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Europameisterschaften 29.03.2011

Naiditsch und Fridman arbeiten sich nach vorn

Naiditsch und Fridman arbeiten sich nach vorn Nach Siegen in der 7. Runde plazieren sich Arkadij Naiditsch und Daniel Fridman in der Top-40. Beide sind, genauso wie Jan Gustafsson, noch ungeschlagen und liegen einen Punkt hinter Spitzenreiter Potkin und einen halben Punkt hinter seinen Verfolgern.

Das Foto zeigt die "Prinzengarde" mit Trainer Bernd Vökler.

Chess Results
Fotos Bernd Vökler
Turnierseite

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 28.03.2011

Verbandstag des Berliner Schachverbandes

Verbandstag des Berliner Schachverbandes Nach nur rund drei Stunden ging heute der erste Verbandstag in der √Ąra des neuen BSV-Pr√§sidenten Carsten Schmidt zu Ende. G√§ste waren u.a. die beiden DSB-Vizepr√§sidenten Dr. Hans-J√ľrgen Weyer und Michael S. Langer, der CDU-Abgeordnete Albert Weing√§rtner und Dennis Dietel von der FDP. Die beiden Politiker richteten nach der Er√∂ffnung durch Schmidt Gru√üworte an die Versammlung.

Foto: Alina Rath erhielt die Silberne Ehrennadel des Berliner Schachverbandes f√ľr ihren Deutschen Meistertitel im Blitzschach der Frauen. Links Carsten Schmidt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 27.03.2011

Pokal-Zwischenrunde beendet

Pokal-Zwischenrunde beendet F√ľr das Halbfinale am 21. Mai 2011 haben sich die Mannschaften von OSG Baden-Baden, Schachfreunde Berlin, SC Hansa Dortmund und SG Porz qualifiziert.

Ergebnisse
Turnierseite

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 27.03.2011

Vier Großmeister, vier Punkte

Vier Gro√ümeister, vier Punkte Bei der Europameisterschaft in Aix-les-Bains (Frankreich) haben die vier deutschen Gro√ümeister nach sechs Runden mit vier Punkten einen Platz unter den ersten Hundert. Zufrieden d√ľrfte damit insbesondere Arkadij Naiditsch nicht sein, der immerhin fast ein 2700er ist. Allerdings haben auch die echten 2700er so ihre Probleme. Die Top-3 Swidler, Nepomniachtchi und Navara hat ebenfalls nur vier Punkte, Caruana gar nur 3¬Ĺ.

Chess Results
Bericht Bernd Vökler

Foto: Turnierseite

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 26.03.2011

Ergebnisse vom Pokal

Ergebnisse vom Pokal Heute fand die erste Hälfte der Zwischenrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft statt.

Ergebnisse
Turnierseite

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 25.03.2011

Europameisterschaft in Frankreich

Europameisterschaft in Frankreich Nach vier Runden sind Dr. Erik Zude (34. Platz), Arkadij Naiditsch (45., Foto) und Jan Gustafsson (53.) mit drei Punkten die bestplazierten Deutschen. Zude unterlag in Runde 1 GM Sergej Rublewski und kam danach zu drei Siegen, zuletzt gegen GM Lubomir Ftacnik!
[Fotoimpressionen von Bernd Vökler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 24.03.2011

Fr√ľhling in Aix-les-Bains

Fr√ľhling in Aix-les-Bains Im S√ľden Frankreichs hat der Fr√ľhling bereits Einzug gehalten. Massig Sonne, 25¬į C und freudige Gesichter pr√§gen die Stimmung. Die ber√ľhmten Stra√üencafe's sind dicht bev√∂lkert, das Seeufer l√§dt zu Spazierg√§ngen, Bootsfahrten und dem franz√∂sischen Nationalsport (neben Schach) Boule ein. Bei einem kurzen Bummel durch die quirlige Innenstadt sind mir der "obligatorische" napoleonische General und das etwas √ľberdimensionierte Tourismus-B√ľro ins Auge gefallen. [Kompletter Bericht von Bernd V√∂kler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 23.03.2011

Pokal-Wochenende

Pokal-Wochenende Am kommenden Wochenende findet an vier Orten Deutschlands die Zwischenrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmesiterschaft statt. Gastgeber sind der SC Empor Potsdam, die SVg Salzgitter, Blau-Weiß Stadtilm und die Sges Bensheim. Die Potsdamer, die drei Berliner Mannschaften zu Gast haben, bieten einen Liveticker an.
[Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 22.03.2011

Europameisterschaft in Frankreich

Europameisterschaft in Frankreich Die Entscheidung der ECU die EM 2011 nach Frankreich zu vergeben, war die richtige! Der Austragungsort am Rande der franz√∂sischen Alpen an einem gro√üen See gelegen, empf√§ngt die Schachspieler aus ganz Europa mit guter Organisation und vielen liebevollen Details. Selten habe ich eine so unaufgeregte Schachgro√üveranstaltung erlebt. Problemlose Anmeldung, schnelle Registrierung, p√ľnktliche Auslosung und zwei sch√∂ne Spiels√§le spiegeln meinen Eindruck wieder.
[Kompletter Bericht von Bernd Vökler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 21.03.2011

Schach-Tennis-Turnier in Baden-Baden

Schach-Tennis-Turnier in Baden-Baden Schach und Tennis - Am ersten September-Wochenende gibt es diese Kombination in Baden-Baden. Nach einem Besuch des Schachfestivals im schweizerischen Biel hat FIDE Senior Trainer Yaroslav Srokovski die beiden Traditionsvereine Baden-Badens, die Ooser Schachgesellschaft 1922 und den Tennisclub Rot-Weiss 1882, √ľberzeugt, diese Turnierform auch nach Baden-Baden zu holen. Der baden-w√ľrttembergische Landestrainer, der in beiden Vereinen aktiv ist, hat in der Vergangenheit schon Trainingseinheiten im Tennis in sein Lehrgangsprogramm integriert. Auch die von Gro√ümeister Rainer Buhmann gemanagte Karpow-Schachakademie in Hockenheim hat einen offiziellen St√ľtzpunkt im nahen Racket-Center Nussloch. Auch die deutschen Jugend-Nationalteams haben Tennis-Trainingseinheiten, wenn sie in Hockenheim oder Baden-Baden sind.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 19.03.2011

on3-s√ľdwild aus Dillingen

on3-s√ľdwild aus Dillingen Am 10. M√§rz k√ľndigten wir einen Fernsehbeitrag auf BR-alpha √ľber das Oberligapunktspiel zwischen Dillingen und Puschendorf an. Dar√ľberhinaus begleitete das Fernsehen auch die f√ľr Dillingen spielenden Geschwister Helene, Korbinian und Blasius Nuber. Der 18j√§hrige Gymnasiast Blasius Nuber (Foto, Quelle: DSJ) war dabei Teil eines Experiments, bei dem er sich in f√ľnf Minuten 50 Worte merken und diese in der richtigen Reihenfolge wiedergeben mu√üte. Blasius schaffte sehr gute 21 Begriffe und erntete viel Lob vom Weltrekordler im Namenmerken, Boris Nikolai Konrad.

Die gesamte einst√ľndige Sendung vom 16. M√§rz des Magazins on3-s√ľdwild kann man sich im Internet anschauen: Video.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 19.03.2011

Tag des Schachs 2011

Tag des Schachs 2011 Am 27./28. August 2011 findet der diesjährige "Tag des Schachs" statt, wobei nicht nur Veranstaltungen an diesem Wochenende, sondern alle Veranstaltungen bis 25. September 2011 gewertet werden. Geldpreise im Wert von 3200 Euro warten auf die jeweils drei erstplazierten Vereine in insgesamt vier Kategorien!
[Mehr Informationen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 18.03.2011

Baden-Baden mit Weltauswahl

Baden-Baden mit Weltauswahl Am 19. und 20. März finden die 12. und 13. Runde der Schachbundesliga statt. Sowohl im Kampf um die Meisterschaft als auch gegen den Abstieg stehen spannende Begegnungen auf dem Programm.

Von Georgios Souleidis

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 17.03.2011

DSB traf sich mit Polnischem Schachverband

DSB traf sich mit Polnischem Schachverband Das traditionelle Treffen der Polnischen Schachf√∂deration mit dem DSB fand in diesem Jahr am 14. und 15. M√§rz in Potsdam statt. Unter der Leitung des polnischen Pr√§sidenten Tomasz Sielicki und des DSB-Vizepr√§sidenten Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe wurden neben einem allgemeinen Informationsaustausch im Wesentlichen zahlreiche bilaterale Themen aus den Bereichen Spitzen- und Jugendschach beraten.

Foto: v.l.n.r. Piotr Murdzia, Waldemar Tabola, Tomasz Sielicki, Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe, Horst Metzing, Uwe B√∂nsch und Christopher Janke.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 16.03.2011

Europameisterschaft in Frankreich

Europameisterschaft in Frankreich Was habe ich als Bundesnachwuchstrainer mit der EM der M√§nner zu tun?! Eigentlich nichts! Aber: Innerhalb der Initiative "Prinzengruppe" im Deutschen Schachbund entstand der Wunsch ein absolutes Highlight zu pr√§sentieren. Voila, wir fahren nach Frankreich. Unterst√ľtzt von zwei weiteren Trainern, GM Michael Prusikin und IM David Lobzhanidze, wagen wir die Reise und das elfrundige Megaturnier.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 15.03.2011

Podiumsdiskussion mit DSB- und DSJ-Vertretern

Podiumsdiskussion mit DSB- und DSJ-Vertretern DSB-Vizepräsident Weyer und AKLV-Sprecher Bastian stellen sich den Fragen der Schachjugend

Nachdem der amtierende Pr√§sident des Deutschen Schachbundes angek√ľndigt hatte, bei der Pr√§sidiumswahl im Mai 2011 nicht wieder kandidieren zu wollen, warf der derzeitige DSB-Vizepr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer seinen Hut in den Ring. Dr. Weyer, der auch langj√§hriger Pr√§sident des Schachbundes NRW ist, gab an, auf dem Bundeskongress des Deutschen Schachbundes in Bonn am 4. Juni f√ľr das Amt des Pr√§sidenten zu kandidieren.
[Kompletter Artikel]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 14.03.2011

Schulschachpatent und -mannschaftsmeisterschaft

Schulschachpatent und -mannschaftsmeisterschaft Am 28./29. Mai richtet die Schachjugend Schleswig-Holstein in Bad Segeberg ein Lehrgang zum Schulschachpatent statt. Voraussetzung f√ľr die Teilnahme ist die Bereitschaft, das Schachspiel jungen Menschen zu vermitteln und nat√ľrlich die Kenntnisse der Schachregeln. Der Lehrgang findet in Kooperation mit der Deutschen Schulschachstiftung und der Deutschen Schachjugend statt.

Ausschreibung

Rund zwei Wochen vorher finden in Hamburg die Offenen Deutschen Haupt- und Realschulmeisterschaften f√ľr Vierermannschaften der 5. bis 10. Klasse statt. Gespielt wird vom 13. bis 16. Mai. Veranstalter ist die Deutsche Schachjugend.

Ausschreibung


Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 13.03.2011

OSG Baden-Baden √ľberlegener Meister

OSG Baden-Baden √ľberlegener Meister Die Frauenbundesliga gewann der OSG Baden-Baden (vor Halle und Hamburg) mit bl√ľtenreiner Weste, und wurde vor der Schlussrunde in Gro√ülehna durch den Referenten f√ľr Frauenschach Dan-Peter Poetke geehrt.

Foto (Roland Voigt): OSG Baden-Baden
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 12.03.2011

SVR-Mannschaftsblitzmeisterschaft 2011

SVR-Mannschaftsblitzmeisterschaft 2011 15 von 18 Mannschaften, die sich √ľber die Bezirke qualifiziert haben, hatten sich im Stadtteilzentrum "Pluto" (Foto) in Herne (Wanne-Eickel) eingefunden und blitzten im Schachverband Ruhrgebiet um die Teilnahme zur NRW-Vierer-Blitzmeisterschaft, zu der sich die ersten 5 Mannschaften qualifizieren. Der Schachverein "Unser Fritz" Wanne-Eickel 1955 e.V. bot als Gastgeber den Mannschaften eine erstklassige Spielst√§tte. Das Turnier verlief harmonisch, es gab keine Reklamationen. Gewonnen hat der haushohe Favorit Bochumer SV, der mit einem Elo-Schnitt von 2307 nicht zu stoppen war. Die restliche 4 Pl√§tze waren hart umk√§mpft. Die letzte Runde entschied √ľber die weiteren Qualifikanten, n√§mlich Hansa Dortmund, SV Ahlen, SV Castrop-Rauxel und der Bundesligist SV Wattenscheid.

Chess International
Schachverband Ruhrgebiet

Franz Jittenmeier

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 11.03.2011

Neue F√ľhrungstroika bei der Deutschen Schachjugend

Neue F√ľhrungstroika bei der Deutschen Schachjugend Frauenpower in der DSJ

Bei den Mitgliederzahlen macht es sich nur in ganz kleinen Schritten bemerkbar, die Deutsche Schachjugend wird weiblicher. Auf der F√ľhrungsebene hingegen wird dies immer deutlicher. Von elf Vorstands√§mtern schaffte es das m√§nnliche Geschlecht nur noch sechs zu besetzen, f√ľnf hingegen wurden vom weiblichen Geschlecht erobert.
[Kompletter Bericht von Jörg Schulz]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 11.03.2011

ChessBase befragte DSB-Vize Michael S. Langer

ChessBase befragte DSB-Vize Michael S. Langer Der DSB-Vizepr√§sident f√ľr Finanzen, Michael S. Langer, stellte sich einigen Fragen von ChessBase zur Lage des deutschen Schachs.
Die von der Schacholympiade 2008 in Dresden erhoffte positive Auswirkung auf die Mitgliederentwicklung im Deutschen Schachbund ist nicht eingetroffen, wie Langer anmerkte: "Es ist uns nicht gelungen, Schach nachhaltig breit in der √Ėffentlichkeit zu plazieren." Auf allen Ebenen ist sogar ein R√ľckgang der Mitgliederzahlen zu beobachten.
Finanziell erholt sich der Deutsche Schachbund nach dem Kraftakt mit der Olympiade gerade wieder. Das Vermögen in den letzten zwei Jahren ist von 42.000 auf 203.000 Euro gestiegen. Die "Liquiditätsprobleme" sind behoben: "Wir sind erstmals seit Jahrzehnten in der Lage, ohne jedwedes Fremdkapital unsere Ausgaben im ersten Quartal zu begleichen. Dieser Umstand war durch eine ausgewogen sparsame Haushaltspolitik möglich."
Das Geld spielt auch eine Rolle bei der F√∂rderung des Spitzenschachs. In guter Erinnerung ist da noch der √Ąrger um die A-Nationalmanschaft f√ľr die Schacholympiade in Chanty Mansijsk, wo der DSB nicht in der Lage war die geforderten Honorare zu zahlen. Langer regt dazu eine √∂ffentliche Diskussion an: "Wollen wir in Deutschland Spitzenschach und wollen wir daf√ľr (vielleicht auch mehr) Geld ausgeben?" Diese Frage gibt ChessBase gleich an die Internetcommunity weiter. Unter allen Einsendern zur "Umfrage Spitzenschach" soll eine DVD verlost werden.
Neben einigen Ausf√ľhrungen zum Webauftritt des Deutschen Schachbundes, gab Langer dann noch den Namen des zweiten Pr√§sidentschaftskandidaten bekannt. Nach Dr. Hans-J√ľrgen Weyer wird sich nun auch Herbert Bastian am 4. Juni beim DSB-Kongress in Bonn zur Verf√ľgung stellen.

Foto: ChessBase
[Zum Interview]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 10.03.2011

Amateurschach im Fernsehen

Amateurschach im Fernsehen Theo Ritter und Karl Wei√ü, die gemeinschaftlichen Referenten f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit im Bayrischen Schachbund, schrieben uns folgende Zeilen: Der Schach-Mannschaftskampf in der Oberliga zwischen dem SC Dillingen und dem SV Puschendorf wurde vom Bayerischen Fernsehen aufgenommen. In etwa sechs Stunden vor Ort wurden Aufnahmen vom Mannschaftskampf und von den drei Schach spielenden Geschwistern Nuber aus Dillingen gemacht.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Weltmeisterschaften 09.03.2011

Brasilien ruft und alle wollen hin!

Brasilien ruft und alle wollen hin! In diesem Jahr findet die Jugendweltmeisterschaft U8-U18 in Brasilien statt. Der angek√ľndigte Austragungsort Rio de Janeiro wurde im Hinblick auf die anstehende Fu√üball-WM und vielleicht auch aufgrund der Sicherheitsbedenken ge√§ndert.
Die Meisterschaft findet in Caldas Novas (Foto: Wikmedia Commons) statt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 08.03.2011

"Das Schachleben tobt an dieser Schule!"

Verleihung des Qualit√§tssiegels "Deutsche Schachschule" f√ľr das Meranier-Gymnasium Lichtenfels / Preis f√ľr die "aktivste Jugendarbeit" f√ľr den SV Seubelsdorf

Der Frage "Was ist so toll am Schach?" haben sie am Mittwoch in der Aula des Meranier-Gymnasium Lichtenfels (MGL) alle ein wenig nachgesp√ľrt, die Schachenthusiasten und Ehreng√§ste. Anl√§sslich der Verleihung des Qualit√§tssiegels "Deutsche Schachschule" an das MGL durch den Schulschachreferenten des Landes Bayern und der √úberreichung des Jugendpreises des Schachbezirks Oberfranken an den Schachverein Seubelsdorf sah man ausschlie√ülich strahlende Gesichter.

Foto: Doppelte Ehrung f√ľr das Meranier-Gymnasium Lichtenfels und den Schachverein Seubelsdorf f√ľr eine vorbildhafte Kooperation. Das MGL erhielt das Qualit√§tssiegel "Deutsche Schachschule", der SVS den Preis f√ľr die "aktivste Jugendarbeit". Von links: SVS-Vorsitzender Hans Richter, Bayerns Schulschachreferent Walter R√§dler, Schulleiter Stefan V√∂lker, Schachgruppenleiter Matthias Bergmann, Prof. Dr. Uwe Voigt, Stellv. Landrat Helmut Fischer und der Vorsitzende des Schachbezirks Oberfranken Thomas Carl.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 07.03.2011

Werder Bremen ist Norddeutscher Blitzmeister

Werder Bremen ist Norddeutscher Blitzmeister Werder Bremen beendete mit einem fulminanten Ergebnis von 44:2 Punkten die jahrelange Dominanz des Hamburger SK und der Berliner Klubs König Tegel und Schachfreunde und gewann in Salzgitter die 32. Norddeutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft. Bremen spielte mit GM Gennadi Fish, FM Olaf Steffens, IM Sven Joachim, Peter Lichmann und FM Dr. Joachim Asendorf.
F√ľr die n√§chste Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft qualifizierten sich neben Bremen der SK Norderstedt, Tempo G√∂ttingen, der Hamburger SK, der SC Kreuzberg, der Preetzer TSV, die Schachfreunde Berlin und der SSC Rostock.

Bericht bei Werder

Foto (SVg Salzgitter / Werder Bremen): Die Siegermannschaft aus Bremen
[Ergebnisse]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 06.03.2011

RAMADA Cup Br√ľhl 2011 beendet

RAMADA Cup Br√ľhl 2011 beendet Die Gruppe A der Deutschen Amateurmeisterschaft in Br√ľhl 2011 sah mit Boris Prizker (2264) vom SK Schweich seinen stark aufspielenden Sieger. Er trat in der letzten Runde in einem echten Endspiel gegen FM Manuel Dargel (2232) an und beide sahen nach langem Kampf ein: "Mehr als Remis geht hier nicht." Es wurde jetzt erst recht spannend, denn die nachfolgenden, in der Zeit siegenden Spieler hatten nun die gleiche Punktzahl wie die erw√§hnten Jungs aus dem Endspiel. Zu guter Letzt also musste einmal mehr das System von Bruno Buchholz (Magdeburg, 1932) herhalten, die nach ihm benannte Feinwertung.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 06.03.2011

Die meisten Schachspieler leben im S√ľden

Die meisten Schachspieler leben im S√ľden Fritz Meyer, der Pr√§sident des Badischen Schachverbandes, hat sich die M√ľhe gemacht, die Mitgliederzahlen der Landesverb√§nde mit den Einwohnerzahlen zu vergleichen. Zu seiner eigenen √úberraschung kam dabei heraus, da√ü der LV Baden hinter dem LV W√ľrttemberg prozentual den zweitgr√∂√üten Anteil Schachspieler an der Bev√∂lkerung hat. Die Werte liegen dabei 25 bzw. 30 Prozent (W√ľrttemberg) √ľber dem Bundesdurchschnitt.
Im Gegensatz dazu erreichen die Verbände Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin gerade einmal rund 60 Prozent vom Bundesdurchschnitt. Dieser liegt bei 0,11977 Prozent - oder anders gesagt: Unter 835 Einwohnern Deutschlands findet sich gerade einmal 1 Schachspieler, der im Deutschen Schachbund organisiert ist.
In W√ľrttemberg ist jeder 638. Einwohner DSB-Mitglied, in Mecklenburg-Vorpommern ist es nur jeder 1441. Einwohner.

Grafik: Erstellt von Frank Hoppe auf Grundlage der Daten von Fritz Meyer mit Hilfe einer Deutschlandkarte aus den Wikimedia Commons.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 05.03.2011

Spannung vor der letzten Ramada-Runde!

Spannung vor der letzten Ramada-Runde! In der Gruppe A, der K√∂nigsklasse der Deutschen Amateurmeisterschaft (RAMADA Cup), sind momentan zwei Spieler mit 3,5 Punkten aus vier Partien in F√ľhrung. Boris Prizker (2264) vom SK Schwelch und FM Manuel Dargel (2232), K√∂nigsspringer Hamm, haben vor der Schlussrunde einen halben Punkt Vorsprung vor vier anderen Spielern. Die beiden Genannten tragen am Sonntag in der Schlusskurve ein echtes "kleines Finale" miteinander aus, in dem FM Dargel Schwarz haben wird.

www.ramada-cup.de

Der Sieger jeder der insgesamt sechs Leistungsgruppen qualifizieren sich f√ľr das Finale am 23. - 26. Juni 2011 in Magdeburg, dessen Sieger wiederum das Recht hat, an der Deutschen Meisterschaft teilzunehmen.

Ralf Mulde

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 05.03.2011

Deutsche Schnellschachmeisterschaft 2011 - Ausrichter gesucht!

Deutsche Schnellschachmeisterschaft 2011 - Ausrichter gesucht! Bundesturnierdirektor Ralph Alt sucht immer noch nach einem Ausrichter f√ľr die Deutsche Schnellschachmeisterschaft 2011. Das Turnier soll am 17./18. oder 24./25. September 2011 stattfinden. Wegen der Konditionen k√∂nnen Sie in den "Richtlinien f√ľr Ausrichter" nachschauen. Wer eine ausf√ľhrlichere Fassung dar√ľber ben√∂tigt, welche Leistungen der Ausrichter bringen muss und vom DSB erwarten kann, kann sich an Ralph Alt wenden.

Ralph Alt

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 04.03.2011

Deutsche Amateurmeisterschaft macht Station im Karneval

Deutsche Amateurmeisterschaft macht Station im Karneval Mitten im n√§rrischen Treiben, in Br√ľhl bei K√∂ln, fanden sich 347 Spieler (oder Jecken?) zusammen, die zwischen Freitag und Sonntag sechs Runden Schach spielten. Es h√§tten sich vielleicht noch mehr Spieler eingefunden, wenn, ja, wenn nur der Platz vorhanden gewesen w√§re. F√ľr kommende Jahre wird jedoch bereits nach M√∂glichkeiten der Erweiterung gesucht. Nein, es soll weder im Keller gespielt werden noch m√∂chte man die Duschen der Hotelzimmer als Spiellokal deklarieren. Schach ist auch Kultur und soll eben auch so aussehen.

Foto (Wikimedia Commons / Rolf Hahn): Kölner Karneval
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 04.03.2011

Treffen des Präsidiums mit den Nationalspielern

Treffen des Pr√§sidiums mit den Nationalspielern Wie beim ersten Treffen am 11.11.2010 zwischen dem DSB-Pr√§sidium und den Nationalspielern. vereinbart, stand beim zweiten Treffen am 28. Februar 2011 in Franfurt/Main ein vom DSB-Pr√§sidium erarbeiteter Katalog verbesserter Rahmenbedingungen f√ľr die Nationalspieler auf der Tagesordnung. Das gemeinsam formulierte Ziel der Sitzung und der weiteren Zusammenarbeit besteht darin, mit der st√§rksten Mannschaft bei der diesj√§hrigen Europa-Mannschaftsmeisterschaft anzutreten.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 03.03.2011

A-Trainerweiterbildung in Oberhof und Berlin

A-Trainerweiterbildung in Oberhof und Berlin Im Juni in Oberhof und Ende September in Berlin f√ľhrt der Deutsche Schachbund Weiterbildungen f√ľr A-Trainer durch. Das Foto zeigt die Teilnehmer der Weiterbildung im September 2010.
Detailiertere Informationen zu den aktuellen Lehrgängen können dieser PDF-Datei entnommen werden.

Auf der Ausbildungsseite finden Sie weitere Informationen zu Lehrgängen in diesem Jahr.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 02.03.2011

† Jakob Barthlott

† Jakob Barthlott Im Alter von 102 Jahren starb am 22. Februar der älteste noch aktive Schachspieler Deutschlands. Der am 19. Februar 1909 in Durlach bei Karlsruhe geborene Jakob Barthlott hat aber bereits seit mehr als zwanzig Jahren keine gewertete Partie mehr gespielt.
Barthlott begann in seiner Jugend als Leichtathlet. Erst sp√§ter widmete er sich dem Schachspiel. 1946 spielte er seine erste offizielle Partie, die er anl√§√ülich der Feier zu seinem 100. Geburtstag vor zwei Jahren komplett vorf√ľhrte. Im Oktober 1956 war er Gr√ľndungsmitglied des SC Moosburg, dessen Vorsitzender er dann auch gleich wurde. Barthlott war Ehrenvorsitzender seines Vereins und Ehrenmitglied des Bayerischen Schachbundes.

Foto (SC Moosburg): Barthlott (links) bei der Feier zu seinem 100. Geburtstag
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 01.03.2011

Talentsichtung 2011

Talentsichtung 2011 Vom 18. bis 22. Mai 2011 findet im Kindererholungszentrum KiEZ in G√ľntersberge im Harz der diesj√§hrige Lehrgang zur Talentf√∂rderung statt. Teilnahmeberechtigt sind Kader des DSB und der Landesverb√§nde der Jahrg√§nge 1998 bis 2003. Lehrgangsziel ist die Rekrutierung zuk√ľnftiger Bundeskader.
Die Kosten je Teilnehmer betragen 220 Euro f√ľr die Unterbringung (Vollpension) und das Training. Mitfahrene Elternteile zahlen 150 Euro. Meldeschlu√ü ist der 10. Mai 2011.
[Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 01.03.2011

Badische Mannschafts-Blitzmeisterschaften 2011 in St. Leon-Rot

Badische Mannschafts-Blitzmeisterschaften 2011 in St. Leon-Rot Am Sonntag, den 20. Februar 2011 versammelten sich die besten Mannschaften Badens, um in einem Rundenturnier - Jeder gegen Jeden - ihren Meister und somit das Ticket zur Teilnahme an der Deutschen Mannschafts-Blitzmeisterschaft auszuspielen.
Nachdem das Turnier in den letzten 6 Jahren jeweils in Mittel- und S√ľdbaden ausgetragen wurde, war es mal wieder an der Zeit, dass ein nordbadischer Verein seinen Hut in den Ring wirft. Dies taten die Schachfreunde Rot '71 erfolgreich.

Foto: Kirchheim (links) gg. Hockenheim. Es spielten hier von vorne nach hinten: IM Dr. Oswald Gschnitzer, FM Dr. Olaf M√ľller, FM Klaus-Peter Zuse, FM Dr. Manfred Mudelsee (nicht im Bild) gg. GM Rainer Buhmann, IM Alexander Gasthofer, IM Oleg Boguslavskyy und IM Hannes Rau.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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