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Blindenschach 31.05.2009

Deutsche Meisterschaft im Blindenschach

Deutsche Meisterschaft im Blindenschach Kn√ľllwald 31.05.2009 - 08.06.2009

Am heutigen Pfingstsonntag startete die 32. Einzelmeisterschaft des DBSB (Deutscher Blinden- und Sehbehinderten-Schachbund) in Kn√ľllwald. 24 Spieler gingen an den Start (Setzliste siehe unten). Wie beim "kontrollierten Schweizer System" √ľblich hatten es die Favoriten mit der 2. Tabellenh√§lfte zu tun. Normalerweise eine klare Angelegenheit mit ganz wenigen Ausnahmen.

Doch diesmal schlug sich das "Unterhaus" wacker. Ewald Heck gewann √ľberraschend gegen Andreas Ilic und dazu kamen noch weitere vier Punkteteilungen. Und auch in einigen anderen Partien mussten die Favoriten harte Arbeit leisten, bevor der Punkt eingefahren war.

Foto (Wikimedia Commons/Fritz Geller-Grimm): Kn√ľllwald in Hessen hat 4.800 Einwohner und ein Bienenmuseum
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 30.05.2009

Deutsche Jugendmeisterschaften 2009

Deutsche Jugendmeisterschaften 2009 Pfingsten steht vor der T√ľr und damit traditionell auch die Deutschen Jugendmeisterschaften. Heute reisen die Spieler aus dem gesamten Bundesgebiet an, um dann ab Pfingstsonntag eine Woche lang ihre Meister auszuk√§mpfen. Am Samstagabend geht es los mit der gro√üen Er√∂ffnungsfeier, der jeder auch von Zuhause beiwohnen kann: √úber den Live-Blog der Meisterschaftswebseite www.dem2009.de werden die Geschehnisse der Er√∂ffnungsveranstaltung heute ab 19:30 Uhr immer aktuell dokumentiert.

Und auch danach werden die Daheimgebliebenen immer auf dem Laufenden gehalten: Jeden Tag wartet die Homepage mit neuen Turnierimpressionen, Tagesanekdoten und nat√ľrlich den wichtigen Ergebnislisten auf. Sobald eine Partie im Turniersaal beendet ist, erscheint das Resultat unmittelbar danach auf www.dem2009.de. Morgen um 8:30 Uhr und 15:30 Uhr finden die ersten beiden Runden in den zehn Altersklassen statt, von denen die jeweils vordersten Bretter auch live im Internet √ľbertragen werden. Abgerundet wird dieses umfangreiche Angebot von einem t√§glichen (oder eher: n√§chtlichen) Newsletter sowie einem Blog, der einen kleinen Einblick hinter die Kulissen bringt. - Das Reinschauen lohnt sich also, denn Spannung ist in den kommenden neun Tagen garantiert!

Falco Nogatz

Foto: IM Niclas Huschenbeth vom Hamburger SK ist in der U18 der große Favorit. Er hat bereits Bundesligaerfahrung gesammelt, hier bei einem Wettkampf im Oktober 2008 in Berlin.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 30.05.2009

Emanuel Lasker in der Hall of Fame des Sports

Emanuel Lasker in der Hall of Fame des Sports Die im April 2006 von der Stiftung Deutsche Sporthilfe ins Leben gerufene Hall of Fame des deutschen Sports hat seit Mai 2008 auch einen Schachspieler in ihren Reihen. Emanuel Lasker, Weltmeister von 1894 bis 1921, gehört seitdem zu den 43 Persönlichkeiten die bisher - auch posthum - zu Ehren kamen.
Das einj√§hrige Jubil√§um von Lasker's Aufnahme in die Hall of Fame nutzte die in Berlin ans√§ssige Emanuel Lasker Gesellschaft (ELG) zu einem kleinem Empfang und einem Wettkampf gegen Funktion√§re des Berliner Schachverbandes (BSV). Bei der Einladung erinnerte die Lasker Gesellschaft noch daran, das sie bisher alle Vergleichswettk√§mpfe gewonnen hat - und daran sollte sich nat√ľrlich auch nichts √§ndern. Auch nicht gegen den erstmaligen Gegner BSV.
Die Verbandsschachler legten dann auch die Kriterien f√ľr die Spielberechtigung etwas tiefer und setzten Kadertrainer Atila Figura (sh. Foto, links) ans erste Brett. Nicht unbedingt der klassische Funktion√§r. Aber anders ging's nicht. Zuviele Funktion√§re hatten abgesagt, u.a. der DSB-Webmaster, der in Berlin f√ľr die DWZ und die Verbandshomepage zust√§ndig ist.
Der Wettkampf wurde vom BSV schließlich klar gewonnen. Man hätte auch ein paar Bretter freilassen können, um der gewiß nicht schwach besetzten ELG eine größere Chance zu geben.

Guido Feldmann, Mitarbeiter der DSB-Geschäftsstelle, hielt das Treffen in Wort und Bild fest.

Foto: Atila Figura und Alexander Kurz
[Bericht]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 29.05.2009

Schachakademien √ľberfluten das Land

Schachakademien √ľberfluten das Land Ein eigentlich sehr gutes Zeichen, dass es immer mehr Schachschulen und Schachakademien gibt. Nun haben auch die Organisatoren der Dortmunder Schachtage eine Akademie ins Leben gerufen. Und es wird nicht gekleckert. Kein Geringerer als Peter Leko referiert zu Anfang. Die UEP schreibt:
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Veröffentlicht von Klaus Jörg Lais



Ausschreibungen 28.05.2009

ZMD Schachfestival in Dresden

ZMD Schachfestival in Dresden Dank der Unterst√ľtzung der Sponsoren des ZMD Schachfestival Dresden e.V. k√∂nnen wir Sie ganz herzlich zum ZMD Schachfestival Dresden 2009 vom 25. Juli bis 11. August 2009 ins RAMADA Hotel Dresden einladen. Insbesondere das ZMD Open (25.7. - 02.08.2009) mit bereits √ľber 150 Voranmeldungen, darunter 30 Titeltr√§ger, wird wieder von besonderem Interesse sein. Alle Informationen zu den Turnieren des ZMD Schachfestivals und aktuelles zu unseren Sponsoren finden Sie beiliegend sowie im Internet unter www.schachfestival.de.

Falk Sempert
Vorstand im ZMD Schachfestival Dresden e.V.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 27.05.2009

DSB sucht Ausrichter f√ľr die Deutsche Schachmeisterschaft 2010

DSB sucht Ausrichter f√ľr die Deutsche Schachmeisterschaft 2010

Bundesturnierdirektor Ralph Alt hat noch keinen Ausrichter f√ľr die Deutsche Schachmeisterschaft 2010, die Bewerber haben √ľberraschend zur√ľckgezogen.¬†Es hat sich bisher noch niemand gefunden, der das Turnier vom 4. bis 14. M√§rz 2010¬†organisiert. Wer Interesse hat, kann sich auf der Turnierseite des DSB (Richtlinien f√ľr Ausrichter) √ľber die Anforderungen f√ľr die Ausrichtung informieren.


Ralph Alt
Bundesturnierdirektor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 26.05.2009

Deutsche Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft 2010

Deutsche Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft 2010 Die 27. Deutsche Schachmeisterschaft im Blitzschach f√ľr Mannschaften wird am 12. Juni 2010 in Bindlach stattfinden. Der Bundesligist TSV Bindlach-Aktion√§r verpasste bei der Berliner Meisterschaft am 16.5.2009 nur knapp die Vorberechtigung f√ľr das n√§chste Jahr und erkl√§rte sich daher spontan bereit, das Turnier selbst auszurichten, um sich die Teilnahme zu sichern.

Ralph Alt
Bundesturnierdirektor

Foto: Bindlach-Aktion√§r mit David Navara (rechts) bei der k√ľrzlichen DBMM in Berlin in Runde 5 gegen Tarrasch N√ľrnberg mit Leonid Milov.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 26.05.2009

IM Ralf Schöne und Bo Penne neue Brandenburger Landesmeister

IM Ralf Sch√∂ne und Bo Penne neue Brandenburger Landesmeister Bei der von Thomas Heinze (USV Potsdam) musterg√ľltig organisierten Brandenburger Meisterschaft vom 21. bis 24. Mai 2009 in der Landeshauptstadt setzte sich IM Ralf Sch√∂ne (SV Marzahna 57) mit 6,0 Punkten aus 7 Partien durch. Rang zwei belegte Martin Br√ľdigam vom ausrichtenden USV Potsdam einen halben Z√§hler dahinter. Walter Schatz (TSG Neuruppin) wurde Dritter mit 5,0 Punkten. Herzlichen Gl√ľckwunsch. Besonders zu erw√§hnen ist der f√ľnfte Platz des erst 13-j√§hrigen Wiede Friedrich (USV Potsdam) mit 4,5 Punkten. Im 24-k√∂pfigen Teilnehmerfeld waren auch drei Frauen dabei. Den Landesmeistertitel errang die amtierende Deutsche U16-Meisterin Bo Penne mit 3,5 Punkten. Auch hier herzlichen Gl√ľckwunsch. Bei der Er√∂ffnung und der Siegerehrung war der Landesspielleiter Thomas Main anwesend. Die Berichterstattung auf der Internetseite erfolgte in Echtzeit und neu war auch die Live√ľbertragung einer Partie. Eine Meisterschaft, die Ma√üst√§be setzte!

Norbert Heymann

Archivfoto: Bo Penne bei der DJEM U16 im letzten Jahr und Ralf Schöne beim Schnellturnier der Schachfreunde Berlin am 17. Mai 2009
[Turnierseite]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Historisches 25.05.2009

Das Zaren-Märchen vom Großmeister-Titel

Das Zaren-Märchen vom Großmeister-Titel

Sebastian Bogner geh√∂rt seit Sonntag wahrscheinlich zu den f√ľnf Dutzend aktiven deutschen Gro√ümeistern. Beim Liechtenstein-Open gelang ihm die letzte n√∂tige Norm und er kann der Titelverleihung durch die FIDE gelassen entgegensehen. Bogner reiht sich ein in die Liste von √ľber 1300 Gro√ümeistern, die es seit 1914(?) gegeben hat.


Die Geschichte der Schachgro√ümeister reicht aber bis in 19. Jahrhundert zur√ľck. Der Begriff Gro√ümeister wurde bereits damals gelegentlich f√ľr die weltbesten Spieler verwendet. Seinen Ursprung hat die Bezeichnung wohl bei dem seit dem 12. Jahrhundert bekannten Johanniterorden. Es gab auch Gro√ümeister beim Templerorden und ab dem 17. Jahrhundert bei den Freimaurern. In allen drei Vereinigungen wurden so die obersten W√ľrdentr√§ger bezeichnet. Was lag da n√§her als auch die besten Schachspieler damit zu ehren?!


Verst√§rkt durch die Online-Enzyklop√§die Wikipedia kommt nun allerdings wieder ein M√§rchen zu Ehren, das in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geriet. So soll der Schirmherr des Schachturniers von St. Petersburg 1914, Zar Nikolaus II., die f√ľnf Teilnehmer der Finalrunde Emanuel Lasker, Jos√© Raoul Capablanca, Alexander Aljechin, Siegbert Tarrasch und Frank Marshall zu Gro√ümeistern ernannt haben. Diese Geschichte wurde in letzter Zeit so oft kolportiert, das man fast denken k√∂nnte, sie w√§re wahr.

Einer der letzten Kritiker der Geschichte war der Schachhistoriker Edward Winter, der feststellte, das es diese Geschichte erst seit 1940 gibt - 26 Jahre nach Turnierende!

Einen weitaus ausf√ľhrlicheren Blick auf das Zaren-M√§rchen warf bereits 1981 der Heidelberger Ulrich Grammel in der Deutschen Schachzeitung. Im Gegensatz zu Winter kannte er die Quelle von 1940 nicht und f√ľhrte stattdessen ein Marshall-Buch von 1942 als fr√ľheste Quelle an. Marshall, der ja selbst Betroffener wahr, m√ľ√üte es eigentlich wissen und so findet sich die Zarengeschichte auch bei ihm. Ob ihn da sein Ged√§chtnis im Stich lie√ü oder wu√üte er nach 28 Jahren alles noch ganz genau?

In den Augen von Grammel ist die Zaren-Ehrung ein M√§rchen und er nahm an, das Marshall - falls er nicht gelogen hat - sich zumindest nicht sehr gut erinnern konnte. Da die Ehrung durch den russischen Zaren in der zeitgen√∂ssischen Presse keinen Widerhall fand und selbst die damalige Schachpresse nichts dazu schrieb, kommt der Verdacht auf, das es eine Gro√ümeister-Ernennung nie gab. Doch lesen Sie am besten selbst den DSZ-Artikel von Ulrich Grammel! √úber Reaktionen darauf - nach m√∂glicherweise eigenen Recherchen - w√ľrde ich mich sehr freuen!

Foto: Lasker, Aljechin, Capablanca, Marshall und Tarrasch in St. Petersburg 1914 - die ersten Großmeister der Schachgeschichte?

[Nachdruck des DSZ-Artikels]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 24.05.2009

Sebastian Bogner ist Großmeister!

Sebastian Bogner ist Gro√ümeister! Beim Liechtenstein-Open erzielte Sebastian Bogner (SK Neuhausen) den zweiten Platz und seine dritte und letzte Gro√ümeisternorm. Zu Gute kam ihm dabei die Regelung der FIDE, dass Gegner, die weit schw√§cher als Gro√ümeister sind, unter bestimmten Bedingungen mit einer anderen (h√∂heren) Elo-Zahl f√ľr die GM-Norm gewertet werden.

Damit ist der vierte Spieler der damaligen Jugendolympiamannschaft GM geworden und zeigt jetzt die entsprechenden Resultate.
 
Im Anhang ein paar Bilder von der Jugendolympiamannschaft bei der Vorbereitung auf Dresden, der Olympiade selbst und ein Turnierbericht von Norbert Bogner vom Liechtenstein-Open.
 
Bernd Vökler
Bundesnachwuchstrainer

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 23.05.2009

Der Kongress tagt!

Der Kongress tagt!

...noch immer, m√∂chte man hinzuf√ľgen. Ihr Berichterstatter gibt Ihnen zwei Tagesordnungspunkte vor Schluss gegen 23h30 die Wahlergebnisse bekannt. Zuvor wurde die Satzungsreform mit einer knappen 2/3-Mehrheit bis auf wenige Punkte angenommen.

Zum Präsidenten wurde Robert von Weizsäcker (wieder-)gewählt. Er setzte sich im ersten Wahlgang gegen den AKLV-Vorsitzenden Herbert Bastian durch.

Zum Vizepr√§sidenten Verbandsentwicklung und stellvertretenden Pr√§sidenten wurde Hans-J√ľrgen Weyer gew√§hlt.

Zum Vizepr√§sidenten Sport wurde Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe (wieder-)gew√§hlt.

Zum Vizepräsidenten Finanzen wurde der vorige Schatzmeister Michael Langer gewählt.

Des weiteren gehört der 1. Vorsitzende der DSJ, Christian Warneke dem Präsidium an (gewählt durch die DSJ).

Referenten, die aber nun nicht mehr Mitglieder des Präsidiums sind:
Klaus Deventer (Leistungssport)
Martin Keeve (Bundesrechtsberater)
Ralph Alt (Bundesturnierdirektor)
Dan-Peter Poetke (Frauenschach)
Georg Hamm (Seniorenschach)
Joachim Gries (Ausbildung)
Klaus J√∂rg Lais (Presse und √Ėffentlichkeitsarbeit)
Ralf Schreiber (Breitenschach)
Rainer Blanquett (Datenverarbeitung)
Andreas Filmann (Wertungen)

Alle weteren Wahlergebnisse folgen mit dem vollständigen Bericht.
Bild oben: Robert von Weizs√§cker bedankt sich bei O.-D. Kaufmann f√ľr seine langl√§hrige Arbeit als Vorsitzender des Schiedsgerichts. "Der Mann, der noch l√§nger als ich im DSB t√§tig ist" (Metzing)

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 23.05.2009

Der 100. Kongress des Deutschen Schachbundes

Der 100. Kongress des Deutschen Schachbundes

Zur Ehre, den 100. Kongress des Deutschen auszurichten, kam der Th√ľringer Schachbund. Tagungshotel ist das vor einigen Jahren¬†als ehrenwert ausgezeichnete Tagungshotel, das¬†"Bio-Seehotel" in Zeulenroda. Zu Ehren wiederum, kamen heute morgen Herbert Bastian - der saarl√§ndische IM, Verbandspr√§sident und Vorsitzender des Arbeitskreises der Landesverb√§nde. Er wurde mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet. Ebenfalls erhielt diese hohe Auszeichnung Dr. Dirk Jordan, insbesondere f√ľr seine treibende und unerm√ľdliche Rolle als Chairman der Schacholympiade. Jordan war "der Macher" und die Schnittstelle zwischen allen Kommissionen und Komitees - die Schacholympiade selbst war in ihrer Ausrichtung anerkannter Weise ein Erfolg. Die silbernen Ehrennadeln erhielten Dr. Hans-J√ľrgen Weyer (NRW), der f√ľr ein Amt des Vizepr√§sidenten im DSB kandidiert. Michael Langer, DSB-Schatzmeister und Vorsitzender in Niedersachsen sowie der ausgeschiedene DSJ-Vorsitzende Patrick Wiebe ebenfalls. Zu Ehrenmitgliedern ernannte man den scheidenden Bundesrechtsberater Ernst Bedau und den scheidenden Vizepr√§sidenten des DSB, Heinz J√ľrgen Gieseke.

(Bild: Siegfried Wölk, Hamburg, hält die Laudatio zu Ehren von Gieseke)


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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 22.05.2009

Verbandstag des Badischen Schachverbandes

Verbandstag des Badischen Schachverbandes √úbernommen von www.badischer-schachverband.de

Der Badische Schachverband hielt am 16.5.2009 seinen ordentlichen Verbandstag in Endingen am Kaiserstuhl ab. Insgesamt 63 Delegierte folgten der Einladung. Etwas mehr h√§tten es schon sein d√ľrfen. Es gab leider eine Reihe von Absagen aus Krankheits- oder anderen Gr√ľnden. Neben Neuwahlen waren √ľber insgesamt 13 Antr√§ge sowie √ľber den Haushalt f√ľr das Jahr 2010 zu entscheiden. √úber die wichtigsten Beschl√ľsse wird nachstehend informiert.

Foto: Pr√§sident Fritz Meyer und seine beide Vizepr√§sidenten Siegfried Stolle und J√ľrgen Dammann
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 21.05.2009

Interview mit Hans-Walter Schmitt

Interview mit Hans-Walter Schmitt

Presseinformation der Chess Classic Mainz 2009

√úber WM Anand, Aronian, Kramnik, Topalov und die Chess Classic Mainz 2009

Mittlerweile ist Hans-Walter Schmitt 16 Jahre im Schachgesch√§ft t√§tig und geh√∂rt damit zu den Dinosauriern der Organisationszunft. Mit scheinbar unersch√∂pflicher Energie, Ideenreichtum und Leidenschaft hat er das Projekt "Chess Classic" mit seinen Freunden zum renommiertesten Schnellschachfestival weltweit entwickelt. Dabei kamen ihm seine Vertriebserfahrung f√ľr die konsequente Kunden- und Marktorientierung, sowie die Bildung von leistungsf√§higen und kompetenten Teams sehr zu Gute. Dass neben seiner permanenten Unzufriedenheit mit dem Erreichten auch eine Portion Gl√ľck seinen Lebensweg im Schach begleitete, f√§llt am deutlichsten auf, wenn das Verh√§ltnis zum amtierenden Weltmeister und 11-maligen Chess Classic-Sieger Viswanathan Anand beleuchtet wird. Im Jahre 1994 trafen sich der neue Schachstar aus Indien und der neue Organisator aus Deutschland bei der 1. Chess Classic im Frankfurter Westen. Wer die beiden erstmalig in Gran Canaria 1995, dann in Groningen/Lausanne 1998, Delhi/Teheran 2000, dann in Mexiko-City 2007 und in Bonn 2008 beim Kampf um den WM-Titel genau beobachtet hat, wei√ü, dass beide in den letzten 16 Jahren sehr gute Freunde geworden sind. Sicher scheint, dass Sie auch n√§chstes Jahr beim WM-Kampf gegen Herausforderer Veselin Topalov Schulter an Schulter stehen. Wetten dass, ...?

Archivfoto 2008 (Christian Bossert): Hans-Walter Schmitt und Viswanathan Anand [Interview mit Hans-Walter Schmitt]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 20.05.2009

Der Kongress naht - der Förderverein bleibt!

Der Kongress naht - der Förderverein bleibt!

Vom Förderkreis der Senioren im DSB e.V.

Gef√§llt Ihnen die Idee, solidarisch zu sein? W√ľrden Sie erwarten, dass man Ihnen hilft, wenn es drauf ankommt? F√ľr das Seniorenschach gilt √ľbrigens beides!

Erst 1991 wurde das Seniorenschach in Deutschland durch ein selbständiges Referat in der Satzung des Deutschen Schachbundes "legitimiert".

Bereits in den ersten Sitzungen beschloss die¬†Seniorenkommission die Gr√ľndung eines F√∂rdervereins, und so fanden sich 7 Vision√§re zusammen, die in der Wohnung von Siegfried Weber in Frankfurt am 7. M√§rz 1993 den Verein aus der Taufe hoben. Dabei war man sich in zwei grunds√§tzlichen Dingen einig, erz√§hlt der heutige Schatzmeister Klaus Gohde:
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 20.05.2009

Nachtrag zur Deutschen Blitz-MM

Nachtrag zur Deutschen Blitz-MM Am 16. Mai fand in Berlin die 26. Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft statt. Inzwischen sind alle 330 Fotos online und die Einzelergebnisse wurden anhand der Meldezettel verifiziert. Die Links zu den Fotos, den Brettranglisten, Tabellen und Rundenergebnissen finden Sie auf der Turnierseite. Die Fotos können frei zur eigenen Berichterstattung verwendet werden. Originale (um den Faktor 3 größer und mit geringerer Kompression) und weitere Turnierdaten können bei mir angefordert werden.

Sieger wurde TV Tegernsee vor der SG Porz und DJK Aachen. Die veranstaltenden Schachfreunde Berlin f√ľhrten am n√§chsten Tag noch ein Schnellturnier durch, f√ľr das auch einige Teilnehmer der DBMM. Sieger wurde der f√ľr Aachen spielende GM Kiril Georgiew.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 19.05.2009

Rainer Buhmann als Botschafter in der Karibik

Rainer Buhmann als Botschafter in der Karibik GM Rainer Buhmann kehrte am 17. April der Rennstadt Hockenheim den R√ľcken, um zusammen mit seinem Schachfreund IM Martin Neubauer (√Ėsterreich) verschiedenen kleineren Inselstaaten in der Karibik einen Besuch abzustatten. Mit einer ELO-Zahl von 2582 ausgestattet und wieder in der nationalen Top-10-Liste vertreten, hatte GM Buhmann diverse M√∂glichkeiten, um sein K√∂nnen und seine Schachbegabung unter Beweis zu stellen und seiner Rolle als Botschafter der Metropolregion Rhein-Neckar in Sachen Schach gerecht zu werden.

[Kompletter Bericht von Dieter Auer]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 19.05.2009

Kongress des Schachbundes Nordrhein-Westfalen

Kongress des Schachbundes Nordrhein-Westfalen In Bochum fand der diesj√§hrige ordentliche Kongress des Schachbund NRW statt. Pr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer begr√ľ√üte neben den vielen erschienenen Delegierten der Bezirke und Verb√§nde auch G√§ste in Person von Ehrenpr√§sident Alfred Schlya, Hilmar Kr√ľger als Pr√§sident des Landesschachbund Brandenburg und Michael Langer (Schatzmeister des DSB).

Nach den Berichten des Präsidiums wurde die Satzung einstimmig um die notwendigen Doping-Bestimmungen und Präzisierungen zum Ehrenpreis des SB NRW ergänzt.

Unter lang anhaltedem Beifall der Delegierten ehrte Pr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer den in zahlreichen Funktionen befindlichen Hans-J√ľrgen Dorn f√ľr seine jahrelange und engagierte Arbeit mit der Auszeichung der Ehrennadel des Schachbund NRW.

Anschlie√üend bedankte sich Ehrenpr√§sident Alfred Schlya im Namen aller Anwesenden f√ľr die gute geleistete Arbeit bei den Mitgliedern des Pr√§sidiums und nahm die Abstimmung zur Entlastung vor, die ebenfalls einstimmig erfolgte.

Die Wahlen ergaben ergaben allesamt einstimmige Wiederwahlen der bisherigen Amtsinhaber Dr. Hans-J√ľrgen Weyer (Pr√§sident), Ralf Chadt-Rausch (Schatzmeister), Berthold Mense (1. Spielleiter) und Alfred Reuter (Referent f√ľr Aus- und Weiterbildung). Neu ins Pr√§sidium wurde bei 13 Nein-Stimmen Heike Vogel zur Referentin f√ľr Frauenschach gew√§hlt.

Nach einer Dauer von nur 85 Minuten beendete Dr. Weyer einen harmonischen und gut organiserten Kongress.

Thomas Sterz

Das Foto zeigt den Pr√§sidenten Dr. Hans-J√ľrgen Weyer (links), der Hans-J√ľrgen Dorn zur Verleihung der Ehrennadel des SB NRW gratuliert.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 19.05.2009

Brandenburger Schnellschachmeisterschaft 2009

Brandenburger Schnellschachmeisterschaft 2009 Vierunddrei√üig Starter/innen waren in Ragow bei L√ľbbenau am 9. Mai 2009 dabei. Es gewann mit einem Punkt Vorsprung FM Rainer Kleesch√§tzky (BSG Pneumant F√ľrstenwalde / 6 Punkte aus 7 Partien) vor den punktgleichen IM Ralf Sch√∂ne (SV Marzahna 57), FM Karsten Schulz (VBSF Cottbus), Andreas Berthold (VBSF Cottbus), Rainer Lehmann (ESV Lok RAW Cottbus) und Clemens Rietze (ESV Lok Falkenberg/E.). Erfolgreichste Teilnehmerin war Madlen Walther vom SV "Gl√ľck auf" R√ľdersdorf mit 3,5 Punkten auf dem 20. Rang. Ausrichter war das Team von der SSG L√ľbbenau um Horst Schinagl.

Norbert Heymann

Archivfoto Harald Fietz: Rainer Kleeschätzky beim Neujahrsturnier Guben 2005
[Turniertabelle beim LSBB]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 18.05.2009

Talentsichtung des Deutschen Schachbundes

Talentsichtung des Deutschen Schachbundes Am Sonntag ging in G√ľntersberge die Talentsichtungsma√ünahme des Deutschen Schachbundes zu Ende. DSB-Nachwuchstrainer Bernd V√∂kler (links im Bild) - hier bei der Ehrung von Matthias Bluebaum - berichtet in Wort und Bild.
[Bericht lesen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 18.05.2009

Varusschlacht mal anders

Varusschlacht mal anders Deutschland feiert gerade das 2000j√§hrige Jubil√§um der Schlacht im Teutoburger Wald, in der r√∂mische Truppen unter Publius Quinctilius Varus eine vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer erlitten. Die Niederlage hat sich wahrscheinlich √ľber Generationen so in den Genen der Italiener festgesetzt, das der Adrenalinsto√ü in K√§mpfen gegen das Germanenvolk ein Maximum erreicht. Wie w√§re es sonst zu erkl√§ren, das unser deutsches Herrenteam beim Mitropacup auf neutralem Boden von den R√∂mern derart auseinandergenommen wird?! Das 3¬Ĺ:¬Ĺ spricht eine deutliche Sprache. Einzig Arik Braun ersparte uns mit einem schnellen Remis das totale Desaster. Die am Sonnabend ab 16 Uhr mit einem 3:1 gegen Tschechien erk√§mpfte F√ľhrung war damit futsch. War der fr√ľhe Beginn - 9 Uhr am Sonntag - schuld? Von Jan Gustafsson wei√ü die Nation ja, das er ein Nachtmensch ist und eine Turnierpartie am fr√ľhen Vormittag garnicht geht. Es war dann auch seine einzige Niederlage im Turnier, wobei er im Morgengrauen ausgerechnet von der Nummer 1 am Spitzenbrett, Fabiano Caruana, getestet wurde.

Die Damen hatten ihr Turnier bereits am Sonnabendabend beenden d√ľrfen. Wie es um ihre Morgenmuffeligkeit steht, erfuhr so niemand mehr. Der 5. Platz am Ende ist traurig genug.

Foto Turnierseite: David Baramidze beim Wettkampf gegen Tschechien
[DSB-Turnierseite]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 17.05.2009

Der Kongress naht - die Dopingdiskussion bleibt

Der Kongress naht - die Dopingdiskussion bleibt

Am kommenden Samstag, 23. Mai 2009, tagt der Kongress des Deutschen Schachbundes. Wahlen stehen an, eine Satzungsreform wurde vorbereitet. Dazu gab es k√ľrzlich ein Interview mit dem Pr√§sidenten auf den Seiten des DSB-Partners Chessbase - mit liebevoll sorgsamen¬†Fragen zur Au√üendarstellung.

Etwas länger her ist die Veröffentlichung des Aufrufs zur Dopingstudie, der wir der Vollständigkeit halber auch nachkommen wollen.


Bei dieser Gelegenheit verweisen wir auch noch mal auf die Ant-Doping-Seiten unseres eigenen Auftritts:

http://www.schachbund.de/intern/doping/index.html 

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Geschichte 17.05.2009

Unter Spionage - Verdacht des FBI?

Unter Spionage - Verdacht des FBI?

Im deutschen Schach gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die sich mit der Historie beschäftigen. Manche höchst spezialisiert. Unser Webmaster Frank Hoppe beispielsweise hat einen ausgesprochen deutlichen Hang zur Pflege von Archiven und Datenbanken. Ihm verdanken wir eine Menge geschichtsorientierter Details aus dem Vereinsleben im deutschen Schach.

Der ehemalige hessische Webmaster Hans Dieter Post, der nun die Seite http://www.schach-chroniken.net/ pflegt, legte k√ľrzlich mit einer interessanten Geschichte nach. Schon der Titel allein

¬ĄFrankfurter Stadtmeister unter Spionage- Verdacht des FBI?¬ď

war das Lesen wert. Nein, es ging dann doch nicht um einen topaktuellen Krimi, sondern um geheimnisvolle Machenschaften des ersten Frankfurter Stadtmeisters, ¬ĄF.W.Pelzer¬ď. Wir drucken die Story im Original nach ¬Ė mit Anmerkungen des Autors dazu.... und freuen uns, falls jemand doch noch N√§heres wei√ü?!

Frankfurter Stadtmeister unter Spionage- Verdacht des FBI?

Zweifelhafter Kuba- Reisender mit Verbindungen zur New Yorker B√∂rse oder Bulldoggen- Z√ľchter aus Eppstein? Oder beides? Der Frankfurter Stadtmeister der ersten beiden Jahre, 1900 und 1901, hie√ü F.W.Pelzer, wobei es durchaus als gesichert gilt, das es sich dabei um einen Friedrich Wilhelm handelte.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 16.05.2009

TV Tegernsee gewinnt Deutsche Blitzmeisterschaft

TV Tegernsee gewinnt Deutsche Blitzmeisterschaft Der freiwillige Bundesligaabsteiger TV Tegernsee gewann heute in Berlin die Deutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft vor der SG Porz und DJK Aachen. Tegernsee spielte mit GM Klaus Bischoff (2.v.l.), GM Waleri Beim (nicht im Bild), GM Gerald Hertneck (1.v.l.) und GM Markus Stangl (3.v.l.). Als Mannschaftsleiter fungierte Horst Leckner (2.v.r.), der sich auf dem Siegerfoto neben Turnierleiter Ralph Alt plazierte.

Tegernsee begann verhalten, gab in Runde 2 und 4 bereits zwei Mannschaftspunkte gegen die Gastgeber Schachfreunde Berlin und Bindlach ab. Nach 6 Runden lagen Aachen und Porz gleichauf mit 12:0 Punkten. Eine Runde später ließ Porz abreißen - 2:2 gegen Böblingen.
In der 8. Runde kam es zum Gigantentreffen zwischen Aachen und Porz. Die Aachener hatten bereits die NRW-Blitzmeisterschaft vor Porz f√ľr sich entschieden. Auch diesmal hatte Aachen das bessere Ende f√ľr sich: 2¬Ĺ:1¬Ĺ.
Aachen verteidigte einen Zweipunktevorsprung bis zur 12. Runde. Dann stoppte ausgerechnet die zweite Mannschaft der Schachfreunde Berlin den Siegeszug Aachen's und Tegernsee konnte gleichziehen.
F√ľr Aachen ging das Dilemma weiter: 1:3 gegen Erfurt. Nun lag Tegernsee allein an der Spitze und lie√ü sich von dort nicht mehr verdr√§ngen. Nach 22 Runden brachte man bereits drei Punkte zwischen sich und die Verfolger.
In der 23. Runde wurde es noch einmal spannend. Aachen besiegte Tegernsee 2¬Ĺ:1¬Ĺ. Porz konnte aber den einen Punkt R√ľckstand zu Tegernsee nicht mehr wettmachen.
[Turnierseite]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 16.05.2009

Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft heute live

Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft heute live Um 11 Uhr beginnt heute im Berliner Rathaus Schöneberg die Deutsche Blitz-MM. Von der Meisterschaft will ich heute live berichten, sollte mit der Technik alles klappen. Alle Informationen finden Sie auf der Turnierseite, wo Sie neben dem Link zum Liveticker, auch Fotos, Zwischenergebnisse und das ein oder andere Video im Laufe des Tages finden werden.

Die Schachfreunde Berlin 1903 (fr√ľher Schachfreunde Neuk√∂lln 1903 - die Umbenennung erfolgte vor einigen Jahren nach einem Raumstreit mit dem Bezirk Neuk√∂lln und dem folgenden Wegzug) sind der Veranstalter der Deutschen Meisterschaft. Da sich viele starke Spieler f√ľr Berlin angesagt haben, ist auch eine hochkar√§tige Besetzung f√ľr das sonnt√§gliche Schnellturnier garantiert. Mittlerweile gibt es 117 Meldungen, darunter 21 Spieler mit DWZ √ľber 2300.

Foto: Berliner Fernsehturm, derzeit plakatiert mit Spr√ľchen - eine Werbeidee der Telekom
[Turnierseite]

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Nationalmannschaft 16.05.2009

Deutschland auf Medaillenkurs

Deutschland auf Medaillenkurs Slowenien ist im Frauenwettbewerb des Mitropacups in Rogaska Slatina das Maß aller Dinge. Bereits vor der letzten Runde am heutigen Sonnabend (bei den Männern ist es die vorletzte Runde) sind die beiden ersten Plätze wohl an die Gastgeber vergeben. Slowenien 1 ist dieses Ziel nicht mehr zu nehmen, Slowenien 2 benötigt mindestens noch einen halben Punkt gegen Italien um sich dessen sicher zu sein.
Melanie Ohme (1.v.r. - hier gegen √Ėsterreich) und Judith Fuchs (2.v.r.) liegen zwar nach dem Sieg gegen unsere Nachbarn aus dem Alpenland auf Platz 3, m√ľssen aber heute immer mit ihren Augen auch auf zwei andere Begegnungen achten. Sie m√ľssen mindestens genauso viele Brettpunkte machen wie Italien und Ungarn (gegen √Ėsterreich), um Platz 3 zu verteidigen. Mit Frankreich ist aber der eigene Gegner nicht gerade von Pappe. Da scheinen die Chancen der Ungarinnen auf Platz 3 aussichtsreicher. Allerdings ist bei nur zwei zu vergebenen Punkten auch nicht viel Luft, um Deutschland mit einem "hohen" Sieg noch von Platz 3 zu verdr√§ngen.

Bei den M√§nnern scheint die deutsche Mannschaft endlich wieder Normalform erreicht zu haben. Das 3¬Ĺ:¬Ĺ gegen Frankreich ist standesgem√§√ü und Platz 3 wurde damit auch erobert. Heute gegen Tschechien m√ľssen aber noch einmal Brettpunkte her, um vielleicht doch noch Ungarn und Kroatien zu √ľberholen.

Foto: Turnierseite
[DSB-Turnierseite]

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Weltmeisterschaften 15.05.2009

WM-Verhandlungen mit FIDE gescheitert

WM-Verhandlungen mit FIDE gescheitert Die Verhandlungen √ľber die Austragung des Weltmeisterschaftszyklus 2010-2011 (Kandidatenturnier 2010 und WM-Match 2011) zwischen Universal Event Promotion (UEP) und dem Weltschachverband (FIDE) sind gescheitert.

Die Parteien konnten wegen unterschiedlicher Vorstellungen im Zusammenhang mit Fragen der Organisationshoheit sowie im Bereich der kommerziellen Rechte keine Einigung erzielen. Erschwerend kam hinzu, dass die finanziellen Vorstellungen der FIDE √ľber die Ausschreibungskriterien hinaus gingen.

UEP, einziger Bewerber im Rahmen des vorausgegangenen Ausschreibungsverfahrens, ist der Auffassung, dass unter diesen Umst√§nden eine dauerhaft erfolgreiche Vermarktung der Schach-Weltmeisterschaft fragw√ľrdig ist.

Das Ende der Verhandlungen erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen.

Georgios Souleidis
UEP-Pressedienst 13. Mai 2009

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Breitenschach 15.05.2009

Schach im Kindergarten

Schach im Kindergarten Angelika R√ľttgers, die Ehefrau des NRW-Ministerpr√§sidenten, gab bekannt, dass Sie sich f√ľr das Projekt "Schach im Kindergarten" als Botschafterin engagieren wird. Bei einem Besuch im Projekt-Kindergarten in Pulheim sagte Angelika R√ľttgers: "Gerne setze ich mich als Botschafterin f√ľr 'Schach im Kindergarten' ein. Schach f√∂rdert logisches Denken, geplantes Handeln und Kreativit√§t schon bei den Kleinsten. Auch der Umgang mit dem spielerischen Erlebnis des Gewinnens und Verlierens tr√§gt zur Pers√∂nlichkeitsentwicklung bei."

Auf beeindruckende Weise zeigten die Kindergartenkinder dann, wie gut sie bereits die verschiedenen Schachz√ľge beherrschten. Frau R√ľttgers konnten hautnah miterleben, mit welcher Konzentration die Kinder bei der Sache waren. Mit gro√üem Spa√ü spielte Frau R√ľttgers dann noch √ľber eine Stunde lang gegen die Kinder Schach.

Ralf Schreiber
Referent f√ľr Breitenschach

Foto: Angelika R√ľttgers und Ralf Schreiber

[www.schach-fuer-kids.de]

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Nationalmannschaft 14.05.2009

Mitropacup: Beide Mannschaften derzeit auf Platz 4

Mitropacup: Beide Mannschaften derzeit auf Platz 4 Jan Gustafsson (Foto) konnte heute zum ersten Mal Gl√ľckw√ľnsche eines Gegners entgegennehmen. Florian Jenni hie√ü der √úberbringer der frohen Botschaft, die f√ľr den Schweizer weniger erfreulich war. F√ľr beide endete damit eine lange Remisserie.
F√ľr die deutsche Mannschaft sprang so am Ende ein standesgem√§√üer 3:1-Sieg gegen den in diesem Turnier √ľberforderten Tabellenletzten heraus. Die beiden Remis gaben Arik Braun und David Baramidze ab. Baramidze hatte zwar gegen seinen √ľber 300 Punkte schw√§cheren jungen Gegner einen starken Freibauern, doch daf√ľr auch einen K√∂nig, der dem Dauerschach nicht mehr entfliehen konnte.

Bei den Damen gab es ein leistungsgerechtes 1:1 gegen Kroatien. Mit Frankreich und √Ėsterreich warten noch zwei schw√§chere Gegner in den letzten beiden Runden auf Melanie Ohme und Judith Fuchs. Ein Platz unter den ersten Drei scheint noch m√∂glich, zumal die wiedererstarkten Italienerinnen die beiden slowenischen Teams noch vom Sockel sto√üen k√∂nnen. Allerdings betr√§gt der R√ľckstand zu Slowenien II bereits 1¬Ĺ Punkte. Es sind aber auch nur noch 4 Partien zu spielen!

Foto: Turnierseite
[DSB-Turnierseite]

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Personalien 14.05.2009

ChessBase-Interview mit dem DSB-Präsidenten

ChessBase-Interview mit dem DSB-Pr√§sidenten ChessBase-Redakteur Andr√© Schulz f√ľhrte mit DSB-Pr√§sident Prof. Robert von Weizs√§cker ein Gespr√§ch. Themen waren u.a. der nahende 100. DSB-Kongre√ü vom 21. - 24. Mai in Zeulenroda und die damit verbundene Strukturreform, die pers√∂nliche Bilanz als Pr√§sident in der bislang zweij√§hrigen Amtszeit, die Jugendf√∂rderung, die Rolle des DSB in der FIDE und die √Ėffentlichkeitsarbeit.

Foto: ChessBase
[Interview]

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Nationalmannschaft 14.05.2009

Deutsche Männer schwächeln weiter

Deutsche M√§nner schw√§cheln weiter Nach einem 1¬Ĺ:2¬Ĺ gegen Kroatien ist die deutsche Herren-Nationalmannschaft auf den sechsten Platz zur√ľckgefallen. Jan Gustafsson sa√ü als Letzter am Brett (sh. Webcam-Foto) und mu√üte seinen Gegner kneten, weil die Mannschaft 1:2 zur√ľcklag. Doch sein Mehrbauer war nichts wert, der Gegner verteidigte sich umsichtig und kontrollierte alle Einbruchsfelder - Remis. Es ist das f√ľnfte Unentschieden des Hamburgers, trotzdem der Elovorteil in jeder Partie auf seiner Seite war.
Noch mehr schw√§chelt da nur der amtierende Deutsche Meister Arik Braun. Nach gutem Start mit 1¬Ĺ aus 2 legte er drei Eier. Gar f√ľrchterlich war die Demontage durch den Kroaten Jovanovic, als dieser die Chance ergriff und prompt den Springer opferte. Bereits nach 28 Z√ľgen warf Arik das Handtuch.
Völlig unerwartet kam die erste Niederlage von David Baramidze. Er hatte sich mit seinem König bei noch vollem Brett zu weit ins Zentrum gewagt und wurde prompt unter Beschuß genommen.

Die Damen hatten am Mittwoch spielfrei.
[DSB-Turnierseite]

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Nationalmannschaft 13.05.2009

Ungarische Paprika beim Mitropacup

Ungarische Paprika beim Mitropacup Gestern mu√üten unsere Damen und Herren aus dem k√ľhlen Norden gegen die Damen und Herren vom sonnigen Balaton antreten. Die ungarische Paprika bekam den einen besser, den anderen schlechter. W√§hrend die Damen eher Paprika der Kategorie "Pain is good" ("Schmerz ist gut") genossen und die ungarischen Damen besiegten, bekamen es die Herren mit einem anderen Sch√§rfegrad zu tun - "Holy shit" oder zu gut deutsch auch "Heilige Schei√üe"! 1:3 hie√ü es am Ende gegen die ungarischen Herren, die zwar an allen Brettern elom√§√üig unterlegen, daf√ľr aber hammerscharfe Peperoni den Deutschen zum Verzehr anboten.

F√ľr unsere Herren hei√üt das erstmal, den Platz an der Sonne an den Gegner abtreten, um sich hinter Kroatien auf Rang 3 einzureihen.
Die Damen machten zwei Positionen gut und sind jetzt Vierte.

Foto Turnierseite: Judith Fuchs und Melanie Ohme vom Mini-Damenteam

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 12.05.2009

Deutschland beim Mitropacup in F√ľhrung

Deutschland beim Mitropacup in F√ľhrung Nach drei von neun Runden f√ľhrt die deutsche Nationalmannschaft beim Mitropacup in Rogaska Slatina (Slowenien) mit 5:1 Punkten 8 Brettpunkten. W√§hrend Jan Gustafsson (Brett 1), Arik Braun (Foto, Brett 2) und David Baramidze (Brett 4) bisher durchspielten, setzte Michael Prusikin (Brett 2) in den ersten beiden Runden aus. F√ľr ihn kam Mannschaftsleiter und DSB-Bundestrainer Uwe B√∂nsch zum Einsatz. Vielleicht reichte es deshalb in Runde 1 nur zu einem 2:2 gegen die Slowakei, denn ausgerechnet der Trainer unterlag. Diese Scharte wetzte er in Runde 2 allerdings mit einem Sieg wieder aus - beim 3¬Ĺ:¬Ĺ gegen √Ėsterreich. In Runde 3 folgte ein 2¬Ĺ:1¬Ĺ gegen den Gastgeber Slowenien.

Bei den Damen liegt Deutschland nur auf Rang 6 von acht L√§ndermannschaften. Melanie Ohme und Judith Fuchs gewannen bisher keine Partie, verloren allerdings auch nur eine - was prompt zur ¬Ĺ:1¬Ĺ-Niederlage gegen die nach drei Runden f√ľhrenden Sloweninnen f√ľhrte. Zuvor gab es ein starkes 1:1 gegen die klar favorisierten Italienerinnen und ein 1:1 gegen Slowenien 2.

Quelle Foto: Turnierseite

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Intern 12.05.2009

Leitfaden zum Vereinsrecht

Leitfaden zum Vereinsrecht Das Bundesministerium der Justiz hat am 23. April 2009 einen neuen Leitfaden zum Vereinsrecht veröffentlicht (sh. Pressemitteilung auf der Homepage des Bundesjustizministeriums). Der Leitfaden (39 Seiten) kann dort als PDF eingesehen bzw. heruntergeladen werden.

Klaus Kehrein

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Schulschach 12.05.2009

"Kinder schlau machen durch Schach"

Schulschachpatentlehrgang in Lauf zeigte wie man Kindern Lust auf aktives Denken macht.

20 Teilnehmer, eine bunte Mischung aus Lehrern verschiedenster Schulen, Schachvereinsfunkton√§ren oder einfachen Schachspielern querfeldein durch alle Altersgruppen, fanden sich zum dritten Schulschachpatenlehrgang in Mittelfranken ein. Nach N√ľrnberg und Bechhofen war nun Lauf an der Pegnitz, das Vereinslokal des SV Lauf, Station f√ľr den Kurs der besonderen Art, den der Lehrwart des Schachbezirks Mittelfranken Andreas N√§gelein (Postbauer-Heng) zusammen mit der Schachjugend erneut nach Mittelfranken holen konnte.

Foto: Die Teilnehmer mit Referent Walter Rädler (4.v.l.)

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FIDE 11.05.2009

Schiedsrichter-Kommission veröffentlicht Übersetzung der FIDE-Regeln

Schiedsrichter-Kommission ver√∂ffentlicht √úbersetzung der FIDE-Regeln Etwa sechs Wochen nachdem die FIDE ihren Mitgliedsverb√§nden die Schlussfassung der beim letzten FIDE-Kongress in Dresden verabschiedeten neuen FIDE-Regeln zur Verf√ľgung gestellt hat, ver√∂ffentlicht die Schiedsrichterkommission des Deutschen Schachbundes die deutschsprachige √úbersetzung des Regelwerks, das zum 1. Juli 2009 in Kraft treten wird. Die √úbersetzung gilt im gesamten deutschsprachigen Raum; sie ist abgestimmt mit Vertretern der Schachverb√§nde in √Ėsterreich und der Schweiz. Die √úbersetzung kann als Word-Dokument auf der Homepage der Schiedsrichterkommission (srk.schachbund.de) abgerufen werden; dort finden sich auch weitere Informationen zu den neuen FIDE-Regeln.

Klaus Deventer
Stv. SR-Obmann

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Meisterschaften 11.05.2009

Ergebnisse Pokal-Viertelfinale

Ergebnisse Pokal-Viertelfinale Im Viertelfinale der Deutschen Pokal-Meisterschaft f√ľr Mannschaften gab es am 9. Mai folgende Ergebnisse:

Greifswalder SV - Hamburger SK 1¬Ĺ:2¬Ĺ
SC Hansa Dortmund - SG Aljechin Solingen 2:2, Blitz 3¬Ĺ:4¬Ĺ
SF Stuttgart - SK Heidelberg-Handschuhsheim 2:2, Blitz 3:5
SC Fulda - SV Lok Leipzig-Mitte 1¬Ĺ:2¬Ĺ

Die verlinkten Vereinsnamen f√ľhren zu Spielberichten der jeweiligen Vereine. Die fettgedruckten Vereine stehen im Halbfinale, welches am 12. Juni um 16 Uhr in Kassel ausgetragen wird. Die Auslosung der Paarungen folgt in K√ľrze.

Einzelergebnisse

Nach Informationen von Thomas Wiedmann, Turnierleiter Pokal


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DSJ 10.05.2009

Akademie der DSJ in Frankfurt/Main

Akademie der DSJ in Frankfurt/Main DSJ Akademie 19.-21.06.2009 in Frankfurt - das demokratische Ausbildungsangebot

Jeder sucht sich sein Themengebiet. Will man etwas √ľber Trainigslehre erfahren, sucht man sich aus den vier Ausbildungsbl√∂cken jeweils die Trainingsthemen. Will man hingegen mehr im p√§dagogischen Bereich erfahren, dann sucht man sich diese Themen aus den vier Bl√∂cken heraus.
Leichter und individueller geht es nicht.
Die einzelnen Lernblöcke umfassen zweieinhalb bis drei Stunden. Zeit genug um Themen zu vertiefen, in die Diskussion zu kommen und in einen Erfahrungsaustausch einzutreten.
Und das ganze kostet noch nicht mal viel, obgleich man drei Tage geballte Kompetenz geboten bekommt!

Wer sich zur DSJ-Akademie (geeignet zur C-Trainerverl√§ngerung!) anmeldet, muss nur 35 Euro Teilnehmergeb√ľhr bezahlen, erh√§lt Unterkunft und Vollverpflegung frei und alle Fahrtkosten erstattet, die √ľber 50 Euro liegen.
Also warum nicht anmelden?
Bitte das offizielle Meldeformular verwenden, auf dem man gleich seine gew√ľnschten Lernbl√∂cke ankreuzen kann.

Jörg Schulz

Einladung
Programm

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Personalien 10.05.2009

Lothar Schmid wird heute 81

Lothar Schmid wird heute 81 Seine Leidenschaft f√ľr das Sammeln von Schachutensilien - er soll allein √ľber 50.000 Schachpublikationen besitzen - wurde auch bei der letzten Schacholympiade im November 2008 in Dresden sichtbar. Dort besichtigte er mit Interesse die am 22. November im Rathaus aufgebauten St√§nde, fand in Aussteller Wolfgang P√§htz (rechts im Bild) einen dankbaren Partner zum Fachsimpeln und konnte dabei auch das ein oder andere St√ľck seiner Sammlung hinzuf√ľgen.

Heute wird Lothar Schmid 81 und in seinem Leben hat er es nicht nur im Schach zu weltweiter Bekanntheit geschafft.
Lothar Schmid f√ľhrt gemeinsam mit seinem Sohn Bernhard den 1913 u.a. von seinem Vater Euchar Albrecht Schmid in Radebeul urspr√ľnglich als Stiftung gegr√ľndeten Karl-May-Verlag, zu dem als Gesellschafter noch der bisherige Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld und Karl May's Witwe Klara geh√∂rten.

Das wirtschaftliche Standbein wurde Lothar Schmid in die Wiege gelegt. Doch auch in einem anderen Metier ging es schnell vorwärts: im Schach. Mit 13 Jahren trat er in den Schachklub Radebeul ein, zwei Jahre später war er schon Dresdner Stadtmeister. 1951 verlieh ihm die FIDE den Titel Internationaler Meister, 1959 wurde er Großmeister.
Im Fernschach wurde er 1952 Deutscher Meister und errang später den Fernschach-Großmeistertitel.

Weiten Teilen der Weltöffentlichkeit wurde er 1972 bekannt, als er in Reykjavik das WM-Match zwischen Boris Spasski und Robert Fischer leitete.

Foto: Lothar Schmid und Wolfgang Pähtz am 22. November 2008 im Dresdner Rathaus

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DSJ 09.05.2009

Qualifikation zur DEM knapp verpasst oder noch zu unerfahren?

Qualifikation zur DEM knapp verpasst oder noch zu unerfahren? Das macht gar nichts, denn an diesem Top-Event des Jugendschachs, den Deutschen Jugendmeisterschaften U10 bis U18 in Willingen/Sauerland vom 30. Mai bis 7. Juni, kann man auch teilnehmen, wenn die Quali nicht so lief wie geplant, oder man noch nicht die richtige Turnierreife hat.

Zusätzlich zu den offiziellen Meisterschaften bietet die Deutsche Schachjugend mit ihrer offenen Deutschen Meisterschaft U25 die Möglichkeit, direkt dabei zu sein und die Stimmung der DEM mitzunehmen. Zudem hat man ein hochwertiges neunrundiges Jugendturnier, an dem man teilnehmen kann.

F√ľr die werdenden Turnierspieler gibt es ein Turnierschnupperangebot: Das Kika (Kinder k√∂nnen's auch) Turnier U9. Dies wird mit verk√ľrzter Bedenkzeit und einem tollen Rahmenprogramm √ľber die Pfingsttage angeboten. Auch als Kika-Teilnehmer ist man bei den Gro√üen der DEM voll dabei und kann die Luft der Deutschen Meisterschaft schnuppern.

Alle weiteren Infos erhält man auf der Seite www.dem2009.de. Dort kann man sich auch online anmelden.

Jörg Schulz

Kika-Turnier U9: Ausschreibung / Meldebogen
ODEM U25: Ausschreibung / Meldebogen

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Nationalmannschaft 08.05.2009

Mitropacup 2009 im slowenischen Rogaska Slatina

Mitropacup 2009 im slowenischen Rogaska Slatina Die Stadt Rogaska Slatina, an der slowenischen Grenze zu Kroatien gelegen, befindet sich in einem Dreieck zwischen Ljubljana, Zagreb und Graz. Viererteams der Männer und Zweierteams bei den Frauen tragen ihre Wettkämpfe im großen städtischen Kongresszentrum aus. Am Traditionsturnier Mitropacup nehmen in der männlichen Abteilung zehn mitteleuropäische Mannschaften teil und bei den Frauen sind es sieben Mannschaften aus sechs Nationen. Gastgeber Slowenien schickt gleich zwei Damenteams ins Rennen.
 
Deutschland ist mit zwei jungen starken Mannschaften vertreten. Bei den Frauen spielen mit Judith Fuchs und Melanie Ohme zwei Damen, die beide noch das Recht haben an U20 Weltmeisterschaften teilzunehmen. Etwas mehr Erfahrung bringt die deutsche M√§nnermannschaft mit. Die Gro√ümeister Jan Gustafsson, Arik Braun, Michael Prusikin, David Baramidze und Uwe B√∂nsch als Kapit√§n f√ľr beide Mannschaften und Ersatzmann bei den M√§nnern, vertreten die deutschen Farben. Sowohl die Frauen als auch die M√§nnermannschaft streben Spitzenpl√§tze an, wobei den M√§nnern die besseren Chancen einger√§umt werden.
 
Das Turnier, welches am 9. Mai beginnt, kann auf www.sah-zveza.si/mitropa verfolgt werden.

Uwe Bönsch
Bundestrainer

Fotomontage: Deutschland beim Mtropacup 2008 in Olbia/Italien. Oben von rechts GM David Baramidze, IM Arik Braun, GM Alexander Naumann und Niclas Huschenbeth. Unten von rechts Sarah Hoolt und Maria Schöne.

Einzelfoto Männer
Einzelfoto Frauen

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Meisterschaften 08.05.2009

Startliste der DBMM jetzt vollständig

Startliste der DBMM jetzt vollständig Wer sind die Stars?

Mit dem Erfurter SK, dem alten und neuen Landesmeister von Th√ľringen, und den Schachfreunden Gerresheim (Freiplatz DSB) stehen auch die letzten beiden an der Deutschen Blitzmannschaftsmeisterschaft am 16. Mai 2009 im Berliner Rathaus Sch√∂neberg teilnehmenden Vereinen fest.

F√ľr die Zuschauer besonders interessant: Welche Spieler nehmen teil? Die Schachfreunde Berlin befragten einige Vereine nach ihrem "Star" in der Mannschaft.

Foto: Der 70 Meter hohe Turm des Rathaus Schöneberg
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Presse und Medien 07.05.2009

Kinder werden Großmeister

Kinder werden Gro√ümeister Seit kurzem ist Anish Giri (14) der j√ľngste GM-Titeltr√§ger der Welt. Das Schach Magazin 64 widmet ihm die Titelseite und ver√∂ffentlicht im Innenteil ein ausf√ľhrliches Portr√§t dieses Supertalents. Neben aktuellen Turnierberichten (Grand Prix, die russische Liga, das gr√∂√üte deutsche Open) setzt das Magazin weiterhin verst√§rkt auf Themen, die man im Internet nicht oder nicht so tiefgr√ľndig bearbeitet findet. Dies gilt insbesondere f√ľr einmalige Trainingsbeitr√§ge, die Serie "Test & Training", "Endspiele" (diesmal stehen Tricks, mit welchen scheinbar unhaltbare Freibauern doch noch zu stoppen sind, im Mittelpunkt), "Der beste Zug" und - bis jetzt nirgendwo sonst gesehen - "Raus aus dem Schlamassel", die Beispiele f√ľr gelungene Verteidigung erl√§utert. Sie k√∂nnen das neue Schachmagazin auch testen, ohne es langfristig zu abonnieren. Der Verlag bietet weiterhin drei stark verbilligte Ausgaben als g√ľnstiges Probeabo an (3 Hefte f√ľr 5,40 ¬Ä).

(Redaktionell leicht bearbeitet)

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Bundesliga 07.05.2009

Turbulenzen in der Bundesliga

Turbulenzen in der Bundesliga Jahrein, jahraus dasselbe Spiel in der 1. Schach-Bundesliga: 2003 zog Emsdetten zur√ľck und Plauen blieb drin. 2004 zogen L√ľbeck, die Bremer SG und St. Ingbert zur√ľck und sorgten f√ľr ein Tohuwabohu in den darunterliegenden Spielklassen. 2005 und 2006 herrschte eine tr√ľgerische Stille. 2007 zog sich Porz f√ľr immer zur√ľck. 2008 wollte Bindlach nicht mehr. Weil die drei bestplazierten Absteiger ebenfalls nicht mehr wollten, zog Kreuzberg den Joker - und blieb als Tabellenletzter drin.

2009 war nun auch f√ľr Kreuzberg die letzte Saison. Sportlich zwar nicht vom Abstieg betroffen, entschied man sich beim Blick ins Portemonnaie trotzdem f√ľr den R√ľckzug. Das h√§tte den Berlinern ruhig etwas fr√ľher einfallen k√∂nnen! Tegernsee w√§re vielleicht noch von ihrem, vor der Saison ge√§u√üerten Versprechen, sich zur√ľckzuziehen, zur√ľckgetreten.

Dank Kreuzberg und Tegernsee durften sich die eigentlichen Absteiger Trier und "Neuk√∂lln" (sie nennen sich ja nur noch Schachfreunde Berlin) √ľber den Klassenerhalt freuen. Dazu gesellt sich dann auch noch der FC Bayern als Tabellenf√ľnfzehnter, denn aus der zweiten Liga ist einer der vier Aufsteiger abhanden gekommen! In der West-Staffel wollte Porz nicht, Bochum konnte wegen finanzieller L√ľcken nicht, Solingen II durfte lt. Regelwerk nicht und der Vierte Godesberg wurde garnicht erst gefragt.
Bleibt jetzt nur noch die Frage, ob der abgeschlagene Tabellenletzte der Bundesliga, USV TU Dresden, in den nächsten Wochen noch eine Chance bekommt oder die am 1. Mai veröffentlichten Reisepartnerschaften Bestand haben?!

Um den √úberblick √ľber die Bewegungen zwischen 1. und 2. Bundesliga zu vereinfachen, habe ich eine kleine Grafik mit leicht satirischem Anstrich erstellt.

Die Reisepartner:

Werder Bremen/Hamburger SK
SF Berlin/SK König Tegel
Erfurter SK/Bayern M√ľnchen
SV Wattenscheid/SK Turm Emsdetten
SF Katernberg/SV M√ľlheim Nord
SC Eppingen/SG Trier
SK Heidelberg-Handschuhsheim/OSG Baden Baden
Aljechin Solingen/SC 1950 Remagen

Die Einteilung erfolgte durch Turnierleiter J√ľrgen Kohlst√§dt

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Jugendschach 06.05.2009

Förderverein Jugendschach

Förderverein Jugendschach Der Förderverein Jugendschach (genauer: "Verein der Freunde und Förderer des Jugendschachsports e.V.") fördert seit 2004 das Jugendschach bundesweit.

In jedem Jahr werden unter sozialen Aspekten Kinder und Jugendliche bei der Teilnahme an der Deutschen Jugendmeisterschaft unterst√ľtzt. F√∂rderantr√§ge f√ľr die DEM k√∂nnen bereits jetzt an den Verein gerichtet werden.

Ansprechpartner siehe www.foerderverein-jugendschach.de unter Kontakt.

Peter Faiß
Webmaster Förderverein Jugendschach

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Ausbildung 06.05.2009

ChessBase-Lehrgang im Oktober in Berlin

ChessBase-Lehrgang im Oktober in Berlin Spezialkurs "Effektives Arbeiten mit ChessBase 10 (9)" an der FIDE-Trainerakademie

Am 3./4. Oktober 2009 findet in Berlin in der FIDE-Trainerakademie ein Lehrgang statt, der f√ľr Jedermann interessant ist und nur eine geringe Qualifikation nichtschachlicher Art voraussetzt: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC. Weiterhin empfehlenswert ist das Mitbringen eines Laptops.

Der Lehrgang kostet 90 ¬Ä. Die √úbernachtung mu√ü privat organisiert werden. Preisg√ľnstige √úbernachtungsm√∂glichkeiten nennt die Ausschreibung.

Die ersten 15 eingehenden Anmeldungen k√∂nnen ber√ľcksichtigt werden. Wer zu den Gl√ľcklichen geh√∂rt, kann sich auf neun interessante Stunden mit FIDE-Trainer IM Michael Richter freuen.

Archivfoto: Michael Richter (3.v.l.) bei der Arbeit mit internationalen Trainern bei einem fr√ľheren Kurs.


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Frauenschach 05.05.2009

15. Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft der Frauen

15. Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft der Frauen Der SC Leipzig-Gohlis gewann am 2. Mai in Markranst√§dt zum vierten Mal die vom SK Gro√ülehna ausgetragene Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft der Frauen. Bis zur letzten Runde f√ľhrte Gro√ülehna, doch ein 2:2 gegen die zweite Mannschaft der Leipzigerinnen verdarb den schon sicher geglaubten Titelgewinn.

Das Foto zeigt die Mannschaft von Leipzig-Gohlis mit Judith Fuchs (Brett 1), A-Nationalspielerin Melanie Ohme (Brett 3), der amtierenden Deutschen Blitzmeisterin Sandra Ulms (Brett 2) und Martina Beltz (Brett 4).
[Turnierseite]

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Jugendschach 05.05.2009

315 Teilnehmer bei bayerischen Jugend-Open

315 Teilnehmer bei bayerischen Jugend-Open Der Schachclub Forchheim lud am 1. Mai die Jahrg√§nge 1989 und j√ľnger zum "Offenen Jugendturnier 1. Mai", einem sogenannten Rapid- und T√ľrmchen-Turnier der Bayerischen Schachjugend ein. Es fand das vierte Mal statt. Die Teilnehmer str√∂mten aus Bayern, Hessen, Th√ľringen, Sachsen, Baden-W√ľrttemberg und sogar aus Ungarn in die Forchheimer Jahnhalle, die aus allen N√§hten platzte. Fast h√§tten die Hallenbetreiber ihr Objekt ausbauen m√ľssen, h√§tten sie nicht noch einen kleinen Saal gehabt, in dem die J√ľngsten spielten.

315 Teilnehmer bedeuteten neuer Rekord in der noch jungen Historie des bisher vom SC Postbauer-Heng durchgef√ľhrten Turniers. Die sechsk√∂pfige Turnierleitung, darunter vier Leute vom fr√ľheren Veranstalter, hatte die Organisationsz√ľgel fest in der Hand - wobei sie sicherlich tatkr√§ftig von Eltern und Betreuern unterst√ľtzt wurden, die das Adrenalin so vieler Kinder und Jugendlicher in die richtige Richtung lenkten.

Das Foto (Quelle: Turnierseite) zeigt die Sieger in der Altersklasse U12.
Wer mehr √ľber die T√ľrmchenturniere wissen m√∂chte, kann sein Wissen bei der Bayerischen Schachjugend aufbessern.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 04.05.2009

32. Deutsche Meisterschaft im Blindenschach

32. Deutsche Meisterschaft im Blindenschach vom 31.05.2009 - 08.06.2009 in Kn√ľllwald

Vorläufige Startliste

Nr Name                DWZ  Elo
1 M√ľller,Oliver 2257 2308
2 Bischoff,Dieter 2076 2156
3 Schellmann,Frank 2066 2133
4 Dobierzin,Olaf 2040 2112
5 Pohlers,J√ľrgen 1972 2085
6 Kröger,Eckhard 1965 2084
7 Ilic,Andreas 1965 2096
8 Lindenmair,Anton 1953 2089
9 Schulz,Gert 1942 2092
10 Engl,Heinz 1915 2066
11 Heinich,Manfred 1910 2095
12 Jagdhuber,Hans 1905 2003
13 M√ľller,Manfred 1862 2076
14 Pinnow,Manfred 1805 1944
15 L√ľcke,Volkmar 1754 1942
16 Schorn,Kurt 1723 ----
17 Steinhart,Matthias 1677 1859
18 Heck,Ewald 1673 ----
19 Hahnewald,Uwe 1662 1825
20 Kranz,Werner 1645 ----
21 Selig,Wolfgang 1629 ----
22 Thieme,G√ľnter 1585 1832
23 Fries,Elisabeth 1535 1709
24 Nadj,Georg 1491 1591
25 Dietsche,Birgit 1165 1457
Anton Lindenmair, Augsburg

Foto: FM Oliver M√ľller (rechts) beim Halbfinale der Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft 2008 in Magdeburg gegen Hauke Reddmann
[Mehr vom Blindenschach]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 03.05.2009

Weiß am Zug

Weiß am Zug

Die letzten 36 Qualifikanten f√ľr das gro√üe Finale der Deutschen Amateurmeisterschaft 2009 in Kassel sind ermittelt. Mit 356 Teilnehmern war die Station Magdeburg "ausverkauft" - und trotz all dem gewohnten Service f√ľr die Teilnehmer gab es nat√ľrlich auch diesmal Neuigkeiten. Dr. Dirk Jordan berichtet aus Magdeburg...


Wenn Sie bisher immer nur von der erfolgreichsten Turnierserie h√∂rten, aber noch nie die Gelegenheit hatten mitzuspielen, k√∂nnen Sie sich schon mal Appetit an den Rundenberichten der Serie 2008/2009 anlesen, ab¬†Mitte des Jahres¬†kann man sich dann f√ľr die kommende Serie einschreiben.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Personalien 03.05.2009

Interview mit Viswanathan Anand

Interview mit Viswanathan Anand Vom 27. Juli bis 2. August finden in der Rheingoldhalle die Chess Classic Mainz statt. Zahlreiche Schnellschachturniere im klassischen Schach und im Chess960 warten auf die Besucher und Teilnehmer.

Mit von der Partie sein wird der zehnmalige Schnellschach-Weltmeister Viswanathan Anand. Anand stand k√ľrzlich dem Chess-Classic-Pressesprecher Harry Schaack f√ľr ein Interview zur Verf√ľgung.
[Interview mit Vishy Anand]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 03.05.2009

Computereinsatz im Fernschach

Computereinsatz im Fernschach Am 29. April kam der letzte Newsletter des Deutschen Fernschachbundes BdF * heraus - gestaltet und zusammengetragen vom PR-Manager des Bundes, Uwe Bekemann.

Ein auch f√ľr Nahschachspieler interessantes Thema darin, ist der Einsatz von Computern im Fernschach. Am 28. M√§rz ver√∂ffentlichten wir dazu einen Beitrag von FM Uwe Kersten und riefen zu Meinungs√§u√üerungen auf. Zum Ergebnis dieses Aufrufs komme ich in einigen Tagen.

Im BdF-Wiki hat sich Uwe Bekemann auch dem Computerproblem (wenn es denn eins ist) angenommen. Nachfolgend sein Text zum Thema aus dem BdF-Newsletter.

* BdF hei√üt eigentlich Bund deutscher Fernschachfreunde, der fr√ľhere Name des Deutschen Fernschachbundes.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 02.05.2009

Dr. Patrick Stiller gewinnt Deutsche √Ąrztemeisterschaft

Dr. Patrick Stiller gewinnt Deutsche √Ąrztemeisterschaft Der 35j√§hrige Kardiologe der Uni-Klinik Ulm, Dr. Patrick Stiller, gewann nach 2004 erneut die Deutsche Schachmeisterschaft f√ľr √Ąrzte und √Ąrztinnen. Die Meisterschaft wurde vom 24. - 26. April im Kurhaus Bad Neuenahr ausgetragen, wobei das eigentliche Turnier erst am 25. April begann.
Mit einem Start von 8 aus 8 stand Stiller vorzeitig als neuer Meister fest und gewährte nur in der letzten Runde dem späteren Viertplazierten ein Remis.

Die Veranstaltung begann am Freitag mit einem Blitzturnier und Simultanvorstellungen von Dr. Helmut Pfleger und Vlastimil Hort.
Turnierleiter war J√ľrgen Dammann, der mir auch die Turnierdateien zur Verf√ľgung stellte. F√ľr die Fotos danke ich Josef Maus vom Deutschen √Ąrzteblatt.
Auch meine Recherche f√ľr einen √úberblick der bisherigen Sieger war erfolgreich. Hier halfen Suchen in der Website des √Ąrzteblattes und in der Europa-Rochade weiter.
[Ergebnisse, Fotos und bisherige √Ąrztemeister]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 01.05.2009

Weltklassespieler kämpfen um die Dortmunder Schachkrone

Weltklassespieler kämpfen um die Dortmunder Schachkrone Sparkassen Chess-Meeting vom 2. bis 12. Juli

Vom 2. bis 12. Juli 2009 steht das Theater Dortmund wieder ganz im Zeichen des Schachsports. Sechs Gro√ümeister k√§mpfen beim diesj√§hrigen Sparkassen Chess-Meeting um Punkte und Siege. Die Besucher von Deutschlands traditionsreichstem klassischen Schachturnier k√∂nnen sich auf spannende Partien freuen, die im Schauspielhaus in ansprechendem Ambiente pr√§sentiert werden. Den Festivalcharakter des Sparkassen Chess-Meetings unterstreichen die traditionellen Sparkassen Open, die im Rathaus der Stadt Dortmund ausgetragen werden. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



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