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Turnier- und Openberichte 28.02.2006

In Zeitnotschlacht Remis gegen Kortschnoi

ViktorKortschnoiMichaelBezold.jpg

Kampf bis zur letzten Patrone zwischen Ex-Vize-Weltmeister Viktor Kortschnoi und Lokalmatador Michael Bezold, der nach f√ľnfeinhalb Stunden und hoch dramatischem Verlauf Remis endete.

Foto © Thomas Bezold

Spielbericht √ľber die 3. Runde des GM-Turniers in der Pulverm√ľhle
am Montag, 27.2.2006

In Zeitnotschlacht Remis gegen Kortschnoi

Die dritte Runde
der internationalen Fr√§nkischen Gro√ümeistertage war nichts f√ľr schwache Nerven. Das Topspiel des Tages Altmeister Viktor Kortschnoi gegen Lokalmatador Michael Bezold √ľbertraf alle Erwartungen und war an Dramatik nicht zu √ľberbieten. Beim gro√üen K√§mpfer Viktor Kortchnoi stand in dieser Partie weniger die √Ąsthetik als der Spa√ü am Fight in Vordergrund.

Er legte seine Partie auf Biegen und Brechen an, was Michael Bezold jeodch sehr entgegen kam. Kortchnoi w√§hlte eine leicht ungesunde Partieanlage und schw√§chte seine eigene Stellung kompromi√ülos. Der Vorteil wuchs, und Michael spielte kraftvoll ¬Ė bis zum 39sten Zug, als er einen kurzen Weg zum Sieg auslie√ü. Dadurch verunsichert, reihte Michael bei hohem Zeitverbrauch kleinere Ungenauigkeiten aneinander, die Kortschnoi wieder zur√ľck ins Spiel brachten. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 27.02.2006

Die Hamburg-Trilogie, Teil 2

Trainer-Colloquium im HSK-Vereinsheim

HamburgerSchachschule.jpg

Alle Bilder:  http://www.chessbase.de - Björn Lengwenus ist Co-Autor von "Fritz und Fertig", sowie mehrerer Lehrwerke auf CD und DVD bei Chessbase.

Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Axel Dohms. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, aber auch in der Arbeit mit der Jugendolympiamannschaft. Diesmal war er unterwegs in Hamburg, um ein erfolgreiches Modell zu beschreiben, das nicht nur jeden Olympiaverein inspirieren sollte. Diesmal im Gespr√§ch mit den Hamburger B-Trainern. Mehr √ľber die Schacholympiade auf:¬† http://www.schacholympiade.org/
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 26.02.2006

Milch macht m√ľde Schweizer munter

√úber Schach in der Werbung ist schon manches geschrieben und viel gesehen worden. Schlie√ülich eignet sich Schach wie kein anderer Sport dazu, vermeintlich geistvolle Inhalte zu transportieren. Das aber selbst eine Kuh namens Lovely durch Milch schlagend gute Z√ľge findet, musste Viktor Kortschnoi in diesem lustigen Werbespot zugeben:

http://schaakweb.blogspot.com/2006/02/korchnoi-geeft-melk-op.html

LovelyspieltSchach.jpg

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 25.02.2006

Schach und Wahrheit

Schach und Wahrheit Foto: www.chessbase.de

Einen SUPER(!) interessanten Artikel hat hier Chessbase ver√∂ffentlicht: Unter dem zun√§chst schlichten Titel "Schach und Wahrheit" verbirgt sich wesentlich mehr. Eine ganze Schachepoche, wenn nicht gar die wichtigste der Schachgeschichte √ľberhaupt, wird hier von Johannes Fischer unter besonderer Beachtung der politischen Manipulation seitens der damaligen UdSSR beleuchtet. Insbesondere die Partien des Namensvetters R.J. Fischer spielen hier die Hauptrolle, wenn man an den √ľberlieferten Begleitgeschichten beider Seiten des kalten Krieges Interesse hat. Schachgeschichtlich eine Schatzkiste! Unbedingt lesen: http://www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=5204

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 25.02.2006

TICKET zu den FIDE-Wahlen akzeptiert

TICKET zu den FIDE-Wahlen akzeptiert
Zu den FIDE-Wahlen in Turin w√§hrend der dortigen Schacholympiade hat das Wahlkampfb√ľro von Bessel Kok heute die offizielle Kandidatur eingereicht. Das sogenannte "Ticket" besteht aus f√ľnf Bewerbern, die als FIDE-Pr√§sident, stellvetretender Pr√§sident, Vizepr√§sident, Schatzmeister und Generalsekret√§r antreten. Anatoli Karpow ist nicht unter den Kandidaten. Die Ank√ľndigung tr√§gt das Datum: Sat, 25 Feb 2006 00:00:59 +0100, ist also brandaktuell.

Es kandidieren Bessel Kok, Ali Nihat Yazizi, Julio Ingolotti, Panupand Vijjuprabha, Geoffrey Borg. Letzterer leitet auch das Wahlkampfb√ľro. Die offizielle Meldung hat folgenden Wortlaut:

The Right Move announces its ticket for the forthcoming elections - FIDE notifies TRM of acceptance of ticket nominations

On the 21st of February 2006, and well before the announced deadline by FIDE of 2nd March, Dr Eric Keyzer, a partner from the legal firm, Allen & Overy, in Amsterdam, presented the paperwork of the five candidates forming the electoral ticket, for the Right Move, to the FIDE Offices in Athens.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 25.02.2006

Moskau siegt vor Deutschland

Moskau siegt vor Deutschland
Sieger der Mannschafts-Europameisterschaft der Senioren vom 17.-24. Februar in Dresden wurde das Team von Dostoinstvo Moskau. Mit 15 Mannschaftspunkten nach acht Runden verwiesen die Spieler um Gro√ümeister Jewgeni Vasjukow Titelverteidiger Deutschland mit einem Punkt Vorsprung auf den zweiten Rang. Dritter wurde in der Schlussrunde √ľberraschend Finnland.
   
Falk Sempert
http://www.schachfestival.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 24.02.2006

Br√ľhl alaaf

Br√ľhl alaaf, Amateurmeisterschaft alaaf, RAMADA TREFF alaaf

Standesgem√§√ü f√ľr Zeit und Ort wurde die Br√ľhler Vorgruppe mit einem kr√§ftigen karnevalistischen Gru√ü er√∂ffnet.

Die Antwort der gut 320 Teilnehmer fiel zaghaft aus, da nicht nur Rheinländer, sondern wieder Teilnehmer aus ganz Deutschland angereist sind. Alaaf, drei schachlich närrische Tage haben begonnen.

http://www.5hoch3-cup.de/bruehl/
 

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 23.02.2006

Neues aus Bayern

Der Schatzmeister Gerhard Kuchling hat den Kassenbericht 2005 des Bayerischen Schachbundes ver√∂ffentlicht: "Ein besonderes Augenmerk wird auf Sparsamkeit gelegt; dies gilt besonders f√ľr die Organisationskosten (Gremien, Fahrtkosten, Gesch√§ftsbedarf)."

http://www.schachbund-bayern.de/fileadmin/docs/Kassenbericht05.pdf

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 23.02.2006

Die Hamburger Schachszene ¬Ė drei Momentaufnahmen

Die Hamburger Schachszene ¬Ė drei Momentaufnahmen

Teil 1: Das Hamburger Schach-Modell und sein Konstrukteur: Christian Zickelbein

ChristianZickelbeinMatthiasWahls.jpg

Christian Zickelbein (rechts) neben Matthias Wahls bei der Auftaktveranstaltung des Deutschen Schachbundes zur "Tour de Schach 2005"

Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Axel Dohms. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, aber auch in der Arbeit mit der Jugendolympiamannschaft. Diesmal war er unterwegs in Hamburg, um ein erfolgreiches Modell zu beschreiben, das nicht nur jeden Olympiaverein inspirieren sollte. In gewohnt erz√§hlerischem Stil. Mehr √ľber die Schacholympiade auf:¬† http://www.schacholympiade.org/

Eine endlos lange Autobahnfahrt K√∂ln ¬Ė Hamburg. Ich will als ehrenamtlicher "2008-Redakteur" Hamburger Schachluft schnuppern. Warum eigentlich? √úber sie ist alles Wesentliche gesagt und geschrieben worden. Der HSK hat vor ein¬† paar Monaten mit Bravour und hervorragend organisierten Turnieren sein 175-j√§hriges Jubil√§um als einer der √§ltesten und mitgliederst√§rksten Vereine Deutschlands gefeiert, sein langj√§hriger Vorsitzender, Christian Zickelbein, der Pater familias, ist verdienterma√üen mit Auszeichnungen und Ehrungen √ľbersch√ľttet worden, u.a. dem Bundesverdienstorden, das Schulschach-Mega-Event, Linkes gegen Rechtes Alsterufer, seit 40 Jahren etabliert, wartet nicht unbedingt auf meine Beschreibung und mich. Es spricht f√ľr sich selbst.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 23.02.2006

Dresden, Runde Sechs

Dresden, Runde Sechs 6. Runde der 8. Europäischen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft

Der Traum der deutschen Mannschaft, durch einen Sieg √ľber Moskau die Weichen zur erfolgreichen Titelverteidigung zu stellen, erf√ľllte sich leider nicht.

Hans-Joachim Hecht remisierte an Brett 3 gegen O.Chernikow, Klaus Klundt gewann gegen B. Archangelsky, aber leider fand Wolfgang Uhlmann in leicht vorteilhafter Stellung gegen Y.Shabanow nicht die richtige Fortsetzung, so dass es nur zum Remis reichte.

Lev Gutman an 1 gegen E. Vasiukov verperlte unn√∂tig viel Zeit und fand dann in Zeitnot keine Gewinnwege mehr. Nach der Zeitkontrolle konnte Vasiukov die bessere Stellung in Ruhe zum Sieg umm√ľnzen, so dass schlie√ülich nur ein f√ľr Deutschland etwas entt√§uschendes 2:2 dazu f√ľhrt, dass Moskau weiterhin mit einem Mannschaftspunkt im Vorteil ist.

Berlin verlor gegen Katernberg 1:3, Israel mit 1:3 gegen Finnland, die Schweiz gewann hoch gegen Leipzig, Phoenix Köln 3:1 gegen Bremen und Schweden I unterlag Catalonia.

In der vorletzten (7. Runde) spielt Moskau gegen Katernberg, Deutschland gegen Catalonia, Finnland gegen Phoenix Köln und die Schweiz gegen Berlin.

http://www.schachfestival.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schulschach 23.02.2006

Was Sie schon immer √ľber Kinderschach.....

kisch.png

...wissen wollten, aber Ihnen bisher niemand beantwortet hat...

steht nun auf http://www.kinderschach.net

Haben Sie selbst schachspielende Kinder? Betreuen Sie schachspielende Kinder in der Schule oder im Verein? Denken Sie dar√ľber nach, eine Kinderschachgruppe zu gr√ľnden? M√∂chte Ihr Kind Schach spielen oder w√ľrden Sie Ihrem Kind gerne das Schachspielen n√§herbingen (lassen) ? Dann ist http://www.kinderschach.net genau das Richtige f√ľr Sie.

Hier finden Sie beispielhafte Themen, die aktuell diskutiert wurden oder werden:

--> Wie lernen Kinder Eröffnungen?
--> Training der Vorstellungskraft
--> Welche Turniere sind f√ľr mein Kind geeignet?
--> Woran erkenne ich einen guten Trainer?
--> Neue Turnierformen f√ľr Schulschach AG's

KiSch ist eine private Initiative von Schacheltern- und Trainern, bzw. Schach-AG-Leitern, KEINE OFFIZIELLE LISTE des Schachbundes oder einer anderen Organisation. Das Projekt ist NICHT kommerziell. Die Teilnahme ist kostenlos!... » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 22.02.2006

Hau weg den König!? - Wirklich?

Hau weg den König!? - Wirklich? Bild rechts: Unwesentlicher Materialvorteil...

K√∂nig-Schlagen im Blitzschach ¬Ė wie soll der Schiedsrichter entscheiden?

(offizielle Regelauslegung der Schiedsrichterkommission des DSB / Februar 2006)

Das Schlagen des K√∂nigs ist eine Unart, die im Blitzschach trotz vieler Bem√ľhungen nur sehr schwer auszurotten ist. Schon nach den alten FIDE-Regeln war das K√∂nig-Schlagen kein erlaubter und damit ein regelwidriger Zug. Nunmehr steht in den Grundspielregeln unter Artikel 1.2 Satz 3: "Es ist nicht erlaubt, den eigenen K√∂nig im Angriff stehen zu lassen, den eigenen K√∂nig einem Angriff auszusetzen oder den K√∂nig des Gegners zu schlagen." Dies ist aber keine echte Neuerung, sondern nur eine Klarstellung.

Deshalb bleibt es im Ergebnis bei der bisherigen Regelauslegung: » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 21.02.2006

Björn Lengwenus - Grundlagen der Schachtaktik

Björn Lengwenus - Grundlagen der Schachtaktik Neues aus der Chessbase-Schmiede: Björn Lengwenus hat seine "Grundlagen der Schachtaktik" nun als DVD bei Chessbase veröffentlicht. CHESSBASE-NEWS schreibt dazu: Die meisten Schachpartien werden bekanntlich auf taktischem Wege entschieden und so können Neulinge des Spiels am schnellsten Fortschritte machen, wenn sie wissen, wie man den Gegner im Königsangriff mattsetzt oder wie man ihm eine seiner Steine wegkombiniert. Der Hamburger Schachtrainer und Fritz&Fertig-Coautor Björn Lengwenus zeigt in seinem neuen Videokurs Grundlagen der Schachtaktik, welche taktischen Elemente es im Schach gibt und wie man sie im Spiel zum eigenen Nutzen anwendet. Wer diesen Kurs durchgearbeitet hat, beherrscht die Elemente "Gabel", "Spieß", "Ablenkung" und "Räumung" wie im Schlaf.

http://www.chessbase.de
http://www.chessbase.com/shopd/productlist.asp?product=mt&subd=&user=&coin=

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Turnier- und Openberichte 21.02.2006

3. Gro√ümeistertage in der Pulverm√ľhle

3. Gro√ümeistertage in der Pulverm√ľhle Stelldichein der internationalen Schachstars

WAISCHENFELD/Pulverm√ľhle
Am Freitagabend f√§llt der Startschuss zur dritten Auflage der Internationalen Fr√§nkischen Gro√ümeistertage in der Pulverm√ľhle. Auf der G√§steliste der Er√∂ffnungsfeier finden sich viele Spitzenfunktion√§re der deutschen Schachszene. So wird Bundesturnierdirektor Ralph Alt aus M√ľnchen den Deutschen Schachbund (DSB) vertreten. Er ist die h√∂chste Autorit√§t im Turnierschach und verantwortlich f√ľr die korrekte Durchf√ľhrung der Bundesligen und internationalen Turniere, die im Zust√§ndigkeitsbereich des Deutschen Schachbundes liegen.

Der DSB, der die Großmeistertage
auch finanziell seit der ersten Auflage im Jahr 2000 f√∂rdert, wird vom Bundesnachwuchstrainer IM Bernd V√∂kler komplettiert, der w√§hrend der Gro√ümeistertage einen Lehrgang des deutschen D/C-Kaders in der Pulverm√ľhle durchf√ľhrt. Vom Bayerischen Schachbund wird Pr√§sident Dr. Norbert M√ľnch aus Augsburg erwartet. Neben Turnierorganisator Prof. Dr. Thomas Bezold, der durch die Er√∂ffnungsveranstaltung f√ľhren wird, vertritt Schirmherr Landrat Dr. Klaus-G√ľnter Dietel die fr√§nkischen Farben. Landsmannschaftliche Unterst√ľtzung erh√§lt der schachbegeisterte Bayreuther Landrat dabei vom Pr√§sidenten des Schachbezirks Oberfranken, Hans Blinzler, aus Kronach.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schulschach 20.02.2006

Talentförderung konkret

kisch.png

Die Gro√ümeister werden immer j√ľnger und auch in Deutschland gibt es immer mehr junge Schachspieler, die zum Teil schon mit sieben oder acht Jahren erstaunliche Spielst√§rke aufs Brett bringen. Die Deutsche Schachjugend versucht seit einiger Zeit, Turnierformen f√ľr die Altersgruppe U8 zu entwickeln und auch die Leistungssportverantwortlichen im Deutschen
Schachbund beschäftigen sich intensiv mit dieser Thematik.

Auf http://www.kinderschach.net/ ist jetzt ein langes Interview mit Dr. Markus Keller, dem Gesch√§ftsf√ľhrer der Gemeinsamen Kommission Leistungssport (GKL) der Schachverb√§nde Baden und W√ľrttemberg zur Talentf√∂rderung erschienen.

Jörg Sommer

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 20.02.2006

Oben wird die Luft langsam d√ľnner

Oben wird die Luft langsam d√ľnner Foto links: GM Heikki Westerinen

8. Europ√§ische Senioren - Mannschafts - Meisterschaft: In der 3. Runde gab es einige √ľberraschende Ergebnisse.

So endete der Mannschaftskampf zwischen Leipzig und der Deutschen Senioren - Nationalmannschaft 2 : 2. (Alle Partien endeten remis). Eine weitere gro√üe √úberraschung war die Niederlage der Schweiz gegen Finnland mit¬† 1:3 wobei V.Korchnoi gegen H. Westerinen verlor. Catalonia kam auch √ľber ein 2:2 gegen Phoenix K√∂ln nicht hinaus.

Katernberg gewann gegen LOK Dresden und ist damit zusammen mit¬† Moskau (3:1 gegen Petersburg) und Berlin (3:1 gegen Dresden) Tabellenf√ľhrer mit 6:0 Punkten.

Wie setzen sich die Teams zusammen?: Die Mannschaften k√∂nnen regional beliebig zusammengesetzt sein, doch m√ľssen Spieler einer Mannschaft der gleichen F√∂deration angeh√∂ren. Einige Landesverb√§nde des DSB entsenden eine offizielle L√§ndermannschaft z.B. Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein, andere Mannschaften finden sich unter "Rheno Palatinat" oder "Widukind" zusammen.

Die Spitzenpaarung des heutigen Tages lautet: Berlin gegen Moskau

Mehr √ľber die 8. ESMM: http://www.schachfestival.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 20.02.2006

Hockenheimer Schachakademie und ihre Zukunft

Planungen f√ľr 2006 und 2007 laufen auf Hochtouren ¬Ė Karpow-Schachakademie


Die im letzten Jahr gegr√ľndete Karpow-Schachakademie Hockenheim ist mittlerweile auf 90 Mitglieder angewachsen, so Dieter Auer auf der diesj√§hrigen Mitgliederversammlung im Stadthallen-Restaurant ¬ĄRondeau¬ď.

Mit vereinten Kr√§ften will die Akademie im laufenden und kommenden Jahr hochkar√§tige Sportevents wie das Gro√ümeister-Turnier Anfang Juni 2006 oder die deutsche Betriebssportmeisterschaft im Schach 2008 veranstalten. F√ľr 2007 bewirbt sich der Verein um die Durchf√ľhrung der deutschen √Ąrztemeisterschaft und der europ√§ischen Senioreneinzelmeisterschaft. Aber auch die Seminarreihe mit dem Jugendolympiateam und der Youngsters-Gruppe um Trainer Vidonyak soll fortgesetzt werden. Die Mitgliedschaft im Sportregion Rhein-Neckar e.V. wurde vergangene Woche best√§tigt.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 19.02.2006

Sparkassen-Jungsenioren-Cup 2006

SparkasseDresdenPokal2006.jpg

Martin Keeve (Ostsächsische Sparkasse Dresden), Bernd Salewski (3.), Wilfried Schulz (1.), Hans-Wolfgang Walther (2.), Jens Luger (Turnierleiter) (v.r.)


Wilfried Schulz aus Erlangen
erobert den Pokal der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
Die Entscheidung im 7. Sparkassenjungsenioren-Cup 2006 um den Pokal der Osts√§chsischen Sparkasse Dresden war lange offen und sehr spannend. Der gl√ľckliche Sieger Wilfried Schulz aus Erlangen konnte sich zum Schluss sehr freuen, dass der Dresdner Bernd Salewski seine gute Stellung nicht zum vollen Punkt verwandeln konnte und damit lediglich auf Platz drei einkam. Nach Wertung erreicht Hans-Wolfgang Walther Platz 2.

Das Turnier der 44 Jungsenioren endete nach tollen Turniertagen und einer schönen Turnieratmosphäre mit dem Ausblick auf die 8. Auflage im Fruhjahr 2007.
Alle Informationen unter http://www.schachfestival.de .

Falk Sempert
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 19.02.2006

Zweite Runde in Dresden

Zweite Runde in Dresden Bild rechts: Verleihung der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Schachbundes an den Schachfreund IM Klaus Klundt

Ohne große Überraschungen
verlief die 2. Runde bei der Europäischen Senioren- Mannschaftsmeisterschaft, wenn auch das Remis der Schweiz gegen Baden nicht zu erwarten war, aber Dieter Villing konnte gegen Vucenovic den Sieg von V. Korchnoi an 1 ausgleichen und die Partien an 3 und 4 endeten Remis.

Salzburg unterlag Moskau 1,5:2,5. Im Nachbarschaftsduell Deutschland gegen Ober√∂sterreich¬† siegten an 1 Gutman und an 4 Klundt, w√§hrend Uhlmann und Hecht remisierten, so dass der Sieg f√ľr Deutschland mit 3 : 1 feststand. Phoenix K√∂ln gewann gegen Norwegen 2,5:1,5, Berlin gewann hoch mit 3,5:0,5 gegen Gro√übritannien.

Insgesamt sind nach 2 Runden noch 9 Mannschaften ohne Punktverlust. Catalonia f√ľhrt die Tabelle an vor Deutschland, Moskau und Lok Leipzig.

Die Spitzenpaarungen der 3. Runde sind Moskau:Petersburg, Leipzig:Deutschland, Catalonia:Phoenix Köln, Dresden:Berlin, Katernberg:Lok Dresden, Schweiz: Finnland.

Klaus Gohde

http://www.schachfestival.de

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Meisterschaften 18.02.2006

Gipfeltreffen - Vier:Vier

Gipfeltreffen - Vier:Vier Gehts vielleicht nicht noch ein bisschen spannender??

Heute trafen die Bremer auf den OSC Baden-Baden. Eine Art vorweggenommenes Endspiel, in dem die Bremer drauf und dran waren, schon wieder "kurz vor knapp" dem OSC den Titel streitig zu machen. 4:4 war am Ende das Resultat. Hier sind die Einzelergebnisse:

McShane,Luke ¬Ĺ : ¬Ĺ Anand,Visw.
Efimenko,Z. 0 : 1 Shirov,Al.
Hracek,Zbynek ¬Ĺ : ¬Ĺ Nielsen,Peter
Pelletier,Yan 1 : 0 Krasenkow,M.
Babula,Vl. ¬Ĺ : ¬Ĺ Movsesian,S.
Nyback,Tomi ¬Ĺ : ¬Ĺ Dautov,Rustem
Fish,Gennadij 0 : 1 Schlosser,P.
Schandorff,L. 1 : 0 Buhmann,R.

Damit behalten die Badener ihren Mannschaftspunkt Vorsprung. Nach Brettpunkten waren sie der Konkurrenz sowieso schon enteilt. Durch das 6:2 von K√∂ln/Porz r√ľckt die Spitze nun wieder etwas enger zusammen und die beide Tabllenersten treten immerhin noch gegen die K√∂lner an.

/SchachBL/
http://www.schachbundesliga.de

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Senioren 18.02.2006

Fokus auf: Dresden

8.    Europäische Senioren-Mannschaftsmeisterschaft in Dresden eröffnet

P√ľnktlich um 14.00 Uhr wurde die Meisterschaft im Treffhotel in Dresden er√∂ffnet.
F√ľr den Deutschen Schachbund sprach der Pr√§sident Begr√ľ√üungsworte an die 46 Mannschaften, die f√ľr ein neues Rekordmeldeergebnis gesorgt haben.
Den beiden deutschen Nationalspielern Dr. Burkhard Malich und Klaus Klundt wurden die ihnen verliehenen Silbernen Ehrennadeln des DSB √ľberreicht.

Die 1. Runde brachte kaum √úberraschungen,aber LOK Dresden konnte doch Israel mit 2,5:1,5 bezwingen. Totalsiege mit 4:0 erreichten W√ľrttemberg gegen Gro√übritanien V, Catalonia gegen Widukind, Salzburg gegen Sachsen- Anhalt und Hessen gegen den Seniorenclub Dresden.
Die Spitzenteams (nach Elo-Zahlen) enttäuschten nicht: Moskau siegte mit  3,5:0,5 gegen Schweden II und mit dem gleichen Ergebnis siegte Deutschland gegen Sachsen. Die Schweiz (mit V.Korchnoi an 1) siegte 3:1 gegen Wien und mit dem gleichen Ergebnis siegte Phoenix Köln gegen Kurpfalz.

Die Spitzenpaarungen der 2. Runde lauten: Salzburg:Moskau, Deutschland:Oberösterreich, Baden:Schweiz, Phoenix Köln:Norwegen I, Berlin:Großbritannien  I, Niedersachsen:Katernberg

Weitere Informationen √ľber die Ergebnisse auf der Website des Schachfestivals: http://www.schachfestival.de

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Präsidium 17.02.2006

Engere Zusammenarbeit vereinbart

Im Rahmen des Aeroflot-Open in Moskau unterzeichneten der Pr√§sident des Deutschen Schachbundes Alfred Schlya und der Exekutivdirektor des Russischen Schachverbandes Alexander Bach eine bilaterale Vereinbarung √ľber eine engere Zusammenarbeit. Schwerpunkte sind Ausbildungs- und Trainingsma√ünahmen, Austauschprogramme sowie Jugendbegegnungen. Beide Seiten bringen in der Vereinbarung auch zum Ausdruck, dass Schach verst√§rkt bei St√§dte- und Regionalpartnerschaften einbezogen werden soll.

HorstMetzingAlfredSchlyaMoskau.JPG


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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 16.02.2006

Frank Hoppe im Dialog

Frank Hoppe im Dialog Er ist Webmaster des Berliner Schachverbandes und Referent der Wertungszentrale des Deutschen Schachbundes. Er ist nicht nur ein profunder Kenner der Berliner Schachszene, sondern auch deren Sprachrohr im Internet. Zudem ist er ein echter Avantgardist auf dem Gebiet der Onlinepräsentation des Schachsportes und stellt sich als solcher immer wieder ehrenamtlich in den Dienst des Deutschen Schachbundes. In unserer Interviewreihe sprachen wir mit Frank Hoppe.

Heiko Seiling f√ľr Schachlinks.com:

Interview

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Olympiade 16.02.2006

Der (!) Olympiaverein 2005: Wilkau-Haßlau!

Der (!) Olympiaverein 2005: Wilkau-Haßlau!
SV Muldental Wilkau-Haßlau ist Olympiaverein 2005

Der Olympiaausschuss des DSB hatte in 2005 seine Vereine aufgerufen, als Olympiaverein zu fungieren und mit √∂ffentlichen Veranstaltungen f√ľr Schach zu werben so wie die √Ėffentlichkeit auf die Schacholympiade 2008 in Dresden aufmerksam zu machen. Viele Vereine folgten dem Aufruf und lie√üen sich als Olympiavereine registrieren. Eine F√ľlle von kreativen, innovativen Veranstaltungen wurden in der zweiten Jahresh√§lfte 2005 von ihnen organisiert und sie konnten viele neue Freunde f√ľr den Schachsport gewinnen und f√ľr sich neue Mitglieder.

Die Aktivitäten der Vereine wurden durch attraktive Preise vom DSB belohnt. Absoluter Gewinner und aktivster Olympiaverein war der SV Muldental Wilkau-Haßlau. Dies wurde mit einem Preis in Höhe von 700 € belohnt. Die Sachsen bestachen vor allem durch ihre tollen Schachtage in den Zwickauer Arcaden (siehe Berichte auf der Olympiaseite).
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Senioren 16.02.2006

Senioren-Mannschaftsmeisterschaft: 17.-24.02.06

Senioren-Mannschaftsmeisterschaft: 17.-24.02.06 Bild: Spielstätte TREFF-Hotel Dresden

Presseinformation GCI Berlin


Achte Europäische Senioren-Mannschaftsmeisterschaft im Schach

In Dresden treten √ľber 30 Teams aus elf L√§ndern zum Turnierkampf an.

Berlin, 16.02.06 

Vom 17. Februar bis 24. Februar finden in Dresden die achten Europ√§ischen Senioren-Mannschaftsmeisterschaften im Schach statt. Mehr als 30 Teams aus elf Nationen folgen dann dem Ruf des internationalen Veranstalters, der Europ√§ischen Schach Union (ECU), und treffen im RAMADA Treff Hotel Dresden aufeinander.¬† » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 15.02.2006

Schiri - Telefon!

Schiri - Telefon! Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Oliver Breitsch√§del. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive. In diesem Artikel besch√§ftigt sich unser Mitarbeiter mit einem "fairen" Vergleich - aber lesen Sie selbst. Mehr √ľber die Ausbildungsoffensive erfahren Sie auf http://www.schacholympiade.org/ > Ausbildung.

Was haben Fußball- und Schachschiedsrichter gemeinsam?

Braucht man f√ľr eine Schachpartie einen Schiedsrichter? Jeder Gelegenheitsspieler w√ľrde bei dieser Frage zun√§chst nur abwinken. Bei einem Fu√üballspiel dagegen ist dies anders. Es muss ein Schiedsrichter mitwirken. Es w√§re undenkbar, sollte bei einem Spiel kein Unparteiischer auf dem Platz sein. Viele Schiedsrichter sind sogar schon Ber√ľhmtheiten geworden, man denke nur an den Italiener Pierluigi Collina oder an den Deutschen Markus Merk.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 15.02.2006

Die 30.000 geknackt

Die 30.000 geknackt Die Mitgliederz√§hlung des Deutschen Schachbundes zum 01. Januar 2006 ergab, dass der Aufw√§rtstrend im Kinder- und Jugendbereich anh√§lt und erstmalig in der Geschichte der Deutschen Schachjugend die Grenze der 30.000 Mitglieder √ľbersprungen wurde.

Am 01.01. waren genau 30.038 Mädchen und Jungen Mitglieder in den ca. 2.700 Vereinen
.
Im Jahre 2000 lag der Jugendanteil im DSB noch bei ca. 25.000 Mitgliedern. Und der regelm√§√üige Anstieg der jugendlichen Mitglieder zeigt endlich auch Wirkung beim Deutschen Schachbund, der erstmalig die Grenze der 97.000 Mitglieder inklusive der Schwalbe und dem Schachbund der Sehbehinderten √ľbersteigen konnte. Die 100.000 Mitglieder sind in erreichbare N√§he ger√ľckt und sollten in den n√§chsten zwei Jahren √ľberspringen werden k√∂nnen.

Wo fand der Mitgliederzugewinn statt, wo werden immer noch Mitglieder verloren? Der Vergleich von 2005 zu 2006 zeigt dies: » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 15.02.2006

Gegendarstellung von DGT-Projects

Gegendarstellung von DGT-Projects
Diese Gegendarstellung bezieht sich auf den am 9. Februar hier ver√∂ffentlichten Artikel: "Stellungnahme zur Live√ľbertragung aus Osterburg-Zu den Instabilit√§ten der Liveberichterstattung"

***

Tatsache ist, dass DGT-USB Bretter im Prinzip entwickelt sind f√ľr Privatnutzung - und nicht gedacht sind f√ľr Turniere.

Tatsache ist, dass dies ihnen seit 2004 bekannt ist. DGT Projects hat dies nie verschwiegen, hat aber mit einer Notlösung Ihr Problem in 2004 lösen können.

Tatsache ist, dass alle unsere H√§ndler diese Information nat√ľrlich erhalten haben, vom ersten Moment an, als eine USB-Version des Brettes auf dem Markt erschienen ist.

Tatsache ist, dass ihre Computeroperator h√§tte wissen m√ľssen, dass man immer Probleme bekommt, wenn man (ohne intensiv zu testen) eine in 2004 mit einer Notl√∂sung ausgestattete Hardware und eine aktuelle (2006) nicht-spezifische Software kombiniert.

Tatschache ist, dass Sie bei dem jetzt auftauchenden Problemen keinen Kontakt gesucht haben mit DGT Projects, obwohl wir beim letzten Mal gut geholfen haben.

Tatsache ist, dass Sie dann nach der 3. Runde einen Artikel auf der DSB-Internetseite erscheinen lassen, der sehr negativ ist f√ľr den guten Namen von DGT Projects.

***

Albert Vasse

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Presse und Medien 15.02.2006

Pressespiegel

Pressespiegel Celin Sommer fegt die Jungs nur so vom Brett

Die Neunj√§hrige ist Kreis-Jugendmeisterin U10 des Schachkreises Heilbronn-Hohenlohe. Von Waltraud Langer ¬Ė Was haben Angela Merkel und Celin Sommer aus Langenbeutingen gemeinsam? Sie sind die ersten in ihrer Disziplin und haben es den Jungs gezeigt. Die eine hat j√ľngst eine √ľbergro√üe h√∂lzerne Schachdame als vieldeutiges Geschenk bekommen, die andere hantiert mit der st√§rksten Figur im k√∂niglichen Spiel selbst so geschickt, dass sie ihre Gegner reihenweise vom Brett fegt...

/downloads/RochadeJanuar2006.pdf


Es ist ein offizielles Lehrbuch des Deutschen Schachbundes.


Der ehemalige Bundestrainer Klaus Darga charakterisiert es als "gro√üen Nutzen f√ľr jeden lernenden Schachspieler, ganz besonders aber auch f√ľr alle Schachlehrer und -trainer". Und: Es wurden bereits √ľber 5000 Exemplare verkauft. Das Buch "Erfolgreich kombinieren" von Volkhard Igney hat sich in der Schachsportszene l√§ngst als anerkannte Lekt√ľre etabliert.

http://www.gaeubote.de/
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FIDE 15.02.2006

Trainerakademie mit eigener Homepage!!

Trainerakademie mit eigener Homepage!! Homepage der FIDE Trainerakademie online!
 
Seit heute ist die Homepage der FIDE Trainerakademie im Internet. Neben vielen Informationen zur Ausbildung und zur Struktur der Akademie finden Sie eine komplette Liste aller Trainer mit den  internationalen Titeln FIDE Senior Trainer, FIDE Trainer und FIDE Instruktor.
 
Das Team der Referenten und Mitarbeiter stellt sich vor und in einem geschlossenen Bereich können in Zukunft alle Absolventen die schriftlichen Trainerarbeiten und Informationen rund ums Schachtraining herunterladen.
 
Viel Spass beim Stöbern auf http://www.fide-trainer-academy.com/

Uwe Bönsch
Direktor der FIDE Trainerakademie

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Ausbildung 15.02.2006

Brandenburg: Sieger im Ausbildungswettbewerb 2005

Brandenburg: Sieger im Ausbildungswettbewerb 2005 Brandenburg gewinnt Ausbildungswettbewerb

Im Zuge der Ausbildungsoffensive zur Schacholympiade 2008 ist ein Wettbewerb der Landesverb√§nde ausgeschrieben worden, um zu ermitteln, wer die meisten Lehrg√§nge durchgef√ľhrt hat.

Diesen Wettbewerb hat der Landesverband Brandenburg mit gro√üem Abstand vor Rheinland-Pfalz gewonnen. Auf den Bronzeplatz kam ebenfalls mit Abstand Th√ľringen. Brandenburg und Rheinland-Pfalz k√∂nnen sich √ľber ein Preisgeld von 800 ¬Ä und 500 ¬Ä freuen.

In die Wertung kamen hauptsächlich Lehrgänge zur C-Trainer-Ausbildung sowie Lehrgänge zur Schiedsrichter-Ausbildung. Zusätzlich konnte auch noch mit Lehrgängen zum Schulschachpatent gepunktet werden, was Rheinland-Pfalz auch den 2. Platz einbrachte.
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Präsidium 13.02.2006

Neue Termine im Kalender

Nun auch mit den Terminen der DSJ im Jahr 2006: Unser Spielbetriebskalender. Sie finden ihn im Navigationsmen√ľ links unter Spielbetrieb.

Spielbetriebskalender.jpg

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Meisterschaften 13.02.2006

Schach-Notizen. Von Albrecht Beer

S C H A C H ¬Ė N O T I Z E N
Gesine Espig besiegt Schach-Großmeisterin
Schach: Zeulenrodaer Bundesliga-Damen gewinnen gegen Weißblau Allianz Leipzig

Vom Doppelrunden-Turnier der Frauen-Bundesliga im Schach in Leipzig kehrte der TSV Zeulenroda mit einem Sieg und einer Niederlage zur√ľck.

Gegen den nicht in stärkster Aufstellung angetretenen Gastgeber BSV Weißblau Allianz Leipzig gelang ein viel beachteter Erfolg mit 3,5:2,5 Punkten. Am Spitzenbrett besiegte FIDE-Meisterin Gesine Espig (ELO 2080) in einer stark gespielten Partie die um mehr als 300 Wertungspunkte höher eingestufte polnische Schach-Großmeisterin Joanna Dworakowska (ELO 2401). Corinna Lange gewann ihre Begegnung mit FM Petra Schulz. Antje Fuchs, Dr. Kristina Uhlendorf und Hannelore Kube erreichten ausgekämpfte Unentschieden.
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Meisterschaften 11.02.2006

Bilder der Siegerehrung

Zur Deutschen Meisterschaft 2006 ein paar Bilder der Siegerehrung. Die Nachrichten machen am Sonntag, dem 12. Februar eine "Kunstpause" auf www.schachbund.de - wir 'sehen' uns am Montag wieder....

Siegerehrung1.jpg

Thomas Luther, Anton Csulits, Ralph Alt, Vitaly Kunin, Alfred Schlya, Herbert Bastian
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Meisterschaften 11.02.2006

Thomas Luther zu seinem Sieg 2006

Thomas Luther zu seinem Sieg bei der deutschen Einzelmeisterschaft 2006 in Osterburg, Sachsen-Anhalt.

DEM2006SiegerThomasLuther.jpg

Thomas, ganz herzlichen Gl√ľckwunsch zu Ihrem dritten deutschen Meistertitel!


(lacht erfreut) Vielen Dank!

Das war ja eine wechte Zielfoto-Entscheidung heute!

Das kann man sagen, ja.

Als Sie heute mit Ihrer Partie fertig waren, war das nicht grausam f√ľr Sie, diese Anspannung? Ich meine, zu beobachten, wie Leonid Kritz gegen Artur Jussupow spielt und Vitaly Kunin gegen Thomas Henrichs.... und man kann nicht mehr eingreifen?!

Ich hab mir das gar nicht angeschaut. Wissen Sie, das macht auch gar keinen Sinn. Ich kann das eh nicht beeinflussen... was ich tun konnte, das hab ich getan und danach bin ich aus dem Spielsaal gegangen. Ich muss auch sagen: So wie es gelaufen ist, war es wirklich auch gl√ľcklich f√ľr mich.
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Meisterschaften 11.02.2006

Thomas Luther ist deutscher Meister 2006!

Thomas Luther ist deutscher Meister 2006!

Thomas Luther - verdienter Sieger 2006

Obwohl die Partie Kunin gegen Henrich noch läuft, hat Bundesturnierdirektor Ralph Alt folgende Meldung soeben authorisiert:

Thomas Luther ist Deutscher Meister 2006

Wie man rechnerisch nachweisen konnte, liegt IM Kunins Gegnerschnitt - und das ist die entscheidende Feinwertung - unter dem von Thomas Luther. Selbst wenn die Partie zwischen den beiden Internationalen Meister noch entschieden wird, käme es zu folgendem Endstand:

1. Luther
2. Kunin
3. Jussupow

Während Platz 2 und 3 noch nicht amtlich sind, steht aber fest: der Meistertitel ist Luther nicht mehr zu nehmen!

Wir gratulieren recht herzlich.

Weitere Details und Fotos von der Siegerehrung folgen später.

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Internetpresse 11.02.2006

Peter Svidler

Liebe Schachfreunde,

erneut geben wir Ihnen ein Interview zur Kenntnis, das uns vom ChessChronicle √ľberlassen wurde. Rede und Antwort stand diesmal GM Peter Svidler.

Wie immer haben wir f√ľr die Besucher von schachlinks.com ins Deutsche √ľbersetzt

Hier der Direkt-Link

Schachlinks.com

Heiko Seiling

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Impulse 11.02.2006

Die Gewinner von Chess Tutor

Drei mal je eine Ausgabe von "Tasc2", dem Chess Tutor bei

IMPULSE, Materialien f√ľr Jugend- und Vereinstraining hatten wir zur Verlosung.

ChessTutor1.jpg

Es gewannen:

Sabine Zier
, Wunsiedel
Hubert Heilig, Waghäusel
Silvia Bloß, Zwickau

Herzlichen Gl√ľckwunsch und viele Gr√ľ√üe an alle Teilnehmer.

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Meisterschaften 10.02.2006

Finale!

Finale!

Christian Köpke und Karl-Jasmin Muranyi mit IM-Norm!

Es drohte ein geruhsamer Nachmittag zu werden, als nacheinander Brett 3, Brett 1 und Brett 2 remisierten. Vom ganz spannenden Finale, dass wir uns erhofften, mussten wir uns zunächst verabschieden und auf morgen vertrösten. Dann aber kämpften einige doch noch.

Jan Gustafsson und Vitaly Kunin zum Beispiel. Ersterer um seine allerletzte Chance, auf den gro√üen Preisr√§ngen noch einzutreffen, letzterer mindestens wegen seiner m√∂glichen GM-Norm. Denn Vitaly Kunin ist aktuell gerade noch einen halben Punkt von der ersehnten Norm entfernt. Gleiches gilt f√ľr Thomas Henrichs, der das auch noch schaffen kann.

Aber Gustafsson und Kunin lieferten sich auch wirklich ein spannendes Duell. Nach 28 Z√ľgen war bereits alles bis auf Dame plus Leichtfigur weggetauscht, 30 Z√ľge lang belauerten sich die beiden mit spannenden Man√∂vern, bis Gustafsson sich irrte im Vergleich der St√§rken beider Freibauern.
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Meisterschaften 10.02.2006

Vorschau auf die Doppelrunde der Frauenbundesliga

Schach-Damen sind wieder am Zug

Schach: Frauen-Bundesliga mit Doppelrunden in Leipzig, Dresden und Hamburg

Nach einer längeren Pause werden am Wochenende in den zentralen Spielklassen der Frauen im Deutschen Schachbund (DSB) die Wettkämpfe um die Mannschaftsmeisterschaften fortgesetzt.

In der Bundesliga finden Doppelrunden-Turniere in Leipzig, Dresden und Hamburg statt. Dabei treffen der TSV Zeulenroda, der in Stammbesetzung mit FIDE-Meisterin (WFM) Gesine Espig, Diana Skibbe, Corinna Lange, Antje Fuchs, Dr. Kristina Uhlendorf und Hannelore Kube antreten wird, und sein Reisepartner SV 1947 Walldorf am Sonnabend (ab 14 Uhr) und am Sonntag (ab 9 Uhr) im Leipziger Renaissance-Hotel auf die Vertretungen des Gastgebers BSV Weißblau Allianz Leipzig und des Schachklubs Großlehna.
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Meisterschaften 10.02.2006

Dresden freut sich auf 2007 - Europäische Einzel

Dresden freut sich auf 2007 - Europäische Einzel

Mit der EURO 2007 ein weiterer ¬ĄSchach-Knaller¬ď in DRESDEN
Top-Ten der Schachwelt schon im Fr√ľhjahr 2007 in Dresden erwartet

Ein aufreibender Bewerbungs-Marathon hat f√ľr die Landeshauptstadt Dresden ein positives Ende genommen: Wie der Pr√§sident der Europ√§ischen Schachunion (ECU) Boris Kutin nach einer Pr√§sidiums-Sitzung in Dubrovnik soeben mitteilte, werden die kommenden Europ√§ischen Einzelmeisterschaften der Damen und Herren 2007 in Dresden stattfinden!

Erneut ist es der Landeshauptstadt Dresden gelungen, ein bedeutendes Schach-Event nach Deutschland zu holen. Die Konkurrenz aus Budapest, Warschau, Herzegowina und Tblissi hatte trotz nicht minder attraktiver Angebote das Nachsehen.  Mit der Vergabe dieser äußerst renommierten Meisterschaften nach Dresden hat die ECU ihr Vertrauen in den Ausrichter der Schacholympiade 2008 wiederum bekräftigt.
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Leistungssport 10.02.2006

Schach-Hochburgen - ein Bericht der GKL

GKL= Gemeinsame Kommission Leistungssport der Schachverb√§nde Baden und W√ľrttemberg

Schach-Hochburgen benannt
 
Ende Januar 2006 tagte der Technische Ausschuss der gemeinsamen Kommission f√ľr Leistungssport der Schachverb√§nde Baden-W√ľrttembergs (GKL-TA) insbesondere zum Thema Talentst√ľtzpunkte und Hochburgen.
 
Im Oktober 2005 hatte die GKL eine K√ľrzung der Mittel im Etatposten ¬ĄTalentst√ľtzpunkte¬ď beschlossen. Gleichzeitig hat sie dem Technischen Ausschuss den Auftrag gegeben, Hochburgen festzulegen, Hochburgen Talentst√ľtzpunkte zuzuordnen und gegebenenfalls die Verteilung der Mittel innerhalb des Etatpostens neu zu regeln.
 
Die TA ist zur Auffassung gelangt, dass mittelfristig eine Finanzierung von Talentst√ľtzpunkten durch die GKL nach leistungssportlichen Gesichtspunkten erfolgen soll. Einige Merkmale finden sich im Papier ¬ĄOrganisation des Talentst√ľtzpunktwesens¬ď (siehe im ausf√ľhrlichen Bericht auf www.gkl.bsv-schach.de/TA-Sitzung-Januar.htm).¬†
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Meisterschaften 09.02.2006

Artur ist wieder da...

Artur ist wieder da...

Damit hat er wohl selbst nicht mehr gerechnet. Nach den ersten Spieltagen in den Tiefen des erweiterten Mittelfelds gewandelt, spielt sich Artur Jussupow doch tats√§chlich nochmal in Titeln√§he mit drei Siegen in Folge. Unter den f√ľhrenden F√ľnf finden wir wohl den Deutschen Meister 2005. Und Artur Jussupow ist noch gerade so dabei. Ab Rang Sechs scheint das doch sehr unwahrscheinlich.

igorkhenkinthomashenrichs.jpg

Spielen um den Titel mit: Igor Khenkin und Thomas Henrichs


Die Kandidaten nach Runde 7 sind also Leonid Kritz, als Einziger mit 5,5 Punkten, Igor Khenkin, Thomas Henrichs, Thomas Luther und Artur Jussupow, alle mit 5 Punkten.
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Meisterschaften 09.02.2006

GM Lutz Espig im Gespräch

Am Rande der deutschen Meisterschaften hatte ich heute mittag Gelegenheit, mit Lutz Espig zu sprechen. Er ist der erfahrenste aller Teilnehmer und wurde dreimal, erstmals 1969 Deutscher Meister. Der stets etwas wortkarg und kautzig, aber sehr liebensw√ľrdig wirkende Gro√ümeister besitzt durchaus eine Menge Humor im Dialog, allzu viel war ihm allerdings nicht zu entlocken. Trotzdem geh√∂rt dieses Gespr√§ch zu den besseren, weil besonderen Erfahrungen im Pressegesch√§ft. Lesen Sie in die pr√§zisen Antworten mal rein:

LutzEspig.jpg

Was wolln's'n wissen?

Herr Espig, die wievielte deutsche Meisterschaft ist das f√ľr Sie?

Die F√ľnfte.

?!

Seit der Wende.

?! - Und vor der Wende?

21.

Also gesamt 26.

Ja.

Aha.

!?

Sie sind 1969 zum ersten Mal DDR-Meister geworden, dann noch mal 1971 und 1988, das bedeutet, Sie haben lange Zeit auf sehr hohem Niveau gespielt.

Zu lange, scheint vorbei zu sein.
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Präsidium 09.02.2006

Schachmaterial f√ľr Malawi

Im Rahmen der Sportentwicklungshilfe wurde der Deutsche Schachbund um Unterst√ľtzung gefragt, Malawi Schachmaterial zukommen zu lassen, um den dortigen Spielbetrieb zu gew√§hrleisten. Das Ausw√§rtige Amt hat √ľber die deutsche Botschaft vor Ort mitgeholfen. Nun ist die Spende angekommen. Die Schachf√∂rderation Malawis bedankt sich in folgendem Wortlaut:

I am very delighted to let you know that yesterday, 7th Feb 2006 was a very colourful chess day in Malawi. The Embassy of the Federal Republic of Germany presented to the Malawi Chess Association 30 Chess Clocks, 50 beautiful Chess Boards, 5 demo boards and 10 English Chess Books. We are very greatful to the German Government for this gesture. The Minister of Youth Sports and Culture , Hon Jaffalie Musa, MP received the equipment on behalf of the Malawi Chess from the Ambassador of the Federal Republic of Germany, His Excellency Albert Joseph Gisy. We wish the people of the federal republic of German prosperity and peace.

KEZZIE MSUKWA
X226, Kasungu
Malawi

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Meisterschaften 09.02.2006

39 Bilder aus Osterburg

39 Bilder aus der ersten Turnierh√§lfte in Osterburg. Unser Webmaster Frank Gro√üe hat sie in einer Galerie zusammengefasst. Die Bilder d√ľrfen frei weiterverwendet werden, aber nur unter Hinweis auf die Quelle.
[Zur Galerie]

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Meisterschaften 09.02.2006

Letzte Reserven

So langsam gehts an die Kondition. Wer hier nicht recht fit ist, dem wird sp√§testens im letzten Turnierdrittel die Puste ausgehen. An den Brettern Eins bis Drei gibt es ganz besondere Schmankerl f√ľr den geneigten Schachliebhaber, hinzu kommt der "Klassiker" Jussupow gegen Graf an Vier.

ThomasLutherLeonidKritz.jpg

Brett Eins: Thomas Luther gegen Leonid Kritz

Turnierseite

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Präsidium 09.02.2006

Europäische Einzelmeisterschaften 2007: in Dresden

Wie uns soben mitgeteilt wurde, wird Dresden Veranstalter der Europ√§ischen Einzelmeisterschaften 2007 sein! Eine willkommene Gelegenheit, sich auf 2008 vorzubereiten.¬† Wir werden also zwei Jahre in Folge Gastgeber weltbedeutender Turniere sein. Herzlichen Gl√ľckwunsch auch an Dresden f√ľr die gelungene Bewerbung!

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Meisterschaften 09.02.2006

Stellungnahme zur Live√ľbertragung aus Osterburg

Zu den Instabilitäten der Liveberichterstattung
 
Die Ursache f√ľr die technischen Probleme
in der Live√ľbertragung liegen bei den DGT-Brettern mit USB-Port. Diese Bretter wurden 2004 besorgt, um die Live√ľbertragung der Seniorenweltmeisterschaft in Halle zu sichern. Leider war den technischen Unterlagen nicht zu entnehmen, dass die Bretter f√ľr die Live√ľbertragung bei Turnieren nicht geeignet sind. Auch der H√§ndler verf√ľgte nicht √ľber diese Information. Erst wesentlich sp√§ter hat DGT-Projects offiziell ver√∂ffentlicht, dass die USB-Bretter nur f√ľr den Single-Betrieb geeignet sind.

Gemeinsam mit dem Hersteller in den Niederlanden wurde damals der Chip der Bretter umprogrammiert, so dass die USB-Bretter auch im Multiboard-Betrieb √ľber die Tournament Broadcasting Software TOMA betrieben werden konnten.

Bei der DEM wurde die neue Version TOMA 1.32 zum Einsatz gebracht, die mit den USB-Brettern leider sehr instabil läuft.
 
Wir hoffen, dass DGT-Projects k√ľnftig L√∂sungen anbietet, um den Multiboard-Betrieb nicht nur √ľber serielle Computeranschl√ľsse zu erm√∂glichen. Unsere w√§hrend des Turniers zum Einsatz gebrachten Notebooks wurden neu beschafft und verf√ľgen √ľber keine seriellen Anschl√ľsse mehr.

Unabh√§ngig davon werden wir uns bem√ľhen, die Live√ľbertragung weiterhin zu gew√§hrleisten. Wir bitten um Verst√§ndnis, dass wir die technischen Probleme bisher nicht zuverl√§ssig l√∂sen konnten.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Gert Kleint

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Meisterschaften 08.02.2006

Leonid Kritz ist der Gewinner des Tages (2)

Fast schon eine selbsterf√ľllende Prophezeiung k√∂nnte man die Vorschau nennen, die am heutigen Nachmittag erschien. Leonid Kritz, den viele schon vor dieser Runde als aktuellen Favorit nannten, gewann heute "an Zwei" und sichert sich nun erstmals allein die Tabellenf√ľhrung. Jan Gustafsson und Igor Khenkin remisierten. Ebenfalls zu den Gewinnern - und ebenfalls analog der Vorschau vom Nachmittag - geh√∂ren Thomas Luther und Thomas Henrichs. Letzterer mit der einzig realistischen Chance auf eine GM-Norm. Beide schlie√üen zu Khenkin auf und bilden zusammen das Verfolgertrio von Leonid Kritz.

bannerosterburg.jpg

Gab es drei Gewinner, gab es nat√ľrlich auch drei Verlierer. Dies sind zumindest aus Sicht der Tabellenkonstellation Christian K√∂pke, Raj Tischbierek und Jan-Michael Sprenger. Dazwischen liegt als einziges Remis das zwischen Alexander Naumann und Michael Prusikin.

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Olympiade 07.02.2006

Die Spielwarenmesse in N√ľrnberg und das Schach

Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Leni Nathrath. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt eigentlich in den Themen Dresden und Jugendolympiamannschaft. F√ľr heute hat sie sich auf der Spielwarenmesse in N√ľrnberg umgeschaut. Was gibts Neues, Frau Nathrath?

Spielwarenmesse4.JPG

¬ĄWir haben schon vor ca. 20 Jahren Schachfiguren aus Italien und England importiert¬ď, erz√§hlt Peer Mayer, Gesch√§ftsf√ľhrer der Firma Mayer Chess, oben im Bild, nicht ohne Stolz, ¬Ą und haben uns dann im Laufe der Jahre zu Produktionen aus China hin orientiert. Wir sind an besonderen Schachfiguren interessiert, vor allem im Bereich der historischen Themen wie Waterloo, Trafalgar Square oder √Ągypten.¬ď Die Figuren werden komplett von Hand gefertigt aus einem speziellen Polyresin -Material und sind handbemalt. Ein komplettes Figurenset kostet ca. 99 ¬Ä.

Damit ist die Zielgruppe weniger bei den Turnierspielern, sondern eher bei den Sammlern anzusetzen, die Schachfiguren sammeln und zu Dekorationszwecken ausstellen. Saisonbedingt ist daher um die Weihnachtszeit die Nachfrage am gr√∂√üten.¬ď Aber angesichts der Schacholympiade 20008 in Dresden erhoffen wir uns, dass das Interesse am Schachspiel noch st√§rker geweckt wird. Schon deswegen ist es uns wichtig, dass wir hier bei der Messe in N√ľrnberg vertreten sind.¬ď
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Ausbildung 07.02.2006

Der Wissenschaftspreis der KSA

Der Wissenschaftspreis der KSA

Die Karpow-Schachakademie Hockenheim e.V. schreibt einen Preis f√ľr eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Schach aus!

Der Preis w√ľrdigt eine Arbeit, die sich unter wissenschaftlichen Aspekten mit dem Thema ¬ĄSchach¬ď auseinandersetzt.

Eingereicht werden können
zwischen 2003 und 2006 angefertigte oder veröffentlichte deutsch- oder englischsprachige Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Promotionen oder andere), Habilitationen, wissenschaftliche Artikel, Zeitschriften- oder Buchveröffentlichungen.

Bez√ľglich des Themas und der wissenschaftlichen Ausrichtung gibt es keine Vorgaben; die Arbeit kann empirisch, theoretisch, grundlagen- oder anwendungsorientiert sein.
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Presse und Medien 07.02.2006

Presseschau zur DEM

Nach drei von neun Runden f√ľhrt bei den Deutschen Meisterschaften im Schach, die in Osterburg an der Landessportschule ausgetragen werden, ein Quintett die Tabelle an.

Osterburg. Raj Tischbierek ( SC Kreuzberg ), Thomas Henrichs ( Hansa Dortmund ), Igor Khenkin ( TV Tegernsee ), Leonid Kritz ( Sportfreunde Katernberg ) und Vitaly Kunin ( Freibauer Mörlenbach Birkenau ) haben nach einem Drittel des Turniers jeweils 2, 5 Punkte auf ihrem Konto...



http://www.volksstimme.de/vsm/sport/sachsen_anhalt/altmark_ost/?em_cnt=34276

Deutsche Meisterschaften finden vom 2. bis 12. Februar in der Altmark statt / Live-Partien im Internet

OSTERBURG (tsc). Unter der Schirmherrschaft des Pr√§sidenten des Landessportbundes, Heinz Marciniak, steht die Deutsche Einzelmeisterschaft im Schach 2006. Das Gro√üereignis findet vom 2. bis 12. Februar an der Landessportschule in Osterburg statt. Auch f√ľr die Organisatoren der Landessportschule ist diese qualitativ hochklassige Veranstaltung eine echte Bereicherung. Elf Gro√ümeister haben ihr Kommen zugesagt.¬†

http://www.altmark-zeitung.de/texte.php4?R=SportSaw#8

Feierliche Eröffnung der DEM heute Abend 

OSTERBURG (tsc). Es verspricht eine großmeisterliche Veranstaltung zu werden. Gleich elf Großmeister werden heute in der Landessportschule Osterburg erwartet, wenn am Abend offiziell die Deutschen Einzelmeisterschaften im Schach eröffnet werden. Bis zum 12. Februar dauern die nationalen Titelkämpfe an. Titelverteidiger ist Artur Jussupow

http://www.altmark-zeitung.de/texte.php4?R=SportSDL#6




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Landesverbände 06.02.2006

Landesblitz in Brandenburg

Landes-Blitz-Mannschaftsmeisterschaft 2006
4. Februar 2006 in Ragow
Abschlussstand:
Rang/Verein    TWZ    G    U    V    BP    MP
1. SV Senftenberg    2132    18    2    2    65,5    38
2. VBSF Cottbus    2143    17    3    2    65,5    37
3. SC Empor Potsdam I    2192    15    5    2    63,0    35
4. ESV Eberswalde    2040    12    7    3    57,0    31
5. SC F√ľrstenwalde¬†¬†¬† 2111¬†¬†¬† 12¬†¬†¬† 3¬†¬†¬† 7¬†¬†¬† 55,0¬†¬†¬† 27
6. SV Preußen Frankfurt (O.)    1989    9    4    9    45,5    22
7. SC Empor Potsdam II    2070    6    7    9    41,0    19
8. Potsdamer SV Mitte    1867    7    4    11    42,0    18
9. ESV Lok RAW Cottbus    1843    7    3    12    33,0    17
10. Spreewald SG L√ľbbenau I¬†¬†¬† 1841¬†¬†¬† 5¬†¬†¬† 3¬†¬†¬† 14¬†¬†¬† 28,5¬†¬†¬† 13
11. SV Marzahna 57    1757    1    2    19    17,5    4
12. Spreewald SG L√ľbbenau II¬†¬†¬† 1226¬†¬†¬† 0¬†¬†¬† 3¬†¬†¬† 19¬†¬†¬† 14,5¬†¬†¬† 3

Herzlichen Gl√ľckwunsch der Mannschaft vom SV Senftenberg zum Titelgewinn! F√ľr die Norddeutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft haben sich SV Senftenberg,¬†VBSF Cottbus (vorberechtigt), SC Empor Potsdam und ESV Eberswalde qualifiziert.¬†Ein besonderer Dank gilt der Gastst√§tte ¬ĄWallnu√ü¬ď in Ragow f√ľr die gute Bewirtung.Horst Schinagl, Turnierleiter

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Meisterschaften 06.02.2006

Erste Trends nach Runde 4

Vorne kl√§ren sich die Verh√§ltnisse f√ľr den weiteren Verlauf des Turniers. Leonid Kritz und Igor Khenkin hei√üen jetzt die Topfavoriten auf den Titel. Beide gewannen ihre Partien an Eins und Zwei und lassen die Konkurrenz um einen halben Punkt hinter sich, die aktuell aus einer Vierergruppe besteht: Jan Gustafsson, bei dem man sich doch entgegen meiner Bef√ľrchtung vom Nachmittag eines gewissen Kampfgeistes sicher sein darf. Dann der nach wie vor unbesiegte IM Thomas Henrichs, GM Thomas Luther und GM Michael Prusikin, alle mit je drei Punkten.


060206Mephisto.jpg



Georg Meier sicherte sich recht souver√§n einen halben Punkt gegen David Baramidze und eine weitere √úberraschung bescherte uns wieder einmal Niclas Huschenbeth, der nun auch gegen Artur Jussupow remisierte. Bei gleichem Gegnerschnitt w√§re der J√ľngste des Turniers(!) drauf und dran, eine IM-Norm zu erspielen, wenn es so weitergeht. Christian K√∂pke und Georg Meier br√§uchten noch etwa drei Punkte zu gleichem Erfolg.

Zumindest die beiden Alexander - GM - Graf und Naumann wetzten erste Scharten aus und liegen im weiteren Verfolgerfeld. Drei zeitgleich in den letzten Minuten des heutigen Tages zu Ende gehende Partien, brachten die ersten Siege f√ľr IM Herbert Bastian, der allerdings auch noch nicht verlor und nun 2,5 Punkte auf dem Konto hat, sowie f√ľr Thomas Schunk (nun 2) und den zweiten Sieg in Folge f√ľr Andreas Reu√ü, ebenfalls 2 Punkte gesamt.

060206BundesturnierdirektorRalphAlt.jpg

Bundesturnierdirektor Ralph Alt: Immer was zu tun

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Präsidium 06.02.2006

Das Bundesverdienstkreuzam Bande f√ľr - Hanno D√ľrr

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Freitag, 3.2.06


Feierliche Verleihung des
Bundesverdienstkreuz am Bande
an Herrn Hanno D√ľrr, Ehrenpr√§sident des Schachverbands W√ľrttemberg e.V.
im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathaus
Hanno D√ľrr mit Oberb√ľrgermeister Schuster

Von Michael Waldherr - Vor einem gro√üen Publikum, Damen und Herren des Stuttgarter Stadtrats, und Repr√§sentanten der Schach-verb√§nde aus W√ľrttemberg und Baden verlieh der Bundespr√§sident der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Horst K√∂hler,¬† dem Ehrenpr√§sidenten des Schachverbands W√ľrttemberg e.V., Hanno D√ľrr, das Bundesverdienstkreuz am Bande. Im Auftrag des Bundespr√§sidenten √ľberreichte der Stuttgarter Oberb√ľrgermeister, Dr. Schuster, in w√ľrdiger und feierlicher Form und unter gro√üem Beifall die Auszeichnung.

In seiner Laudatio f√ľhrte Schuster aus:

¬ĄDie moderne Demokratie lebt vom Engagement ihrer B√ľrger. Sie lebt von den Menschen, die sich nicht nur um die eigenen, sondern um die Angelegenheiten aller k√ľmmern. Von Theodor Heuss, dem ersten Bundespr√§sidenten und Stuttgarter Ehrenb√ľrger, stammt das sch√∂ne Wort von der ¬ĄDemokratie als Lebensform¬ď.
Damit ist ein besonderer Umgang der B√ľrger miteinander gemeint. Ein Umgang, der durch Werte wie Toleranz, gegenseitige Achtung und Hilfsbereitschaft gepr√§gt ist....
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Meisterschaften 06.02.2006

DEM - live: Der vierte Spieltag

060206Impress1.jpg

Vor ziemlich genau 27 Minuten hat er begonnen, der vierte Spieltag - und schon sind zwei Partien beendet. GM David Baramidze einigte sich mit Georg Meier nach 20 Z√ľgen auf Remis und Ilja Brener gelang ein Blitzsieg mit Wei√ü gegen Hannes Knuth. 18 Z√ľge, rund 25 Minuten hat die Partie gedauert.

Was geht sonst so heute?

Vitaly Kunin hat eine gro√üe Chance, mit Wei√ü gegen Igor Khenkin sich in der Spitzengruppe zu etablieren. Ganze 15 Minuten hat es gedauert, bis Igor Khenkin auf 1.c4 geantwortet hat. Falls es einen Gewinner an Tisch 2 zwischen GM Leonid Kritz und GM Raj Tischbierek geben sollte, hat der nat√ľrlich neben den bereits namhaften Gegnern der ersten Runde auch vom Punktestand beste Chancen, sich ganz oben festzusetzen.

An 4 treffen die beiden Hamburger Jan Gustafsson und Thies Heinemann aufeinander. Bin gespannt, ob die Partie ins Endspiel geht. Der erste titellose Spieler, vom erw√§hnten Georg Meier abgesehen, finden wir an Brett 8 mit Jewgeni Degtariev. Die beiden Topfavoriten Graf und Jussupow hatten sich bestimmt einen besseren Anfang ausgerechnet. Falls Niclas Huschenbeth auch gegen Jussupow ein Remis gelingt, d√ľrfte das aufs gesamte Turnier gesehen, auf eine IM-Norm hinaus laufen.

Also ich geh jetzt mal kiebitzen: http://www.schach-lsa.de/webKreator/index.asp

http://www.dem2006.schach-lsa.de/

060206ThomasLuther.jpg

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Meisterschaften 05.02.2006

Die Löberitzer Fankurve

Die Löberitzer Fankurve
Die ganz gro√üe √úberraschung ist sicher Artur Jussupows Niederlage gegen Vitaly Kunin. Damit wirds etwas un√ľbersichtlicher an der Tabellenspitze, zumal Khenkin und Kritz sich Remis trennten und niemand mehr mit ganz reiner Weste √ľbrigblieb. Auch nicht Raj Tischbierek, der aber¬† ein weiteres Mal seine Klasse mit dem Remis gegen Jan Gustafsson unter Beweis stellte. Dadurch wirds jetzt sch√∂n kuschelig oben und nicht weniger als f√ľnf Spieler weisen 2,5 Z√§hler auf. Aus Sicht der "JOM" h√§lt vor allem Georg Meier mit 2 aus 3 die Fahne hoch und mit ihm noch jede Menge weiterer Spieler bei gleichem Punktestand. Es bleibt also spannend. Passend zum Thema mit Ilja und Niclas nun noch einmal der Hamburger im Bild, der f√ľr sein Remis gegen Lutz Espig heute mit der Begegnung gegen Artur Jussupow morgen belohnt wird.


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Meisterschaften 05.02.2006

Ludmila Brener im Gespräch

Ludmila Brener im Gespräch
Bild oben: Niclas Huschenbeth (links) und Ilja Brener bei der deutschen Einzelmeisterschaft: Die j√ľngsten Teilnehmer

Ludmila wer?

Na, den Nachnamen kennen Sie aber doch, oder? Richtig, es ist die Mutter des JOM-Mitglieds, einer der Nachwuchshoffnungen in der Jugendolympiamannschaft. Ilja Brener ist hier der Zweitj√ľngste.

Der J√ľngste ist Niclas Huschenbeth, der heute sein drittes Remis in Folge erspielte, nach IM Gerlef Meins, IM Herbert Bastian nun gegen GM Lutz Espig. Und das titellos, mit "gerade" mal 2287 ELO. Niclas ist einer der bisher gro√üen √úberraschungen.

Aber die Rede war ja von Ilja. Ilja remisierte auch gerade eben und kommt nun auf einen ganzen Punkt Gesamtausbeute. Er hatte in der ersten Runde das schwere Los mit Schwarz gegen David Baramidze und remisierte in der zweiten Runde gegen FM Muranyi. Während er heute mit Schwarz gegen Stephan Holzschuh vom SC Medizin Erfurt kämpfte, hatte ich die Gelegenheit, mit seiner Mutter ein paar Worte auszutauschen.

Frau Brener, Sie und Ihre Familie stammen aus Moskau. Ist Ilja dort geboren oder hier in Deutschland?

Ilja kam im Alter von drei Jahren hier mit nach Deutschland, viel Erinnerung an unsere ehemalige Heimat wird er nicht haben.

Dann fiel es ihm nicht schwer, hier Freunde zu finden?

Nein, nat√ľrlich nicht. Seine schulische Laufbahn, seine Kindheit, Freunde zu finden, ihn zu integrieren, all das war √ľberhaupt kein Problem.

Was ist das nur mit "Euch Russen"? Das Talent zum guten Spiel scheint in der Wiege zu liegen, selbst wenn die Eltern gar keine Schachspieler sind - oder waren Sie oder Iljas Vater bereits erfolgreiche Spieler?

(lacht) Nein, nein, √ľberhaupt nicht. Ich spiele schon Schach und kenne die Regeln, aber mich hatte er schnell eingeholt. Mit 5 Jahren wollte er st√§ndig mit Opa spielen und der hatte auch bald keine Chance mehr...
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Internetpresse 05.02.2006

Freechess informiert

Freechess informiert
Liebe Schachbund-Besucher...
wir schulden Ihnen noch den R√ľckblick auf den Freechess-Monat Januar:

Liebe Leser,


ein R√ľckblick auf den ersten Monat des Jahres sei Ihnen gestattet, wobei uns nat√ľrlich der 3. Platz beim schachlinks.com-Award 2005

http://www.freechess.info/content/view/249/

besonders freut.

Folgende weitere Artikel waren im Januar zu lesen:

Rezension:
Frank Zeller - Anti-Anti-Sizilianisch

http://www.freechess.info/content/view/251/2/

Rezension:
DVD Thomas Luther - Französisch I

http://www.freechess.info/content/view/252/2/

Rezension:
DVD Thomas Luther - Französisch II

http://www.freechess.info/content/view/255/2/

Presseblick:
McDonell - De La Bourdonnais 1834

http://www.freechess.info/content/view/256/

F√ľr den Februar sind interessante Berichte geplant.

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Meisterschaften 05.02.2006

Respekt, Herr Bischoff!

77. Einzelmeisterschaft des DSB in Osterburg

Als ich in meiner gestrigen Info-Mail ank√ľndigte, dass der Vertreter des DBSB Dieter Bischoff gegen den Gro√ümeister Lutz Espig spielen w√ľrde, lie√ü ich durchblicken, dass ich Dieter durchaus nicht von vorne herein auf verlorenen Posten sah. Und genau diese Hoffnung hat sich erf√ľllt. Etwas erstaunt war ich aber dann doch, als Dieter noch w√§hrend ich im Radio die erste Halbzeit der Fu√üballbundesliga verfolgte anrief und seinen halben Punkt gegen den GM meldete. Die Partie dauerte nur 11 Z√ľge! ....

Zur Belohnung f√ľr den halben Punkt geht es am heutigen Sonntag gegen einen Gegner, der noch ein paar Elo-P√ľnktchen mehr auf dem Konto hat. Waren es bei Espig (K√∂nig Plauen) noch 2402, so hat der heutige Gegner IM Gerlef Meins¬īvom SV Werder Bremen schon deren 2446 aufzuweisen. Dieter spielt √ľbrigens mit den schwarzen Steinen. Mit einem ganzen Z√§hler aus den ersten beiden Runden wird er sicherlich mit einer gewissen Gelassenheit die Partie angehen.

Anton Lindenmair f√ľr den deutschen Blindenschachbund

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Zeitschriftenmarkt 05.02.2006

Hermann Heemsoth im SM64

Hermann Heemsoth im SM64 Der Ehrenpr√§sident des BdF und Fernschachgro√ümeister Hermann Heemsoth ist seit kurzem nicht¬† mehr unter uns. Er wird im "Schach Magazin 64" mit einer umfassenden Hommage gew√ľrdigt. Sie finden den kompletten Artikel unter http://www.schach-magazin.de

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Landesverbände 05.02.2006

Schleswig-Holstein - Landesblitzmeisterschaft

Schleswig-Holstein - Landesblitzmeisterschaft
Landesmannschaftsblitzmeisterschaft 2006

  4. Februar 2006 in Bad Schwartau

Rng.    Mannschaft    Spiele    S    R    V    Mann.Pkt.    Brt.Pkt.
1.¬†¬†¬† L√ľbecker SV I¬†¬†¬† 22¬†¬†¬† 19¬†¬†¬† 3¬†¬†¬† 0¬†¬†¬† 41-3¬†¬†¬† 72.5-15.5
2.    SK Norderstedt    22    19    1    2    39-5    63.0-25.0
3.    TuS H./Mettenhof    22    14    5    3    33-11    63.0-25.0
4.    SK Schwarzenbek I    22    15    1    6    31-13    59.5-28.5
5.    SV Bad Schwartau    22    7    7    8    21-23    43.0-45.0
6.¬†¬†¬† L√ľbecker SV II¬†¬†¬† 22¬†¬†¬† 7¬†¬†¬† 6¬†¬†¬† 9¬†¬†¬† 20-24¬†¬†¬† 42.0-46.0
7.    SK Schwarzenbek II    22    8    3    11    19-25    40.0-48.0
8.    SV Bad Oldesloe    22    6    5    11    17-27    41.5-46.5
9.    SV Eutin    22    6    5    11    17-27    34.5-53.5
10.¬†¬†¬† TSV Travem√ľnde¬†¬†¬† 22¬†¬†¬† 7¬†¬†¬† 2¬†¬†¬† 13¬†¬†¬† 16-28¬†¬†¬† 36.0-52.0
11.    SC Wrist-Kellinghusen    22    1    3    18    5-39    17.0-71.0
12.    Segeberger SF    22    0    5    17    5-39    16.0-72.0

Einzelergebnisse:
L√ľbecker SV I (Krause 17, Thannheiser 17.5, Ehrke 20, B√∂hm 18)
SK Norderstedt (Petrosyan 0/1, Zierke 15/21, Michna 16.5, Becker 15.5, Smirnova 16)
TuS H./Mettenhof (Luckow 12, Bondarew 18.5, Bouroutzakis 14.5, M√ľller 18)
SK Schwarzenbek I (Pawlowski 10.5, Kr√ľger 16.5, Zeller 19, Potrykus 13.5)
SV Bad Schwartau (Schmid 14.5, Schwarz 11, Jo.Freudenberg 8, M√ľller 9.5)
L√ľbecker SV II (K√∂lsch 10, Berger 11, Denker 8/15, Eisheh 9, Stomprowski 4/7)
SK Schwarzenbek II (Jordan 8, B.Roggon 6.5, Braubach 12, Syperek 13.5)
SV Bad Oldesloe (Stark 12, Katzer 8, Buchmann 12, Kosanke 9.5)
SV Eutin (Heimbächer 8, Jansen 9.5, Gehrmann 8.5, Zeller 8.5)
TSV Travem√ľnde (Masio 13.5, Seb.Nickel 8, Ne.Nickel 7.5, Bulygin 7)
SC Wrist-Kellinghusen (Magnussen 5, S.Koop 5, F.Schramm 1.5, B.Behrend 5.5)
Segeberger SF (Reher 6.5, M.Reinke 4, Westphal-Stubbe 4, Schejbal 1.5)

Brettbeste:
Brett 1:¬†¬†¬† Ullrich Krause¬†¬†¬† L√ľbecker SV I¬†¬†¬† ¬†¬†¬† 17/22
Brett 2:    Dimitry Bondarew    TuS H./Mettenhof        18.5/22
Brett 3:¬†¬†¬† Michael Ehrke¬†¬†¬† L√ľbecker SV I¬†¬†¬† ¬†¬†¬† 20/22
Brett 4:¬†¬†¬† Thomas B√∂hm¬†¬†¬† L√ľbecker SV I¬†¬†¬† ¬†¬†¬† 18/22
¬†¬†¬† ¬†¬†¬† Stefan M√ľller¬†¬†¬† ¬†¬†¬† TuS H./Mettenhof¬†¬†¬† ¬†¬†¬† 18/22

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Meisterschaften 04.02.2006

Zur Sache, Meister

Zur Sache, Meister

Blick in den Spielsaal

Zweite Runde, erste Entscheidungen

Ein spannendes Finale konnte ich gerade noch rechtzeitig mit der letzten Partie des Tages erhaschen, als die Spieler Dr. Heinig und Jan-M. Sprenger, beide w√§hrend ihrer letzten Bedenkminuten und umringt von allen Anwesenden ein Remis ausspielten. Aus allen Ein-Punktern von gestern sind gerade mal drei √ľbrig geblieben am zweiten Tag: Der √ľberraschend stark aufspielende Raj Tischbierek mit seinem Schwarzsieg gegen Alexander Graf, Igor Khenkin der ebenfalls mit Schwarz gegen Alexander Markgraf gewann und Leonid Kritz mit Wei√ü gegen Thomas Michalczak. An Eins und Zwei remisierten die beiden an der Spitze des Teilnehmerfeldes gesetzten GM.

Eine super √úberraschung gelang Christian K√∂pke vom SC Tarrasch M√ľnchen, der IM Gerlef Meins bezwingen konnte. Super auch das Remis Dieter Bischoffs mit Wei√ü gegen Altmeister Lutz Espig.

Morgen sind vier der Gro√ümeister unter sich an den ersten beiden Brettern und auch der zeitweise Ausfall von zwei der f√ľnf Livebretter sollte wieder behoben sein.

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Impulse 04.02.2006

Materialien f√ľr Jugend- und Vereinstraining (20)

Materialien f√ľr Jugend- und Vereinstraining (20)

Heute ist Samstag, Zeit f√ľr IMPULSE:

Von Jörg Sommer - Heute:

CHESS TUTOR - Schachtraining f√ľr 50 Cent im Monat

Bereits mehrfach haben wir an dieser Stelle gute Taktiksammlungen oder gar eigenst√§ndige Trainingsprogramme wie z.B. den Personal Chess Trainer vorgestellt. Heute werden wir eine Software betrachten, die f√ľr sich in Anspruch nehmen kann, ein echter virtueller Schachtrainer zu sein.

Das Produkt hei√üt ¬ĄTasc Chess CD 2¬ď und ist eigentlich ein ganzes Produktpaket. Zum einen beinhaltet die CD mit ¬ĄChessica¬ď ein Spielprogramm, das durchaus komfortabel ist, wenn es auch mit den Topprogrammen wie Fritz oder Shredder weder in der Spielst√§rke noch in der Menge der Features mithalten kann. Als Spielpartner f√ľr Jugendliche und durchschnittliche Vereinsspieler reicht es jedoch allemal.

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Meisterschaften 03.02.2006

Georg Meier und Ilja Brener bei der DEM

Georg Meier und Ilja Brener bei der DEM

Bild: Ilja Brener währen der deutschen Jugendeinzelmeisterschaft 2004

Zwei Spieler der JOM messen ihre Kräfte
mit den Gro√ümeistern und qualifizierten Landesmeistern zur DEM in Osterburg (Sachsen-Anhalt). Georg Meier (SC Eppingen) nutzt die freie Zeit der Pr√ľfungsvorbereitung im Abiturzyklus um in den Wettstreit um den Deutschen Meistertitel zu treten. Sein Ziel sollte ein Top-Ten-Platz sein, seine Tr√§ume liegen vielleicht etwas h√∂her.
Ilja Brener ( GA R√ľdersdorf ) verfolgt kleinere Ambitionen. Bei seiner ersten DEM geht es um eine Standortbestimmung. Hoffentlich kann Ilja unter den Augen so vieler GM und im Focus der kritischen Schach√∂ffentlichkeit an seine Topleistungen der WM U16 2005 ankn√ľpfen!

Zu den Favoriten z√§hlen "naturgem√§√ü" die Nationalspieler Jan Gustafsson,¬† Artur Jussupow und Alexander Graf.¬īInwieweit die junge Garde; David Baramidze, Leonid Kritz oder Jan Sprenger¬†
die Etablierten ärgern werden können, bleibt abzuwarten.

Die erste Runde beginnt heute um 14 Uhr: http://www.dem2006.schach-lsa.de/

Bernd Vökler

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Präsidium 02.02.2006

Die Mitgliederzahlen im DSB vom Januar 2006

Die Mitgliederzahlen im DSB vom Januar 2006 Der Datenverarbeitungs-Referent J√ľrgen Damann hat die neuesten Zahlen vorgelegt √ľber die Mitgliederentwicklung im DSB. Und getan hat sich - gesamt gesehen: Nahezu Nichts.

206 Schachspieler sind in Deutschland seit Januar 2005 hinzugekommen. Von 96.326 auf 96.532 änderte sich die Gesamtzahl. Das entspricht verteilt auf die 17 Landesverbände exakt ein Mitglied mehr pro LV pro Monat (1,009).

In kaum einer anderen Sportart ist die Diskrepanz zwischen denen, die um die Ausf√ľhrung des Spiels wissen und denen, die tats√§chlich in Vereinen engagiert sind, so gro√ü.

Hier ist die Statistik: /downloads/StatistikJanuar2006.pdf

Die Zahlen vom letzten Jahr: /downloads/DSB-Statistik0501.pdf

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Schulschach 01.02.2006

Deutscher Internet-Schulschachmeister

Deutscher Internet-Schulschachmeister Logo: Chessbase

Sportgymnasium Dresden
ist Deutscher Internet-Schulschachmeister!

Souver√§n setzten sich die vier Sch√ľler Christoph Rutz, Nikolas Lubbe, Felix Graf und Lukas B√∂ttger gegen mehr als 30 andere Mannschaften¬† durch. Bereits im Qualifikationsturnier belegten die Sachsen den ersten Rang und unterstrichen so ihren unbedingten Siegeswillen.

Den stärksten Widerstand
bot das Erasmus-Grasser-Gymnasium aus M√ľnchen auf, das im Halbfinale auf den sp√§teren Sieger traf. Doch gegen die g√ľnstige Ausgangssituation des Sportgymnasiums, durch den ¬†Fachzweig "Schach" gleich vier au√üergew√∂hnlich starke Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet in einer Mannschaft vereinen zu k√∂nnen, kamen auch die Bayern nicht an. Sie mussten sich 6 zu 10 geschlagen geben.
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Internetpresse 01.02.2006

Hermann-Altrock-Stipendium an Sportwissenschaftler

Hermann-Altrock-Stipendium an Sportwissenschaftler H E R M A N N - A L T R O C K - S T I P E N D I U M

Ausschreibung  2 0 0 5 / 2 0 0 6

Ausf√ľhrungsbestimmungen:

1.¬†¬† ¬†In W√ľrdigung der Verdienste von Professor Dr. Hermann Altrock (1887-1980) um Aufbau und Gestaltung des Studiums der Leibeserziehung sowie um den organisierten Sport in Deutschland schreibt der Deutsche Sportbund zum 37. Mal das Hermann-Altrock-Stipendium aus.

2.¬†¬† ¬†Das Stipendium soll Promovendinnen / Promovenden in der Sportwissenschaft Beginn oder Fertigstellung einer f√ľr den Sport thematisch wichtigen Dissertation erm√∂glichen. Wichtiges Kriterium bei der Beurteilung der Bewerbung ist neben der wissenschaftlichen Qualit√§t die N√§he des Themas zu Fragen der¬† Sport- und Sportvereinsentwicklung in Deutschland.

3.¬†¬† ¬†Das Stipendium hat ein Volumen in H√∂he von 6.000 EUR. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



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