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Personalien 31.10.2009

† Alfons Henske

¬Ü Alfons Henske Der Berliner Schachverband hat mit Alfons Henske einen seiner f√ľhrenden Vertreter verloren. Henske war von 1977 bis 1984 Pr√§sident des (West-)Berliner Schachverbandes. Am 25. Oktober verstarb Henske im Alter von 80 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit.

Alfons Henske √ľbernahm die F√ľhrung des Verbandes in einer schwierigen Zeit. 1976 mu√üte Heinrich Burger sein Amt niederlegen, Bernhard Weihs √ľbernahm f√ľr einige Monate den kommissarischen Vorsitz. Als Hans Werner auf einem au√üerordentlichen Verbandstag im Dezember 1976 zum Pr√§sidenten gew√§hlt wurde, ahnte noch niemand, das dies nur f√ľr kurze Zeit sein w√ľrde. Nach Werner's √ľberraschendem Tod √ľbernahm Alfons Henske das Ruder. Eine seiner ersten Amtshandlungen war der Aufbau einer Gesch√§ftsstelle. Noch im gleichen Jahr zog der Vorstand in Kellerr√§ume eines Mietshauses in Berlin-Mariendorf ein. Hier residierte der Verband 28 Jahre, bevor 2005 der Umzug in repr√§sentativere R√§ume in Kreuzberg erfolgte.

Alfons Henske wird am 4. November auf dem Friedhof "Zum Heiligen Kreuz" in Berlin-Mariendorf beigesetzt.

Foto: Alfons Henske bei der Endrunde der Berliner Mannschaftsmeisterschaft im Jahr 2006 im Hotel Estrel

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 31.10.2009

Vergleich der schleswig-holsteinischen Senioren und Junioren

Vergleich der schleswig-holsteinischen Senioren und Junioren In Neum√ľnster standen sich am 24. Oktober erstmals eine Senioren- und eine Jugendauswahl des Schachverbandes Schleswig-Holstein gegen√ľber. Gespielt wurde an sieben Brettern und am Spitzenbrett sa√üen sich Prof.Dr. Joachim Kornrumpf und Isaak Falke gegen√ľber. Der U18-Landesmeister konnte das Duell f√ľr sich entscheiden. Die Jugend gewann insgesamt 5:2. Nachfolgend ein Bericht von Gerhard Meiwald.

Archivfoto (Dagobert Kohlmeyer, www.dem2009.de): Prof.Dr. Joachim Kornrumpf beim Lichtenberger Sommer 2007 in Berlin und Isaak Falke bei der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft 2009

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



1001 Matt 30.10.2009

Die schachspielende Ministerpräsidentin

Die schachspielende Ministerpr√§sidentin Das nebenstehende Foto (gr√∂√üere Version) ist 16 Jahre alt und entstand im Schlo√ü Apolda parallel zum 2. Apolda-Open 1993. Links sitzt die damalige Th√ľringer Ministerin f√ľr Bundes- und Europaangelegenheiten Christine Lieberknecht und ihr gegen√ľber der sp√§tere Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler. Lieberknecht war eine "ehemalige Sch√ľlerin von Herbert Braune (Weimar), einer Th√ľringer Schachikone" wie V√∂kler uns schreibt. Von Anfang an unterst√ľtzte die Ministerin das Apolda-Open - als Fan und als Politikerin.
Im August 2009 besuchte sie in Apolda die Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft und weihte ein Schachspiel im Bauhaus-Stil ein (Bericht bei ChessBase). Siehe dazu auch ein Foto, das Lieberknecht mit dem Vorsitzenden der TSG Apolda, Klaus-Peter Krug, zeigt.

Im Th√ľringer Landtag wurde Christine Lieberknecht heute zur Ministerpr√§sidentin Th√ľringens gew√§hlt.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 30.10.2009

Deutsche Schach-Pokal-Meisterschaft f√ľr Mannschaften 2010

Deutsche Schach-Pokal-Meisterschaft f√ľr Mannschaften 2010 Der Mannschaftsmeldetermin, 1. November 2009, f√ľr die teilnehmenden Mannschaften an der Deutschen Schach-Pokalmeisterschaft f√ľr Mannschaften r√ľckt n√§her. Leider haben bis zum heutigen Tag erst 6 der vorberechtigten Bundesligamannschaften ihre Teilnahmeabsicht angezeigt. Dem gegen√ľber stehen wiederum 6 Bundesligamannschaften (Bremen, Erfurt, Emsdetten, M√ľlheim-Nord, M√ľnchen und Wattenscheid), die auf die Teilnahme verzichten und dadurch auf die ihnen gew√§hrten Privilegien (Teilnahmeberechtigung ab der Zwischenrunde ohne vorherige zus√§tzliche Qualifikation) verzichten. Weitere 4 Bundesligamannschaften (Hamburg, Katernberg, Remagen und Trier) sind noch unschl√ľssig. Auch von den aus den Landesverb√§nden qualifizierten Mannschaften und den aus den Landesverb√§nden eingeladenen Nachr√ľckern stehen noch 5 Teilnahmezusagen aus.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 29.10.2009

† Karl-Heinz Hein

¬Ü Karl-Heinz Hein Der Schachbezirk Oberfranken trauert um Karl-Heinz Hein. Das Ehrenmitglied ¬Ė seit 2002 Bezirkskassier - verstarb am Samstag, den 24. Oktober, im Alter von 69 Jahren nach einer schweren Krankheit.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 29.10.2009

Novi Sad nach 7 Runden

Novi Sad nach 7 Runden Nach der gestrigen 7. Runde liegen die deutschen Mannschaften im breiten Mittelfeld. Die M√§nner sind auf Platz 13 (von 38), die Frauen auf Platz 17 (von 28). Ein trauriges Bild, wenn man bedenkt, das beide Mannschaften als Nummer 7 an den Start gingen. Uwe B√∂nsch meinte dazu gestern abend: "Nach einem guten Start spielten beide deutschen Mannschaften einige schw√§chere Matches. Mit dem Sieg der M√§nner √ľber Italien, wird hoffentlich ein guter Endspurt eingeleitet."
Heute spielen die Männer gegen Dänemark. Gelegenheit zum Brettpunkte-Machen.
[Bilder von der EM]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 28.10.2009

Kindermalwettbewerb

Kindermalwettbewerb Der Deutsche Fernschachbund schreibt f√ľr Kinder bis 10 Jahre einen Mal- und Zeichenwettbewerb aus. Thema ist - was h√§tte es auch Anderes sein k√∂nnen - das "Schachspiel". Unterst√ľtzt wird die Aktion vom Deutschen Schachbund. Die f√ľnf besten Bilder in den Altersklassen unter 7 Jahre, 7 bis 8 Jahre und 9 bis 10 Jahre erhalten Sachpreise im Wert von insgesamt 300 Euro. Einsendeschlu√ü per Email (Scans, Fotos) oder Briefpost ist der 18. Dezember. N√§here Informationen finden Sie in diesem PDF-Dokument.

Foto: Wikimedia Commons / Jennifer Rensel
[Deutscher Fernschachbund]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 27.10.2009

Deutsche Vereinsmeisterschaft der Altersklasse U20w

Deutsche Vereinsmeisterschaft der Altersklasse U20w Was könnte man nach Weihnachten alles so machen...?
Mal wieder Wettkampfluft schnuppern, mit Freundinnen aus dem Schachverein das Jahr gemeinsam ausklingen lassen, schachspielende M√§dchen aus ganz Deutschland kennenlernen ¬Ė kurzum: Einfach mit Deiner M√§dchen-Mannschaft an der Deutschen Vereinsmeisterschaft der U20-Spielerinnen teilnehmen! Und das "einfach" ist nicht nur dahergesagt. Denn erstmals findet diese Deutsche Meisterschaft der Schachjugend zum Ende des Jahres als offenes Turnier statt. Die bisher √ľblichen Vorqualifikationen auf Bezirks- und Verbandsebene entfallen und er√∂ffnen so die M√∂glichkeit f√ľr noch mehr M√§dchengruppen, an einer Deutschen Vereinsmeisterschaft teilzunehmen ¬Ė auch f√ľr Deinen Verein! » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 26.10.2009

2.500 Besucher beim Kinderschachfest in Hattingen!

2.500 Besucher beim Kinderschachfest in Hattingen! Innerhalb des Schachbundes NRW ist Hattingen eine ganz besonders interessante Oase des Kinderschachs. Seit Jahren wird dort Schach in Kinderg√§rten gebracht. Was anfangs sicher als "verr√ľckte Idee" bezeichnet wurde, zog immer gr√∂√üere Kreise. Anf√§ngliche √úberredungsk√ľnste, Schach in das p√§dagogische Programm der Betreuung von Kleinkindern aufzunehmen wich zunehmend der Eigeninitiative anderer Kinderg√§rten und Tagesst√§tten. Seitens der Leiter/-innen und Eltern stie√üen die Hattinger Initiatoren auf steigenden Zuspruch und so engagierten sich sage und schreibe 157 Kinderg√§rten und boten Kurse und Seminare nicht nur f√ľr Kinder sondern auch f√ľr deren Eltern an. Der Schachbund NRW unterst√ľtzte und gestaltete in Person von Lehrwart Reuter den Verlauf und die Seminare. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 26.10.2009

Europameisterschaft in Novi Sad nach 4 Runden

Europameisterschaft in Novi Sad nach 4 Runden Seit dem 22. Oktober laufen in Novi Sad die Mannschafts-Europameisterschaften der M√§nner und Frauen. Heute wird die f√ľnfte Runde gespielt. Bei den M√§nnern liegt Deutschland auf Platz 11, bei den Frauen auf Platz 9.

Unsere Mannschaften spielen mit folgenden Aufstellungen:
Männer: GM Arkadij Naiditsch, GM Georg Meier, GM Daniel Fridman, GM Jan Gustafsson, GM Igor Khenkin
Frauen: WGM Elisabeth Pähtz, WGM Ketino Kachiani-Gersinska, WGM Marta Michna, WIM Maria Schöne, WIM Melanie Ohme

Foto (www.eurons2009.com): Die deutschen Frauen in der heutigen Runde

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 25.10.2009

Juniorenweltmeisterschaft U20

Juniorenweltmeisterschaft U20 Still und heimlich hat die prestigetr√§chtige Juniorenweltmeisterschaft U20 in Argentinien begonnen. Traditionell stellt der Juniorenweltmeistertitel ein Sprungbrett in die Elite der Superturniere dar. Einige sp√§tere Weltmeister schm√ľckten sich ebenfalls mit diesem Titel. Eine solche Perspektive schwebt sicherlich auch dem franz√∂sischen Top-Favoriten vor: GM Maxime Vachier-Lagrave. Aber auch weitere Topgesetzte k√§mpfen in 13 Runden um die Nachfolge von Abhijeet Gupta (Indien).
Die deutschen Farben vertreten Sportsoldat GM Falko Bindrich und WIM Judith Fuchs. Während Falko mit 3 aus 4 noch gut im Rennen liegt, muss Judith erst noch Tritt fassen. Im Frauenturnier fehlt eine klare Favoritin.
 
www.ajedrez.com.ar
chess-results.com
 
Bernd Vökler
Bundesnachwuchstrainer

Fotos (DSB-Archiv): Judith Fuchs und Falko Bindrich

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 25.10.2009

Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Betriebsschach

Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Betriebsschach In Berlin ging heute die 9. Deutsche Betriebssport-Mannschafts-Meisterschaft im Schach zu Ende. 56 Firmen-Mannschaften aus Berlin und dem Westen Deutschlands (der Osten hat traditionell wenig Betriebsschachvereine) k√§mpften vier Tage lang im Rathaus Sch√∂neberg um den Titel. Die Betriebsschachgruppen rekrutieren dabei ihre Mitglieder in der Spitze vorrangig aus Mitgliedern von DSB-Vereinen. Dabei ist kaum einer der "Profis" wirklich in der Firma besch√§ftigt, f√ľr die sie an den Start gehen. Ein Paradebeispiel ist der neue Meister Gillette, der sich nach der Firmen√ľbernahme durch einen amerikanischen Weltkonzern "P&G SK Gillette" nennt. Alle f√ľnf Teammitglieder arbeiten nicht bei Gillette und spielen "hauptberuflich" Schach in DSB-Vereinen: Georg Kachibadze (Brett 4), FM Steve Berger (Brett 3), GM Arik Braun (Brett 1), GM Robert Rabiega (Brett 2) und GM Sergej Kalinitschew (kam nicht zum Einsatz).
Gillette legte einen Start-Ziel-Sieg hin und begn√ľgte sich nach sechs Siegen in der letzten Runde mit einem friedlichen 2:2 gegen RASI 06 Hamburg. F√ľr die Berliner war es der dritte Titel nach 2004 und 2007. Damit zogen sie mit SAP Walldorf gleich, die 1999, 2002 und 2003 den Titel holten.

Vom Turnier folgt von mir demn√§chst noch ein ausf√ľhrlicherer Bericht und einige Fotoimpressionen.

Foto: Die Gillette-Truppe in o.g. Reihenfolge
[Tabellen, Fotos im BSV-Wiki]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 24.10.2009

Großmeister Sebastian Bogner

Gro√ümeister Sebastian Bogner Neuhausen/Halkidiki,Griechenland. Beim 81. Kongress des Weltschachbundes FIDE wurde der Neuhausener Schachspieler Sebastian Bogner (18) zum Schachgro√ümeister ernannt. Nachdem er seine drei n√∂tigen Normen im Fr√ľhsommer erspielt hatte und die n√∂tige Elozahl von √ľber 2500 im Fr√ľhling √ľberschritten hatte, war die Ernennung nur noch eine Formsache. Damit ist Bogner der derzeit j√ľngste deutsche Gro√ümeister. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 24.10.2009

Die Senioren Datenbank 2010 steht bereit

Die Senioren Datenbank 2010 steht bereit Ab dem 15.Dezember 2009 steht allen Schachfreunden die neue CD "Senioren Datenbank 2010" zum Preis von 10,00 ¬Ä (zzgl. 1,50 ¬Ä Porto Versand) zur Verf√ľgung. Die Seniorendatenbank enth√§lt inzwischen ca. 140.000 Partien aus Seniorenturnieren des DSB und der ECU, aus den Jahren 1979 - 2009. Sie kann in gewohnter Weise √ľber den F√∂rderverein im DSB beim Schachfreund Klaus Gohde bezogen werden: klaus.gohde@arcor.de oder Steinbecker M√ľhlenweg 24, 21244 Buchholz.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 23.10.2009

R√ľckblick auf den Kongress in Zeulenroda (1)

R√ľckblick auf den Kongress in Zeulenroda (1)

Am letzten Novemberwochenende 2009 tagt der Hauptausschuss des Deutschen Schachbundes, bestehend aus den Vertretern der Mitgliedsverb√§nde (ohne Delegierte), dem Pr√§sidium und den Referenten des Deutschen Schachbundes sowie geladenen G√§sten in Frankfurt am Main. Hier wird die Arbeit des 100. Bundeskongresses vom Mai 2009 in Zeulenroda fortgesetzt. Wir blicken zur√ľck auf die Ergebnisse des Jubil√§ums-Kongresses

Heute: Ehrungen
(aus dem Protokoll, mitgeschrieben von Jörg Schulz)

Dr. Kribben gedenkt der im zur√ľckliegenden Zeitraum verstorbenen Schachfreunde und nennt stellvertretend f√ľr sie: Willi Knebel, Waltraud Nowarra, Ursula Wasnetsky und Gerd Treppner. Der Deutsche Schachbund w√ľrdigt den Einsatz der Verstorbenen f√ľr die Schachentwicklung in Deutschland. In Dankbarkeit und Trauer nimmt der Deutsche Schachbund Abschied. Er wird den Verstorbenen ein ehrendes Angedenken bewahren. Die Delegierten erheben sich zum stillen Gedenken an die Verstorbenen von ihren Pl√§tzen.

(Bild: Nadeln und Ehrenmitgliedschaften f√ľr: Gieseke, Bedau, Langer, Jordan, Weyer, Bastian, Wiebe)
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 23.10.2009

Noch bis Sonntag f√ľr 12 Euro zur DSAM

Noch bis Sonntag f√ľr 12 Euro zur DSAM

Wer f√ľr die Deutsche Schachamateurmeisterschaft ("DSAM", oder auch "Ramada-Cup") noch kr√§ftig sparen will, muss sich bis Sonntag entschieden haben. Das erste Wochenendturnier der Serie startet am 20. November 2009 in Frankfurt/Oder, aber Stichtag der Anmeldung f√ľr dieses Turnier ist der 25. Oktober.

Sie reduzieren das ohnehin bewusst gering gehaltene Startgeld von 30 Euro um bis zu 18 Euro auf gerade mal 12 Euro unter folgenden Voraussetzungen:

- Um 6 € bei Voranmeldung bis zum Stichtag.
- Um 6 ¬Ä f√ľr jeden Spieler, wenn sein Verein sechs oder mehr Teilnehmer meldet.
- Spieler, die zu Beginn der Serie f√ľr 5 Turniere melden und Ihr Startgeld an den DSB √ľberweisen, sind f√ľr das 6. Turnier startgeldfrei.

HIER gehts zur Anmeldung.

Viel Erfolg bei Ihrer Teilnahme zur Deutschen Amateurmeisterschaft!

PS: Bis zu 12 Euro können Sie zu jedem Turnier der Serie sparen, wenn Sie sich rechtzeitig anmelden. Die Meldefristen zu den einzelnen Turnieren finden Sie hier:

http://www.ramada-cup.de/ausschreibung.html

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 22.10.2009

Romanverfilmung "Die Schachspielerin"

Romanverfilmung Am 7. Januar 2010 kommt die Verfilmung des französischen Romans "Die Schachspielerin" in die deutschen Kinos. Die Premiere in Frankreich war im vergangenen Jahr. Zu den Darstellern zählen Oscar-Preisträger Kevin Kline und "Flashdance"-Star Jennifer Beals. Die "Schachspielerin" wird von der Französin Sandrine Bonnaire gespielt.

2006 landete die in Frankfurt/Main geborene und seit langer Zeit in Paris lebende Bertina Henrichs einen preisgekr√∂nten Bestseller mit ihrem nur 142 Seiten starken Erstlingswerk. Das von der breiten √Ėffentlichkeit hochgelobte Werk provozierte daf√ľr bei rezensierenden Schachprofis Kritik.

Nachfolgend geben wir eine Presseinformation der Concorde Filmverleih GmbH wieder.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 22.10.2009

√úberraschung bei NRW-Meisterschaft

√úberraschung bei NRW-Meisterschaft Vom 10. - 16. Oktober f√ľhrte der Schachbund Nordrhein-Westfalen seine diesj√§hrige Einzelmeisterschaft in M√∂nchengladbach durch. Ausrichter war der SK Turm Rheydt, der in diesem Jahr 80 Jahre alt wurde.
Sechzehn Spieler k√§mpften √ľber sieben Runden um den Meistertitel und zwei Pl√§tze bei der n√§chsten Deutschen Einzelmeisterschaft. √Ąltester Teilnehmer mit 72 Jahren war Meer Kupermann, der zudem der einzige Spieler ohne FIDE-Elo war. Sein letzter Platz in der Startrangliste hielt ihn nicht davon ab, dreieinhalb Punkte zu machen und im Mittelfeld zu landen. H√∂hepunkt war sein Sieg in Runde 3 gegen den an 2 gesetzten CM Benedikt Muschik - und das nach immerhin erst sechs Stunden!

Sieger wurde mit 5,5 Punkten Jaroslaw Krassowizkij vom SV Bottrop. Auch er begann nur als Neunter der Startrangliste.
Zweiter wurde der große Favorit FM Heiko Kummerow, der dem Sieger zwar die einzige Niederlage beibrachte, aber selbst dem viertplazierten Stephan Ottens unterlag.

Foto (www.schach-nrw.de): Jaroslaw Krassowizkij

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 21.10.2009

Prinzenlehrgang in Heidelberg

Prinzenlehrgang in Heidelberg Vom 12. bis 16. Oktober fand der dritte "Prinzenlehrgang" in Heidelberg statt. Am Olympiast√ľtzpunkt Rhein-Neckar fanden die Teilnehmer gute Bedingungen vor.

Hanna Marie Klek, Filiz Osmanodja, Matthias Bluebaum, Rasmus Svane und Jonas Lampert schulten unter Anleitung von Roman Vidonyak ihre Vorstellungskraft, ihr Rechenvermögen und die Fähigkeit Stellungen zu klassifizieren. Sie erhalten damit eine Hilfe um einzuschätzen, wann man wieviel Zeit investieren muss.
Gearbeitet wurden täglich 7 Stunden als Ausgleich gab es Fussball, Schwimmen und Spazieren.
Alle reisten mit neuen Ideen und äußerst inspiriert nach Hause.
 
Bernd Vökler
Bundesnachwuchstrainer

Foto: Filiz Osmanodja und Jonas Lampert
Ein weiteres Foto: Roman Vidonyak

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 20.10.2009

42. Freundschaftswettkampf Schweiz - S√ľdwestdeutschland

42. Freundschaftswettkampf Schweiz - S√ľdwestdeutschland "Es klappert die M√ľhle am rauschenden Bach, klipp klapp" ist die erste Zeile eines Volksliedes aus dem Jahr 1824, dessen Text von Ernst Ansch√ľtz stammt und der daf√ľr eine Melodie verwendete, deren Ursprung bis ins 16. Jahrhundert zur√ľckreicht.
Die Liedzeile k√∂nnte treffender nicht sein f√ľr das 1600-Seelen-√Ėrtchen M√ľhlenbach (links das Wappen) im Schwarzwald, in dem sich am letzten Wochenende Blindenschachspieler aus Deutschland und der Schweiz trafen.
Anton Lindenmair hat uns die Ergebnisse dieses Wettkampfes zur Verf√ľgung gestellt.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



FIDE 20.10.2009

FIDE-Kongress in Kalithea, Griechenland

FIDE-Kongress in Kalithea, Griechenland Der diesj√§hrige FIDE-Kongress fand vom 15. bis 17. Oktober 2009 in Kalithea, Griechenland statt. Es handelte sich weitestgehend um eine routinem√§√üige Arbeitstagung, wenngleich auch einige wichtige Entscheidungen getroffen wurden. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 19.10.2009

Leipziger Doppelsieg beim 26. Jugendopen Erfurt

Leipziger Doppelsieg beim 26. Jugendopen Erfurt Felix Meißner (SC Leipzig-Gohlis) siegt vor seinem Vereinskameraden Paul Doberitz

Bei der 26. Auflage des traditionellen Internationalen Jugendschachopens konnte sich der Schirmherr, Erfurt's Oberb√ľrgermeister Andreas Bausewein √ľber 233 Nachwuchsspieler aus ganz Deutschland sowie aus Ungarn freuen. Bereits zum 7. Mal wurde die 200er-Marke geknackt. Das Erfurter Jugendopen ist und bleibt das gr√∂√üte Jugendturnier Deutschlands, das mit richtiger Turnier-Bedenkzeit gespielt wird. Zum Gl√ľck bietet die Erfurter Th√ľringenhalle auch f√ľr eine solch gro√üe Teilnehmerzahl ausgezeichnete Bedingungen, so dass es nicht die sonst √ľblich Enge bei Schachturnieren gab. F√ľr jedes Brett stand ein gro√üer Tisch mit gen√ľgend Abstand zum n√§chsten zur Verf√ľgung. Das gr√∂√üte Teilnehmer-Kontingent stellte der Ausrichter mit immerhin 25 Spielern, gefolgt von der SG Blau-Wei√ü Stadtilm mit 16 Kindern und Jugendlichen.
[Kompletter Bericht von Stefan Taudte]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 19.10.2009

Spannende K√§mpfe und ein √ľberraschender Tabellenf√ľhrer

Spannende K√§mpfe und ein √ľberraschender Tabellenf√ľhrer Samstag 17. Oktober, 21.10, Spielort Solingen: Predrag Nikolic (Foto) stellt seine Gewinnversuche gegen Alexei Shirov nach mehr als sieben Stunden Spielzeit ein, wonach Baden-Baden den ersten Punktverlust der Saison nur knapp vermieden hat. Der Kampf Solingen gegen Baden-Baden war aber nicht der einzige, der dieses Wochenende die Zuschauer lange in Atem hielt. Auch am Freitag und Sonntag in Wattenscheid ging es √ľber die volle Distanz.

Von Georgios Souleidis

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 19.10.2009

Ex-Nationalspieler Ralf Lau wird heute 50

Ex-Nationalspieler Ralf Lau wird heute 50 Das halbe Jahrhundert macht heute Gro√ümeister Ralf Lau voll. Der in Bremen geborene und beim Delmenhorster SK zum Bundesligaspieler gereifte Lau lebt seit Jahren in √Ėsterreich und tritt schachlich seit 2001 deutlich k√ľrzer. Das Foto stammt aus einem seiner letzten Auftritte in der Bundesliga aus der Saison 2004/05. Es war seine vorletzte Saison in Deutschland. Seit drei Jahren spielt er nur noch gelegentlich Schach, zuletzt 2009 in der Landesliga Ober√∂sterreich. Dabei erreichte er je f√ľnf Siege und Unentschieden. Sein st√§rkster Gegner hatte Elo 2345 und er selbst war die unangefochtene Nummer 1 in dieser Klasse.

1982 wurde Ralf Lau Internationaler Meister, vier Jahre sp√§ter Gro√ümeister. 1987 gewann er gemeinsam mit Vlastimil Hort die Deutsche Meisterschaft der Bundesrepublik. Mit Solingen wurde er mehrfach BRD-Mannschaftsmeister. F√ľr die Bundesrepublik hatte er in den 1980er Jahren viele Eins√§tze in der Nationalmannschaft, darunter bei drei Schacholympiaden.

Foto: Archiv Harald Fietz

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 18.10.2009

Neue Richtlinien f√ľr die Trainerausbildung im DSB

Neue Richtlinien f√ľr die Trainerausbildung im DSB Auf der Grundlage der aktuellen Rahmenrichtlinien f√ľr Qualifizierung im Bereich des Deutschen Olympischen Sportbundes werden von der Lehrkommission des Deutschen Schachbundes regelm√§√üig neue Rahmenrichtlinien f√ľr den Spitzenverband Schach erstellt. So wurden die im September 1992 erstmals ver√∂ffentlichten Rahmenrichtlinien des DSB inzwischen mehrfach erg√§nzt und dem heutigen Sport-Leitbild sowie den gesellschaftlichen Bedingungen angepasst.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 17.10.2009

Chess as Kids can!

Chess as Kids can!

Ein bundesweit einmalig erfolgreiches Projekt f√ľr Schach im Kindergartenalter erreicht an diesem Sonntag seinen vorl√§ufigen H√∂hepunkt! Ralf Schreiber, Referent f√ľr Breitensport im Deutschen Schachbund, l√§dt am 18. Oktober 2009 anl√§sslich seiner nach wie vor ungebrochen erfolgreichen "Schach-im-Kindergarten"-Aktion zum Kinderfest.

Nicht weniger als 157 Kindertageseinrichtungen allein im Ennepe-Ruhr-Kreis nahmen seit 2003 am Praxisversuch f√ľr die Entwicklung von Kindern unter Einsatz des Schachspiels im Kindergartenalter teil. Die Stiftung Mercator beteiligte sich nur wenig sp√§ter aufgrund der √ľberragenden Ergebnisse mit der Finanzierung einer wissenschaftlichen Studie. Nicht nur was¬†genau dabei herausgekommen ist, sondern auch ein buntes Programm f√ľr eine mindestens dreistellige, vielleicht gar vierstellige Besucherschar wird diesen Sonntag pr√§sentiert:

Angelika R√ľttgers, als "First Lady" von NRW, die Landtagspr√§sidentin Regina von Dinther, der Pr√§sident des Deutschen Schachbundes, Robert Klaus von Weizs√§cker und sein Stellvertreter Hans-J√ľrgen Weyer haben ihr Kommen angek√ľndigt. Au√üerdem werden Arnim Brux als Landrat des Kreises und Bernhard Lorentz von der Mercator-Stiftung erwartet - schon an der Rednerliste erkennt man den inhaltlichen Umfang des Erfolgs.

Los geht es um 12 Uhr in der Gebl√§sehalle des¬†LWL Industriemuseums, Werkstr. 31-33, 45527 Hattingen mit Einlass und Begr√ľ√üung sowie der Pressekonferenz. Mit einem bunten Programm einschlie√ülich Ehrung der Projekt-Kinderg√§rten, KiGa-Turnier und vielen weiteren Aktionen sind sechs Stunden verplant f√ľr einen Nachmittag, der vielleicht auch das ein oder andere Talent am Brett ganz gezielt und besonders f√∂rdert.

Hier geht es zur Projektseite: http://www.schach-fuer-kids.de
Und hier zur Brosch√ľre zum Fest: http://www.schachbund.de/downloads/schachfuerkids.pdf

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 16.10.2009

IM Sergej Salov gewinnt Seniorenmeisterschaft in Schleswig-Holstein

IM Sergej Salov gewinnt Seniorenmeisterschaft in Schleswig-Holstein Vom 26. September bis zum 2. Oktober 2009 fand in Eckernf√∂rde die 3. offene Seniorenmeisterschaft von Schleswig-Holstein statt. Mit 66 Teilnehmern wurde das Vorjahresniveau noch einmal deutlich √ľberschritten. Ganz offensichtlich haben die Veranstalter mit Eckernf√∂rde einen attraktiven Spielort gefunden, der inzwischen bundesweit bei den Senioren Anklang findet. Die ausgew√§hlte Spielst√§tte mit dem direkten Blick √ľber die Eckernf√∂rder Bucht und die Ostsee tr√§gt sicher ebenfalls zu dieser wachsenden Beliebtheit bei. [Kompletter Bericht von Gerhard Meiwald]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



1001 Matt 15.10.2009

Was macht eigentlich... Alfred Schlya?

Was macht eigentlich... Alfred Schlya?

...Operettenf√ľhrer schreiben!

Der Pr√§sident des Deutschen Schachbundes der Jahre 2001 bis 2007 und heutige Ehrenpr√§sident ist ausgesprochener Operettenfan. Diese Leidenschaft setzte er k√ľrzlich in einen Operettenf√ľhrer um und beschreibt in seinem 160 Seiten starken B√ľchlein mehr als 100 Operetten in einer jeweils kurzen Zusammenfassung und nennt die bekanntesten Melodien dazu. Im Anhang gibt es dann die Lieder in alphabetischer Reihenfolge, die wiederum den Operetten zuzuordnen sind. Eine √úbersicht der Komponisten ist auch dabei. Ein h√ľbsches, kompaktes Kompendium f√ľr alle Liebhaber von Operettenb√ľhnen und -werken im Jacket-Taschenformat.

Etwas Wiener Blut: http://www.youtube.com/watch?v=FQnZ17g_aM8 

Kontakt zu Alfred Schlya: alfred.schlya@arcor.de
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Bundesliga 15.10.2009

Start der Saison 2009/2010

Start der Saison 2009/2010 Am Freitag den 16. Oktober 2009 startet die Schachbundesliga mit zwei vorgezogenen Begegnungen der 7. Runde in die Saison 2009/10 bevor es am Wochenende mit der ersten Doppelrunde regulär weitergeht. Alle Paarungen und weitere Infos entnehmen Sie dem folgenden Artikel.

Von Georgios Souleidis

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 14.10.2009

Deutsche Amateurmeisterschaft in Frankfurt/Oder

Deutsche Amateurmeisterschaft in Frankfurt/Oder F√ľr das erste Turnier des RAMADA-Cups 2009/10, der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft, haben bisher 124 Schachfreunde und -freundinnen gemeldet. Gespielt wird vom 20. bis 22. November im RAMADA-Hotel Frankfurt/Oder. Meldeschlu√ü f√ľr das Turnier in der Oderstadt ist der 25. Oktober. Eine Anmeldung danach ist nur noch bei freier Kapazit√§t m√∂glich. Die h√∂chsten DWZ unter den bisher Gemeldeten haben Bj√∂rn Bente, Steffen Michel und Utz Lachmann.
[Turnierseite]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 13.10.2009

Frische Ideen

Frische Ideen Die Schachjugend Schleswig-Holstein hat sich f√ľr das vergangene Oktober-Wochenende etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Nach dem Motto "Kinder brauchen Vorbilder" wurde versucht, schachspielende M√§dchen mit den schachspielenden Frauen des Landesverbandes zusammenzuf√ľhren. Auf Seite der LSV-Frauen beteiligten sich u.a. die ehemalige DSB-Frauenreferentin Ulla Hielscher und LSV-Frauenreferentin Britta Leib (im Bild links und mittig am Tisch) an dieser au√üergew√∂hnlichen Veranstaltung.
Auch LSV-Mädchenschachreferent Eberhard Schabel, von dem der nachfolgende Bericht stammt, stellte sich den jungen Damen. Im Simultan motivierte er die 15 Mädchen mit einem T-Shirt, auf dem stand, von wem er schon alles mattgesetzt wurde. Leider hat er uns von seiner Anzugsordnung kein Foto mitgeschickt...
[Bericht von Eberhard Schabel]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 12.10.2009

Geraer Jubiläums-Schachtage mit Teilnehmerrekord

Geraer Jubiläums-Schachtage mit Teilnehmerrekord Mehr als 200 Aktive bei den zehn Pokal-Turnieren der X. Internationalen Geraer Schachtage vom 23. - 27. September 2009

Seit nunmehr zehn Jahren organisiert der F√∂rderverein Schach Gera e.V. (FSG) in ausschlie√ülich ehrenamtlicher Arbeit Veranstaltungen verschiedenster Art rund um das "k√∂nigliche Spiel", wie Kindermeisterschaften, Simultanspiele, Wettk√§mpfe f√ľr Hobbyspieler und Pokalturniere im Schnellschach und im Blitzschach.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 12.10.2009

Einen Blumenstrau√ü f√ľr den Funktion√§r

Einen Blumenstrau√ü f√ľr den Funktion√§r Einer der gr√∂√üten deutschen Schach-Organisatoren, -Funktion√§re und M√§zene feiert heute Geburtstag. Johannes Pitl wird 65 Jahre alt.
Seit mehr als 35 Jahren f√ľhrt er als 1. Vorsitzender "seinen" Verein, den Schachklub 1908 G√∂ggingen, der ohne ihn schlichtweg undenkbar ist.
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Ausbildung 12.10.2009

Fernkurs f√ľr Trainer in der Schweiz

Fernkurs f√ľr Trainer in der Schweiz Neue Herausforderung f√ľr die FIDE Trainer Academy

Erstmals in der Geschichte der internationalen FIDE Trainer Academy Berlin kommen die Kursanten f√ľr Trainerkurse nicht nach Berlin, sondern die Lektoren reisen zu den Teilnehmern in ihr Heimatland. Das erweist sich bei einer hohen Beteiligung als recht √∂konomisch. Aus diesem Grund organisierte Andr√© Lombard, Gesch√§ftsf√ľhrer des Schweizer Schachbundes, einen Ausbildungskurs f√ľr FIDE-Instruktoren in den Swiss-Olympic-Sportst√§tten Magglingen (N√§he Biel).
[Kompletter Bericht von Dr. Ernst Bönsch]

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Landesverbände 11.10.2009

Bayerische Hochschulmannschaftsmeisterschaft

Bayerische Hochschulmannschaftsmeisterschaft Die TU Dresden gewann die vom 8. bis 11. Oktober in Augsburg ausgetragene Offene Internationale Bayerische Hochschulmannschaftsmeisterschaft. Die Dresdner spielten mit FM Iakov Loxine, FM Paul Zwahr, Daniel Siedentopf und Rene Zimmermann und blieben in den f√ľnf Runden ohne Verlustpunkt. H√∂hepunkt war in Runde 3 ein spektakul√§res 4:0 gegen das am Ende drittplazierte Augusta Vindelicorum, die in der Setzliste auf Rang 1 standen, in dieser Begegnung aber ausgerechnet ihren st√§rksten Spieler, IM Gregory Pitl, pausieren lie√üen.

Foto (√ľbernommen aus dem Bericht bei Teleschach): Die Organisatoren M√ľnch und Woniak mit der Dresdner Mannschaft

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Bundesliga 10.10.2009

Schachbundesliga.de in neuem Gewand

Schachbundesliga.de in neuem Gewand Mit einem neuen Layout pr√§sentiert sich seit kurzem der Schachbundesliga e.V. im Internet. www.schachbundesliga.de wurde vom neuen Partner SPORTWERK Internet Marketing GmbH komplett √ľberarbeitet. Dazu erreichte uns eine Pressemitteilung von Georgios Souleidis, dem Redakteur der Website.
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Personalien 10.10.2009

Barbara Hund wird heute 50

Barbara Hund wird heute 50 Am heutigen Sonnabend feiert die deutsch-schweizerische Gro√ümeisterin Barbara Hund ihren 50. Geburtstag. Herzlichen Gl√ľckwunsch!

Barbara Hund wurde 1959 als zweite Tochter von Juliane und Gerhard Hund in Darmstadt geboren. Die Eltern pflegten Schach als Hobby - Mutter Juliane war 1959, 1975 und 1981 immerhin Deutsche Vizemeisterin der Bundesrepublik, Vater Gerhard war 1960 Hessischer Pokalmeister und wurde 1964 mit der SG Porz Vizemeister der Bundesrepublik. Ihre Schachleidenschaft gaben sie an ihre vier T√∂chter Susanne, Barbara, Isabel und Dorothee und den Sohn Allart der fr√ľh verstorbenen Schwester Juliane's weiter. Die Urlaubsreisen der Gro√üfamilie glichen eher Fahrten zu internationalen offenen Turnieren. Dort konnten sie nicht nur ihr Schachwissen vertiefen, sondern lernten auch Land und Leute kennen.
Das erste gemeinsame Turnier der sieben war √ľbrigens 1973 ein Silvesterturnier im Westteil der damals noch geteilten Stadt Berlin. Barbara war damals 14 Jahre alt. Neun Jahre sp√§ter wurde sie Gro√ümeisterin und hatte sich in der BRD-Frauen-Nationalmannschaft etabliert.
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Senioren 09.10.2009

Förderkreis der DSB-Senioren jetzt mit eigener Homepage

F√∂rderkreis der DSB-Senioren jetzt mit eigener Homepage Unter www.foerderkreisdersenioren.de finden Sie jetzt die Informationen des F√∂rderkreises der Senioren. Satzung, Protokolle, Rundschreiben etc. k√∂nnen eingesehen werden. Neue Mitglieder und Freunde und F√∂rderer, die uns durch Spenden unterst√ľtzen, sind nachzulesen.

Ganz wichtig: Auch ein Eintrittsformnular (unser Jahresbeitrag betr√§gt ganze Euro 20,-) kann abgerufen und ausgef√ľllt werden. Wenn Sie noch nicht Mitglied sind, dann probieren Sie es mal aus! Es geht ganz einfach. Und man erz√§hlt sich bereits, dass man viel besser Schach spielt, wenn man Mitglied im F√∂rderkreis der Senioren ist. Auch das lohnt sich auszuprobieren. Wir warten auf Sie als Mitglied!

Klaus Gohde

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DSJ 08.10.2009

Gerade erschienen: Die Doppel-DVD der DEM 2009

Gerade erschienen: Die Doppel-DVD der DEM 2009 Die Deutschen Jugendmeisterschaften sind in jedem Jahr der H√∂hepunkt im Jugendschach. Wer sie noch einmal nacherleben m√∂chte, der kann dies jetzt auf der gerade frisch erschienenen Doppel-DVD tun. Die erste DVD enth√§lt alle Videofilme inklusive des Musikvideos und der verschiedenen Impressionen der DEM. Wieder zusammengestellt von Rafael M√ľdder. Die zweite DVD enth√§lt Fotos √ľber Fotos, alle Radio-und Fernsehsendungen der DEM und noch vieles mehr.

Gerade jetzt, wo die Abende dunkler und ungem√ľtlicher werden, l√§dt die Doppel-DVD dazu ein, es sich zu Hause gem√ľtlich zu machen und in Erinnerungen zu schwelgen. Und zugleich wei√ü man ja, die n√§chste DEM kommt mit einem ebenso tollen Programm zu Pfingsten 2010. Diesmal in Oberhof vom 22. - 30. Mai 2010.
 
Einfach bestellen f√ľr 10 Euro inklusive auch diesmal einer Spende f√ľr den sozialen Partner der DSJ terre des hommes in der Gesch√§ftsstelle der DSJ:
Hanns-Braun-Straße Friesenhaus I, 14053 Berlin,
E-Mail: schulzjp@aol.com,
Tel.: 030/3000 78 13, Fax.: 030/3000 78 30.

Jörg Schulz

[Homepage der Deutschen Schachjugend]

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Internet 08.10.2009

Artikel des Tages

Artikel des Tages Zum vierten Mal in diesem Jahr hat es ein Schachartikel zum Artikel des Tages in der deutschen Wikipedia geschafft. Nach Emanuel Lasker (zu seinem 68. Todestag am 11. Januar), dem Damenproblem (6. Februar) und dem wiederholt zum Artikel des Tages gek√ľrten Schach (7. Mai), d√ľrfen sich heute die Autoren der Schachweltmeisterschaft 1986 √ľber die Erw√§hnung auf der Homepage der Wikipedia freuen.
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Präsidium 07.10.2009

Dreiländerkampf in Hoyerswerda

Dreil√§nderkampf in Hoyerswerda Unter Leitung des DSB-Vizepr√§sidenten Dr. Hans-J√ľrgen Weyer fanden am 3. und 4. Oktober 2009 in Hoyerswerda/Sachsen Gespr√§che mit dem dortigen B√ľrgermeister Thomas Delling √ľber die Durchf√ľhrung eines Dreil√§nderkampfes mit Schweden, Polen und Deutschland im Jahr 2011 statt. Als Generalprobe soll es bereits im n√§chsten Jahr mit diesen L√§ndern einen Dreil√§nderkampf der Jugend geben. Sportdirektor Horst Metzing und Bundestrainer Uwe B√∂nsch zeigten sich erfreut √ľber die Gespr√§chsergebnisse: "Ein Dreil√§nderkampf bedeutet eine neue sportliche Herausforderung, die gut in den Wettkampfkalender passt."

Foto (www.schach-hoyerswerda.de): Die Cheftrainer des DSB, Bernd Vökler (Junioren) und Uwe Bönsch (Senioren), bei der Siegerehrung eines anschließenden Turniers.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 07.10.2009

† Karl-Heinz Glenz

† Karl-Heinz Glenz Wie uns Bernd Rosen vor wenigen Stunden mitteilte, verstarb am 3. Oktober der langjährige Leiter der Ingo/Elo-Zentrale des Deutschen Schachbundes, Karl-Heinz Glenz.
Glenz √ľbernahm 1974 die Ingo-Zentrale, die zuvor vom verstorbenen Hermann Markgraf gef√ľhrt wurde und mit Glenz' Amtsantritt den Zusatz Elo bekam. Glenz blieb bis 1994 der Chef √ľber die Wertungszahlen in der Bundesrepublik und im vereinten Deutschland.

Nachfolgend geben wir den Nachruf der Sportfreunde Katernberg wieder. 
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 06.10.2009

Neues vom DSB-Präsidium

Neues vom DSB-Präsidium Am 1. und 2. Oktober 2009 befasste sich in Berlin das DSB-Präsidium neben zahlreichen aktuellen Aufgaben mit einigen grundsätzlichen Überlegungen.

Es wurde √úbereinstimmung darin erreicht, die bestehenden bilateralen Beziehungen mit Russland, Frankreich, Polen sowie der Schweiz und √Ėsterreich zu vertiefen. DSB-Sportdirektor Horst Metzing wird bereits am 6. und 7. Oktober in Moskau mit der Russischen Schachf√∂deration zusammentreffen. Ziel ist unter anderem die Vorbereitung eines bilateralen Treffens auf Pr√§sidentenebene. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 06.10.2009

Die Teilnehmer der Blitzmeisterschaft Anfang Dezember

Die Teilnehmer der Blitzmeisterschaft Anfang Dezember Zur 36. Deutschen Schachmeisterschaft im Blitzschach, die am 5. und 6. Dezember 2009 in Neumarkt in der Oberpfalz (N√§he N√ľrnberg) stattfinden wird, haben folgende Spieler ihre Teilnahme zugesagt: Gordon Andr√© (SG Aufbau Elbe Magdeburg), FM Stephan Becking (SC Turm Illingen), GM Michael Bezold (FC Bayern M√ľnchen e.V.), FM Stefan Breuer (SVG Salzgitter e.V.), IM Daniel Hausrath (Schachverein M√ľlheim-Nord 1931 e.V), FM Holger Hebbinghaus (SK Marmstorf GW Harburg), IM Andreas Heimann (SC Dreil√§ndereck), IM Thies Heinemann (Hamburger SK von 1830 eV), Gerhard Junesch (SV Herrenberg e.V.), IM Michael Kopylow (SK Norderstedt von 1975), FM Torsten Lang (SK Landau), IM Christian Maier (SK Freiburg Z√§hringen 1887 e.V.), IM Peter Meister (FC Bayern M√ľnchen e.V.), FM Karl-Jasmin Muranyi (SV Worms 1878), GM Michael Prusikin (SC Forchheim), GM Robert Rabiega (SK K√∂nig Tegel 1949 e.V.), IM Thomas Reich (FC Bayern M√ľnchen e.V.), FM Christian Richter (Schachklub Turm Emsdetten e.V.), IM Bernd Schneider (Bochumer Schachverein 02), IM Ilja Schneider (Sfrd. Berlin 1903 e.V.), Matthias Sch√∂wel (TSG Obersch√∂neweide e.V.), Raiko Siebarth (SG Blau-Wei√ü Stadtilm), IM Gunter Spie√ü (SV Lok Leipzig-Mitte), GM Markus Stangl (TV Tegernsee), Dr. Bernhard Weigand (SF Deizisau), IM Dr. Erik Zude (SV 1920 Hofheim).

Ralph Alt, Bundesturnierdirektor

Foto: Michael Bezold ist einer von vier Großmeistern, die im Dezember um den Deutschen Meistertitel kämpfen werden.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 05.10.2009

Noch bis zum 25.10.: F√ľr Frankfurt melden!

Noch bis zum 25.10.: F√ľr Frankfurt melden!

Hallo Schachfreunde, der Deutsche Schachbund darf Sie mit Beginn der neuen Serie erneut zur Deutschen Amateurmeisterschaft einladen. Das erste Wochenendturnier startet am 20. November 2009 in Frankfurt/Oder!


Wenn Sie sich bis zum 25. Oktober anmelden, reduzieren Sie das ohnehin bewusst gering gehaltene Startgeld von 30 Euro um bis zu 18 Euro auf gerade mal 12 Euro!


- Um 6 € bei Voranmeldung und Geldeingang auf dem DSB-Konto bis zum Meldetermin.
- Um 6 ¬Ä f√ľr jeden Spieler, wenn sein Verein sechs oder mehr Teilnehmer meldet.
- Spieler, die zu Beginn der Serie f√ľr 5 Turniere melden und Ihr Startgeld an den DSB √ľberweisen, sind f√ľr das 6. Turnier startgeldfrei.




 

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 04.10.2009

Was wäre die Welt ohne Schachcomputer?!

Was wäre die Welt ohne Schachcomputer?! Ein Bericht von Dr. Ernst Bönsch zum ChessBase-Kurs an der FIDE Trainer Academy Berlin

Immer h√§ufiger h√∂rt man diesen Ausruf von Schachspielern und Trainern, die von der √Ėkonomie der schnellen Datensuche, Er√∂ffnungswahl und Gegnervorbereitung begeistert sind. Wer noch an die Zeit zur√ľckdenkt, in der vor zwei Jahrzehnten Trainer und Spieler zu Schachturnieren und Wettk√§mpfen mit Er√∂ffnungskarteien und B√ľchern anreisen mussten, der wei√ü den modernen Komfort zu sch√§tzen. Millionen von Partiebeispielen stehen uns heute dank der modernen Technik √ľberall auf der Welt zur Verf√ľgung. Der Laptop mit dem entsprechenden Programm macht es m√∂glich. [Kompletter Bericht von Dr. Ernst B√∂nsch]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 03.10.2009

U16-Olympiade in der T√ľrkei

U16-Olympiade in der T√ľrkei Ohne deutsche Beteiligung fand in Akhisar (T√ľrkei) vom 26. September bis 2. Oktober die Schacholympiade der Unter-16-J√§hrigen statt. 22 Mannschaften aus 15 L√§ndern gingen in der T√ľrkei an den Start und am Ende setzte sich das russische Team ungeschlagen vor Indien und Armenien durch.

G√ľven Manay, 1. Vorsitzender des K√∂lner Satran√ß Club 2000, hat f√ľr uns auf Bitte des T√ľrkischen Schachverbandes einen kleinen Bericht mit ausgew√§hlten Partien und einigen Fotos zusammengestellt.
[Bericht von G√ľven Manay]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 02.10.2009

Die Schacholympiade im R√ľckblick

Die Schacholympiade im R√ľckblick

Das offizielle Buch ist l√§ngst ausverkauft. Ein paar wenige Restexemplare soll es noch geben, blo√ü wei√ü niemand so recht wo. K√ľrzlich hatte ich es¬†zuf√§llig in einer Thalia-Buchhandlung entdeckt - √ľber eine zweite Auflage wird gerade entschieden. Grund genug, um Ihnen ein zweites Buch vorzustellen.

Sehr viel spezieller, n√§mlich auf das Wesentliche der Schacholympiade konzentriert, ist Peter Baudrexels Buch √ľber die 38. Auflage des weltweit wichtigsten Schachturniers. Der M√ľnchner beleuchtet hier fast ausschlie√ülich die Partien des Opens - und zwar aller drei Mannschaften Deutschlands, die dort starteten. In chronologischer Reihenfolge l√§sst uns der Autor noch einmal teilhaben am H√∂henflug der deutschen Nationalspieler. Gespickt mit allerlei Bildern aus den Novembertagen des vergangenen Jahres in Dresden, h√§lt sich das Buch nur in den jeweils etwa 15 Seiten zu Anfang und Ende mit allen anderen Beobachtungen auf, um sich auf den restlichen rund 150 Seiten¬†tiefgr√ľndigen und √§u√üerst gr√ľndlichen Analysen zu widmen. Ganz besonders bemerkenswert finde ich, dass der Autor a) sich kaum mit emotionalen Eindr√ľcken, sondern nur mit der Sch√∂nheit des Spiels besch√§ftigt und b) dieses Buch nahezu im Alleingang entstanden ist.
Leseproben von Baudrexels Schacholympiade finden Sie
hier:http://www.schachundbuch.de/books/schacholympiade/leseprobe/leseprobe1.pdf

Auch bei Ebay wird das Sammlerst√ľck angeboten:HIER
Mehr Infos dazu: http://www.schachundbuch.de/books/schacholympiade/default.html 

Wer die Spiele der Deutschen während der Schacholympiade 2008 zuhause oder live vor Ort verfolgt hat, kann sie hier noch einmal nacherleben. Zug um Zug und mit reichlich Diagrammen. Ein äußerst bemerkenswerter Beitrag!

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 02.10.2009

Verein des Jahres 2010

Verein des Jahres 2010 Seit dem 1. August 2009 l√§uft die Aktion "Verein des Jahres", mit der Vereine zu m√∂glichst vielen schachlichen Initiativen motiviert werden sollen. Dabei wird jede schachliche Aktivit√§t bewertet und honoriert, z.B. die √Ėffentlichkeitsarbeit oder die Gewinnung neuer Mitglieder. Anhand eines Kriterienkatalogs werden Punkte in 13 Kategorien vergeben, z.B. gibt es 20 Punkte f√ľr jedes neue weibliche Mitglied oder 50 Punkte f√ľr eine eigene Internet-Homepage.

Grundlage f√ľr die Teilnahme am bis 31. M√§rz 2010 laufenden Wettbewerb ist die umgehende Anmeldung des Vereins beim DSB-Breitensportreferenten Ralf Schreiber. Es k√∂nnen nur Aktivit√§ten gewertet werden, die mindestens eine Woche vor dem Anmeldezeitpunkt stattfinden! Meldungen √ľber Aktivit√§ten m√ľssen innerhalb von zwei Wochen nach deren Ende erfolgen.

F√ľr die zehn punktbesten Vereine gibt es Wertgutscheine von 50 bis 500 Euro. Die besten drei Vereine erhalten als Sonderpreis eine Simultanveranstaltung. Die Preise werden bei mindestens 25 teilnehmenden Vereinen vergeben. Zus√§tzlich erhalten alle Sieger eine Ehrenurkunde. Unter den Nicht-Preistr√§gern werden eine Simultanveranstaltung sowie viele Sachpreise verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Ausschreibung liegt ein Meldeformular bei, das ausgedruckt und ausgef√ľllt per Briefpost an Ralf Schreiber geschickt werden kann. F√ľr die Email-Anmeldung reicht sicher eine formlose Email die alle n√∂tigen Angaben enth√§lt.
 

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 01.10.2009

BdF-Newsletter September 2009

BdF-Newsletter September 2009 In Ausz√ľgen und gek√ľrzt ver√∂ffentlichen wir heute den vor zwei Tagen erschienen Newsletter des Deutschen Fernschachbundes. Der komplette Newsletter kann auf dieser Seite eingesehen werden. Ebenso ist dort ein Blick ins Newsletter-Archiv m√∂glich und man kann sich f√ľr ein Newsletter-Abo registrieren.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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