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Einladungen 30.11.2010

Ist Hirndoping im Schachsport möglich?

Ist Hirndoping im Schachsport möglich? Liebe Schachfreunde,
Sie finden am Ende des Textes ein PDF mit der Beschreibung der Studie in Kurzform. Dort finden Sie auch ein Anmeldeformular zum Download, das Sie bitte ausgef√ľllt an Harald Ballo (hallo@ballo.de) schicken, wenn Sie an der Studie teilnehmen m√∂chten. Sie erhalten von ihm eine Antwort auf Ihre Anmeldung. Im Folgenden die Ank√ľndigung des Offenbacher Arztes zum Start der Studie.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 29.11.2010

Kölner Dähnepokal

K√∂lner D√§hnepokal Der urspr√ľnglich von t√ľrkischst√§mmigen Schachfreunden gegr√ľndete, multikulturelle Schachverein Satran√ß Club 2000 hat zum ersten Mal die Ausrichtung der K√∂lner Vorausscheidung zum D√§hnepokal √ľbernommen. [Kompletter Bericht von G√ľven Manay]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 28.11.2010

Termine der Bundesliga-Saison 2011/12

Termine der Bundesliga-Saison 2011/12 Am Samstag, dem 27. November 2010, tagte in Gladenbach (Hessen) abseits des DSB-Hauptausschusses die Gemeinsame Kommission Bundesliga, um die Spieltermine des Spieljahres 2011/2012 zu beraten. Die im Schachbundesliga e.V. zusammengeschlossenen Vereine der 1. Schach-Bundesliga konnten einen lang gehegten Wunsch nach einer zentralen Auftaktrunde verwirklichen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 27.11.2010

Nachrichten vom Deutschen Fernschachbund

Nachrichten vom Deutschen Fernschachbund Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe des BdF-Newsletter steht der Abschied von Dr. Fritz Baumbach an der Verbandsspitze zum Jahresende. Dr. Uwe Staroske wird ihn im neuen Jahr bis zu den Wahlen kommissarisch vertreten.

Ein H√∂hepunkt ist der dritte Einzel-Weltmeistertitel f√ľr Deutschland im Fernschach. Ulrich Stephan gewann die 24. Fernschach-Weltmeisterschaft.

Mit Wolfgang Fischer (Spremberg) wird es bald einen weiteren deutschen Fernschach-Gro√ümeister geben. Fischer ist nicht nur im Fernschach ein As, sondern seit Jahren auch Herr √ľber die Deutschen Wertungszahlen im Landesschachbund Brandenburg.

Nachfolgend einige Ausz√ľge aus dem Newsletter.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 26.11.2010

Tag des Schachs 2010

Tag des Schachs 2010 Die Sieger des Tag des Schachs 2010 stehen fest. In vier Kategorien wurden jeweils drei Preistr√§ger ermittelt. Gewinner der Kategorien sind die SG Blau-Wei√ü Stadtilm (Gruppe A), der Dresdner Klub Schach macht fit (Gruppe B), der SC Wolfratshausen (Kreativpreis) und der SV Schiffweiler (√Ėffentlichkeitsarbeit).
[Mehr Informationen zum Tag des Schachs]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 25.11.2010

Ulrich Stephan ist Fernschach-Weltmeister!

Ulrich Stephan ist Fernschach-Weltmeister! Nach Horst Rittner (1975) und Dr. Fritz Baumbach (1990) steht Ulrich Stephan (40, SSC Altlu√üheim) seit dem 22. November als dritter deutscher Fernschach-Weltmeister fest. Herzlichen Gl√ľckwunsch!

Stephan trennte sich in der vorletzten Partie des Turniers vom Tschechen Pavel Svacek remis, was ihm einen halben Punkt Vorsprung auf den ebenfalls gro√üartig aufspielenden Deutschen Thomas Winckelmann einbrachte. Winckelmann wurde Zweiter. Ebenfalls herzlichen Gl√ľckwunsch!

Der dritte deutsche Teilnehmer im 23. WM-Finale, Dr. Arpad Serner, erreichte Platz 12 unter den 17 Teilnehmern. Daran wird auch die letzte laufende Partie zwischen dem Spanier Martin Clemente und dem Russen Kaschljak kaum noch etwas ändern.

Foto (Privat/Facebook): Ulrich Stephan
[Kreuztabelle des WM-Finales]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 24.11.2010

230 Teilnehmer beim Vorturnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft in Halle

230 Teilnehmer beim Vorturnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft in Halle Es sind schon fast 850 Schachspieler aktuell f√ľr die sechs Vorturniere angemeldet und man rechnet insgesamt mit √ľber 1.500 Teilnehmer im X. Jubil√§umsjahr der DSAM, dem RAMADA Cup 6¬≥. [Kompletter Bericht von Dirk Jordan]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 23.11.2010

10. Deutsche Betriebssportmeisterschaft

10. Deutsche Betriebssportmeisterschaft Schach und Wein! Nachdem die neunte Betriebssportmeisterschaft in Berlin stattfand, ging es diesmal ins beschauliche Neustadt an der Weinstra√üe. Da, wo das Herz der Demokratie schl√§gt (Hambacher Fest 1832), f√ľhlen sich nicht nur Urlauber sondern auch Schachspieler wohl. Die Vorderpfalz ist als Urlaubsregion sehr beliebt, hat aber auch schachlich einiges zu bieten. Neustadt hat sich in den letzten zwei Jahren in der internationalen Schachszene durch die Ausrichtung der viel beachteten Pfalz-Open 2008 und 2009 mit vielen Titeltr√§gern einen Namen gemacht. Desweiteren feiert der √∂rtliche Post SV Neustadt in diesem Jahr sein 100-j√§hriges Bestehen. Also ein guter Grund nach dem 79. Pf√§lzischen Schachkongress im M√§rz 2010 nun ein weiteres Schach-Highlight in der 54.000 Einwohner z√§hlenden Stadt auszurichten. [Kompletter Bericht von Dirk Hirse]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 22.11.2010

Erste Vereinskonferenz ein voller Erfolg!

Erste Vereinskonferenz ein voller Erfolg! Am 20.11. fand in Hamburg die erste Vereinskonferenz der Schachvereine in Norddeutschland statt. √úber 40 Vereinsvertreter waren vor Ort, einige hatten Reisezeiten von deutlich √ľber drei Stunden auf sich genommen um dabei zu sein.

Foto: Olaf Spittel
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 21.11.2010

Hessen ist Deutscher Ländermeister

Hessen ist Deutscher L√§ndermeister Bei der Deutschen L√§ndermeisterschaft der Jugend, die am 21.11.2010 in Stuttgart zu Ende ging, siegte Favorit Hessen (Foto) vor Niedersachsen und dem Vorjahressieger W√ľrttemberg. Der hessische Turniersieg war dabei nicht unangefochten, vielmehr blieb die Meisterschaft spannend bis zum Schluss. Nachdem Hessen sich in Runde 3 Niedersachsen geschlagen geben musste, leistete W√ľrttemberg II durch seinen Sieg gegen Niedersachsen in der 5. Runde Sch√ľtzenhilfe, wodurch der Favorit wieder die F√ľhrung √ľbernehmen konnte. Erst am Samstagabend stand nach 7 Runden der Meister endg√ľltig fest und wurde bei der gut besuchten Siegerehrung geehrt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 21.11.2010

Treffen mit den Spitzenspielern

Treffen mit den Spitzenspielern Am vergangenen Wochenende fand in Frankfurt am Main das bereits kurz nach der Schacholympiade vereinbarte Treffen zwischen dem gesamten Pr√§sidium (Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizs√§cker, Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, Michael S. Langer, Dr. Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe, Christian Warneke, Horst Metzing) und den Spitzenspielern des DSB statt.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 19.11.2010

Es bleibt spannend in Stuttgart

Es bleibt spannend in Stuttgart Seit Mittwoch k√§mpfen in der Stuttgarter Jugendherberge 10 Jugendl√§ndermannschaften um Titel und Platzierungen. Nachdem f√ľnf von sieben Runden gespielt sind, ist das Turnier spannender als je zuvor. Die beiden ersten Runden brachten keine gro√üen √úberraschungen mit sich. In Runde 3 musste sich jedoch der Favorit Hessen I, f√ľr den Spitzenspieler wie Hagen Poetsch, Julian Geske und Melanie Ohme antreten, Niedersachsen geschlagen geben.

Foto: DSJ
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 18.11.2010

Dr. Fritz Baumbach beendet seine Präsidentschaft

Dr. Fritz Baumbach beendet seine Pr√§sidentschaft Am 9. Oktober meldete der Deutsche Fernschachbund (BdF) den R√ľckzug seines Pr√§sidenten Dr. Fritz Baumbach (Berlin) zum 31. Dezember 2010. Der 75j√§hrige Baumbach zieht sich genau bei Halbzeit der laufenden Amtsperiode zur√ľck. Seit 1993 f√ľhrte er den BdF.

Bis zur n√§chsten Mitgliederversammlung wird ab 1. Januar 2011 der Internationale Fernschachmeister Dr. Uwe Staroske (Bremen) kommissarisch die Amtsgesch√§fte √ľbernehmen. Staroske kandidiert auch als neuer Pr√§sident.

Foto: Fritz Baumbach 2008 bei einer Buchvorstellung in Berlin

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 17.11.2010

Bundeswehrteam bei NATO-Schachmeisterschaft wieder erfolgreich

Bundeswehrteam bei NATO-Schachmeisterschaft wieder erfolgreich Köge/Dänemark. Das dänische Köge war Gastgeber der 21. NATO Schachmeisterschaft vom 15. bis 22. Oktober 2010.

Die kleine Hafenstadt s√ľdlich von Kopenhagen war in diesem Jahr B√ľhne f√ľr das Aufeinandertreffen der st√§rksten Schachspieler aus den teilnehmenden NATO-Staaten. Dabei konnte sich das Team aus Deutschland auch in diesem Jahr wieder an die Spitze setzen und die Meisterschaft mit 3 Punkten Vorsprung souver√§n f√ľr sich entscheiden. Platz zwei und drei belegten in diesem Jahr die Mannschaften aus Polen und der T√ľrkei.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 17.11.2010

Deutsche Pokal-Meisterschaft f√ľr Mannschaften

Deutsche Pokal-Meisterschaft f√ľr Mannschaften Die Gruppen f√ľr die Vorrunde der Deutschen Pokal-Meisterschaft wurden eingeteilt. Spielfrei sind in dieser Phase die Viertelfinalisten des letzten Wettbewerbs. Die Vorrunde findet am 22. und 23. Januar 2011 bei den acht ausrichtenden Vereinen statt.
[Turnierseite]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 16.11.2010

Mission Facebook - Deutsche Schachjugend 2.0

Mission Facebook - Deutsche Schachjugend 2.0 Der Kampf begann am 7. November, um 13:17 Uhr. Die Deutsche Schachjugend geht in Konkurrenz zu den Sportsch√ľtzen und die User ziehen mit. Ehemalige Deutsche Jugendmeister sind dabei, Marina Friehold bekennt sich als Schachfan, Markus Berggren meldet sich aus Schweden, Petra M√ľller spielt gerne Schach und Sigrun Kindler-Nurkasa schreibt: "Ich finde Schach auch toll!"
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 16.11.2010

Zweiter internationaler FIDE-Schiedsrichter-Lehrgang des DSB

Zweiter internationaler FIDE-Schiedsrichter-Lehrgang des DSB Oppenau/Schwarzwald. 21 Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz und der Niederlande wurden von den Referenten ISR J√ľrgen Kohlst√§dt, ISR Klaus Deventer und ISR Werner Stubenvoll (dem netten "Aufpasser" von der FIDE) √ľber vier Tage mit Titelbestimmungen f√ľr Spieler und Schiedsrichter, den FIDE Tournament Rules, den Regeln zum Schweizer System, den Laws of Chess und anderen Themen hervorragend und umfassend informiert.

Foto: Lehrgangsfoto mit allen Teilnehmern. Es fehlt ISR J√ľrgen Kohlst√§dt.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 15.11.2010

Ein st√ľrmisches Wochenende in Baden

Ein st√ľrmisches Wochenende in Baden Bedingt durch verschiedene Termine im "L√§ndle" konnte ich einige "Schachorte" in Baden besuchen. Am Freitag wehte mich Tief "Carmen" nach Eppingen. So war ich Augenzeuge der Bundesligabegegnung zwischen Eppingen und Baden-Baden. Au√üer drei Teilnehmern der ehemaligen Jugendolympiamannschaft (Georg Meier, Falko Bindrich und Arik Braun) war ich nat√ľrlich am Spitzenkampf √ľberhaupt interessiert. Insbesondere schaute ich auch nach dem Auftreten der anderen Nationalspieler Arkadij Naiditsch und Jan Gustafsson. Meine Prognose gegen√ľber Teamcaptain Sven Noppes, dass es eng werden w√ľrde, best√§tigte sich am Ende tats√§chlich (4:4). [Kompletter Artikel von Bernd V√∂kler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 14.11.2010

Baden Baden mit Punktverlust

Baden Baden mit Punktverlust Fr√ľhzeitig mu√üte Meisterfavorit OSG Baden Baden in dieser Saison bereits Mannschaftspunkte einem Gegner √ľberlassen. SC Eppingen hie√ü der gl√ľckliche Kontrahent, der den schier √ľberm√§chtigen Badenern einen Punkt abnahm.

In Berlin traf der Hamburger SK auf die Kellerkinder der Liga: Nickelh√ľtte Aue, Bayern M√ľnchen und die gastgebenden Schachfreunde. Die Berliner erreichten am Freitag gegen den HSK ein 4:4, wobei Neu-Nationalspieler Martin Kr√§mer sensationell Radoslaw Wojtaszek besiegte. Nach einem Pflichtsieg gegen Bayern am Sonnabend wurde die gute Vorstellung vom Freitag heute mit einer 3¬Ĺ:4¬Ĺ-Niederlage gegen Aue zunichte gemacht.

Bilder aus Berlin (Link g√ľltig bis 2012)

Foto: Foyer des Rathauses Schöneberg mit Live-Übertragung der Partien
[www.schachbundesliga.de]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 13.11.2010

DLM zu Gast beim Vorjahressieger

DLM zu Gast beim Vorjahressieger Die baden-w√ľrttembergische Landeshauptstadt Stuttgart ist gerade in gro√üem Aufruhr. Das Thema "Stuttgart 21" spaltet Stadt und Land. Doch in der n√§chsten Woche wird ein schachliches Gro√üereignis die Schwabenmetropole beherrschen: Passend zum 100-j√§hrigen Jubil√§um des Schachverbandes W√ľrttemberg l√§dt die W√ľrttembergische Schachjugend gemeinsam mit der Deutschen Schachjugend zur Deutschen L√§ndermeisterschaft ein.

Foto (DSJ): Erstplazierte 2009
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 12.11.2010

Auf die Schulbank beim Schulschachkongress!

Auf die Schulbank beim Schulschachkongress! Der 3. Schulschachkongress der Deutschen Schachjugend und der Schulschachstiftung zwang 170 Lehrer in die Schulb√§nke, denn diesmal hie√ü es f√ľr sie lernen, lernen und nochmals lernen. Vorn am Lehrerpult, ihnen gegen√ľber die Referenten - alles erfahrene Schachlehrer und Trainer! Sie stellten Lehrmethoden vor, einzelne Trainingsmaterialien, den Gebrauch des Smartboard f√ľr das Schachtraining, den nagelneuen Methodenkoffer, Spielformen des Schachspiels, aber auch Schach zum Schwitzen in der Sporthalle.

Foto: Jan Pohl

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 12.11.2010

Spitzenpaarungen und Abstiegskampf

Spitzenpaarungen und Abstiegskampf Von Georgios Souleidis

Vom 12. bis 14 November ist wieder Bundesligazeit. An den Spielorten Eppingen, Solingen, Berlin und Griesheim stehen drei vorgezogene Begegnungen der 7. Runde und die Kämpfe der Runden drei und vier auf dem Programm.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 11.11.2010

37. Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft am 4. Dezember

37. Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft am 4. Dezember Das Teilnehmerfeld der 37. Deutschen Meisterschaft im Blitzschach, die am 4. Dezember 2010 in Gladbeck stattfinden wird, steht fest. Neben Titelverteidiger GM Klaus Bischoff (Foto, Sportfreunde Katernberg 1913 e.V., ELO 2537) geh√∂ren dazu: GM Daniel Fridman (Schachverein M√ľlheim-Nord 1931 e.V, 2645), IM Daniel Hausrath (Schachverein M√ľlheim-Nord 1931 e.V, 2540), GM Michael Hoffmann (SG Solingen, 2521), IM Ilja Schneider (Sfrd. Berlin 1903 e.V., 2519), GM Robert Rabiega (SK K√∂nig Tegel 1949 e.V., 2516), IM Thies Heinemann (Hamburger SK von 1830 eV, 2488), GM Vlastimil Hort (Oberhausener SV 1887, 2473), IM Michael Kopylow (SK Norderstedt von 1975, 2446), IM Peter Meister (FC Bayern M√ľnchen e.V., 2445), GM Sebastian Siebrecht (Sportfreunde Katernberg 1913 e.V., 2422), IM Bernd Schneider (Bochumer Schachverein 02, 2410), FM Stephan Becking (SC Turm Illingen, 2405), IM Florian Grafl (SSG Hungen-Lich, 2398), IM Christian Richter (Schachklub Turm Emsdetten e.V., 2388), Ilja Spivak (ESV Lok RAW Cottbus e.V., 2379), IM Mark Heidenfeld (SAbt Post-SV Ulm, 2379), FM Karl-Jasmin Muranyi (SV Worms 1878, 2378), FM Michael Buscher (DJK Aachen, 2373), IM Christian Troyke (Erfurter Schachklub, 2371), IM Christian Maier (SK 1879 HD-Handschuhsheim, 2369), IM Thomas Reich (FC Bayern M√ľnchen e.V., 2350), FM Wilfried Bode (Hamelner SV, 2344), FM Stefan Breuer (SVG Salzgitter e.V., 2343), FM Jens Hirneise (SF Deizisau, 2317), Michael Schenderowitsch (TSV Schott Mainz, 2270), Dr. Axel Neffe (Queer-Springer SSV Berlin, 2260), FM Oskar Hirn (SC Noris Tarrasch N√ľrnberg, 2243), Sebastian Bravo-Lutz (SC 1934 Gelnhausen, 2242), Patrick Grofig (Karlsruher SF 1853, 2101), J√∂rg Hettstedt (SV Merseburg, 2081) und ein Teilnehmr des ausrichtenden Schachvereins Gladbeck.

Ralph Alt, Bundesturnierdirektor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 10.11.2010

XI. Weltmeisterschaft der Körperbehinderten 2011

XI. Weltmeisterschaft der Körperbehinderten 2011 Die XI. Weltmeisterschaften der Körperbehinderten finden vom 1. bis 10. Juli 2011 in Piestany in der Slowakei statt. Piestany ist ein Kurort 80 km von Bratislava und 150 km von Wien entfernt. Die konkrete Ausschreibung mit allen Einzelheiten ist unter ipca.sachrbk.sk zu finden.

DSB-Geschäftsstelle

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 09.11.2010

Deutschland verliert U14-Länderkampf

Deutschland verliert U14-Länderkampf Zeitgleich mit den Jugend-Weltmeisterschaften in Griechenland trat eine deutsche U14-Auswahl in Cap D'Agde gegen eine französische Auswahl an. Deutschland unterlag mit 12:20. Die deutsche Auswahl (sh. Foto), die "nicht annähernd in Bestbesetzung" (Vökler) an den Start ging, wurde von GM Henrik Teske betreut.

Ergebnisse und Bilder

In Göteborg erreichte Lukas Heyne einen guten zweiten Platz.

Turnierseite

Nach Informationen von Bernd Vökler


Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 08.11.2010

Alexander Chalifman gewinnt die OIBM

Alexander Chalifman gewinnt die OIBM In der Schlussrunde der Offenen Internationalen Bayerischen Schachmeisterschaft kam es zu dem erhofften Herzschlagfinale. Zwar setzten an den ersten beiden Brettern sowohl Daniel Fridman als auch Viorel Iordachescu ihre Gegner Alexander Chalifman und Igor Khenkin unter Druck, mussten sich jedoch von den Verteidigungsk√ľnsten Letzterer √ľberzeugen und schlie√ülich ins Remis einwilligen. Damit hie√ü es "Feuer frei" f√ľr die Verfolger, und diesmal "w√ľteten" sie m√§chtig: der lange Zeit f√ľhrende Sandipan Chanda konnte gegen Sergei Zhigalko seinen x-ten Sieg mit der S√§mischvariante des Nimzoinders landen und so ein beeindruckendes Turnier zum guten, wenngleich nicht maximalen Ende, f√ľhren. Alexander Graf gewann in einer langen Partie gegen den √úberraschungsmann Ludwig Deglmann vom FC Bayern, der trotz eines Minusbauern auf die Remistendez der ungleichfarbigen L√§ufer hoffen durfte. Erg√§nzt wurde die Liste der Leute, die sich mit 7,5/9 den Turniersieg teilen, durch Sergei Azarov, der mit Ilja Schneiders mutma√ülich ersten Gehversuchen im soliden Spanier konfrontiert wurde. Bald geriet dabei Schneiders Turm in ein gef√§hrliches Abseits, aus dem es kein vern√ľnftiges Entkommen mehr gab.

Foto: v.l.n.r. Horst Leckner, Wolfgang Fiedler, Segei Azarov, Peter Rie, Alexander Khalifmann, Kurt Sareiter, Daniel Fridmann und B√ľrgermeister Peter H√∂√ü

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 07.11.2010

Ulf von Hassel gewinnt das Berliner Politikerturnier

Ulf von Hassel gewinnt das Berliner Politikerturnier Die 20. Auflage des Turniers "Politiker spielen Schach" am gestrigen Sonnabend in Berlin war zugleich der Abschied des Erfinders und Organisators Alfred Seppelt (81). Gleich mehrfach wurden seine Verdienste um das Turnier bei verschiedenen Ansprachen hervorgehoben und immer wieder erhielt Seppelt langanhaltenden Applaus. Sein Sohn, der RBB-Journalist Hans-Joachim Seppelt, hielt die Momente filmisch fest.
Die Organisation des "politischen Schachturniers" (eine bereits von fr√ľher bekannte Wortsch√∂pfung des gastgebenden Hotels Maritim auf den Hinweistafeln) geht nun in j√ľngere H√§nde √ľber. Im Pr√§sidium des Berliner Schachverbandes gibt es bereits √úberlegungen, die Veranstaltung ein wenig aufzupeppen. Immerhin lie√ü der Zuspruch diesmal etwas zu w√ľnschen √ľbrig. Nur 56 Politiker gingen an den Start und hielten trotz Termindruck bis zum Ende durch. Schlie√ülich lockten Geschenke und Preise f√ľr (fast) jeden Teilnehmer und ein √ľppiges kaltes und warmes B√ľfett.

Foto: Ulf von Hassel
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 06.11.2010

Elisabeth Pähtz gewinnt die ND-Damenschachgala

Elisabeth Pähtz gewinnt die ND-Damenschachgala
Gestern trafen sich in Berlin vier Damen zur inzwischen schon fast traditionellen Schachgala der Tageszeitung "Neues Deutschland". Im Schnellschachmodus spielten Regina Pokorna, Anna Scharewitsch, Elisabeth P√§htz und Melanie Ohme (von links nach rechts) zun√§chst ein Rundenturnier, in dem P√§htz klar mit 2¬Ĺ aus 3 dominierte. Sie erreichte ebenso wie Pokorna das Finale, die sich in einem erforderlich gewordenen Stichkampf gegen Melanie Ohme durchsetzte. Titelverteidigerin Anna Scharewitsch wurde zwar mit nur einem halben Punkt Letzte in der Vorrunde, setzte sich dann aber im Kampf um Platz 3 gegen Ohme durch. Elisabeth P√§htz besiegte im Finale Regina Pokorna.
Im Nebenraum kommentierte GM Thomas P√§htz die Partien und sparte nicht mit launigen Kommentaren zu den Z√ľgen seiner Tochter.

Zwischen Vorrunde und Finale stellten sich die Spielerinnen Kindern zum Simultan und Preisausschreiben-Gewinnern zum Blitzschach.

Ein längerer Bericht und die Partien folgen in den nächsten Tagen.

Fotos/Videos (im Original, ungesichtet)

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 05.11.2010

Frauen-Bundesliga am 6. und 7. November

Frauen-Bundesliga am 6. und 7. November Spielort Hamburg

Im HSK-Schachzentrum treffen vier Teams aufeinander, die versuchen werden, in der FBL vorn mitzuspielen. Allen voran der Deutsche Meister USV Volksbank Halle, dessen Ziel nat√ľrlich trotz der nominellen √úberlegenheit der OSG Baden-Baden die Titelverteidigung sein muss. Dem SK Gro√ülehna fehlt nach den Pl√§tzen 2, 4 und 3 seiner dreij√§hrigen Zugeh√∂rigkeit zur FBL noch der Titel. Das international stark besetzte Team ist an Nr. 2 gesetzt und wird mit Ambitionen in seine vierte FBL-Saison gehen.

Foto (Frank Hoppe): Melanie Ohme
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 05.11.2010

Weltneuheit beim Schulschachkongress

Weltneuheit beim Schulschachkongress Der in Hamburg am Freitag beginnende 3. Schulschachkongress der Deutschen Schachjugend ist an sich schon eine Sensation mit seinen √ľber 170 gemeldeten Teilnehmern, die in die 21 Workshops am Samstag dr√§ngen und am Vorabend der Podiumsdiskussion "Schach in sozialen Brennpunkten" beiwohnen.
Doch absolut neu, und wir scheuen uns nicht, es als Weltneuheit zu bezeichnen, ist der Methodenkoffer f√ľr den Schachunterricht der Deutschen Schachjugend.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 04.11.2010

14. Offene Internationale Bayerische Meisterschaft in Bad Wiessee

14. Offene Internationale Bayerische Meisterschaft in Bad Wiessee Mit Spannung erwartet wurde die gestrige Runde 5 der Offenen Internationalen Bayerischen Meisterschaft, und das nicht ohne Grund: zum ersten Mal trafen an den vorderen Brettern die Herren Gro√ümeister direkt aufeinander, was auch an den noch gr√∂√üer gewordenen Menschentrauben rund um den "heiligen", abgez√§unten Bereich deutlich erkennbar war. Besonders die nervenaufreibende Partie des topgesetzten Alexander Khalifman (Foto) hatte es den Zuschauern angetan, in welcher er zun√§chst scheinbar aussichtsreich eine Figur f√ľr die Entwicklung seiner Initiative opferte. In den entstehenden Komplikationen fand sich jedoch sein Gegner, GM Romuald Mainka, besser zurecht und wies den Angriff zur√ľck, so dass der Turnierfavorit seiner anf√§nglichen Investition sowie dem Remis hinterherlaufen musste. Am Ende hielt er diesem schweren Druck stand, verlor aber gegen√ľber seinen Konkurrenten dennoch etwas an Boden.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Internet 03.11.2010

Ein Schachlied beim Eurovision Song Contest 2011?

Ein Schachlied beim Eurovision Song Contest 2011? 28 Jahre nach dem Sieg von Nicole gewann mit Lena Meyer-Landrut in diesem Jahr in Oslo zum zweiten Mal ein deutscher Interpret den Eurovision Song Contest (ESC). Deutschland ist damit 2011 Gastgeber des ESC und wird K√ľnstler aus fast allen europ√§ischen L√§ndern in D√ľsseldorf erwarten. Auch unser Nachbarland Schweiz m√∂chte wieder einen Kandidaten entsenden und derzeit l√§uft die Onlineabstimmung f√ľr den Schweizer Vorausscheid. Daran beteiligt sich auch eine neuformierte, f√ľnfk√∂pfige Band namens Six Cells. Ihr poppig-rockiger Song hei√üt "Life is like a game of chess" (Das Leben ist wie eine Schachpartie) und k√∂nnte ein Ohrwurm werden.

Die Onlineabstimmung beim Schweizer Fernsehen l√§uft noch bis zum 10. November und Six Cells ben√∂tigt auch die Stimmen der deutschen Schachspieler. Auf das es vielleicht n√§chstes Jahr in D√ľsseldorf hei√üt "Switzerland - twelve points"!

Bericht beim Schweizerischen Schachbund
Bericht beim Schweizer Breitenschach

six-cells.com (mit Anleitung zur Onlineabstimmung)

Schachsong von Dirk Zöllner bei der Schacholympiade in Dresden 2008


Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 02.11.2010

12. Europäische Einzelmeisterschaften 2011

12. Europäische Einzelmeisterschaften 2011 Vom 21. März (Anreise) bis zum 3. April 2011 (Abreise) finden in Aix-les-Bains, Frankreich, die nächsten Europäischen Einzelmeisterschaften statt. Es werden 11 Runden nach Schweizer System gespielt. Der Gesamtpreisfonds beträgt 150.000 €.

Alle Teilnehmer k√∂nnen die √úbernachtung selbst w√§hlen. Ein Organisationsbeitrag von 70 ¬Ä muss von jedem Teilnehmer gezahlt werden. Au√üerdem f√§llt ein ECU-Startgeld an, das f√ľr Gro√ümeister, Internationale Meister und FIDE-Meister 65 ¬Ä betr√§gt, f√ľr alle √ľbrigen Spieler 130 ¬Ä.

Weitere Einzelheiten können der offiziellen Website entnommen werden.

Anmeldungen sind nur √ľber den Deutschen Schachbund m√∂glich. Meldeschluss ist der 20. Februar 2011.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 01.11.2010

Plazierungen bei den Jugend-Weltmeisterschaften

Plazierungen bei den Jugend-Weltmeisterschaften Bei den am 30. Oktober zu Ende gegangenen Jugend-Weltmeisterschaften in Griechenland erreichte von den 33 deutschen Teilnehmern nur einer eine Top-Ten-Plazierung. Mit 8 aus 11 wurde Alexander Donchenko (Foto) in der U12 Achter. Die zweitbeste deutsche Plazierung erreichte Raphael Lagunow mit Platz 11 in der U10. Damit √ľbererf√ľllte er die in ihn gesetzten Erwartungen deutlich. Das wird auch seinen Vater Alexander gefreut haben, der seinen Sohn w√§hrend der WM betreute. Mehr √ľber die Beiden und die gesamte Schachfamilie Lagunow kann man im Heft 4/2010 des Mitteilungsblattes des Berliner Schachverbandes lesen.

Nachfolgend die Plazierungen aller deutschen Teilnehmer.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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