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Präsidium 31.12.2006

Danke schön!

Danke schön! Liebe Schachfreunde,

ich bedanke mich recht herzlich bei all meinen Kollegen f√ľr das erfolgreiche Pressejahr 2006 und f√ľr die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Schachmedien, Webmastern, Landesreferenten, Bezirksreferenten und Hunderten von aufmerksamen und interessierten Lesern, die ihren eigenen Beitrag zur Gestaltung und Attraktivit√§t dieser Internetseiten geleistet haben. Ohne diese Beitr√§ge w√§re jede Koordination und jeder Flei√ü nutzlos.

Mit Ablauf dieses Kalenderjahres verl√§sst uns Frank Gro√üe aus Leipzig als Webmaster, dem ich f√ľr seinen Einsatz und seine Zuverl√§ssigkeit ganz besonders danke. Neu ins Team kommt daf√ľr Frank Hoppe aus Berlin als Chef-Webmaster.

Ich freue mich auf ein weiteres Jahr im Amt und
verbleibe mit zwei mal zweiunddrei√üig freundlichen Gr√ľ√üen

Klaus J. Lais

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Leistungssport 30.12.2006

Weltmeister Arik Braun geehrt!

Weltmeister Arik Braun geehrt! Mit 5 Punkten aus 5 Runden hat er eine makellose Bilanz bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft U20 vorzuweisen. Doch nicht wegen des Resultats im sachsen-anhaltinischen Kelbra, sondern f√ľr die Erringung des Weltmeistertitels der unter 18j√§hrigen in Batumi wurde Arik Braun mit der Silbernen Ehrennadel des DSB ausgezeichnet.

Der Referent f√ľr Leistungssport Klaus Deventer betonte in seiner kurzen Rede vor Beginn der Nachmittagsrunde am 29. Dezember, Arik ist auf dem Sprung in die Nationalmannschaft der M√§nner. Mit der √úberreichung der Urkunde durch Bundestrainer Uwe B√∂nsch und der Ank√ľndigung von Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler neben der Nadel und Urkunde gibt es auch noch etwas praktisches, einen Laptop f√ľrs Training, ging die kurze "St√∂rung" der 6. Runde der Deutschen Vereinsmeisterschaft zu Ende.
 
Uwe Bönsch Bundestrainer

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



DSJ 28.12.2006

Jetzt aktuell: Vereinsmeisterschaften der Jugend

Jetzt aktuell: Vereinsmeisterschaften der Jugend Rund 75 Jugendmannschaften suchen derzeit ihren Meister: Bis ins Bundesfinale der f√ľnf Altersklassen von der U12 bis zur U20w haben sich die √ľber 300 Jugendlichen gek√§mpft. Die einzelnen Meisterschaften finden √ľber Deutschland verstreut statt: Im Nordosten der Republik bei Neubrandenburg spielen die M√§dchen (U20w und U14w), rund 300km s√ľdlich, zwischen Leipzig und Kassel, tr√§gt die U20 ihr Turnier aus. Nach Bendorf bei Koblenz hat es die U16 verschlagen, und die J√ľngsten spielen in Verden/Aller.

Noch bis zum 30. Dezember dauern die Meisterschaften an: Alle Ergebnisse
und Links zu den Ausrichtern gibt es auf den Seiten der Deutschen Schachjugend.

...Und vielleicht hat ja Ihr Verein Interesse, im nächsten Jahr eine
Meisterschaft auszurichten? Zur Belohnung gibt es je einen Freiplatz!

Nach Informationen von Jacob Roggon

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Fernschach 27.12.2006

BdF-Wiki

BdF-Wiki Seit dem 9.12.2006 steht das BdF-Wiki auf der BdF-Homepage (http://www.bdf-fernschachbund.de) allen Nutzern zur Verf√ľgung.

Was ist ein Wiki? Die Online-Enzyklopadie Wikipedia sagt hierzu (Auszug):

Ein Wiki, auch WikiWiki und WikiWeb genannt, ist eine im World Wide Web verf√ľgbare Seitensammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online ge√§ndert werden kann. Dazu gibt es in der Regel eine Bearbeitungsfunktion, die ein Eingabefenster √∂ffnet, in dem der Text des Artikels bearbeitet werden kann. Wie bei Hypertexten √ľblich, sind die einzelnen Seiten und Artikel eines Wikis durch Querverweise (Links) miteinander verbunden. Wikis √§hneln damit Content Management Systemen. Der Name stammt von wikiwiki, dem hawaiischen Wort f√ľr "schnell".

Mit der √Ąnderbarkeit der Seiten durch jedermann wird eine urspr√ľngliche und zuvor nicht verwirklichte Idee des World Wide Web realisiert. Die Wiki-Software kann aber auch in Intranets oder auf privaten Rechnern eingesetzt werden. (Der vollst√§ndige Artikel kann auf www.wikipedia.de unter dem Stickwort "Wiki" nachgelesen werden.)

Das BdF-Wiki ist ein Nachschlagewerk, das Mitgliedern und Besuchern die gew√ľnschten Informationen schnell, aktuell und umfassend bereitstellen soll. Hierzu wird es fortlaufend gepflegt und erg√§nzt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, das BdF-Wiki mit bestimmungsgem√§√üen Informationen zu f√ľllen. Das BdF-Wiki ist ein Nachschlagewerk f√ľr Mitglieder und Besucher, von Mitgliedern!

Der k√ľrzeste Weg zum BdF-Wiki f√ľhrt √ľber die entsprechende Schaltfl√§che auf der rechten Bildschirmseite der BdF-Homepage.

Der BdF bedankt sich herzlich bei Fernschachfreund Ronny Schlosser, der die Aufgabe der Wiki-Installation und -anpassung √ľbernommen hat sowie die weitere technische Betreuung wahrnimmt!

Aus: BdF-Newsletter Dezember 2006. Kostenlos zu bestellen √ľber http://www.bdf-fernschachbund.de/cgi-bin/newsletter/newsletter.cgi

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 27.12.2006

Nachlese Pforzheim

Nachlese Pforzheim Am 16.12.2006 hielt der 'Simultanzug' des DSB in Richtung 2008 f√ľr dieses Jahr zum letzten Mal. Station war der Singsaal im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim. Oliver Linder und der SC Pforzheim hatten alles getan, um es den Teilnehmenden so angenehm wie m√∂glich zu gestalten. Der Deutsche Schachbund schickte Arik Braun ins rennen, der SCP finanzierte zudem die Teilnahme von Ulrich Schulze, um insgesamt 42 Teilnehmer das Simultan zu erm√∂glichen. Am Ende gingen beide Meister ohne eine einzige Niederlage nach Hause. Lesen Sie den Bericht von Peter Hepfer in der Pforzheimer Zeitung:

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



1001 Matt 27.12.2006

Alternative Schachvarianten

Alternative Schachvarianten Leser Mario Anders schrieb mich vor kurzem an und stellte mir seine Schachvariante "Alternate Chess" vor. Zeit, f√ľr einen kleinen Streifzug durch alternative Varianten ...

Alternate (New) Chess Version 1.0

"Schon vor langer Zeit hatte ein GM mal vor dem remis-Tod gewarnt. Heutzutage sind die Partien so durchanalysiert, das die GMs tats√§chlich fast nur noch remis spielen. Normale Vereinsspieler haben gegen diese Cracks auch keine Chance und vor allem, was bleibt der heutigen Generation von Schachspielern ? Nur Theorie pauken, um gut zu werden ? Keine Intuition, keine Kombinationsgabe, alles schon mal dagewesen. Schach soll Spass machen - und das heisst kombinieren. Was w√§re, wenn man einige Parameter ver√§ndern w√ľrde, so dass alle wieder die gleichen Chancen haben, ohne meterweise Literatur zu w√§lzen ?¬†
 
Dann könnten völlig neue Eröffnungs-, Mittel- und Endspieltheorien entwickelt werden
und es k√∂nnten viele neue "unsterbliche" Partien entstehen. Dann w√ľrde auch ein GM mal gegen normale Vereinsspieler verlieren, weil er sich nicht allein auf sein Theoriewissen st√ľtzen kann.
 
Lange Rede, kurzer Sinn: 
Ich habe mir √ľberlegt, wie man diesem Klassiker neues Leben einhaucht, sodass auch heutige Spieler die Chance haben, neue, grossartige Kombinationen zu entdecken. Leicht gesagt, schwer getan? Vereinsspieler k√∂nnten die neuen Regeln mal austesten, und wenn es auch erst mal nur zum Spass ist. Es geht um die Spielbarkeit."
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 26.12.2006

Zwischenstopp und Zwischenbilanz in Stuttgart

Zwischenstopp und Zwischenbilanz in Stuttgart


Eine Bestandsaufnahme bei Hanno D√ľrr, dem DSB¬†- Referenten f√ľr Ausbildung

Auf der R√ľckfahrt von M√ľnchen nach K√∂ln mache ich Halt bei Hanno D√ľrr. Er hatte mich √ľber Dritte wissen lassen, dass ihm an einem Gespr√§ch mit mir gelegen sei. Warum, weshalb? Will der Ausbildungs-Boss den Kandidaten, der auf der Homepage ungehemmt √ľber Ausbildung, Schachtrainer und ¬Ėschulen und anderes mehr berichtet, pers√∂nlich in Augenschein nehmen, wom√∂glich ihm auf den Zahn f√ľhlen? Will er ihn als Sprachrohr benutzen? Das hat er als gestandener Funktion√§r sicher nicht n√∂tig... Wie auch immer, es wird ein angenehmer, fast dreist√ľndiger Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen.


"Herr D√ľrr, seit wann sind Sie als Nachfolger von Dr. Hochgr√§fe im Amt?" ¬Ė "Mai 2005, auf dem Bundeskongress in Pfullingen, den ich vorbereitet habe, wurde ich gew√§hlt." Wer in diese Position aufr√ľckt, muss gutes R√ľstzeug und etliche Verdienste im Gep√§ck haben. "Z√§hlen Sie bitte, ohne falsche Bescheidenheit, Ihre wichtigsten auf." ¬Ė "Na ja, Vorsitzender der Stuttgarter Schachfreunde SF 1879, Referent f√ľr Ausbildung SVW 1981-89, Vizepr√§sident dortselbst von 1989-97, dann Pr√§sident bis 2005 und neuerdings Ehrenpr√§sident. Beirat im Karpow-Zentrum 1998, Gr√ľndungs-Mitglied derselben in Hockenheim." Eine lange, bemerkenswerte Schachvita, die Anfang dieses Jahres mit dem Bundesverdienstkreuz am Band f√ľr das Ehrenamt im Schach belohnt wurde.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 25.12.2006

Danke Matthias!

Danke Matthias! Matthias Berndt wird das Webmaster-Team des DSB zum 31.12. verlassen. Die Seiten der Deutschen Amateurmeisterschaft werden aber weiterhin von ihm betreut und nat√ľrlich wird er auch in Sachen DWZ-Zahlen seine Hilfe weiter anbieten - das hoffen wir zumindest! Er geh√∂rt zu den absoluten Pionieren im Internetbereich des Deutschen Schachbundes und ist aktuell verantwortlich f√ľr die riesige URL-Verwaltung, die der DSB als Service seinen Mitgliedern bietet. Alles, was Sie unter /links/index.html finden, ist Matthias' Arbeit. Matthias Berndt schrieb mir auf meine Anfrage vor einiger Zeit...

Ich war ja von 1994 bis 1997 Wertungsreferent des DSB (damals war die Funktion auch mit dem FIDE Rating Officer verkn√ľpft) und 1996/97 auch DV-Referent des DSB. Als Wertungsreferent aber insbesondere wegen der Elo-Zahlen erhielt ich sehr viele Anfragen per Telefon und Brief. Ich kam daher... auf die Idee einige Daten ins Internet zu stellen. Meine Homepage ist heute noch erreichbar unter z.B.
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Matthias_Berndt/dsb.htm.

Es gibt ja Projekte im Internet: Schnappsch√ľsse von Seiten f√ľr die Ewigkeit zu speichern, vielleicht kann man da irgendwo eine sehr alte Version sehen. (Kann man! Der S√§zzer)

Mindestens ab März 1996 wurden die DWZ-Auswertungen von Deutschen Meisterschaften und großen Openturnieren ins Netz gestellt. Außerdem konnte man die Ratinglisten herunterladen und es gab eine FAQ zu Elo.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 25.12.2006

Neue Senioren-CD 2007

Neue Senioren-CD 2007 Die Seniorenkommission hat die neue Senioren-CD 2007 fertig gestellt. Sie wird ab 18. Dezember zu haben sein. Es gen√ľgt eine √úberweisung von Euro 10.- plus Versandkosten 1,50 = gesamt Euro 11,50 auf das Konto dees F√∂rderkreises der Senioremn im DSB e.V. Nr. 3096682¬† bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude (BLZ 207 500 00) mit Vermerk "Senioren-CD" und m√∂glichst Anschrift vermerken.

Die Senioren-CD enthält ca. 100.000 Partien aus Seniorenturnieren 1990 - 2007 - Senioren-WM - Senioren-Europameisterschaften, Deutsche Seniorenmeisterschaften, Landesmeisterschaften der Senioren in den Landesverbänden des DSB und vielen freien Turnieren.

Klaus Gohde

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 25.12.2006

Sporthelden.de

Sporthelden.de Folgender Hinweis erreichte mich vor einiger Zeit, den ich gerne weitergebe:

Sporthelden finden wir √ľberall: Im Profisport und bei den Amateuren. Ob Vereinsmeister oder Olympionike. Die strahlenden und die tragischen Helden. Sie alle sind es, die uns Momente im Sport schenken, die uns immer wieder eine G√§nsehaut bereiten. Jede Sportart hat ihre eigenen Sporthelden. Es sind die Vorbilder, die uns seit Jugendtagen begleiten. Jeder Aktive kennt diese nat√ľrlich. An welche Sporthelden denken Sie bei Ihrem Sport? An welches bewegende Ereignis? Gibt es Sporthelden beim Schach, die Sie allen Sportfans vorstellen m√∂chten?

Oder gibt es spannende und witzige Anekdoten, die Schach den Sportfans n√§her bringen? Gibt es einen legend√§ren Ort? Eine Sportst√§tte die alleine schon eine G√§nsehaut verursacht? Das Sportportal http://www.sporthelden.de bietet Ihnen die M√∂glichkeit, "Eure Sporthelden", "Anekdoten" und "Legend√§re Orte" aus dem Bereich Schach einer breiten √Ėffentlichkeit zu pr√§sentieren.

Ja, nat√ľrlich gibt es bereits die verbandseigenen Seiten. Aber wie finden die Fans anderer Sportarten dort hin? Auf www.sporthelden.de finden alle zusammen - alle Sportarten, alle Sporthelden, alle Sportfans! Wir machen Ihnen keine Vorgaben, freuen uns aber, wenn Sie mit uns jene Momente teilen, die Sie bewegt haben. Lassen Sie sich doch einfach von den bereits ver√∂ffentlichten Beitr√§gen inspirieren. Vieles ist denkbar und machbar.

Sch√∂n, wenn es zu den Texten vielleicht auch noch das eine oder andere Foto g√§be (etwa private Schnappsch√ľsse, Pressefotos, Einzel- und Mannschaftsfotos). Auch Audios oder Videos stellen wir gerne online. Vielleicht fragen Sie einmal im Kreis Ihrer Sportfreunde nach oder
leiten diese Mail an ihre Mitglieder, die Fanclubs oder Vereine weiter? Denn Sporthelden gibt es √ľberall, und jetzt auch im Internet: http://www.sporthelden.de

Redaktion Sporthelden.de
Bernd Zettel

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 22.12.2006

Weihnachten 2006

Der Wunsch nach einem ruhigen und besinnlichen Weihnachtsfest lässt sich in diesem Jahr besonders verbinden, wenn man einmal das Jahr 2006 aus schachlicher Sicht betrachtet.

 Kerze.jpg


Im Mittelpunkt des nun ablaufenden Jahres standen die Kongresse der ECU und der FIDE, verbunden mit den wichtigen Personalentscheidungen. W√§hrend bei der ECU das Ergebnis mit der Wahl von Boris Kutin und Horst Metzing den Deutschen W√ľnschen entsprach, gab es bei der FIDE trotz starker Konkurrenz keine √Ąnderung in der F√ľhrungsspitze. Mitverantwortlich war dabei sicherlich die Festlegung des Weltmeisterschaftskampfes, der nun endg√ľltig (f√ľr wie lange?) Ruhe in die Frage um den Weltmeistertitel brachte.


Aber auch sportlich haben wir zum Jahresende etwas vorzuweisen. Nach Elisabeth P√§htz brachte nun auch Arik Braun den U18-Weltmeistertitel nach Deutschland. M√∂glicherweise sehen wir hier schon die ersten Erfolge unserer Bem√ľhungen um eine gr√∂√üere F√∂rderung unserer Talente im Hinblick auf die Olympiade 2008 in Dresden.


Mit der Einzelmeisterschaft von Europa f√ľr Frauen und M√§nner steht uns im n√§chsten Jahr in Dresden ein weiteres Gro√üereignis bevor, bevor wir dann endg√ľltig Kurs auf die Olympiade 2008 nehmen.


In diesem Sinne w√ľnsche ich Ihnen ein sch√∂nes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2007!


Alfred Schlya
Präsident des Deutschen Schachbundes

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 22.12.2006

Ein Dankeschön

Mit großer Freude habe ich die Nachricht erhalten, dass wir nun schon zum zweiten Mal den Wettbewerb der Olympiavereine gewonnen haben.Damit haben alle diejenigen, die intensiv an der Verwirklichung dieser Aufgabe mitwirkten ein wertvolles Weihnachtsgeschenk auf den Gabentisch unserer Schachabteilung gelegt.

Nur durch eine hohe Anstrengung waren die gro√üen Aktivit√§ten in der √Ėffentlichkeit zur Popularisierung unserer Sportart Schach und einer verbundenen Werbung f√ľr die Schacholympiade m√∂glich.

Einen gro√üen Anteil an diesem Erfolg hatten unsere Kinder und Jugendlichen, wobei¬† nur auf der Grundlage der engen Zusammenarbeit der Eltern, Trainer,Organisatoren und Helfer diese¬† Leistung sichergestellt werden konnte.Mein Dank gilt dabei insbesondere meiner Mitarbeiterin f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit und Breitensport Silvia Blo√ü und meinem Jugendwart Dr.Rainer¬† Staudte, die organisatorisch Herausragendes geleistet haben.

Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern meiner Abteilung Schach w√ľnsche frohe und geruhsame Weihnachtstage, einen vollen Gabentisch sowie ruhige und besinnliche Festtagsstunden. Zum Jahreswechsel beste W√ľnsche f√ľr Gesundheit und Kraft f√ľr das Jahr 2007zur Erreichung hoher schachsportlicher Ziele und zur erfolgreichen Weiterf√ľhrung dieser Aufgabe.
 
Beste Gr√ľ√üe
Siegfried Schneider
Abteilungsleiter Schach
SV Muldental Wilkau- Haßlau

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Zeitschriftenmarkt 22.12.2006

Die neue 'Jugendschach' ist da!

Die neue 'Jugendschach' ist da!

Aus dem Inhalt der Ausgabe 01/2007

Schach Spielen!

Aktuelles
Jugendweltmeisterschaften Batumi 2006 Teil II
W√ľrttemberg ist neuer Deutscher L√§ndermeister!

Schachserien
Lernen von der Jugendolympiamannschaft NEUE SERIE!!!! Leseprobe
Taktik Vorteil in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Z√ľgen
Gliederung Die Endspielkartei / Elemente der Schachtaktik Leseprobe
Elemente der Schachtaktik ¬Ė M 4
Er√∂ffnungsecke ¬Ė Ein Pfad durch Skandinavien Teil II
Tipps von Fritz 10
Beiträge zur Schachdidaktik 14
Taktik f√ľr Spielst√§rkegruppe Vereinsschach
Kombiecke
Teste Dein RechenvermögenLösungen




Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 22.12.2006

Retten Sie die WAZ-Schachspalte!!

Retten Sie die WAZ-Schachspalte!! Retten Sie die WAZ-Schachspalte!!
 
Schachspalten fristen im deutschen Bl√§tterwald leider ein Mauerbl√ľmchen-Dasein. Sie sind vom Aussterben bedroht; Ihre Gegenspieler hei√üen "Kreuzwortr√§tsel", "Sudoku" oder "Skat". Au√üerdem gibt es allzu viele Redakteure, die Schach in Verkennung seiner Vielgestaltigkeit, Kreativit√§t und sowohl erzieherischen als auch kulturellen Bedeutung f√ľr "auch so'n Spiel" halten.
 
Es gibt r√ľhmliche Ausnahmen:
 
Die in Essen erscheinende NRZ (Neue Ruhr/Rhein Zeitung) mit dem Verbreitungsgebiet westliches Ruhrgebiet (Essen, Duisburg) und Niederrhein (D√ľsseldorf, M√∂nchengladbach, Krefeld etc.) bietet ihren Lesern seit 1993 in den Wochenendausgaben eine f√ľnfspaltige Schachkolumne mit kommentierten aktuellen und historischen Partien sowie an Heiligabend 2006 bereits im 12. Jahr ein siebenspaltiges Weihnachts-Preisausschreiben mit attraktiven Buchpreisen. Auch der Wechsel des Kommentators (von Willi Knebel zu Bernd Rosen) im Dezember 2006 √§ndert daran nichts.¬†¬†¬†
¬† » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 21.12.2006

Präsident Schlya wird 2007 nicht kandidieren

Präsident Schlya wird 2007 nicht kandidieren

Liebe Schachfreunde,
anbei lesen Sie eine Erklärung unseres Präsidenten Alfred Schlya in der er klarstellt, in Bad Wiessee nicht wieder zu kandidieren:
"Bei dem am 19. Mai 2007 stattfindenden Kongress des Deutschen Schachbundes stehen Neuwahlen an. Zu dem Zeitpunkt habe ich dann insgesamt sechs Jahre das Amt des DSB-Pr√§sidenten ausge√ľbt.
Nach reiflicher √úberlegung habe ich mich entschlossen, in Bad Wiessee aus pers√∂nlichen Gr√ľnden nicht erneut zu kandidieren.
Die Schach-Olympiade 2008 in Dresden wird sicherlich der H√∂hepunkt unserer Arbeit in den n√§chsten beiden Jahren sein. Doch es sind bereits in Bad Wiessee die Weichen f√ľr die Zeit nach der Schach-Olympiade zu stellen. Diese wichtige Aufgabe m√∂chte ich meinem Nachfolger √ľberlassen.
Ich bin mir sicher, dass die bisherige erfolgreiche Arbeit des DSB fortgesetzt wird.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen,


Schlyaschrift.jpg

Alfred Schlya


Lesen Sie dazu auch eine Stellungnahme des AKLV, des Arbeitskreises der Landesverbände:

Erklärung der Landesverbände


Alfred Schlya hat am 20.12. dar√ľber informiert, dass er auf dem DSB-Kongress im kommenden Jahr aus pers√∂nlichen Gr√ľnden nicht mehr f√ľr das Amt des DSB-Pr√§sidenten kandidieren wird. Die Landesverb√§nde bedauern und respektieren diesen Schritt im Vorfeld der Schacholympiade 2008 in Dresden. Sie danken Alfred Schlya f√ľr mehr als f√ľnf Jahrzehnte ehrenamtliche T√§tigkeit im Dienste des Schachsports, davon sechs Jahre als DSB-Pr√§sident. Eine angemessene W√ľrdigung der Lebensleistung von Alfred Schlya f√ľr den Schachsport wird auf dem DSB-Kongress in Bad Wiessee erfolgen.


Dem Deutschen Schachbund stehen in den kommenden Jahren auf allen Ebenen schwierige Herausforderungen bevor. Zun√§chst muss die Schacholympiade in Dresden zu einem Erfolg gef√ľhrt werden, doch auch f√ľr die Zeit nach diesem Gro√üereignis zeichnen sich bereits jetzt neue Herausforderungen ab. Die Landesverb√§nde fordern alle Mitglieder und F√∂rderer des Deutschen Schachbundes auf, die vor uns liegenden Aufgaben geschlossen anzugehen. Bis zum DSB-Kongress in Bad Wiessee soll die verbleibende Zeit genutzt werden, ein Programm f√ľr die Bew√§ltigung der Zukunftsaufgaben zu entwickeln, um dem neuen Pr√§sidenten neben der Verwirklichung seiner pers√∂nlichen Zielvorstellungen eine solide Grundlage f√ľr seine T√§tigkeit zu geben.


Herbert Bastian, Sprecher AKLV


Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 20.12.2006

Auswertung Olympiavereine

Auswertung Olympiavereine

Liebe Schachfreunde, 
mit einem ganz herzlichen Dankesch√∂n an alle Olympiavereine f√ľr die vielen Schachveranstaltungen, mit denen Sie f√ľr die Schach-Olympiade und unseren Schachsport geworben haben, gratulieren wir allen Vereinen. Jede einzelne Veranstaltung ist wichtig f√ľr unsere Darstellung in der √Ėffentlichkeit.
Wie im letzten Jahr liegt uneinholbar an der Spitze SV Muldental Wilkau-Haßlau!
Hinter dem Siegerplatz hat es Ver√§nderungen gegeben. Dresden-Leuben hat sehr stark auf Ausbildung gesetzt und viele Kinder in Lehrg√§ngen bis zum Schachdiplom gebracht, Lehrte hingegen hatte seinen Schwerpunkt auf viele kreative Veranstaltungen in der √Ėffentlichkeit gelegt.
Der SV GA R√ľdersdorf war auch sehr aktiv, hat uns aber in der Auswertung heftige Kopfschmerzen bereitet, da dessen Engagement schwer mit den Richtlinien des Wettbewerbes zu vereinbaren war. Wir haben uns entschieden, einen Sonderpreis f√ľr die umfangreichen Aktivit√§ten in den Schulen der Region zu vergeben.¬†
Wir werden uns mit den Gewinnern in Verbindung setzen um zu verabreden, in welcher Form und in welchem Rahmen die Geldpreise √ľbergeben werden. Die Sachpreise f√ľr die Pl√§tze 4 bis 10 werden wie die Preise, die unter allen Teilnehmern verlost werden, Anfang Januar verschickt.
Wir w√ľrden uns freuen, wenn Sie alle auch als Olympiaverein 2007 wieder dabei sind. Der Wettbewerb wird wieder im Zeitraum Februar bis November laufen, es werden die gleichen Preise wie in 2006 ausgelobt (1000, 700, 400 Euro und Sachpreise f√ľr die Pl√§tze 4 bis 10).

Mit einer kurzen E-Mail k√∂nnen Sie uns Ihr weiteres Engagement als Olympiaverein mitteilen, wobei wir Sie bitten m√∂chten, Ihre Vereinsangaben im Internet auf der Olympiaseite zu √ľberpr√ľfen und evt. zu aktualisieren. Eine detaillierte Liste ist hier:
/downloads/PlatzverteilungOlympiavereine2006.xls

Louisa Nitsche

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 19.12.2006

Vereine gestalten und f√ľhren

Vereine gestalten und f√ľhren

Mit dem Seminar Strategieplanung 2007 bietet Ihnen die F√ľhrungs-Akademie des DOSB die M√∂glichkeit, sich aus erster Hand √ľber aktuelle Ver√§nderungen in den Bereichen (Vereins-)Recht und (Vereins-)Steuern ¬†zu informieren.

Horst Lienig und Stefan Wagner werden aktuelle Trends und Entwicklungen, die 2007 auf Sie zukommen werden, vorstellen und Sie damit unterst√ľtzen, notwendige Konsequenzen angemessen zu planen und rechtzeitig umzusetzen.

Das Seminar wird am 11. Januar in der Zeit von 9:30 - 16:30 Uhr in den R√§umen der F√ľhrungs-Akademie im Stadthaus in K√∂ln-Deutz stattfinden.




 

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schulschach 17.12.2006

Jetzt anmelden!

Jetzt anmelden!

Schulschachpokal 2006

Zum vierten Mal nun findet der Internetpokal f√ľr Vierer-Schulmannschaften statt. Und diese Auflage h√§lt eine Reihe von Neuerungen bereit:

Zum vierten Mal nun findet der Internetpokal f√ľr Vierer-Schulmannschaften statt. Und diese Auflage h√§lt eine Reihe von Neuerungen bereit:
Neuer Modus

Zum ersten Mal tragen wir den Pokal als echtes Mannschaftsturnier aus - an 4 Brettern mit klassischer MP/BP-Wertung.


 
Neue Laufzeiten der Benutzerkonten

Wer die Funktionen des Servers in vollem Umfang testen möchte, kann dies nun ab sofort tun! Weitere Informationen dazu nach der Anmeldung.


 
Neue Teilnehmer

Unsere Idee ist bereits auf einige Resonanz im Ausland gesto√üen. Gern √∂ffnen wir das Turnier nun auch f√ľr ausl√§ndische Schulen!
In K√ľrze: Ausschreibung , Das Wichtigste √ľber den Pokal : Termine
Meldeschluss Mi, 17.01.2007
Qualifikation Do, 25.01.2007
Finale Di, 30.01.2007 ...aus den Seiten der DSJ: http://www.deutsche-schachjugend.de/


Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



1001 Matt 17.12.2006

Das Wort zum Sonntag

Johann Gottfried Herder
(Mohrungen 1744 - Weimar 1803)

Das Schachspiel
(Nach Jakob Balde)

Warum schlagen wir noch B√ľcher und Bl√§tter auf ?
Alle Lehre Sokrats √ľber die Nichtigkeit
Unsres Erdegedrangs lehret im Spiel uns hier
Ein mit Puppen besetztes Brett.

Siehst du, Freund, wie das Gl√ľck W√ľrden und Aemter teilt?
Wie’s die Plätze bestimmt ? Wie sie im Wechsel sind ?
Freund, so spielen auch wir, selber ein Spiel des Gl√ľcks,
Ungleich, aber im Ausgang gleich.

Mächtig steht ein Heer gegen das andere auf;
Hier Trojaner und hier tapferer Griechen Reih'n,
Stark mit T√ľrmen verwacht. Mutige Ritter stehn
Bei den T√ľrmen. Es schweigt das Heer.

Wartend schweiget das Feld: denn die Gebieter sind
Noch im Kampfe mit sich, sinnen Entw√ľrfe. Furcht
Und die Ehre gebeut. Jetzo beginnt die Schlacht.
Arme Bauern, in euren Reih'n !

Schau, sie fallen dahin. Siehe mit ihrem Blut
Wird der Lorbeer erkauft. Ihre Gefilde mäht,
Ihre H√ľtte beraubt jeder der Streitenden:
Sie nur haben die Schuld ver√ľbt.

Doch wer springet hervor ? Listiger Springer, du ?
Aus der Mitte des Heers, √ľber die K√∂pfe der
K√§mpfer ? Willst du zur√ľck, Parther ! Es h√ľte s√Įch
Vor dir Schwarzem das ganze Feld.

Und doch w√ľnschet sich auch keiner den Tod von dir,
Narr und Läufer. Du hast eine beträchtliche
Zunft in unserer Welt; Narren und Läufern stehn
Häuser offen und Hof und Zelt.

Sieh, die Königin regt als Amazone sich,
Geht, wie ihr es beliebt; Damen ist viel erlaubt.
Vor ihr weichet hinweg Ritter und Elephant,
Bauer, Parus und Hannibal.

Alles weichet der Macht weiblicher Krieger, die
Viel begehren und viel wagen; sie kennen nicht
Das Zuviele. Die jetzt ihren Gemahl besch√ľtzt
Ist's die jetzo den Herrn verrät.

Schach dem Könige ! Tritt, höchster Gebieter, selbst
Von dem Platze der Ruh ! Traue die Majestät
Nicht Beamten allein, nicht der Gemahlin an !
Aber leider, es ist zu spät !

Schach dem Könige, Schach ! - Siehe, geendet sind
Unsre Z√ľge; du siehst Ritter und Bauer jetzt,
K√∂nig, Springer und Narr hier in der B√ľchse Grab
Durch- und √ľbereinander ruhn.

Also gehet die Welt: Liktor und Konsul geht
In die B√ľchse, der Held und der Besiegte.
Du vollf√ľhre dein Amt; spiele des Lebens Spiel,
Das ein Höherer durch dich spielt.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 17.12.2006

Schach-Videos gucken

Da kann man mal sehen. Seitdem die Videodienste im Netz derart zugenommen haben, dass Tausch- und Anbieterbörsen wie http://video.google.de/ und http://youtube.com (neuerdings auch im Eigentum von google) täglich Millionen Zuschauer anlocken, kann man plötzlich auch eine Menge Schachvideos entdecken. machen Sie den Selbsttest und geben bei beiden Seiten mal "Schach" oder "chess" ein oder auch Fachbegriffe aus dem Schachjargon und Sie werden staunen, wieviel schöne (aber auch völlig sinnlose) Schachfilme es gibt. Zu den schönsten zählen:

How to beat Kasparovs Evans Gambit? (Werbung f√ľr die Suchmaschine AltaVista)
http://www.youtube.com/watch?v=BPIpWMCKEbk
Geris Game:
http://www.youtube.com/watch?v=eDsKpJeH2_8
Betty Boop: (30er Jahre! - was f√ľr Comicfans)
http://video.google.de/videoplay?docid=2053193054928576785

Aber es gibt noch unzählige mehr. Demnächst noch ein paar Filmtipps!

GerisGame.jpg

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 17.12.2006

TV-32 Vertrag unter Dach und Fach

TV-32 Vertrag unter Dach und Fach Die √∂ffentlich/rechtlichen Sender haben dem Abschluss des so genannten ¬ĄTV 32¬ď-Vertrages f√ľr weitere drei Jahre plus Option zugestimmt. Der Vertrag wurde am 27. Oktober 2006 in M√ľnchen unterzeichnet. Damit haben die Sender von ARD und ZDF erneut best√§tigt, dass ihr Sendeinteresse nicht nur dem massenattraktiven Sport, sondern auch den ¬Ąkleinen¬ď Verb√§nden gilt. ¬ĄEine wichtige und begr√ľ√üenswerte Entscheidung von hoher sportpolitischer Tragweite¬ď, lobten die Verb√§nde die √∂ffentlich/rechtlichen Senderketten von ARD/ZDF und Dritten Programmen.

Neu bei dem aktuellen Vertrag ist eine so genannte Anti-Doping Klausel. Darin wurde vereinbart, dass ein Verband, dessen Sportler gegen die Dopingregeln der NADA versto√üen, mit Sanktionen rechnen muss, die unter Umst√§nden zum Ausschluss aus dem Solidarit√§tspakt f√ľhren k√∂nnte.

Seit 1996 geh√∂ren dem ¬ĄTV 32¬ď-Vertrag die folgenden Verb√§nde an: Deutscher Aero Club, Deutscher Badminton-Verband, Deutscher Behinderten-Sportverband, Deutsche Billard-Union, Deutscher Boxsport-Verband, Deutscher Curling Verband, Deutsche Eisschnelllauf- Gemeinschaft, Deutscher Eisstock-Verband, Deutscher Geh√∂rlosen-Sportverband, Bundesverband Deutscher Gewichtheber, Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband, Deutscher Judo-Bund, Deutscher Ju-Jutsu Verband, Deutscher Kanu-Verband, Deutscher Karate-Verband, Deutscher Keglerbund, Deutscher Verband f√ľr Modernen F√ľnfkampf, Deutscher Minigolfsport-Verband, DMSB Deutscher Motorsport Bund, Deutscher Motoryachtverband, Bund Deutscher Radfahrer, Deutscher Rasenkraftsport- und Tauzieh-Verband, Deutscher Rollsport-und Inline-Verband, Deutscher Ruderverband, Deutscher Rugby-Verband, Deutscher Schachbund, Deutscher Segler-Verband, Deutscher Skibob-Verband, Deutscher Sportakrobatik-Bund, Verband Deutscher Sporttaucher, Deutscher Squash Rackets Verband, Deutscher Wasserski-Verband.

Die Verhandlungen f√ľr die √∂ffentlich/rechtlichen Sender f√ľhrte die
Agentur SportA Sportrechte- und Marketing-Agentur GmbH in M√ľnchen; f√ľr die Verb√§nde als Clearingstelle die Agentur RTV Sport Sales+Promotion GmbH mit Sitz in Hamburg.

Aus: DOSB PRESSE, 07.11.06

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Olympiade 16.12.2006

Simultan mit Arik Braun und Ulrich Schulze

Heute, am 16.12. beschlie√üt der SC Pforzheim die diesj√§hrige Simultantournee des Deutschen Schachbundes. Mehr √ľber die Aktionen bis zur Olympiade 2008 auf: http://www.schacholympiade.org/


Am 16.12. l√§dt der Schachclub Pforzheim zur letzten Station der Simultantournee 2008 ein. G√§ste werden der frischgebackene Jugendweltmeister IM ARIK BRAUN und IM ULRICH SCHULZE sein, die an jeweils 25 Brettern den Schachfreunden vor Ort 'einheizen'. Grund genug, den Schachverein, der in diesen Tagen seinen 100. Geburtstag feiert, einmal vorzustellen und auf eine bewegte Geschichte zur√ľck zu blicken.¬†Diesen Text schrieb uns Oliver Linder:


100JahrePforzheim.jpg

Einladung zum Simultan


Der Schachclub Pforzheim wurde am 10. Dezember 1906 auf Initiative von Dr. Emil Clau√ü und Dr. Wilhelm Rosenberg gegr√ľndet. 1910 trat der Verein dem damals neu gegr√ľndeten Badischen Schachverband bei. Vertreter des Schachclubs Pforzheim nahmen wichtige Funktionen beim Badischen Schachverband wahr. So wurde Wilhelm Liede, der langj√§hrige Vorsitzende des Schachclubs und Verfasser der Chronik des Schachclubs 1931 zum Kassierer und Schriftf√ľhrer des Landesverbandes gew√§hlt und .in der Goldstadt fand 1922 und 1931 der Oberrheinische Schachkongress statt, der Vorl√§ufer des Badischen Schachkongresses.
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Internetpresse 16.12.2006

Generationen bewegen mit Mercure

Generationen bewegen mit Mercure Welche Sportart steht eigentlich noch besser im Ruf, Generationen miteinander zu verbinden als es Schach vermag? Vielleicht fallen Ihnen ein paar Beispiele ein, aber vergleichen Sie die mal miteinander. Kaum etwas ist reizvoller, als das Duell am Brett zwischen einem aufstrebenden, jungen Talent und einem 'erfahrenen Haudegen', wobei oft kaum vorhersehbar ist, wer den Vergleich gewinnt.

Die Mercure-Gruppe hat zwei Wettbewerbe ausgeschrieben, wovon eine schon nach wenigen Tagen v√∂llig ausgelastet war: Wer in seiner Vereinszeitung f√ľr Mercure wirbt, kriegt 100 ¬Ä - das war nun doch wie mit den warmen Semmeln. Die zweite Aktion beschreibt Mercure wie folgt:

Wie k√∂nnen alle Generationen Ihres Vereins an einem Strang ziehen, gemeinsam Sport machen, Zeit miteinander verbringen und Spa√ü haben? Lassen Sie Jung und Alt, Gro√ü und Klein voneinander profitieren. Erz√§hlen Sie uns von Ihren Erfahrungen, trommeln Sie alle zusammen, entwickeln Sie neue Ideen ¬Ė zeigen Sie uns, wie kreativ Vereine sein k√∂nnen! Ob Turniere, Wettk√§mpfe, neue Sportkurse oder Programme ¬Ė wie k√∂nnte man Ihre Einf√§lle an einem Aktionstag der √Ėffentlichkeit pr√§sentieren? Ihrer Phantasie und Ihrem Erfindungsgeist sind keine Grenzen gesetzt. 10 x 1.000 Euro zu gewinnen:

http://www.mercure-sport.de/sport/generationen/index.php

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Internetpresse 16.12.2006

Pro Ehrenamt! - Der Förderpreis

Pro Ehrenamt! - Der Förderpreis


Das ehrenamtliche Engagement der B√ľrgerinnen und B√ľrger in Vereinen, Selbsthilfegruppen und Initiativen ist eine wichtige St√ľtze unserer Gesellschaft.


Um dieses b√ľrgerschaftliche bzw. ehrenamtliche oder freiwillige Engagement als ¬ĄSt√ľtze¬ď zu erhalten und zu f√∂rdern, vergeben wir seit 2001 den ¬ĄF√∂rderpreis Ehrenamt¬ď. Dabei sollen innovative und richtungsweisende Konzepte ausgezeichnet werden, um sie in den Blickpunkt der √Ėffentlichkeit zu r√ľcken und damit ihren Vorbild-Charakter f√ľr andere Organisationen bzw. Projekte hervorzuheben. Der F√∂rderpreis wird im Turnus von zwei Jahren vergeben.

Die Schirmherrschaft f√ľr den F√∂rderpreis Ehrenamt 2007 √ľbernimmt Ministerpr√§sident Peter M√ľller.

Die Preisverleihung wird im Juni 2007 erfolgen. Die Preistr√§ger haben die M√∂glichkeit, ihre Projekte ausf√ľhrlich vorzustellen. Insgesamt sollen Preisgelder in H√∂he von 6000 ¬Ä vergeben werden. Die Preisgelder ver teilen sich dabei auf zwei Kategorien, in jeder Kategorie werden
drei Preise zu je 1000 € verliehen.

http://www.pro-ehrenamt.de

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Olympiade 16.12.2006

Letzte Auflage der dritten Ausgabe

Letzte Auflage der dritten Ausgabe Kostenlos f√ľr jedermann: Das Olympiamagazin!
Noch wenige Restexemplare auf der Geschäftsstelle!

Zum Bundeskongress Mai 2005 erschien die erste Ausgabe des Olympia Magazins in einer Auflage von 30.000 Exemplaren. Ein vollkommen und beim DSB bisher so nicht gekanntes Magazin erblickte das Licht und ist unterdessen fast vollständig vergriffen.

Seit Juni 2006 - nach einer Zwischenausgabe zu Beginn des Jahres in der Rochade ¬Ė liegt die zweite Ausgabe vor.
 
Das Olympia Magazin will einen gro√üen Bogen spannen: von fr√ľheren Olympiaden bis zur Austragung 2008.¬†

Es will aber auch Bericht geben √ľber die internationale Ausbreitung des Schachsportes, es will informieren √ľber die vielen Aktivit√§ten des Deutschen Schachbundes im Rahmen der √∂ffentlichen Offensive im Hinblick auf die Schacholympiade.

Insgesamt umfasst das Olympia Magazins 20 farbige Seiten im DIN A 4 Format.

Folgende Themen erwarten den Leser im Heft:

Leitartikel ¬ĄDer Schachspieler¬ď und seine Olympiade
Das Olympia-Quiz mit Preisen des Olms Verlages
Fahrradsternfahrt M√ľnchen ¬Ė Dresden
Dresden stimmt sich ein ¬Ė Aktivit√§ten in der Olympiastadt
Goldmedaille dank Psychologie mit einem Interview Dr. Marion Kauke
Großmeister Thomas Luther vorgestellt
Deutschlands Jugend greift an ¬Ė Sarah Hoolt und Arik Braun vorgestellt
Schach in Kuba
Schacholympiade 1958 in M√ľnchen ¬Ė die Veranstaltung, das Turnier, Interview GM Wolfgang Uhlmann


Das Magazin kann kostenfrei in der Gesch√§ftsstelle per Anruf (030/3000 78 0) oder per Mail¬† an info@schachbund.de als Einzelheft oder gleich in gr√∂√üerer St√ľckzahl f√ľr den Verein bestellt werden.

Wer das Olympia Magazin nicht kennt - der hat verpennt!

Jörg Schulz

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Fernschach 16.12.2006

Noch 16 Tage! Die sensationelle BdF-Werbeaktion

Riesige Werbeaktion von BdF und Niggemann!

Anl√§sslich des Beitritts zum Deutschen Schachbund zum 01. September 2006 startete der Deutsche Fernschachbund (BdF), in Zusammenarbeit mit dem Partner des Deutschen Schach-, sowie des Deutschen Fernschachbundes, Schach Niggemann, eine fette Werbeaktion mit satten Gewinnen - bis 31.12.06. Insgesamt 2.750 Euro gibt es abzur√§umen, davon 1.000 Euro f√ľr den ersten Platz. Wie kann man gewinnen? In einer Kurzanleitung: Wer mindestens drei Mitglieder wirbt, erh√§lt ein Losanteil f√ľr die Aktion, wer f√ľnf oder mehr neue Mitglieder wirbt, erh√§lt zwei Lose. Das gilt f√ľr jeden Verein und jede Privatperson. Acht Gewinne werden gezogen. Alle Details unter:

http://www.bdf-fernschachbund.de/gemeinschaft/werbeaktion2006.htm

   

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Presse und Medien 16.12.2006

Der Bonner Schach-Herbst

Der Bonner Schach-Herbst Noch ist er nicht ganz vorbei, der Bonner Schach-Herbst, aber es war schon einmalig, wie geballt ganz plötzlich Kunst Schach auf der Museumsmeile Bonn zu sehen waren.

Im Haus der Geschichte sehen Sie noch bis zum 11. Februar 2007 die Ausstellung "Zug um Zug. Schach-Gesellschaft-Politik". http://www.hdg.de

Im Rheinischen Landesmuseum in Bonn gibt es noch eine weitere Ausstellung zum Thema Schach. Die des K√ľnstlers Ugo Dossi "Schach & Sch√∂nheit"

"In seinen gro√üformatigen Spurenbildern visualisiert der K√ľnstler und passionierte Schachspieler Ugo Dossi Spielz√ľge historischer und zeitgen√∂ssischer Schachpartien von Meisterspielern. Durch die analoge √úbertragung der jeweiligen Spielz√ľge in das Medium Bild gelingt es Ugo Dossi, die Komplexit√§t und Sch√∂nheit jener verborgenen und vielschichtigen mentalen Prozesse, die einer Partie zugrunde liegen, sichtbar zu machen." (RLMB)
 
Ausstellung im Rheinischen LandesMuseum Bonn vom 16.11.2006 - 21.01.2007 / Di - So 10 -18 Uhr / Mi 10 -21 Uhr / Tel: 0228-2070-0 / http://www.rlmb.lvr.de

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Presse und Medien 15.12.2006

Ihr treuer Wegbegleiter durchs Jahr -der Klassiker

Ihr treuer Wegbegleiter durchs Jahr -der Klassiker Man kann ihn wirklich schon einen Klassiker nennen - den Schachkalender von Arno Nickel aus der Lasker's / Edition Marco. Jahr f√ľr Jahr bietet er dem Schachspieler einen Almanach rund ums Spiel, mit unz√§hligen Diagrammen, Kurzgeschichten und vor allem Fakten, Fakten, Fakten. Es sind die Aufstellungen der Ligen drin, es gibt Adressen, Termine, Ordnungen, Spielregeln, Partienotationen, Geburts- und Todestage der wichtigsten Spieler im deutschen und internationalen Schachzirkus - einfach alles, was das Schachspielerherz so begehrt. In diesem Jahr kommt der Kalender gebunden daher mit festem Einband und hat trotz umfangreicher 320 Seiten noch immer ein prima Format f√ľr die Westentasche.

Schach-Kalender 2007
24. Jahrgang
Hrsg. Arno Nickel
Redakt. Mitarbeit: Johannes Fischer, Stefan Löffler
Div. Autoren
320 Seiten, DinA6 Taschenformat,
Festeinband, 13,80 Euro
Erschienen a, 8.12.2006
ISBN ¬Ė 3-924833-54-0
Edition Marco, Berlin » weiterlesen

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Meisterschaften 14.12.2006

R√ľckblick aufs Bundesligawochenende

R√ľckblick aufs Bundesligawochenende aus Baden-Badener Sicht von Fabian D√∂ttling.

Homepage der Schachbundesliga: http://www.schachbundesliga.de

OSC Baden-Baden festigt Meisterschaftsanspruch

Die Bilanz des dritten Bundesligawochenendes in Landstuhl f√§llt f√ľr den OSC Baden-Baden enorm positiv aus. Die erhofften sechs Mannschaftspunkte aus drei Spielen konnten erreicht werden und dies mit einer sehr √ľberzeugenden Bilanz von 20,5-3,5 Brettpunkten ohne eine Partie verloren zu haben. Aufgrund des besten Brettpunkteverh√§ltnisses steht der OSC nun auch an der Spitze der aktuellen Bundesligatabelle.

Nachdem die Anreise der Mannschaft donnerstags bzw. freitags relativ problemlos geklappt hatte(mit der Ausnahme, dass Etienne Bacrots Personalausweis seit einer Woche abgelaufen war, Ryan Air ihn nicht in die Maschine steigen ließ und Etienne anderweitig nach Landstuhl kommen musste) ging es um 16:00 Uhr in der Landstuhler Stadthalle gegen den Baden-Badener Reisepartner, den SC Bann.

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Breitenschach 14.12.2006

Wenn Sie noch richtig sparen wollen...

Wenn Sie noch richtig sparen wollen... ... und einer von wohl √ľber 400 Spielern bei der ersten Station des neuen Jahres 2007 in Hamburg sein wollen, sollten Sie sich JETZT ANMELDEN. Denn nur noch bis morgen spart man beim Ramada-Sechs-Hoch-Drei-Cup bare M√ľnze bei der Anmeldung.

5 € bei Voranmeldung und Geldeingang auf dem DSB-Konto bis zum offiziellen Meldetermin.
5 ¬Ä f√ľr jeden Spieler, wenn sein Verein sechs oder mehr Teilnehmer meldet.
5 € wenn man sich nicht erst vor Ort anmeldet.

Macht 20 statt 35 € !

Hamburg-Bergedorf vom 12. bis 14. Januar 2007 !

35 Euro m√ľssten aber diejenigen Einzelteilnehmer zahlen, die sich jetzt noch kurzentschlossen f√ľr Kassel entscheiden. Vom 15. bis 17.12. spielen wir die zweite Station der sechsten Deutschen Amateurmeisterschaft im RAMADA Hotel Kassel (gehobener Standard!) aus. 235 Teilnehmer sind bisher vorangemeldet. Infos zu Kassel unter http://www.ramada-cup.de/kassel/ Anmeldung f√ľr Kassel, Hamburg und die weiteren Stationen: http://www.ramada-cup.de/anmeldung.html

http://www.ramada-cup.de/


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Präsidium 13.12.2006

Der DSB nimmt Stellung zum Thema Poker


Schachbrett.jpg  Poker.gif


Erklärung des Deutschen Schachbundes


Die Schachgro√ümeister Matthias Wahls und Rustem Dautov werben mit Inseraten in der Schachpresse f√ľr Poker.

Unter der √úberschrift ¬ĄLernen Sie zu Pokern wie die Profis! Werden Sie Mitglied bei PokerStrategy.de!¬ď wird die Behauptung aufgestellt: ¬ĄPoker ist Schach mit anderen Mitteln! Wer es kennt, wei√ü, dass es langfristig gesehen kein Gl√ľcksspiel ist.¬ď

Die Aussage, Poker sei langfristig gesehen kein Gl√ľcksspiel, ist falsch. Poker ist ein Gl√ľcksspiel. Unabh√§ngig davon, ob es kurzfristig, mittelfristig oder langfristig gespielt wird.

Selbst die Anbieter von Poker bezeichnen ihr Spiel selbst gr√∂√ütenteils als Gl√ľcksspiel (Gambling).

Poker ist auch deshalb ein Gl√ľcksspiel, weil Karten gemischt werden und somit der Zufallsfaktor eine entscheidende Rolle spielt.

Poker kann zur krankhaften Spielsucht f√ľhren und Spieler finanziell ruinieren. Nach Aussagen von Praktikern werden mittlerweile erste Pokerspieler, die in finanzielle Not geraten sind, in Versorgungseinrichtungen vorstellig.

Es häufen sich auch die Fälle, dass sich Spieler aus Selbstschutz bei Pokeranbietern sperren lassen.

Immer mehr Anbieter informieren von sich aus √ľber die Gefahren des Pokerspiels.

Der Deutsche Schachbund warnt daher vor den Gefahren des Pokerspiels. Wenn Anbieter den Eindruck erwecken, Schachspieler k√∂nnten mit Pokern leicht und viel Geld verdienen, so ist eine solche Aussage unverantwortlich. Poker ist ein Gl√ľcksspiel. Poker kann zur krankhaften Spielsucht f√ľhren. Poker kann wirtschaftlich ruinieren. Der geringe Kompetenzanteil am Spiel √§ndert an dieser Einsch√§tzung nichts.

Die Aussagen dieser Erkl√§rung sind abgestimmt mit Herrn Prof. Dr. Gerhard Meyer und Herrn Dipl.-Psych. Tobias Hayer, Institut f√ľr Psychologie und Kognitionsforschung Uni Bremen

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Presse und Medien 13.12.2006

Einblick und R√ľckblick

Einblick und R√ľckblick


Zwei Kurzgespräche mit Dr. H. Thiesen und Dr. H. Pfleger
Ein Nachtrag zum Bonner Schachherbst 2006


I.¬†¬† ¬†Am Tag danach. Der aufregendende Zweikampf Kramnik ¬Ė Deep Fritz ist vorbei und Vergangenheit. Ich bin mit Frau Dr. Helene Thiesen, Kuratorin der wundervollen Ausstellung "Zug um Zug", im Bonner Haus der Geschichte verabredet. Sie muss um 10 Uhr in eine Konferenz, ich zu einem Treffen mit Dr. Pfleger um 10 Uhr 15 im Hotel Bristol, unweit des Hauptbahnhofs, wo er Quartier bezogen hat. Wir beide sind in "Zugzwang", eine der Vokabeln, die in √ľbergro√üen Lettern √ľber dem Ausstellungs-Ausgang prangen und seit langem Einzug in die Alltagssprache gefunden haben.

"Ich gr√ľ√üe Sie, Frau Dr. Thiesen, war es Zufall oder geplant, dass Ihre Ausstellung den w√ľrdigen Rahmen des soeben beendeten Wettkampfs 'Mensch gegen Maschine' bildete?" ¬Ė "Es war eine gl√ľckliche F√ľgung. Unser Projekt war √ľber Jahre geplant. Es hat sich ergeben, dass die Kunsthalle zur selben Zeit den Vergleichskampf in die Wege leitete. Wir haben nat√ľrlich, als wir davon erfuhren, Kontakt aufgenommen und kooperiert." ¬Ė "Wie viel Zeit hat die Vorbereitung in Anspruch genommen?" ¬Ė "Ungef√§hr zwei Jahre." ¬Ė "Haben Sie den Wettkampf¬† nebenan verfolgt?" ¬Ė "Nur kurz." ¬Ė
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DSJ 13.12.2006

Move your body - stretch your mind

Move your body - stretch your mind Mitmachen - Spaß haben

Move your body ¬Ė stretch your mind!

Das Jugendevent der Deutschen Sportjugend in Weimar, vom 17.-20. Mai 2007

Dabei sein im kommenden Jahr in Weimar beim Jugendevent der Deutschen Sportjugend. F√ľnf Tage lang, vom 16.- 20. Mai 2007 steht Weimar ganz im Zeichen des Sports. √úber 45 Mitgliedsorganisationen der dsj ¬Ė darunter die Deutsche Schachjugend ¬Ė werden ein attraktives Programm aus Bewegung, Sport, Spiel, Spa√ü, Aktion, Musik und Kultur pr√§sentieren.
Gemeinsames Erleben, Mitmachen und Ausprobieren spielen eine zentrale Rolle und sollen die rund 3.000 erwarteten Jugendlichen begeistern.

Das dsj-Jugendevent ist das Schaufenster der Jugendarbeit im Sport in Deutschland und steht in der Tradition der Bundesjugendtreffen.

Und mitten drin der Schachsport. An einem großen Mitmachstand mitten in der Fußgängerzone in der Innenstadt von Weimar und mit verschiedenen Kooperationen werden wir Schach anbieten.

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Europameisterschaften 12.12.2006

Europäische Einzelmeisterschaften 2007 in Dresden

Europ√§ische Einzelmeisterschaften 2007 in Dresden Vom 2. bis 16. April 2007 finden die n√§chsten Europ√§ischen Einzelmeisterschaften der Herren und Frauen in Dresden statt. Gespielt wird im Internationalen Kongresszentrum Dresden, dem Austragungsort der Schach-Olympiade 2008. Die Anreise erfolgt am 2. April, die Abreise am 16. April. Den deutschen Schachspielern und -innen und den interessierten Zuschauern wird hier ein sportlicher Leckerbissen im eigenen Land geboten. Es werden bei den M√§nnern √ľber 300 Spieler und bei den Frauen mindestens 150 Spielerinnen erwartet. Damit d√ľrften diese Europameisterschaften nach der Schach-Olympiade Siegen 1970 die bedeutendste Schachveranstaltung in Deutschland sein.

Es werden sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen jeweils 11 Runden nach Schweizer System gespielt mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten f√ľr 40 Z√ľge, danach 30 Minuten f√ľr den Rest der Partie mit zus√§tzlichen 30 Sekunden pro Zug von Beginn an. Der Gesamtpreisfonds betr√§gt ca. 200.000 ¬Ä. Bei den Herren qualifizieren sich die ersten 33 Spieler, bei den Frauen die ersten 13 Spielerinnen f√ľr den n√§chsten FIDE World Cup bzw. f√ľr die Weltmeisterschaft.

Die Teilnehmer sind nicht verpflichtet, in einem der beiden offiziellen Hotels zu wohnen. Der Ausrichter hat aber sowohl im Maritim Hotel als auch im Ibis Sonderraten vereinbart, die nur zusammen mit der Anmeldung gebucht werden können. Einzelheiten dazu sowie die komplette Ausschreibung sind auf der Homepage der Schach-Olympiade 2008 zu finden (http://www.Dresden2008.org)

Teilnehmen k√∂nnen Spielerinnen aller europ√§ischen Schachf√∂derationen. Eine Begrenzung der Teilnehmerzahl pro Verband gibt es nicht. Aus Deutschland m√ľssen s√§mtliche Anmeldungen √ľber den Deutschen Schachbund erfolgen. Meldeschluss beim DSB ist der 26. Januar 2007. Das Startgeld betr√§gt insgesamt 115 ¬Ä.

Horst Metzing

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Senioren 12.12.2006

Senioren-Deutschland Pokal

Das offizielle Endergebnis 2006

Gesamtsieger: Jurij Ljubarski, Hannover Wertzahl 965/4 Wertungen aus 10

   2. Platz                 Willy Rosen, Essen                           902/4(6)
   2. Platz                 Jefim Rotstein, Köln                         902/4(5)

Nestoren-Wertung
  1. Platz                  Wolfgang Kripp, Dreieich                     689/4(7)
  2. Platz                   Mark Ousatchij, Hannover                   599/3(5)
  3. Platz                   Gerhard Ahrens, Hannover                  543/3(3)

Damen-Wertung
   1. Platz                   Hannelore Hoose, Bremen                  324/4(5)
   2. Platz                   Lieselotte Janssen,  Colditz                 291/2(2)
   3. Platz                    Ilse Garms, Brandenburg                    242/2/2

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Hannelore Hoose, Siegerin der-Frauenwertung
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 Sieger: Jurij Ljubarski,Hannover
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  Sieger der Nestoren, Wolfgang Kripp, Dreieich

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Olympiade 12.12.2006

Offizielles Teamhotel der Schacholympiade Dresden

Offizielles Teamhotel der Schacholympiade Dresden IBIS Hotels Dresden als "Offizielles Teamhotel der Schacholympiade Dresden 2008"

bei der gestrigen Pressekonferenz im Dresdner Rathaus wurden die IBIS Hotels Dresden als "Offizielles Teamhotel der Schacholympiade Dresden 2008" der √Ėffentlichkeit pr√§sentiert. Dieses Thema lockte viele Journalisten von Presse und Rundfunk aus dem Raum Dresden zu Pressekonferenz und Berichterstattung an. Anbei lesen Sie den heutigen Artikel von der S√§chsischen Zeitung:

/downloads/TeamhotelSZ2006.pdf (550 kb)

Katja Breuer

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Internetpresse 12.12.2006

Heute und √ľbermorgen: Deep Fritz im Fernsehen

Heute und √ľbermorgen: Deep Fritz im Fernsehen Zweimal Schach im Fernsehen - Quelle: http://www.chessbase.de/

1.TV-Tip: Deep Fritz bei TV Total
ProSieben - Dienstag, 12.12. (23.15 - 00.15 Uhr)
Am Dienstag Abend wird Deep Fritz bei Stefan Raab in dessen Show TV-Total zu Gast sein. Deutschlands tapferster TV-Moderator will im Blitz gegen die Denkmaschine antreten und am eigenen Hirn pr√ľfen, ob der Mensch im intellektuellen Wettstreit mit der k√ľnstlichen Intelligenz wirklich unterlegen ist. Falls er sich eine "blutige Nase" holt, wird diese aber im Gegensatz zu seinem Boxkampf gegen Regina Helmich diesmal rein virtuell sein. F√ľr den Fall, dass Raab die Partie aber wider Erwarten gewinnt, m√ľssen die beiden Entwickler Matthias W√ľllenweber und Mathias Feist zur Strafe solche Pullover anziehen, wie Raab-Assistent Elton sie gerne tr√§gt.

2.TV-Tip: Wladimir Kramnik gegen Deep Fritz WDR 3 - Donnerstag 13.12. bzw. Freitag, 14.12.(0.00 - 0.30 Uhr) Kommenden Donnerstag, in der Nacht zum Freitag, zeigt der WDR in seinem dritten Fernsehprogramm eine Dokumentation zum k√ľrzlich beendeten Mensch- gegen- Maschine- Wettkampf zwischen Kramnik und Deep Fritz. Der bekannte Dokumentarfilmer und Grimmepreistr√§ger Bernhard Pfletschinger hat die Protagonisten schon w√§hrend ihrer Vorbereitung beobachtet, war mit seinem Team √ľber die gesamte Wettkampfzeit vor Ort und hat die spannendsten Momente eingefangen.

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Präsidium 11.12.2006

Neues Internetangebot des Deutschen Schachbundes

Neues Internetangebot des Deutschen Schachbundes "Schach und Recht" - der neue Webauftritt des DSB:
http://www.recht.schachbund.de

"Juristische Fragen im Zusammenhang mit dem Schachsport gewinnen an Bedeutung", stellt Ernst Bedau, der Bundesrechtsberater des Deutschen Schachbundes, fest. ¬ĄSchach und Recht¬ď hei√üt der Titel des jetzt frei geschalteten Internetauftritts des DSB, der diese L√ľcke kompetent und bedienerfreundlich f√ľllt.

¬ĄSchach und Recht¬ď ist ein juristisches Informationssystem f√ľr Schachspieler, Schiedsrichter und Vorstandsmitglieder.¬† Es enth√§lt Urteile und Entscheidungen auf den Ebenen des Bundes, der L√§nder und der Vereine, ebenso l√§ngere Aufs√§tze, Abhandlungen und Erl√§uterungen.

Unabh√§ngig davon, ob Sie eine Frage um Spielbedingungen oder Handyklingeln im Spielsaal,¬† zu Versicherungsfragen, oder den Rechtsfolgen bei Schneegl√§tte-Unf√§llen haben ¬Ė bei ¬ĄSchach und Recht¬ď erhalten Sie eine Antwort. Redaktionell betreut Ernst Bedau, der Bundesrechtsberater des DSB, die Seite. Er recherchiert Urteile und Entscheidungen, bearbeitet sie, wenn n√∂tig, verst√§ndlich auf und versieht sie mit Fundstellen. F√ľr die Programmierung und das Layout der Seite sorgte Natascha Bingenheimer. Die Anbindung an eine Datenbank, modernste Layertechnologie sowie komfortable Suchm√∂glichkeiten sichern eine hohe Bedienerfreundlichkeit in Verbindung mit k√ľrzesten Ladezeiten.

Besuchen Sie uns!
http://www.recht.schachbund.de

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Olympiade 11.12.2006

Ehrenamtliche Helfer sind die Seele ...

 ...der EM und der Olympiade

In nur vier Monaten werden wir in Dresden die Europameisterschaften im Einzel der Damen und Herren ausrichten!
Sie gilt in vielerlei Hinsicht als Generalprobe f√ľr die Schacholympiade 2008 und d√ľrfte im Schachkalender 2007 als DIE herausragende Veranstaltung in Deutschland gelten. J√∂rn Verleger vom Organisationsb√ľro der Schacholympiade Dresden 2008 ruft in dieser Pressemitteilung zur Volunteers-T√§tigkeit f√ľr beide Gro√üereignisse auf. Helfen Sie, Schachdeutschland zu begeistern, damit Dresden 2007 und Dresden 2008 zwei unvergessliche Ereignisse werden.

"Ehrenamtliche Helfer (Volunteers) spielen mittlerweile eine immer zentralere Rolle bei der organisation von sportlichen Gro√üereignissen. Die Ideale der freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer basieren auf der Idee eines altruistischen Beitrags zur Entwicklung der menschlichen Gesellschaft. Schlie√ülich waren es Freiwilligkeit und Ehrenamtlichkeit, die zum weltweiten Erfolg der Sportbewegung gef√ľhrt haben.
 

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Ausbildung 11.12.2006

Bundesweite B ¬Ė Trainer ¬Ė Fortbildung

Fortbildung in ¬ĄSteinbach¬ď bei Baden-Baden abgeschlossen

Vom 1.-3. Dezember 2006 fand in der Sportschule ¬ďSteinbach¬ď bei Baden ¬Ė Baden ein notwendiger Fortbildungslehrgang f√ľr B ¬Ė Trainer unter der Leitung des badischen Ausbildungsreferenten, Herrn Siegfried Stolle, statt.

B-Trainer-Lehrgangklein.jpg

Teilgenommen hatten 12 B-Trainer aus den Landesverb√§nden Baden, Sachsen, Rheinland-Pfalz, NRW, Niedersachsen, Berliner SV, Sachsen-Anhalt, W√ľrttemberg und Hessen.
( siehe Foto mit Namen ¬Ė au√üer Schachfreund Ralf Kuna aus Magdeburg ¬Ė fehlte bei Fototermin ).
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Internetpresse 11.12.2006

Warnung vor h√∂herer Umsatzsteuer f√ľr Vereine

Warnung vor h√∂herer Umsatzsteuer f√ľr Vereine Vor ¬Ągravierenden Umsatzsteuererh√∂hungen¬ď f√ľr gemeinn√ľtzige Vereine ab 2007 warnt der ¬ĄBundesverband deutscher Vereine und Verb√§nde¬ď (bdvv). Im Entwurf des Jahressteuergesetzes 2007 sei eine Neuregelung vorgesehen, wonach f√ľr gemeinn√ľtzige Organisationen nicht mehr uneingeschr√§nkt ein niedrigerer Steuersatz von sieben Prozent im Bereich des ¬Ąwirtschaftlichen Zweckbetriebs¬ď gelte. Der Steuervorteil soll wegfallen, wenn der Zweckbetrieb in Konkurrenz zu nicht beg√ľnstigten Betrieben anderer Unternehmer steht oder mit dem Zweckbetrieb nicht unmittelbar die Satzungszwecke verwirklicht werden. Zudem sei der Entwurf unklar formuliert und f√ľhre zu Rechtsunsicherheit und hohem Ermessensspielraum der Finanzbeh√∂rden. Der bdvv warnt, die Neuregelung k√∂nne manche Vereine in eine ¬Ąexistenzbedrohende Lage¬ď bringen.

http://www.bdvv.de/

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Ausbildung 10.12.2006

Die Schachakademie M√ľnchen ¬Ė eine Perle der Kultur

Die Schachakademie M√ľnchen ¬Ė eine Perle der Kultur (von Axel Dohms)

Von den Schachschulen, die ich im Verlauf des Jahres 2006 besucht habe, ist die Akademie M√ľnchen GmbH zweifelsohne die prominenteste, was das Lehrpersonal, und die hochkar√§tigste, was die Ausstattung betrifft. Eine Top-Adresse in zentraler Lage, unweit des Deutschen Museums. Aus dem S-Bahn-Schacht Isartor steigend, zieht die stattliche Gesch√§ftsimmobilie, die zahlreiche potente Firmen, u. a. eine Videothek, beherbergt, auf der gegen√ľberliegenden Stra√üenseite den Blick sofort auf sich. Ihr Wert l√§sst sich an der renovierten Fassade und ihren Details ohne M√ľhe erahnen. Ein Firmenschild der Akademie ist rasch entdeckt und f√ľhrt durch ein schmiedeeisernes Tor in den Innenhof, an dessen Ende im Erdgeschoss die helle Innenbeleuchtung aus einer dezenten Glasfront, z. T. von Rundbogenfenstern unterbrochen, das Abenddunkel durchdringt.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 10.12.2006

Eine Buchempfehlung und eine Einladung der ELG

Eine Buchempfehlung und eine Einladung der ELG Die Emanuel-Lasker-Gesellschaft in Berlin lädt ein zum "Weihnachts-Laskertreff" am am Montag, dem 18. Dezember 2006 ab 19:00.

An diesem Abend gibt es die M√∂glichkeit, mit Mitgliedern der Lasker Gesellschaft ins Gespr√§ch zu kommen und Neues √ľber die Vorhaben der Gesellschaft zu erfahren. In gem√ľtlicher Runde werden durch den Vorsitzenden Paul Werner Wagner auch ein paar unterhaltsame Anekdoten rund ums Brett zum Besten gegeben. Ab ca. 20:00 Uhr startet dann unser Weihnachts-Blitz-Turnier. Alle, die daran teilnehmen wollen, bitte ich um kurze R√ľckmeldung.
 
Emanuel Lasker Gesellschaft (im Dorland-Haus), Leuschnerdamm 31, 10999 Berlin
info@lasker-gesellschaft.de , Susanna Poldauf

Außerdem wird empfohlen: Christian Hesse: Expeditionen in die Schachwelt (Mit einem Vorwort von Weltmeister Wladimir Kramnik), Chessgate-Verlag, ISBN 3-935748-14-0, Leseprobe und online-Bestellung siehe http://www.chessgate.de

Weitere Infos: /downloads/HesseExpeditionen.pdf (7MB!)

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Meisterschaften 09.12.2006

Pokalmannschaften - Die Zwischenrunde

Pokalmannschaften - Die Zwischenrunde Pokalspielleiter Thomas Wiedmann hat heute die Einteilung der Zwischenrunde, die f√ľr den 13. und 14. Januar 2007 vorgesehen ist, verschickt. Er schreibt dazu:

"(Hier ist...) die komplette¬† Ergebnisliste incl. Einzelergebnissen aus der Vorrunde, sowie die Gruppeneinteilung f√ľr die Zwischenrunde am 13./14. Januar 2007. Bitte entschuldigen Sie die Verz√∂gerung, aber jetzt sind daf√ľr alle Zwischenrundengruppen komplett. Die Vereine SV Ebersbach, SV Medizin Erfurt, SK Gau Algesheim, SK 81 Gescher e.V., SC 1957 Bad K√∂nigshofen, SC Kreuzberg, SG Aufbau Elbe Magdeburg und SV Bad Oldesloe haben sich in dankenswerter Weise bereit erkl√§rt, Zwischenrundengruppen auszurichten. Ich bedanke mich f√ľr ihre Bereitschaft und √ľbertrage ihnen hiermit die Ausrichtung der Gruppen.

DPMM2006Zwischenrunde.pdf



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Olympiade 09.12.2006

www.schacholympiade.org

www.schacholympiade.org Stets aktuell und sauber durchorganisiert: Unsere Seiten zu den begleitenden Olympia-Aktionen auf http://www.schacholympiade.org

Ganz besonders m√∂chten wir nochmal auf die Ausbildungs-Offensive f√ľr Trainer, √úbungsleiter, Turnierleiter und Schiedsrichter hinweisen, die mit einem Ausbildungswettbewerb verbunden ist. Die Infos dazu findet man auf der Olympiadeseite. Neue Eintr√§ge gibt es im Bereich der Jugendolympiamannschaft nach Arik Brauns fantastischem Erfolg als Jugendweltmeister in Batumi, sowie im Bereich der Simultantournee, die 2006 eine letzte Station in Pforzheim einlegt, √ľbrigens mit dem frischgebackenen Weltmeister h√∂chstselbst.

Die vorletzte Station beim TuRa Harksheide Norderstedt wurde dank des unerm√ľdlichen Einsatzes von Eberhard Schabel medial zu vollem Erfolg umgem√ľnzt. Nicht nur die lokalen Zeitungen und die √∂rtliche Politik interessierten sich f√ľr den Rummel, sondern sogar NOA4: Regionales TV der Stadt Norderstedt und der Region + HH- Nord. Wenn Sie mindestens √ľber DSL verf√ľgen, k√∂nnen Sie sich hier den Sendebeitrag von NOA4 herunterladen (14 MB), in dem alle Beteiligten zu Simultan, gro√ümeisterlichem Spiel und Olympia-Aktionen des DSB was zu erz√§hlen haben. Aber lassen Sie sich nicht verwirren; Jan Pohl ist nicht Vizepr√§sident des DSB, sondern der DSJ und Jessica Nill spielt f√ľr Baden-Oos.

/downloads/SimultanHarksheide.avi

Und wenn wir dann schon beim Filmchen downloaden sind - auch das offizielle Werbevideo aus dem Jahr 2005 f√ľr die Schacholympiade 2008 gibt es nun zum Download. Hier m√ľssen Sie noch ein Weilchen l√§nger ziehen (20 MB).

/downloads/SCHACHSO.MOV

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Fernschach 09.12.2006

Bis zum 31.12. Mitglied werden und abräumen!

Bis zum 31.12. Mitglied werden und abr√§umen! Die Werbe- und Gewinnaktion des BdF in Zusammenarbeit mit der Firma Niggemann mit einem Gewinnfonds von 2.750 Euro und einem 1. Preis im Wert von 1.000 Euro geht in ihre Schlussphase. Bis zum 31.12.2006 k√∂nnen Sie teilnehmen und sich mit nur ein wenig Gl√ľck einen der wertvollen Preise sichern. Zugleich leisten Sie damit einen gro√üen Beitrag zur Entwicklung des BdF und zur Sicherung eines breiten Spiel- und Turnierangebotes.

Alle Infos finden Sie unter http://www.bdf-fernschachbund.de/gemeinschaft/werbeaktion2006.htm; ein entsprechend deutlich gekennzeichneter Eintrag auf der Eingangsseite der BdF-Homepage f√ľhrt Sie ebenfalls zur Ausschreibung.

Aus: BdF-Newsletter November 2006 von Uwe Bekemann

Ebenfalls im Newsletter: Online-Beitritt zum BdF - Deutsche Chess960-Fernschachmeisters. - 53. Deutsches Fernschachtreffen 2007 - Umfragen auf der BdF-Homepage - Turniertabellen zum Weltopen 60 Jahre BdF - Nationaler Fernschach-Meisterkandidat - Endrunde Fernschach-Server-Open - Restmeldungen bis zum Turnierstart - Chat-Termine November 2006 - Vote-Partie gegen GM Arkadij Naiditsch - Wichtiger Aufruf des BdF-Turnierb√ľros - Neue Ehrungen - L√§nderk√§mpfe des BdF - Vorstandssitzung am 4.11.2006 - Meldest√§nde zu Turnieren - Fernschach "Chess960" - Der Schachwitz des Monats - Von Mitglied zu Mitglied

Kostenlos zu beziehen (579 Abonnenten) unter:
http://www.bdf-fernschachbund.de/cgi-bin/newsletter/newsletter.cgi

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Meisterschaften 09.12.2006

Die Bundesliga ist am Zug

Die Bundesliga ist am Zug An diesem Wochenende geht es in die dritte Runde der Schachbundesliga, aber auch in weitere, vorgezogene Partien des siebten Spieltags, der als einziger keine Doppelrunde vorsieht. Lesen Sie zunächst die Vorschau von Stefan Löffler und anschließend die Baden-Oosener Sicht von Fabian Döttling. Beachten Sie bitte auch Berichte und Ergebnisse auf http://www.schachbundesliga.de

Spitzenduelle und Live√ľbertragungen

Das dritte Saisonwochenende des Schachbundesliga ist gespickt von Duellen zwischen Anw√§rtern auf vordere Pl√§tze. Einen Liveticker von allen Spielorten bringt http://www.schachbundesliga.de Live√ľbertragungen gibt es aus Bremen: http://www.live.schach.com und aus Bann: http://www.rochade.de¬†¬†

Nach langer Unterbrechnung k√∂nnen die Schachfreunde in Rheinland-Pfalz endlich einmal wieder Bundesligaschach erleben, ohne √ľber die Landesgrenzen fahren zu m√ľssen. Und sie haben sogar noch die Wahl! An diesem Wochenende k√∂nnen sie n√§mlich sowohl ins n√∂rdliche Remagen fahren, wo einige besonders reizvolle Duelle auf dem Programm stehen, oder im s√ľdlichen Landstuhl die Stars des OSC Baden-Baden in Aktion erleben.¬†

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Presse und Medien 07.12.2006

Das Hörspiel "Schach dem System"

Das Hörspiel Das Hörspiel "Schach dem System"
 
Am Mittwoch, den 13. Dezember 2006 um 22 Uhr wird auf WDR 3 das besagte H√∂rspiel gesendet. Der Text ist von dem englischen Journalisten Steve May, die schachlich n√∂tige Bearbeitung erledigte der WDR-Redakteur und Internationale Fernschachmeister Christoph Pragua, der auch die Regie f√ľhrt, und die Musik im Stil der 70er stammt von Jakob Hansonis.
Das St√ľck erz√§hlt in knappem und schnellem Rhythmus von "Reykjavik 1972", n√§mlich vom dem legend√§ren WM-Kampf zwischen Spasski und Fischer.

Die verwendeten Szenen beruhen zum gro√üen Teil auf authentischem Quellenmaterial. In O-T√∂nen tauchen neben den beiden Protagonisten etwa der fr√ľhere Weltmeister und zu dem Zeitpunkt des Matches Pr√§sident des Weltschachbundes Max Euwe sowie der Hauptschiedsrichter GM Lothar Schmid auf. Nicht ganz "wie immer" ist die Erz√§hlperspektive: wir erleben die Begebenheiten in Island aus der Sicht Boris Spasskis und nicht wie meistens aus derjenigen des Amerikaners.

Gesendet wird in einer Stereofassung und zeitgleich als 5. 1-Surround-H√∂rspiel. Frequenzen des Kabel- bzw. des terrestrischen Empfangs - die von Landstrich zu Landstrich verschieden sind - findet man im Internet unter http://www.wdr.de/radio/wdr3/frequenzen.phtml; f√ľr die Frequenzen der 5. 1-Surround-Fassung siehe http://www.wdr.de/radio/radiohome/aktionen3/. Wer kein Zugriff aufs Internet hat, schaut am besten in entsprechenden Programmzeitschriften nach und/oder testet rechtzeitig, ob und wenn ja wo er WDR 3 empfangen kann. Otto Borik

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Präsidium 07.12.2006

Treffen der Landesreferenten

Gerne nehme ich das Angebot von Ralf Mulde aus Bremen an - noch vor der Aufbereitung und Berichterstattung √ľber das Treffen der Landesreferenten - ich solle seinen Artikel
"
a) kommentarlos wegschmeißen
b) ihn beliebig verändern, ergänzen, streichen
c) ihn in jeder beliebigen Form benutzen, versenden, veröffentlichen
"

Nun, ich wähle c) und werde Ihnen in den kommenden Tagen mehr berichten können. KJL

Landespressereferenten2006.jpg

v.l.n.r.; Oliver Schmitt, J√∂rg Schmidt, Christian Greiser, Ralf Mulde, Markus Walter, Heinz-J√ľrgen Gieseke, Ralf Schreiber, Ulrich Lutzkat, Klaus-J√∂rg Lais, Gerd Zentgraf, Andreas Domaske, Heiko Abendsch√∂n, Anton Lindenmair, Michael Gr√ľnder, Torsten Maeder, Kai H√∂llwarth, Harry Grunwald, Manfred Sobottka

Treffen der deutschen Schach-√Ėffentlichkeitsarbeiter

Am ersten Dezember-Wochendende trafen sich in Erfurt die Landesreferenten des Deutschen Schachbundes. ¬ĄDas erhoffte Ergebnis ist auch erzielt worden¬ď, zeigte sich Klaus J√∂rg Lais, der leitende Referent des DSchB zufrieden. ¬ĄDie bestehenden Kontakte sind vertieft oder neu aufgebaut worden. Es ist eben etwas anderes, ob man denjenigen pers√∂nlich kennt, mit dem man sich per e-mail austauscht, oder keine Vorstellungen von ihm hat.¬ď

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Ausbildung 07.12.2006

Kindergartenschach total

Kindergartenschach total

"Schlaraffenland Mannheim"

Könnte man denken. Aber weder dem Reporter noch dem Portraitierten fallen die gebratenen Tauben in den Mund. Das Recherchieren ist manchmal schwieriger als das Artikelschreiben. Auch Uwe Brandenburger, Jugendturnierleiter Baden, ist die Sache nicht in den Schoß gefallen.

Zur Vorgeschichte: Urspr√ľnglich habe ich mich mit ihm, den ich bei einem Fide-Seminar in Berlin kennen lernte, Anfang Juni treffen wollen. Der Termin platzte. Ich musste von vorne anfangen, √ľber die "Aktion Mensch", Dr. Markus Keller und andere. Was war los, was hatte ich verbrochen? Weshalb war er eingeschnappt? Nach vielen Versuchen stellte sich das Missverst√§ndnis heraus: Er war im Stress. Umzug, zeitweiliger Ausfall des Computers, Vertragsverhandlungen.

So kommt es erst im November zu einem Arrangement. Ein Netzwerk von, sage und schreibe, 8 ¬Ė 9 Kinderg√§rten hat sich der jugendliche, alerte Mann (Jahrgang 1978) in den letzten Jahren zusammengebaut und betreut sie geflissentlich. ...
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FIDE 07.12.2006

09. bis 15.02.2007 : Train the Trainer in Berlin

09. bis 15.02.2007 : Train the Trainer in Berlin Zu einem festen Bestandteil der internationalen Trainerausbildung geh√∂ren inzwischen die regelm√§√üigen Ausbildungskurse an der FIDE Trainer Akademie im Olympiapark, Kursistenfl√ľgel in Berlin. Der n√§chste Kurs ist bereits in Vorbereitung und findet Anfang des Jahres vom 09. ¬Ė 15. Februar 2007 statt.

Zum Download: Einladung/Invitation
und Fragebogen/Questionnaire

Mehr Infos auf http://www.fide-trainer-academy.com
 
Bislang nutzten 48 Teilnehmer aus vier Kontinenten (Europa 38, Afrika 5, Asien 4, Amerika 1) und 20 Ländern diese großartige Chance, ihr fachspezifisches Wissen zu erweitern. Dabei erwarben die Lizenz als FIDE Trainer 23 und als FIDE Instructor (Schachlehrer) 25 Kursteilnehmer. Unter den Absolventen befinden sich drei weibliche Trainerinnen aus Hongkong und Estland (2).
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Turnier- und Openberichte 06.12.2006

Mensch gegen Maschine (6)

Mensch gegen Maschine (6)

Deep Fritz gnadenlos
Kramniks zweite Niederlage ¬Ė Endstand 2,0 : 4,0
Alexander Bangiev kommentiert
Offizielle Pressemitteilungen
DER SPIEGEL berichtet

Nach dem 45. Zug Ted2 verlasse ich die Bonner Kunsthalle vorzeitig. Ich muss drei Grundsch√ľler einer Schach-AG, die viereinhalb Stunden ausgeharrt und die Partie geduldig verfolgt haben, nach Hause bringen. Die schwarze Stellung ist keinen Pfifferling mehr wert. Zu Hause best√§tigt mir mein Laptop √ľber Spiegel-online, dass das Spiel nach zwei weiteren Z√ľgen f√ľr den Weltmeister beendet war.

Dabei hatte alles so gut f√ľr ihn angefangen. Seine Wahl, die Najdorf-Variante im Sizilianer zu spielen, zeugte von ungebrochenem Kampfeswillen. Er spielte den Kasten mit Dc7 rasch aus der Bibliothek, behielt die Damen lange auf dem Brett und folgte damit indirekt einem Rat des australischen GM Ian Rogers zwei Tage zuvor: "Perhaps Wladimir's strategy to trade the queens as soon as possible is not the best one."

(Bild: Chessbase)
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Präsidium 06.12.2006

Die Titelträger des DSB

Die Titeltr√§ger des DSB Erinnern Sie sich an die aktualisierte Liste der Titeltr√§ger im Deutschen Schachbund? Selten hat eine Liste so viel Feedback und Erg√§nzungen erfahren, wie die aufgrund von FIDE-Informationen zusammen gestellte deutsche Meister-Riege. Es ist eben doch so, dass Normen und Zahlen im Leben der (deutschen?) Schachspieler offensichtlich die bedeutendste Rolle spielen. Wie sonst lie√üe sich diese enorme Flut an R√ľckfragen zur Aufstellung erkl√§ren?!

Mit von der Partie waren zwei Schachfreunde, die sich ebenfalls die M√ľhe machten, die deutschen Titeltr√§ger zusammen aufzulisten. Thomas Rondio hat eine Excel-Datei mit weitaus mehr Eintr√§gen erstellt. Er schreibt dazu: "Ich habe die Liste der Titeltr√§ger anhand der mir vorliegenden FIDE-Liste erg√§nzt und korrigiert. In Spalte D habe ich bei aktiven Spielern ein "A" eingef√ľgt, bei den nicht aktiven das "I" aus der FIDE-Liste √ľbernommen. Die erg√§nzten Spieler sind gr√ľn; Zellen, in denen ich etwas (Schreibweise, Titel oder Geburtsjahr) korrigiert habe, rot hinterlegt. Die gelben Namen sind beim Kopieren in meiner Tabelle doppelt aufgetaucht - das muss aber nichts zu bedeuten haben."
TiteltraegerRondioListe.xls

Noch etwas ausgefeilter hat das Thema Andreas Haasler behandelt. Auch er benutzte Excel, hat aber damit eine detaillierte Diagrammdarstellung geschaffen, in der sich die Meistertitel sowohl nach Art, nach Geschlecht, nach Geburtsjahr, als auch nach Zeitr√§umen aufschl√ľsseln lassen. Sowohl grafisch, als auch nach Zahlen sind verschiedene Darstellungen m√∂glich!

TiteltraegerHaaslerListe.xls [Liste des DSB]

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Internetpresse 06.12.2006

Fernschachpost: Spendenaktion

Holger Blauhut hat mich in diesen Tagen auf eine Initiative der 'Fernschachpost' hingewiesen, mit der die Osteuropahilfe um Spendengelder f√ľr Kinder in russischen Kinderheimen bittet. Unter den Sponsoren finden sich neben der Fernschachpost auch Chessgate, der Exzelsior-Verlag und Schachland.de

SpendenaktionOsteuropahilfe.jpg

Gemeinsam mit der UNESCO-Kinderhilfsorgansation FICE Russland möchte die Osteuropahilfe Weihnachtsfeiern in russischen Kinderheimen organisieren. In diesen Heimen leben vorwiegend Waisenkinder und Kinder mit schweren Behinderungen. In den letzten Jahren wurden auch vermehrt Straßenkinder aufgenommen....

http://www.russland.fernschachpost.de/

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Turnier- und Openberichte 05.12.2006

Mensch gegen Maschine (5)


Deep Fritz gibt sich keine Blöße
Kramnik erreicht mit Wei√ü sein drittes Unentschieden ¬Ė 2,0 : 3,0
Finale heute ab 15 Uhr


Die vorletzte Partie in der Bonner Kunsthalle, ein letztes Mal hat Kramnik Wei√ü. Gespannte Erwartungen. Der Saal ist brechend voll. Sch√§tzungsweise 400 Zuschauer, die auf zwei zus√§tzlich aufgestellten Stuhlreihen und Treppenstufen Platz finden. Heute kommt der Weltmeister nicht, wegen Verkehrsstau, zu sp√§t. Betritt p√ľnktlich und energisch das Podium. Ein Feuerwerk von Er√∂ffnungsz√ľgen, begleitet von einem Blitzlichtgewitter. Man sp√ľrt: Er geht auf den vollen Punkt los. Kein Katalanisch, sondern Nimzoindisch. "Er ist gut aus der Er√∂ffnung herausgekommen", erkl√§rt sp√§ter GM Christopher Lutz, der in den Tagen zuvor nicht zu sehen war und wohl die Hauptarbeit im Hintergrund leistete.

KramnikFritzArenaklein.jpg

Die international renommierten Kommentatoren ¬Ė A. Jussupow, Y. Seirawan, Dr. H. Pfleger, K. Bischoff ¬Ė teilen diese Einsch√§tzung, bis der Weltmeister im 17. Zug h4 auf das Brett knallt; er bleibt seiner Linie treu: Verzicht auf die Rochade, eingeklemmter Turm, dem er auf diese Weise eine aggressive Zukunft erm√∂glichen will. Zun√§chst einmal erinnert der Zug an Kortschnois Rat "Know the rules, bevore you break them". An diesem Zug scheiden sich die Geister. Klaus Bischoff pl√§diert f√ľr die Alternative g4, mit der er wohl die n√§chste, seine 11. Blitzmeisterschaft gewinnen k√∂nnte. » weiterlesen

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Blindenschach 04.12.2006

Deutsche Blinden-Schnellschachmeisterschaft

Deutsche Blinden-Schnellschachmeisterschaft ...vom 1. - 2. Dezember 2006 in Baunatal
9 Runden Schweizer System bei einer Bedenkzeit von 30 Minuten je Partie.

Beachten Sie bitte auch den nachstehenden Zeitungsbericht der örtlichen Presse.

Endstand:
1. J√ľrgen Pohlers¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Leipzig¬†¬†¬†¬†¬†¬† 8
2. Andre Schlierf        Gera          7
3. Dieter Bischoff       Heidelberg    6,5
4. Eckhard Kröger        Hannover      6
5. Peter Ellinger        Hannover      5,5
6. Wilhelm Schmidt       Suhl          5,5
7. Willi Beckmann        Leverkusen    5
8. Manfred M√ľller¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Senftenberg¬†¬† 4,5
9. Willi Beckers         Pohlheim      4,5
10. Werner Fries          Gelsenkirchen 4,5
...

vor weiteren 10 Teilnehmern.

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Schulschach 03.12.2006

Björn Lengwenus in Vaterstetten

Schachjugend Vaterstetten; (Schulschach)
Björn Lengwenus Methoden-Schachtraining


Vaterstetten- Mit dem 33j√§hrigen Bj√∂rn Lengwenus aus Hamburg beendete der Schachclub Vaterstetten seine diesj√§hrige, hochklassige Ausbildungsreihe. Mit 13 Jahren begann der Volksschullehrer seine Trainerkarriere als √úbungsleiter in der Schulschachgruppe, mit 18 Jahren gr√ľndete er mit dieser einen eigenen Verein, die Schachelschweine. Er entwickelte das¬† Kinderschachprogramm Fritz&fertig, mit dem er seinen eigenen Trainertraum verwirklichte und das mittlerweile weltweit √ľber 400000mal verkauft wurde und in 14 Sprachen √ľbersetzt wurde. Er gilt als einer der besten Schachdidaktiker Deutschlands.

BjoernLengwenus.jpg

Als Olympiaverein verpflichtete sich der SC Vaterstetten, offensiv f√ľr den Schachsport zu werben und an einer Ausbildungsoffensive des Deutschen Schachbundes teilzunehmen.
Bei den Grundsch√ľlern vermittelte er die Ablenkung mittels eines Theaterst√ľckes. Ein Monster hat ein Kuchen. Der schnellste Schachsch√ľler provozierte dieses mit Fratzen und lenkte es ab. Das Monster lief dem Jungen nach, ein Komplize stahl den Kuchen. Anschlie√üend wurde dieses Motiv auf das Schachbrett √ľbertragen. Bei den Jugendlichen zeigte er sein neuestes Werk Fritz&Fertig 3.

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Turnier- und Openberichte 03.12.2006

Mensch gegen Maschine (4)

Festungsbaumeister V. Kramnik
Es bleibt spannend ¬Ė 1,5 : 2,5

Ein Fazit zur Halbzeit des Wettkampfs Vladimir Kramnik gegen Deep Fritz kann man, zumal nach der ungl√ľcklich verlaufenen zweiten Partie, getrost schon jetzt ziehen. Die Maschine ist dem Menschen keineswegs bereits enteilt. Beide k√§mpfen auf Augenh√∂he. Ich selbst schrieb anl√§sslich der sehenswerten, bis Februar 2007 zu besichtigenden Bonner Schachausstellung sinngem√§√ü: In zehn Jahren ist dieser Vergleich zwischen k√ľnstlicher und menschlicher Intelligenz obsolet und wandert seinerseits in das "Haus der Geschichte".



Innerhalb dieser Frist allerdings ¬Ė egal, wie der Wettkampf am n√§chsten Dienstag, dem 5. 12. ausgeht ¬Ė wird es, da bin ich mir ziemlich sicher, noch einige packende Duelle geben. Vorausgesetzt, es finden sich Sponsoren, die daf√ľr Geld lockermachen. Auch daran habe ich keinen Zweifel. Schach genie√üt mittlerweile einen guten Ruf. Es braucht sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Es hat einen hohen gesellschaftlichen, p√§dagogischen und werbewirksamen Stellenwert. Es hat den Ruch einer k√ľnstlerischen, boh√®mehaften Au√üenseiter-Existenz, die noch Paul Morphys Schicksal im 19. Jahrhundert zum Teil erkl√§rt, l√§ngst abgestreift, ist zu einer anerkannten Sportart mit Querverbindungen zu Kultur, Literatur und Kunst und Wissenschaft avanciert. Die weltbesten Schachspieler sind heutzutage Topmanager in eigener Sache. Dieses Bild muss von uns allen, der wir der Faszination des Spiels nach wie vor erliegen, der Gesellschaft vermittelt werden.
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Meisterschaften 03.12.2006

Das Gesetz der Serie

Klaus Bischoff gewinnt (schon wieder) die Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft, die am Samstag in Edenkoben stattfand. Damit ist Bischoff f√ľr dieses Mal zum dritten Mal in Folge Deutscher Blitzmeister geworden. 'F√ľr dieses Mal' deshalb, weil ihm dieses Kunstst√ľck schon mal 1981 bis 1983 gelungen ist. Eine zweite Serie legte Bischoff von 1993 bis 1996 mit vier Serien in Folge hin. Dieses Mal scheint er den dritten von f√ľnf(?) Titeln in Folge anzustreben. Bischoff ist mit seinem zehnten Titel dieses Wettbewerbs Deutschlands erfolgreichster Blitzschachspieler aller Zeiten! Tabelle unten, Bilder auf der Folgeseite. Andreas Schenk wird zweiter, Robert Rabiega Dritter, Thomas Koch Vierter und Atila Figura F√ľnfter.

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Olympiade 01.12.2006

100 JAHRE Schachclub Pforzheim

Am 16.12. l√§dt der Schachclub Pforzheim zur letzten Station der Simultantournee 2008 ein. G√§ste werden der frischgebackene Jugendweltmeister ARIK BRAUN und IM ULRICH SCHULZE sein, die an jeweils 25 Brettern den Schachfreunden vor Ort 'einheizen'. Grund genug, den Schachverein, der in diesen Tagen seinen 100. Geburtstag feiert, einmal vorzustellen und auf eine bewegte Geschichte zur√ľck zu blicken.¬†Diesen Text schrieb uns Oliver Linder:


100JahrePforzheim.jpg

Einladung zum Simultan


Der Schachclub Pforzheim wurde am 10. Dezember 1906 auf Initiative von Dr. Emil Clau√ü und Dr. Wilhelm Rosenberg gegr√ľndet. 1910 trat der Verein dem damals neu gegr√ľndeten Badischen Schachverband bei. Vertreter des Schachclubs Pforzheim nahmen wichtige Funktionen beim Badischen Schachverband wahr. So wurde Wilhelm Liede, der langj√§hrige Vorsitzende des Schachclubs und Verfasser der Chronik des Schachclubs 1931 zum Kassierer und Schriftf√ľhrer des Landesverbandes gew√§hlt und .in der Goldstadt fand 1922 und 1931 der Oberrheinische Schachkongress statt, der Vorl√§ufer des Badischen Schachkongresses.

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1001 Matt 01.12.2006

SchachLIVE in N√ľrnberg

Kinderschach hat sich sich durch Chessbase und "Fritz und Fertig" in Buchhandlungen schon etabliert. Bei Chessbase fand sich in der letzten Woche aber die Meldung, da√ü die Buchhandlung CAMPE in der Carolinenstra√üe den Kramnikkampf √ľbertragen wollte. N√ľrnberg ist eine beschauliche Stadt, Weichnachtsgeschenke kann man auch vor dem gro√üen Rummel einkaufen.


Also auf nach N√ľrnberg! Wie sieht eine Schach√ľbertragung in einer N√ľrnberger Buchhandlung aus?


Buchhandlung Nuernberg.jpg


Bild oben: Endlich war ich mal ganz dicht am Brunnen...

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



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