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DSJ 31.10.2010

Deutsche Meisterschaften f√ľr Jederfrau!

Deutsche Meisterschaften f√ľr Jederfrau! Mal wieder Wettkampfluft schnuppern, mit den Freundinnen aus dem Schachverein das Jahr gemeinsam ausklingen lassen, schachspielende M√§dchen aus ganz Deutschland kennenlernen - und das alles auf einer nationalen Meisterschaft: Die Deutschen Vereinsmeisterschaften (DVM) U20w werden in diesem Jahr erst zum zweiten Mal als offene Meisterschaft ausgetragen.

Foto (svwolfbusch.morgenmuffel.org): Vorjahressieger SV Wolfbusch aus Stuttgart
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 30.10.2010

NRW-Meisterschaften

NRW-Meisterschaften In der sauerl√§ndischen Stadt Hemer fanden am 23. Oktober die Einzelmeisterschaften von Nordrhein-Westfalen ihr Ende. Keiner der 18 Teilnehmer blieb in den neun Runden ungeschoren. Martin Molinaroli vom SK M√ľnster setzte sich schlie√ülich mit 6¬Ĺ Punkten durch. Zweite wurde WGM Carmen Voicu-Jagodzinsky vom austragenden Schachverein Hemer mit 6 Punkten. Die brachten ihr auch den Titel bei den Frauen, wobei sie weitgehend konkurenzlos war. Dritter wurde der favorisierte FM Heiko Kummerow (Recklingh√§user Schachgemeinschaft).

Die insgesamt f√ľr das mitgliederst√§rkste Bundesland d√ľnn besetzte Meisterschaft blieb trotz der in Hemer gleichzeitig stattfindenden Landesgartenschau in der √Ėffentlichkeit unbeachtet. Selbst der B√ľrgermeister erw√§hnte gegen√ľber dem WDR mit keinem Wort die Schachspieler. Dabei fand die Meisterschaft auf dem Gel√§nde der Landesgartenschau statt!

Einzelergebnisse
Schachbund NRW

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 29.10.2010

ND-Damenschachgala am 5. November in Berlin

ND-Damenschachgala am 5. November in Berlin
In einer Woche lädt die Tageszeitung Neues Deutschland zu ihrer 5. Damenschachgala in ihr Verlagsgebäude in der Nähe des Berliner Ostbahnhofs. Neben der Titelverteidigerin Anna Scharewitsch und der Slowakin Regina Pokorna werden zwei deutsche Nationalspielerinnen das Quartett ergänzen: Elisabeth Pähtz und Melanie Ohme. Eine Live-Übertragung der Schnell- und Blitzschachpartien ist geplant.  
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 28.10.2010

So klein ist die Schach-Welt(-Meisterschaft)

So klein ist die Schach-Welt(-Meisterschaft) In der U8 spielt neben Maximilian Maetzkow ein weiterer Deutscher mit. Daniel Mundry ist sein Name. Doch halt, wer jetzt in den DWZ-Listen stöbern will, wie gut der Junge ist, wird nichts finden! Sein Vater Thomas hat in einem Gespräch die durchaus ungewöhnliche Situation wie folgt geschildert....

Foto: www.chessdom.com
[Kompletter Bericht von Bernd Vökler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 28.10.2010

Politiker-Schachturnier in Berlin

Politiker-Schachturnier in Berlin Das diesj√§hrige traditionelle Turnier "Politiker spielen Schach" findet am Samstag, den 6. November statt. Seit nunmehr vier Jahren wird im Maritim Hotel Berlin in der Stauffenbergstra√üe 26 gespielt. Der Beginn ist um 11 Uhr. Dank der langj√§hrigen und unerm√ľdlichen Arbeit des Ehrenpr√§sidenten des Berliner Schachverbandes, Alfred Seppelt, werden auch diesmal wieder Politiker aus dem gesamten Bundesgebiet sowie hochrangige Diplomaten aus aller Welt an den Schachbrettern im friedlichen Wettstreit ihre Besten suchen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 27.10.2010

Lutz Espig beim Lasker-Schachabend

Lutz Espig beim Lasker-Schachabend Am Dienstag, den 9. November, findet um 18 Uhr im Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72 in Berlin-Friedrichshain (U-Bhf. Weberwiese) der nächste Schachtreff der Emanuel Lasker Gesellschaft statt.

Wir begr√ľ√üen den Internationalen Gro√ümeister Lutz Espig aus Greiz, der √ľber seine Schachkarriere, Schach in der DDR und Schach heute sprechen wird. Paul Werner Wagner √ľbernimmt die Moderation des Abends.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 26.10.2010

Deutsche Amateurmeisterschaft in Halle/Saale

Deutsche Amateurmeisterschaft in Halle/Saale In Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt findet vom 19. bis 21. November das zweite Qualifikationsturnier f√ľr die 10. Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft. Fast 200 Spieler haben daf√ľr bereits gemeldet.

Beim ersten Turnier in Bad Soden, welches am 17. Oktober zu Ende ging, gab es folgende Gruppensieger: A - Dr. Volker Gassmann (Sfr. Katernberg), B - Arno Feicht (Sfr. Wieseck), C - Sandro Kleinen (SVg Übach-Palenberg), D - Herbert Beck (SF Buchenberg), E - Andreas Heun (SC Ladja Roßdorf), F - Sven Kauzmann (Sfr. Erbach).
[www.ramada-cup.de]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 25.10.2010

DSB-Ehrenpräsident Alfred Schlya wird 75

DSB-Ehrenpr√§sident Alfred Schlya wird 75 Von 2001 bis 2007 war Alfred Schlya Pr√§sident des Deutschen Schachbundes. Nach seiner Amtszeit wurde er zum Ehrenpr√§sidenten gew√§hlt. Heute wird Alfred Schlya 75 Jahre alt. Herzlichen Gl√ľckwunsch!

Leitende Funktionen lagen ihm schon immer. 1965 wurde er Vorsitzender des Oberhausener Schachvereins und später deren Ehrenpräsident. Von 1993 bis 2001 war er Präsident des Schachbundes Nordrhein-Westfalen und ist heute dort ebenfalls Ehrenpräsident.
Auch spielerisch kann Schlya einiges bieten. 1960, 61, 68, 70, 75 und 81 - also insgesamt sechs Mal - war er Stadtmeister von Oberhausen! 

Foto (Harald Fietz): Alfred Schlya beim FIDE-Kongreß während der Schacholympiade 2006 in Turin

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 24.10.2010

Neues aus Porto Carras

Neues aus Porto Carras Raphael Lagunow (rechts) geh√∂rt zu den deutschen Jugend-WM-Teilnehmern, die mit ihrem bisherigen Abschneiden zufrieden sein k√∂nnen. So wird das auch sein Vater Alexander (links) sehen. Nach sechs Runden hat Raphael f√ľnf Punkte.

Weniger positiv sind die andauernden Internetprobleme in der griechischen WM-Stadt. Gegen√ľber Deutschland ist Griechenland zwar keine hochtechnisierte Industrienation, doch auch in unseren Gefilden ist der dauerhafte und schnelle Internetzugang nicht √ľberall gew√§hrleistet. Es gibt noch mehr DSL-freie Zonen, wie uns die Netzabdeckungskarten der Telefonfirmen weismachen wollen. Noch bis morgen sitze ich nur einen Kilometer vor den Toren Berlins und befinde mich bereits im f√ľr schnelle Internetzug√§nge freien Niemandsland.
[Zum Bericht von Bernd Vökler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Rezensionen 23.10.2010

Mein zweitliebstes Schachbuch

Mein zweitliebstes Schachbuch

Wir Schachspieler neigen zur Skepsis. Ich stell¬í das jetzt einfach mal so in den Raum. Ich kann es nicht objektiv begr√ľnden, aber nach 20 Jahren Schachverein, sechs Jahren Verantwortung im saarl√§ndischen Schachverband und weiteren sechs Jahren im DSB, kann ich das gar nicht anders beschreiben. Ich w√ľrde gar soweit gehen zu behaupten, dass Schachspieler grunds√§tzlich misstrauisch und argw√∂hnisch sind. Das ist nicht mal ne schlechte Angewohnheit, eine gesunde Portion Misstrauen und Vorsicht schadet nicht, weder im Leben ¬Ė noch auf dem Schachbrett. Wenn der Referent f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit ein Schachbuch seines Pr√§sidenten beschreibt, was also wird da heraus kommen? Richtig. Ein Loblied.¬†


Doch wie so vieles im Leben ¬Ė und auf dem Schachbrett ¬Ė stellt sich mit etwas Abstand zur Sache doch heraus, dass Emotionen unser Urteilsverm√∂gen nur gar zu gerne tr√ľben. Ich bin √ľberhaupt kein Fan von Schachb√ľchern. Ich mag die allermeisten B√ľcher √ľber das Spiel meines Lebens nicht mal leiden. K√ľrzlich hab¬í ich mich v√∂llig schmerzfrei von fast hundert Schachb√ľchern zu je ein bis zwei Euro zugunsten einer karitativen Spende getrennt. Diese missgl√ľckte Beziehung gilt freilich nicht f√ľr alle meine B√ľcher. Der Favorit in meinem Schachb√ľcherschrank ist nach wie vor Professor Christian Hesses unbeschreibliches Lesevergn√ľgen ¬ĄExpeditionen in die Schachwelt¬ď. Wenn Sie dieses Buch auch nur ansatzweise genauso m√∂gen, lesen Sie diese Zeilen.....

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Weltmeisterschaften 22.10.2010

Jugend-WM in Porto Carras

Jugend-WM in Porto Carras Ich möchte die einzelnen Altersklassen extra betrachten, damit wenn möglich, alle deutschen Starter Erwähnung finden.

Foto (Turnierseite): Eine der vielen Starterinnen aus aller Welt
[Kompletter Bericht von Bernd Vökler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 21.10.2010

Erster Bericht von den Jugend-Weltmeisterschaften

Erster Bericht von den Jugend-Weltmeisterschaften Porto Carras jenseits der Wirtschaftskrise

Mit dem Porto Carras Grand Ressort steht ein Ausrichter von hoher Qualit√§t hinter der diesj√§hrigen Jugend-Weltmeisterschaft im Schach. Die √ľber 1400 Spieler und Spielerinnen, die √ľber 1000 Mitreisenden und das vielk√∂pfige Organisationsteam sind in den beiden 5-Sterne-H√§usern des Ressort komfortabel untergebracht. Das Restaurant bietet vielf√§ltige Speisen und Getr√§nke sowie abwechslungsreiche Zusatzangebote.
[Kompletter Bericht von Bernd Vökler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Impulse 20.10.2010

Wunschbaum-Aktion 2010

Wunschbaum-Aktion 2010 Das sozial- und heilp√§dagogische Kinder- und Jugendheim Vinzenzwerk in M√ľnster-Handorf ist in diesem Jahr das Ziel der Wunschbaum-Aktion von Friseurmeister Jens Sonnabend aus M√ľnster. Das Kinder- und Jugendheim feiert 2012 sein 100j√§hriges Bestehen und der gr√∂√üte Wunsch der Kinder und Betreuer ist es, f√ľr ein Wochenende ins Eurodisneyland Paris zu fahren. Die Busfahrtkosten f√ľr 250 Personen belaufen sich dabei auf ca. 10.000 Euro. Dieses Geld soll bei einer Auktion am 4. Dezember erwirtschaftet werden, wo Sachspenden u.a. von Firmen und Prominenten versteigert werden. In der Liste der bisherigen Spender finden sich klangvolle Namen, z.B. Axel Schulz, J√ľrgen von der Lippe, Alfred Biolek, die Band H-Blockx, Borussia Dortmund und der Deutsche Fussballbund.

Auch aus dem Bereich des königlichen Spiels könnte sich Jens Sonnabend gut Sachspenden vorstellen, weswegen er sich an den Deutschen Schachbund wandte. Wir geben seinen Aufruf weiter an unsere Mitglieder, die bestimmt so einige interessante Ideen haben werden.

Mehr Informationen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 19.10.2010

21. Offene NRW-Senioreneinzelmeisterschaft

21. Offene NRW-Senioreneinzelmeisterschaft FM Bernd Baum (SV Empor Erfurt) holt sich den Titel

Bei der NRW-Einzelmeisterschaft der Senioren nahmen vom 11. bis 17. Oktober insgesamt 28 Teilnehmer/innen aus 22 Vereinen teil. Das Schachturnier, das im Luftkurort Lage/Hörste stattfand, hatte in diesem Jahr einen Hauch von Internationalität.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 18.10.2010

DBSB-Mannschaft in der 2. Fernschach-Bundesliga

DBSB-Mannschaft in der 2. Fernschach-Bundesliga Liebe Schachfreunde!

Wie bereits Anfang des Jahres in Info-Mail und Schach-Express vorhergesehen, haben es uns die Gegner in der zweiten Fernschach-Bundesliga wirklich schwer gemacht. Der erhoffte Klassenerhalt war leider nicht erreichbar, weil wir keine der f√ľnf Niederlagen in den 32 Partien durch einen Sieg wettmachen konnten. Auch wenn darunter sowohl organisatorisch bedingte als auch er√∂ffnungstechnisch riskante Partieanlagen fallen - den Abstieg m√ľssen wir als berechtigt hinnehmen. 4:12 Mannschaftspunkte und 13,5:18,5 Brettpunkte sind daf√ľr zwar zu wenig, f√ľr uns alle aber eine lehrreiche Erfahrung, die der DBSB hoffentlich in zuk√ľnftige Teilnahmen einbringen kann.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 17.10.2010

Jugend-Weltmeisterschaften U8 bis 18

Jugend-Weltmeisterschaften U8 bis 18 Am Dienstag beginnt die Jugend-Weltmeisterschaft U8 bis U18. Austragungsort ist Porto Carras in Griechenland, ein exklusives 5-Sterne-Ressort. Scheinbar hat die Griechenlandkrise einen Bogen um den Schachsport gemacht. Dabei kam es im Vorfeld zu einem Novum, die Ausrichter mussten zahlende Spieler wegen Platzmangel abweisen! Das ist hoffentlich eine positive Maßnahme zur Qualitätssicherung der Meisterschaft. Gerade die Meisterschaften in Griechenland hinterließen in der Vergangenheit immer einen guten Eindruck.

Der Deutsche Schachbund entsendet eine quantitativ und qualitativ beachtliche Delegation. Mit dabei sind alle 10 (!) amtierenden Deutschen Jugendmeister und einige weitere hoffnungsvolle Kandidaten. Zu den Erwartungen lehne ich mich im Gegensatz zur EM vor f√ľnf Wochen diesmal etwas mehr aus dem Fenster: Wir haben 5 bis 7 ernsthafte Top-Ten-Kandidaten, stellvertretend nenne ich Rasmus Svane (Foto), Dennis Wagner, Filiz Osmanodja, Alexander Donchenko und Sonja-Maria Bluhm, aber es gibt durchaus noch weitere m√∂gliche Top-15-SpielerInnen.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 16.10.2010

SV Stuttgart Wolfbusch erh√§lt das Gr√ľne Band f√ľr hervorragende Nachwuchsf√∂rderung

SV Stuttgart Wolfbusch erh√§lt das Gr√ľne Band f√ľr hervorragende Nachwuchsf√∂rderung Am 13. Oktober wurde der SV Stuttgart Wolfbusch mit dem Gr√ľnen Band 2010 der Commerzbank ausgezeichnet. In festlichen Rahmen √ľberreichten Vertreter der Bank und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) den mit 5.000 Euro dotierten Preis an die Vereinsdelegation um den Vorsitzenden, Dr. Johannes H√§cker. Als Laudatorin hatte das Organisationskomitee die zweifache Weltmeisterin im Frauenfu√üball und Rekordnationalspielerin, Birgit Prinz, eingeladen.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 15.10.2010

Die DSAM startet in ihr X. Jahr

Die DSAM startet in ihr X. Jahr Das man bei 10 Jahren und immerhin nun schon 50 Vorturnieren sicher von einer guten Tradition sprechen kann, unterstrich in der Anmoderation der langj√§hrige Turnierleiter, Dirk Jordan. Das Team freut sich sehr √ľber die gro√üen Teilnehmerfelder und die Treue vieler Schachspieler. ¬†

Foto: Über 225 Teilnehmer treffen im geräumigen Turniersaal ein
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 14.10.2010

Schulschachpatentkurs in Oppenheim

Schulschachpatentkurs in Oppenheim Am 2. und 3. Oktober wurde in den Vereinsr√§umen des SC Landkrone in Oppenheim ein Lehrgang zum Schulschachpatent durchgef√ľhrt. Die von Peter Fai√ü vor Ort durchgef√ľhrte Organisation f√ľr den Regionalverband Rheinhessen und den Schachklub SC Landkrone begeisterte alle Teilnehmer.

Nicht nur theoretische, sondern auch praktische Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung wurden vermittelt. Es wurden viele Materialien als Hilfe zur Unterrichtsgestaltung sowohl in Papierform, als auch in elektronischer Form vorgestellt.

Nach zwei Tagen Aufmerksamkeit und vielleicht neuen Einsichten konnten Detlef K√ľnstler, Ronald Knecht, Stefan Seidel, Volker Kropp, Anette Sommer, R√ľdiger Th√∂ne, Holger Krannich, Vera Heese, Frank Hegermann, Manuel Gauer und Gerhard Dauner mit dem Schulschachpatent die Heimreise antreten.

Der Schachverband Rheinland-Pfalz f√ľhrt st√§ndig Kurse zum Schulschachpatent durch. Interessenten sollen sich bitte bei mir melden. Bei ausreichend vielen Teilnehmern kommen wir zu Ihnen in den Regionalverband.

Klaus Heid

[Teilnehmerfoto in Originalgröße]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 14.10.2010

Zum 6. Mal "Anker auf" in Simmersfeld

Zum 6. Mal Zw√∂lf Schachfreundinnen und Schachfreunde testeten ihre strategischen und taktischen Geistesblitze in 2 DWZ-Gruppen bestens betreut von Turnierleiter Gerd Gr√ľmmer. Wertungspunkte hin und her - es wurden 5 Runden hart gek√§mpft! Kurze Remis? Fehlanzeige. Daf√ľr neben dem Brett freundschaftliche und famili√§re Atmosph√§re. Bestens betreut und gef√ľttert vom aufmerksamen und f√ľrsorglichen Wirtsehepaar Familie Kn√∂dler. Sie hatten wieder ein interessantes Beiprogramm f√ľr die Schachfreunde und deren Anhang organisiert. Der Termin lag in diesem Jahr, f√ľr einige Schachfreunde zu fr√ľh, f√ľr das Jahr 2011 wird ein Termin im Oktober angepeilt.

Foto (Gerd Gr√ľmmer): v.l.n.r.: Michael Bonsack, Dieter Bitzer, Werner Hackert, Peter Klein, Alfred Hoffmann, Josefine Seeger, Wolfgang Schwiering, Heinrich Schmidt, Dr.Bernd-Ludger Born, TL Gerd Gr√ľmmer, Manfred Streiter, Hanno D√ľrr, Gerhard Bauermann

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 13.10.2010

Deutsche Hochschulmeisterschaft - ein starker Zug!

Deutsche Hochschulmeisterschaft - ein starker Zug! So wie im Dezember vorigen Jahres zwischen dem adh und dem DSB vereinbart, fanden zwei Deutsche Hochschulmeisterschaften bzw. adh- open im Schach in diesem Jahr statt. Das Ziel der Vereinbarung und der Ausrichtung der beiden Turniere, die einerseits als adh-open und zum anderen als Deutsche Hochschulmeisterschaft des DSB ausgeschrieben waren, war es, den Wettkampfbetrieb f√ľr die Hochschulen wieder neu zu beleben.

Foto: Sieger der Mannschaftsmeisterschaft, Politechnika Poznanska

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 13.10.2010

Dieter Bischoff beendet Schachlaufbahn!

Dieter Bischoff beendet Schachlaufbahn! Der 8-fache Deutsche Meister im Blindenschach, Dieter Bischoff, hat seine Karriere im Schach beendet. Wie er mir am 10. Oktober in einem pers√∂nlichen Gespr√§ch best√§tigte, habe er, Dieter Bischoff, am vergangenen Freitag definitiv seine letzte Schachpartie gespielt. Dieser Entschluss sei gut √ľberlegt und unwiderruflich.

Anton Lindenmair
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 13.10.2010

Matthias Kribben wird 50 - Herzlichen Gl√ľckwunsch!

Matthias Kribben wird 50 - Herzlichen Gl√ľckwunsch! Heute vollendet ein Mann das halbe Jahrhundert, der noch bis vor wenigen Monaten als leitender Schachfunktion√§r am Ruder stand. Seit Ende M√§rz hat Dr. Matthias Kribben nun etwas mehr Ruhe, seit er nach sechs Jahren Amtszeit nicht mehr Pr√§sident des Berliner Schachverbandes ist.

Im Mai 2007 wurde er zudem Vizepr√§sident des Deutschen Schachbundes, auch auf Wunsch des derzeitigen DSB-Pr√§sidenten, mit dem er zusammen in der Fernschach-Olympiamannschaft spielt. Zwei Jahre sp√§ter trat er zur√ľck und gab als Grund die zunehmenden Belastungen im Fernschach an, wo er das Finale der Fernschach-Weltmeisterschaft erreicht hatte.

Matthias Kribben blickt auf die zwei Jahre beim DSB zur√ľck: "Da im November 2008 die Schacholympiade in Dresden stattfand, war fast meine gesamte Amtszeit diesem Jahrhundert-Ereignis untergeordnet. Ich konnte zum Gl√ľck einen Teil dazu beitragen ¬Ė fast w√∂chentlich war ich in Dresden ¬Ė dass zun√§chst die schwierige und eigentlich kaum zu bew√§ltigende Millionen-Finanzierung und sp√§ter die Durchf√ľhrung der Olympiade gelang. Die Olympiade stand sehr lange auf der Kippe und mehr als einmal drohte uns die FIDE mit dem Ausrichtungs-Entzug. Nur die beispiellose Zusammenarbeit zwischen dem Dresdner Orgateam um Dr. Jordan und dem DSB erm√∂glichte die Realisierung. Mit einem angenehmen Gef√ľhl blicke ich auf diese Zeit zur√ľck, der Aufwand hat sich gelohnt!"

Nun kann er sich wieder ausgiebig dem Fernschach widmen, auch wenn ihn die leitenden Funktionen nicht loslassen. Seit April ist er Vorsitzender des SC Zitadelle Spandau.

Nachfolgend ein Interview, das ich mit ihm in den letzten Tagen f√ľhrte:

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 12.10.2010

Neues vom Fernschach

Neues vom Fernschach Der Deutsche Fernschachbund (BdF) vermeldet in seinem letzten Newsletter zwei neue Deutsche Fernschachmeister. Prof.Dr. Frank Raupach (FWZ 2280) aus Aachen gewann die 39. Deutsche Fernschachmeisterschaft mit 6¬Ĺ aus 10 (3 Siege und 7 Remis). 40 der 55 Partien im Finale endeten Unentschieden. Ist das der vielbeschworene Remistod? Gerade im Spitzen-Fernschach ist es ja sehr schwierig √ľberhaupt noch Partien zu gewinnen, wo sich die menschliche Intelligenz immer mit der geballten Rechenkraft von Schachprogrammen paart.
Raupach machte zwei seiner drei Siege ausgerechnet gegen die beiden Fernschach-Gro√ümeister Dr. Fred Kunzelmann und Achim Soltau. F√ľr beide Gro√ümeister blieb es die einzige Niederlage! Man m√∂chte meinen, da√ü sollte f√ľr Platz 2 und 3 reichen. Weit gefehlt! Kunzelmann wurde 5.-6., Soltau nur Achter. Bis auf einen Sieg von Kunzelmann gingen alle anderen 17 Partien der Beiden Remis aus.

W√§hrend im normalen Fernschach 40 Tage f√ľr jeweils 10 Z√ľge eingeplant werden k√∂nnen, haben die Spieler beim Rapid-Fernschach deutlich weniger Zeit: 10 Tage f√ľr die gesamte Partie und je ein Tag Gutschrift f√ľr je 10 Z√ľge. Verdammt wenig, vor allen Dingen bei vielz√ľgigen Partien. Am besten damit zurecht kam der Hamburger J√∂rg Betker (FWZ 2238). Im Finale der f√ľnf Vorrundensieger erreichte er 2¬Ĺ aus 4 (1 Sieg, 3 Remis) und verwies Johannes Kribben (den Bruder des ehemaligen DSB-Vizepr√§sidenten) auf Platz 2.
Betker hat in diesen Tagen auch das Finale der 2. Rapid-Fernschachmeisterschaft erreicht und f√ľr die 3. Meisterschaft ist er auch schon gemeldet!

Nicht täuschen lassen Sie sich bitte von den niedrigen Wertungszahlen der beiden neuen Meister (und aller anderen Spieler mit FWZ). Da können gut und gern 300 Punkte addiert werden und erst dann hat man einen aussagekräftigen Vergleichswert zu den internationalen Wertungszahlen.

Nachfolgend eine Auswahl von Beiträgen aus dem BdF-Newsletter:

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 11.10.2010

Einladung zum Lasker-Schachabend

Einladung zum Lasker-Schachabend Am Dienstag, den 19. Oktober 2010, findet ab 18 Uhr im Caf√© Sibylle, Karl-Marx-Allee 72 in 10243 Berlin-Friedrichshain (U-Bhf. Weberwiese), der n√§chste Schachtreff der Emanuel Lasker Gesellschaft statt. Wir begr√ľ√üen den Internationalen Gro√ümeister Lothar Vogt (Foto: Wikimedia Commons) aus Leipzig, der √ľber seine Schachkarriere, Schach in der DDR und Schach heute sprechen wird. Paul Werner Wagner √ľbernimmt die Moderation des Abends. Zum Ausklang k√∂nnen auch noch freie Partien gespielt werden.

Vorschau auf die nächsten Termine der Emanuel Lasker Gesellschaft im Café Sibylle:

Mittwoch, den 3. November 2010 um 18 Uhr
Donnerstag, den 16. Dezember 2010 um 19 Uhr (Weihnachtsfeier und Blitzturnier)

√úber eine rege Teilnahme freuen wir uns!

Paul Werner Wagner
Emanuel Lasker Gesellschaft

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 11.10.2010

Schach in Baden-W√ľrttemberg

Schach in Baden-W√ľrttemberg Quartalsbericht zum Leistungssport

Jeweils im dritten Quartal werden in Baden-W√ľrttemberg die Schach-Landeskader festgelegt. Auch dieses Jahr gibt es wieder neue Gesichter unter den 42 Spielern. Die Gemeinsame Kommission f√ľr Leistungssport der beiden Landesverb√§nde (GKL) hat erneut j√ľngeren Spielern den Vorrang vor √§lteren gegeben, mit Philipp Wenninger aus Heilbronn aber auch einen Spieler direkt ins D4-Kader berufen. Philipp verbesserte sich in Jahresfrist um √ľber 200 DWZ, in seinem Alter (Jahrgang 94) eine Besonderheit.

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Breitenschach 10.10.2010

Deutschland-Cup beendet

Deutschland-Cup beendet Auf Einladung des Oberb√ľrgermeisters Peter Gaffert fand die Siegerehrung des Deutschland-Cups im Rathaus von Wernigerode statt.

Das Rathaus ist eine Perle mittelalterlicher Fachwerkbaukunst und wurde urkundlich erstmals 1277 erw√§hnt. Einst wurde es als "Spelhus" errichtet. Es war Besitztum der Werniger√∂der Grafen und diente als Gerichtshaus, aber auch als St√§tte mittelalterlicher Vergn√ľgung mit Tanz und Gauklerspielen sowie f√ľr Hochzeitsfeiern.¬†

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 09.10.2010

Nachbetrachtung und Ausblick

Nachbetrachtung und Ausblick Während der Schacholympiade in Chanty-Mansijsk kam es zu mehreren Entscheidungen und Ergebnissen, die den Vorstellungen des DSB-Präsidiums nicht entsprachen bzw. entsprechen.

  • Die Unterst√ľtzung von Anatoli Karpow im Vorfeld des FIDE-Kongresses f√ľhrte nicht zum angestrebten Erfolg. Alter und neuer FIDE-Pr√§sident ist Kirsan Iljumschinow.
  • Die Kandidatur des DSB-Pr√§sidenten Prof. Dr. Robert von Weizs√§cker zum ECU-Pr√§sidenten erlebte ihr Ende bereits im ersten Wahlgang und war im Nachhinein betrachtet aussichtslos.
  • Der Klage vor dem CAS in Lausanne, die gemeinsam mit dem Ticket von Anatoli Karpow und weiteren nationalen F√∂derationen eingereicht worden war, wurde nicht entsprochen. Ziel der Klage war die Feststellung, dass die Nominierung von Kirsan Iljumschinow f√ľr die Wahl nicht gem√§√ü der Statuten der FIDE vorgenommen wurde. Diese Feststellung wurde nicht getroffen. Der Urteilsbegr√ľndung ist zu entnehmen, dass die Bestimmungen der FIDE nicht konkret genug seien, um eine Ablehnung der Nominierung herzuleiten!
  • Unseren Nationalmannschaften ging zum Ende der Olympiade die Luft aus. Die erreichten Platzierungen entsprechen nicht unseren Zielvorgaben.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 08.10.2010

Deutsche Hochschul-Mannschaftsmeisterschaft

Deutsche Hochschul-Mannschaftsmeisterschaft An der Universit√§t in Augsburg (Foto: http://kurl.de/adh2010) findet gegenw√§rtig die Deutsche Hochschul-Mannschaftsmeisterschaft statt. F√ľr die morgen endende Meisterschaft wurde eine Turnierseite eingerichtet, die alle Informationen enth√§lt. Dar√ľberhinaus berichtet Gerhard Hund auf Teleschach vom Turnier.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 08.10.2010

Deutschland-Cup in Wernigerode

Deutschland-Cup in Wernigerode Der Siegerpokal aus Dresdner Porzellan ist den Spielern neben dem angestrebten DWZ-Zuwachs ein lohnendes Ziel. Nach 5 von 7 Runden ist deshalb ein erster Blick auf die Zwischenst√§nde der einzelnen Gruppen aufschlussreich. In einigen Feldern gibt es recht klare Spitzenreiter. In fast allen Gruppen haben die F√ľhrenden jeweils 4 Punkte. Einzig in der Gruppe 9 f√ľhrt Slavko Krneta (SK Hermannsburg) mit 4,5 Punkten und hat sich einen halben Punkt vom Feld abgesetzt. In den drei Gruppen 3&4, 5 sowie 7 sind alleinige Tabellenf√ľhrer Dr. Gerhard K√∂hler aus Taucha, Norbert Simmon aus M√ľnchen bzw. Alexander Schneider (Wilhelmshavener SF). In den anderen Gruppen ist noch ein spannender Endkampf zu erwarten.
In den Gruppen 8 (Franz G√§rtner, Thomas Laue, Martin Keeve je 3,5 Punkte) sowie 10&11 (Walter Mainka, Kevin Hempel, Frank Stolzenwald je 4 Punkte) gibt es drei Spieler an der Spitze der Tabelle. Zwei Spieler haben in der Gruppe 6 (Dr. Werner Freier, Vladimir Zotin) sowie 12 bis 15 (Natalie Ehrenberg, Christoph Hoffmann) je 4 Punkte und f√ľhren damit.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 08.10.2010

Schachbundesliga - Start der Saison 2010/11

Schachbundesliga - Start der Saison 2010/11 Am Freitag den 8. Oktober startet die Schachbundesliga mit drei vorgezogenen Begegnungen der 7. Runde in die Saison 2010/11, bevor am Wochenende die K√§mpfe der 1. und 2. Runde absolviert werden. Der Beitrag informiert √ľber die Paarungen an den Spielorten Baden-Baden, Bremen, Wattescheid und Aue.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 07.10.2010

Informationen f√ľr die SeniorenInnen im DSB

Informationen f√ľr die SeniorenInnen im DSB Die Kommission f√ľr Seniorenschach (KS) im DSB hat beschlossen, den Senioren-Deutschland-Pokal (SDP) mit seiner Auswertungsform ab 2011 nicht mehr auszuschreiben und daf√ľr den Deutschen-Senioren-Cup (DSC) einzuf√ľhren.
Der Wille der KS ist es, in einem Turnier (Finalturnier) nach Qualifikation in den Landesverbänden (Qualifikationsturniere, oder z.B. Rangfolge bei den Landeseinzelmeisterschaften) in vier Wertungsgruppen die Deutschen-Senioren-Cup-Sieger auszuspielen. Damit soll u.a. das Folgende erreicht und befördert werden:
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 07.10.2010

FM Juri Ljubarskij siegt im Endspurt

FM Juri Ljubarskij siegt im Endspurt 4. Offene Seniorenmeisterschaft von Schleswig-Holstein in Eckernförde vom 26. September bis 2. Oktober 2010

In der siebten und letzten Runde wurde an den 5 Spitzenbrettern erbittert um jeden Zentimeter Boden gek√§mpft. Am 2. Brett fiel die erste wichtige Entscheidung. FM Juri Ljubarskij (Polizei SC Hannover) konnte sich nach einer packenden Partie gegen FM Gottfried Schumacher (SC Bad Neuenahr/Aw.) durchsetzen. Ganz offensichtlich hatte er seine kleine spielerische Schw√§cheperiode zur Turniermitte rechtzeitig zum Schlussspurt √ľberwunden und errang mit 6 Punkten und der besseren Feinwertung verdient den Meistertitel. Am 3. Brett spielte der Dresdener Wolfgang Meier gegen den schwedischen Gast Leif Svensson auf meisterhafte Weise ein Springerendspiel mit einem Mehrbauern zum Sieg. Die wichtige Entscheidung fiel erst danach am Spitzenbrett zwischen Joachim Neumann (Kieler SG/Meerbauer) und Dieter Villing (SK Ladenburg). In der Schlussphase der Partie konnte Neumann seine gute Partieanlage nutzen und den ganzen Punkt erspielen. Er konnte sich mit einer insgesamt sehr starken Turnierleistung, als bester Schleswig-Holsteiner, den 2. Platz und die Vizemeisterschaft sichern. Wolfgang Meier (BSW Lokomotive Dresden) konnte in den letzten Runden des Turniers mit sehr guten Leistungen aufwarten und kam mit 5,5 Punkten verdient auf den 3. Platz.

Foto: Turnierleiter Torsten Maeder, Turniersieger Juri Ljubarskij, Seniorenreferent Rainer Gehrmann

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 07.10.2010

Deutsche Familienmeisterschaft 2011 - Ausrichter gesucht

Deutsche Familienmeisterschaft 2011 - Ausrichter gesucht Hiermit schreibe ich die Veranstaltung "Deutsche Familienmeisterschaft 2011" aus. Das Turnier wird an einem Samstag m√∂glichst im Juni/Juli ausgerichtet. Es handelt sich um eine Mannschaftsveranstaltung. Diese bestehen aus zwei Spielern die mit einander verwandt sein m√ľssen. Gespielt werden 7 Runden Schweizer System, 15 min je Partie und Spieler. F√ľr weitere Informationen stehe ich gerne zur Verf√ľgung. Interessierte Ausrichter k√∂nnen sich per E-Mail breitenschach@schachbund.de mit mir in Verbindung setzen. Anmeldungen sind bis zum 31. Oktober 2010 m√∂glich. Die Vergabe erfolgt Mitte November.

Ralf Schreiber
Referent f√ľr Breiten- und Freizeitsport

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Kunst und Kultur 06.10.2010

Kalender mit Schachmotiven

Kalender mit Schachmotiven Die Leipziger Repromedia GmbH, langj√§hriger Partner des Deustchen Schachbundes in Sachen Urkunden, bringt einen Monatskalender f√ľr das Jahr 2011 auf den Markt. Die 12 Kalenderbl√§tter enthalten Schachkarikaturen des Ro√ülebener Malers und Grafikers Hans-Joachim Tempel. Der Kalender im A4-Format kostet 8 EUR inkl. Versandkosten, ab zehn Exemplaren sind nur noch 5,50 EUR (versandkostenfrei) je Kalender zu berappen.

Weitere Einzelheiten zum Bestellvorgang und eine Vorschau mit zwei Kalenderblättern entnehmen Sie diesem PDF (6,6 MByte).

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 06.10.2010

Richtigstellung von Pressemeldungen

Richtigstellung von Pressemeldungen In der Presse, u. a. in Zeit online und der FAZ, war k√ľrzlich zu lesen, dass der Deutsche Schachbund gegen den Spieler Arkadij Naiditsch (Foto) eine Sperre verh√§ngt habe.
Diese Meldung ist unzutreffend.
Richtig ist, dass aus den bekannten Gr√ľnden beim Pr√§sidium des Deutschen Schachbundes ein Verfahren auf Sanktion des Spielers Arkadij Naiditsch ang√§ngig ist. Nach ¬ß 57 der DSB-Satzung ist Arkadij Naiditsch aufgefordert worden, zu den Vorg√§ngen Stellung zu nehmen. Nach Erhalt dieser Stellungnahme wird das Pr√§sidium des Deutschen Schachbundes auf einer eigens hierf√ľr einzuberufenen Sitzung eine Entscheidung treffen. Eine Sperre ist eine von mehreren Sanktionsm√∂glichkeiten.
Das Sanktionsverfahren wurde wegen seiner beleidigenden und zum Teil falschen √Ąu√üerungen gegen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des DSB in seinem offenen Brief ("Why the German A-team will not participate in the Olympiade") eingeleitet.
Es sei darauf hingewiesen, dass parallel zu diesem Verfahren ein Gesprächstermin mit Arkadij Naiditsch vereinbart worden ist, wo auch das Sanktionsverfahren angesprochen werden kann.

Dr. Hans-J√ľrgen Weyer
1. DSB-Vizepräsident

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Breitenschach 06.10.2010

Jubiläum der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft

Jubil√§um der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft Am 15. Oktober geht in Bad Soden die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft in ihren zehnten Jahrgang. Das eher f√ľr seine Seniorenturniere bekannte kleine St√§dtchen mit Heilbad am Taunus, erwartet nach jetzigem Meldestand 227 Spieler vom Anf√§nger bis zur Gro√ümeisterin! Ja wirklich - eine Gro√ümeisterin! Die ehemalige deutsche Nationalspielerin und jetzige Schweizerin Barbara Hund steht als Nummer 7 in der nach TWZ sortierten Teilnehmerliste. Sie ist nicht die einzige Starterin mit internationalem Titel. Vier weitere Spieler tragen den Titel Meisterkandidat, der Vorstufe zum FIDE-Meister.
[www.ramada-cup.de]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 06.10.2010

R√ľckblick auf Batumi

R√ľckblick auf Batumi Seit einer Woche liegt uns der Abschlu√übericht von den Jugend-Europameisterschaften vor und ich m√∂chte jetzt nach einem Kurzurlaub meiner Chronistenpflicht nachkommen.

Fiona Sieber (Foto) belegte in Batumi (Georgien) den 5. Platz und war damit die beste deutsche Starterin. Bernd Rosen blickt noch einmal auf die Europameisterschaften zur√ľck und reicherte seinen Bericht mit Fotos und Partiefragmenten an.
[Bericht von Bernd Rosen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 05.10.2010

Festveranstaltung "20 Jahre Landesschachverband Sachsen-Anhalt" mit hoher Prominenz

Festveranstaltung Am 2. Oktober fand im Best Western Hotel, Halle-Neustadt, die Festsitzung aus Anlass der Gr√ľndung des Landesschachverbandes vor 20 Jahren statt. Knapp 100 Schachfreunde des LSV sowie geladene G√§ste nahmen an der Veranstaltung teil. Nach der herzlichen Begr√ľ√üung der Ehreng√§ste und aller Teilnehmer durch den Pr√§sidenten des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt, Dr.-Ing. habil. G√ľnter Reinemann, sprachen Gru√üworte der Minister f√ľr Gesundheit und Soziales, Herr Norbert Bischoff, die Oberb√ľrgermeisterin der Stadt Halle (Saale), Frau Dagmar Szabados, der Pr√§sident des Landessportbundes, Andreas Silbersack, der stellv. Pr√§sident des Deutschen Schachbundes (DSB), Herr Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, der Sprecher des Arbeitskreises der Landesverb√§nde und Internationale Meister, Herr Herbert Bastian, der Pr√§sident von Niedersachsen und Vizepr√§sident Finanzen des DSB, Herr Michael S. Langer sowie Albrecht Beer vom Th√ľringer Schachbund.

Foto: v.r.n.l.: Andreas Silbersack, Pr√§sident des Landessportbundes S.-A., Minister f√ľr Gesundheit und Soziales, Norbert Bischoff, Oberb√ľrgermeisterin der Stadt Halle, Dagmar Szabados und der Pr√§s. d. LSV S.-A.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 04.10.2010

Gelungener Start des Deutschland-Cup 2010 in Wernigerode

Gelungener Start des Deutschland-Cup 2010 in Wernigerode Zwei Vizepr√§sidenten des Deutschen Schachbundes. Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe und Michael S. Langer,¬†der B√ľrgermeister Andreas Heinrichs¬†und der Direktionsassistent des HKK Wernigerode Bj√∂rn Rosenberg er√∂ffneten den Deutschland-Cup.

Foto: Spielsaal

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 04.10.2010

Die 39. Schacholympiade ist Geschichte

Die 39. Schacholympiade ist Geschichte Ukraine vor Russland und Israel - Russische Frauen siegen mit großem Vorsprung vor China und Georgien

Vom 20. September bis zum 3. Oktober war das sibirische Chanty Mansijsk Austragungsort einer gut organisierten Olympiade mit √ľber 150 teilnehmenden Nationen. Die Schlussrunde versprach einige Spannung, da die favorisierte russische Mannschaft noch die Chance hatte, die f√ľhrenden Ukrainer einzuholen. Nach einer √ľberraschenden Niederlage von Svidler gegen den Spanier Salgado Lopez musste die Russen ihre Titeltr√§ume begraben.

Foto: Siegreiche Ukraine

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 04.10.2010

ICSC - Germany 3-1

ICSC - Germany 3-1 In der Schlussrunde der Schacholympiade besiegte das Team des ICSC (International Committee of Silent Chess) das deutsche Nationalteam deutlich mit 3-1.

Es begann mit einem Sieg des dt.Gehörlosenmeisters IM Sergei Salov gegen den dt.Meister IM Niclas Huschenbeth. Damit belegt das Team des ICSC Platz 48 und das deutsche Team Platz 64.

Auch bei den Frauen spielt das ICSC-Team mit deutscher Beteiligung. WCM Annegret Mucha holte dort 4¬Ĺ/10 am 2.Brett... ein respektables Ergebnis. Insgesamt belegt
das Damenteam Platz 59.

Die deutschen Damen kamen mach einer 1-3 Niederlage gegen Bulgarien auf
auf Platz 25.

Am Donnerstag beginnen in Braunschweig die deutschen Gehörlosen-Mannschaftsmeisterschaften. Es kommt dort dann wieder zum "ewig jungen" Duell zwischen dem Hamburger GSV (mit IM Salov) und dem Dresdner GSV (mit WCM Mucha).

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Turnier- und Openberichte 03.10.2010

Schach in der Interkulturellen Woche

Schach in der Interkulturellen Woche

Es ist keine Frage: Wir befinden uns im Zeitalter des globalen Zusammenwachsens. In einer immer kleiner werdenden Welt wird die Herausforderung f√ľr das Zusammenleben zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen immer spannender. Manch hilfsbed√ľrftiger Zeitgenosse f√ľhlt sich dieser interkulturellen Herausforderung hin und wieder nicht mehr gewachsen und meint aufgrund dessen gar, ¬ďDeutschland schaffe sich ab¬ď. Nun, wo es dem einen oder dem anderen ins gew√ľnschte Gesamtbild zu passen scheint, dass Migranten eigentlich nur die Wahl haben, Tagel√∂hner in einer ¬āParallelgesellschaft¬Ď oder potentielle Straft√§ter zu werden, werden entgegengesetzte Beispiele gerne mal √ľbersehen oder als Ausnahme abgetan.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 02.10.2010

Hoher Sieg der Frauen und verpasste Chancen der Männer

Hoher Sieg der Frauen und verpasste Chancen der Männer Die deutschen Frauen konnten in der vorletzten Runde einen ungefährdeten 3,5 zu 0,5 Sieg gegen Estland verbuchen. Elena Levushkina, Melanie Ohme und Judith Fuchs konnten ihre Partien gewinnen und Elisabeth Pähtz remisierte. Wie in jedem Openturnier sind die letzten Runden besonders wichtig und durch den hohen Sieg bleiben die Chancen auf eine Top-10 Platzierung erhalten. Dazu muss in der Schlussrunde am Sonntag der Gegner Bulgarien aber unbedingt geschlagen werden.

Foto: www.ugra-chess.com
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 01.10.2010

Sieg der Männer und Unentschieden der Frauen in der 9. Runde

Sieg der M√§nner und Unentschieden der Frauen in der 9. Runde Trotz Protests beim Kaptains Meeting wurde es dem Ausrichter Russland gestattet, zus√§tzliche Mannschaften ins Rennen zu schicken. Bisher war es gang und g√§be, dass der Ausrichter der Olympiade zwei Mannschaften nominieren darf. Falls es eine ungerade Anzahl von Mannschaften geben sollte, dann eine weitere Mannschaft um zu vermeiden, dass Mannschaften im Verlauf des Turniers spielfrei bleiben. So geschah es auch bei der Olympiade in Dresden. Dort entschied sich erst am Abend vor der 1. Runde, dass Deutschland 3 starten darf. In Chanty Mansijsk ist es etwas anders. Russland erhielt das Recht, mit 5 Mannschaften bei den M√§nnern und 3 Mannschaften bei den Frauen anzutreten. F√ľr die f√ľnfte Mannschaft der russischen M√§nner wurden Nachwuchsspieler nominiert.

Foto: Deutschland gegen Russland 5
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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