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Landesverbände 31.10.2005

Neue Seiten in Bremen

Neue Seiten in Bremen Liebe Schachfreunde,

die Homepage des Landesschachbundes Bremen findet sich jetzt unter

http://www.schachbremen.de/

Der neue Internet-Beauftragte / Webmaster des Landesschachbundes Bremen ist Ragnar Händel (SF Achim).

Die neue Seite möge begutachtet, kritisiert, konstruktiv begleitet und ergänzt werden.

Die bisherige Website , http://www.schach-bremen.de/ bleibt weiterhin in den Händen von Gustaf Mossakowski, ist aber nicht mehr das offizielle Verkündungsorgan des Landesschachbundes.

Wir möchten uns an dieser Stelle für seine besonderen Verdienste nochmals ausdrücklich bedanken. Seine Tätigkeit hat den Schachfreunden in und um Bremen, aber auch auf Bundesebene das Schach-Bundesland Bremen nahe werden lassen und die Informationen in ausdrucksvoller Weise vermittelt.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Joachim Steingräber

Der Präsident des Landesschachbund Bremen e.V.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 31.10.2005

Start der Frauenbundesligen

Am Wochenende sind auch die Frauen in die neue Saison gestartet.

Nach der ersten Doppelrunde und sind noch folgende Teams ohne Verlustpunkt: Weißblau Allianz Leipzig, Rodewischer Schachmiezen und der Dresdner SC 1898 in der 1.Bundesliga und in den 2.Bundesligen  Stuttgart-Wolfbusch 1956 und SF Wadgassen / Differten (Gruppe 1), SC Bad Königshofen 1957 und FC Bayern München (Gruppe 2) und SK Doppelbauer Kiel und SK Lehrte von 1919 (Gruppe 3).

Die Rundschreiben / Einzelergebnisse können als PDF heruntergeladen werden.
Runde 1 (ca. 129 kB) und Runde 2 (ca. 196 kB).

Ich habe mir den Bundesligastart in Potsdam angeschaut und konnte die PDFs erst jetzt hochladen. In den nächsten Tagen werden die Einzelergebnisse auch als HTML auf den Seiten des DSB zu sehen sein.

Die Informationen kommen, wie gewohnt, vom Turnierleiter der Fraunenbundesligen, Peter Mielke. Bei Kritik und Anregungen eine Mail an mich.

Ich wünsche allen Teams und Organisatoren einen reibungslosen Ablauf der Saison.

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Präsidium 30.10.2005

Aus dem Alltag eines Pressereferenten

Aus dem Alltag eines Pressereferenten Liebe Schachfreunde: Kennen Sie "No comment"? Das ist eine Serie auf Euronews, die Nachrichtenbilder ohne begleitenden Text auf die Zuschauer wirken lässt. Sie dauert jeweils nur wenige Minuten, ist dafür aber umso beeindruckender. Im folgenden lasse ich Sie mal einen Schriftverkehr aus der Redaktion mitlesen, sozusagen in der Tradition von "No comment":

*

Lieber Schachfreund,

könnte ich bitte die Email-Adresse von Herrn XY vom Verein ABC kriegen? Ich habe eine Frage zu dem geplanten Frauen-und Mädchen Normenturnier. Leider ist die Email-Adresse auf der Homepage ABC falsch. Ich konnte auf der Homepage auch keine andere Kontaktadresse finden. Das ist natürlich nicht sehr gut, wenn man Kontakte haben will...:-). Wenn nicht, sollte man keine Homepage aufmachen. Es kann natürlich auch sein, daß ich was übersehen habe..:-).
Mit freundlichen Grüßen, NN » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Blindenschach 30.10.2005

Blindenschachteam im DSB-Pokal

Gestern, am Samstag, den 29.10.2005 fand die erste Hauptrunde um den DSB -Vierermannschaftspokal statt. Für diesen Wettbewerb ist in jedem Jahr auch eine Auswahlmannschaft des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenschachbunds startberechtigt.

Diesmal hieß der Gegner Nickelhütte Aue. Aue ist in diesem Jahr in die 2. Bundesliga aufgestiegen, so dass die Trauben also von vorne herein hoch hingen. Am Ende ging der Kampf dann auch mit 1,5:2,5 verloren. Immerhin gelang aber Olaf Dobierzin (Leipzig) am 4. Brett ein Sieg und Frank Schellmann (Halle) steuerte am 2. Brett einen halben Punkt zum Gesamtergebnis bei. Jürgen Pohlers (Leipzig) - Brett 1 und André Schlierf (Gera) - Brett 4 mussten sich ihren Gegnern geschlagen geben. Über die einzelnen Partien möchte - und kann - ich nichts sagen, ich war in Weimar ja nicht dabei.

Anton Lindenmair, Augsburg

Kurzbericht vom Freundschaftsspiel Südwestdeutschland - Schweiz...
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 29.10.2005

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (7)

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (7)
Heute ist Samstag - und es gibt - "IMPULSE"

Von Jörg Sommer - Heute:

Schachbücher zum Nachspielen

Eine ganze Schachbibliothek zum Nulltarif

Woche für Woche, Monat für Monat verbringen Schachtrainer ihre kostbare Zeit damit, Trainingsstellungen aus Lehrbüchern zu kopieren oder gar mühsam mit Programmen wie Chessbase oder Fritz zu erfassen, um sich so im Laufe der Zeit ein individuelles Repertoire an Trainingsmaterialien zu erarbeiten. Diese Mühsal könnte jetzt ein Ende haben.

Denn es gibt eine Initiative im Internet, die bislang sämtliche Stellungen und Partien aus über 700 Büchern digitalisiert hat und kostenlos zur Verfügung stellt.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 29.10.2005

Tue Gutes und spiele dafür!

Tue Gutes und spiele dafür! Auch der DSB will sich da natürlich nicht lumpen lassen und unterstützt das evangelische Kinderheim in Herne und Wanne-Eickel. Alle Turniere, gleich welcher Art, können kostenlos und jederzeit in der Termindatenbank auf den Seiten des DSB eingetragen werden. Der Eintrag geschieht hier: Termindatenbank und die Ansicht bis Jahresende ist hier: Komplette Termindatenbank

Eine Ausnahme bilden redaktionelle(!) Texte für Turniere, die in Zusammenhang mit den Aktivitäten des DSB stehen - zum Beispiel Meisterschaften oder Olympiaserien - und besondere Turnierformen und Anlässe. Reine Open- und Turnierausschreibungen können leider nicht im Nachrichtenbereich veröffentlicht werden, wir bitten um Verständnis.

In der fünften Auflage des Benefiz-Turniers erwartet der SK Herne-Sodingen am Sonntag, 6. November, zahlreiche Schachprominenz. Das Startgeld ist mit  10 und 17 Euro recht hoch angesetzt, aber für einen guten Zweck, zudem unterstützt ein lokaler Sponsor die gute Sache für das Kinderheim.

Zur Ausschreibung geht es hier: http://www.chess-international.de/ticker/intro/index.html

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 29.10.2005

Majestic Chess - die Gewinner

Majestic Chess - die Gewinner In der letzten Woche hatten wir bei "IMPULSE"- Materialien für Vereins- und Jugendtraining, fünf Schachspiele "Majestic Chess" von KOCH Media zur Verlosung. Die glücklichen Gewinner der Software im Wert von je rund 15 Euro sind:

Michael Firschke (bitte Adresse nachreichen)
Lukas Lebeda, Deizisau
Martin von Ehr, Pforzheim
Andreas Schild, Hamburg
Wolfgang de Cauter, Ratingen


Herzlichen Glückwunsch. Sie lesen von uns per Mail und bekommen das Spiel direkt ins Haus. Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme und viel Glück bei der nächsten Runde von "IMPULSE". Heute erscheint eine neue Ausgabe.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 28.10.2005

Leistungssporttagung in Hockenheim

Leistungssporttagung im "Rondeau" - Start des Akademieangebots

Am kommenden Wochenende tagt die Kommission Leistungssport des Deutschen Schachbundes in Hockenheim. Bundestrainer und Co. können hier zudem den Nachwuchs an der Karpow-Schachakademie (KSA) in Augenschein nehmen. Auch eine gemeinsame Sitzung der Verantwortlichen im Bund und der Schachakademie steht auf dem Programm.

Der neue Bundeskader muss festgestellt werden. Nachbetrachtung der Europa- und der Weltmeisterschaft, der deutschen Jugendmeisterschaften - Baden-Württemberg schloss über alle Altersklassen am besten ab! -, Beratungen zu Kooperationen mit dem Karpow-Schachakademie in Hockenheim und dem Karpow-Schachzentrum in Baden-Baden, der neue Strukturplan, Personalien... all das steht auf der Tagesordnung der in Deutschland für den Leistungssport Schach zuständigen neunköpfigen Kommission. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Personalien 28.10.2005

Joachim Rothe ¬Ė der Zeit voraus

Joachim Rothe ¬Ė der Zeit voraus In der Nacht zum Mittwoch dieser Woche verstarb der langj√§hrige Breitenschachreferent des Deutschen Schachbundes, Joachim Rothe, in seiner Heimatstadt Passau im Alter von 92 Jahren. In den achtziger Jahren begann Joachim Rothe sich auf Bundesebene auf dem Gebiet des Breitenschachs und der √Ėffentlichkeitsarbeit zu engagieren und wurde ins Pr√§sidium als Referent f√ľr Breitenschach gew√§hlt.

Bis in die Mitte der neunziger Jahre widmete er sich mit gro√üem Einsatz der Weiterentwicklung des Breitensports, entwarf und druckte neue Werbemittel f√ľr den Schachsport, erstellte mit anderen zusammen Informationsbrosch√ľren, die vor allem der Vereinsbasis Hilfestellung geben sollten. Noch heute im Einsatz ist zum Beispiel die Brosch√ľre "Schachverein im Rampenlicht", ein Wegweiser f√ľr die Breitenschach- und √Ėffentlichkeitsarbeit.
 
Mit vielen Ideen und Gedanken, die er auch aus seiner beruflichen Arbeit zog als Inhaber einer erfolgreichen Familiendruckerei, als Verleger von wissenschaftlichen B√ľchern, zum Beispiel zur Mitgliederentwicklung im Deutschen Schachbund, zur St√§rkung der Vereine war er oftmals seiner Zeit voraus. Auch als er sich als Pr√§sidiumsmitglied zur√ľckzog, er blieb aktiv und entwickelte Ideen, wie der Schachsport weiter voran gebracht werden kann. Bis zuletzt widmete er sich Konzepten zur St√§rkung und F√∂rderung der Frauen im Deutschen Schachbund. Viele seiner Initiativen finanzierte er selbst, denn ihm ging es um die Ergebnisse. Ein Idealist im Schachsport!

Alfred Schlya

Schlyaschrift.jpg

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 28.10.2005

Paula Dominique - Präsidentin der SCF

Paula Dominique - Präsidentin der SCF Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum großen Ereignis 2008 mit diversen werbewirksamen Aktionen. Selbstverständlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen fleißigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser fleißigen Helfer ist Leni Nathrath. Ihre Hauptaufgabe ist es, die wichtigsten Akteure der Schacholympiade ins Rampenlicht zu setzen, deren Motivation und Interessen zu fokussieren. Während des FIDE-Kongresses sprach sie mit einigen der Hauptakteure - unter anderem mit einer der wenigen Frauen, die als Vertreterin ihres Heimatlandes (Seychellen) in Dresden war: Paula Dominique. In loser Reihenfolge erscheinen weitere Gespräche und Fotos mit und von Frau Nathrath.

Am So, den 21. 08. 2005 hatte ich am Rande des FIDE- Kongresses als ehrenamtliche Mitarbeiterin des Deutschen Schachbunds die Gelegenheit, im "Internationalen Congress Center Dresden"   ein Interview mit Paule Domingue, der Präsidentin des Schachbunds der Seychellen zu führen. Das Gespräch wurde in englischer Sprache geführt und dann übersetzt.... » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 25.10.2005

Schachnotizen aus Zeulenroda

Schachnotizen aus Zeulenroda Bild rechts: Hannelore Kube, Gesine Espig, Antje Fuchs, Dr. Kristina Uhlendorf, Antje Wolf, Heike Jeschkowski und Diana Skibbe

Zum Start der ersten Frauen-Bundesliga
am 29.10. ein "lokalpatriotischer" Bericht aus der Brille Albrecht Beers, dem Ehrenvorsitzenden des Fördervereins Schach Gera e.V. und nationalen Schiedsrichter im DSB:

TSV Zeulenroda in der Schach-Bundesliga  /  14 Schach-Großmeisterinnen in Aktion?
Gesine Espig, Diana Skibbe, Antje Fuchs und Marion Riemer zum sechsten Mal dabei


Wenn am Sonnabend (29.10.2005) um 14 Uhr im Seehotel in Zeulenroda die Bretter freigegeben und die Uhren in Gang gesetzt werden, beginnt die 15. Saison in der Schach-Bundesliga der Damen. Zwölf Vertretungen kämpfen in fünf Doppelrunden-Turnieren und in einem Einzelwettkampf gegen ihren Reisepartner um den Titel "Deutscher Frauen-Mannschaftsmeister 2006", um Platzierungen oder auch "nur" um den Klassenerhalt. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 25.10.2005

13. Offene Sächsische Familienmeisterschaft

13. Offene Sächsische Familienmeisterschaft
Bild oben: Familienmeisterschaften, 25 teilnehmnede Teams

Leipziger Brüder Dennis und Sven Resnjanskij sind neue Sächsische Familienmeister


Der 4. Tag des Events "SCHACH - DAS SPIEL DER KÖNIGE" in den Zwickau Arcaden war den Familien vorbehalten.

25 Familienkombinationen aus Thüringen und Sachsen kämpften in 7 Partien mit einer Bedenkzeit von je 20 Min. pro Spieler und Partie um die 6 Pokale. Mit den Brüdern Dennis und Sven Resnjanskij aus Leipzig setzten sich schließlich auch die Favoriten durch. Sie können demnächst eine zweitägige Reise in ein ACHAT-Hotel nach Wahl antreten.

Silber ging an Mario und Marti Haustein aus Ehrenfriedersdorf und Bronze holten sich Kai und Volker Kaufmann aus Zwickau.
» weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 24.10.2005

Bundesliga - Nachlese

Bundesliga - Nachlese Der OSC Baden-Baden startet schon mal durch. Gegen Reisepartner Kirchheim ein 7:1, gegen Zehlendorf ein 8:0 und gegen Leipzig ein 7:1. Wow. Wird Fabian Döttling verkraften, dass er 50% der Minuspunkte aus drei Partien allein verursachte? Wir denken, schon. Gut dabei ist außerdem Meister Bremen mit zweimal 4,5, obgleich es schon in der Natur des Ergebnisses liegt, dass das wohl keine ungefährdeten Siege waren. Ansonsten hat bereits alles Federn gelassen, was Rang und Namen hat. Darunter der HSK mit zwei Auftaktniederlagen. "Unabsteigbar", heißt es trotzdem trotzig. Tegernsee gewinnt immerhin gegen Porz und hält Anschluss an den Spitzenreiter, gegen Godesberg langte es aber bloß zum 4:4.

Alle Ergebnisse wie immer im von Jürgen Kohlstädt (oben im Bild, rechts neben ihm: Michael Voß vom HSK) liebevoll betreuten Bundesligaservice:

/SchachBL/

KJL

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 22.10.2005

Die Angst der Schachspieler vor dem Computer

Die Angst der Schachspieler vor dem Computer ...so ist der Titel des Gem√§ldes von Siegfried Zademack auf der "Eurogallery", die sich in besonderem Ma√üe mit einer Reihe "Schach und Kunst" auseinandersetzt. Mitwirken bei der Entstehung neuer Gem√§lde ist ausdr√ľcklich erw√ľnscht!

"Siegfried Zademack hat sich schon fr√ľhzeitig all die Mittel angeeignet die etwa ein Meister wie Dali kaum in h√∂herem Ma√üe besitzt." hei√üt es auf der Seite - und das ist angesichts der Vorschau des Kunstwerks nicht mal √ľbertrieben, sehen Sie selbst:

Link zur : <<< eurogallery >>>

Das Schachgem√§lde, diesmal von Herrn Zademack ist nach Trockenzeit in der kommenden Woche fertig und wir d√ľrfen uns auf das n√§chste Gem√§lde zum Thema von Herrn H√∂nig freuen - schreibt W. Saddey dazu.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 22.10.2005

Erste "960er", Berlin und Brandenburg gemeinsam

Was will uns diese mystische Überschrift sagen? Erstmals schreibt der Berliner Schachverband nach der erfolgreichen Durchführung der BMM im Schach 960 die erste Berlin-Brandenburger Schnellschach-Einzelmeisterschaft im Schach 960 aus. Und zwar für den 20. November. Zur Ausschreibung gehts hier:

http://www.lsbb.de/spielbetrieb/ausschreibungen.htm

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 22.10.2005

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (6)

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (6)
Heute ist Samstag - und es gibt - "IMPULSE"

Von Jörg Sommer - Heute:

Majestic Chess - Schach als Abenteuer

Ein spannendes Adventurespiel für große und kleine Schachfans

Majestic Chess ist ein Schachprogramm, nach Meinung des Ex-Weltmeisters Anatoli Karpov sogar das beste Computerschachspiel überhaupt. Optisch ist es zumindest eine Augenweide, für den ein oder anderen vielleicht sogar etwas zu opulent.

Wer einfach "nur" ein starkes Schachprogramm sucht, das mit zahlreichen Features und intuitiver Spielbarkeit aufwartet ist, mit Fritz oder Shredder sicher besser bedient. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 22.10.2005

Die Gewinner der CHESS EYE Lizenzen

Die Gewinner der CHESS EYE Lizenzen
In der letzten Woche hatten wir bei "IMPULSE"- Materialien für Vereins- und Jugendtraining, fünf Lizenzen von CHESS EYE, Training zur Visualisierungskompetenz, zur Verlosung. Die glücklichen Gewinner der Lizenzen für die Vollversion im Wert von 24,95 Euro sind:

Rolf Ohnmacht, Mühlacker
Peter Reiß, Bad Kreuznach
Ludger Schmidt, Wuppertal
Sascha Abel, Tornesch
Norbert Reichel, Urbich


Sie lesen von uns oder "Chess Eye" per Mail. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch unsere Leser in Österreich und der Schweiz begrüßen, die selbstverständlich an der Verlosung teilnehmen können (wie sich in einer Zuschrift versichert wurde).

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 22.10.2005

Landeseinzelmeisterschaften in Schleswig-Holstein

Christian Rathje und Franz Felser neue Landesmeister in Schleswig-Holstein

Hervorragende Spielbedingungen in Holm/Schönberg, ausgezeichnetes Wetter und ein sehr guter Service im Ostseehotel boten einen würdigen Rahmen für die 60. Landeseinzelmeisterschaften von Schleswig-Holstein. Diese standen dann im Zeichen von Spielern aus der Landeshauptstadt.

In der Meisterklasse gab es ein Foto-Finish. Christian Rathje (SC Meerbauer Kiel), als Aufsteiger in die Meisterklasse gestartet, gelang mit 6,5 Punkten völlig überraschend der Titelgewinn vor Oliver Zierke (SK Norderstedt),  der sich nur aufgrund der schlechteren Wertung geschlagen geben musste. Dritter wurde IM Sergej Salov (Lübecker SV) mit einem Punkt Rückstand.Zudem gab es ein Novum in der Meisterklasse. Mit Jacob und Bernd Roggon, die beide den Klassenerhalt nicht erreichten, starteten erstmals Vater und Sohn in der Meisterklasse.

Bei den Senioren setzte sich Franz Felser (Kieler SG) mit sieben Punkten durch und sicherte sich erstmals den Landesmeistertitel der Senioren. Vizemeister wurde mit einem halben Punkt Rückstand Rainer Gehrmann (SV 1875 Eutin) vor dem mehrmaligen Senioren-Landesmeister Dr. Heinz Meyer (Flensburger SK), der einen weiteren halben Punkt Rückstand aufwies.

Bei den Vormeistern gab es mit Arne Jochens (SC Meerbauer Kiel) einen weiteren Sieger aus der Landeshauptstadt. Neben ihm schafften Daniel Rönsch (SK Kaltenkirchen), Ferdinand Voelzke (SG Turm Kiel) und Jan Dreeßen (Eckernförder SC) den Aufstieg in die Meisterklasse.
Weitere Ergebnisse und Tabellen auf http://www.schachverband-sh.de/

Torsten Maeder

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 22.10.2005

Preisverleihung f√ľr Leipzig-Gohlis

Preisverleihung f√ľr Leipzig-Gohlis Am Donnerstag, dem 20.10.2005 wurde dem Leipziger SC Gohlis zum zweiten Mal¬† nach 1999 das Gr√ľne Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung im Deutschen Sportbund verliehen.

In der neuen Filiale in der Landsberger Stra√üe begr√ľ√üten Filialleiterin Frau Storch und als Vereinsvertreter Burkhard Starke die geladenen G√§ste zur Preisverleihung. Immerhin stellt die Dresdner Bank 5000 Euro¬ā f√ľr den Gewinner¬† bereit. Obwohl Gohlis seit diesem Jahr in der Bundesliga vertreten ist, flie√üt das Geld nat√ľrlich zu 100 % in die Nachwuchsf√∂rderung. Die Palette der prominenten Vereinsvertreter reichte vom Nestor des Leipziger Schachs, Paul¬† Gaffron, "Erfinder" der Gaffron - Methode in der Zeitschrift " Jugendschach"¬† √ľber
Großmeister Lothar Vogt bis hin zu Melanie Ohme, Mitglied der Jugendolympiamannschaft.

Der DSB wurde durch Bernd Vökler, den Bundesnachwuchstrainer, vertreten.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 21.10.2005

Zum Start der Bundesliga

Zum Start der Bundesliga Stefan Löffler, der Redakteur von "http://www.schachbundesliga.de" hat zum Auftakt der Liga eine Vorschau geschrieben:

"WAS WAR AM 12. OKTOBER"?

Zum Saisonbeginn wartet die Schachbundesliga mit Liveübertragungen aus Eppingen und Baden-Baden und einigen spanenden Kämpfen auf.

Das packende Meisterschaftsfinale hat die lange Pause zwischen den Spielzeiten verkürzt. Doch nun ist auch der Bremer Stichkampfsieg über Porz schon wieder mehr als fünf Monate her. Höchste Zeit also, dass wieder Bundesliga gespielt wird. An diesem Freitag startet die Saison an drei Orten, nämlich in Baden-Baden, Eppingen und Berlin. Am Samstag und Sonntag wird dann auch in Wattenscheid gespielt. Aber der Reihe nach. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 21.10.2005

Lehrgang für Turnierleiter und Schiedsrichter

Der regionale Schiedsrichter (RSR) ist die zweite Stufe der Schiedsrichterausbildung des DSB. Die Fortbildung besteht aus Regelkunde, Turnierordnungen, Proteste und Verfahrensfragen, Fällen aus der Praxis und einer Abschlussprüfung. Ein Lehrgang, viermal in Berlin zwischen dem 5.11. und 12.11.: /downloads/RSR_Ausschreibung_2005.pdf

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 21.10.2005

Emanuel Lasker ¬Ė Die Lust am Denken

Emanuel Lasker ¬Ė Die Lust am Denken Er√∂ffnung der Ausstellung "Emanuel Lasker - Die Lust am Denken" in Berlin
 
Unter dem Titel "Emanuel Lasker ¬Ė Die Lust am Denken" er√∂ffnete die Emanuel Lasker Gesellschaft gestern Abend ¬†in Berlin eine einzigartige schachhistorische Ausstellung. Gegenstand der Ausstellung ist Leben und Werk Emanuel Laskers.
Der Berliner Jude Emanuel Lasker (*1868, ¬Ü1941) war nicht nur 27 Jahre lang - bisher einziger deutscher - Schachweltmeister. Der Schwager von Else Lasker-Sch√ľler, Freund Albert Einsteins und Max Plancks war Doktor der Mathematik, Philosoph, Schriftsteller und B√ľhnenautor und eine der wichtigsten Pers√∂nlichkeiten des geistigen Lebens des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts.
» weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 21.10.2005

Neue "Senioren-CD"

Nein, es handelt sich NICHT um eine Audio-CD mit den größten Hits für Senioren, sondern um eine liebevoll zusammengestellte Partiensammlung des Förderkreises für Senioren. Sie unterstützen mit dem Kauf sozialgemeinschaftliche Projekte.

Neue Senioren-CD 2006

Pünktlich zu Weihnachten wird die neue Senioren-CD 2006 herauskommen.

Die CD wird  weitere über 10.000  n e u e  Partien enthalten, darunter bereits alle Partien der diesjährigen Senioren-Weltmeisterschaft in Lignano Sabbiadoro, die erst vor 3 Wochen zu Ende gegangen ist.

Herausgegeben wird die CD wieder vom Förderkreis der Senioren im DSB e. V., aber die Arbeit geleistet haben die Herren Herbert Ganslmayer, Udo Goy und Karl.-Heinz Langer (Namen rangiert nach Alphabet nicht nach Arbeitsleistung)

Sie erhalten diese CD noch vor Weihnachten, wenn Sie Euro 10.- + 1,50 Versandkosten, also insgesamt Euro 11,50 auf das Konto Nr. 3096682 (BLZ 207 500 00) bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude überweisen. Genaue Adresse bitte nicht vergessen.

Klaus Gohde

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Fernschach 20.10.2005

1. Deutsche Betriebssport-Fernschachmeisterschaft

1. Deutsche Betriebssport-Fernschachmeisterschaft In Lizenz des Deutschen Betriebssportverbandes e.V. und in Partnerschaft mit dem Betriebssportverband Dortmund e.V. organisiert der Deutsche Fernschachbund (BdF) die 1. Deutsche Betriebssport-Fernschachmeisterschaft und führt diese durch.

Damit unternehmen die beteiligten Organisationen den Versuch, das Schachspiel auch in seiner Form des Fernschachspiels als Bestandteil des Betriebssports zu etablieren. Teams zu je 3 Mitgliedern spielen den historischen Titel des 1. Deutschen Betriebssport-Fernschachmeisters aus. Entsendet werden können diese von Firmen, Schulen, Behörden usw. Wie für alle Meisterschaften auf dem Feld des Betriebssports ist auch für diese Veranstaltung die Mitgliedschaft in einem Betriebssportverband Voraussetzung für eine Teilnahme; eine formlose Bestätigung des Heimatverbandes genügt als Beleg. Die Mitgliedschaft im Deutschen Fernschachbund (BdF) ist nicht erforderlich.

Die Ausschreibung und ein Meldeformular sind u.a. auf der Homepage des Deutschen Fernschachbundes (BdF) unter http://www.bdf-fernschachbund.de/ zu finden. (Navigationseintrag "Betriebssport-FSM"). Letzter Termin für eine Teilnahmemeldung ist der 15.11.2005.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 20.10.2005

Der DSB sucht noch einen Ausrichter 2006

Bundesturnierdirektor Ralph Alt sucht noch einen Ausrichter für die Deutsche Schnellschachmeisterschaft 2006. Das Turnier solle Ende September/Mitte Oktober an einem Samstag/Sonntag stattfinden. Einzelheiten können bei Ralph Alt unter schach.muenchen@t-online.de angefordert werden.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 19.10.2005

Am kommenden Wochenende startet die Bundesliga

Eine eigene Seite hat sie, die Bundesliga auf http://www.schachbundesliga.de/

Beim DSB wird sie wie immer liebevoll von Jürgen Kohlstädt betreut, den Ergebnisdienst finden Sie auf: /SchachBL/

Zum Wochenende ein Pressespiegel spezial zur Schach-Bundesliga - hier auf www.schachbund.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 18.10.2005

Abschlussbericht d. deutschen Schnellschach-Einzel

Abschlussbericht d. deutschen Schnellschach-Einzel
(Saarbrücker Zeitung) Spiesen-Elversberg. Das 85-jährige Jubiläum des Schachvereins 1920 Spiesen-Elversberg lieferte den würdigen Rahmen zur Ausrichtung der deutschen Meisterschaft im Schnellschach. Zwischen spannendem Spitzenschach ehrte der Landesligist verdiente Mitglieder und ließ das Schachleben der Doppelgemeinde Revue passieren.

Am Samstag und Sonntag spielten 28 vorqualifizierte Teilnehmer aus allen Bundesländern um den deutschen Meistertitel in der beliebten Disziplin. Die Spiele entwickeln sich nicht so hektisch wie im Blitzschach, erfordern aber auch bei Kiebitzen weniger tiefgründiges Einsteigen, als dies in stundenlangen Turnierpartien der Fall ist. Nach elf Runden mit je einer halben Stunde Bedenkzeit pro Spieler, stand in Großmeister Klaus Bischoff vom TV Tegernsee zum vierten Mal innerhalb der letzten sechzehn Wettbewerbe derselbe Sieger fest.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 17.10.2005

Stellungnahme der GKL zur Thematik Doping, u.a.

Stellungnahme der GKL zur Thematik Doping, u.a. Stellungnahme der GKL zur Thematik Doping, gekaufte Partien

(GKL = gemeinsame Kommission Leistungssport der beiden Schachverbände Baden und Württemberg)

Die Schachverbände in Baden-Württemberg stehen für einen "sauberen Sport". Die GKL schreibt deshalb analog dem Deutschen Schachbund fest:

Grundsätzlich gehen die Schachverbände in Baden-Württemberg davon aus, dass Landeskaderspieler und deren Trainer sich an die Ethikgrundsätze des Deutschen Sportbundes halten. Künftig werden Landeskaderspieler mit dem Ausschluss aus dem Kader bestraft,
wenn diese Dopingsünder sind. Hierzu zählt die GKL klassische Dopingmittel wie Blutdoping, Anabolika etc. (Regelung des IOC und der FIDE), aber auch die Nutzung elektronischer Hilfsmittel während der Turnierpartie (z.B. Einsatz von Fritzpocket auf der Toilette). » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 16.10.2005

Klaus Bischoff ist Schnellschachmeister 2005

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Mit seinem vierten deutschen Meistertitel im Schnellschach hat Klaus Bischoff zu Lev Gutmann aufgeschlossen, der die Meisterschaft von 1990-93 gewann - und gleichzeitig den Berliner Robert Rabiega um einen Titel mehr in dieser Disziplin übertroffen.

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Im Saarländischen Spiesen-Elversberg trafen sich 28 spielberechtige Schnellschachmeister zum Vergleich im Halb-Stunden-Takt pro Partie und Teilnehmer. Nach den ersten sechs Runden am Samstag war Bischoff (TV Tegernsee) mit dem "an Zwei" gesetzten IM Thies Heinemann vom Hamburger SK noch punktgleich. Ausschlaggebend waren jedoch die Siege in Runde Acht und Neun, während Heinemann remisierte. Mit sagenhaften 9,5/11 blieb der stets bodenständige GM auf Rang Eins. Auch Thies Heinemann verlor keine einzige Partie und erzielte mit 8,5 Punkten ein super Ergebnis.

Sehr überraschend und auch sehr stark erzielte FM Torsten Lang vom SK Landau in der Pfalz den dritten Rang mit acht Punkten. Bester Saarländer wurde FM Stephan Becking auf Rang Sechs.

dssem2005-3.jpg

In den nächsten Tagen folgt zu der Veranstaltung ein ausgiebiger Bericht mit einigen Fotos - hier auf www.schachbund.de

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DSJ 16.10.2005

Die DSJ trifft ihre Vereine...

Die DSJ trifft ihre Vereine... Eine Regionalkonferenz der DSJ mit interessanten Themen zu Öffentlichkeitsarbeit und Jugendschach im Vereinsheim der SG Vaihingen/Rohr am Samstag, 12. November 2005.

Hier gehts zur "Ausschreibung":

/downloads/Regionalkonferenz-Layout_1.PDF

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Olympiade 16.10.2005

Spiel 6 : 17

1003Deutschland-Grossmann,Fuchs,Jussupow,Holt,Krege,Ohme.jpg

Die deutsche Vertretung während des Schach-Ländervergleichs. Hier mit: Grossmann, Fuchs,  Jussupow, Hoolt,  Krege, Ohme (v.l.n.r.)


Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum großen Ereignis 2008 mit diversen werbewirksamen Aktionen. Selbstverständlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen fleißigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser fleißigen Helfer ist Axel Dohms. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, aber auch in der Arbeit mit der Jugendolympiamannschaft. Zum Ländervergleichskampf der Mädchen in Hockenheim hatte er die Idee, die sechs an diesem Tag anzutreffenden Mitglieder 17 gleiche Fragen zu stellen. Die Antworten sprechen für sich. In loser Reihenfolge erscheinen weitere Publikationen von Axel Dohms auf www.schachbund.de und www.schacholympiade.org.

Sechs Spielerinnen beantworten 17 Schachfragen

Jede neue Schachgeneration nähert sich mit z. T. den gleichen, z. T. unterschiedlichen Vor- und Fragestellungen dem Schachsport. Der Sechs-Länderwettkampf der weiblichen Jugend vom 30. 9. - 3. 10. 2005 in Hockenheim war ein willkommener Anlass, eine Momentaufnahme zum Stimmungs- und Meinungsbild leistungswilliger, weiblicher Jugendlicher zu erstellen, die im Schnitt 2 bis 3 Jahre jünger waren als ihre erfahrenen, stärksten Rivalinnen (aus Polen, Russland). In einem munteren Frage- und Antwortspiel stellten sich sechs der neuen Kaderspielerinnen für die Olympiade Dresden 2008 dem Interview....
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 16.10.2005

220 Nachwuchsspieler beim 22. Jugendschachopen

220 Nachwuchsspieler beim 22. Jugendschachopen
220 Nachwuchsspieler bei 22. Jugendschachopen des SV Empor Erfurt

Auch dieses Jahr bietet die Thüringenhalle wieder einen würdigen Rahmen für das traditionelle Internationale Jugendschachopen des SV Empor Erfurt. Die Erfurter veranstalten dieses Turnier nun schon zum 22.Mal, welches am Samstag startete. Turnierorganisator Stefan Taudte und sein Team können sich über 220 Nachwuchstalente aus ganz Deutschland sowie aus Ungarn und der Schweiz freuen. Damit wurde zwar der Teilnehmerrekord aus dem Jahr 2002 (235) knapp verfehlt, die "Schallmauer" von 200 Spielern aber bereits zum vierten Mal in Folge geknackt. Das Turnier, das mit Abstand größte mit langer Bedenkzeit in Deutschland, kommt offensichtlich sehr gut an. Die meisten Teilnehmer stellt mit 22 Spielern der Ausrichter SV Empor Erfurt....

http://www.emporerfurt.de/


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Breitenschach 16.10.2005

18. Oktober Spartag RAMADA-TREFF Cup 5³

18. Oktober Spartag RAMADA-TREFF Cup 5³ Wer Geld sparen möchte und gleichzeitig in Magdeburg beim Start der 5. Serie der Deutschen Amateurmeisterschaft vom 18.-20.11.05 dabei sein möchte, der sollte den 18. Oktober nicht  verpassen, denn das ist der Termin für die kostengünstige Anmeldung. Der Termin spart beim schon günstigen Startgeld in Höhe von 25,- Euro noch einmal 5,- Euro. Und wenn man dann noch Jugendlicher bis 18 Jahre ist, dann spart man noch mal 5,- Euro. Melden sich zudem 5 Spieler eines Vereines zum gleichen Turnier zusammen an, so sparen die wiederum 5,- Euro.
Das wollen Sie sich doch nicht entgehen lassen?

Unbedingt den 18. Oktober nicht verpassen. Das ist der RAMADA-TREFF Cup Spartag für Magdeburg.

Jörg Schulz

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Ausbildung 16.10.2005

Die Stappenmethode!

In letzter Zeit wird die niederländische "Stappenmethode" diskutiert. Der Bayerische Schachbund bietet dazu einen Lehrgang mit einem der Väter dieser Methode, Cor van Wijgerden, an. Der bekannte Schachautor entwickelt die Theorie der Stappenmethode und gibt Praxisbeispiele für den Unterricht....

http://www.schachbund-bayern.de/content.php?catid=9&artid=1

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Landesverbände 16.10.2005

Sitzung des Erweiterten Bayerischen Präsidiums

Sitzung des Erweiterten Bayerischen Präsidiums in Großenseebach

Am 15.10. fand in Großenseebach die Sitzung des Erweiterten Präsidiums statt. 

Zu Beginn wurden die neuen FIDE-Meister Helmut Wolfsteiner, Thomas Martin und Arnulf Westermeier geehrt. Die Urkunden und Anstecknadeln wurden an die Bezirksvorsitzenden zur Verleihung weitergegeben. 

Bad Wiessee will sich für die Ausrichtung des Deutschen Bundeskongresses 2007 bewerben. Der Bayerische Schachbund unterstützt ausdrücklich diese Bewerbung.....

http://www.schachbund-bayern.de/content.php?catid=1&artid=16

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Impulse 15.10.2005

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (5)

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (5)
Heute ist Samstag - und es gibt - "IMPULSE"

Von Jörg Sommer - Heute:


Chess Eye - Training der Visualisierungskompetenz

Ein im Kinder- und Jugendtraining häufig völlig vernachlässigter Bereich ist die Visualisierungskompetenz. Doch was verbirgt sich dahinter? Wozu überhaupt Visualisierungskompetenz trainieren? Ist es wirklich so wichtig, sich Stellungen einprägen zu können?

Nein. Das ist es nicht. Und die Fähigkeit, Stellungen oder gar ganze Partien im Kopf behalten zu können hat mit Visualisierungskompetenz so gut wie nichts zu tun. Visualisierungskompetenz ist die Fähigkeit, Stellungen im Kopf generieren zu können - also die Stellung, die sich nach dem eigenen Zug und den erwartenden Zügen des Gegners auf dem Brett ergeben wird.
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Leistungssport 15.10.2005

Falko Bindrich mit IM Norm in Alushta

Falko Bindrich mit IM Norm in Alushta
Bild: Gruppenbild mit Dame und ein Diktator alter Tage: Sebastian Bogner, Trainer Roman Vidonyak, Amadeus Eisenbeiser, Falko Bindrich, Mutter Bindrich sowie Altführer Lenin im nahen Jalta.

Falko Bindrich mit IM Norm in der Höhle der Löwen


Beim GM Turnier im ukrainischen Alushta erspielte Falko Bindrich seine zweite IM -Norm. Der fast 15jährige Zittauer wird Siebter im Rundenturniers der Kategorie Acht. "Ein junger Gegner mit harter Spielweise," lobt der russische GM Styrenkov den Jugendspieler des Junioren-Olympia Team (JOM).

Doch Bindrich ist nicht die einzige deutsche Nachwuchshoffnung im 14köpfigen Feld. Der 18jährige Eppinger Amadeus Eisenbeiser spielt mit 5/13 bei seinem ersten GM-Turnier im Rahmen der Erwartungen. Deutschlands jüngster Internationaler Meister Sebastian Bogner hat sein Leistungstief noch nicht überwunden. Der Vierzehnjährige kämpft täglich in langen Partien, schlägt IM Vladimir Sergeev in Runde vier, doch kann mit  3/13 an seine letzt jährigen Leistungen nicht anknüpfen.
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Ausbildung 14.10.2005

Heute eröffnet die Schachkademie Trier!

Heute eröffnet die Schachkademie Trier! Zur Gründungsversammlung am heutigen Freitag hat Kurt Lellinger als Vorsitzender der deutschen Schulschachstiftung, sowie Günther Schörgenhummer, der Ehrenvorsitzende des Schachverbandes Rheinland, eingeladen. Der Versammlung geht eine Informationsstunde über Konzept und Ziel der Schachakademie voraus.

Die Ausbildung durch ein möglichst effektives Training steht im Vordergrund. Innerhalb eines Rahmenterminplans bekommen die Teilnehmer Aufgaben. Hierzu wird eine Trainingsseite im Internet eingerichtet. Nationale und internationale Turniere ergänzen das Konzept. Zudem möchte man weltweit mit Schachschulen kooperieren und Austauschprogramme einrichten.

Trainer wird IM Mietek Bakalarz, A-Trainer in Rheinland-Pfalz sein, sowie WFM Grazyna Bakalarz. Die Zielgruppe sind besonders begabte und motivierte Kinder, die Akademie ist aber offen für alle.

Kurt Lellinger hat sich insbesondere über die deutsche Schulschachstiftung einen Namen als kompetenter Förderer des deutschen Schulschachs gemacht. Seine in Auftrag gegebene Studie über die Evaluation des Schachunterrichts dient als Grundlage für das Schulschachpatent und den Unterricht der Akademie. Mehr als 700 Absolventen des Schulschachpatents sprechen dafür eine deutliche Sprache.

Auf der Seite der deutschen Schulschachstiftung stehen dafür Artikel, Lehrmaterial und Veranstaltungen zur Verfügung.

MEHR über die Schulschachstiftung: http://www.schulschachstiftung.de/

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Breitenschach 14.10.2005

Deutsche Hochschulmeisterschaften fallen aus

Die für den Zeitraum vom 18. bis 22. Oktober geplante Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Schach für Studierende in Hamburg fällt wegen Mangels an Beteiligung leider aus.  Den Organisatoren vom Hamburger Hochschulsport, namentlich Herrn Jörg Förster,  sei auf diesem Wege ganz herzlich für die Vorbereitung und die umfangreiche Organisation gedankt. Der Hamburger Hochschulsport organisiert für den gleichen Zeitraum gemeinsam mit dem Hamburger Schachklub einen Städtevergleichskampf Hamburg- Bremen. Herrn Zickelbein sei herzlich für die Unterstützung gedankt. Mit dem adh (Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband ) ist für 2006 eine Deutsche Einzelmeisterschaft für Studierende wiederum in Hamburg geplant. Bei entsprechender Qualifikation ist der Hamburger Hochschulsportverband außerdem bereit im Jahre 2007 ein internationales Schachturnier für Studierende auszurichten. Alle Studentinnen und Studenten, die sich in Zukunft an den Turnieren beteiligen möchten, können sich auf der homepage des adh (www.adh.de) informieren. Sie können auch  jederzeit  Kontakt zum Disziplinchef Schach beim adh (fitzner@euv-frankfurt-o.de) aufnehmen.

Werner Fitzner
Disziplinchef Schach beim adh

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Senioren 13.10.2005

5. Offene Senioreneinzel in Mecklenburg-V.

in der Zeit vom 4. bis 12. Oktober 2005 fand in Plau am See die obige Seniorenmeisterschaft statt. 106 Teilnehmer, darunter 4 Damen, spielten um Meisterehren und Platzierungen.

Seniorenmeister 2005 wurde Wolfgang Meier, BSW Lokomotive Leizig, mit 7 Punkten aus 9 Partien ( 49,0 BuH), gefolgt von Gerhard Schmidt, TSV Unterhaching von 1910 (BuH 48,0) und Ingbert Johannsen mit 6,5 Punkten aus 9 Partien.

Nestorenmeister 2005 von Mecklenburg-Vorpommern wurde Franz Helmsen, Hildesheimer SK mit 6 Punkten aus 9 Partien. Auf den Plätzen folgebn mit  5,5 Punkten aus 9 Partien Werner Hellwege (42.0 BuH), SK Lister Turm  und Egbert Perk (41,0 Buh) HSK Post Hannover.

Die Sonderwertung bei den Damen gewann die amtierende Deutsche Seniorenmeisterin 2005
Miloca Schneider, SG Witten mit 5.5 Punkten aus 9 Partien. Es folgten Ilse Garms, PSV Brandenburg und Marga Gröner, Freibauser Wedemark.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter den folgenden Adressen:

Landesschachverband Mecklenburg Vorpommern  http://www.lsvmv.de/

Niedersächsischer Schachverband -Seniorenschach-

http://nsv-online.de/senioren/default.htm

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Internetpresse 13.10.2005

Wenn der Vater mit dem Sohne ...

Wenn der Vater mit dem Sohne ... Die neue "Schachkids"-Kolumne ist auf chessgate abrufbar!

Warum viele Schachkarrieren als Familiendrama enden

Von Jörg Sommer

Im antiken Griechenland, lange vor dem großen Dichter Homer, gab es - soweit wir wissen - noch kein Schach, wohl aber spannende Geschichten. Zum Beispiel diese:

Laios, der K√∂nig von Theben hatte eine kinderlose Ehe. Er liebte seine Frau Iokaste. Und sie liebten sich. Allein das erw√ľnschte Ergebnis blieb aus. Unpraktisch f√ľr einen Monarchen, denn das brachte nat√ľrlich s√§mtliche Nachbark√∂nige auf die Idee, sich nach seinem Tod das K√∂nigreich einzuverleiben....

http://www.schachkids.de

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Internetpresse 12.10.2005

Zwischenstand der WM

Zwischenstand der WM Peter Svidler konnte in der gestrigen 12.Runde Veselin Topalov nicht in Verlegenheit bringen. Nach wie vor schaut der Spitzenreiter der WM auf einen komfortablen 1,5-Punkte-Vorsprung. Zwei Remisen aus den verbleibenden beiden Runden gegen Kasimdzhanov und Polgar reichen ihm zum Titelgewinn. Anand machte durch einen Schwarzsieg gegen Leko etwas Boden gut. Heute ist in San Luis Ruhetag. Freitag und Samstag folgen die letzten beiden Runden.

Quelle: http://www.chessbase.de/

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Landesverbände 12.10.2005

3-Länderkampf der Schachjugend

Im Saarland ist neulich die Idee zu einem 3-Länderkampf der Schachjugend-Organisationen geboren worden. Die Veranstaltung soll von nun an jährlich stattfinden. Start der ersten Begegnung dieser Art, zwischen den Jugendmannschaften aus dem Saarland, Luxemburg und Rheinland-Pfalz ist Samstag, der 5. November 2005 im saarländischen Heusweiler. Die Ausschreibung, bzw. nähere Auskünfte gibt Ihnen gern Walter Sonnhalter oder Franz-Josef Becking: w.sonnhalter@web.de / franzjosefbecking@web.de

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Präsidium 12.10.2005

Vergabe der Blitz-Einzel 2006

Die Blitzeinzelmeisterschaft 2006 ist nach Kaiserslautern vergeben worden. Sie wird am 2./3. Dezember 2006 in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben stattfinden. Der Wettbewerb 2005 findet am 3. und 4.12. in Kitzingen statt.

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Olympiade 12.10.2005

Der Schatzmeister des DSB steht Rede und Antwort

Der Schatzmeister des DSB steht Rede und Antwort
Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum großen Ereignis 2008 mit diversen werbewirksamen Aktionen. Selbstverständlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen fleißigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser fleißigen Helfer ist Leni Nathrath. Ihre Hauptaufgabe ist es, die wichtigsten Akteure der Schacholympiade ins Rampenlicht zu setzen, deren Motivation und Interessen zu fokussieren. Während des FIDE-Kongresses sprach sie mit einigen der Hauptakteure - auch mit dem Schatzmeister des deutschen Schachbundes, Michael Langer. In loser Reihenfolge erscheinen weitere Gespräche und Fotos mit und von Frau Nathrath.

Am Montag, den 22. August 2005, hatte ich als ehrenamtliche Mitarbeiterin des Deutschen Schachbundes die Gelegenheit, im Treff-Hotel in Dresden ein kurzes Interview mit dem Schatzmeister des DSB Michael S. Langer zu führen....
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Präsidium 12.10.2005

Fair bleiben - der Fair-Play-Preis des DSB !

Fair bleiben - der Fair-Play-Preis des DSB ! An alle

Schachverbände,
Schachvereine,
Schachabteilungen
in Deutschland


Liebe Schachfreunde,

der Deutsche Schachbund schreibt erneut mit Unterstützung der ASS Athletic Sport Sponsoring GmbH einen Fair Play-Preis aus.

Die Ausschreibung finden Sie hier: /downloads/fairplaypreis05.pdf

Anlass hierzu ist ein leider auch in unserer Sportart häufig anzutreffendes unfaires Verhalten.
Der DSB will mit dieser Aktion zu mehr Fairness im Schachsport aufrufen und appelliert an alle Verbände und Vereine, faires Verhalten sicherzustellen beziehungsweise zu fördern.

Mit der Preisverleihung ist ein Preisgeld von 500 Euro verbunden.

Bei dieser Ausschreibung reichen Sie bitte nachweisbare Beispiele aus der Spielsaison 2004/2005 sowie aus dem Zeitraum 01.10.2004 - 30.09.2005 ein und senden Sie diese bis 31.12.2005 an die DSB-Geschäftsstelle:

Deutscher Schachbund e. V.
Hanns-Braun-Straße
Friesenhaus I
14053 Berlin
Stichwort: Fair Play-Preis
 
Dr. Hans-J. Hochgräfe

MEHR über A.S.S.: http://www.ass-team.net/

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Landesverbände 10.10.2005

Die 2. Familienmeisterschaft in Schleswig-Holstein

Die 2. Familienmeisterschaft in Schleswig-Holstein
Klein, aber fein

Am 09.10.2005 trafen sich acht Familien zum Auftakt der diesjährigen Landesmeisterschaften von Schleswig-Holstein zur 2. Familienmeisterschaft. Kurzfristige, krankheitsbedingte  Absagen sowie das parallel stattfindende Hamburger Schachfestival, an dem mehrere Schleswig-Holsteiner teilnahmen, verhinderten eine ähnlich gute Beteiligung wie bei der Premiere (damals 13 Teams). Favoriten waren laut Setzliste die Vizemeister des Vorjahres, Jacob und Bernd Roggon aus Schwarzenbek. » weiterlesen

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Landesverbände 09.10.2005

Neue Seiten in Schleswig-Holstein

Wie mir soeben beim "wöchentlichen Abscannen" der Landesverbandsseiten aufgefallen ist, hat der LV Schleswig-Holstein das Layout seiner Seiten verändert. Einen äußerst aufgeräumten Eindruck macht die Seite, kommt aber dafür aber recht schmucklos daher - selbst die Bildsuche zum Auflockern dieser Zeilen war vergebliche Mühe - mal reinschauen!:

http://www.schachverband-sh.de

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Landesverbände 09.10.2005

Neuer Vorstand im Schachverband Rheinland

http://www.schach-svr-ev.de/

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Internetpresse 09.10.2005

Neue Gratishilfen f√ľr bessere Pressearbeit

Neue Gratishilfen f√ľr bessere Pressearbeit von Hans-J√ľrgen Dorn auf den Seiten NRW's unter: http://www.schach-nrw.de/

Die Firma Pr√§senz und Effizienz in Printmedien ¬ģ (PEP) verst√§rkt ihr Engagement zur besseren Zusammenarbeit zwischen Medienschaffenden sowie Korrespondenten und Pressesprechern weiter. Im Download-Bereich des Schweizer Mediendienstleisters sind ab sofort neue Gratishilfen f√ľr bessere Pressearbeit verf√ľgbar. Zum Beispiel der Profi-Ratgeber, welcher aufzeigt, wie Firmen und Selbst√§ndige ihr Fachwissen den Medien zur Verf√ľgung stellen k√∂nnen. Das Dokument "Grundlagen guter Medienarbeit" wirbt f√ľr anst√§ndige und respektvolle Kommunikation mit Medienschaffenden, jedoch ohne sich anzubiedern. Der kurze Leitfaden zu Medienarbeit bei Krisen vermittelt die Strategie der prompten und umsichtigen Kommunikation nach aussen. Denn wer in einer solchen Situation verheimlicht oder abblockt, kommt bekanntlich nicht weit. Weiterhin erh√§ltlich sind die Anleitung f√ľr mediengerechte Texte sowie Leitf√§den zur Organisation einer Pressekonferenz und zu Medienarbeit f√ľr KMU.

Link: http://www.praesenz-effizienz.com

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Turnier- und Openberichte 09.10.2005

Namig Gouliev gewinnt das Hamburger Schachfestival

Namig Gouliev gewinnt das Hamburger Schachfestival
...genauer gesagt: das 3. Klaus-Junge-Open, das soganannte A-Turnier während des HSK-Festivals. Punktgleich dahinter die GM's Kempinski, Eingorn, Nijboer und Solodovnichenko - 7,5 aus 9. Das Foto zeigt die Gruppe aus dem Signal-Iduna-Simultan mit Alexej Shirov. Im B-Open, dem 2. Walter Robinow Turnier gewann Petra Morgenstern vom SC 1911 Großröhrsdorf. Mehr davon, auch mit den Links zu den Turnieren im Rahmenprogramm unter :

http://www.hamburger-schachfestival.de/

Weitere Details sind hier im Nachrichtenbereich angekündigt.

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Breitenschach 09.10.2005

Tag des Schachs in München - Schach auf der BUGA

Am Mittwoch den 31. August war der Münchner Schachsport auf der Bundesgartenschau mit einem Schachstand vertreten. Während bereits am 17. Juli unter dem Motto "Schach auf der BUGA, Schach dem Großmeister" auf der Bundesgartenschau eine spektakuläre Simultanvorstellung des Großmeisters Gerald Hertneck (TV Tegernsee) große Beachtung fand, sollte der zweite Schachtermin auf der Bundesgartenschau ohne Programm auskommen. Was zunächst entweder als Präsentation von Schachereignissen und später als Blitzturnier auf den Balkonszenen geplant war, entwickelte sich ohne starres Konzept zu einem farbenprächtigen Nachmittag. ....

http://www.schachbund-bayern.de/content.php?catid=1&artid=15

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Landesverbände 09.10.2005

Herdin und Basener gewinnen Pokalwettbewerb

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger des Bayerischen Dähnepokals: Die Schachfreunde Uli Herdin und Winfried Basener werden den BSB auf Deutscher Ebene vertreten.


http://www.schachbund-bayern.de/content.php?catid=3&artid=5

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Ausbildung 08.10.2005

Weiterbildungslehrgang für A-Lizenztrainer

Kauke.jpg

Foto: Dr._Kauke_dankt_Prof._Dr._Hochgräfe_für_seine_langjährige_Referententätigkeit

Weiterbildungslehrgang für A-Lizenztrainer des Deutschen Schachbundes an der internationalen Trainerakademie in Berlin 2005 - Ein Erfahrungsbericht von Dr. Ernst Bönsch


In einem Rhythmus von zwei Jahren sind die Trainer mit der höchsten nationalen Lizenzstufe laut den gültigen Rahmenrichtlinien des Deutschen Schachbundes gehalten, einen Weiterbildungslehrgang zu besuchen und damit ihre Lizenz zu verlängern. Für B-Trainer gilt eine Dreijahres- und C-Trainer eine Vierjahresfrist. Von den 49 listenmäßig erfassten A-Trainern nahmen beim diesjährigen Lehrgang vom 02.-04.09. die Trainer Mietek Bakalarz, Dr. Ernst Bönsch, Heinrich Gutheil, Jörg Pachow, Bruno Piochacz, Bernd Rosen am Lehrgang in Berlin teil. Vielleicht hilft der in der Lehrgangsauswertung erbrachte Vorschlag, die Weiterbildung jährlich jeweils zum gleichen Zeitpunkt Mitte September zu veranstalten, zu höherer Teilnehmerzahl und mehr Kontinuität. Der nächste Lehrgang würde dann vom 15.-17.09.2006 in der FIDE-Trainerakademie Berlin stattfinden. » weiterlesen

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Internetpresse 08.10.2005

Chessbase: Fazit am Ruhetag gestern

Chessbase: Fazit am Ruhetag gestern

Am Freitag herrscht Ruhe bei der WM in San Luis, und die Teilnehmer k√∂nnen sich einen Tag ausruhen, bevor das Turnier in die Schlussphase geht. Und obwohl Topalov, der das Feld mit 7 Punkten aus 8 Partien mit zwei Punkten Vorsprung anf√ľhrt, bereits wie der sichere Sieger und designierte Weltmeister aussieht, versprechen die letzten sechs Runden einiges an Spannung...



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Landesverbände 08.10.2005

IM Thomas Henrichs NRW Einzelmeister 2005

IM Thomas Henrichs NRW Einzelmeister 2005

Foto: Spielsaal der NRW-Einzel, Barocksaal des Parkhotel Schulenburg in Hattingen, Quelle: Schachverein Hattingen, http://www.schachverein-hattingen.de/

Der Internationale Meister Thomas Henrichs vom SC Hansa Dortmund hat, bei der vom 01.-07. Oktober 2005 in Hattingen ausgetragenen NRW-Einzelmeisterschaft, seinen im letzten Jahr errungenen Titel erfolgreich verteidigen können. Er erzielte 5,5 Punkte.
 
Eine Überraschung ist sicherlich der zweite Platz von Basilius Gikas vom SC Bonn/Beuel. Er hat das Turnier, wie der drittplazierte Vyacheslav Klyuner vom SC Hansa Dortmund mit 4,5 Punkten abgeschlossen. Die Buchholzwertung entschied dann mit 144,5 zu 142 Punkten zu seinen Gunsten von Basilius Gikas.

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Impulse 08.10.2005

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (4)

IMPULSE - für Jugend- und Vereinstraining (4)

Heute ist Samstag - und es gibt - "IMPULSE"


Von Jörg Sommer - Heute:


Schachtaktik für Anfänger - Und nicht nur für die

Eigentlich fast ein Schachkurs, der da anfängt, wo die Einführung in die Regeln aufhört: In insgesamt über 1300 Aufgaben geht das Spektrum vom einzügigen Matt mit Turm bis zu komplexeren, mehrzügigen Matts und Vorteilsgewinnen. Dabei werden falsche Lösungen mit konkreten Lösungstipps beantwortet und auch für eine Lösung im zweiten oder dritten Anlauf gibt es noch (weniger) Punkte, mit denen man seine eigene ELO-Zahl verbessern kann - die jedoch rasch in unrealistische Größenordnungen wächst, so dass auch Anfänger bald auf Werte von 1600 oder mehr kommen - so dass der pädagogische Nutzen dieser Bewertung eher kritisch zu hinterfragen ist.

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Landesverbände 06.10.2005

NRW-Einzelmeisterschaft, Stand nach der 6. Runde

NRW-Einzelmeisterschaft, Stand nach der 6. Runde
Rangliste:  Stand nach der 6. Runde                     Pkt.    BUSum    PktSum
1.    Henrichs,Thomas    IM    2457    SC Hansa Dortmund e.V.        5.0    90.0    19.5
2.    Michalczak,Thomas FM    2386    SVG Plettenberg 1920 e.V.    4.0    87.5    15.0
3.    Gikas,Andreas Basilius    2202    SC Bonn/Beuel            3.5    90.0    12.5
4.    Rapatinski,Konstantin    2185    SV Ind. Dame Münster e.V.    3.5    87.5    12.0
5.    Klyuner,Vyacheslav    2395    SC Hansa Dortmund e.V.        3.5    87.5    10.5
6.    Trella,Thomas        2218    SF Gerresheim 86 e.V.        3.5    84.0    10.5
7.    Wolter,Kai    FM    2264    SK Münster 32 e.V.        3.5    80.5    11.5
8.    Simon,Hans-Christian    2214    SG Detmold e.V. DSK/Paulsen     3.0    86.5    11.0
9.    Tuschinske,Matthias    2095    SV Königsspr. Lemgo e.V.    3.0    83.5    11.0
10.    Schischke,Reinhard FM    2240    Siegener SV 1878        3.0    83.0    9.5
11.    Visser,Dirk        2246    SG Meiderich/Ruhrort        2.5    83.0    10.0
12.    Horstmann,Olaf        2210    Godesberger Schachklub 1929 e.V.2.0    83.0    6.0
13.    Kreslawski,Raimond    2229    SK RE-Altstadt 06        1.0    80.5    3.5
14.    Wallhof,Dieter        2051    Schachverein Welper 1922 e.V.    1.0    78.0    4.5

Paarungsliste der 6. Runde  
Klyuner,Vyacheslav        -Henrichs,Thomas    IM    ½    -    ½    
Michalczak,Thomas    FM    -Trella,Thomas            ½    -    ½    
Simon,Hans-Christian        -Gikas,Andreas Basilius        ½    -    ½    
Schischke,Reinhard    FM    -Tuschinske,Matthias        ½    -    ½    
Rapatinski,Konstantin        -Horstmann,Olaf            1    -    0    
Wallhof,Dieter        (1)    -Wolter,Kai    FM        0    -    1    
Visser,Dirk        (2)    -Kreslawski,Raimond        ½    -    ½    

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Turnier- und Openberichte 05.10.2005

Internationales Schachturnier Osts. Spk. Dresden

Internationales Schachturnier Osts. Spk. Dresden Hoyerswerda wurde Zweiter

Im unserem zur Tradition gewordenen "Internationalen Schachturnier der Ostsächsischen Sparkasse Dresden" am 2./3. Oktober 2005 kämpfte die Schachfreunde um Mannschaftsleiter Günther Jahnel um den Sieg und somit auch den Pokal. Unsere Hoffnung war den Pokal in der Hoyerswerda zu behalten. Ein entsprechender Dreikampf um den Sieg bahnte sich ab der 6. Runde an. » weiterlesen

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Präsidium 05.10.2005

www.schachbund.de wird "fetter"

Es tut sich was auf unseren Seiten. Das eigentlich sogar ständig, ist aber manchmal aufgrund des Riesenumfangs nicht erkennbar. Optisch ist die Seite erstmal B R E I T E R geworden, was zur zeit m.E. erlaubt, Bilder von 480 Pixel Breitenlänge einzustellen. Ob das aber wirklich überall zur Zufriedenheit aussieht, kann natürlich erst geklärt werden, wenn es auf allen Rechnern bei unterschiedlicher Auflösung, Bildschirmgröße und Browsereinstellungen gesehen werden kann.

Meine Bitte: Melden Sie sich bei mir, wenn Ihnen in der Darstellung etwas unangenehm auffällt. Wir ändern unsere Seiten gerne nach den Wünschen unserer Besucher, falls es erforderlich ist. Außerdem ziehen wir um - auf einen anderen Server. Dann gibt es weitere Veränderungen im "Outfit". Aber auch sonst sind wir immer dankbar, wenn Ihnen auffällt, dass Seiten veraltet sind und einer Aktualisierung bedürfen. Vielen Dank.

Klaus-J. Lais
Pressereferent im DSB

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Turnier- und Openberichte 05.10.2005

2. Wormser Nibelungenopen

2. Wormser Nibelungenopen
Bild oben: Ein Blick durch die Reihen

FM Stephan Becking gewinnt 2. Wormser Nibelungenopen
2. IM Vadim Chernov, 3. Torsten Dauenheimer  *  Insgesamt 142 Teilnehmer


Mit 142 Teilnehmern war das 2. Wormser Nibelungenopen, welches vom 30.9.-3.10. in der Paternus-Schule in Worms-Pfeddersheim stattfand, ein echtes schachliches Großereignis für den Wormser Schachverein! Das große Spielerfeld umfasste Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, und Berlin. Sogar Schachfreunde aus Amsterdam und Zürich fanden den Weg in die Nibelungenstadt. Der Wormser Schachverein, der mit 18 Spielern das größte Kontingent stellte, hatte die Teilnehmerzahl ursprünglich auf 130 begrenzt, aber der unerwartet große Andrang konnte letztendlich auch bewältigt werden.
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Internetpresse 05.10.2005

Freechess.Info

Freechess.Info

Liebe Schachfreunde,


die Domain http://www.freechess.info¬†hat wie viele andere Schachquellen im Netz eine Menge zu bieten. Aus Gr√ľnden der Parit√§t m√∂chten wir neben den h√§ufig genannten Informationsquellen unserer Startseite Ihnen gerne einmal aufzeigen, wieviel "Freechess", das Info-Portal jeden Monat zu bieten hat. Der R√ľckblick auf die Artikel aus dem Monat September:

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Landesverbände 05.10.2005

Saarland siegt gegen Rheinland

Saarland siegt gegen Rheinland
Foto oben: im Vordergrund v. l. Julian Voss (Nasstätten) und Daniel Fernschild (Ostertal)

20 Kaderspieler des Verbandes Rheinland
lernten am vergangenen Wochenende unsere Landeshauptstadt Saarbrücken kennen. Nach der Anreise freitags nachmittags und einem internen Kadertraining am Abend stand am Samstag ein Vergleichskampf gegen 20 saarländische Kaderspieler in der Jugendherberge Saarbrücken auf dem Programm. Eingesetzt waren Spieler/innen der Jahrgänge 1989 bis 1996.

Organisator Walter Sonnhalter war es gelungen, mit Cara Bogdan, Ruben Bastian, Nima Saken-Shaft, Carsten Becker, Konstantin Braun, Jean-Luc Spindler, Daniel Fernschild, Michael Höfer, Sascha Neu, Alexander Keßler, Jens Meyer, Lisa Ludwig, Tim Nolte, Tobias Bauer, Kevin Wilhelm, Robin Wilhelm, Stella Sonnhalter, Michael Meiser, Robin Dräger und Jan Grewenig  eine schlagkräftige Truppe zusammen zu stellen. Gespielt wurde eine Partie mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten.

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Olympiade 05.10.2005

Gerhard Riegger beantwortet Fragen zu 2008

Gerhard Riegger beantwortet Fragen zu 2008
Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum großen Ereignis 2008 mit diversen werbewirksamen Aktionen. Selbstverständlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen fleißigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser fleißigen Helfer ist Leni Nathrath. Ihre Hauptaufgabe ist es, die wichtigsten Akteure der Schacholympiade ins Rampenlicht zu setzen, deren Motivation und Interessen zu fokussieren. Mit dem Direktor des Kongresszentrums in Dresden, dem Spielort der Schacholympiade 2008, traf sie sich während des FIDE-Kongresses im August 2005. Lesen Sie das Interview mit Gerhard Riegger, der die komplizierte Aufgabe hat, alle Schachnationalteams 2008 im Center unterzubringen. In loser Reihenfolge erscheinen weitere Gespräche und Fotos mit und von Frau Nathrath.

Zunächst einmal ganz herzlichen Dank für Ihre spontane Zusage zu diesem Interview! Herr Riegger, das Kongresszentrum und die Schacholympiade 2008- wie passt das als Einheit zusammen?
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Breitenschach 05.10.2005

Amateure - aufgepasst!

Amateure - aufgepasst! Die Deutsche Amateurmeisterschaft startet in die 5. Auflage mit Turnieren in

Magdeburg 18.-20.11.05
Aalen 02.-04.12.05
Hamburg 20.-22.01.06
Köln 24.-26.02.06
Bad Soden 24.-26.03.06

Was gut ist, muss man nicht verändern, sondern höchstens an einigen Stellen modifizieren. Und genau das ist geschehen.

Immer noch wird an jedem Ort in 5 Gruppen gespielt, die nach Wertzahlen (DWZ und/oder ELO) unterteilt sind. Neu ist aber, dass neben der A- und B-Gruppe auch die C-Gruppe Elo ausgewertet wird.

Und neu ist - und da ist die Deutsche Amateurmeisterschaft Vorreiter im Spielbetrieb! - , dass mit der aktuellen FIDE-Bedenkzeit gespielt wird. Jeder hat 90 Minuten zur Verfügung für 40 Züge und nach der Zeitkontrolle noch mal 15 Minuten für die restlichen Züge. Zudem erhält man für jeden Zug einen Zeitbonus von 30 Sekunden gutgeschrieben.

Die Amateurmeisterschaft wird weiterhin gefördert und unterstützt von der RAMADA-TREFF Hotelgruppe, die auch wieder die hervorragenden Spielbedingungen und natürlich die begehrten Preise zur Verfügung stellt. Und das Ganze bei gleichbleibenden Startgeldern und den bekannt günstigen Rabatten für Vereine, Jugendliche und Frühbucher.  Der Frühbuchertermin für Magdeburg liegt übrigens  beim  18.10.2005!

Die attraktive und informative Homepage des RAMADA-TREFF Cups 5³ steht wieder allen zur Verfügung. Einfach reingehen und sich anmelden - einfacher geht es nicht! Und die Broschüre zur Amateurmeisterschaft kann auch ab sofort in der Geschäftsstelle bestellt werden.  Der Tisch ist gedeckt, jetzt müssen sie sich nur noch ransetzen und zugreifen!

Jörg Schulz

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 05.10.2005

1. Main-Taunus-Cup im Chess960

1. Main-Taunus-Cup im Chess960 Photo links:Zufriedene Mienen bei Professor Dr. Eckhard Freise (links) und Dr. Matthias Kribben, Präsident des Berliner Schachverbands (rechts)

Einen riesigen Bericht haben die "Chesstigers" über ihren 1. Main-Taunus-Cup ins Netz gestellt.

"Am Ende kam es so wie es sich schon in den Spielrunden zuvor angedeutet hatte: Kein Spieler konnte sich entscheidend von den Mit-Konkurrenten absetzen, das Spitzen-Rudel war immer ganz eng zusammen. Und so musste am Ende der siebten und letzten Runde beim innovativen Chess960 Turnier in Bad Soden die Chip-Rechen-Technologie entscheiden: Mit etwas Glück bei der Auslosung, aber auch einer gehörigen Portion Können hatte am Ende GM Leonid Milov die Nase dank besserer Feinwertung vorne, punktgleich vor IM Yuri Boidman vom SC 1850 Remagen und GM Viesturs Meijers vom ESV Nickelhütte Aue, alle mit 6 Punkten aus 7 Partien."....

Den kompletten Bericht mit vielen, vielen Fotos lesen Sie hier:

http://www.chesstigers.de/index_news.php?id=501&rubrik=

Die Tabellen kann man hier einsehen:

http://www.schachclub-badsoden.de/content_2005_10_03_MTC.html

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 04.10.2005

Abschlussbericht vom Mädchen-Ländervergleich

Abschlussbericht vom Mädchen-Ländervergleich Foto: v.l.n.r: Vasilevich, Fakhretdinova, Cherenkova, Prudnikova, Kineva, Volkova

Das Mehrnationenturnier
der Mädchen hat als Viernationenturnier für Mädchenmannschaften eine lange Tradition. Seit Anfang der siebziger Jahre trugen jährlich die Länder Dänemark, Schweden, Norwegen und Deutschland diesen einzigen regelmäßig durchgeführten Ländervergleich in Europa aus. Ende der neunziger Jahre gab es Tendenzen, den Ländervergleich umzugestalten, mehr Partien spielen zu lassen. Dies führte leider zur Unterbrechung der Tradition, bis dann 2003 Norwegen einen neuen Start wagte und kurzfristig nach einem Verzicht von Dänemark den spielstarken Ostseenachbarn Polen mit ins Boot nahm.

Diesmal war Deutschland Gastgeber
und man nutzte die Eröffnung der Karpow-Schachakademie in Hockenheim zum Anlass, um diese schöne  Idee fortzusetzen. Aber was wäre eine Karpow-Akademie ohne russischen Flair? Und so versprach Anatoli zur Gründung "en passant", auch eine russische Delegation in Hockenheim  teilnehmen zu lassen. Und sie kamen, sahen, siegten. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 04.10.2005

NRW-Einzelmeisterschaft

Stand und Paarungen nach der vierten Runde:

1 1. Henrichs,Thomas IM (4) - 3. Michalczak,Thoma FM (3) -  
2 14. Tuschinske,Matth   (2½) - 2. Klyuner,Vyachesl   (2) -  
3 7. Wolter,Kai FM (2) - 4. Schischke,Reinha FM (2) -  
4 11. Gikas,Andreas Ba   (2) - 5. Visser,Dirk   (2) -  
5 9. Simon,Hans-Chris   (2) - 12. Rapatinski,Konst   (2) -  
6 13. Wallhof,Dieter   (1) - 8. Trella,Thomas   (2) -  
7 6. Kreslawski,Raimo   (½) - 10. Horstmann,Olaf   (1) - 

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 04.10.2005

Gewinner der "Fritz & Fertig - Bücherverlosung"

Gewinner der "Fritz & Fertig - Bücherverlosung" Am Samstag hatten wir die Gewinner der fünf Bücher aus dem Terzio-Verlag im nächsten Artikel unserer Reihe "IMPULSE"-Material für Jugend- und Vereinstraining, bekanntgegeben.

Sie lauten:

Hermann Vogelsang
Sven Noppes
Gabriele Kuckling
Timothy und Matthew Herbst
Gabriele Häcker

Herzlichen Glückwunsch!

Von den drei letztgenannten fehlen uns noch immer die Postadressen. Bitte schicken Sie diese an presse@schachbund.de , damit wir die Gewinne alsbald versenden können. Danke schön.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 04.10.2005

Auf der Zielgeraden überholt

Man mag es nach dem Verlauf des spannenden Turniers nicht wirklich für möglich halten, aber der Turnierfavorit hat doch noch gesiegt. Die Baden-Württemberger Mädels fingen Polen noch auf der Zielgerade ab (3,5:2,5!) und so gewann Russland noch das Turnier vor Polen. Deutschland siegte in der Schlussrunde gegen Norwegen und auch Russland hielt sich schadlos gegen Schweden.

So ergibt sich folgender Endstand:
1, Russland 8:2, 22,5 Brettpunkte
2, Polen 8:2 19 Brettpunkte
3. Deutschland 6:4 16,5 Brettpunkte
4
. Baden-Württemberg 5:5 16 Brettpunkte
5. Norwegen 2:8 7 Brettpunkte
6. Schweden 1:9 9 Brettpunkte

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 04.10.2005

Einsiedler Brauhauscup 2005

Einsiedler Brauhauscup 2005

Alfredo de La Cruz gewinnt Einsiedler Brauhauscup 2005

Mit einer kleinen Sensation ging am 3.10.2005 der 4. Einsiedler Brauhauscup zu Ende. Der Chemnitzer Alfredo de La Cruz gewann vor den Turnierfavoriten GM Lutz Espig (Schachklub König Plauen) und IM Mathias Womacka (USG Chemnitz).
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Landesverbände 04.10.2005

NRW-Einzelmeisterschaft

Stand und Paarungen nach der dritten Runde:


1 12. Rapatinski,Konst (2) - 1. Henrichs,Thomas IM (3)

2 5. Visser,Dirk (2) - 3. Michalczak,Thoma FM (2)

3 2. Klyuner,Vyachesl (1½) - 11. Gikas,Andreas Ba (1½)

4 4. Schischke,Reinha FM (1½) - 9. Simon,Hans-Chris (1½)

5 8. Trella,Thomas (1½) - 7. Wolter,Kai FM (1½)

6 6. Kreslawski,Raimo (½) - 14. Tuschinske,Matth (1½)

7 10. Horstmann,Olaf (½) - 13. Wallhof,Dieter (½) -

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 04.10.2005

Schach am Tag der deutschen Einheit

Schach am Tag der deutschen Einheit

Bild: Andre Stratonowitsch beim Simultan


Schach zum Tag der Deutschen Einheit

Unter dem Motto "Deutschland bewegt sich" stand die Sportmeile zum Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam. Und zwischen den Ruderern, den Bobfahrern, den Turnern und anderen bewegten sich auch die Schachspieler.


Die Schachecke wurde von den Vereinen SC Empor Potsdam 1952 e.V. und der Abteilung Schach des Universitätssportverein Potsdam betreut.

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Leistungssport 03.10.2005

Neues vom Ländervergleichskampf

Neues vom Ländervergleichskampf

Foto: Analyse mit Relaxwirkung - im BW-Team

Da sind sie wieder ... die Breaking News. Diesmal in aller Kürze die Zwischenstände nach vier Runden:


1. 1. Poland 2045   4 0 0 8-0 16.5 13.00
2. 6. Russia 2200   3 0 1 6-2 17.5 9.00
3. 4. Germany 2048   2 0 2 4-4 12.0 4.00
4. 5. Baden-Wuerttember 1951   1 1 2 3-5 12.5 2.50
5. 2. Norway 1722   1 0 3 2-6 5.5 1.00
6. 3. Sweden 1856   0 1 3 1-7 8.0 1.50

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 03.10.2005

2. Gifhorner Mühlenblitznacht

Die Berichte zur zweiten Mühlenblitznacht sind online:




Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 02.10.2005

Neuer Zwischenstand im Senioren-Deutschlandpokal

Stand: 02.10.2005


Nach  Auswertung der Deutschen Senioren Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände, der Senioren-Einzelmeisterschaft von Brandenburg und des Seniorenturniers Kurpfalz ergeben sich beim Senioren-Deutschlandpokal nachfolgende Zwischenwertungen:


Senioren ( von 1023 Teilnehmern mit einer Wertzahl) 


            1 Villing Dieter BAD 907 4 9
            2 Reichenbach Werner BRA 893 3 3
            3 Goy Udo NRW 838 4 4


Nestoren ( von 164 Teilnehmern mit einer Wertzahl)


            1 Kripp Wolfgang HES 773 4 6
            2 Ousatchij Mark NDS 666 3 4
            3 Dr. Ladstetter Josef BAD 621 4 4


       Seniorinnen ( von 56 Teilnehmerinnen mit einer Wertzahl)

             1 Schneider Miloca NRW 595 4 6
            2 Kohls Vera BRE 242 2 2
            3 Hoose Hannelore BRE 223 3 3
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 01.10.2005

Wo Karpow drauf steht, ist auch Karpow drin!

Wo Karpow drauf steht, ist auch Karpow drin!

Bild: Ekaterina Jussupow, heute Brett 4 für Deutschland

"Eine Akademie, ein wissenschaftlich besetzter Begriff, der theoretisches Wissen in praktische Willensstärke umsetzt, verdient jede Unterstützung des DSB". Ob ich das nun so wiedergegeben habe, wie es auf dem Skript des Bundesrechtsberaters Ernst Bedau stand, als er zur Eröffnungszeremonie der Karpow-Schachackademie sprach, kann ich Ihnen nicht versichern.


Aber es hörte sich ohne Zweifel so an, dass nicht nur die Augen der vielen jugendlichen Zuschauer zurecht auf den Lippen des für den DSB sprechenden Vertreters ruhten. Schlüsselqualifikationen zu erlernen, so Bedau, bedeute nicht nur entscheiden zu können, sondern auch das Entschiedene zu verantworten. Wer sonst, als eine Akademie für das Spiel, indem in expliziter Weise Entscheidungen - nicht zurücknehmbare dazu - eine solche Rolle spielen, könne dafür zuständig sein.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 01.10.2005

NRW-Einzelmeisterschaft

vom  01. bis 07. Oktober 2005 findet die diesjährige NRW Einzelmeisterschaft in Hattingen
an der Ruhr statt. Ausrichter ist der Schachverein Hattingen, unter der Federführung von
SF Ralf Schreiber. Das Teilnehmerfeld ist durch zwei kurzfristige (krankheitsbedingte) Absagen von 16 auf 14 Teilnehmer geschrumpft.  Die Setzliste wird vom Internationalen Meister Thomas Henrichs aus Dortmund angeführt.
 
Zu Beginn der Meisterschaft sprachen die Bürgermeisterin der Stadt Hattingen und der Präsident des Schachbundes Nordrhein-Westfalen Begrüßungsworte. Bei der anschließenden Auslosung kam es zu den folgenden Paarungen und Ergebnissen:
 
IM Thomas Henrichs        - Thomas Trella                    1,0 : 0,0
Hans-Christian Simon      - Vyacheslav Klyuner            1,0 : 0,0
FM Thomas Michalczak   - Olaf Horstmann                  1,0 : 0,0
Basilius Gikas                 - FM Reinhard Schischke      1,0 : 0,0
Dirk Visser                      - Konstantin Rapatinski         0,5 :0,5
Dieter Wallhof                  - Raimond Kreslawski           0,5 : 0,5
FM Kai Wolter                 - Matthias Tuschinske           0,5 : 0,5
 
Die Ergebnisse und weitere Informationen sind auf der Homepage des SB NRW unter http://www.schach-nrw.de nachzulesen.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



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