetten, wo dem Neuzugang Herrn Schneemann aus Dank gleich der Vereinsschal um den Hals gelegt wurde. Wie der Homepage zu entnehmen ist, hat sich ein gewisser Christoph ganz besonders um das neue Mitglied gek√ľmmert.

Was sonst noch so los in Deutschland war - mal abgesehen vom Schneemannbauen - erfahren Sie auf der nächsten Seite.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 17.02.2009

Der Schachfr√ľhling 2009

Der Schachfr√ľhling 2009

Nach der Schacholympiade und der Neugestaltung des Schachfr√ľhlings zog es immerhin 42 American-Cup-Spieler plus 25 Jungsenioren plus 49 Senioren bei der S√§chsischen Einzelmeisterschaft¬†in diesem Jahr zum Schachfr√ľhling in seiner neunten Auflage 2009 in die s√§chsische Landeshauptstadt. Klein aber fein, nachdem die sonst in Dresden startende Senioren-Euro in diesem Jahr nach Velden in √Ėsterreich zieht. Daf√ľr richtet der Schachfestival e.V. direkt im Anschluss an das gro√üe ZMD-Open die deutsche Senioren-Einzelmeisterschaft aus.



Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 16.02.2009

2. Pfalz Open in Neustadt an der Weinstraße

2. Pfalz Open in Neustadt an der Weinstraße Favoriten siegen (nicht immer, aber zu 90%)

324 Teilnehmer sind es schlie√ülich, die beim 2. Pfalzopen in der ersten Runde an den Brettern sitzen. √úber drei√üig Gro√ümeister und insgesamt weit √ľber 100 Titeltr√§ger aus vier Kontinenten und 35 L√§ndern spielen um 25.000 Euro Preisgelder. Europameister Sergei Tiviakov f√ľhrt die elit√§re Setzliste an. Aber auch der vielfache polnische Landesmeister und Titelverteidiger Tomasz Markowski ist wiedergekommen. Mit Alexander Graf, Rainer Buhmann und Thomas Luther sind drei langj√§hrige deutsche Nationalspieler am Start. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 15.02.2009

Schach auf der Spielwarenmesse in N√ľrnberg

Schach auf der Spielwarenmesse in N√ľrnberg Bei der sechst√§gigen Weltleitschau, die im Jubil√§umsjahr unter dem Motto "Spielen in der Familie " steht, zeigten 2689 Aussteller aus 60 L√§ndern ihr Angebot. Als Trends gelten "gr√ľne" Spielwaren, die sich zum Beispiel mit regenerativen Energien besch√§ftigen. Am Vorabend der 60. Spielwarenmesse hat sich Angela Merkel bei der Er√∂ffnung gegen eine Abschottung der M√§rkte ausgesprochen. Es ist schon ein Erlebnis der besonderen Art, die Bundeskanzlerin - wenn auch umgeben von Sicherheitskr√§ften - nur wenige Meter von einem entfernt im Saal Tokio im Messezentrum N√ľrnberg an Journalisten und Ausstellern vorbei schreiten zu sehen. [Kompletter Bericht von Leni Nathrath]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 14.02.2009

Arik Braun ist Deutscher Meister 2009

Arik Braun ist Deutscher Meister 2009

Auf der Zielgeraden gewann der f√ľr den SC Eppingen spielende Jugendweltmeister Arik Braun die Deutsche Meisterschaft 2009. F√ľr Ergebnisse, Details und Partien verweisen wir auf http://www.dem-2009.de


Anbei eine Fotostrecke der Siegerehrung.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 14.02.2009

... und noch einmal Oberhausen 1966

... und noch einmal Oberhausen 1966 Die am 4. Februar ver√∂ffentlichte Meldung mit Fotos von der Olympiade der Frauen 1966 in Oberhausen hat einige Reaktionen hervorgebracht, die ich in den Artikel √ľber die Olympiade habe einflie√üen lassen.

Heutzutage undenkbar, aber damals wohl nicht anders m√∂glich: An jedem Brett sa√ü ein Helfer, der die Partie in Sch√∂nschrift mitnotierte. Die Turnierleitung hatte damit das Problem unleserlicher Formulare gel√∂st, mu√üte daf√ľr allerdings mehr Platz f√ľr jedes Brett bereitstellen. Auf dem nebenstehenden Foto sieht man den "Schreiberling" vorn rechts sitzen. Er verfolgt die Partie Gresser - Rinder, wie Thomas Binder (Berlin) nach einer "kriminaltechnischen Untersuchung" feststellte - und nicht wie von mir (und Horst Richter) vermutet, eine Partie von Gabriele Just.

[Artikel lesen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 13.02.2009

Bis zum letzten Zug

Bis zum letzten Zug

Michael Prusikin ist kurz vor dem Ziel, erstmals Deutscher Meister zu werden. Dabei startete der f√ľr den SC Forchheim spielende Gro√ümeister gar nicht so erfolgreich, zeigte aber vor allem in den letzten vier Runden absolute Nervenst√§rke. In Runde Vier noch mit einer Niederlage gegen Georg Meier, gewann er vier Partien in Folge gegen absolut starke Konkurrenz und ist zurecht dort, wo er nur einen Tag vor dem Ende der 80.DEM steht: Platz 1. Denn heute gewann er nicht nur den Sch√∂nheitspreis der Partienauswahl in Runde 7, sondern es gelang ihm auch etwas, was nur ganz wenigen Schachspielern vorbehalten bleibt: Ein Schwarzsieg gegen Daniel Fridman, den aktuellen Deutschen Meister. Dabei ist nicht mal genau zu finden, wo der wei√üe Aufbaufehler lag, vermutlich aber recht fr√ľh begr√ľndet. Prusikin baute seinen Vorteil sehr pr√§zise aus und gewann nach 22.Kg2 entscheidend Material. Damit ist f√ľr Daniel Fridman das Unternehmen Titelverteidigung beendet.


Bild: Daniel Fridman, Deutscher Meister 2008

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 13.02.2009

Schach-WM 2011 wieder in Deutschland?

Schach-WM 2011 wieder in Deutschland? Aus großen Wettkämpfen unvergessliche Ereignisse machen:
UEP bewirbt sich um Schach-Weltmeisterschaft

Im Zusammenhang mit der laufenden Diskussion um die Zukunft der Schachweltmeisterschaften gibt UEP folgendes Statement ab:

UEP hat sich um die Austragung des kommenden Weltmeisterschaftszyklus im Schach beworben. Nach Auskunft des Weltverbandes FIDE ist UEP alleiniger Bewerber f√ľr die Kandidatenwettk√§mpfe im Jahre 2010 und des finalen Weltmeisterschaftskampfes 2011. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 12.02.2009

Alles auf Null.

Alles auf Null.

Konzentrieren wir uns heute, drei Spieltage vor Schluss, auschließlich auf die Spitzenbretter. Wäre die Deutsche Einzelmeisterschaft wie eine Liga, (sagen wir ausnahmsweise mal so wie die Deutsche Fußball-Bundesliga - obwohl man ja den Vergleich noch nie gehört hat, wo kämen wir denn da hin), dann wären wir alle froh, dass die Spitzenreiter verlieren und so die Meisterschaft wieder spannend machen. So sollte es dann auch sein.


Spitzenreiter Arik Braun verliert gegen Michael Prusikin nach nur 23 Z√ľgen! Ein Bauernopfer im siebten Zug und die Neuerung (Prusikin) 12. Lg5 brachten den Jugendweltmeister au√üer Tritt. Mit 15.Kf7 √∂ffnete er dem Angriff gro√üe Chancen und sp√§testens nach dem 17. wei√üen Zug standen alle Zeichen auf Attacke. Starke Leistung. An Brett Drei gewann mit Rainer Buhmann gegen Georg Meier ebenfalls der Spieler mit dem halben Punkt weniger. Das zeigt einerseits die St√§rken Buhmanns in allen Er√∂ffnungen mit und gegen 1.d4, aber auch, wie akkurat der Hockenheimer ungenaue Z√ľge ausnutzen kann. Der Knackpunkt war wohl 21...Se4, nachdem der schwarze Turm nicht mehr ins Spiel zur√ľck findet. Andererseits h√§tte Meier im 20. Zug Lxb2 probieren k√∂nnen. Nach 21.Dxb2 Txb2 22.Lxb2 Sd5 scheint die Stellung unklar. Wom√∂glich galt es, das zu vermeiden. Die Partie nimmt mit dem sch√∂nen 25.Dd3 ein Ende.

Bild: Michael Prusikin - macht es wieder spannend.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 12.02.2009

Deutscher Schachpreis 2009 an Björn Lengwenus

Deutscher Schachpreis 2009 an Björn Lengwenus Senatorin begeistert vom Schulschach!

Am Dienstag, den 10.02., kam es in Hamburg zu einem Riesengedränge im Schulschachzentrum der "Villa Finkenau". Alle wollten dabei sein bei der Verleihung des Deutschen Schachpreises des DSB an den Preisträger Björn Lengwenus (Foto).
Alte Weggef√§hrten, Vertreter des Hamburger Schachlebens und von DSB und DSJ, viele Schachsch√ľler aus den Schulschachgruppen, in denen der Preistr√§ger aktiv war und jetzt ist. Und vor allem viele Medienvertreter. Allein drei Fernsehteams und ca. zehn Fotoreporter dr√§ngten sich um die B√ľhne, als die Zweite B√ľrgermeisterin und Schulsenatorin der Hansestadt Hamburg, Frau Christa Goetsch, die Veranstaltung p√ľnktlich um 15.00 Uhr er√∂ffnete und "ihrem" Lehrer und Schulleiter Bj√∂rn Lengwenus zum Deutschen Schachpreis begl√ľckw√ľnschte. [Kompletter Artikel mit weiteren Fotos]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 12.02.2009

Ulla Hielscher hört auf, Dan-Peter Poetke steht bereit

Ulla Hielscher h√∂rt auf, Dan-Peter Poetke steht bereit Ich werde auf dem Kongress in Zeulenroda nicht mehr als Frauenreferentin kandidieren. Ich habe den Posten damals nur angetreten, da ich mit der Unterst√ľtzung von meinem Mann gerechnet habe, die aber durch seinen Tod nicht gegeben war.
In der ersten Zeit nach seinem Tod war ich emotional und zeitlich nicht in der Lage, den Posten so auszuf√ľhren, wie ich es wollte und wie es f√ľr das Frauenschach gut gewesen w√§re.

Im letzten Jahr habe ich dann gemerkt, dass ich es neben meinem recht zeitaufw√§ndigen Beruf mit regelm√§√üigem Pendeln am Wochenende (300 km je Tour) auch zeitlich nicht schaffe, alle Aufgaben der Referentin zu erf√ľllen und auch emotional noch nicht wieder in der Lage bin, dieses Amt vern√ľnftig auszuf√ľhren. Deswegen werde ich mein Amt bis zum Mai so gut es geht zu Ende f√ľhren und dann nicht mehr zur Verf√ľgung stehen.
Wenn gew√ľnscht, werde ich aber weiterhin den Frauenbereich auf der Internetseite des DSB betreuen.

Als Kandidat f√ľr meine Nachfolge hat sich Dan-Peter Poetke (Foto) angeboten, der bereits die Frauenbundesliga zusammen mit Thomas Rondio betreut.
Ich bin sehr froh, dass er kandidiert und stehe voll hinter seiner Kandidatur. Durch seine gro√üe Erfahrung in vielen Bereichen ist er mir w√§hrend meiner Amtszeit eine gro√üe St√ľtze gewesen.

Ich bitte deswegen darum, auf dem Kongress f√ľr ihn zu stimmen.

Damit sich jeder ein Bild machen kann, um wen es sich handelt, habe ich sein Profil angeh√§ngt und er steht selbstverst√§ndlich f√ľr Fragen aller Art zur Verf√ľgung.

Ulla Hielscher
Referentin f√ľr Frauenschach

Archivfoto: NSR Dan-Peter Poetke bei einem Frauen-Bundesliga-Wettkampf in Berlin im November 2008

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 11.02.2009

Gewinnen ist nicht wichtig ...

Gewinnen ist nicht wichtig ...

... solange man gewinnt.


Sagte sich Yuri Boidman und entfernte mit 18.Sxd4 einen gedeckten Bauern von Ludwig Deglmanns Brett. Drau√üen 10 Grad windig - die Stellung hielt. Und sie hielt auch noch 22. Dxf5 aus, dann gab Deglmann auf. Georg Meier er√∂ffnete heute d4 in einer trotzdem k√§mpfersch angelegten Partie, einigte sich aber nach dem R√ľckgewinn des Bauern durch Igor Khenkin auf Remis. David Baramidze und Rainer Buhmann legen es offensichtlich auf einen Endspurt an und teilten sich ebenfalls die Punkte. Das k√ľrzeste Remis lieferten heute Wichmann und Beikert nach nur zehn Z√ľgen ab. Drei Z√ľge l√§nger die saarl√§ndische Partie Mayer gegen M√ľller. Dass das auch anders geht, bewiesen Hendrik Tabatt und Ronny M√ľller. In einer fulminant gef√ľhrten Angriffspartie, in der Tabatt alles gab, was er materiell zur Verf√ľgung hatte, erlegte er den schwarzen K√∂nig. Ein lehrbuchhaftes Qualit√§tsopfer war in Vatter gegen Hort zu bestaunen. Der Spieler der SvG Saarbr√ľcken 70 nutzte die entstandenen Felderschw√§chen konsequent aus und gewann wenig sp√§ter. Vom geschickten Lavieren der Figuren erz√§hlt der Schwarzsieg von Georg Gro√ü nach seinem Bauerngewinn. Apropos Saarl√§nder. Herbert Bastian war mal wieder "nat√ľrlich" (Alt) einer der Letzten, genaugenommen der Vorletzte zusammen mit Alexander Markgraf. Doch alles Taktieren half nichts gegen die Punkteteilung.

Bild: Herbert Bastian

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 10.02.2009

Das Spiel verstanden

Das Spiel verstanden

Wie man das Brett zum Brennen bringt, ohne wirklich Gefahr zu laufen einen Punkt abzugeben: Das¬†demonstrierten heute zwei, die das Spiel ein bisschen besser verstanden haben, als 98% der √ľbrigen Schachspieler in Deutschland¬†- n√§mlich Arik Braun und Georg Meier. Eine √§hnliche Partie hatte Meier schon mal studiert und Braun spielte alles artig mit, hielt sich aber auch fehlerfrei. Eine unglaubliche Zugfolge mit vielerlei taktischem Gepl√§nkel und reihenweise einstehenden Figuren. Das gute Ende beschreibt sich in etwa so: Schwarz hat mit einem Turm weniger ein sch√∂nes Zwischenschach und postiert seine Figuren so, dass Wei√ü den Turm zur√ľckgeben muss.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 10.02.2009

Verleihung des Deutschen Schachpreises durch Schulsenatorin Christa Goetsch

Verleihung des Deutschen Schachpreises durch Schulsenatorin Christa Goetsch Der Deutsche Schachpreis, die h√∂chste Auszeichnung des Deutschen Schachbundes f√ľr herausragende Verdienste um die F√∂rderung des Schachsportes, wird dieses Jahr an den Hamburger Schulleiter, Autor und Trainer Bj√∂rn Lengwenus verliehen. Bj√∂rn Lengwenus hat mit seinen innovativen und ungew√∂hnlichen Projekten Schach einer breiten √Ėffentlichkeit zug√§nglich und verst√§ndlich gemacht. Er ist als Autor von Fritz&Fertig bekannt, der international erfolgreichsten Schachlernsoftware f√ľr Kinder. Im vergangenen Jahr 2008 hat Bj√∂rn Lengwenus das innovative Projekt "Schach statt Mathe" in Hamburg eingef√ľhrt, bei dem in der Grundschule Genslerstra√üe 420 Sch√ľlerinnen und Sch√ľler Schach im regul√§ren Stundenplan haben. Er hat mit vielen neuen Ideen die Schachp√§dagogik belebt und animiert auf Workshops und Lehrg√§ngen bundsweit Trainer und Lehrer, Schach spielerisch und kreativ zu vermitteln. Zurzeit organisiert er das gr√∂√üte Schulschachturnier der Welt, das legend√§re Hamburger Turnier "Linkes Alsterufer gegen Rechtes Alsterufer" mit √ľber 2.500 Sch√ľlern. Dr. Matthias Kribben (Deutscher Schachbund): "Bj√∂rn Lengwenus zeigt eindrucksvoll, wie spannend Schach ist, wenn man es kreativ vermittelt, und dass Schach ein p√§dagogisch sinnvolles Schulangebot ist."

Nach der offiziellen Verleihung des Deutschen Schachpreises mit einer kurzen Laudatio von Christian Zickelbein (1. Vors. Hamburger Schachklubs) folgt eine rasante halbst√ľndige Schach-Show, die zeigt, wie viel Spa√ü die Kinder beim Schach haben und wie frisch und unverbraucht dieser Spielklassiker pr√§sentiert werden kann. Sie sind als Pressevertreter zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Dienstag, den 10. Februar 2009 um 15.00 Uhr
Schulschachzentrum Villa Finkenau
Finkenau 42 (Eingang: Schulhof), 22303 Hamburg

Presseinformation des Deutschen Schachbundes

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 09.02.2009

Party auf'm Brett

Party auf'm Brett

Der aktuelle Meister der Kurzpartien hei√üt Rainer Buhmann. Nach dem 14-Z√ľger von gestern legte der sonst als k√§mpferisch bekannte Hockenheimer heute einen drauf und remisierte nach 15 Z√ľgen. Allerdings auch gegen einen zur Zeit verdammt gut agierenden Daniel Hausrath. Beide haben nun drei Punkte aus vier Partien. Dabei sah die Stellung noch ganz spielbar aus. Ganz anders als beispielsweise bei Zelbel gegen Jorczik. Die beiden tauschten sich sehr routiniert in 20 Z√ľgen ins Nirvana des ewigen Remisthemas "Ungleichfarbige L√§ufer". Die Spitzenpaarung zwischen Igor Khenkin und Arik Braun war gepr√§gt vom anhaltenden taktischen Lavieren der Figuren im Nimzoinder mit 4.Dc2. Arik gewann einen Bauern, konnte aber seine Figuren in der Folge kaum koordinieren. In der Abbruchstellung stand Wei√ü bereits ganz passabel. (Bild: Georg Meier, mit Sieg gegen Michael Prusikin)

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Kunst und Kultur 09.02.2009

Ausstellung Saarländische Schachkultur e.V. anläßlich der DEM

Ausstellung Saarl√§ndische Schachkultur e.V. anl√§√ülich der DEM Vom 5. bis zum 15. Februar 2009 finden in Saarbr√ľcken die Deutschen Schacheinzelmeisterschaften statt. Gespielt wird im Haus der Athleten und dort kann man nicht nur die spannenden Partien mitverfolgen sondern auch die Exponate des Vereins "Saarl√§ndische Schachkultur e.V." bewundern.
Der Verein blickt auf ein fast einj√§hriges Bestehen zur√ľck. Seit der Gr√ľndung am 18. Februar 2008 hat er sich kontinuierlich weiterentwickelt; derzeit engagieren sich hier √ľber 20 Mitglieder. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 08.02.2009

Schnelles Schach am dritten Tag

Schnelles Schach am dritten Tag

Das erste Schwergewichtsduell entschied heute Jugendweltmeister Arik Braun gegen Daniel Fridman mit den wei√üen Steinen f√ľr sich. Dabei hatte Fridman durchaus Grund, zufrieden ins Spiel zu gehen. Am zweiten Tag sprachen ihm die Zuschauer den Sch√∂nheitspreis f√ľr die beste Partie verdient zu. Nach nur 20 Z√ľgen war der Spuk aber schon vorbei. Nach dem k√§mpferischen 8...Dd5 geriet Fridman sehr schnell in die Bredouillie. Bis zu 13....Da5 war die Abwicklung vermutlich erzwungen, aber gerade dort war vermutlich 13...Ld7 genauer. Stark ausgekontert vom JOM-Spieler! In einem ausgeglichenen Endspiel warf Meier einen einsch√§tzenden Blick auf die Partie Khenkin gegen Hausrath und bot nach einem weiteren Zug dem starken Arno Zude Remis an. Rainer Buhmann setzte seinem Spiel von gestern noch eins obenauf. Nach einem f√ľrchterlichen Aussetzer von Clif Wichmann (12...0-0) endete die Partie nach nur 14 Z√ľgen! Zwar h√§tte sich Wichmann durchaus noch eine Weile verteidigen k√∂nnen (14...g6 15.Df3 Lxd4 (16.Dxa8 scheitert an Lb7 17.Dxa7 Ta8) aber 16. Lf4! (e5 17.Lh6 e4 18. Lxe4) ist stark genug. Aber unglaublich: Noch einer war genauso schnell! Sebastian Siebrecht gewann mit seinem 14. schwarzen Zug die Partie. Und ja, es gab noch einen Zehnz√ľger heute - doch das war letztendlich der Verdienst von Ralph Alt, der nach dem Druck auf den Knopf zur Auslosung gestern abend den Rechner die Partie Gro√ü gegen Oberhofer ausdrucken lie√ü. Vereinskollegen, die - naja - sagen wir mal: Die Variante ganz gut kennen. Weitere Berichte sp√§ter; die Gemeinde zieht nun erstmal zum Saarl√§ndischen Rundfunk, wo heute abend auch mal etwas Schach in der Glotze kommt... 18h45: Sportarena. Voten zur Partie des Tages nicht vergessen!


Bild: Sebastian, der Schnelle.



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Schulschach 08.02.2009

Norbert Heck verteidigt Lehrer-Schnellschachtitel

Norbert Heck verteidigt Lehrer-Schnellschachtitel Am 31. Januar f√ľhrte die Deutsche Schulschachstiftung in der Hamburger Ganztagsschule Fraenkelstra√üe ihre 2. Deutsche Lehrermeisterschaft im Schnellschach durch. Schulleiter Bj√∂rn Lengwenus war vor Ort f√ľr die Organisation zust√§ndig und spielte sogar selbst mit. Als Siebter gewann er eine der Wertungskategorien und darf sich nun Deutscher Realschullehrer-Meister 2009 nennen. Bei den Berufsschullehrern ging der Titel an den neuntplazierten Berliner Olaf Ritz.
"Meister aller Klassen" wurde erneut FM Norbert Heck von den Schachfreunden Neuberg aus Hessen. Er gewann bereits im Februar 2008 im hessischen Herborn den ersten Schnellschachtitel der deutschen Lehrer.

√úbrigens finden neben den Schnellschachmeisterschaften auch Deutsche Lehrermeisterschaften im Normalschach statt. Diese werden vom F√∂rderverein Schach Th√ľringen durchgef√ľhrt. Inzwischen wurden bereits acht ausgetragen. Die 7. Deutsche Lehrermeisterschaft vom 8.-12. August 2007 in Friedrichroda gewann - Norbert Heck. Es war nach vierj√§hriger Pause die erste Lehrermeisterschaft.
Die 8. Meisterschaft sollte vom 6.-10. August 2008 ebenfalls in Friedrichroda stattfinden. Im Internet findet sich aber nur die defekte Ausschreibung beim Jugendschachbund Sachsen. Diese Meisterschaft ist ausgefallen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 07.02.2009

Das Imperium schl√§gt zur√ľck

Das Imperium schl√§gt zur√ľck

Daniel Fridman bewies seine Klasse in einem Sizilianer mit 2.c3. mit einem astreinen Turnmopfer (16.Txc6! bxc6 17. Sa7!!) und ist weiter auf Kurs, nachdem Raoul Strohh√§ker nach gewagter langer Rochade den Druck auf d4 aufrecht zu erhalten versuchte. Damit war die Partie schnell gelaufen, aber noch schneller war Sebastian Siebrecht, der in einem als Damengambit begonnenen symmetrischen Engl√§nder Oliver Zierke in nur 3 Stunden 10 Minuten besiegte. Ofensichtlich setzte die Niederlage gestern solch energische Kr√§fte frei, dass Siebrecht kaum Bedenkzeit investierte. Die Partie kippte endg√ľltig nach einem Bauerneinsteller Zierkes. Die Nationalspieler Baramidze und Buhmann demonstrierten anschlie√üend, dass die ihre Ausrutscher von gestern auch als solche verstanden wissen wollen.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 06.02.2009

A kick out of chess

A kick out of chess

Ja, Freunde der gepflegten Anglizismen:¬†K√§mpferischer Start der 80. Deutschen Meisterschaft¬†in Saarbr√ľcken!¬†Jens Hirneise entf√ľhrte mit Schwarz einen halben Punkt gegen den Vorjahresdritten (und Vizemeister 2007) Rainer Buhmann. Sein Bruder machte es noch besser. Zwar war er nach ELO auch favorisiert ins Spiel gegangen, fand aber auch eine sehr sch√∂ne Gewinnabwicklung. David Baramidze musste sich gegen den aus dem heimischen Saarland (Schwarzenbach) stammenden Hendrik Tabatt mit einem Remis begn√ľgen. Auch G√ľnter Beikert kam mit Wei√ü gegen Patrick Zelbel nicht √ľber ein Unentschieden heraus. An Brett 20 eroberte Uwe Mehlhorn gegen den aufstrebenden Julian Jorczik einen halben Z√§hler. Einen erfrischenden Fight lieferten sich √ľbrigens auch FM Oliver Zierke mit einem fr√ľhen Figurenopfer gegen IM Daniel Hausrath in der l√§ngsten Partie des Tages. Der erste "Knaller" gelang Michael Strache (2218) vom SV Sangerhausen mit seinem Sieg gegen IM Yuri Boidman. Den zweiten legte Rolf Hundack von der Bremer SG nach, indem er IM Herbert Bastian bezwang. Der gastgebende Landesverbandspr√§sident k√ľndigte seine Niederlage schon am Mittag an, nachdem er von einer Erk√§ltung und¬†dem Stress der Vorbereitungen geschw√§cht ins Rennen ging. Weiterhin war die Partie zwischen Wolfram Heinig und Georg Meier an Brett Drei im Mittelpunkt, als es dem Nationalspieler erst im Endspiel gelang, zaghafte Fortschritte zu machen, die er nach und nach zum vollen Punkt ausbaute. Die Partie des Tages aus dieser Sicht heraus war der Sieg des erst 17-j√§hrigen aktuellen Saarlandmeisters Ronny M√ľller von der Svg70 Saarbr√ľcken gegen den frischgebackenen GM Sebastian Siebrecht. Ob es auch die Partie des Tages aus schach- und fachlicher Sicht ist, entscheiden Sie: 100 Euro gewinnt der Sieger der von Ihnen als beste Partie pr√§miert wird! Erhalten zwei Partien gleich viele Stimmen, wird geteilt. (Bild: Ronny M√ľller, Svg70)


Hier geht es zur Umfrage: www.dem-2009.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 06.02.2009

Der Schachfr√ľhling kommt

Der Schachfr√ľhling kommt

Ab kommender Woche startet der ZMD Schachfestival e.V. in sein zweites von drei j√§hrlichen Turnieren,¬†in den¬†Schachfr√ľhling 2009. Beginnend mit der s√§chsischen Senioreneinzelmeisterschaft (auch "die Deutsche" ist dieses Jahr in Dresden ab dem 3. August), schlie√üt sich der sogenannte "American-Amateur-Cup" ab 12. Februar und der Jungseniorencup ab 13. Februar an. Alle Informationen zum Turnier unter www.schachfestival.de


Gleich am 15.2., zum Ende der Deutschen Meisterschaften, kann die Gemeinde dann nach Neustadt an der Weinstraße zum 2. Pfalz-Open umziehen. Bis zum heutigen Tag haben sich 105(!) Titelträger angemeldet. http://www.pfalzopen.de/index.php

Anschlie√üend wirds n√§rrisch: Die RAMADA-Familie zieht nach K√∂ln-Br√ľhl. Vom 20.-22. Februar findet das vierte von sechs Vorturnieren der Deutschen Amateur-Meisterschaft statt. Die Voranmeldefrist endete bereits am 23. Januar, aber man kann sich nat√ľrlich immer noch zum vollen Startgeldpreis von gerade mal 30 Euro einschreiben. Alle Infos dazu auf: http://www.ramada-cup.de/

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 06.02.2009

Start der Deutschen Einzelmeisterschaften

Start der Deutschen Einzelmeisterschaften

Ab heute 14 Uhr bis zum 14. Februar gibt es t√§glich einen Spieltag der Deutschen Einzelmeisterschaften. Neun Runden sind angesetzt, die ersten acht davon starten jeweils um 14 Uhr, die neunte und Schlussrunde am kommenden Samstag um 11 Uhr. Die Meisterschaft ist sehr gut besetzt, es sind etliche Kaderspieler und "Olympioniken" am Start, die Setzliste f√ľhrt Daniel Fridman (M√ľhlheim) an, der heute mit Schwarz gegen einen der saarl√§ndischen Vertreter des Ausrichters, gegen FM Georg Gro√ü (Saarbr√ľcker Gambit 89) spielt. Ein besonderes Schmankerl ist "die Partie des Tages", die auf der Webseite der DEM, www.dem-2009.de zu w√§hlen ist: Jeder kann t√§glich ab 18 Uhr daran teilnehmen. Zus√§tzlich werden ALLE Partien √ľbertragen, dank der Technik des "Schach.com"-Machers Axel Fritz. Vor Ort sind neben dem mitspielenden Pr√§sidenten des Saarl√§ndischen Schachverbandes Herbert Bastian auch Bundesturnierdirektor Ralph Alt und f√ľr die Presse- und √Ėffentlichkeitsarbeit Klaus-J√∂rg Lais. Am 14./15. Februar schlie√üen sich Pr√§sidiumssitzung und Treffen des Arbeitskreises der Landesverb√§nde an. Beide Treffen werden mit Spannung erwartet, weil hier erste Weichen f√ľr die Zeit nach der in den vergangenen Jahren alles bestimmenden Schacholympiade gestellt werden. Etliche Pr√§sidiumsmitglieder scheiden zudem aus ihrem Amt.



Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 05.02.2009

Frankens Sportler des Jahres

Frankens Sportler des Jahres Mit drei Kandidaten beteiligt sich der SC Forchheim an der Wahl zum Sportler des Jahres in Franken: ihrer Jugendmannschaft U12 (Archivfoto: SC Forchheim), die 2007 Deutscher Meister wurden, und den beiden Funktion√§ren Berthold Bartsch und Wolfgang Fiedler. Bis zum 6. Februar, 12 Uhr k√∂nnen nun die Leser des Fr√§nkischen Tags, des Coburger Tageblatts und der Bayerischen Rundschau ihre Favoriten f√ľr die Endabstimmung aus den insgesamt 200 Kandidaten in acht Kategorien w√§hlen.
[Wählt unsere Kandidaten!]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 04.02.2009

Schacholympiade Oberhausen 1966

Schacholympiade Oberhausen 1966 Horst Richter aus Duisburg, ein Stammleser der Seiten des Deutschen Schachbundes, entging auch nicht der Artikel von Alfred Schlya √ľber die Olympiade 1966 in Oberhausen. Richter hat in seinem Archiv gest√∂bert und mir Ende Januar 2009 Faksimile diverser Fotos zukommen lassen. Die Qualit√§t, besonders der Schwarz-Wei√ü-Aufnahmen, ist nicht besonders und hat beim mehrfachen Kopieren weiter gelitten. Das tut der Freude √ľber das historische Material aber keinen Abbruch. [Fotos anschauen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 04.02.2009

Olympiabuch seit einigen Tagen lieferbar

Olympiabuch seit einigen Tagen lieferbar Am vergangenen Freitag hatte ich einen dicken Umschlag von EURO SCHACH Dresden im Briefkasten. Das Olympiabuch war da!
Auf 200 Seiten und einer DVD kann man die Olympiade von Dresden Revue passieren lassen. Hier ein kurzer √úberblick √ľber den Inhalt:

  • 140 Seiten zur aktuellen Olympiade, davon je Runde etwa 6-8 Seiten, 18 Seiten Vorberichte und 42 Seiten f√ľr die Rahmenveranstaltungen
  • 32 Seiten R√ľckschau auf vergangene Olympiaden in Deutschland (au√üer Oberhausen 1966 und die inoffizielle Olympiade M√ľnchen 1936)
  • 23 Seiten Ergebnisse und Statistik
Die beiliegende DVD enthält etwa 700 MByte an Daten. Das DVD-Inhaltsverzeichnis im Buch ist bei der Navigation durch die DVD wenig hilfreich, was auch garnicht nötig ist, denn es wurde praktisch die Olympia-Website www.dresden2008.de 1:1 nachgebildet. Dabei wurden einige Inhalte ausgetauscht, andere kamen neu hinzu, wie z.B. die Videos vom Dresdner Fernsehen.
Vermissen tue ich allerdings die Kreuztabellen von allen Blitzturnieren. Die wurden mir von einem der Schiedsrichter versprochen - und nun sind nur die Sieger der 68 Blitzturniere genannt. Aber dar√ľber komme ich hinweg...

Das Buch kostet 24,90 EUR zzgl. Versandkosten und ist u.a. bei EURO SCHACH und im Shop der DSB Wirtschaftsdienst GmbH erhältlich.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Kunst und Kultur 04.02.2009

Michail Tal und seine surrealistischen Gedanken

Michail Tal und seine surrealistischen Gedanken Michail Tal, auch bekannt als "der Magier von Riga" ist wohl einer von uns am meisten bewunderten Schachspieler aufgrund seiner Kreativität und taktischen Angriffslust auf dem Brett.
Es gibt recht viele Geschichten √ľber ihn, jedoch die sicher urkomischste Anekdote ist folgende, als er w√§hrend einer Turnierpartie fast eine Stunde lang √ľber den n√§chsten Zug br√ľtete, wobei ihm eine Erz√§hlung aus der Jugendzeit als Leitgedanke diente:

[Kompletter Artikel von Frank Mayer]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 03.02.2009

Vorjahressieger Daniel Fridman f√ľhrt Setzliste an

Vorjahressieger Daniel Fridman f√ľhrt Setzliste an Am Freitag, den 6. Februar geht es los: Die ersten Runden der 80. Deutschen Einzelmeisterschaften werden ab 14.00 Uhr mit t√§glich sechsst√ľndigen K√§mpfen in Saarbr√ľcken ausgetragen. √úber vierzig der besten deutschen Schachstrategen treffen in der Hermann Neuberger Sportschule in Saarbr√ľcken neun Tage lang aufeinander. Im saarl√§ndischen Olympiazentrum benannt nach dem gro√üen V√∂lklinger FIFA-Vizepr√§sidenten trifft Deutschlands Schachelite auf die Sieger der Landeswettbewerbe.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Wertungszahlen 02.02.2009

Tagung der Kommission f√ľr Wertungen

Tagung der Kommission f√ľr Wertungen Am vergangenen Wochenende trafen sich die Mitglieder der Wertungskommission zu ihrer zweij√§hrlichen Tagung in Kassel. Der Vorsitzende Joachim Fleischer (Foto) gab dabei seinen R√ľckzug aus der Wertungsarbeit bekannt. Beim DSB-Kongre√ü im Mai wird f√ľr ihn ein Nachfolger gefunden werden m√ľssen. Den Namen eines Kandidaten nannte Fleischer bereits.
Ebenfalls vakant ist sp√§testens zum Jahresende die Besetzung des Referenten f√ľr die Zentrale Wertungs-Datenbank (ZDB). Frank Hoppe tritt sp√§testens dann zur√ľck, weil er sich auf andere Aufgaben konzentrieren m√∂chte. Auch als DWZ-Referent des Berliner Schachverbandes tritt er sp√§testens im M√§rz 2010 ab.

Interessenten f√ľr die ZDB (gute PC-Kenntnisse vorausgesetzt), die bereits vorbelastet sind (DWZ-Referent in einem Land, Bezirk oder Kreis) oder den n√∂tigen Elan mitbringen, k√∂nnen sich bei mir melden. Eine √úbergabe erfolgt dann schnellstm√∂glich.
[Bericht und Fotos]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 01.02.2009

Ausrichter f√ľr die Deutsche Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft 2010 gesucht

Ausrichter f√ľr die Deutsche Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft 2010 gesucht Bundesturnierdirektor Ralph Alt hat soeben die Landesspielleiter gebeten, bis 1. M√§rz die vorberechtigten Vereine f√ľr die 26. Deutsche Blitzschachmeisterschaft f√ľr Mannschaften am 16. Mai 2009 im Rathaus Sch√∂neberg in Berlin zu benennen. Noch fehlt aber ein Ausrichter f√ľr die Blitzmannschaftsmeisterschaften des Jahres 2010.

Einige kurze Hinweise f√ľr die Durchf√ľhrung: An dem Turnier nehmen 26 Vierer-Mannschaften teil. Gespielt wird ein Vollrundenturnier, also 25 Runden, mit einer Bedenkzeit von 5 Minuten je Spieler. Der Ausrichter kann eine eigene Mannschaft teilnehmen lassen. Der DSB bezahlt dem Ausrichter einen Zuschuss von EUR 500,00. Kosten f√ľr Unterkunft und Verpflegung fallen nicht an.

Meldungen an bundesturnierdirektor@schachbund.de. Dort erhalten Sie weitergehende Ausk√ľnfte √ľber die Turnierbedingungen.

Ralph Alt
Bundesturnierdirektor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



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