ECU FIDE DSJ Bundesliga Fernschachbund | Shop
UKA Umweltgerechte Kraftanlagen Meißen GmbH - Partner des Deutschen Schachbundes
ChessBase - Partner des Deutschen Schachbundes
DWZ/Elo
Übersicht Datenbank DeWIS Alte Datenbank
Spielbetrieb
Familienmeisterschaft DSAM (Ramada-Cup) Tag des Schachs Deutschland-Cup Verein des Jahres Senioren Frauen Bundesligen Frauen-Regionalligen Meisterschaften Nationalmannschaft Terminplan Turnierdatenbank Chronik
Intern
SRK Schach & Recht Leitbild Adressen Präsidium Referate Satzung & Ordnungen Schach & Doping Archiv
Links
Forum Linksammlung Videos Email-Verzeichnis Mediaservice
Angebote/Informationen
Bundesministerium des Innern
Zug um Zug gegen Rassismus
Mehr Informationen Deutscher Olympischer Sportbund
Interessengemeinschaft der nicht-olympischen Verbände im DOSB
Präventionskonzept Gemeinsam gegen Doping
Stiftung Deutsche Sporthlfe
Startseite
Deutscher Schachbund Nachrichten-Archiv
Archiv durchsuchen:


Rubrik:

Anzeigezeitraum:
  

Breitenschach 31.10.2002

Morgen geht es los!

Das erste Qualifikationsturnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA-TREFF Cup 5³ beginnt morgen im RAMADA-TREFF-Hotel in Brühl bei Köln. Eine Anmeldung vor Ort bis 9:30 Uhr ist bei freier Kapazität möglich.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 31.10.2002

Deutschland fĂĽhrt oder: Vive le roi!

Aus ganz Deutschland reisten Ende vergangener Woche zehn junge Schachtalente nach Stuttgart, um dort mit zehn französischen Kaderspielern einen kleinen Ländervergleichskampf auszuspielen.
Nach Angaben von Michael Klein.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 31.10.2002

Nur noch Malakhov und Oratovsky mit der maximalen Ausbeute

Auch in Runde 5 konnte Vladimir Malakhov bei der 6. Offenen Internationalen Bayerischen Meisterschaft seine Favoritenrolle behaupten.
Nach Informationen von Thomas Leckner.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 31.10.2002

Uhlmann besiegt Karasew

In der heutigen Runde des WM-Turniers der Senioren hat Josef Petkevitch aus Lettland die Spitzenposition verteidigt.
Nach Angaben von Dagobert Kohlmeyer.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Senioren-WM]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Olympiade 31.10.2002

Schach-Olympiade in Bled

Mit 2,5:0,5 gewannen unsere Frauen gegen das Team aus Ekuador. Ketino Kachiani-Gersinska und Elisabeth Pähtz gewannen ihre Partien; Jordanka Micic spielte remis. Dies bedeutet nach der 5. Runde Rang 8. Es führt Georgien vor der Mannschaft der USA. Heute sitzen sich die Teams aus Deutschland und Vietnam gegenüber. Weißrussland hieß der Gegner von Christopher Lutz, Alexander Graf, Jörg Hickl und Klaus Bischoff. Unser Männerteam verlor mit 1,5:2,5. Bis auf Jörg Hickl, der seine Partie verlor, spielten die anderen Akteure Unentschieden. In der Tabelle bedeutet dies nach fünf Durchgängen Platz 33. In Führung liegt Bosnien und Herzegowina vor Russland und Armenien. Der heutige Gegner heißt Finnland.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Olympiade 30.10.2002

2 x Unentschieden

China hieß der Gegner unseres Männerteams in der gestrigen 4. Runde der Schach-Olympiade in Bled. Christopher Lutz und Jörg Hickl spielten remis, Alexander Graf gewann seine Partie und Rustem Dautov verlor, was ein 2:2 ergab. Die deutschen Frauen (Ketino Kachiani-Gersinska, Elisabeth Pähtz und Ekaterina Borulya) erzielten ein 1,5:1,5 gegen die Mannschaft aus der Slowakei; alle drei Partien endeten unentschieden.
Die Schachfreunde Franz Jittenmeier und Thomas Pähtz machten mich dankenswerterweise darauf aufmerksam, dass die Einzelergebnisse unserer Frauen in der 3. Runde falsch waren. Es muss heißen: Kachiani-Gersinska 0,5; Pähtz 1:0 und Micic 0:1. Die unkorrekten Ergebnisse sind auf der Internetseite des Veranstalters zur Stunde immer noch angegeben.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 29.10.2002

Wolfgang Unzicker fĂĽhrt

Nach Halbzeit der Senioren-WM in Naumburg fĂĽhrt Wolfgang Unzicker das Feld allein an.
Nach Angaben von Dagobert Kohlmeyer.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Senioren-WM]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 29.10.2002

6. Offene Internationale Bayerische Meisterschaft

Drei Runden sind im Schach-Turnier von Bad Wiessee inzwischen beendet. Und noch immer gibt es 34 Personen mit der maximal möglichen Punktzahl! Allerdings gibt es schon jetzt einige gestrauchelte Favoriten: Besonders schmerzlich dürfte die Runde 3 für Konstantin Aseev (RUS, Elo 2571) gewesen sein. Am 34. Zug überschritt er gegen FM Reiner Heimrath (Elo 2307) die Zeit! Ebenfalls einen Punktverlust musste GM Ivan Farago (Elo 2474) aus Ungarn akzeptieren, der ein Turmendspiel mit einem Minusbauern gegen den Schwaben Gunnar Schnepp (Elo 2278) nicht mehr retten konnte. Auch mehrere Punkteteilungen gab es für die Spitzenspieler schon. Darunter auch der Lokalmatador GM Valeri Beim, der gegen FM Werner Nautsch (einer der Favoriten in der Seniorenwertung) nicht über ein Remis hinauskam. Besonders spannend war in Runde 3 auch die Partie von WGM Dagne Ciuksyte gegen GM Oleg Romanishin. Die junge Litauische Großmeisterin kämpfte verbissen um das Remis, nach dem es auch lange Zeit aussah. Als sie nach 6 Stunden die Zeit überschritt, hatte Oleg Romanishin noch genau 4 Sekunden auf der Uhr. Allerdings war die Partie in der Schlussstellung auch einwandfrei für Romanishin gewonnen. In der Partie IM Prusikin gegen Ulrich Weber waren ebenfalls beide in hochgradiger Zeitnot. Doch hier einigte man sich ganz kurz vor dem Blättchenfall doch auf Remis. Bei den weiblichen Großmeisterinnen ist inzwischen keine mehr mit weißer Weste: Tatiana Kononenko schaffte gegen den Blindspieler Vlatko Marendic aus Kroatien mit Müh und Not ein etwas glückliches Remis. Die anderen Damengroßmeisterinnen haben alle schon mindestens einmal verloren. Auf ebenfalls 2½ Punkte kam bislang die WIM Barbara Grabarska durch ein Remis gegen IM Florian Handke. Trotz Mehrbauer in einem Turmendspiel war ein Sieg wohl nicht möglich. Schon in Runde 4 kommt es in 5 Begegnungen zum Duell der Großmeister! An den Spitzenbrettern wird es damit sicherlich sehr spannend. Elofavorit Malakhov spielt an Brett 1 mit schwarz gegen Konstantin Lerner, der in Bad Wiessee immerhin schon mal auf dem Podium stand. Die Tegernseer Bundesligaspieler Hertneck und Khenkin spielen mit Weiß gegen den Wettfavoriten Alexander Shabalov und Lev Gutman. - Die ersten Vorentscheidungen sind also schon jetzt möglich.
Nach Angaben von Thomas Leckner.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Turnierhomepage]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Olympiade 29.10.2002

Derzeit Rang 10 & 20

Gegen die Vertretung der tschechischen Republik erreichten unsere Frauen bei der Schach-Olympiade in Bled in der 3. Runde ein 1,5:1,5. KORREKTUR: Ketino Kachiani-Gersinska spielte remis, Elisabeth Pähtz gewann ihr Spiel und Jordanka Micic verlor. Damit belegt das von Raj Tischbierek betreute Team derzeit Rang 10. Vorn liegen Polen (6:0 Mannschaftspunkte, 8,0 Brettpunkte), China, USA und Jugoslawien (je 6:0/7,5). Schottland hieß der Gegner unserer Männer-Nationalmannschaft. Mit 3:1 - ein Ergebnis, womit die DFB-Auswahl sicher sehr zufrieden wäre - gewann das von Bundestrainer Uwe Bönsch betreute Team. Rustem Dautov und Jörg Hickl steuerten ganze Punkte bei, während Alexander Graf und Thomas Luther ihre Partien Unentschieden gestalteten. Damit belegt die Mannschaft, vor der heutigen vierten Runde, Platz 20. Es führen Georgien, Kuba, Polen und Russland mit jeweils 6:0 Mannschaftszählern und 10,0 Brettpunkten.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Olympiade 28.10.2002

Siege in der zweiten Runde

Bei der 35. Schach-Olympiade, die noch bis zum 10.11.02 in Bled stattfindet, konnten unsere Vertretungen auch die Begegnungen der zweiten Runde siegreich gestalten. Die Männer gewannen gegen Norwegen mit 2,5:1,5. Jörg Hickl und Thomas Luther gewannen ihre Partien; unser Spitzenbrett Christopher Lutz spielte remis und Klaus Bischoff unterlag seinem Spielpartner. Unsere Frauen besiegten das Team aus Australien mit 2:1. An Brett 1 gewann Ketino Kachiani-Gersinska ihre Partie, während Jordanka Micic und Ekaterina Borulya remisierten.
Aktuelle Informationen gibt es auch im ARD-Videotext auf Tafel 217.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 27.10.2002

12-Jähriger erzielt ELO-Performance von 2503

In der letzten Herbstferienwoche kam - unweit von Zittau im herrlichen Isergebirge - das „Czech-Mountain-Open“ als offene tschechische Meisterschaft zur Austragung. 72 Teilnehmer aus sieben Ländern, u.a. Russland, Bulgarien und Israel, fanden beste Bedingungen für das Königliche Spiel. Bis zur 9.Runde gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Internationalen Meister Michal Konopka aus Tschechien und dem 12-jährigen Zittauer Schachtalent Falko Bindrich. In der letzten Runde brachte die Auslosung beide zusammen. Mit den schwarzen Steinen spielend erkannte Falko in einer königsindischen Partie die Angriffsabsichten des tschechischen Meisters rechtzeitig und glich die Stellung nach 27 Zügen vollkommen aus. Mit sieben Punkten, nur durch die schlechtere Wertung getrennt, belegte Falko vor weiteren starken internationalen Meistern den zweiten Platz. Fast unglaublich seine im Turnier erspielte ELO-Performance von 2503, die der Spielstärke eines Großmeisters entspricht. Das von Infineon gesponserte Schachtalent lässt für die kommende WM in Griechenland hoffen.
Nach Angaben von Volker Widmann.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Olympiade 27.10.2002

Mit Siegen ins Turnier gestartet

Bei der Schach-Olympiade in Bled haben unsere Teams gestern die ersten Begegnungen gewonnen. Die Frauen (Ketino Kachiani-Gersinska, Elisabeth Pähtz und Jordanka Micic) gewannen mit 3:0 gegen Österreich und auch die Männer haben drei Punkte auf dem Konto. Gegen Andorra spielten Alexander Graf und Rustem Dautov an den Spitzenbrettern remis und Jörg Hickl sowie Klaus Bischoff gewannen.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 27.10.2002

2. Offene U8-Einzelmeisterschaft in Sebnitz

Bei den Mädchen gewannen punktgleich (6,5 aus 9) Anja Schulz und Annika Schätz. Am Turnier nahmen 16 Mädchen teil. Im Jungenturnier absolvierten 27 Teilnehmer die neun Runden und Zhangxian Wang siegte mit 7,5 Punkten vor Oskar Wieczorek, der einen halben Zähler weniger holte.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 27.10.2002

Australier Viner zum 10. Mal dabei!

Langsam sondert sich bei der Senioren-Weltmeisterschaft die Spreu vom Weizen. Nach fünf Runden liegen sechs Spieler mit je 4,5 Punkten vorn. Darunter befinden sich Ex-Seniorenweltmeister Mark Taimanow aus Russland sowie Großmeister Wolfgang Unzicker. Der 77-jährige Münchner hatte zuletzt keine Mühe, den Berliner Werner Reichenbach mit den weißen Steinen zu besiegen.
Nach Angaben von Dagobert Kohlmeyer.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Senioren-Weltmeisterschaft]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 26.10.2002

Endlich ! 2.BL der Frauen

Absofort sind die Daten und Ergebnisse der 2.Bundeslga der Frauen abzurufen !
In 3 Ligen wird um den Aufstieg in die 1.Liga gespielt. [Ergebnisse]

Veröffentlicht von Alexander Boldt



Breitenschach 26.10.2002

Startfieber bei der Amateurmeisterschaft

Nur noch wenige Tage sind es - dann beginnt die Deutsche Amateurmeisterschaft mit ihrem Auftaktturnier in Brühl bei Köln. Vom 01. bis 03.11. werden sich bestimmt über 250 Teilnehmer in den fünf Wertungsgruppen einen harten Kampf um die begehrten Plätze für das Finale in Magdeburg in 2003 liefern. Wer sich dem anschließen möchte, sollte sich mit seiner Meldung beeilen. Noch kann man sich problemlos über das Internet anmelden. Am 01.11. vor Ort kann es schon zu spät sein, also nichts wie ran und www.5hoch3-cup.de aufgerufen und sich angemeldet. Auf den Seiten bekommt man auch einen guten Überblick über den Anmeldestand, kann sich die Gegner schon mal heraussuchen. Immerhin 5 FM haben sich derzeit unter die Amateure gemischt. Es wird also auch schachlich interessant und spannend zugehen. Die weiteste Anreise wird Frau Tajana Bezkich haben. Sie reist mit dem Bus aus Weißrussland an. Im letzten Jahr war sie - Deutschlehrerin von Beruf - zufällig als Gast bei dem Turnier. Ihr gefiel es so gut, dass sie nun den strapaziösen Weg auf sich nimmt und zur Neuauflage kommt. Muss man noch mehr zur Deutschen Amateurmeisterschaft sagen? Doch ja eines noch: Mitspielen, mitmachen!!
Nach Angaben von Jörg Schulz.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Olympiade 26.10.2002

Die dritte Tasse Kaffee ist zu viel

Am Vorabend ihrer Anreise zur Schach-Olympiade in Slowenien trafen sich die GroĂźmeisterinnen und GroĂźmeister der deutschen Nationalmannschaft im Parkhotel Bad Homburg.
Nach Angaben von Horst Metzing.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 26.10.2002

Rangliste der Bundesligaspieler

Nach Angaben von Franz Jittenmeier.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Rangliste]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 25.10.2002

Zwei Trios in FĂĽhrung

Nach vier Runden der 12. Seniorenweltmeisterschaft 2002 in Naumburg liegen bei den Damen und den Herren je drei Teilnehmer gemeinsam an der Spitze.
Nach Angaben von Dagobert Kohlmeyer.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Seniorenweltmeisterschaft]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Olympiade 24.10.2002

35. Schach-Olympiade vom 25.10.-11.11.02 in Bled

Unsere Nationalmannschaft der Männer hat bei der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung im Jahre 2000 in Istanbul hinter Russland die Silbermedaille errungen. Vom damaligen Team sind noch vier Schachfreunde (Bischoff, Dautov, Luther und Lutz) dabei. Gespielt wird an 4 Brettern vom 26.10.-02.11. und 04.11.-08.11. jeweils von 14:00-18:30 Uhr sowie am 10.11. von 10:00-14:30 Uhr. Unsere Männermannschaft in der Reihenfolge der Aufstellung: Christopher Lutz, Alexander Graf, Rustem Dautov, Jörg Hickl, Klaus Bischoff und Thomas Luther. Als Kapitän fungiert der Bundestrainer Uwe Bönsch.
Das deutsche Frauenteam ist nach einhelliger Meinung unsere spielstärkste Vertretung aller Zeiten. Auch hier die Brettreihenfolge: Ketino Kachiani-Gersinska, Elisabeth Pähtz, Jordanka Micic und Ekaterina Borulya. Die Frauen spielen an drei Brettern. Kapitän ist Raj Tischbierek.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Landesverbände 24.10.2002

Baden-Württembergisch-Elsässisches Jungenseminar und Seminar für Hochbegabte

Die Schachjugend Baden und die Württembergische Schachjugend veranstalten zusammen mit dem Elsässischen Schachverband ein Jungenseminar in der Jugendherberge Karlsruhe vom 28.10.02-02.11.02. Neben Vergleichskämpfen, steht vor allem das Schachtraining und das gemeinsame Ausflugsprogramm im Vordergrund. Landestrainer GM Philipp Schlosser ist für die Trainingsinhalte verantwortlich und wird von IM Helmut Reefschläger unterstützt. Parallel findet ein weiteres Schachseminar initiiert durch den Verband der Hochbegabten Baden-Württemberg unter der Regie des Karpow-Schachzentrums statt. Daneben stehen der Besuch des Museums für Kommunikation und Medien, eine Ausstellung zum Mythos Tutanchamun oder ein Besuch des 1865 gegründeten Karlsruher Zoos auf dem Programm und sicher wird auch der körperliche Sport in dieser Woche nicht zu kurz kommen.
Nach Angaben von Volker Widmann.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 23.10.2002

12. Seniorenweltmeisterschaft 2002 in Naumburg

Insgesamt 282 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kämpfen um die Titel. Bei den Herren sind es 255 und bei den Damen 27 Schachfreunde.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Seniorenweltmeisterschaft]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Presse und Medien 22.10.2002

Schach im Fernsehen

Während morgen auf ARTE von 20:45 bis 21:35 Uhr eine Dokumentation die legendäre Weltmeisterschaft 1972 in Reykjavik beleuchtet, weist uns Dr. Dirk Jordan auf eine heutige Sendung hin: Akte 02/43 ab 22:15 Uhr auf SAT 1. In einem Beitrag wird über Elisabeth Pähtz am Sportgymnasium in Dresden berichtet.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 21.10.2002

2.-5. Platz fĂĽr Vlastimil Hort

Beim Essent Turnier 2002 in Hoogeveen (Niederlande) belegt Vlastimil Hort den geteilten zweiten Platz.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 20.10.2002

Kramnik gegen Deep Fritz: remis

Der Wettkampf zwischen Mensch und Maschine endete 4:4 unentschieden.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [ChessBase]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 20.10.2002

1.Spieltag - Baden Oos verliert !

SC Baden Oos 3½-4½ Solinger SG
Stuttgarter Sfr 2½-5½ SV Wattenscheid
Turm Emsdetten 3 - 5 SG Köln Porz
SV Werder Bremen 6 - 2 Godesberger SK
SK Forchheim 1½-6½ Lübecker SV
TV Tegernsee 4 - 4 Hamburger SK
Erfurter SK 3½-4½ SC Kreuzberg
SK König Plauen 5 - 3 SFR Neukölln

1.TabellenfĂĽhrer der neuen Saison ist der TV Tegernsee , jedoch haben sie schon ein Spiel mehr.
Schon am Freitag spielten sie gegen den SK Forchheim die 7.Runde und gewannen mit 7-1 , führen somit mit 3 Punkten vor Lübeck und der restlichen Männer-Bundesliga. [DSB Ergebnisdienst]

Veröffentlicht von Alexander Boldt



Präsidium 18.10.2002

Sitzung des Technischen Ausschusses

Am 16.10.02 fand in Leipzig eine Sitzung des Technischen Ausschusses (TA) statt. Hauptthemen waren die Auswertung der Nachwuchs-EM in Spanien und die Nominierung der DSB-Kader für die Spielsaison 2003. Weitere Themen waren die Vorbereitung der Nachwuchs-WM in Griechenland und der Schacholympiade. Zur Europameisterschaft: Bis auf den Vize-Europameistertitel für Evegnija Shmirina gab es seitens der deutschen Teilnehmer keine herausragenden Ergebnisse. Die Ursachen liegen nach Einschätzung des TA vor allem in der Trainingsintensität, der Grundlagenausbildung und der Wettkampfhärte. Der TA setzt sich dafür ein, die Trainerwerbung und -ausbildung zu intensivieren. Als Sofortmaßnahme erhalten alle Heimtrainer der Kaderspieler einen Rahmentrainingsplan des DSB zugeschickt. Anfang 2003 sollen im Rahmen einer großen Trainerkonferenz mit Landes- und Heimtrainern weitere Maßnahmen beraten werden. Zur Kadernominierung: Es wurden die neuen A- bis C-Kader der Männer und Frauen sowie die männlichen und weiblichen D/C-Kader nominiert. Die Listen werden u.a. auf der DSB-Homepage veröffentlicht. Dabei wurde besonders auf die Leistungsentwicklung und die Verjüngung der Kader Wert gelegt. So wurden in den D/C-Kader ein 9-jähriger Spieler und mehrere 10-jährige Spieler-/innen aufgenommen.
Nach Angaben von Thomas Delling.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 18.10.2002

Entscheidung vertagt: Siebte Partie remis

In der siebten Wettkampfpartie konnte Kramnik Deep Fritz zwar in eine geschlossene Stellung mit langen Bauernketten locken, doch keinen Profit daraus schlagen.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [ChessBase]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 17.10.2002

GM Wolfgang Unzicker zu Gast

Heute wird Großmeister Wolfgang Unzicker bei der Lasker Gesellschaft zu Gast sein und von den Höhepunkten seiner Schachlaufbahn sowie seinen Begegnungen mit Schachlegenden erzählen. Die Veranstaltung, zu der alle Interessierten herzlich einladen, beginnt um 19:30 Uhr im Berliner Künstlerklub "Die Möwe" (im Palais am Festungsgraben, 1. Etage rechts; Unter den Linden - hinter der Neuen Wache).
Nach Angaben von Susanna Poldauf.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Emanuel Lasker Gesellschaft]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 17.10.2002

GM Lautier gegen japanische Shogi-Meisterspieler

Großmeister Joel Lautier wird gegen die drei japanischen Titelträger im Japanischen Schach, Shogi, im "westlichen" Schach antreten und zwar in einem Simultanmatch in Tokio am 20. Oktober. Die Partien können live verfolgt werden. Die Seite ist in Englisch.
Nach Angaben von Marc Marian.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 17.10.2002

19. Jugendopen des SV Empor Erfurt

Infos, Tabellen und Fotos ĂĽber das 19.Jugendschachopen des SV Empor Erfurt um den Pokal der Sparkasse stehen im Internet zur VerfĂĽgung.
Nach Angaben von Stefan Taudte.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [19. Jugendopen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Presse und Medien 16.10.2002

Dr. Werner Fitzner berufen

Vom allgemeinen deutschen hochschulsportverband (adh) wurde der Mitarbeiter der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Dr. Werner Fitzner, als Disziplinchef Schach berufen. Ihm obliegt damit u.a. die Organisation nationaler Hochschulmeisterschaften. Derzeit findet eine Bestandsaufnahme der Schach-Aktivitäten an den deutschen Hochschulen statt. Dr. Werner Fitzner plant - neben eher regionalen Aktivitäten wie der Durchführung eines Deutsch-Polnischen Generationsturniers am 10. Juli 2003 in einem Einkaufszentrum in Frankfurt (Oder) - eine Neuauflage der Deutsch-Polnischen Hochschulmeisterschaft im Herbst 2003 in der Oderstadt. Diese fand bereits vor zwei Jahren mit 44 Teilnehmern aus beiden Ländern statt.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Breitenschach 16.10.2002

200 Teilnehmer-Anmelde-Zahl ĂĽberschritten

Für das Anfang November stattfindende Qualifikationsturnier zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA-TREFF Cup 5³ in Brühl bei Köln liegen mittlerweile 209 Anmeldungen vor. Im Vergleich zum vorigen Jahr gab es per 16.10.2001 - also praktisch 14 Tage vor dem Turnierbeginn - genau 187 Anmeldungen. Im Einzelnen: Gruppe A: 14 (2001: 14); Gruppe B: 35 (2001: 39); Gruppe C: 58 (2001: 50); Gruppe D: 65 (43); Gruppe E: 37 (2001: 30). Letztes Jahr war bei 11 Anmeldungen unklar, zu welcher Gruppe sie gehören. In diesem Jahr gibt es diesbezüglich keine Unklarheiten.
Nach Angaben von Dr. Dirk Jordan.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 16.10.2002

Ausgleich: Kramnik verliert sechste Partie

Nach einem sehr spannendem Kampf verlor der Weltmeister aus Fleisch und Blut die sechste Partie.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Olympiade 15.10.2002

Vorbereitungslehrgang der Deutschen Nationalmannschaft auf die Schacholympiade

Auf Einladung des Kasinos Saint Vincent und des Grand Hotels Billia weilte die deutsche Nationalmannschaft vom 07.10.-13.10.2002 zu einem intensiven Vorbereitungslehrgang in Italien. Möglich wurde dies durch Herrn Scalfi, dem unser besonderer Dank dafür gilt. Die eröffnungstheoretische Vorbereitung und umfangreiche Stellungsanalysen bildeten neben dem Training der neuen Bedenkzeit die schachlichen Schwerpunkte. Nach den Anstrengungen des Geistes brachten uns Bergwanderungen ganz schön zum Schwitzen, so dass auch die körperliche Fitness nicht zu kurz kam. Durch den einwöchigen gemeinsamen Aufenthalt wurde der Teamgeist in der Mannschaft gestärkt.
Nach Angaben von Uwe Bönsch.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Präsidium 15.10.2002

JĂĽrgen Dueball verstorben

In der vergangenen Nacht ist der Internationale Meister JĂĽrgen Dueball von uns gegangen.
Nach Angaben von Bernd Schneider.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [JĂĽrgen Dueball]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Präsidium 15.10.2002

DSB-Homepage

Auch ohne einen - für alle sichtbaren - Besucherzähler, der wegen technischer Probleme entfernt werden musste, kann die Nutzung eines Internetangebotes nachvollzogen werden. Insgesamt gibt es bei „schachbund.de“ pro Tag ca. 10.000 Seitenabrufe. Mithin im Monat etwa 300.000. Am meisten frequentiert wird die DWZ-Seite mit rund 80.000 Seitenabrufen. Unser Angebot wird von ca. 16.000 verschiedenen Usern genutzt.
Die Zahlen beruhen auf Angaben von Alexander Boldt (Webmaster des DSB).
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 15.10.2002

Vlastimil Hort fĂĽhrt

Beim Essent Turnier 2002 in Hoogeveen (Niederlande) liegt im Open nach 3 Runden Vlastimil Hort mit der maximalen Punktausbeute allein in FĂĽhrung.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 14.10.2002

Eine Handball-Legende spielte Schach

Mit 129 Jungen und Mädchen wurde bei der Saarländischen Jugend-Einzelmeisterschaft im Saarbrücier Otto-Hahn-Gymnasium ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. In fünf Altersklassen wurden die Landesmeister ermittelt. Neuer Saarlandmeister wurde in der U18 Alex Hort vom Oberligisten SVG Saarbrücken vor dem erst elf Jahre alten Ronny Müller, ebenfalls SVG Saarbrücken. Bei den Mädchen siegte Jennifer Thiery vom SC Rochade Saarlouis. Am letzten Turniertag wurde im Festsaal des Saarbrücker Schlosses die Saarländische Jugend-Blitzschach-Einzelmeisterschaft ausgetragen, an der sich 101 Jungen und Mädchen beteiligten. Alle spielten in einer Gruppe. Ronny Müller (U12) gewann das Turnier vor Marco Backes (SV Schiffweiler, U14) und Christian Mischke von der SVG Saarlouis (U18). Vor der Siegerehrung gab es noch eine Schlossführung und einen Schaukampf Schachnachwuchs gegen Prominente. Der an sieben Brettern ausgetragene Vergleichskampf endete leistungsgerecht 3,5:3,5 unentschieden. In der Prominentenmannschaft spielte auch der ehemalige Handballnationalspieler Joachim Deckarm.
Nach Angaben von Stefan Blasius.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Landesverbände 14.10.2002

Der Ehrenpräsident des Saarländischen Schachverbandes ist gestorben

Jakob Staudt, der Ehrenpräsident des Saarländischen Schachverbandes, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Bis zum 5. Mai 2000 leitete Jakob Staudt noch als Vorsitzender die Geschicke der Schachvereinigung Saarbrücken. Als er die Funktionärsbühne verließ, war er zuvor 64 Jahre lang ununterbrochen Vorsitzender eines Saarbrücker Schachvereins - so viele Jahre wie ein Schachbrett Felder hat. Jakob Staudt war ein leidenschaftlicher Spieler und ältester aktiver Spieler im Landesverband. Er gehörte vor dem Zweiten Weltkrieg zu den stärksten saarländischen Schachspielern. 1936 trat er dann auch als Schachfunktionär in Erscheinung. Im Alter von 22 Jahren wurde er zum Vorsitzenden des SC Saarbrücken-St. Johann gewählt, der 1938 mit dem SC Morphy Malstatt zum Schachverein Saarbrücken fusionierte mit Jakob Staudt als Vorsitzendem. Nach dem Krieg, als die französische Militärregierung im Saarland alle Sportvereine aufgelöst hatte, musste sich der Schachverein Saarbrücken einem sogenannten Omnisportverein anschließen. So wurde im ATSV Saarbrücken eine Schachabteilung gegründet, deren Vorsitz Jakob Staudt übernahm. Als 1970 die Schachabteilungen des ATSV Saarbrücken und von Saar 05 fusionierten, übernahm er auch in der dabei neugegründeten und noch heute bestehenden Schachvereinigung Saarbrücken den Vorsitz. Jakob Staudt war aber nicht nur in seinem Verein ehrenamtlich tätig. Insgesamt viermal war er zwischen 1941 und 1978 Vorsitzender des Saarländischen Schachverbandes (SSV), in dem er zwischendurch auch andere Ämter bekleidete. Unter seiner Führung und unter seinem Einfluss wurde der SSV Mitte der 60er Jahre in den Landessportverband Saar aufgenommen, obwohl Schach auf Bundesebene erst seit Beginn der 80er Jahre als Sport anerkannt ist. Für diesen Verdienst wurde Staudt 1969 zum Ehrenpräsidenten des SSV ernannt. Seine berufliche Laufbahn begann Jakob Staudt 1935 bei der Halberger-Hütte in Brebach als kaufmännischer Auslandskorrespondent. 1940 wurde er zum Sekretär in der Generaldirektion der Halberger Hütte befördert, 1947 zum Leiter der Personalabteilung und Lohn- und Gehaltsbuchhaltung. 1959 ernannte man ihn zum Prokuristen in der Halberger-Hütte und zum Leiter des gesamten Personalwesens. 1969 wurde Staudt zum Personal- und Verwaltungsdirektor für die Werke Brebach und Ludwigshafen ernannt. Ab 1974 war Staudt Geschäftsführer der Halberger-Hütte. 1980 ging er in Pension. Darüber hinaus war Jakob Staudt Präsident der Vereinigung der Arbeitgeberverbände des Saarlandes und Vizepräsident des Saarländischen Metallarbeitgeberverbandes. Er war Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), desgleichen bei der Wirtschaftsvereinigung (BDI) und bei der Süddeutschen Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaft sowie der Landesversicherungsanstalt des Saarlandes (LVA). 1979 wurde ihm vom damaligen saarländischen Wirtschaftsminister Werner Klumpp das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Jakob Staudt starb im Krankenhaus an den Folgen einer schweren Erkrankung. Der Saarländische Schachverband trauert um einen treuen Wegbegleiter und Wegbereiter und Förderer des Saarbrücker Schachsports. Bei der Eröffnung der Saarländischen Jugend-Einzelmeisterschaften im Saarbrücker Otto-Hahn-Gymnasium gedachten die Teilnehmer und Betreuer, Verbands- und Vereinsvertreter Jakob Staudt mit einer Schweigeminute.
Nach Angaben von Stefan Blasius.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 13.10.2002

Deep Fritz schlägt zurück und gewinnt 5. Partie

Anders als in der ersten und dritten Partie eröffnete Deep Fritz heute mit dem Damenbauern. Kramnik wählte die Lasker-Variante im Abgelehnten Damengambit und suchte durch Tausch Vereinfachungen.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [ChessBase]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Zeitschriftenmarkt 13.10.2002

Bundesliga im Schachmagazin KARL

FĂĽr das aktuelle Heft des Schachmagazins KARL - mit dem Schwerpunkt "Bundesliga" - wurden die Verantwortlichen der Bundesligavereine nach der Zukunft der Liga befragt. Alle Interviews sind auf der Homepage aufrufbar.
Nach Angaben von Harry Schaack.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [KARL]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 13.10.2002

19. MĂĽnsterland-Open 2002

Das 19. MĂĽnsterland Open bringt eine Steigerung der Teilnehmerzahlen. 205 Teilnehmer finden den Weg in die Steverhalle Senden.
Nach Angaben von Franz Jittenmeier.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [MĂĽnsterland-Open]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 10.10.2002

Kramnik gegen Deep Fritz: Vierte Partie remis

Mit den weißen Steinen hatte Kramnik heute wieder die Initiative in der Partie und Fritz musste ums remis kämpfen.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [ChessBase]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Präsidium 10.10.2002

Ehrenpräsident Alfred Kinzel 90 Jahre

Am 28. September vollendete unser Ehrenpräsident Alfred Kinzel das 90. Lebensjahr.
Egon Ditt
Ehrenpräsident des Deutschen Schachbundes e.V. [Alfred Kinzel 90 Jahre]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 09.10.2002

Kramnik fĂĽhrt mit 2,5:0,5

Gegen Deep Fritz gewann Wladimir Kramnik die dritte Partie.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 09.10.2002

3. Bad Wildbader Herbst 2002

Ăśber das Open und das Seniorenturnier berichtet Chess-International.
Nach Angaben von Franz Jittenmeier.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Bad Wildbad]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 09.10.2002

4. Zabo-Open 2002

Bei der vierten Auflage des NĂĽrnberger Zabo-Opens waren 106 Teilnehmer am Start.
Nach Angaben von Franz Jittenmeier.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Zabo-Open]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 09.10.2002

"Kalli`s" Internationaler Turnierkalender

Nach Hinweis von Franz Jittenmeier.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Turnierkalender]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 08.10.2002

FIDE-Elozahlen Oktober 2002

Christopher Lutz ist auf Rang 45 mit einer Wertzahl von 2645 der bestplatzierte Deutsche.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 08.10.2002

Bundesligaportal online!

Wissenswertes rund um die Bundesliga gibt es unter
http://www.schachbundesliga.de/
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Bundesliga]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 08.10.2002

Heute noch einmal Daumen drĂĽcken

Ab 15:30 Uhr bestreiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Jugendeuropameisterschaft U10 bis U18 die 9. und letzte Runde. Aussichtsreich im Rennen um vordere Plätze liegen Julian Jorczik (5. Platz/Jungen U10), Falko Bindrich, (11. Platz/Jungen U12), Arik Braun (13. Platz/Jungen U14), Ilja Zaragatski (14. Platz/Jungen U18), Milana Smolkina (13. Platz/Mädchen U10) und Evgenija Shmirina (4. Platz/Mädchen U14).
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 07.10.2002

Zwei Runden vor Schluss...

liegen bei der Jugendeuropameisterschaft U10 bis U18 in Peniscola/Spanien Arik Braun (Jungen U14) auf dem 8. Rang und in der gleichen Altersklasse bei den Mädchen Evgenija Shmirina auf dem 5. Platz als bestplatzierte deutsche Teilnehmer.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 07.10.2002

Rustem Dautov Zweiter

Beim 11. Monarch Assurance Isle of Man Turnier (28.9.-6.10.2002) belegte Rustem Dautov den zweiten Platz.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 07.10.2002

Platz 3 & 4 fĂĽr deutsche Teilnehmer

Beim Junioren Mitropa-Cup erzielten Thomas Pähtz und Ferenc Langheinrich jeweils 6,0 Punkte.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 07.10.2002

Vladimir Bukal Senioren-Europameister

Bestplatzierte Teilnehmer aus deutscher Sicht waren Boris Khanukov, Klaus Klundt, Dieter Villing und Efim Rotshtein.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 07.10.2002

Rang 3 fĂĽr Deutschland

Beim 1. Frauen Mitropa-Cup siegte die Vertretung aus Slovenien vor Frankreich und unserer Mannschaft.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 06.10.2002

Dritte knappe Niederlage

Das Ding ist gelaufen beim Frauen-Europacup. Baden-Oos hat auch gegen die georgische Mannschaft mit 2½:1½ knapp verloren und damit die dritte Niederlage kassiert. Mit Platz 8 der Abschlusstabelle hat der einzige deutsche Vertreter das Klassenziel nicht erreicht. Ein Grund war sicherlich der auch der Totalausfall von Tamara Klink, die außer Form auch die letzte Partie verloren hat.
Nach Angaben von Thilo Gubler aus Antalya-Side.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 06.10.2002

Souveräne Vorstellung des schnellsten Denkers Deutschlands

Die schnellsten Denker Deutschlands trafen sich am 5./6. Oktober in Münster, um den Deutschen Blitzmeister 2002 zu küren. 36 Landesmeister und Freiplatzinhaber spielten in 35 Partien den Meister aus. Beim Blitzschach gilt es, alle Züge in fünf Minuten zu absolvieren, wer das nicht schafft, verliert „auf Zeit“. Im Teilnehmerfeld befanden sich der siebenfache Titelträger, Großmeister Klaus Bischoff (König Plauen) und Vorjahresmeister Jan Gustafsson (Hamburger Schachklub von 1830). Den Titel trug jedoch mit dem fantastischen Score von 32 Punkten aus 35 Partien Robert Rabiega (König Tegel) davon. Der Berliner Großmeister gewann 30, remisierte 4 und musste sich nur gegen Klaus Bischoff geschlagen geben. Dieser konnte auf den zweiten Platz vorstoßen. Jan Gustafsson und Großmeister Michael Bezold hielten lange Kontakt zur Spitze, konnten das hohe Tempo aber nicht ganz mitgehen. Der Münsteraner IM Markus Schäfer (SG Aljechin Solingen 1868) erzielte mit 22,5 Punkten ein sehr gutes Ergebnis, die in Münster gut bekannten IMs Sven Telljohann und Matthias Thesing platzierten sich im guten Mittelfeld. Bei der Siegerehrung staunte Bürgermeisterin Karin Reismann nicht schlecht und beglückwünschte die Teilnehmer zu Ihrer konzentrierten und zugleich schnellen Spielweise. Familie Krämer vom Hotel Kaiserhof übergab dann spontan noch einen Trostpreis an Sven Schindler. „Dabei sein ist alles - und wir als Hotel pflegen den sozialen Charakter“ begleiteten die Flasche Champagner an den Turnierletzten. Das Turnier wurde von Jürgen Kohlstädt und Petra Mense souverän geleitet. Der ausrichtende Verein SK Münster 32 und das gastgebende Hotel Kaiserhof wurden von den Teilnehmern gelobt.
Nach Angaben von Rainer Niermann. [Endstand]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 06.10.2002

Top aktuelle Ergebnisse, Berichte und Partien zu

- 1. Frauen Europa Cup
- Jugendeuropameisterschaft
- Senioreneuropameisterschaft
können auf TeleSchach abgerufen werden.
Nach Angaben von Gerhard Hund.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 06.10.2002

IX. Hoyerswerdaer Sparkassenschachturnier

Zum 9. Mal wurde eines der stärksten Turniere in Sachsen in der Lausitzer Stadt Hoyerswerda ausgetragen.
Nach Angaben von Reiner Nestler.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 06.10.2002

Zweite Wettkampfpartie: Kramnik gewinnt

Vladimir Kramnik konnte heute die zweite Partie seines Wettkampfes gegen Deep Fritz gewinnen.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 06.10.2002

3 Deutsche mit vorn

Bei der Jugendeuropameisterschaft U10 bis U18, die noch bis zum 9.10.02 in Peniscola/Spanien ausgetragen wird, sind nach 5 Runden - aus deutscher Sicht - am besten platziert: 5. Milana Smolkina (Mädchen U10), 8. Evgenija Shmirina (Mädchen U14) und 9. Andreas Strunski (Jungen U10).
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 06.10.2002

Senioren-Europameisterschaft

Nach 8 Runden liegen Janis Klovans und Vladimir Bukal (je 6,5) gemeinsam an der Spitze. Im Verfolgerfeld sind auch einige deutsche Teilnehmer.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Zwischenstand]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 06.10.2002

Frauen Mitropa-Cup

Die deutschen Teilnehmerinnen Leonie Helm (5,5 aus 8) und Carolina Umpfenbach (4,5 aus 8) haben noch eine Runde vor sich.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 06.10.2002

Junioren Mitropa-Cup

Kurz vor Ende des Wettbewerbs haben unsere Vertreter Thomas Pähtz und Ferenc Langheinrich jeweils 6,0 Punkte aus 9 Partien erzielt.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 06.10.2002

VerrĂĽcktes Turnier!

Sekt oder Selters? Beim Frauen-Europacup droht nach der 6. Runde bei einer Niederlage der undankbare 8. Platz, gerade noch vor den 3 schwachen tĂĽrkischen Teams. Bei einem hohen Sieg gegen das junge georgische Team winkt sogar noch die Bronze-Medaille.
Nach Angaben von Thilo Gubler aus Antalya-Side.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 05.10.2002

Zwischenstand der Deutschen Blitzmeisterschaft der Männer

Nach 18 von 35 Runden fĂĽhrt Robert Rabiega vor Jan Gustafsson und Michael Bezold.
Nach Angaben von Rainer Niermann.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 04.10.2002

Janis Klovans fĂĽhrt

Bei der Europäischen Senioren-Meisterschaft in Saint-Vincent hat Janis Klovans in sechs Partien bisher nur einen halben Zähler abgegeben. Im Verfolgerfeld befinden sich auch zahlreiche deutsche Spieler.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 04.10.2002

Junioren Mitropa-Cup

Thomas Pähtz hat 4,5 Punkte aus 7 Partien in der Tabelle stehen. Über eine Partie und einen Punkt mehr verfügt unser zweiter Vertreter: Ferenc Langheinrich.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Junioren Mitropa-Cup]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 04.10.2002

1. Mitropa Cup der Frauen

Unsere Vertretung liegt nach 6 Runden derzeit auf Rang 3.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Leistungssport 04.10.2002

Europameisterschaften im Blitz- und Schnellschach entschieden

Vom 29.09. bis heute fanden in Chania (Griechenland) die Turniere statt. Die Europameister heiĂźen Hristos Banikas (Schnellschach) und Sergei Movsesian (Blitz).
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 04.10.2002

Es kommt ins Laufen bei der Jugend-EM

Das Wetter meinte es gut mit uns, die Sonne schien wieder hell vom Himmel und das Mittelmeerbad im Oktober konnte wieder eingenommen werden. Das klingt nach süßem, faulem Leben, doch weit gefehlt, es ging auch heute wieder voll zur Sache mit intensiver Vorbereitung am Vormittag, einer Mittagsruhe vor der Partie, rund vier Stunden harte Partie, danach Analyse und Fehlersuche. So sieht der Alltag auf einer EM aus, dazwischen etwas Bewegung und Entspannung, und dies gerne am Pool oder direkt am Meer, wenn das Wetter dies erlaubt. Dabei haben übrigens die U10er und U12er eine intensive Strandburgenbaukultur entwickelt. Allerdings interessiert das die städtischen Strandarbeiter nicht sehr, jeden Morgen werden alle Burgen wieder platt gewalzt. Damit neue Ideen in diese Baukultur kommen, werden wir übrigens morgen am freien Tag die Burg- und Festungsanlagen von Peniscola besichtigen und zuvor eine Kartbahn besuchen. Doch kommen wir zur fünften Runde und damit zur zweiten und entscheidenden Runde. Man merkt schon jetzt, dass die Anspannung und Nervosität gerade bei den Betreuern steigt. Um den abgeschirmten Turniersaal, es dürfen nur die Delegationsleiter hinein, wird es deutlich unruhiger. Unsere Topleute verloren heute nicht, jedoch konnte auch nur Milana Smolkina einen ganzen Punkt verbuchen. In einer dominanten Partie schlug sie eine Russin und ist vorne weiterhin dabei. Das scheint sie jedoch noch kalt zu lassen, sie strahlt eine in sich ruhende Gelassenheit aus. Ilja Zaragatski landete nach wechselhaftem Verlauf in einem Dauerschach und hat nun 3,5 Punkte, genauso wie Evgenija Shmirina, die ein vorteilhaftes Endspiel nicht in einen ganzen Punkt ummünzen konnte. Durch einen Sieg, wieder in einem Endspiel, die er bevorzugt, schloss Andreas Strunski zu den 3,5ern auf. Weiterhin ungeschlagen bleibt Maxim Kormann, der für einen U10 Spieler sehr sicher spielt und sein viertes Remis erkämpfte. Vielleicht hätte er einige Male ruhig noch etwas probieren sollen ... Zu einem richtigen Zeitnotspezialisten, oder einem der mit der Situation der neuen Zeitregelung sehr gut zurecht kommt, entwickelt sich Maximilian Meinhardt, der wieder einmal eine schlecht stehende Stellung durch Zähigkeit, Ideenreichtum und Schnelligkeit zum Remis rettete. Derzeit liegen fast alle 26 Teilnehmer rund herum noch an Positionen, die man erwarten durfte (bei einigen läuft es allerdings nicht rund, aber dass kann bei 26 Teilnehmern nicht vermieden werden.). Hat einer mal ein Zwischentief, so erholt er sich meistens davon und punktet dann doch. So wie heute Saskia Zikeli, die eine schöne Partie spielte, wie aus einem Guss, wie ihr Trainer Dirk Maxion sie lobte, und das nach drei Niederlagen in Folge. Einzig um Anne Czäczine muss man sich sorgen. Sie ist leider seit dem ersten Tag an krank und kann sich so nicht über einen längeren Partieverlauf hinweg konzentrieren. Heute bekam sie einen zusätzlichen freien Tag, so dass wir alle auf die letzten vier Partien bei ihr hoffen. Unser Zählwerk blieb nach dieser Runde bei 15 Punkten stehen, allerdings inklusive dem kampflosen Punkt. Zu dieser Punktausbeute haben neben den schon Genannten beigetragen: Arik Braun, Elvira Mass, Sebastian Bogner, Waldemar Schlötzer (er war wieder der alte!), Christoph Alsheimer, Ekaterina Jussupow, Thomas Fischer (schöne Partie). Halbe Punkte steuerten bei: Nikolas Lubbe, Manuela Mader, Felix Graf, Elena Winkelmann (wieder ein Turmendspiel).
Nach Angaben von Jörg Schulz.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 04.10.2002

Verschenkter Sieg beim Frauen-Europacup

Eine unglaubliche Niederlage von Tamara Klink gegen Timisoara - die Nummer 1 der Setzliste - bedeutet das Aus im Kampf um Gold. Beim Stand von 1½:1½ und Gewinnstellung von Tamara Klink ist der Alptraum eines jeden Mannschaftsspielers Wahrheit geworden. Statt zu siegen noch verloren, statt 2 Punkte für die Mannschaft eine Niederlage.
Nach Angaben von Thilo Gubler aus Antalya-Side, TĂĽrkei.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Mehr]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 04.10.2002

Spiegel-Interview mit Kramnik

In einem Interview äußerte sich Wladimir Kramnik zum Match gegen Deep Fritz.
Nach Angaben von Marc Marian.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Spiegel-Interview]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 04.10.2002

13. Gocher-Open mit Rekordbeteiligung und Bad-Wildbader-Herbst

Das Open hat mit einer Rekordbeteiligung begonnen.
Nach Angaben von Franz Jittenmeier.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Ergebnisse exklusiv]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Präsidium 03.10.2002

Willi Neubert: SCHACHSPIELER

Exklusiv bietet die Deutscher Schachbund Wirtschaftsdienst GmbH einen originalen Lichtdruck des Gemäldes SCHACHSPIELER von Willi Neubert an.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 03.10.2002

2:2-Unentschieden

Ein 2:2-Unentschieden beim Frauen-Europacup in Antalya-Side (Türkei) war letztendlich der verdiente Lohn der beiden Teams aus Belgrad (RAD) und Baden-Oos. Aber es war mehr drin, hätte Tamara Klink das rettende Remis zu später Stunde noch gefunden. Dennoch bleibt Baden-Oos mit einem Punkt Rückstand auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze bei bestem Brettpunkteverhältnis.
Nach Angaben von Thilo Gubler.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [AusfĂĽhrlich Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Leistungssport 02.10.2002

Elozahlen der Kaderspieler

Die neuen Elozahlen der A-D/C-Kaderspieler vom 1.10.2002 liegen vor.
Nach Angaben von Uwe Bönsch.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 02.10.2002

Deutschland in FĂĽhrung

Beim 1. Mitropa Cup der Frauen in Saint-Vincent (Italien) liegt unsere Vertretung nach 4 Runden in FĂĽhrung.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Leistungssport 02.10.2002

Europäische Rapid- & Blitzmeisterschaft

Ein deutscher Teilnehmer, nämlich Fide-Meister Jens Luetke, versucht sein Glück bei der Elite der Schnellschachspieler und Blitzer in Chania (Griechenland).
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 02.10.2002

Jeweils 3,5 aus 5...

…haben die deutschen Vertreter Thomas Pähtz und Ferenc Langheinrich beim Junioren Mitropa-Cup auf ihrem Punktekonto.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Junioren Mitropa-Cup]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 02.10.2002

3 Runden gespielt

Bei der Jugendeuropameisterschaft U10 bis U18 in Peniscola (Spanien) sind drei Durchgänge absolviert.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Jugendeuropameisterschaft]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Breitenschach 02.10.2002

Duplizität der Voranmeldungen

Genau einen Monat vor dem Start des ersten Qualifikationsturniers zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA-TREFF Cup 5³ in Brühl bei Köln vom 01.-03.11.2002 sind die Zahlen der Voranmeldungen fast deckungsgleich zum Vorjahr! In Klammern die Zahlen vom 02.10.01: Wertungsgruppe A - DWZ >2100: 8 (10); Wertungsgruppe B - DWZ 2100-1901: 29 (30); Wertungsgruppe C - DWZ 1900-1701: 43 (45); Wertungsgruppe D - DWZ 1700-1500: 45 (38); Wertungsgruppe E - DWZ <1500: 32 (26). Gesamt 2002: 157; gesamt 2001: 158. Zur Erinnerung sei erwähnt, dass sich im Vorjahr insgesamt 221 Schachfreundinnen und Schachfreunde zur Teilnahme entschlossen haben. Eine Anmeldung vor Ort am ersten Turniertag bis 9:30 Uhr ist bei freier Kapazität möglich.
Nach Angaben von Dr. Dirk Jordan.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 02.10.2002

Erfolgsserie gerissen

Bei unserem Vertreter im Frauen-Europacup - SC Baden-Oos - riss die Erfolgsserie. Nach zwei klaren 4:0-Siegen folgte eine ernĂĽchternde 1,5:2,5-Niederlage gegen die Nummer 2 der Setzliste BAS Belgrad.
Nach Angaben von Thilo Gubler.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Alle Informationen zum Spiel]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 01.10.2002

2. Offene Einzelmeisterschaft 2002 der Altersklasse U8

Dieses Turnier des Schachverbandes Sachsen findet vom 19.-25.10.2002 im Kinder- und Erholungszentrum Sebnitz statt. Kurzentschlossene können sich noch anmelden (Schachverband-Sachsen@t-online.de).
Nach Angaben von Hannelore Liebs.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB » weiterlesen

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Frauenschach 01.10.2002

Frauen-Europacup fĂĽr Vereinsmannschaften

Mit einem verdienten 4:0 ĂĽber den russischen Vertreter Ladia Kazan ĂĽbernehmen die Frauen des SC Baden-Oos die TabellenfĂĽhrung bei den Europameisterschaften der Vereinsmannschaften in Antalya-Side, TĂĽrkei.
Nach Angaben von Thilo Gubler.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Leistungssport 01.10.2002

Schlechter Tag? Guter Tag?

Die Wetterlage war heute am dritten Tag der EM wechselhaft, so wie auch das Ergebnis der deutschen Mannschaft. Morgens kühl, bewölkt, windig. Dann sogar am Mittag ein Regenschauer. Danach klarte es auf und es wurde ein schöner Tag. Ganz ähnlich verhielt es sich mit den Partien unserer Jungs und Mädchen. Fangen mit den Höhepunkten an, die werden derzeit auch von der U10 geliefert, denn mit Milana Smolkina (die mit der Nation HSK) und Felix Graf, der Jüngste im Team, haben wir zwei mit Einhundertprozent. Dicht gefolgt von Maxim Korman, der heute sicher ein Bauernendspiel nach Hause brachte. Die anderen Hundertprozenter finden sich in der U14 und U18. Arik Braun hatte Schwerstarbeit zu leisten und zum Glück sah nur er am Ende den Remisweg für seinen Gegner. Evgenija Shmirina spielte eine schöne Partie, in der sie eine gute Technik zeigte und die Vorbereitung ihres Trainers Miroslav Shvarts gut umsetzte, was nicht immer bei unseren Leuten der Fall ist. Und auch Ilja Zaragatski spielte eine gute Partie in der U18, bei der er gerade am Ende mit einer dauerhaften Bedenkzeit von zirka einer Minute in einer sehr komplizierten Stellung den Überblick behielt und sicher gewann. Ein schöner Erfolg gelang auch Sebastian Bogner, der begeistert auf seinen Trainer Stefan Bromberger zu gelaufen kam: „Trainer, das war eine tolle Vorbereitung, alles genauso gekommen, wie geplant!“ In der U10 glich Andreas Strunski in einer Schnellpartie seine Erstrundenniederlage wieder aus und ist nun wieder im Rennen. Ein Kurzremis legte Julian Jorczik hin, Niederlagen mussten Thomas Fischer, Andreas Heimann, Thomas Schrödter (der dafür im Minigolf überzeugte!) und leider auch Alexander Jussupow hinlegen. Ihren ersten Sieg verpasste Andrea Mijatovic, die leider ihre Gegnerin noch ins Remis entwischen ließ. Der Regen gegen Mittag schien besonders der U12 aufs Gemüt geschlagen zu sein, denn außer Sebastin Bogner konnte keiner gewinnen, dafür hagelte es Niederlagen für Nikolas Lubbe, Waldemar Schlötzer, Christoph Alsheimer, Saskia Zikeli, Elena Winkelmann, Ekaterina Jussupow. Einige davon leider unnötig durch Einsteller und Übersehen eines Matts. Frederik Beck erspielte sich ein Remis, wobei da auch mehr drin war, Falko Bindrich stürzte die Betreuer in ein Wechselbad der Gefühle: Schlechte Stellung, Niederlage war wohl unvermeidbar, dann Sieg auf dem Brett, am Ende langte es nur zu einem Remis. Er muss jetzt einen kräftigen Zwischenspurt hinlegen, soll diese EM kein Flop für ihn werden. Ähnlich sieht es bei Elena Winkelmann aus, die heute chancenlos verlor und auch gestern nur mit Glück gewann. Manuela Mader erkämpfte sich ein Remis und verhinderte damit die totale Null bei den Mädchen U12. Bleibt noch die U16. Maximilian Meinhardt bewies einmal mehr, dass die alte Regel „Turmendspiele sind immer remis“ weiterhin gilt. Allerdings ein Turmendspiel mit 3 gegen 6 Bauern nicht zu verlieren, grenzt schon an eine Wunder. Elvira Mass hatte eine spannende Partie mit einem gerechten Remis am Ende. Vergessen wollen wir nicht Anne Czäczine in der U18, obgleich sie bestimmt nichts dagegen hätte. Sie wollte in einer präparierten Eröffnung etwas anderes ausprobieren und das misslang. Bei 11,5 Punkten blieb heute mein Zählwerk stehen, nicht viel, aber mit einigen erfreulichen Resultaten. Ob das tröstet? Wir werden sehen.
Jörg Schulz

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Werbung
Online-Shop der Deutscher Schachbund Wirtschaftsdienst GmbH
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Schachreisen Jörg Hickle
Schachkalender 2013

Aktionen
ASS Athletic Sport Sponsoring GmbH
Chess Evolution Newsletter
Pixelnet
DSB-Imagebroschüre Schach verbindet
Copyright © 1996 - 2013 Deutscher Schachbund e.V.
| Impressum