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Präsidium 31.05.2007

Schach und Recht

Schach und Recht

Neue Funktion beim Internetauftritt:



Sie können nun auch jeden Artikel in der Rubrik "Aktuelle Nachrichten sofort als pdf generieren und ausdrucken. Der Ausdruck ist unabhängig von allen Plattformen / Betriebssystemen immer in gleicher Qualität möglich. Die Seite wird ständig aktualisiert. Bleiben Sie dran.

"Juristische Fragen im Zusammenhang mit dem Schachsport gewinnen an Bedeutung", stellt Ernst Bedau, der Bundesrechtsberater des Deutschen Schachbundes, fest. ¬ĄSchach und Recht¬ď hei√üt der Titel des jetzt frei geschalteten Internetauftritts des DSB, der diese L√ľcke kompetent und bedienerfreundlich f√ľllt.

¬ĄSchach und Recht¬ď ist ein juristisches Informationssystem f√ľr Schachspieler, Schiedsrichter und Vorstandsmitglieder.¬† Es enth√§lt Urteile und Entscheidungen auf den Ebenen des Bundes, der L√§nder und der Vereine, ebenso l√§ngere Aufs√§tze, Abhandlungen und Erl√§uterungen.

Unabh√§ngig davon, ob Sie eine Frage um Spielbedingungen oder Handyklingeln im Spielsaal,¬† zu Versicherungsfragen, oder den Rechtsfolgen bei Schneegl√§tte-Unf√§llen haben ¬Ė bei ¬ĄSchach und Recht¬ď erhalten Sie eine Antwort. Redaktionell betreut Ernst Bedau, der Bundesrechtsberater des DSB, die Seite. Er recherchiert Urteile und Entscheidungen, bearbeitet sie, wenn n√∂tig, verst√§ndlich auf und versieht sie mit Fundstellen. F√ľr die Programmierung und das Layout der Seite sorgte Natascha Bingenheimer. Die Anbindung an eine Datenbank, modernste Layertechnologie sowie komfortable Suchm√∂glichkeiten sichern eine hohe Bedienerfreundlichkeit in Verbindung mit k√ľrzesten Ladezeiten.

Besuchen Sie uns!
http://www.recht.schachbund.de

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 31.05.2007

Und t√§glich gr√ľ√üt der Newsletter

Und t√§glich gr√ľ√üt der Newsletter

Täglich gibt Gundula David, meine engagierte Kollegin von der DSJ, einen informativen Newsletter zur DJEM heraus. Das Abonnement des DSJ-Newsletters ist kostenfrei, Anmeldung unter
http://www.deutsche-schachjugend.de/newsletteranmeldung.html


Heute: 

Bremer Tag auf der DEM


Gestern war gro√üer Bremen-Tag bei der DEM. Die Bremer Schachjugend hat sich ein tolles Zusatzprogramm ausgedacht, es gab √úberraschungsschach, ein Bremen-Bilderraten und nat√ľrlich das M√§rchen der Bremer Stadtmusikanten als Gute-Nacht-Geschichte. Zudem konnten alle ihr Wissen √ľber Bremen bei einem Quiz testen.


Olympia-Aktionen


Vom 12.-25.11.2008 findet in Dresden die Schacholympiade statt. Doch nicht nur w√§hrend der Olympiade, sondern auch schon im Vorfeld gibt es reichlich Aktionen zu diesem Schach-Event, z. B. die Fahrradsternfahrt, die Olympiavereine, die Jugendolympiamannschaft und Chessys Schachschule. Mehr dazu k√∂nnt Ihr in der neuen Ausgabe der ¬ĄSOKO Willingen¬ď und nat√ľrlich auf www.schacholympiade.org lesen.


Partien live verfolgen

In jeder Runde gibt es einige Partien, die Ihr live am Computer mitverfolgen konnt. Insgesamt haben wir 20 Live-Bretter, verteilt auf die einzelnen Altersklassen. Mit einem Klick auf http://www.dem2007.de/turnier/live/1/viewer.html könnt Ihr Euch die Spiele ansehen.

Bild: Rege Beteiligung beim Eliteforum:
http://www.deutsche-schachjugend.de/dem07_elternforum.html

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Blindenschach 31.05.2007

Black is beautiful!

Black is beautiful!

DBSB-Einzelmeisterschaft 2007 vom 27.05.2007 - 04.06.2007 in Kn√ľllwald

Bild: Eckhard Kröger, Redakteur des Blindenschachmagazins, konzentriert sich


(von Anton Lindenmair, Kn√ľllwald)


Nicht weniger als sechs der gespielten elf Partien der Runde 5 endeten mit einem Schwarzsieg, darunter alle drei Spitzenpaarungen. Duplizität der Ereignisse: Wie auch schon in der 4. Runde lehnte Bischoffs Gegner Pohlers zunächst Remis ab, ("Ich stand schlecht" - so Bischoff) um sich letztendlich in einem Endspiel mit einem Bauern weniger wiederzufinden, das er dann auch prompt noch verlor.


Ein sehenswertes Matt gab es in der Partie zwischen Ilic und Recker. Das ist in Partien bei denen Ilic beteiligt ist nichts au√üergew√∂hnliches, nur war Andreas diesmal nicht "T√§ter" sondern "Opfer". Durch seinen Schwarzsieg gegen M√ľller ist nun auch der M√ľnchner Manfred Heinich ganz vorne platziert. Die Spitzenpaarung des morgigen Tages spielen Bischoff (4,5) und Heinich (3,5). Recker (4,0) muss sich mit dem an Nummer 1 gesetzten Frank Schellmann (3,0) auseinandersetzen. Weitere Berichte und Fotos gibt es auf der Seite von Dieter Bischoff unter http://www.schach64.de



 

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 30.05.2007

Noch drei Tage bis zum Einsendeschluss Mai

naja, genau genommen noch nicht mal zwei, aber da wollen wir mal nicht so sein, gestellt haben wir die Frage ja auch erst später als gewöhnlich. Noch drei Tage bis zum 2.Juni also - dann verlosen wir die Gewinner der Stufe 5 zum Olymp:

Eine virtuelle Reise nach Dresden in 22 Etappen. Ein OLYMPIAQUIZ des DSB in Zusammenarbeit mit EDITION OLMS. Die EDITION OLMS und der Deutsche Schachbund pr√§sentieren: Ein Frage- und Antwortspiel in 22 Etappen bis zum gro√üen Finale ¬Ė der Schacholympiade 2008 in Dresden vom 12.-26.11.2008. Zu gewinnen gibt es pro Runde jeweils f√ľnf B√ľcher aus dem renommierten Verlag EDITION OLMS, zum Beispiel:

OlmsGewinnCollage1gross.jpg

Au√üerdem verlosen wir unter allen Teilnehmern in der 22. und letzten Runde ein Wochenende in Dresden zur Schacholympiade 2008, inklusive Hotel, √úbernachtung/Fr√ľhst√ľck und Eintrittskarten zur Schacholympiade f√ľr 2 Personen unter allen bisherigen Einsendern! Zus√§tzlich gibt es f√ľr den 1000. Einsender des Quiz einen Extrapreis. Weitere Preise nach Sicht der Antworten.
[Hier gehts zum Quiz]

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 30.05.2007

Bundesliga bedauert R√ľckzug der SG K√∂ln-Porz

Bundesliga bedauert R√ľckzug der SG K√∂ln-Porz von Stefan L√∂ffler

Die Schachbundesliga hat zwei Tage vor Ende der Meldefrist f√ľr die Saison 2007/8 mit Bedauern den R√ľckzug des zehnmaligen Deutschen Schachmeisters SG K√∂ln-Porz zur Kenntnis genommen. ¬†

Faktisch handelt es sich nicht um die Entscheidung des Vereins, sondern ihres langjährigen Mäzens Wilfried Hilgert, der die in den unteren Ligen und Jugendligen
spielenden Porzer Mannschaften weiter unterst√ľtzen, mit der Schachbundesliga aber nichts mehr zu tun haben will. Wilfried Hilgert erkl√§rt seinen Schritt nicht damit, dass die Mannschaft in den letzten drei Spielzeiten sportlich hinter seinen Erwartungen blieb, sondern dass er den von der Liga eingeschlagenen Weg in die Eigenst√§ndigkeit f√ľr falsch halte.

"Ich halte diese Begr√ľndung f√ľr vorgeschoben", sagt Bundesligasprecher Christian Zickelbein, ¬Ąeher macht die Bundesliga dem Porzer M√§zen seit der Niederlage im
Stichkampf 2005 gegen Werder Bremen keinen Spa√ü mehr, und er nutzt die Vereinsgr√ľndung nun als Austiegsszenario.¬ď Zickelbein betont, dass der Weg in die Eigenst√§ndigkeit von der √ľberw√§ltigenden Mehrheit der Vereine im Juni 2006 beschlossen wurde. Der einzige Verein, der damals neben der SG K√∂ln-Porz dagegen stimmte, tr√§gt die Eigenst√§ndigkeit mittlerweile voll mit.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Blindenschach 30.05.2007

Der Titelverteidiger √ľbernimmt die F√ľhrung

Der Titelverteidiger √ľbernimmt die F√ľhrung DBSB-Einzelmeisterschaft 2007 vom 27.05.2007 - 04.06.2007 in Kn√ľllwald

(von Anton Lindenmair, Kn√ľllwald)

Die Spitzenpaarung der 4. Runde brachte einen Wechsel in der Tabellenf√ľhrung mit sich. Aus einer schlechten Stellung heraus (Ilic lehnte zweimal Remis ab!) gelang es Bischoff dann doch, ein Endspiel mit Springer und f√ľnf Bauern gegen L√§ufer und vier Bauern zu erreichen und dann auch nach fast sechs Stunden den Punkt einzufahren. Der Lohn f√ľr den Heidelberger ist die alleinige F√ľhrung mit nunmehr 3,5 Punkten.

Als Gewinner der Runde d√ľrfen sich auch Recker und Pohlers f√ľhlen, die zu vollen Punkten kamen und nunmehr mit Ilic zusammen auf dem geteilten 2. Platz liegen. Das F√ľhrungsquartett bleibt morgen unter sich. Pohlers spielt mit den wei√üen Steinen gegen Bischoff und Ilic hat es - ebenfalls mit Wei√ü - mit Recker zu tun. Im Mittelfeld gab es viele Punkteteilungen, die aber meist erst nach hartem Kampf zustande kamen.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 30.05.2007

Die SG Porz zieht zur√ľck!

Die SG Porz zieht zur√ľck! Mit einer Nachricht an Christian Zickelbein am sp√§ten gestrigen Abend, meldete sich die SG Porz vom Spielbetrieb der ersten Schachbundesliga ab! Der Vorsitzende Georg Hinz begr√ľndete das Abmelden mit dem R√ľckzug des Sponsors Wilfried Hilgert. Dadurch erh√§lt zun√§chst M√ľlheim-Nord als 13. der Vorsaison das Recht auf erneuten Start in der h√∂chsten Spielklasse.

Hilgert zieht damit offensichtlich die Konsequenz aus seinem Protest gegen die Gr√ľndung der Schachbundesliga als eigenst√§ndigen Verein. Die SG Porz geh√∂rt zu den Urgesteinen der Liga und ist in der abgeschlossenen Saison gerade Dritter geworden. 1967 errang die SG ihren ersten deutschen Meistertitel, insgesamt zehn sind es geworden, davon acht in der Bundesliga. Der achtfache Pokalsieger hat rund 175 Mitglieder:

/dwz/db/verein.html?zps=66340

http://www.sg-porz.de/

http://www.schachbundesliga.de



Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Europameisterschaften 30.05.2007

9. Europameisterschaft der Senioren in Hockenheim

9. Europameisterschaft der Senioren in Hockenheim Nikolai Pushkov und Dusan Rajkovic sind die bisher angemeldeten ELO-Stars bei den Senioren ¬Ė Europameisterschaften in Hockenheim. Aber auch Legenden wie Wolfgang Uhlmann, die langj√§hrige Weltmeisterin Nona Gaprindashvili sind mit dabei.¬† Das 9rundigen Open beginnt am kommenden Samstag, den 2.6. und endet am Sonntag, den 10.6.. F√ľr Kurzentschlossene: Anmeldungen sind noch m√∂glich. Auch f√ľr die im Rahmenprogramm geplanten Simultan von Ex-Weltmeister Anatoli Karpow und Rainer Buhmann sind Pl√§tze noch zu vergeben.

http://www.euro-seniorchamp.de.vu/


Axel Fritz

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 30.05.2007

Tag 4 der DJEM

Tag 4 der DJEM Knisternde Spannung zur Halbzeit der Deutschen Einzelmeisterschaften der Schachjugend in Willingen

¬ĄDas ist das st√§rkste Teilnehmerfeld der letzten Jahre¬ď, Bernd Rosen, Landestrainer aus Nordrhein-Westfalen, A-Trainer und bekannter Buchautor ist sich seiner Sache sicher. Tats√§chlich bringen gleich sieben Spieler eine Elo-Zahl von mehr als 2300 Punkten mit. Am heutigen Dienstag mussten die Gro√üen eine Doppelrunde absolvieren. F√ľr uns hat der deutsche Meister U18 von 2002, Ilja Zaragatski, das Geschehen auf den Brettern verfolgt und kommentiert:

Mit nunmehr f√ľnf gespielten Runden sind wir inzwischen in etwa bei der Halbzeit der Deutschen Jugendmeisterschaften in Willingen angelangt. Nach wie vor bleiben alle Gruppen hart umk√§mpft und es ist schwer vorauszusagen, wer am Ende ganz oben auf dem Treppchen landen wird. Fast alle Teilnehmer mussten bereits Federn lassen, so dass es kaum Ausrei√üer in der Spitze zu bewundern gibt.

Nur noch zwei der insgesamt 342 Spielern in den offiziellen Altersklassen U10-U18 haben noch eine reine Weste, n√§mlich die jeweiligen Spitzenreiter der beiden j√ľngsten und teilnehmerreichsten Turniere.

Bild: Der Spitzenreiter der U18, Florian Dinger, im Interview bei Radio DEM. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 30.05.2007

Ausbildung mit System

Ausbildung mit System Unglaublich viel Einsatz und Leidenschaft investieren die vielen tausend Ehrenamtlichen in den deutschen Schachvereinen: als Jugendwart, im Vereinsvorstand, als Jugendsprecher, Organisator von Vereinsausfl√ľgen und und und. Die vielen Engagierten verdienen nicht nur gr√∂√üten Respekt f√ľr ihre Arbeit, sondern auch die bestm√∂gliche Unterst√ľtzung.

Diese Unterst√ľtzung versucht die DSJ mit einem neuen Ausbildungsangebot zu geben. Vom 15. bis 17. Juni organisieren wir deshalb die erste DSJ-Akademie in M√ľnster. An diesem Wochenende bieten wir unter dem Dach einer Veranstaltung eine Vielzahl von Seminaren an, aus der die Teilnehmer ein individuelles Programm zusammenstellen k√∂nnen. ...

Mehr: http://www.deutsche-schachjugend.de/dem07_akademie.html
Programm: http://www.deutsche-schachjugend.de/936.html

Gundula David

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Frauenschach 30.05.2007

Ulla Hielscher räumt auf

Ulla Hielscher r√§umt auf Die neue Referentin f√ľr Frauenschach im Deutschen Schachbund, Ulla Hielscher, fackelte nicht lange: Als Erstes muss die Referatsseite aufger√§umt werden und so schrieb sie gestern: In Zusammenarbeit und mit der Unterst√ľtzung des Webmasters Frank Hoppe habe ich die Frauenseiten etwas erweitert und aktualisiert. Neue Informationen werde ich dort zeitnah platzieren.

Außerdem werde ich dort noch eine Frauenbundesligaseite integrieren, auf der dann aktuelle Berichte von der Frauenbundesliga und der 2. Frauenbundesliga erscheinen sollen.

/intern/referate/frauenschach/index.html


Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 29.05.2007

Rang 6 bei der Schach-WM in Russland

Rang 6 bei der Schach-WM in Russland Nationalmannschaft der Damen belegt Rang 6 bei der Schach-WM in Russland

Hervorragende Platzierung unter den zehn besten Mannschaften der Welt

Mit einer Mannschaft aus erfahrenen Nationalspielerinnen und jungen Talenten gelang Deutschland eine hervorragende Platzierung beim st√§rksten Mannschaftsturnier f√ľr Frauen in diesem Jahr. Weltmeister in Ekaterinburg wurde die Mannschaft aus China mit 17 Mannschaftspunkten vor Russland mit 15 Mannschaftspunkten. Deutschland und Vietnam haben jeweils acht Mannschaftspunkte erspielt, die deutschen Spielerinnen erzielten aber 18 Brettpunkte und damit 1,5 Punkte mehr als ihre Gegnerinnen aus Vietnam.

Durch die kurzfristige Nachnominierung Deutschlands, aufgrund des √ľberraschenden R√ľckzuges der USA, war eine gr√ľndliche Vorbereitung auf das Turnier nicht m√∂glich, so dass der erreichte Platz noch h√∂her eingesch√§tzt werden kann.

Die Auslosung bescherte dem deutschen Team in den ersten Runden alle starken Mannschaften. Entsprechend war der Start in dieses Turnier der Superlative etwas holprig.
Nach den Niederlagen in Runde eins und zwei fing sich die deutsche Mannschaft, verlor bis zum heutigen Tag kein Spiel mehr und arbeitete sich kontinuierlich bis auf den 5. Platz vor. Erst in der letzten Runde musste man sich dem Weltmeister China mit 1,5 : 2,5 Punkten erneut geschlagen geben.

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Blindenschach 29.05.2007

Einer behält die weiße Weste

Einer beh√§lt die wei√üe Weste DBSB-Einzelmeisterschaft 2007 vom 27.05.2007 - 04.06.2007 in Kn√ľllwald

(von Anton Lindenmair, Kn√ľllwald)

Entscheidung in der Spitzenpaarung der 3. Runde. In einer schwungvollen Angriffspartie nach Bauernopfer holte sich der M√ľnchner Andreas Ilic den vollen Punkt gegen Manfred M√ľller (Senftenberg). Am Ende opferte er die Qualit√§t zur√ľck, die er zuvor gewinnen konnte und erlegte den schwarzen K√∂nig in der Brettmitte.

Zu Siegen kamen auch die Turnierfavoriten Schellmann (gegen Steinhart) und Bischoff (gegen Stahl). Die √ľbrigen Paarungen in der erweiterten Spitzengruppe endeten mit einem Remis.

Am morgigen Mittwoch spielt der alleinige Tabellenf√ľhrer Ilic gegen Bischoff, der den 2. Platz ebenfalls f√ľr sich alleine hat. Bischoff¬† f√ľhrt die wei√üen Steine.

Vielleicht findet diese - und auch die anderen Partien - schon unter den Augen des Bundestrainers Detlef Neukirch (Halle) statt, der f√ľr morgen erwartet wird.

√úbrigens: Hier in Nordhessen regnet es ununterbrochen (wie sicher auch in einigen anderen Teilen Deutschlands). Ideale Bedingungen also f√ľr Schachspieler. Man kann guten Gewissens am Brett und am Computer sitzen, um sich auf die n√§chste Partie vorzubereiten und muss nicht nach Ausreden suchen, wenn man nicht rausgehen will!

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 29.05.2007

Der AKLV zur Wirtschaftsdienst GmbH

Der AKLV zur Wirtschaftsdienst GmbH

Erklärung des AKLV zur Wirtschaftsdienst GmbH des Deutschen Schachbunds


In den vergangenen Wochen sind in den Medien teils offene, teils anonyme Vorw√ľrfe gegen den Deutschen Schachbund und die DSB Wirtschaftsdienst GmbH erhoben worden, die nicht unwidersprochen stehen bleiben d√ľrfen.


Der Arbeitskreis der Landesverb√§nde (AKLV) hat in seiner Sitzung am 17.5.2007 in Anwesenheit der Pr√§sidenten aller Landesverb√§nde bzw. deren Stellvertreter und des Schatzmeisters des DSB die schriftliche Stellungnahme der Gesch√§ftsf√ľhrer der DSB Wirtschaftsdienst GmbH gr√ľndlich beraten und nimmt wie folgt Stellung:


(a) Die 1985 gegr√ľndete Deutscher Schachbund Wirtschaftsdienst GmbH ist Vertragspartner des Deutschen Schachbundes e.V.


Gesch√§ftsf√ľhrer sind Michael S. Langer, Andr√© van de Velde und J√∂rg Schulz. Kein Gesch√§ftsf√ľhrer erh√§lt Bez√ľge aus seiner T√§tigkeit f√ľr die Wirtschaftsdienst GmbH.


...weiter auf Seite 2:

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 29.05.2007

Neuigkeiten aus Willingen

Neuigkeiten aus Willingen

Hallo liebe Schachfreunde,

neben den Runden (Doppelrunde f√ľr U10 und U12, Einzelrunde f√ľr die Gro√üen) stand heute auch das erste Seminar des Trainerlehrgangs auf dem Programm. Unter dem Motto ¬ĄSchach macht schlau?¬ď stellten Patrick Wiebe und Kirsten Siebarth die Trierer Schulschachstudie und ihre Ergebnisse vor (siehe auch www.schulschachstiftung.de) und informierten √ľber unsere Aktion ¬ĄWerdet Partnerschule der Schacholympiade¬ď (siehe unten).

Es gab also wieder viel zu erleben…viel Spaß beim Lesen!

Gundula David

Die K√∂niginnen und K√∂nige des Dschungels sind gek√ľrt!

Nach 7 spannenden Runden ging heute das Kika-Turnier zu Ende. Nat√ľrlich gab es bei der Siegerehrung viele tolle Preise, Pokale und Urkunden. Turnierleiter Patrick Wiebe verriet au√üerdem schon jetzt, dass das Motto n√§chstes Jahr ¬Ąetwas Nasses¬ď sein wird, nachdem sich dieses Mal alles um den Dschungel drehte. √úbrigens waren nicht nur die Kinder vom Kika-Turnier begeistert, auch den Eltern hat es gefallen. Wer w√ľnscht sich nicht zufriedene und gl√ľckliche Kinder. Alles Wissenswerte inklusive der Abschlusstabelle findet Ihr nat√ľrlich auf www.dem2007.de.¬†

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Blindenschach 28.05.2007

Favoriten tun sich schwer

Favoriten tun sich schwer

¬†DBSB-Einzelmeisterschaft 2007 vom 27.05.2007 - 04.06.2007 in Kn√ľllwald


(von Anton Lindenmair, Kn√ľllwald)


Kleine Br√∂tchen mussten die Top-Gesetzten in Runde 2 backen. Keiner der auf den ersten 7 Pl√§tzen gereihten Spieler konnte seine Partie gewinnen. Am schlimmsten erwischte es die Nummer 1, Frank Schellmann aus Halle. Gegen seinen Angstgegner Andreas Ilic aus M√ľnchen ging er erneut leer aus - nun schon zum vierten Mal! Die Schlussphase dieser Partie verlief in beiderseitiger Zeitnot hektisch und es passierten Fehler auf beiden Seiten - so jedenfalls war die Meinung nach den ersten Analysen.


Der Titelverteidiger Dieter Bischoff aus Heidelberg remisierte relativ fr√ľh gegen Martin Recker, der zum ersten Mal bei einer Deutschen dabei ist und als einziger der 13 vorne Gesetzten noch √ľber keine Elo-Zahl verf√ľgt. In der Partie zwischen Lindenmair und Pohlers ging die Er√∂ffnung klar an den Leipziger. Im Mittelspiel bekam ich aber Gegenspiel und nach beiderseits ausgelassenen Gewinnchancen endete die Partie im 40. Zug mit einem Dauerschach.


Die Gewinner des Tages waren - wie bereits erw√§hnt - Ilic und M√ľller, der
den Hannoveraner Kröger besiegen konnte. Diese beiden sind allein noch
verlustpunktfrei und spielen morgen gegeneinander.


Weitere Splitter und Berichte der deutschen Meisterschaft finden Sie auf der Homepage des mehrfachen DBSB-Meisters, Dieter Bischoff: http://www.schach64.de/

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 28.05.2007

Sarah und Jan räumen auf

Sarah und Jan räumen auf

Nachwuchsspieler vom Ausrichter schafft ein Unentschieden


von Klaus Böse.


Seit 2004 l√§uft die Simultantournee (Einer gegen Alle) des Deutschen Schachbundes. 64 Orte werden im Rahmen der im n√§chsten Jahr stattfindenden Schacholympiade bis zur Schacholympiade 2008 mit Simultanveranstaltungen des Deutschen Schachbundes besucht. In Dresden findet im November 2008 das zweitgr√∂√üte Mannschaftsturnier nach der normalen Olympiade statt. Bereits im Jahre 2005 hatte sich der SC Bechhofen f√ľr eine der Veranstaltungen vom Deutschen Schachbund beworben. Mit Gro√ümeister Jan Gustafsson und FIDE-Meisterin Sarah Hoolt waren die Wunschkandidaten des Olympiabeauftragten vom ausrichtenden Verein, Klaus B√∂se, der Einladung gefolgt. 51 Spieler aus ganz Mittelfranken fanden sich zu dem Schachereignis in der Verbandsschule ein, um gegen GM Jan Gustafsson und FM Sarah Hoolt anzutreten....
[Homepage]

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 28.05.2007

Der DJEM-Newsletter, 2. Spieltag

Der DJEM-Newsletter, 2. Spieltag

Kiebitzfreie Runde

In der zweiten Runde waren die Spieler unter sich. Bis auf die offiziellen Landesbetreuer wurden alle Eltern, G√§ste und Fans aus dem Turniersaal gebeten und zu einem ¬ĄEltern- und Betreuerforum¬ď gebeten. Hauptschiedsrichter Rafael M√ľdder und Moderator J√∂rg Schulz diskutierten √ľber angemessene Verhaltensweisen im Turniersaal, √ľbertriebenen Ehrgeiz, psychischen Druck und begeisterte Zuschauer.


Radio DEM ist gestartet

Sonntag, gegen 19 Uhr ging die erste Sendung Radio DEM on Air. Neben vielen spannenden G√§sten wie dem ehemaligen Bundesnachwuchstrainer Heinz R√§tsch gab es Beitr√§ge zum Anmeldungstag und nat√ľrlich auch zur kiebitzfreien Runde. Ihr wisst gar nicht, wie man die Sendung h√∂ren kann? Kein Problem! Auf http://www.deutsche-schachjugend.de/radio07.html wird alles erkl√§rt!


SOKO Willingen

Nein, das ist keine neue Krimiserie, sondern unsere t√§gliche Turnierzeitung. Jeden Morgen liegt sie frisch auf dem Fr√ľhst√ľckstisch und informiert alle √ľber die Geschehnisse des letzten Tages. Wenn auch Ihr die ¬ĄSOKO Willingen¬ď lesen wollt, dann klickt doch mal auf http://www.deutsche-schachjugend.de/soko.html, dort findet Ihr alle bisherigen Ausgaben. Viel Spa√ü beim Schm√∂kern!


Gr√ľ√üe an die Teilnehmer

Ihr k√∂nnt leider selbst nicht in Willingen sein, kennt aber jemanden, der/die hier mit dabei ist? Dann schickt ihm/ihr doch ein paar Gr√ľ√üe. Auf http://www.deutsche-schachjugend.de/dem07_inter.html habt Ihr zwei M√∂glichkeiten: Entweder verschickt Ihr Gr√ľ√üe, die am n√§chsten Tag dann in unserer Turnierzeitung stehen. Oder Ihr verschickt einen pers√∂nlichen Gru√ü, der¬† dann an das Brett des Spielers/der Spielerin gelegt wird.¬†¬†¬†


Gundula David

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 28.05.2007

Laudatio zu Schlyas Abschied

Laudatio auf Alfred Schlya, gehalten während des Kongresses des Deutschen Schachbundes am 19. Mai 2007 in Bad Wiessee


Von Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, Pr√§sident des Schachbundes NRW:


Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Alfred,
liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,


vielen Dank f√ľr die Gelegenheit, im Namen des Arbeitskreises der L√§ndervorsitzenden und ¬ĖPr√§sidenten AKLV auf die Verdienste des scheidenden Pr√§sidenten Alfred Schlya einzugehen. Dabei m√∂chte ich es kurz machen ¬Ė und mir einfach. Ich zitiere zum Teil aus einer Laudatio, die vor zwei Jahren bei der Verleihung der Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen auf einer Festveranstaltung in Bonn durch den Innenminister des Landes NRW, Dr. Ingo Wolff, vorgetragen wurde ¬Ė immerhin die h√∂chste Sportauszeichnung des Landes NRW.


 SchlyaLaudatio8.jpg SchlyaLaudatio9.jpg
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 27.05.2007

Erste Favoritenst√ľrze

Erste Favoritenst√ľrze

Die Einzelmeisterschaften der Deutschen Schachjugend sind gestartet

Einige faustdicke √úberraschungen gab es bereits in den ersten beiden Runden der Deutschen Einzelmeisterschaften der Deutschen Schachjugend in Willingen/ Hessen. Gleich in mehreren Altersklassen gab es Favoritenst√ľrze. Dagegen meldeten sich gleich in mehreren Altersklassen bisher eher unbekannte Spielerinnen und Spieler in der Spitzengruppe. Nach starkem Turnierbeginn m√ľssen diese nun zeigen, dass sie auch in der Spitzengruppe bestehen k√∂nnen.


Ein kurzer √úberblick der Altersklassen:
In der Altersklasse U10 hat sich Aslan Derslim (SV Werder Bremen) mit zwei Siegen in die verlustpunktfreie Spitzengruppe gespielt. Beeindruckend: Der Bremer startete ohne Wertungszahl als 83. der Setzliste in das Turnier. Unter den insgesamt 13 Spielern mit 2 Punkten ist auch Florentin Dörre (ESV Lok R. Cottbus/ Brandenburg), an 49 gesetzt.

In der U14w katapultierte sich Cyntia Falke (Elmshorner SC von 1896 / Schleswig-Holstein) vom Setzlistenplatz 20 in das verlustpunktfreie Spitzenquartett. In der U16w konnte Janine Voss vom SC Nastätten (Rheinland-Pfalz/ Setzliste 11) zwei Siege in den ersten zwei Runden erzielen und mischt erfolgreich im Spitzenquartett mit.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Blindenschach 27.05.2007

Kn√ľllwald - 1. Runde deutsche Meisterschaft

DBSB-Einzelmeisterschaft 2007¬†vom 27.05.2007 - 04.06.2007 in Kn√ľllwald

Ring frei zur 1. Runde
(von Anton Lindenmair, Kn√ľllwald)

Seit heute (Pfingstsonntag, 27. Mai) l√§uft die 31. Deutsche Blindenschachmeisterschaft in der hessischen Gemeinde Kn√ľllwald (Ortsteil Rengshausen). Leider sind nur 22 Spieler am Start, maximal h√§tten es auch 28 sein k√∂nnen.

Kurzfristig musste auch der an Nummer 3 gesetzte Olaf Dobierzin aus Leipzig absagen. Die Runde 1 verlief gr√∂√ütenteils wie geplant. Wie beim kontrollierten Schweizer System √ľblich spielt die obere H√§lfte der Setzliste gegen die untere H√§lfte. In der Partie Selig - Heinich gelang dem Au√üenseiter ein Remis. F√ľr die √úberraschung des ersten Tages sorgte der Turniersenior Alfred Stahl (68) aus Gersthofen bei Augsburg. Er konnte die
Nummer 4 besiegen. Stahl spielt √ľbrigens nach einer kleinen Pause von 44 Jahren zum erstenmal wieder eine Deutsche mit.

In den √ľbrigen Partien setzten sich die Favoriten mehr oder weniger souver√§n durch.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 27.05.2007

Eröffnung der Deutschen Einzelmeisterschaften

Eröffnung der Deutschen Einzelmeisterschaften

Die deutschen Einzelmeisterschaften der Jugend sind gestern in Willingen mit einer etwa einst√ľndigen Auftaktveranstaltung er√∂ffnet worden. Die Schachjugend macht die Hochsauerland-Gemeinde ganz sch√∂n "voll", wenn man sich so auf den Stra√üen umsieht. Auch mehrere Banner, die auf das Ereignis hinweisen, sind im St√§dtchen verteilt. Das hat der DSB mit seinen Meisterschaften zumindest noch nicht geschafft.


Die Halle war bis auf den letzten Platz restlos gef√ľllt, J√∂rg Schulz moderierte und wies auf Rahmenprogramme, Turnierzeitungen, Rahmenturniere und einiges Organisatorisches hin - man darf ja nicht au√üer Acht lassen, dass die Teilnehmer altersbedingt regelm√§√üig wechseln. Trotzdem sieht man manch vertrautes Gesicht, vor allem die Besten spielen sich auf der DJEM durch die verschiedenen Altersgruppen, von denen die √§lteste die Juniorengruppe ist.


Eine richtig sch√∂ne Idee ist es, die Jugendgruppen samt Landesfahne und selbst gew√§hltem Lied zur B√ľhne ziehen zu lassen, w√§hrend man sich auf der Leinwand das von einem Beamer ausgeworfene Motto und die gr√∂√üten Erfolge der L√§nder betrachten kann. Interessant, welche "Hymnen" die einzelnen Gruppen w√§hlen. L√§sst dies auch R√ľckschl√ľsse auf die jeweilige Stimmung im Team zu? Die Bremer beispielsweise zogen mit einem St√ľck ein, das eher an Fasching, als an Schachturnier erinnerte....

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 27.05.2007

Hessische Blitzeinzel: IM Sven Telljohann zum Dritten

Hessische Blitzeinzel: IM Sven Telljohann zum Dritten

IM Sven Telljohann von den Schönecker Schachfreunden konnte sich bei den hessischen Landesmeisterschaften im Blitzschach erneut durchsetzen und holte sich den dritten Titel in dieser Disziplin in Hessen. Von den 21 Partien konnte Telljohann 19 gewinnen, und musste lediglich gegen den Vizemeister, Ahmad Siar Wahedi, sowie den Vorjahressieger, Arnd Janoszka, beide vom SC Steinbach, aufgeben. Der Titelfavorit nach ELO, IM Boris Margolin vom SV Oberursel, erwischte nicht den besten Tag und landete abgeschlagen auf Rang 3.


Gegen√ľber den Turnieren der j√ľngeren Vergangenheit war diese Blitz- Einzelmeisterschaft sowohl quantitativ als auch qualitativ eindeutig schw√§cher besetzt. Aus den Bezirken war nur Osthessen nicht vertreten, obwohl gerade aus dieser Region der Veranstaltungsort Nidderau gut mit dem PKW erreichbar ist. Einige andere Kandidaten hatten wohl von den Hessischen Einzelmeisterschaften noch die Probleme mit der Anreise mittels √∂ffentlicher Verkehrsmittel im Hinterkopf und blieben dann doch zu Hause.


Erstaunen kann einen zudem das Niveau einzelner Qualifikanten aus nicht gerade kleinen Bezirken, die sicherlich in ihrer Region verdient den Erfolg hatten (wer nicht kommt ist schließlich selbst Schuld), aber den Spielstärke- Spagat bei der Landesmeisterschaft nichts oder eher wenig entgegenzusetzen hatten.
Egal, an der Spitze setzten sich in Nidderau zumindest die durch, die auch den Landesverband w√ľrdig und im Rahmen der M√∂glichkeit erfolgreich vertreten werden. Herzlichen Gl√ľckwunsch jedenfalls und alles Gute bei den Deutschen Meisterschaften!
Hans-Dieter Post
[Ergebnis, Kreuztabelle und Foto]

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Breitenschach 26.05.2007

Im Interview: Bernd Rosen

Im Interview: Bernd Rosen Der mit dem Titel "Trainer des Jahres" ausgezeichnete, engagierte Landestrainer Bernd Rosen kann es einfach nicht lassen. Ein Arbeitstier f√ľr das deutsche Schach - und vor allem in NRW kommt man an einem solch kompetenten Trainer und Berater nicht vorbei. Axel Dohms, der f√ľr das Internetportal www.schachbund.de bereits unz√§hlige Reportagen und Interviews beigesteuert hat und bei dem wir uns sehr herzlich bedanken, hat uns folgendes Interview mit Rosen zur Verf√ľgung gestellt...

A-Trainer mit gro√üem Schachherz f√ľr die Kleinsten

Im Februar hat der Schachverein Hattingen, allen voran sein emsiger 2. Vorsitzender Ralf Schreiber, ein ehrgeiziges Kindergartenprojekt aus der Taufe gehoben. Dar√ľber wurde berichtet. Bernd Rosen, Landestrainer NRW, hat dazu 90 Seiten umfassendes Lehrmaterial erstellt. Im M√§rz hat er ein Seminar f√ľr - sage und schreibe - 50 ErzieherInnen durchgef√ľhrt, dem vermutlich ein weiteres folgen wird, weil nicht alle Interessenten zu dem Zeitpunkt konnten oder davon wussten. Dar√ľber stand noch nichts geschrieben, das muss nachgeholt werden!

(Auf Schachbund schon, der Säzzer): /news/article.html?article_file=1174946017.txt
/news/article.html?article_file=1172173813.txt

Denn es kommt, weiß Gott, nicht alle Tage vor und ist ein ziemlich ungewöhnlicher Fall.

Ein versierter Schachtheoretiker und -praktiker, renommierter Autor diverser B√ľcher (Fit im Endspiel), Schachkolumnist in Tageszeitungen und Fachzeitschriften (Jugendschach), kurzum ein Allroundk√∂nner und Schachjongleur, ist sich nicht zu schade daf√ľr, auch den Kleinsten der Kleinen die Faszination Schach zu vermitteln.

Wie das? Aus Pflichteifer, weil er darum gebeten wurde, oder aus eigenem Antrieb? Ich m√∂chte mehr dar√ľber erfahren. Also schwinge ich mich zum wiederholten Male auf zu ihm nach Essen...

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Fernschach 26.05.2007

Ulf Andersson testet seine Kollegen

Ulf Andersson testet seine Kollegen Beim Fernschach, bei dem es sozusagen naturgem√§√ü etwas langsamer zur Sache geht, als im Nahschach, ist Ulf Andersson eine ziemlich gro√üe Nummer. Der Bundesligaspieler der SG Porz ist n√§mlich Weltranglistenzweiter (!!) im Fernschach. Klar, dass da alle Fernschachspieler ihn auch mal live spielen sehen wollen. Idealerweise geht das beim bundesweiten Treffen der Fernschachfreunde, das von heute an bis kommenden Sonntag in Bad Laasphe stattfindet. √úberhaupt sieht der BdF gelassen guten Zeiten entgegen. Noch vor dem Beitritt zum DSB gab es einen ziemlich deutlich sp√ľrbaren Mitgliederschnitt. Nun aber gehen dank engagierter Arbeit und Kooperation die Zahlen wieder nach oben. Au√üerdem: Sowohl der Pr√§sident, als auch der stellvertretende Pr√§sident des DSB sind aus den Reihen des deutschen Fernschachbundes. Schaden kann das mal nichts.

Simultanvorstellung von Ulf Andersson beim Fernschachtreffen

Am Samstag, den 02.06.2007, wird GM Ulf Andersson beim Fernschachtreffen 2007 in Bad Laasphe eine Simultanvorstellung geben. Er springt damit f√ľr Arik Braun ein, der kurzfristig absagen musste.

Mit einem Rating von 2737 nimmt Ulf Andersson immer noch Platz 2 der ICCF-ELO-Liste ein Seine aktuelle FIDE-ELO-Zahl beträgt 2527 (Stand: April 2007). Seine beste historische Elo-Zahl von 2743 erreichte er im Oktober 1983. Er lag mehrere Monate lang auf Platz drei der Weltrangliste. 

Die Veranstaltung und die Mitgliederversammlung des BdF wird vom √ĖA-Referenten des DSB begleitet. Nachrichten dazu lesen Sie Anfang Juni.

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Internetpresse 26.05.2007

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wird 40

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wird 40 G√§b: ¬ĄModell f√ľr die Welt¬ď ¬Ė Deutsche Lufthansa ist erster ¬ĄNationaler F√∂rderer¬ď

Berlin, 25. Mai 2007¬† ¬Ė ¬ĄEin Modell f√ľr die Welt¬ď wollte Willi Daume 1967 schaffen, und es scheint gelungen. Die Vorsitzenden von Aufsichtsrat, Vorstand und Gesch√§ftsf√ľhrung der Stiftung Deutsche Sporthilfe, Prof. J√ľrgen Hubbert, Hans Wilhelm G√§b und Dr. Michael Ilgner, pr√§sentierten im Hotel Adlon Kempinski eine Bilanz der 40-j√§hrigen Unterst√ľtzung f√ľr deutsche Athleten. Am 26. Mai besteht Europas erfolgreichste private F√∂rdereinrichtung im Sport seit genau vier Jahrzehnten. ¬†

¬ĄDie Stiftung Deutsche Sporthilfe hat seit ihrer Gr√ľndung im Jahr 1967 bis heute 40.000 Sportler mit rund 350 Millionen Euro unterst√ľtzt. 90 Prozent aller bundesdeutschen Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften wurden von Athletinnen und Athleten gewonnen, die von ihr gef√∂rdert wurden. Das Modell ¬ĄStiftung Deutsche Sporthilfe¬ď haben viele L√§nder rund um den Globus √ľbernommen¬ď, sagte Hans Wilhelm G√§b, seit Juli 2005 der f√ľnfte Vorstandsvorsitzende in der Geschichte der Stiftung, deren Gr√ľndungsv√§ter Willi Daume, Georg von Opel und Josef Neckermann waren. ¬†

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Kunst und Kultur 25.05.2007

Schach im J√ľdischen Museum Berlin 2007

Schach im J√ľdischen Museum Berlin 2007 Unsere Rubrik "Kunst und Kultur" ist meist K√ľnstlern vorbehalten, die Wege finden, Schach auch in anderer Form, als auf dem Brett auszudr√ľcken. Hin und wieder mal gen√ľgt dazu ein Hinweis auf eine interessante, schachbezogene Ausstellung. Meist jedoch ist diese Rubrik abonniert auf so ziemlich alles, was die in Deutschland wohl einzigartige Emanuel-Lasker-Gesellschaft in Berlin so auf die Beine stellt. Unter der Administration von Susanna Poldauf produziert Schachdeutschlands Kulturfabrik ein Highlight nach dem anderen. Und das l√§ngst nicht nur zum Thema Lasker. Unterst√ľtzen Sie die Emanuel-Lasker-Gesellschaft in ihrem Wirken! Schachkultur f√ľr alle! KJL.

Liebe Freunde der Emanuel Lasker Gesellschaft!
 
Wie in jedem Jahr m√∂chte ich Sie auf die Aktivit√§ten der Lasker Gesellschaft im Rahmen des Schachfestivals im J√ľdischen Museum Berlin aufmerksam machen, das am 16. und 17. Juni 2007 jeweils ganzt√§gig stattfindet. Das Schachfestival ist eine Veranstaltung des J√ľdischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Berliner Schachverband und der Emanuel Lasker Gesellschaft.
 
Sonnabend, 16. Juni 2007

15 -16 Uhr Match des Jahrhunderts. 35 Jahre WM-Kampf Spasski-Fischer. Paul Werner Wagner im Gespräch mit dem Filmemacher Andreas Goldstein 

Vor 35 Jahren lieferten sich in Reykjavik der Russe Boris Spasski und der US-Amerikaner Bobby Fischer eines der spannendsten Duelle der Schachgeschichte. Das Match wurde damals von den Medien zum "Kampf der Systeme" stilisiert. Der Berliner Filmemacher Andreas Goldstein (Preis der Deutschen Filmkritik) bereitet gerade einen Dokumentarfilm √ľber das "Jahrhundert-Match" vor. Zusammen mit Paul Werner Wagner (Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft) und anhand von historischem Filmmaterial, sollen Hintergr√ľnde und Konflikte des Matches er√∂rtert werden.

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Landesverbände 25.05.2007

Weitere Ehrungen im BSV

Weitere Ehrungen im BSV Auch Dr. Werner Fischer und Siegfried Stolle wurden beim Verbandstag des badischen Schachverbandes mit einem Ehrenbrief ausgezeichnet

Der Ehrenbrief des Badischen Schachverbandes e.V. wird an Mitglieder als höchste Auszeichnung verliehen, die sich durch langjährige, außergewöhnliche Tätigkeit besondere Verdienste um den BSV oder angehörigende Vereine und Bezirke erworben haben. Die Verleihung setzt in der Regel den Besitz der Goldenen Ehrennadel voraus.

Beim Verbandstag des BSV am 12. Mai 2007 in der Waldseehalle Forst ( bei Bruchsal ) √ľberreichte Pr√§sident Fritz Meyer 2 Funktion√§ren den Ehrenbrief des Badischen Schachverbandes e.V. an:

Herrn Dr. Werner Fischer, Meßkirch ( vom Schachklub Meßkirch )

Herr Dr. Fischer ist seit 30 Jahren ein sehr aktiver Funktion√§r im Bezirk Schwarzwald / Bodensee und √ľbt derzeit die Funktion eines Regionalen Turnierleiters aus ( Instanz f√ľr Bereichsklasse und Landesliga )
 
Siegfried Stolle, Bruchsal ( von den Schachfreunden Forst )
 
Herr Stolle wurde ausgezeichnet f√ľr langj√§hrige, vielseitige Funktionst√§tigkeit in hohen BSV - √Ąmtern, derzeit noch t√§tig in den Ressoren als
Referent f√ľr Ausbildung, Referent f√ľr Sportbund, Bezirksleiter des Schachbezirks Karlsruhe e.V. sowie als Kreisfachwart in den Sportkreisen Karlsruhe und Bruchsal. Weitere ehemaligen ehrenamtliche √Ąmter waren: Damenwart, Pressewart, Schriftf√ľhrer, stellv. Bezirksleiter im Schachbezirk Karlsruhe und 7 Jahre Vizepr√§sident des Badischen Schachverbandes e.V.
 
Bild : Bernd Breidohr. v.l.: Dr. Werner Fischer, Siegfried Stolle und BSV - Präsident Fritz Meyer

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Ausbildung 24.05.2007

Neue Rahmenrichtlinien zur Ausbildung im DSB komplett

Neue Rahmenrichtlinien zur Ausbildung im DSB komplett Neue Rahmenrichtlinien zur Ausbildung im DSB komplett

Im Schatten des DSB-Bundeskongresses in Bad Wiessee verabschiedete das DSB-Pr√§sidium am 17.Mai 2007 auch den Teil-B (Rahmenstoffpl√§ne zur Lizenzausbildung) der neuen Rahmenrichtlinien zur Ausbildung im Deutschen Schachbund. Zuvor waren am 18.Februar mit dem Teil-A die Ordnungsbestimmungen beschlossen worden. Damit kann deren Anerkennung durch den DOSB beantragt und sehr wahrscheinlich erreicht werden, womit die Schach-Landesverb√§nde eine gesicherte Planungsgrundlage f√ľr ihre Bildungsangebote im Jahr 2008f. erlangen. Nach √ľber 10 Jahren war eine Fortschreibung unerl√§sslich und musste innerhalb der √úbergangsfrist ¬Ė sie endet mit dem Jahr 2007 ¬Ė den Anforderungen des DOSB zur ¬āQualifizierung im Sport¬í angepasst werden.


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Zeitschriftenmarkt 24.05.2007

Satranc Club 2000

Satranc Club 2000 Schachfreund G√ľven Manay, mit dem ich nun schon fast zwei Jahre per Mail bekannt bin, schickte mir neulich einen Auszug aus dem "SM 64", dem Schach-Magazin. Stolz berichtet er, wie treffend sein Verein dort beschrieben ist und dass es neulich mal wieder ein Bericht aus seinem Verein auf die t√ľrkische Schachverbandsseite geschafft hat. Das ist nichts Ungew√∂hnliches, denn G√ľven geh√∂rt mit seinem echten Multi-Kulti-Club zu den aktivsten Werbern in eigener Sache. Zumindest seit 2005, (f√ľr die Zeit davor kann ich nicht sprechen) l√§sst er keine Gelegenheit aus, f√ľr seinen Verein aktiv zu werben und das macht er hervorragend. Stets wird betont, dass jeder auch noch so blutige Anf√§nger willkommen ist - blo√ü "nett" muss sie oder er sein. Gens una sumus.

Hier gehts zum Artikel: /downloads/SM64Juni2007Seite43.pdf
Hier gehts zum Schach Magazin: http://www.schuenemann-verlag.de/schach-magazin/
Hier gehts zum Satranc Club: http://www.satranc.de.vu

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Internetpresse 24.05.2007

Schwung im Anti-Doping-Kampf nutzen

Schwung im Anti-Doping-Kampf nutzen Etwas √Ėl ins Feuer, obgleich uns bewusst ist, dass die Anti-Doping-Regelung im Schach keineswegs nur auf leistungsf√∂rdernde Mittel begrenzt ist, sondern auf f√ľr den Menschen sch√§dliche Substanzen und Medikamente generell.

Bach: Kronzeugenregelung gro√üz√ľgig anwenden
DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach: aktuellen Schwung im Anti-Doping-Kampf nutzen


¬ĄDas offene Bekenntnis von Rolf Aldag und Erik Zabel und die √∂ffentlich ge√§u√üerte Bereitschaft, Verantwortung f√ľr das eigene Handeln zu √ľbernehmen, ist sehr zu begr√ľssen. Denn der Sport braucht jetzt zweierlei: noch mehr Athleten, die zu dem stehen, was sie getan haben und eine saubere Pr√ľfung jedes einzelnen Falles: wer hat was gemacht, wer kann wie zur Aufkl√§rung beitragen? Hier fordern wir den Internationalen Radsportverband auf, sehr schnell gemeinsam mit allen Beteiligten und Betroffenen zu pr√ľfen, wie gro√üfl√§chig und gro√üz√ľgig von der im Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) vorgesehenen Kronzeugenregelung Gebrauch gemacht werden kann. Dies ist angemessener und Erfolg versprechender als die Forderung nach einer Generalamnestie. Eine Amnestie setzt ja eine Bestrafung voraus, ohne Pr√ľfung jedes Falles und m√∂gliche Bestrafungen w√§re sie keine Amnestie, sondern lediglich ein Freibrief.
Auch der Aufkl√§rungsversuch des Teams T-Mobile ist zu begr√ľ√üen ¬Ė er sollte aber nicht im Alleingang stattfinden und muss auf eine breitere Grundlage gestellt werden. Der Schwung, den der Anti-Doping-Kampf jetzt durch die Enth√ľllungen bekommt, sollte auch dazu f√ľhren, dass die geplanten Gesetzesversch√§rfungen noch vor der Sommerpause in Kraft treten, damit Sport und Staat gemeinsam ihre Erfolgschancen in der Bek√§mpfung des Dopings weiter verbessern. Dann k√∂nnen die √ľberlegenen Ermittlungsmethoden des Staates neben die √ľberlegenen Sanktionsm√∂glichkeiten des Sports treten.¬ď

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DSJ 23.05.2007

DEM-Newsletter der DSJ

DEM-Newsletter der DSJ Der neue Newsletter der Deutschen Schachjugend steht ganz im Zeichen der Jugendeinzelmeisterschaften in Willingen, http://www.dem2007.de die am Samstag mit der Er√∂ffnungsfeier gegen 19 Uhr 30 starten. Gundula David informiert die "Daheimgebliebenen", freut sich aber mit den Teilnehmenden schon auf den Start. Hier ist ihr Newsletter, ungek√ľrzt.

Presseservice f√ľr daheim

Ihr wollt, dass auch Eure Familien und Freunde zu Hause Eure Ergebnisse erfahren und in der Zeitung lesen k√∂nnen, wie es f√ľr Euch in Willingen l√§uft? Nichts leichter als das: schickt einfach eine mail an presse@dem2007.de. Diese sollte neben den Kontaktdaten Eurer Heimatredaktionen - sowie wenn m√∂glich dem Namen des verantwortlichen Redakteurs - auch einige kurze Informationen √ľber Euch selbst enthalten:

Name, Alter, Heimatverein, Wettkampfklasse und wenn m√∂glich Angaben √ľber fr√ľhere Erfolge, zum Beispiel in Eurem Schachverein, auf Bezirks- und Landesebene. Alle Infos zu unserem Presseservice k√∂nnt Ihr noch einmal auf http://www.deutsche-schachjugend.de/dem07_presseservice.html nachlesen. » weiterlesen

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Landesverbände 23.05.2007

Landesversammlung in Mecklenburg-Vp.

Landesversammlung in Mecklenburg-Vp. am 19.05.2007 fand in der Sportschule des LSB in G√ľstrow die diesj√§hrige Mitgliederversammlung des Landesschachverbandes M-V statt. Pr√§sident Jens Mildner (Greifswalder SV) erkl√§rte nach nur einj√§hriger Amtszeit aus beruflichen Gr√ľnden seinen R√ľcktritt. Bei den dadurch erforderlich gewordenen Neuwahlen wurde der bisherige Vizepr√§sident und Vorsitzende der Schachjugend Niklas Rickmann (FHSG Stralsund) einstimmig zum Pr√§sidenten gew√§hlt.

J√∂rg Schmidt (SV Malchower Schachinsel, bisher Ref. f. √Ėffentlichkeitsarbeit) wurde ebenso einstimmig zum Vizepr√§sidenten gew√§hlt, wie der Webmaster Gerd Zentgraf (SAV Torgelow), der das Referat √Ėffentlichkeitsarbeit √ľbernimmt. Anl√§√ülich der Versammlung wurde Egon Raitza (Schachsportclub Rostock 07) f√ľr seine langj√§hrige ehrenamtliche T√§tigkeit in der Schachjugend mit der goldenen Ehrennadel des Landesschachverbandes M-V geehrt. Mit der Ehrennadel in Bronze wurde Seniorenreferent J√∂rg Potthammel (SV Malchower Schachinsel) f√ľr seine hervorragende Arbeit im Seniorenschach und Peter Kleinpeter (Schwaaner SV) f√ľr seine langj√§hrige ehrenamtliche Arbeit im Verein ausgezeichnet. ¬†

Jörg Schmidt

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Breitenschach 22.05.2007

TAG DES SCHACHS 2007

TAG DES SCHACHS 2007 Liebe Schachfreunde,

auch 2007 schreibt der DSB wieder einen "Tag des Schachs" aus. Gesucht werden Vereine und Schachgruppen, die was "auf die Beine" stellen im √∂ffentlichen Raum. Sei es in der Fu√üg√§ngerzone oder im Schwimmbad, auf der gr√ľnen Wiese oder vor ihrem √∂rtlichen Supermarkt: Ganz egal. Hauptsache, Sie kriegen die Leute zum Schachspielen. Mindestens einmal am Schachbrett gesessen und die Figuren bewegt haben - das sollte schon sein. Lassen Sie sich Ihre Aktion quittieren und wenn Sie ganz flei√üig waren, geh√∂ren Sie mitunter zu den Preistr√§gern des Wettbewerbs: Ein Land spielt Schach - Am Tag des Schachs!

Der Tag des Schachs - immer am letzten Augustwochenende, mithin f√ľr 2007 am:

25. oder 26. August 2007 - ganz wie Sie selbst entscheiden!
[Ausschreibung f√ľr 2007]

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Landesverbände 22.05.2007

√úberraschung bei der Brandenburger LEM

√úberraschung bei der Brandenburger LEM Philip Neerforth vom SC Empor Potsdam siegt

Vom 17.05 bis 20.05.2007 fand in Altes Lager bei J√ľterbog die Landesmeisterschaft im Schach statt. Austragungsort war ¬ĄDas Haus¬ď. Veranstalter war der SV Marzahna 57 e. V. Unter den 20 Teilnehmer waren insgesamt 7 Titeltr√§ger.

Schon in der 1. Runde zeichnete sich ab, dass es die Favoriten bei diesem Turnier sehr schwer haben w√ľrden. Von den Top 6 konnte lediglich FM Rainer Kleesch√§tzky einer gewinnen. Alle anderen Partien endeten Remis. Nach zwei Runden hatte er auch als einziger beide Partien gewonnen. Diese F√ľhrung konnte er auch in der 3. und 4. Runde verteidigen. In der 5. Runde konnte der an Startplatz 6 gesetzte Philipp Neerforth vom SC Empor Potsdam zum F√ľhrenden aufschliessen.. Beide hatten bis dahin jeweils 4 Punkte. Dahinter folgten mit jeweils 3,5 Punkte FM Karsten Schulz vom VBSF Cottbus und der an Startplatz 12 gesetzte Hans-Rainer Urban von der SG Lok Brandenburg.

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Kunst und Kultur 22.05.2007

Spielend reisen - Reiseschachspiele

Spielend reisen - Reiseschachspiele Spielend reisen - Reiseschachspiele vom 18. Jahrhundert bis heute
 
Eine Ausstellung der Emanuel LASKER Gesellschaft vom 27.04. - 31.08.2007
 
Bahnreisenden und Schachspielern ist eines gemeinsam: Die Suche nach dem richtigen Zug. Der Reisende braucht ihn f√ľr die schnellstm√∂gliche Verbindung, der Schachspieler f√ľr den Sieg. Schon f√ľr die ersten Bahnreisenden war Schach das klassische Spiel, um sich die Fahrt so kurzweilig wie m√∂glich zu gestalten. Die Spiele-Hersteller reagierten prompt auf den mit dem Ausbau des Schienennetzes verbundenen Reiseboom. Unterschiedlichste Modelle wurden gefertigt, die den Anforderungen des Reisens entsprachen. Die gr√∂√üte Verbreitung fanden Steck- oder Magnetspiele, wie sie in der Ausstellung in zahlreichen Ausf√ľhrungen und Materialien gezeigt werden.

http://www.lasker-gesellschaft.de/index.html

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Landesverbände 22.05.2007

Landesmeister im Schnellschach

Landesmeister im Schnellschach Einen spannenden Verlauf nahm die diesj√§hrige Bremer Meisterschaft im Schnellschach f√ľr Einzelspieler.

Das wie immer offen ausgetragene Turnier, nach dem Findorffer Spitzenspieler Burkhardt Mentz benannt, sah den erst 18-j√§hrigen Dennis Abel vom HSK Post Hannover mit 7,5 Punkten aus 9 Partien als Sieger, der den mit der gleichen Punktzahl abschlie√üenden, vereinslosen Tobias Jugelt gerade noch nach Buchholz-Wertung √ľbertrumpfen konnte. Favorit und Vorjahressieger IM Till Wippermann, Heidelberg, sah in der Turniermitte wiederum wie der Sieger aus, konnte dann aber doch noch mit einem halben Punkt R√ľckstand auf den 4. Platz verwiesen werden.

http://www.schach-bremen.de/lsb/nachrichten/

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Präsidium 21.05.2007

Bericht vom Bundeskongress des DSB

Bericht vom Bundeskongress des DSB Der Bundeskongress vom 19. Mai war die reine Marathonsitzung. P√ľnktlich er√∂ffnet um 10 Uhr vom noch amtierenden Pr√§sidenten Alfred Schlya, begr√ľ√üte eine √∂rtliche Blasmusikcombo samt Tuba und Horn die Delegierten zun√§chst mit der deutschen, dann mit der bayerischen Hymne - ein so auch noch nie dagewesener Auftakt. Die etwas unsicher sich zun√§chst von ihren Pl√§tzen erhebenden, dann wieder sich setzenden und schlie√ülich ob der Erkenntnis der neuerlich staatstragenden Melodie wieder aufstehenden Delegierten wurden umgehend vom ersten Gru√üwort√ľbermittler aufgekl√§rt: Landrat Norbert Kerkel lie√ü ausrichten, so sei das hier immer und extra f√ľr B√ľrgermeister Herbert Fischhaber gespielt, damit er wisse, wann er hier einzutreten habe. Au√üerdem habe er auf R√ľcksicht auf die Bundesversammlung seine urspr√ľnglich f√ľr 45 Minuten ausgelegte Gru√ürede auf 40 Minuten gek√ľrzt.

Dieser und auch der anschlie√üende B√ľrgermeistergru√ü waren dann f√ľr geraume Zeit die einzigen Auflockerungen und h√§tte man die L√§nge der Sitzung erahnt, man w√§re wohl auch gerne ohne Gru√üworte gestartet. Allein Klaus-Norbert M√ľnch hielt sich bewusst kurz in der Ansprache, dankte aber dem DSB, dass man das sch√∂ne Bad Wiessee in Bayern als Tagungsort ausgesucht habe. Nicht wenige der Delegierten waren ja urspr√ľnglich irrt√ľmlich der Meinung, der bayerische Landesverband habe nach Bad Wiessee eingeladen und w√ľrde den Kongress organiseren. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 21.05.2007

Deutschland bei der Frauen-WM

Deutschland bei der Frauen-WM Die Weltmeisterschaften der Frauenteams haben begonnen - Deutschland ist dabei. In der ersten Runde traf Deutschland auf den Topfavoriten Russland - und verlor prompt mit 1:3. Die Einzelergebnisse sind noch unklar. Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler, der uns auf ein Interview mit Elisabeth P√§htz aufmerksam macht, berichtet, dass P√§htz und Kachiani-Gersinska remisierten und Jessica Nill spielte. Auf der Kreuztabelle sind Sch√∂ne und Ohme mit je einem Remis gef√ľhrt, doch P√§htz spricht selbst von Remis im Interview.

Russland startet mit den beiden EM-Senkrechtstartern Nadeshda und Tatiana Kosintseva, sowie Tairova, Korbut und Kovalevskaja. Viele weitere Stars der Frauenschachszene sind ebenfalls am Brett. Die nominell stärkste Spielerin ist die Chinesin Yifan Hou. Die Teams sind, mit Ausnahme von Botswana, relativ ausgeglichen besetzt.

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Ver√∂ffentlicht von Klaus-J√Į¬Ņ¬Ĺrg Lais



Präsidium 20.05.2007

Offizielle Pressemitteilung zur Präsidentenwahl

Offizielle Pressemitteilung zur Präsidentenwahl

Professor Dr. Robert K. von Weizsäcker ist neuer Präsident des Deutschen Schachbundes

Robert K. von Weizs√§cker wurde am 19. Mai 2007 auf dem Bundeskongress in Bad Wiessee von einer¬†√ľberw√§ltigenden Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder zum Pr√§sidenten des Deutschen Schachbundes gew√§hlt.


Der 52j√§hrige Professor und Ordinarius f√ľr Finanzwissenschaft und Industrie√∂konomik an der TU M√ľnchen ist Fernschachgro√ümeister und spielte fr√ľher f√ľr Bonn in der Schachbundesliga. Aktuell geh√∂rt er der deutschen Nationalmannschaft im Fernschach an und k√§mpft mit seinen Mannschaftskollegen auf der Schacholympiade um den Titel.


In seiner Amtszeit m√∂chte der neue Pr√§sident des Deutschen Schachbundes die gesellschaftliche Relevanz des Schachs in der breiten √Ėffentlichkeit erh√∂hen. ¬ĄAktuelle Studien belegen, dass regelm√§√üiges Schachspielen nicht nur kognitive und¬† motivationale F√§higkeiten f√∂rdert, sondern auch die soziale Kompetenz erh√∂ht¬ď, so Robert von Weizs√§cker. ¬ĄIch sehe Schach als eine spielerische Antwort auf PISA.¬ď


Robert K. von Weizsäcker trat die Nachfolge des bisherigen Präsidenten Alfred Schlya aus Oberhausen an, der nach sechs Jahren an der Spitze des Deutschen Schachbundes nicht mehr kandidierte.


GCI Berlin

m.lang@gci-berlin.de

Bild: Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe gratuliert Robert K. von Weizs√§cker zur Wahl. Daneben: Detlev Wickert (Niedersachsen)

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Präsidium 20.05.2007

Ehrenpräsident Alfred Schlya

Ehrenpräsident Alfred Schlya

Alfred Schlya geht von Bord.


Naja, nicht ganz. Dem Deutschen Schachbund bleibt er als Ehrenpr√§sident erhalten. Auf Antrag der bayerischen Fraktion wurde die Wahl zum Ehrenpr√§sidenten geheim durchgef√ľhrt. Laut Satzung mussten diesem Antrag auf geheime Wahl 10% zustimmen. Nach √úberpr√ľfung dieser Fakten kam es zur Abstimmung,¬†nsgesamt 3/4 aller Delegiertenstimmen wurden zur Wahl ben√∂tigt - tats√§chlich votierten aber mehr f√ľr die Wahl Schlyas. Die Gegenstimmen umfassten ungef√§hr das gesamte Kontingent der bayerischen Stimmen.


Als erste Amtshandlung dankte Schlya Ernst Bedau f√ľr die fantastische Leitung des Bundeskongresses, dem dieser fast elf Stunden am St√ľck vorsa√ü. Nach dem Kongress √ľbergab der neugew√§hlte Pr√§sident die traditionelle "Sitzungsglocke" an Diana Skibbe, die gemeinsam mit dem th√ľringischen Schachverband Gastgeberin des n√§chsten, 100. Bundeskongress in Zeulenroda 2009 sein wird.


Weitere, wichtige Beschl√ľsse: K√ľnftig geh√∂rt dem Pr√§sidium ein dritter Vizepr√§sident an. Der Beschluss lautete: Bis zu drei Vizepr√§sidenten k√∂nnen gew√§hlt werden. Den Platz des dritten Vizepr√§sidenten nahm der berliner Matthias Kribben ein, der umgehend zum Stellvertreter des Pr√§sidenten bestimmt wurde.


Weitere Details ab Montag.

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Präsidium 19.05.2007

Robert Klaus von Weizsäcker ist DSB-Präsident

Robert Klaus von Weizsäcker ist DSB-Präsident

Der 99. Bundeskongress des Deutschen Schachbundes in Bad Wiessee am Tegernsee ist soeben (22 Uhr) zuende gegangen. Nachfolgend ein Kurzbericht zur Tagung. Eine ausf√ľhrlichere Version erhalten Sie in den n√§chsten Tagen. Eine Aufarbeitung der √ľbrigen Pressemitteilungen erhalten Sie daher leider erst am Montag, da der Sonntag mit den zum Teil sehr langen Heimreisen der Ehrenamtlichen vergehen wird.


Einen wahren Sitzungsmarathon leistete sich der heutige Bundeskongress. Von nur sehr wenigen und kurzen Pausen unterbrochen, tagten die Delegierten zw√∂lf Stunden am St√ľck. Nach den Gru√üworten durch Landrat und B√ľrgermeister, den Ehrungen und Formalien (Stimmenanzahl =242), kam es zu den turnusgem√§√üen Wahlen.


Der Kandidat f√ľr das Amt des DSB-Pr√§sidenten, Robert K. von Weizs√§cker, wurde vom Bundeskongress mit √ľberw√§ltigender Mehrheit bei sechs Gegenstimmen gew√§hlt. Einen sehr breiten Raum nahmen die Rechenschaftsberichte und deren Erg√§nzungen ein. Anschlie√üend pr√§sentierten Dr. Dirk Jordan un J√∂rn Verleger aus dem OK Dresden den neuesten Stand der Olympiadevorbereitungen.


Ebenfalls nicht enden wollend empfanden die meisten Delegierten die Flut an Antr√§gen, die behandelt werden mussten. Dort wiederum war die organisatorische Trennung des Spielbetriebs der nun als e.V fungierenden Bundesliga, die vielen den Spielbetrieb betreffenden Antr√§ge und die Diskussion der Beitr√§ge an den DSB die gr√∂√üten Zeitfresser. Die Bundesliga ist nun endg√ľltig selbstst√§ndig, der DSB schreibt sich eine Anti-Doping-Regelung in die Satzung, alle √Ąmter wurden besetzt. Im Gegensatz zur vorigen Meldung √ľber den DSB-Kongress ist nun Rainer Blanquett (Hessen) DV-Referent. Alle weiteren √Ąmter wurden wie angek√ľndigt besetzt.

Das Foto zeigt den neugewählten Präsidenten bei seiner Antrittsrede, in der Hand ein symbolisches Geschenk: Einen Hammer und ein paar sehr großköpfige Nägel(!)

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DSJ 19.05.2007

Aktuell auf den DSJ-Seiten: Weimar

Die DSJ berichtet zeitnah von den Ereignissen des Jugendevents der Deutschen Sportjugend in Weimar:



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Olympiade 17.05.2007

In 22 Stufen zum Olymp

Eine virtuelle Reise nach Dresden in 22 Etappen. Ein OLYMPIAQUIZ des DSB in Zusammenarbeit mit EDITION OLMS

Die EDITION OLMS und der Deutsche Schachbund pr√§sentieren: Ein Frage- und Antwortspiel in 22 Etappen bis zum gro√üen Finale ¬Ė der Schacholympiade 2008 in Dresden vom 12.-26.11.2008

Zu gewinnen gibt es pro Runde jeweils f√ľnf B√ľcher aus dem renommierten Verlag EDITION OLMS, zum Beispiel:


OlmsGewinnCollage4gross.jpg

 

Au√üerdem verlosen wir unter allen Teilnehmern in der 22. und letzten Runde ein Wochenende in Dresden zur Schacholympiade 2008, inklusive Hotel, √úbernachtung/Fr√ľhst√ľck und Eintrittskarten zur Schacholympiade f√ľr 2 Personen unter allen bisherigen Einsendern! Es gibt jetzt noch zus√§tzliche Preise: Der 1000. Einsender erh√§lt einen Buchwunsch frei, besonders originelle Antworten werden pr√§miert.

Im¬†MAI (Etappe 5) gewinnen Sie mit etwas Losgl√ľck eines von f√ľnf Exemplaren von¬†Volker Igney: Erfolgreich kombinieren, wenn Sie uns folgende Frage richtig beantworten k√∂nnen:
Welcher Schachspieler spielte bei den Schacholympiaden bisher die meisten Partien?

 A) Eugenio Torre
 B) Svetozar Gligoric
 C) Lajos Portisch
 D) Miguel Najdorf
 OlmsBanner.jpg
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 17.05.2007

Noch ein Rekordkongress

Noch ein Rekordkongress

von J√ľrgen Beckers auf: http://www.schach-nrw.de/


Der Kongress 2007 des Schachbundes NRW, der in Anwesenheit des scheidenden DSB-Pr√§sidenten und Ehrenpr√§sidenten des Schachbundes NRW, Alfred Schlya, in Siegen tagte, brauchte am vergangenen Sonntag nur knapp zweieinhalb Stunden, um alle Antr√§ge, Beschl√ľsse und Wahlen unter Dach und Fach zu bringen. Dabei fand auch der Antrag des 1. Spielleiters auf √Ąnderung der Bundesturnierordnung hinsichtlich der Nominierung von Spielern in den Bundesligamannschaften die notwendige zwei-Drittel-Mehrheit der Delegierten.


Bei den Neuwahlen gab es keine √úberraschungen. In ihre Positionen wiedergew√§hlt wurden der Pr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, Schatzmeister Ralf Chadt-Rausch, der 1. Spielleiter Berthold Mense und der Referent f√ľr Aus- und Weiterbildung, Alfred Reuter. Zu Kassenpr√ľfern w√§hlten die Bezirksvertreter erneut Heinz-Werner Lechelt sowie Roman Pientka und Dr. Marius Fr√§nzel.


Schon am kommenden Wochenende wird dann in Bad Wiessee der Kongress des Deutschen Schachbundes √ľber die B√ľhne gehen. Der Schachbund NRW wird dabei von seinen Delegierten Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, Hans-J√ľrgen Dorn, Ralf Chadt-Rausch, Berthold Mense und Wolfgang K√∂lnberger vertreten.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 17.05.2007

Frische Fische

Frische Fische

Neue Meldungen zu Schachthemen findet man im Netz massenhaft, man muss blo√ü entsprechend recherchieren. Wenn Sie beispielsweise Google aufrufen, dort in den News-Sektor gehen, den Filter entsprechend einstellen und auf "Suchen" klicken - dann kriegt man eine Menge Nachrichten zum Thema. Allerdings haben Sie dann das Problem, dass Sie mitunter die Jugendkreismeisterschaft des Ostalbkreises und das Mtel-Masters nebeneinander haben und sich entsprechend durch die Meldungen suchen m√ľsen, bis sie am gew√ľnschten Ziel ankommen.


Viel einfacher macht es dem interessierten Leser der Mediaservice des DSB, den wir in Partnerschaft mit Landau Media auf den Weg gebracht haben und der eine hervorragende Recherchegrundlage f√ľr Nachrichten bietet. Auch sind bereits m√∂glichst viele Kleinstmeldungen ausgefiltert und Sie finden bereits "im Anriss" eine Einf√ľhrung zum Thema. Der Mediaservice des DSB. Nur bei uns.



Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 17.05.2007

Kongress-Splitter

Kongress-Splitter

Der ordentliche Bundeskongress des Deutschen Schachbundes tagt am Samstag in Bad Wiessee am Tegernsee. Begleitet wird die Veranstaltung von Donnerstag bis Sonntag durch Sitzungen des Präsidiums (zwei Mal), des AKLV (Arbeitskreis der Landesverbände), sowie interförderalen Gesprächen mit dem schweizerischen und österreichischen Schachbund.


Dem ordentlichen Bundeskongress gehören die Ländervertreter (Präsidenten) und deren der Stimmenanzahl entsprechenden Delegierten (-stimmen), das erweiterte Präsidium, Ausschussmitglieder der verschiedensten Komissionen, einzelne geladene Gäste, sowie Ehrenmitglieder und Vertreter weiterer Mitgliedsorganisationen (BdF, Schwalbe, DBSB) an.


Apropos Blindenschachbund: Am Rande der Tagungen wurde bekannt, dass der DBSB seit Mai 1952, also etwa ein Jahr nach seiner Gr√ľndung vom Deutschen Schachbund als Mitglied aufgenommen wurde. Mithin ist der Verband seit 55 Jahren Mitglied. Am 26. Mai starten √ľbrigens die deutschen Einzelmeisterschaften des DBSB in Kn√ľllwald. Zur Zeit werden die Seiten des Blindenschachbundes von Anton Lindenmair aktualisiert: http://www.blindenschachbund.de/

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Technisches 16.05.2007

Zugang zur DWZ-Datenbank

Damit der Server am heutigen Mittwoch relativ zuverl√§ssig seinen Dienst versehen konnte, habe ich gestern abend den Zugang zur DWZ-Datenbank gesperrt - zumindest f√ľr die, die des Lesens nicht m√§chtig sind. Alle Anderen - und das war der weitaus gr√∂√üere Teil - ist der in Rot gehaltene kleine Text im Men√ľ "DWZ/Elo" aufgefallen. Dort steht n√§mlich:

Zugriff DWZ-Datenbank
Benutzername/Passwort:
dwzdatenbank

Das heißt nichts anderes, als das im evtl. erscheinenden Popup als Benutzername UND als Passwort die Zeichenfolge "dwzdatenbank" einzugeben ist.

Ab morgen nachmittag werde ich die Beschränkungen schrittweise wieder aufheben. Dann erhalten zumindest die Webseitenbetreiber wieder uneingeschränkten Zugriff, die zur Druckversion verlinken bzw. auf die API zugreifen.

Ich bitte, die seit Sonntagabend aufgetretenen Probleme zu entschuldigen. An einer L√∂sung - um zuk√ľnftige Server√ľberlastungen zu vermeiden - wird gearbeitet.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 16.05.2007

Deutschland mit am Start!

Deutschland mit am Start!

Deutsche Schachdamen starten beim weltweit st√§rksten Mannschaftsturnier f√ľr Frauen


√úberraschender R√ľckzug der USA l√§sst Deutschland nachr√ľcken


Nach dem √ľberraschenden R√ľckzug der USA r√ľckt Deutschland nun an deren Stelle beim st√§rksten Mannschaftsturnier f√ľr Frauen in diesem Jahr. Die zehn besten Mannschaften der Welt treten in einem Rundenturnier in Ekaterinburg in Russland gegeneinander an. Neben dem Gastgeberland Russland sind unter anderem auch die starken Schachnationen Ukraine und China vertreten.


Bundestrainer Uwe B√∂nsch nominierte f√ľr dieses Turnier eine Mannschaft aus erfahrenen Nationalspielerinnen und jungen Talenten. Neben Elisabeth P√§htz (SC Kreuzberg, ELO 2438) als st√§rkste deutsche Spielerin, geh√∂ren Ketino Kachiani-Gersinska (Karlsruher Schachfreunde 1853 e.V., ELO 2375), Jessica Nill (SC Baden-Baden e. V., ELO 2283), Melanie Ohme (SC Leipzig-Gohlis, ELO 2225) und Maria Sch√∂ne (SC 1911 Gro√ür√∂hrsdorf, ELO 2151) zur Auswahl.


Zu den Chancen seiner Mannschaft in dem Turnier befragt, sagte Uwe B√∂nsch: ¬ĄWir erhoffen uns einen Mittelplatz, denn durch den unerwarteten Verzicht der USA blieb uns nicht viel Zeit, um uns auf die Gegnerinnen vorzubereiten. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass sich das Team hervorragend schlagen wird.¬ď

Andreas Gerdau

Bild: "Neu im Team" - Maria Schöne !

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 16.05.2007

Mitropa-Cup: Frankreich und Ungarn siegen

Mitropa-Cup: Frankreich und Ungarn siegen

Frankreich ( Männer ) und Ungarn ( Frauen ) gewinnen den Mitropa-Cup


Runde 7 und 8 lief etwas unterdurchschnittlich. Alexander fand am Brett nicht die durchschlagende Fortsetzung Dxa3 + und lief in einen Konter gegen Florian Jenni.

Sebastian (Runde7) und Ilja ( Runde 8 ) lieferten die einzigen Siege. In der Schlussrunde m√ľssen sowohl die M√§dchen als auch die Jungen dem enormen Druck der Gastgeber standhalten. Der Trend, popul√§re Sportler ins Schachleben zu integrieren, setzt sich auch hier fort. Die 21 fache Weltmeisterin und Olympiasiegerin Katalin Kovacs er√∂ffnete die Schlussrunde.


Kurz nach dem Mitropa-Cup startet im Kanu-Center an der Theiss der Weltcup. Die sympathische Ungarin hat quasi Heimvorteil. Diesen w√ľnscht sie auch ihren¬†Schachkollegen. Alexander, Georg und Co werden etwas dagegen haben.


Verdienter Sieger der Männer wurde: Frankreich vor Italien und Deutschland mit Bronze.
Das 2:2 sichern Georg ( 1) und Alexander, Sebbi ( je 0,5 ). Sebastian Bogner wird bester Ersatzspieler und erhält einen Ehrenpokal!


Im Frauenturnier f√ľhrte der Zweikampf zwischen Ungarn und Slowenien zum Gastgebersieg. Deutschland wurde trotz eines sch√∂nen Abschlusssieges von Elena gegen Lili Toth nur Neunter.


Bernd Vökler

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 16.05.2007

World's Youth Stars

World's Youth Stars

Die 12 st√§rksten jungen Schachspieler aus Armenien, Azerbaijan, Belarus, Deutschland, Indien, Ukraine und aus Ru√üland wurden f√ľr die Teilnahme zu dem traditionellen Turnier eingeladen. Unter den Teilnehmern gibt es Welt-, asiatische und europ√§ische Meister in den jeweiligen Altersklassen.


Es ist ein Memorial f√ľr einen Sch√ľler-Schachmeister: Vanya Somov. Im Alter von zw√∂lf starb er er bei einem Verkehrs-Unfall, wurde tragischerweise von einem¬†Motorrad √ľberfahren.¬†Das Turnier war bereits vor vier Jahren ein Ziel von Falko Bindrich, weil hier die wirklich st√§rksten Jugendlichen der Welt zusammentreffen. (Nach Angaben von Oswald Bindrich).


Wo gibt es das?


12 Spieler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren und alle Titeltr√§ger,¬†f√ľnf sind GM, zwei (Nepomniachtchi, Falko) werden das "gleich", vier IM und ein Titelanw√§rter). Durchschnitt ist nicht nur √ľber 2500, aufgrund des Alters der Teilnehmer und des qualitativen Trainings ist zu erwarten, dass bald alle¬†Spieler eine Zahl von √ľber 2600 erreichen!


In der ersten Runde hat Falko gegen Ivan Popov (dem Vorjahrssieger!) gewonnen und damit sich revanchiert f√ľr die "Niederlage vor acht Jahren" (in Litohoro Griechenland bei der EM 1999 -Partie war sehr gut und wurde damals ver√∂ffentlicht.


Hier die Teilnehmer:
GM Sergei Zhigalko (Belarus) 2540; GM Yuriy Kuzubov (Ukraine) 2564; IM Daniil Lintchevski (Russia) 2445; GM Rauf Mamedov (Azerbaijan) 2584; GM Parimarjan Negi (India) 2515; IM Ian Nepomniachtchi (Russia) 2602; IM Ivan Popov (Russia) 2533; IM Eltaj Safarli (Azerbaijan) 2463; GM Zaven Andriasian (Armenia) 2523; IM Falko Bindrich (Germany) 2469 (Foto); FM Eduard Gorovykh (Russia) 2416; IM Avetik Grigoryan (Armenia) 2455;


Text und Bild: Franz Jittenmeier



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Turnier- und Openberichte 16.05.2007

Budapest laesst gruessen

Budapest laesst gruessen

In Budapest ging gerade die Mai-Serie des "First Saturday"-Turniers √ľber die B√ľhne. Interessenten k√∂nnen sich unter http://www.firstsaturday.hu/¬†umschauen.


Achim Illner aus Bochum hat eine IM-Norm erzielen können.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 16.05.2007

Partnerschulen gesucht!

Partnerschulen gesucht!

Partnerschulen f√ľr Schacholympiade 2008 in Dresden gesucht


Anmeldungen noch bis zum 31. Mai möglich


Die Deutsche Schachjugend sucht bundesweit noch bis zum 31. Mai Partnerschulen f√ľr die Schacholympiade im November 2008 in Dresden. Die Schulen √ľbernehmen die Botschafterrolle f√ľr eine der teilnehmenden Nationen an dem weltweit gr√∂√üten Mannschaftswettbewerb im Schachsport. Das Projekt ist offen f√ľr alle Schulformen. Im Juni 2007 werden die einzelnen Schulen einem an der Schacholympiade teilnehmenden Land als Botschafter zugelost. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des amtierenden Schach-Weltmeister Wladimir Kramnik, dem Schach an Schulen ein pers√∂nliches Anliegen ist: ¬ĄWie kaum eine andere Aktivit√§t eignet sich Schach dazu, das strategische Denken zu schulen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen kann regelm√§√üiges Schachtraining zu deutlich verbesserten Ergebnissen in Schule und Beruf f√ľhren.¬ď Als Partnerschule der Schacholympiade besch√§ftigen sich die Schulen ab dem Schuljahr 2007/2008 intensiv mit dem Partnerland.

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Olympiade 16.05.2007

Update der Olympiaseiten

Update der Olympiaseiten

Es gibt wie immer regelmäßige Updates unserer Olympiaseiten. Sehen kann man das nicht immer, aber glauben Sie uns, Webmasterin Petra Firschke hat alle Hände voll zu tun, die Seiten up-to-date zu halten.


Neben den neuen Nachrichten im Simultantournee-Sektor, der Jugendolympiamannschaft und den Rahmenveranstaltungen (Ausschreibung Deutschland-Cup), finden Sie unter "Aktuelles" nochmal Ausz√ľge des wohl meistgelesenen Interviews der vergangenen Monate mit Professor Christian Hesse:



Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 15.05.2007

Move your body - stretch your mind

Move your body - stretch your mind In Anwesenheit von Bundespräsident Dr. Horst Köhler wird am Donnerstag, 17. Mai 2007, 10.00 Uhr das dsj-Jugendevent Weimar eröffnet.

Bis Sonntag, 20. Mai pr√§sentiert die Deutsche Sportjugend unter dem Motto ¬ĄMove your Body ¬ĖStretch your Mind¬ď Sport und Spa√ü, Workshops und Mitmachangebote in der Innenstadt/Eventmeile. H√∂hepunkte: der Sommerbiathlon am Freitagabend mit den Biathlonstars Michael Greis, Andrea Henkel, Katrin Apel und J√∂rn Wollschl√§ger und das Festival ¬ĄJump Arena¬ď am Samstagabend, beide in der Wimaria-Arena.
Informationen unter http://www.dsj-jugendevent.de

Auch die Deutsche Schachjugend beteiligt sich in Weimar - macht mit!

http://www.deutsche-schachjugend.de/883.html




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Internetpresse 15.05.2007

Anstaendig 960 spielen

Anstaendig 960 spielen Harry Schaack, Nachfolger von Hartmut Metz als Pressesprecher des weltweit renommiertesten Schnellschachturniers Chess Classic, bat uns, das folgende Interview mit Etienne Bacrot zu veröffentlichen. Aber gerne! Die Vorfreude auf die Schachfestwoche in Mainz steigt bei den Schachfans...

Im letzten Jahr dominierte das einstige franz√∂sische Wunderkind Etienne Bacrot das b√§renstark besetzte FiNet Open der Mainzer Chess Classic. Sein Erfolg kam nicht √ľberraschend, denn schon 2004 scheiterte er erst in der letzten Runde im Chess960 - jener Spielart des Schachs, in der die Position der Figuren in der Grundaufstellung ausgelost wird √ʬĬď und belegte einen ungl√ľcklichen zweiten Platz. Bei den n√§chsten Chess Classic in Mainz vom 13. - 19. August wird er sich nun mit der Weltranglisten Nr.1 Viswanathan Anand, dem Chess960 Weltmeister Levon Aronian, und dem ehemaligen FIDE-Weltmeister Rustam Kasimdzhanov um gleich zwei Titel streiten. Im Gegensatz zu den Vorjahren, in denen Matches gespielt wurden, findet nun erstmals ein Viererturnier statt, in dem zun√§chst in der Chess960 Rapid World Championship und darauf folgend in der GRENKELEASING Rapid World Championship der Weltmeister ermittelt wird. Harry Schaack sprach mit Etienne Bacrot √ľber die kommende Veranstaltung....

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 15.05.2007

Chessbase-Seminar im Schachzentrum

Chessbase-Seminar im Schachzentrum √úber 20 Jahre Chessbase

- noch zwei Plätze frei -

Der titellose Nachwuchsspieler Philipp Schlosser sieht 1987 beim Porzer Open zum ersten Mal Chessbase. Begeistert legte sich der ehrgeizige Kaderspieler einen Atari und Chessbase 1.0 zu. Als einer der ersten Nutzer dieser neuen Trainingsmöglichkeit blieben die Erfolge nicht aus: 1989 wurde er Internationaler Meister und 1992 Großmeister.

Schachdatenbanken revolutionierten in Verbindung mit dem Internet die Trainingsm√∂glichkeiten nachhaltig. Heute ist ein Notebook mit gro√üer Spieler- und Er√∂ffnungsrepertoiredatenbank f√ľr einen ehrgeizigen Spieler auf Turnieren und zur Vorbereitung von Mannschaftsk√§mpfen unerl√§sslich.

Heute bietet Chessbase einen riesigen Funktionsumfang und eine gigantische Anzahl von Schachpartien. Gro√ümeister Philipp Schlosser - mit nunmehr √ľber 20 Jahren Erfahrung - referiert √ľber Chessbase in diesem Jahr in zwei Seminaren im Schachzentrum Baden-Baden (Bundesst√ľtzpunkt des Deutschen Olympischen Sportbundes).

Im kommenden Seminar vom 19.-20. Mai steht die Analyse und Kommentierung eigener Partien im Mittelpunkt. Die Funktionen des Schachdatenprogramms werden genauer erl√§utert und Schach kommt sicher auch nicht zu kurz. Praktische Tipps f√ľr alle Anwender stehen im Vordergrund.
Das Seminar findet in den schönen Schulungsräumen der Grenkeleasing AG statt. Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.schachzentrum-baden-baden.de/?page_id=140

Bild: Philipp Schlosser als Trainer der Damen-Nationalmannschaft in Turin 2006.

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Landesverbände 15.05.2007

Der BSV als innovativer Vorreiter

Der BSV als innovativer Vorreiter - Erster Bundesverband mit 3-Punkte-Regelung

- Deutschland-Cup bestens vorbereitet

- Rekordzeit f√ľr einen badischen Verbandstag


Als Pr√§sident Fritz Meyer die Delegierten und G√§ste des badischen Verbandstages einlud, verschickte er eine h√ľbsche Menge Papier mit - die Unterlagen f√ľr die Beratungen und Tagesordnung. Ordentlich gebunden und mit dem Eyecatcher eines Schachdiagramms versehen, konnten sich selbst die "Sp√§tleser" noch am Verbandstag selbst aus den Unterlagen ein genaues Bild √ľber die wichtigsten Entscheidungen verschaffen. Wahlen standen keine an, daf√ľr aber eine Reihe von Ehrungen mit Ehrenbriefen, silbernen und goldenen Nadeln.

Einen √úberblick k√∂nnen Sie sich auf den Seiten des badischen Schachverbands verschaffen http://www.badischer-schachverband.de/, die mein Kollege Heiko Abendsch√∂n zusammengestellt hat. Auch findet man dort eine Zusammenfassung aller Beschl√ľsse des Gremiums.

Unter den Ehreng√§sten war auch Dr. Hans Ellinger f√ľr den w√ľrttembergischen Schachverband, der sich nicht scheute, gleich zu Anfang seines Gru√üwortes den Finger in die Wunde der neuerlichen Beziehungskrise zwischen beiden Verb√§nden zu legen. Hatten doch die Vorg√§nger beider heutigen Pr√§sidenten, Eberhard Beikert und Hanno D√ľrr, die Verschmelzung f√ľr 2011 vorbereitet ... » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 15.05.2007

In 22 Stufen zum OLYMP! - Stufe 4 erreicht!

Hier kommt die Aufl√∂sung der aktuellen R√§tselfrage und die Benennung der Gewinner der Aprilrunde f√ľr unsere virtuelle Reise auf den "Schacholymp" in 22 Stufen von Januar 2007 bis November 2008.

Diesmal war es doch einen Tick schwerer und man musste schon ein bisschen genauer hinschauen, vielleicht auch etwas recherchieren. Auf die Frage:

Bei welcher Schacholympiade waren die meisten Weltmeister vertreten?

war die richtige Lösung:

B) Leipzig (1960)


OlmsGewinn13Beispielgross.jpg

Zu gewinnen gab's diesmal: Jewgeni Sweschnikow: Französisch


Bevor wir nun zu den Gewinnern kommen, erfahren wir die fachmännische Auflösung des Frage- und Antwortspiels von Fachmann Raymund Stolze...
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 14.05.2007

Bernd Vökler vom Mitropa-Cup

Bernd V√∂kler vom Mitropa-Cup Runde 5 war f√ľr die Jungs erfolgreich. 3: 1 gegen Tschechien lautete der Endstand. Dabei h√§tte Georg Meier den Score noch anheben k√∂nnen. In Zeitnot √ľbersah er die Gewinnfortsetzung gegen Pavel Simacek. Den M√§dchen passierte die zweite Doppelschlappe. Jetzt geht es nur noch um Schadensbegrenzung.

Die Spitzenpaarung ging unverdient an die Franzosen. Roberto Mongranzini √ľberzog etwas das Risiko im Gewinnstreben und Jean Pierre Le Roux nahm das Geschenk gerne an.
Vermutlich schon eine Vorentscheidung...

In Runde 6 kamen wir zu einem 2:2 gegen Italien. Dem Gewinn von Alexander Naumann gegen Gro√ümeister Godena stand bei zwei Remisen eine Niederlage von Ilja Brener an Brett 4 gegen√ľber.

Naumann-Godena; die Koordination der schwarzen Figuren ist f√ľrchterlich.¬† Sp√§ter 1:0

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Europameisterschaften 14.05.2007

Rainer Buhmann-Simultan in Hockenheim

Rainer Buhmann-Simultan in Hockenheim

Deutscher Vize-Meister Rainer Buhmann gibt Simultanvorstellung in Hockenheim

Salon¬ď Monte Carlo¬ď am Hockenheimring am Sonntag, 03. Juni, 17:00Uhr im Mittelpunkt

Bereits einen Tag nach der offiziellen Er√∂ffnung der 7.Europ√§ischen Senioren Einzelmeisterschaften im Schach in der Businesslounge der S√ľdtrib√ľne des Hockenheimrings gibt der einheimische IM Rainer Buhmann ¬Ė er wird bald den GM-Titel der FIDE erhalten ¬Ė eine Simultanvorstellung. Diese Simultanvorstellung gegen 40 Spieler ist als Auftaktveranstaltung im Rahmen der Europameisterschaften geplant. Anmelden k√∂nnen sich die anwesenden G√§ste als auch alle Spieler aus der Metropolregion Rhein- Neckar, die sich vom K√∂nnen des Deutschen Vize-Meisters pers√∂nlich √ľberzeugen wollen.

Das Simultan findet statt am Sonntag, 3. Juni im Salon ¬ĄMonte Carlo¬ď am Hockenheimring. F√ľr die Berechtigung der Teilnahme gilt die Reihenfolge der Anmeldung. Das Startgeld betr√§gt 25 EUR.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 14.05.2007

Schnellschachmeister in M-V und Brandenburg

Mecklenburg-Vorpommern

Die heute in Wismar ausgetragene Landeseinzelmeisterschaft im Schnellschach
gewann dank der besseren Buchholzwertung Hannes Knuth (SC Neukloster) vor
Helmut Littke vom Gastgeber ASV GW Wismar, beide 5,5 Punkte. Den dritten
Rang belegte Andy B√∂hme (Blau-Wei√ü Grevesm√ľhlen) mit 5 Punkten.

Jörg Schmidt

Stefan Fr√ľbing und Heike German Brandenburger Schnellschachmeister 2007

Die Brandenburger Schnellschachmeisterschaften 2007, die am 12. Mai 2007 wieder im Kulturhaus R√ľdersdorf stattfanden, endeten in diesem Jahr mit einer kleinen √úberraschung. Mit einer souver√§nen Leistung konnte sich der 18-j√§hrige Stefan Fr√ľbing (SV ¬ĄGl√ľck auf¬ď R√ľdersdorf) gegen die etablierte Konkurrenz durchsetzen und gewann zum ersten Mal einen
Meistertitel bei den M√§nnern. Der Deutsche U 18-Meister von 2005 setzte sich gegen 26 Mitstreiter durch und hatte am Ende mit 5,5 Punkten aus 7 Runden dank besserer Buchholz-Wertung die Nase im Titelkampf gegen Matthias Schurade (BSG Pneumant F√ľrstenwalde) vorn. Platz 3 belegte Vorjahresmeister Karsten Schulz (VBSF Cottbus) knapp vor dem stark spielenden Jens Gottschalk (BSG Pneumant F√ľrstenwalde), beide jeweils 5
Punkte. Bei den Damen verteidigte Heike Germann (SV Marzahna 57) mit nur einem halben Buchholz-Punkt Vorsprung knapp ihren Titel gegen Madlen Walter und Anna Voigt (beide SV Gl√ľck auf R√ľdersdorf).

Hansj√∂rg Wapenhans [Gl√ľck Auf R√ľdersdorf]

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 14.05.2007

Aktivensprecher gewählt

Aktivensprecher gew√§hlt Im Rhythmus der Bundeskongresse werden auch die Aktivensprecher des DSB gew√§hlt. In diesem Jahr haben sich nur Elisabeth P√§htz und Alexander Naumann f√ľr die zweij√§hrige Amtsperiode zur Verf√ľgung gestellt. Sie wurden ohne Gegenstimme von den Kaderspieler/innen mit deren Interessenvertretung gegen√ľber und in den DSB-Gremien gew√§hlt. DSB-Pr√§sident Alfred Schlya hat den neuen Aktivensprechern gratuliert und ihnen eine erfolgreiche Arbeit gew√ľnscht.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 14.05.2007

F√ľhrungsakademie macht den DSB fit

F√ľhrungsakademie macht den DSB fit ...so titelt die FA stolz auf Ihren Akademieseiten:

http://www.fuehrungsakademie.de/dateien/news/news.php?news_id=148

In der Tat war es ein interessantes Zusammentreffen, zu dem das Pr√§sidium des DSB unter Mitwirkung der F√ľhrungsakademie des DOSB nach Auswertung der Vereinsbefragung Mitte M√§rz in Eisenach einlud. Der sogenannte Strategie-Workshop besch√§ftigte sich mit den Ergebnissen der 228 ausgef√ľllten Frageb√∂gen, die vor allem folgende Schwerpunkte unterstrichen:

Breitenschach, Schulschach, Nachwuchsf√∂rderung, √Ėffentlichkeitsarbeit

/news/article.html?article_file=1174664889.txt

Nach einem Kurzbericht auf dem Bundeskongress kommender Woche soll das Konzept verabschiedet und hier vorgestellt werden.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 14.05.2007

Erreichbarkeit nach DWZ-Update

Nach dem Update der DWZ-Onlinedatenbank gestern ab etwa 22 Uhr, kam es am heutigen Tag fast √ľber den gesamten Zeitraum zu massiven Ausf√§llen, weil eine sehr hohe Besucherzahl den Server in die Knie zwang - und das trotz einer schon deutlich schnelleren Hardware, als noch vor etwa einer Woche. Offensichtlich hatte sich das Update so schnell herumgesprochen, das fast alle zur gleichen Zeit nach ihrer neuen DWZ schauen wollten.
 
Um die restliche Webpräsenz nicht weiter zu beeinträchtigen, mußte ich deshalb kurzfristig die Datenbank außer Betrieb nehmen.
[Mehr Informationen im Forum]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 13.05.2007

Ehrung f√ľr Eberhard Beikert

Der Badische Schachverband e.V. ernannte auf seinem Verbandstag am 12.05.2007 in Forst seinen ehemaligen Präsidenten Eberhard Beikert einstimmig zum Ehrenpräsidenten.

EllingerBeikertSeiterklein.jpg

Pr√§sident Fritz Meyer w√ľrdigte in seiner Laudatio die Verdienste von Eberhard Beikert f√ľr den Badischen Schachverband. Er ist damit neben Gerhart Seiter der zweite Ehrenpr√§sident. Dr. Hans Ellinger, links, der Pr√§sident des Schachverbands W√ľrttemberg e.V. und Gerhart Seiter, rechts, der Ehrenpr√§sident des Badischen Schachverbandes freuen sich gemeinsam mit Eberhard Beikert √ľber dessen Ehrung.

Bernd Breidohr
Landesturnierleiter des
Badischen Schachverbandes e.V.

Einen ausf√ľhrlicheren Bericht des DSB-Pressereferenten √ľber den Badischen Verbandstag lesen Sie morgen auf www.schachbund.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 13.05.2007

Mitropa-Cup, Update

In Runde 3 erreichen wir ein 2:2 gegen Slowenien. Georg pausiert und l√§sst Martin an Brett 2 gegen Sakelsek spielen. Diesen man√∂vriert der junge Erfurter ganz leicht aus und gewinnt zum zweiten mal. Nach Remisen von Alexander und einer vermeidbaren Niederlage von Sebastian ist es an Ilja, die Entscheidung herbeizuf√ľhren. Nach einer komplizierten Zeitnotphase sind beide mit einem Dauerschach einverstanden. Die M√§dchen gewinnen zum ersten Mal und zwar gegen Kroatien. Elena gewinnt und Sarah hat folgende kuriose Position remis gehalten:

Hoolt,S-Berke,A

HooltBerkeDiagramm.jpg
 
Schwarz nimmt keineswegs den Springer sondern wartet ab, Resultat ist remis! 1. Ke6 Kc6!! » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 13.05.2007

18. Offene, Senioren-Einzel NRW

18. Offene, Senioren-Einzel NRW Halbzeit bei der 18. Offenen NRW- Senioren- Einzelmeisterschaft 2007

Der Pr√§sident des Schachbundes NRW e.V. Herr Dr. Hans-J√ľrgen Weyer er√∂ffnete am 07. Mai 2007 die 18. Offenen NRW-Senioren-Einzelmeisterschaft 2007 im Rittersaal der Wasserburg Haus Kemnade. Ausrichter ist zum dritten Male der Schachverein Hattingen e.V. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich der Pr√§sident beim Seniorenbeauftragten des Schachbundes NRW e.V. Ernst Kotzem f√ľr seine bisher geleistete Arbeit.

Inzwischen ist in der Wasserburg Halbzeit und Wochenendpause. Nach nun 5 gespielten Runden f√ľhrt FM Willy Rosen ungeschlagen mit 5 Punkten mit einem Punkt Vorsprung vor IM Akadiy Berov, Helmut Schorra, Siegfried Wilbert und Heinz Schmoll mit jeweils 4 Punkten. Der Titelverteidiger FM Karl-Heinz Bachmann liegt derzeit mit 3 Punkten auf Platz Acht.

Der Ausrichter konnte in diesem Jahr die Preisgelder noch einmal erhöhen und wird 23 Preise vergeben. Alle weiteren Infos erhalten Sie auf der Internetseite

http://www.schachverein-hattingen.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schulschach 13.05.2007

Deutsche Schulschachmeisterschaften WK3 in Kiel

Zur Zeit finden in Kiel die Deutschen Schulschachmeisterschaften in der WK3 statt. Es nehmen 18 Mannschaften teil. Titelverteidiger ist Gymnasium Schloss Neuhaus Paderborn, die aber in diesem Jahr nicht teilnehmen. Ergebnisse, Tabellen finden sich unter

 http://www.sk-doppelbauer.de/deutsche_wk3_2007.html

Ulla Hielscher

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 13.05.2007

18. NATO-Schachmeisterschaft

18. NATO-Schachmeisterschaft Aktive schachspielende Soldaten und Zivilbedienstete f√ľr das Team der Bundeswehr bei der 18. NATO-Schachmeisterschaft gesucht!

18. NATO-Schachmeisterschaft 2007 vom 2. bis 8. September in Ankara / T√ľrkei

Schachfreunde in den NATO-Mitgliedsstaaten k√∂nnen sich schon bald wieder auf ein besonderes schachsportliches Ereignis freuen. In der Zeit vom 2. bis 8. September 2007 wird zum 18. Mal die NATO-Schachmeisterschaft ausgetragen. Veranstalter des NATO-weiten Turniers sind die t√ľrkischen Streitkr√§fte. Mit der Zusammenstellung der Bundeswehrmannschaft wurde die Katholische Arbeitsgemeinschaft f√ľr Soldatenbetreuung e. V. beauftragt. Die einzelnen Mannschaften der teilnehmenden Nationen bestehen jeweils aus 6 Mitgliedern.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 11.05.2007

Robert K. von Weizsäcker

Robert K. von Weizsäcker Interview und Portrait des Präsidentschaftskandidaten

Vor einigen Wochen stand es auf der Homepage des Deutschen Schachbundes, Prof. Dr. Robert K. von Weizs√§cker wurde vom Pr√§sidium und den Sprechern der Landesverb√§nde gebeten, als Nachfolger von Alfred Schlya f√ľr das Amt des Pr√§sidenten des Deutschen Schachbundes zu kandidieren.

Robert K. von Weizs√§cker hat im Alter von sechs, sieben Jahren vom Vater das Schachspiel erlernt. Das Interesse daran war jedoch nicht all zu gro√ü, was auch daran lag, dass die Partien gegen den Vater regelm√§√üig verloren gingen. Dann aber brach 1972 bei ihm wie bei vielen anderen auch der Schachvirus aus, denn der Weltmeisterschaftskampf Spasskij gegen Fischer in Reykjavik zog ihn m√§chtig an und brachte ihn zum Schach zur√ľck. Und dann aber gleich so intensiv, dass die Familie sogar Sorge bekam, dass er zuviel Schach im Kopf haben k√∂nnte. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 11.05.2007

Nationaler Schiedsrichter werden!

Nationaler Schiedsrichter werden! Ich moechte Sie hiermit √ľber die diesjaehrigen Schiedsrichterlehrg√§nge auf DSB-Ebene informieren. Es wird eine Neuausbildung (21.6.-24.6.2007) und eine Fortbildung (22.6.-24.6) in 15370 Fredersdorf (bei Berlin) stattfinden. Alle weiteren Informationen finden Sie in den beiden Anh√§ngen. An der Fortbildung kann jeder nationale Schiedsrichter mit einer g√ľltigen Lizenz teilnehmen.

Ausserdem k√∂nnen Schachfreunde teilnehmen, deren Lizenz in 2005 oder 2006 abgelaufen ist (Lizenz ruht). F√ľr die Neuausbildung muss man 2 Jahre regionaler Schiedsrichter sein und √ľber entsprechende Erfahrung durch Eins√§tze verf√ľgen.

Die Ausbildungsreferenten der Länder bitte ich darum, in Ihrem Bereich Werbung fuer diese Lehrgänge zu machen.

Fuer R√ľckfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verf√ľgung.

Juergen Klueners

Weiterbildungslehrgang f√ľr nationale Schiedsrichter: FortBNSR07.pdf

Ausbildung zum nationalen Schiedsrichter:
AusNSR07.pdf

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Europameisterschaften 11.05.2007

Schon 140 Anmeldungen

Schon 140 Anmeldungen Bereits 140 Meldungen f√ľr Europ√§ische Seniorenmeisterschaft in Hockenheim

Am 2. Juni startet die erste Europ√§ische Schachmeisterschaft in Hockenheim, die diesj√§hrige Senioren-Einzelmeisterschaft. Ausrichter des Turniers ist die Karpow-Schachakademie Hockenheim, die von der Europ√§ischen Schachunion hierf√ľr ausgew√§hlt wurde.

Einen Monat vor Start haben sich bereits 140 Spieler und Spielerinnen aus dem In- und Ausland angemeldet. Unter ihnen die f√ľnffache Frauen-Weltmeisterin Nona Gaprindashvili, die mehrfache Seniorenweltmeisterin WGM Tamar Khmiadashvili (beide Georgien), sowie mehrere ehemalige und aktuelle Europameister und Medaillentr√§ger der Senioren wie die Gro√ümeister Vlastimil Jansa (Tschechien), Mark Tseitlin (Israel) oder Nikolai Pushkov (Russland). Bekanntester deutscher Spieler d√ľrfte der mehrfache Meister der DDR Wolfgang
Uhlmann
sein.

Doch nicht nur Spitzenspieler nehmen an der Meisterschaft teil, die Europameisterschaft ist ein offenes Seniorenturnier, das gerne genutzt wird, die Klingen in schönem Ambiente zu kreuzen. Die Meisterschaft findet in der Business-Lounge des Hockenheimrings statt. Da, wo sich sonst die VIPs der Nation treffen, um die Formel-1-Rennen zu sehen. Vom 6. Juni an weilt Anatoli Karpow in Hockenheim. Er wird am 8. Juni ein Simultan geben und auch während des Turniers öfters hereinschauen. Informationen zum Turnier, das am 10. Juni endet, finden sich auf http://www.euro-seniorchamp.de.vu. Hier finden sich neben den Anmeldeformalitäten, Informationen zum Turnier, zum Rahmenprogramm, eine Hotelliste, die Teilnehmerliste und vieles mehr.

Dr. Markus Keller, Karpow-Schachakademie Hockenheim

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Schulschach 11.05.2007

Schlau mit Schach in der Schule

Schlau mit Schach in der Schule Lernwillige Lehrer erwerben Schachpatent

M√ľnchen- 12 engagierte Lehrer und P√§dagogen nahmen am Schulschachpatentkurs in Baldham¬† bei M√ľnchen teil, der an mehreren Nachmittagen in der Grundschule veranstaltet wurde. Erstmals fand in Bayern ein Kurs ausschlie√ülich f√ľr P√§dagogen statt, bei dem nat√ľrlich der P√§dagogikteil wegfiel und sich nur auf das Vermitteln des k√∂niglichen Spiels konzentriert wurde. In einer Studie der Uni Trier wurde ein weiterer Beweis erbracht, dass das Schachspiel zahlreiche positive Eigenschaften wie die Konzentrationsf√§higkeit, das genaue Hinsehen, die Logik, die r√§umliche Wahrnehmung f√∂rdert.

Zuerst wurden die Figuren spielerisch eingef√ľhrt. Beim Gummib√§rchenspiel galt es, mit den Springern so schnell wie m√∂glich, die feindlichen Nahrungsmittel zu vernichten. Wichtig ist, dass man bei Kindern langsam vorgeht. Da einige Lehrer am Kursbeginn noch Schachlaien waren, wurde dies nat√ľrlich auch hier eingehalten. Der Vorsitzende der Deutschen Schulschachstiftung Walter R√§dler, der die Kurse in Bayern h√§lt, propagiert die kleinen Spiele, da ein Schachspiel mit allen Figuren jeden Anf√§nger √ľberfordern. W√§hrend der Treffen wurde das Schach-ABC von A wie Ablenkung bis zum Z wie Zugzwang abgehandelt. "Die Lehrer haben jetzt Stoff, ein Schuljahr den Kindern das Schachspiel beizubringen", meinte der Kursleiter. Gro√ües Lob galt an die Teilnehmer, die ihre wertvolle Freizeit zum Wohle ihrer Sch√ľtzlinge investierten. Am Ende erhielten Christiane Fruth, Marco Keller, Angelika Utz, Franz Mitterer, Martina Hoffmann, Barbara Urban, Harald K√∂gler, Helge Bergmaier, Christina Bayerle, Christiane Pickelmann, Rainer Niklas und Petra Henkel das Schulschachpatent. Im Oktober findet der n√§chste Lehrer-Kurs bei M√ľnchen statt, weitere Kurse gibt es dieses Jahr in Bayern lediglich in Oberfranken und Niederbayern.

http://www.schulschachstiftung.de

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Fernschach 11.05.2007

2. Deutsches Fernschach-Serveropen

2. Deutsches Fernschach-Serveropen Gemeinsam mit vier Fernschachservern (in alphabetischer Reihenfolge KingChess.de, mySchach.de, Playchess.de und remoteSchach.de) l√§dt der Deutsche Fernschachbund (BdF) zur Teilnahme am 2. Deutschen Fernschach-Serveropen ein. Teilnahmeberechtigt sind grunds√§tzlich alle Spielerinnen und Spieler, die ihren st√§ndigen Wohnsitz in Deutschland haben. Eine Mitgliedschaft im BdF ist nicht Voraussetzung. Das Startgeld betr√§gt 4 Euro und gilt f√ľr das gesamte Turnier.

Das Preisgeld kann sich sehen lassen. Mindestens 50 Prozent der gesamten Startgeldeinnahmen zuz√ľglich der Sponsorengelder werden in die Kassen der Spielerinnen und Spieler flie√üen. Preisberechtigt sind die drei Erstplatzierten der Endrunde, Sonderpreise erhalten die bestplatzierte Dame, der bestplatzierten Spieler √ľber 60 Jahre und der bestplatzierte Spieler bis max. 21 Jahre (Altersstand jeweils zum Turnierbeginn). Die genaue H√∂he der Preise wird unmittelbar nach dem Turnierstart bekanntgegeben.

Alle weiteren Infos sind der Website zum Turnier zu entnehmen, auf der auch die Anmeldung vorgenommen werden kann:

http://www.fernschachbund.de/2_serveropen

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Leistungssport 10.05.2007

Mitropa-Cup, zur Zeit in Runde 3

Mitropa-Cup, zur Zeit in Runde 3 In Runde 1 erhielten die Deutschen Männer mit Slowakei die nominell schwächste Mannschaft. Coach der Slowaken ist die Legende GM Jan Plachetka. Allerdings musste auch er beim ereignislosen 3:1 unbeteiligt zuschauen. Wir gewannen unsere Weißpartien (Alexander und Martin) souverän. Nach dem schnellen Remis von Georg hätte Ilja in Zeitnot das Ergebnis noch in die Höhe schrauben können. Er wickelte jedoch falsch ab und konnte seinen Mehrbauern nicht verwerten.

Etwas √ľberraschend kam f√ľr mich die Niederlage der Ungarn (gegen Kroatien) und der Kantersieg der Italiener (4:0) gegen die Schweiz. Bei den M√§dels musste Elena der langen Anreise Tribut zollen und verlor chancenlos. Sarah hatte ihre routinierte Gegnerin Anna Rudolph (siehe Cappelle la Grande und Dresden) sicher im Griff. Jedoch wurde Sarah mit sich abzeichnender Zeitnot immer nerv√∂ser und verdarb ihre Gewinnstellung zum Remis und sp√§ter zum Verlust. 0:2 ist nicht gerade der Traumstart in diese schwere Woche, hoffentlich "rappeln" sie sich wieder heraus.

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Turnier- und Openberichte 10.05.2007

Bodenseecup 2007 - W√ľrttemberg siegt

Bodenseecup 2007 - W√ľrttemberg siegt Ein gro√üartiges Turnier ging mit dem "Bodenseecup 2007" gerade zu Ende. "Wir wollen den Cup wieder nach Baden holen", so er√∂ffnete BSV-Kapit√§n Ferdinand B√§uerle die Berichterstattung am 27. M√§rz und von nun an kamen st√§ndig neue Nachrichten auf die anspruchsvoll gestaltete Webseite der Badener. Auch Bundestrainer Uwe B√∂nsch war mit von der Partie und trat f√ľr Bayern an. Gleich in der ersten Runde traf er auf das badische Nachwuchstalent Sebastian Bogner und gewann. Das nutzte den Bayern allerdings auch nicht, denn die Hausherren siegten an den insgesamt 12 Brettern mit 7:5.

Vor allem in puncto Live√ľbertragung setzte das Turnier gro√üartige Ma√üst√§be. Innerhalb kurzer Abst√§nde erschienen im Liveticker neue Nachrichten und aktualisierten das Geschehen. Hinzu kamen die √úbertragungen ins Netz. Aufgelockert wurde die Seite durch lesenswerte Zwischenberichte. Das Mannschaftsturnier mit den Teilnehmenden Baden, Bayern, Schweiz und W√ľrttemberg hat bereits eine ordentliche Tradition - seit 1995 gibt es das Turnier schon. Sieger wurde schlie√ülich W√ľrttemberg, dass die favorisierten Schweizer auf Rang Zwei verwies - vor Baden und Bayern.

In einem "Nachklapp" bilanziert Bäuerle die erfolgreiche Wiederauflage...
http://www.live.bsv-schach.de/





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Landesverbände 10.05.2007

Ehrung f√ľr Ursula Wasnetsky

Ehrung f√ľr Ursula Wasnetsky Pr√§sident Fritz Meyer √ľberreichte am 09.05.2007 in Mannheim an die langj√§hrige Referentin f√ľr Frauenschach, Frau Ursula Wasnetsky, den Ehrenbrief des Badischen Schachverbandes f√ľr ihr Lebenswerk. Die Verdienste von Frau Wasnetsky hier aufzuf√ľhren w√ľrde den Rahmen sprengen. Wir w√ľnschen ihr alles Gute und das sie unserem Verband und ihrer Nachfolgerin noch lange mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.

Bernd Breidohr
Landesturnierleiter des Badischen Schachverbands

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Schulschach 10.05.2007

Schulschachpatentkurs Oberfranken

Schulschachpatentkurs Oberfranken In Burgkunstadt kann man am 15. und 16. Juni das Schulschachpatent erwerben. Damit kommt ein solcher Kurs erstmals nach Oberfranken. Organisator des Kurses ist unser Schulschachreferent Wolfgang Siegert, auch stellvertretender Schulleiter in Burgkunstadt.

Aus: Jan Fischers Newsletter 8/2007
[Alle Infos f√ľr Interessierte]

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Landesverbände 10.05.2007

Brandenburger Landes-Mannschaftsmeisterschaft

Brandenburger Landes-Mannschaftsmeisterschaft 9. Runde am 06.05.2007: Landesmeister und Aufsteiger in die Oberliga Nord ist ESV Eberswalde I. Herzlichen Gl√ľckwunsch. Rang zwei belegte SC Empor Potsdam I vor MSV Neuruppin I. Den Weg in die Landesklasse treten SG Lok Brandenburg I und SV Preu√üen Frankfurt (O.) I an. Aufsteiger in die Landesliga sind USV Potsdam I und SC Finsterwalde.

Norbert Heymann

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DSJ 10.05.2007

Werden Sie Partnerschule der Schacholympiade

Werden Sie Partnerschule der Schacholympiade Unter der Schirmherrschaft des amtierenden Schach-Weltmeisters Wladimir Kramnik sucht die Deutsche Schachjugend 160 Partnerschulen, die bis zur Schacholympiade in Dresden die Botschafterrolle f√ľr eines der teilnehmenden L√§nder √ľbernehmen und zusammen mit der Delegation ihres Partnerlands bei der Er√∂ffnungsfeier einmarschieren. Weltmeister Kramnik, der bei seinen √∂ffentlichen Auftritten immer wieder die Bedeutung des Themas ¬ĄSchulschach¬Ē betont, war von dem Projekt spontan begeistert: ¬ĄWie kaum eine andere Aktivit√§t eignet sich Schach dazu, das strategische Denken zu schulen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen kann regelm√§√üiges Schachtraining zu deutlich verbesserter Ergebnissen in Schule und Beruf f√ľhren. Ich begr√ľ√üe daher sehr das Zustandekommen dieses Projektes und w√ľnsche den Initiatoren Erfolg und allen Teilnehmern in erster Linie Spa√ü und jede Menge sch√∂ner Schachpartien.¬Ē

http://www.deutsche-schachjugend.de/olymp_partnerschulen.html

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Blindenschach 10.05.2007

Hannover Deutscher Mannschaftsmeister im Blindenschach 2007

(Von Eckhard Kröger, Hannover)

Das Blindenschach bietet die gesamte Bandbreite des Turnierschachs. So wird im Deutschen blinden- und sehbehindertenschachbund nat√ľrlich auch eine Deutsche Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen, alle zwei Jahre, ganz fr√ľher erst mit 4er- und nunmehr seit 25 Jahren mit 6er-Mannschaften. Einmal diesen Wettbewerb zu gewinnen, ist f√ľr einen Verein wohl der h√∂chste Lohn, spricht es doch nicht nur f√ľr die Leistung in der Spitze sondern vor allem auch in der Breite.

In den Jahren 1970 und 1972, den Terminen der beiden ersten Auflagen dieses Turniers, war ich noch zu jung und unerfahren, um bei den "Gro√üen" mitspielen zu k√∂nnen. Aber ab 1974, seit 33 Jahren, war ich immer dabei und habe mit der Mannschaft Hannovers zusammen ununterbrochen an 17 Endrunden teilgenommen. In der ersten Zeit waren wir alles in allem eine typische "Fahrstuhlmannschaft", schafften regelm√§√üig die Qualifikation, aber verpassten ebenso sicher auch wieder die Vorberechtigung f√ľr die n√§chste Meisterschaft. Erst in den 90er Jahren etablierten wir uns allm√§hlich im vorderen Feld und waren durchaus mal f√ľr eine √úberraschung gut. In diesem Jahr nun hatten wir das seltene Gl√ľck, uns mit zwei neuen Spielern verst√§rken zu k√∂nnen und r√ľckten damit in den Kreis der Favoriten auf.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 09.05.2007

Der AKLV zum Thema Wirtschaftsdienst GmbH

Der AKLV zum Thema Wirtschaftsdienst GmbH (AKLV= Arbeitskreis der Landesverbände)

Erklärung

Die Landesverb√§nde beobachten mit gro√üer Sorge die aktuelle Diskussion auf verschiedenen Webseiten und in der Presse √ľber die Vorg√§nge in Dresden und die teilweise unsachliche Kritik an den Aktivit√§ten der Wirtschaftsdienst GmbH. In der Art und Weise, wie diese Diskussion gef√ľhrt wird, ist sie nicht dazu geeignet, das Projekt Schacholympiade positiv zu unterst√ľtzen. Vielmehr schadet sie dem Image des Deutschen Schachbunds in unertr√§glicher Weise.

Es ist an der Zeit, dieser Kampagne von Seiten des Deutschen Schachbundes entgegen zu treten und in der √Ėffentlichkeit vorgenommene Darstellungen richtig zu stellen. Zu diesem Zweck haben die Landesverb√§nde die Gesch√§ftsf√ľhrer der Wirtschaftsdienst GmbH in einem ersten Schritt um eine Stellungnahme gebeten. Diese Stellungnahme liegt in schriftlicher Form vor und wird in der Sitzung des AKLV am 17.5. in Bad Wiessee gemeinsam mit den Gesch√§ftsf√ľhrern er√∂rtert werden.

Die Ergebnisse der in Bad Wiessee gef√ľhrten Gespr√§che werden in deren Anschluss auf http://www.schachbund.de ver√∂ffentlicht. Au√üerdem bitten die Landesverb√§nde die F√ľhrung des Deutschen Schachbunds und das Organisationskomitee in Dresden schon jetzt, durch offensive Information der √Ėffentlichkeit neuen Spekulationen entgegenzutreten, um noch gr√∂√üeren Schaden f√ľr den Schachsport zu verhindern.

Herbert Bastian, Sprecher AKLV

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 09.05.2007

Mitropa Cup in Szeged

Mitropa Cup in Szeged
Mitropa Cup in Szeged vom 08. bis 17. Mai 2007
 
Zum 26. Mal wird der Mitropa-Cup ausgetragen. 10 Länder aus Mitteleuropa streiten um den Titel. Bei den Männern gilt Ungarn als Favorit. Sie treten mit 3 Großmeistern an. Brett Vier ist mit dem stärksten Nachwuchsmann, Victor Erdos, besetzt. 

Unser JOM ¬ĖTeam, mit GM Alexander Naumann etwas aufgepeppt, hat eine Medaillenchance. Jungprofi Naumann will sich f√ľr h√∂here Aufgaben empfehlen. Der Bundestrainer Uwe B√∂nsch wird die Meisterschaft mit Blick auf 2008 sicher aufmerksam verfolgen. Am zweiten Brett haben wir mit Georg Meier einen gleichwertigen Spieler aufgeboten. Georg, der zuletzt in Dresden sehr erfolgreich gespielt hatte, versucht f√ľr die Juli-ELO-Liste weitere Punkte zu sammeln. Neu im Aufgebot ist Martin Kr√§mer aus Erfurt.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 09.05.2007

Internes - Externes

Internes - Externes Liebe Schachfreunde,

die Performance unserer Webseiten hat in den letzten Wochen sp√ľrbar unter der Last der Besuchermassen gelitten. Wir haben nun reagiert und entsprechende Providervertr√§ge erweitert. Einerseits freuen wir uns, dass unsere Seiten offensichtlich weiter an Attraktivit√§t gewinnen, andererseits kann es nat√ľrlich nicht in unserem Sinne sein, dass der Aufbau der Schachbundseiten derart schleppend vorangeht, dass wir die Besucher wieder verlieren. Wir m√∂chten uns f√ľr die Unannehmlichkeiten entschuldigen und hoffen, dass die Schwierigkeiten nun √ľberwunden sind und wieder schneller auf unsere Nachrichten und Datenbanken zugegriffen werden kann.

Au√üerdem w√ľrde ich gerne meine "Multiplikatorenliste" erweitern und Ihnen anbieten, die DSB-Nachrichten direkt in Ihre Mailboxen zu versenden. Etwa 100 ausgesuchte Empf√§nger erhalten derzeit abends die Nachrichten des Tages (am Wochenende geb√ľndelt) in die Mailbox. In dieser Form seit Mai 2005. Wenn Sie Webmaster einer schachbezogenen Internetseite sind oder Funktionen im haupt- oder ehrenamtlichen Schachbereich (auch im Verein) aus√ľben, schreiben Sie mir bitte eine kurze Nachricht, was Sie im schachlichen Bereich tun und Sie erhalten von nun an ebenfalls alle Nachrichten auf schachbund.de als Newsletter. √úber Ihren Eintrag/Austrag informiere ich Sie. Bitte haben Sie Verst√§ndnis daf√ľr, dass ich keinen "offenen" Verteiler pflegen kann. KJ.Lais

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Historisches 09.05.2007

Informationen zum 1. DDR-Meister Rudolf Elstner gesucht

Informationen zum 1. DDR-Meister Rudolf Elstner gesucht Rudolf Elstner (1893 - 1966) geh√∂rte bereits vor dem 2. Weltkrieg zu den st√§rksten deutschen Schachmeistern, obwohl es ihm nie verg√∂nnt war, richtig zur ersten Garde zu geh√∂ren. Daran √§nderte auch der √ľberraschende Gewinn der 1. DDR-Meisterschaft im August 1950 in S√∂mmerda nichts.
In S√∂mmerda lief es richtig gut f√ľr Elstner. Das Spiellokal gefiel ihm ("Ich habe noch nie in so sch√∂nen R√§umen ein Schachturnier gespielt" zitieren ihn die Deutschen Schachbl√§tter) und auch im Turnier lief es super. Er begann mit 8¬Ĺ aus 9 und hatte zeitweise drei Punkte Vorsprung! Mit 3 aus 7 baute Elstner zum Schlu√ü dann aber stark ab und w√§re fast von Vorjahressieger Wolfgang Pietzsch - dem sp√§teren ersten Gro√ümeister der DDR - noch eingeholt worden.

Elstner - eher ein Mann von kleinem Wuchs - betrieb in Berlin Schachcaf√©s und wurde auch schon mal als Repr√§sentant f√ľr besondere Ereignisse hinzugezogen. So durfte er 1930¬† im Berliner Lunapark zwei Schaupartien gegen Ex-Weltmeister Capablanca spielen.

In Berlin war Elstner auch nach seinem Erfolg von S√∂mmerda sehr aktiv. Er spielte f√ľr die BSG Einheit Pankow und war auch beim Schach-Club Kreuzberg Mitglied. Dort verlieh man ihm gar die Ehrenmitgliedschaft!

Elstners schachliche Aktivit√§ten sind gut dokumentiert. Bisher nichts konnte ich √ľber sein Privatleben herausfinden. Wer wei√ü etwas √ľber seine Familie und ob er Kinder hatte?! Wo¬† wurde er geboren und wo beerdigt? Gibt es noch bessere Fotos von Elstner?
 
Das Foto stammt √ľbrigens von der Deutschen Meisterschaft 1935 in Aachen, ver√∂ffentlicht in den Deutschen Schachbl√§ttern.
[Rudolf Elstner in der Wikipedia]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 07.05.2007

Der aktuelle DSJ-Newsletter steht...

Der aktuelle DSJ-Newsletter steht... ..ganz im Zeichen der DEM in Willingen.

Der komplette DSJ-Newsletter als PDF (ca.20 kB) zum Download.

Was passiert vor der DEM?

Deutsche Internet-Jugendmeisterschaft (DIM)
Die DIM feiert dieses Jahr 5. Geburtstag und findet, wie auch schon im letzten Jahr, in der Zeit um die DEM herum statt. In 4 Vorrunden werden die Finalplätze erspielt, die erste Vorrunde findet am 20.05. statt. Also nix wie Anmelden! Teilnehmen kann jeder Jugendliche, der nach dem 1.1.1982 geboren ist, deutscher Staatsangehöriger oder in Deutschland mit Hauptwohnsitz gemeldet ist und sich bis15 Minuten vor Turnierbeginn anmeldet. Alle Infos zu Modus, Preisen und Voranmeldung findet Ihr unter
http://deutsche-schachjugend.de/internetschach/dim/2007/
Viel Erfolg!

Wahl der Spieler des Jahres
20 Kandidaten in 4 Altersklassen warten auf Eure Entscheidung! Bis zum 15.05. habt Ihr noch die Chance, Eure Spieler des Jahres zu w√§hlen, die dann w√§hrend der DEM gek√ľrt werden. Wer die Nominierten sind und wie Ihr w√§hlen k√∂nnt, erfahrt Ihr auf
http://deutsche-schachjugend.de/internetschach/spielerdesjahres/2006/

Das dsj-Jugendevent in Weimar
Rund um den Himmelfahrtsfeiertag herum, nämlich vom 16.-20.Mai, steigt das dsj-Jugendevent in Weimar. Es erwarten Euch also 5 Tage voller, Sport, Spiel und netter Leute. Viel Spaß in Weimar! Wer noch mehr Infos braucht, kann hier klicken: http://www.deutsche-schachjugend.de/883.html!

Was passiert während der DEM?

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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Landesverbände 06.05.2007

Rotation Pankow II gewinnt die Berliner Mannschaftsmeisterschaft

Rotation Pankow II gewinnt die Berliner Mannschaftsmeisterschaft Mit einem schwer erkämpften 4:4 gegen Verfolger SV Empor gewann die zweite Mannschaft des SC Rotation Pankow die Berliner Mannschaftsmeisterschaft. Der neue Berliner Meister steigt damit endlich in die Oberliga auf - im vergangenen Jahr mußte man Zehlendorf II knapp den Vortritt lassen.

Pankow spielte die Saison in folgender Aufstellung:

1 FM Ulrich Schwekendiek, DWZ 2179, 8 aus 10
2 Bernd Steinhagen, DWZ 2219, 7 aus 9
3 Hartmut Schulz, DWZ 2088, 4 aus 10
4 Roland Boewer, DWZ 2150, 7 aus 10
5 FM Patrick Werner, DWZ 2181, 7 aus 11
6 Christian D√ľster, DWZ 2126, 7¬Ĺ aus 11
7 Andreas Volkmer, DWZ 2125, 8 aus 11
8 Marco Miersch, DWZ 2153, 7¬Ĺ aus 11

Der Wettkampf fand im Schachcafé "en passant" in der Schönhauser Allee 58 statt. Zahlreiche Schaulustige hatten sich eingefunden (sh. Foto) um bei schönstem Wetter, die entscheidenden Partien zu verfolgen oder einfach nur vor dem Café die Sonne (und das Bier) zu genießen.
Neben dem wichtigsten Duell der Landesliga, konnten die Kiebitze auch zwei Stadtliga-Wettk√§mpfe verfolgen, in denen es einmal f√ľr den ortsans√§ssigen SV Berolina Mitte in der Staffel A und einmal f√ľr Schwarz-Wei√ü Lichtenrade in der Staffel B um den Aufsteig in die Landesliga ging. Nur die Lichtenrader durften am Ende jubeln.
[Bericht beim Berliner Schachverband]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 04.05.2007

Badische Frauen gewinnen Deutsche Ländermeisterschaft

Badische Frauen gewinnen Deutsche Ländermeisterschaft In der Aufstellung WGM Barbara Hund, Iamze Tammert, Manuela Mader, WIM Nellya Vidonyak, WIM Olina Hess, WIM Polina Zilberman, WFM Gulsana Barpijewa, Dr. Tatjana Rubina, Stefanie Heinrich, Alisa Frey, Dr. Sabine Klein, Ruth Borer, Julia Bochis, Beate Krum und Annette Busch siegte die Frauen-Auswahl von Baden vom 28. April bis 1. Mai in Braunfels bei der Deutschen Länder-Mannschaftsmeisterschaft der Frauen.

Den Grundstein zum gro√üen Erfolg legten die Damen aus Baden in der dritten Runde, als sie Spitzenreiter Nordrhein-Westfalen mit 6¬Ĺ:1¬Ĺ klar besiegten. F√ľr letztere sollte es der einzige Punktverlust bedeuten. Baden hatte da bereits den Punktverlust hinter sich - ein 4:4 in Runde 2 gegen Th√ľringen. Es sollte ebenfalls der einzige bleiben.

Quelle Foto: Teleschach [Turnierseite beim DSB]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 03.05.2007

Pressemitteilung der Stiftung Deutsche Sporthilfe

Pressemitteilung der Stiftung Deutsche Sporthilfe

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wird 40
 
Vom Sozialwerk des deutschen Sports zur modernen Dienstleistungs-Agentur f√ľr Athleten
 
Frankfurt am Main, im April 2007¬† ¬Ė ¬ĄEin Modell f√ľr die Welt¬ď wollte Willi Daume schaffen, es scheint gelungen. Am 26. Mai begeht Europas erfolgreichste private Sportf√∂rdereinrichtung ihren 40. Geburtstag. Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat seit ihrer Gr√ľndung im Jahr 1967 bis heute 40.000 Sportler mit rund 350 Millionen Euro unterst√ľtzt. 90 Prozent aller bundesdeutschen Medaillen bei Olympischen Spielen,¬† Welt- und Europameisterschaften wurden von Athletinnen und Athleten gewonnen, die von ihr gef√∂rdert wurden. Das Modell¬† ¬ĄStiftung Deutsche Sporthilfe¬ď haben viele L√§nder rund um den Globus √ľbernommen.

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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Breitenschach 01.05.2007

6.Ramada-Cup in Magdeburg

6.Ramada-Cup in Magdeburg Am Wochenende fand das 6. und letzte Qualifikationsturnier f√ľr das Finale des RAMADA-Cups SechshochDrei in Bad Soden vom 07. bis 09. Juni 2007 statt.

Wieder haben sich 6 Spieler in 6 Gruppen qualifiziert.

F√ľr Details siehe auf den Seiten zum Ramada-Cup unter Magdeburg.

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Frauenschach 01.05.2007

DDMMdL - Baden steht kurz vor dem Titelgewinn

Die vierte Runde nutzte die Damenmannschaft aus Baden, um ihre Titelambitionen mit Nachdruck anzumelden. So konnte Baden gegen Niedersachsen verdient mit 5-3 gewinnen, aber auch der Titelverteidiger, die Damenmannschaft aus NRW, behält sich noch wenigstens eine rechnerische Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung.

Die vierte Runde war insgesamt geprägt von sehr kämpferischen Schach mit einer Reihe von knappen Ergebnissen.

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Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



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