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Landesverbände 30.06.2009

17.Offene Senioren-Einzelmeisterschaft von Sachsen-Anhalt

17.Offene Senioren-Einzelmeisterschaft von Sachsen-Anhalt Manfred Pape zum 4. Mal Sieger

Am 7. Juni er√∂ffnete der Pr√§sident des LSV Sachsen-Anhalt, Dr. G√ľnter Reinemann, der in diesem Jahr selbst mitspielte, die OSEM 2009 in der Landessportschule Osterburg. Er begr√ľ√üte 22 Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Sachsen und Brandenburg. Bis zum 12.Juni k√§mpften sie unter Leitung von SR G√ľnter Thormann um Titel und Platzierungen.

Foto (LSV Sachsen-Anhalt): Die Preisträger
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 30.06.2009

Dr. Georg Hamm vorgestellt

Dr. Georg Hamm vorgestellt Auf dem 100. Bundeskongre√ü des DSB Ende Mai in Zeulenroda wurde Dr. Georg Hamm (Foto, privat) zum neuen Referenten f√ľr Seniorenschach gew√§hlt. Hamm m√∂chte die √Ėffentlichkeitsarbeit intensivieren und die sehr gute Arbeit seines Vorg√§ngers Klaus Gohde fortf√ľhren. Nachfolgend ein Portr√§t von Dr. G√ľnter Reinemann √ľber den neuen Seniorenreferenten.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 29.06.2009

Oliver M√ľller Deutscher Schnellschachmeister

Oliver M√ľller Deutscher Schnellschachmeister An der diesj√§hrigen Schnellschachmeisterschaft des DBSB nahmen 20 Spieler teil, wobei sechs weitere im B-Turnier k√§mpften. Der Ausrichter Volkmar L√ľcke bedankt sich auch hier noch einmal bei allen Teilnehmern f√ľr das Mitmachen und den fairen Verlauf. Besonderer Dank gilt aber auch den Begleitern und Helfern, die alle zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Hier ist besonders auch das Engagement des Schachklubs Norderstedt von 1975 e.V. zu nennen, ohne dessen tatkr√§ftige Unterst√ľtzung der reibungslose Ablauf nicht m√∂glich gewesen w√§re. √úber die positiven Reaktionen w√§hrend des Turniers und auch per Telefon oder Mail danach habe ich mich sehr gefreut. Alle Teilnehmer d√ľrfen sich noch √ľber eine CD/DVD freuen, auf der sich Fernsehbeitr√§ge, Radio-Mitschnitte und weiteres Tonmaterial einschlie√ülich der uraufgef√ľhrten Hamburger Blindenschachhymne befinden. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 29.06.2009

Schach zieht immer mehr in die Lehrerbildung ein

Schach zieht immer mehr in die Lehrerbildung ein Traumhafte Fortbildung in Bayern mit FM Dijana Dengler und GM Stefan Kindermann

Dillingen. 23 Lehrer trafen bei der Lehrerfortbildung "Erziehung zum Denken - Schulschach als M√∂glichkeit, produktives Denken zu entwickeln" in der Akademie Dillingen zusammen, um zwei sehr sch√∂ne Tage gemeinsam zu verbringen und sich √ľber das Spiel der K√∂nige fortzubilden. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 29.06.2009

Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft

Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft Wir erwarten vom 17. - 23. August 2009 folgende Teilnehmer bei der IDJM in Apolda:

  • GM Evgeny Romanov (RUS, Elo 2589) sh. Foto
  • IM Roeland Pruissers (NL, Elo 2442)
  • FM Stefan Kuipers (NL, Elo 2343)
  • FM Oliver Mihok (UNG, Elo 2364)
  • WIM Sarah Hoolt (GER, Elo 2215)
  • IM Andreas Heimann (GER, Elo 2441)
  • FM Atila Figura (GER, Elo 2417)
  • Raiko Siebarth (GER, Elo 2246)
  • Joshua Aarash Hager (GER, Elo 2182)
  • Jens Kotainy (GER, Elo 2170)
IM und WGM ¬Ė Normen sind m√∂glich. Bitte aber beachten, das die oben angegebenen Elo vom April 2009 sind und f√ľr das Turnier die Elo vom 1. Juli 2009 gelten werden.

Foto (Dominique Primel): Romanov bei der Pariser Meisterschaft 2008
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Zeitschriftenmarkt 29.06.2009

Schach Magazin 64 Heft 7/2009

Schach Magazin 64 Heft 7/2009 Die Juli-Ausgabe der Zeitschrift Schach Magazin 64 enthält

  • Zehn Turnierbeitr√§ge, es wird u.a. √ľber die chinesische Meisterschaft, den Abschluss der franz√∂sischen Spitzenliga und den Sieg der Bundeswehrmannschaft beim NATO-Turnier berichtet.
  • Schachtrainingsrubriken. Die Leser k√∂nnen sich mit 17 Kombinationen auseinander setzen, die eigene Spielst√§rke testen, Tricks in L√§uferendspielen kennenlernen und ihre Verteidigungstechnik verbessern.
  • Informatives wie "Die Schachwelt vor 100 Jahren" (wer waren die Protagonisten, wie viel Geld erhielten die Profis damals, wie sah das Umfeld aus?) und Unterhaltsames (ein Bericht √ľber Schach auf dem pazifischen Archipel Fidschi)
Abgerundet wird das neue Heft mit weiteren Artikeln wie Interviews (mit dem Topgroßmeister Movsesian), Buchvorstellungen, Nachrichten und vieles mehr.
Zu Testzwecken werden sehr g√ľnstig Ausgaben als Probeabo (3 Hefte f√ľr nur 6.50 ¬Ä) hier angeboten.

Otto Borik

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Zeitschriftenmarkt 29.06.2009

JugendSchach Heft 07/2009

JugendSchach Heft 07/2009 In Ausgabe 07/2009 von JugendSchach erwartet Sie unter anderem:

In unserem umfangreichen Lehrteil bietet FM Uwe Kersten diesmal in der Er√∂ffnungsecke "Eine Waffe gegen Gr√ľnfeldindisch" an und entf√ľhrt den Leser mit 12 Kombinationsmotiven auf die Jugendhessenmeisterschaft 2009, w√§hrend A-Trainer IM Herbert Bastian den Einsatz des Turmes, speziell die Nutzung einer offenen Linie am Beispiel der offenen c-Linie n√§herbringen m√∂chte. Nat√ľrlich sind auch die sehr beliebten Taktikaufgaben nach der Methode von Paul Gaffron wieder mit dabei.

Und aus dem aktuellen Turniergeschehen:

  • ein Bericht √ľber die sehr erfolgreiche DEM 2009 inklusive aller Tabellen und einer Partienachlese von A-Trainer FM Bernd Rosen
  • Vorstellung der Gewinner Spieler und Spielerin des Jahres 2008
  • ein Bericht √ľber die Grundschulmeisterschaften 2009 in Dittrichsh√ľtte
Die Ausgabe 07 ist direkt beim Verlag und ab 3.7.2009 im Bahnhofsbuchhandel erhältlich.

Sascha Heise
JugendSchachVerlag
www.jugendschach.com

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Leistungssport 29.06.2009

Ulrich Haag ist Trainer des Jahres 2008

Ulrich Haag ist Trainer des Jahres 2008 Der w√ľrttembergische A-Trainer Ulrich Haag wurde von der vierk√∂pfigen Jury des Deutschen Schachbundes, bestehend aus Joachim Gries (Ausbildungsreferent), Uwe B√∂nsch (Bundestrainer), Patrick Wiebe (Deutsche Schachjugend) und Klaus Deventer (Referent Leistungssport) zum Trainer des Jahres 2008 gek√ľrt.

Foto v.l.n.r.: Klaus Deventer, Ulrich Haag und Arik Braun
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 28.06.2009

Teilnehmer f√ľr die Jugendwelt- und Europameisterschaften nominiert

Teilnehmer f√ľr die Jugendwelt- und Europameisterschaften nominiert Am 20. und 21. Juni 2009 tagte die Kommission Leistungssport in Bad Homburg. Tagungsort war das Parkhotel mit seinem schachbegeisterten Inhaber Joachim Petry an der Spitze, bekannt als Sponsor mehrerer dort ausgetragener GM-Turniere, zuletzt eines Frauen-GM-Turniers im Jahr 2007.

Grafik (Wikimedia): Historische Ansicht von Bad Homburg (1655)
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 28.06.2009

Weltneuheit - Länderkampf im Chess960

Weltneuheit - L√§nderkampf im Chess960 Der Deutsche Fernschachbund e. V. (BdF) und SchemingMind, Mitglied des britischen Fernschachverbandes, haben - als Weltneuheit - die Austragung eines L√§nderkampfes im Chess960 vereinbart. Der Wettkampf wird am 15. August 2009 starten und soll an mindestens 30 Brettern ausgetragen werden. Das internationale Interesse ist bereits erheblich, es kam gleich nach der Ver√∂ffentlichung der Vereinbarung durch SchemingMind auf. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Förderer und Sponsoren 27.06.2009

Sauerland Stern Hotel finanziert 75 Reisstipendien in Vietnam

Sauerland Stern Hotel finanziert 75 Reisstipendien in Vietnam √úberraschende Unterst√ľtzung f√ľr das Kinderhilfswerk terre des hommes

Das Sauerland Stern Hotel in Willingen unterst√ľtzt die Arbeit des Kinderhilfswerks terre des hommes mit 2.000 Euro. Bei der Siegerehrung der Deutschen Jugendeinzelmeisterschaft im Schach √ľberreichte Hotel-Gesch√§ftsf√ľhrer Heinrich Will einen Scheck √ľber diesen Betrag an die Deutsche Schachjugend (DSJ). "Mich hat es beeindruckt, mit welch geringen Betr√§gen man Gro√ües bewegen kann", erkl√§rte Will sein Engagement, das vom Publikum mit starkem Applaus bedacht wurde.

Foto: Heinrich Will (rechts) und DSJ-Gesch√§ftsf√ľhrer J√∂rg Schulz bei der Siegerehrung der DJEM
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 26.06.2009

Stellungnahme zu den DSB-Pokalfinalspielen

Stellungnahme zu den DSB-Pokalfinalspielen Auf den Internetseiten von ChessBase wurden am 17. und 19. Juni 2009 zwei Artikel √ľber die Pokalfinalspiele des Deutschen Schachbundes ver√∂ffentlicht. Dazu schreibt Bundesturnierdirektor Ralph Alt in einem offenen Brief: » weiterlesen

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Jugendschach 26.06.2009

Deutschland erst mit einem Sieg beim Dvorkovich-Cup

Deutschland erst mit einem Sieg beim Dvorkovich-Cup Die deutsche Nachwuchsauswahl rei√üt beim Dvorkovich-Cup in Moskau nicht gerade B√§ume aus. Von sieben Doppelrunden sind f√ľnf gespielt und Deutschland tr√§gt die Rote Laterne:

1. Ukraine 16
2. "V. Dvorkovich Chess Parlour" 13
3. Russland 12
4. Weißrussland 11
5. Polen 9
6. Armenien 9
7. China 6
8. Deutschland 4
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Meisterschaften 26.06.2009

Freie Kapazitäten bei der Deutschen Frauen-Schnellschach-Meisterschaft

Freie Kapazit√§ten bei der Deutschen Frauen-Schnellschach-Meisterschaft Am 4./5. Juli findet in J√ľterbog bei Berlin die Deutsche Frauen-Schnellschach-Einzelmeisterschaft statt. Daf√ľr sind noch 5 Pl√§tze frei. Interessentinnen melden sich direkt bei Siegfried Wieland, Tel. 03372/433470, Email: schachsiegfried@gmx.de.

Ausschreibung

Foto (Wikimedia/Doris Antony): M√∂nchenkloster in J√ľterbog

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Zeitschriftenmarkt 25.06.2009

Schach Heft 7/2009

Schach Heft 7/2009 Totgesagte leben länger. Das Internet wurde zum beherrschenden Medium in der Schachwelt, doch nun ist jede Menge Bewegung in den Schachzeitschriftenmarkt gekommen. Nachdem im Dezember 2008 die Schachzeitung startete, kommt in diesem Monat mit der Schachwelt noch ein weiteres neues Magazin auf den Markt. Redakteur ist GM Jörg Hickl.

Die Juli-Ausgabe der Zeitschrift Schach ist ab morgen im Handel. Abonnenten k√∂nnen bereits heute damit rechnen, ihr Heft im Briefkasten vorzufinden. Nachfolgend eine kleine √úbersicht √ľber den Inhalt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 24.06.2009

Deutschland gewinnt NATO-Schachmeisterschaft

Deutschland gewinnt NATO-Schachmeisterschaft Mit gro√üem Erfolg geht f√ľr Deutschland die 20. NATO Schachmeisterschaft zu Ende

Hammelburg. Die einw√∂chige schachsportliche Gro√üveranstaltung im Soldatenfreizeitheim "Heinrich-K√∂ppler-Haus" in Hammelburg, an der sich 95 Schachspieler aus 17 Nationen beteiligten, wurde f√ľr den Gastgeber Deutschland ein gro√üer Erfolg. Das deutsche Team gewann mit Regierungsinspektor Andreas Schenk sowohl die Einzelwertung, als auch mit der Mannschaft die Nationenwertung. Der Internatonale Meister Andreas Schenk vom Bundeswehrdienstleistungszentrum F√ľrstenfeldbruck siegte ebenfalls beim offenen NATO Blitzschachturnier.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 24.06.2009

Internationales Großmeisterturnier in Berlin

Internationales Gro√ümeisterturnier in Berlin W√§hrend sich in Dortmund beim Sparkassen Chess-Meeting die Weltelite trifft, findet in Berlin nahezu zeitgleich ebenfalls ein Gro√ümeisterturnier statt. Von der Besetzung her kann das Turnier bei weitem nicht mit Dortmund mithalten, daf√ľr ist es aber sehr erfreulich, das¬† es nach √ľber neun Jahren wieder ein gutbesetztes Rundenturnier in Berlin gibt. Schachbuchverleger Arno Nickel war im Mai 2000 der letzte Veranstalter eines GM-Turniers, dem sogenannten "Preis des Schach-Kalender". Sieger wurde GM Suat Atalik.

Von den damaligen Teilnehmern geh√∂rt nur GM Robert Rabiega zum geplanten Teilnehmerfeld des vom BSV-Pr√§sidenten Dr. Matthias Kribben organisierten Turniers, welches vom 4. bis 12. Juli im Hotel Kronprinz in der N√§he des Kurf√ľrstendamms stattfinden soll.
Kribben, der von 2007 bis 2009 einer der Vizepr√§sidenten des DSB war, hatte die Idee zu einem GM-Turnier schon l√§nger. Mit dem Gewinn des Sponsors Investitionsbank Berlin f√ľr den Berliner Schachverband, nahm die Idee realistische Z√ľge an.

Foto: GM Andrej Maximenko wird einer der zwölf Teilnehmer sein
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 23.06.2009

Dvorkovich-Cup in Moskau

Dvorkovich-Cup in Moskau Heute um 18 Uhr erreichte uns der zweite Bericht von Delegationsleiterin Silvia Mischi aus Moskau - und er gibt uns einige Rätsel auf. Obwohl es in Moskau nur zwei Stunden später als bei uns in Deutschland ist, schreibt sie bereits davon, was gestern (Dienstag!) los war und heute nachmittag (Mittwoch!) noch kommen wird. Jetlag?

Ergebnism√§√üig sieht's bei der deutschen Nachwuchsmannschaft nicht so gut aus. 1¬Ĺ:2¬Ĺ¬† und 2:2 gegen China, ¬Ĺ:3¬Ĺ und 1¬Ĺ:2¬Ĺ gegen Polen, 0:4 und 1¬Ĺ:2¬Ĺ gegen Russland, gegen Armenien vormittags 2:2 und nachmittags verloren.

Foto: Deutschland vor dem Wettkampf gegen Armenien
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Ausbildung 23.06.2009

Schiedsrichter-Ausbildung in Postbauer-Heng

Schiedsrichter-Ausbildung in Postbauer-Heng Am Wochenende fanden in Postbauer-Heng (Bayern) eine Neuausbildung sowie eine Fortbildung f√ľr Nationale Schiedsrichter statt. Insgesamt 35 Schachfreunde besch√§ftigten sich zusammen mit vier Referenten mit den Feinheiten der neuen FIDE-Regeln. Nach bestandener Pr√ľfung kann sich der Deutsche Schachbund √ľber 15 neue Nationale Schiedsrichter freuen. Die meisten anderen Teilnehmer konnten ihre Lizenz um 5 Jahre verl√§ngern.

J√ľrgen Kl√ľners

[Größeres Teilnehmerfoto]

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Landesverbände 22.06.2009

Berliner Schachfest im J√ľdischen Museum

Berliner Schachfest im J√ľdischen Museum Der Besuch des Deutschen Meisters GM Arik Braun war am letzten Wochenende die Hauptattraktion beim f√ľnften Schachfest des Berliner Schachverbandes im J√ľdischen Museum. Er weilte auf Einladung der Emanuel Lasker Gesellschaft in der Hauptstadt. Am Sonnabend stellte er sich √ľber 30 Gegnern zum Simultan und verlor immerhin drei Partien. Sonntag war er die Nummer 1 beim gro√üen Schnellturnier, wo 289 Spieler einen neuen Teilnehmerrekord bedeuteten. Den Sieg mu√üte er dann allerdings den Berlinern √ľberlassen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 21.06.2009

Dvorkovich-Cup in Moskau

Dvorkovich-Cup in Moskau Zum diesjährigen Dvorkovich-Cup hat der russische Schachverband wieder hochkarätige Mannschaften nach Moskau eingeladen. Vermutlich werden China, Russland oder Ukraine den Titel unter sich ausmachen.
Deutschland ist jetzt zum vierten Mal dabei und erzielte bereits mehrere Brettpreise. F√ľr ganz vorn reichte es bisher noch nie.
 
Die diesj√§hrige Vierermannschaft besteht aus Patrick Zelbel (Foto), Maximilian Berchtenbreiter, Manuel G√ľnnigmann und als M√§dchenspielerin Johanna Bl√ľbaum.
 
Patrick ist als neuer Deutscher Meister F√ľhrungsspieler unserer Jugendnationalmannschaft.
 
Johanna hat bereits Moskau-Erfahrung aus 2008. Siehe auch Deutschland auf Platz 5 in Moskau.

Geleitet wird die deutsche Delegation von Silvia Mischi. Die Journalistin aus Bayern hat bereits Vietnam-WM-Erfahrung und ist die Cousine von Maximilian Berchtenbreiter.

Bernd Vökler
Bundesnachwuchstrainer

Nachfolgend der erste Bericht von Silvia Mischi.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 20.06.2009

GM Robert Rabiega gewinnt Norddeutsche Blitzmeisterschaft

GM Robert Rabiega gewinnt Norddeutsche Blitzmeisterschaft Zum Programm beim Berliner Schachfest im J√ľdischen Museum geh√∂rte auch die 31. Norddeutsche Blitzeinzelmeisterschaft. Der amtierende Deutsche Blitzmeister GM Robert Rabiega (SK K√∂nig Tegel) wurde dabei seiner Favoritenrolle mehr als gerecht und lie√ü nie Zweifel aufkommen, ihm k√∂nnte jemand die Titelverteidigung streitig machen. Das er am Ende nur 2,5 Punkte Vorsprung vor IM Michael Kopylow (SK Norderstedt) hatte, lag daran das er gleich drei Niederlagen in 27 Runden kassierte. Die gl√ľcklichen Sieger waren Kopylow, der sich erst in der zweiten Turnierh√§lfte nach vorn arbeiten konnte; der Cottbuser Karsten Schulz und der Berliner Blitzmeister Axel Neffe. W√§hrend Schulz knapp an der Qualifikation f√ľr die Deutsche Blitzmeisterschaft im Dezember in Neumarkt/Oberpfalz scheiterte, erreichte Neffe sensationell als Achter noch die Endrunde.

Rabiega verzichtete zugunsten der Meisterschaft auf die Teilnahme am Schnellschach-Grand-Prix-Finale des Berliner Schachverbandes, welches zeitgleich am gleichen Ort stattfand. Er war nicht der Einzige, der sich f√ľr einen Wettbewerb entscheiden mu√üte, obwohl er f√ľr mehrere qualifiziert war. Atila Figura z.B. verzichtete zugunsten seines im Berliner Pokalfinale stehenden SC Kreuzberg auf Grand Prix und Norddeutsche.

Archivfoto (Carsten Schmidt): Robert Rabiega 2008 beim Grand-Prix-Finale im J√ľdischen Museum
[NDBEM im BerlinSchachWiki]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 20.06.2009

9. Deutsche Familienmeisterschaft

9. Deutsche Familienmeisterschaft Die 9. Deutsche Familienmeisterschaft findet in diesem Jahr während des Sparkassen-Chess-Meetings am 7. Juli 2009 um 16 Uhr im Dortmunder Rathaus statt. Parallel dazu läuft vom 2. - 12. Juli das Großmeisterturnier im Theater in Dortmund, in welchem der 7. Juli als Ruhetag festgelegt wurde. Vom 4. - 12. Juli finden täglich ab 11 Uhr die Open des Sparkassen-Chess-Meetings im Rathaus statt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 20.06.2009

Vlastimil Hort in Luckau

Vlastimil Hort in Luckau Das mit √ľber 200 km¬≤ Grundfl√§che zu den gr√∂√üten St√§dten Deutschland's z√§hlende Luckau in der Niederlausitz am s√ľdlichen Ende des Spreewaldes, empfing am 13. Juni einen ganz besonderen Gast. GM Vlastimil Hort (links im Bild) stellte sich den Luckauern zum Simultan. Von den etwa 40 Partien mu√üte er nur in zweien Punkteteilungen hinnehmen.
Neben seiner schachlichen Bet√§tigung erfuhr er so Einiges √ľber die Stadt. Luckau wurde nach heutigem Kenntnisstand 1230 erstmals urkundlich erw√§hnt. Im 17. Jahrhundert geh√∂rte Luckau noch zu B√∂hmen und wurde nach dem Drei√üigj√§hrigen Krieg im Rahmen des Prager Friedens Sachsen zugeordnet.
In Luckau gibt es auch eine der schnellsten Dragster-Rennstrecken Europas. Ob Vlastimil Hort den Ritt in einem der Boliden wagen durfte, ist nicht √ľberliefert.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 19.06.2009

Offene internationale Bayerische Hochschulmannschaftsmeisterschaft

Offene internationale Bayerische Hochschulmannschaftsmeisterschaft Vor einigen Jahren fand die letzte deutsche Schachhochschul-Mannschaftsmeisterschaft statt, damals noch unter dem Dach des Allgemeinen Deutschen Hochschul-Sportverbandes (ADH). Mangels ausreichenden Interesses in den Folgejahren hat der ADH Schach mittlerweile sogar komplett aus seinem Programm genommen.

Augsburger Studenten und Doktoranden haben nun angeregt, das Hochschulschach wieder zu beleben. Ich will mich in meiner Eigenschaft als Universit√§tsangeh√∂riger und Pr√§sident des Bayerischen Schachbundes dieser Anregung nicht verschlie√üen. Zusammen mit den Augsburger Studenten und dank der Aufgeschlossenheit des Sportzentrums unserer Augsburger Universit√§t, kann deshalb f√ľr den kommenden Herbst die Planung einer offenen internationalen bayerischen Hochschulmannschaftsmeisterschaft im Schach (je 4 bis evtl. 6 Bretter) angegangen werden. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Zeitschriftenmarkt 19.06.2009

Juli-Heft der Schach-Zeitung

Juli-Heft der Schach-Zeitung Am 26. Juni erscheint die Juli-Ausgabe der Schach-Zeitung. Das 4,80 € kostende Heft wird erstmals auch im Zeitschriftenhandel erhältlich sein. Abonnenten erhalten zusätzlich eine CD mit weiteren Hintergrundinformationen des Deutschen Schachbundes, zwei weiteren Kapiteln der ChessBase-DVD "Eröffnungstaktik" von Gisbert Jacoby und vielen weiteren Artikeln und Dateien.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 18.06.2009

Berliner Schachfest im J√ľdischen Museum

Berliner Schachfest im J√ľdischen Museum Am kommenden Wochenende wird das J√ľdische Museum in Berlin wieder Dreh- und Angelpunkt der Schachwelt sein. Seit 2005 f√ľhrt der Berliner Schachverband hier in Kooperation mit dem J√ľdischen Museum sein allj√§hrliches Schachfest durch. Das Programm ist besonders am Sonnabend so umfangreich, das einige Spieler schon dar√ľber nachgedacht haben, sich klonen zu lassen. Alle Veranstaltungen beginnen um 11 Uhr und derer gibt es so einige. Neun Turniere starten gleichzeitig, darunter u.a. die Norddeutsche Blitz-Einzelmeisterschaft, die Berliner Frauen- und Jugend-Blitzeinzelmeisterschaften, das Grand-Prix-Finale mit zw√∂lf qualifizierten Meisterspielern, die Finals im Berliner Mannschaftspokal und der sogenannten Feierabendliga und ein gro√ües, offenes Tandemschachturnier! An letzterem nahmen schon die besten Tandemschachspieler der Welt teil. Sogar GM Levon Aronjan geh√∂rte dazu.

Der Fokus am Sonntag liegt allein auf dem gro√üen Schnellturnier, welches ebenfalls um 11 Uhr beginnt. Hier wollen die Berliner auf Rekordjagd gehen. Die 300-Teilnehmer-Marke soll geknackt werden! Letztes Jahr nahmen 262 Spieler teil und GM Jewgenij Postny gewann. Das Turnier kostet kein Startgeld und es gibt einen Preisfond in H√∂he von 1000 Euro. Bis gestern abend hatten sich 226 Spieler aus ganz Deutschland und dem Ausland angemeldet. Wer noch vorhat, am Sonntag nach Berlin zu kommen, sollte allerdings auf umfangreiches Gep√§ck verzichten und nicht auf den letzten Dr√ľcker erscheinen: am Eingang zum J√ľdischen Museum wartet eine umfangreiche Kontrolle auf die Besucher.

Informationen zum Schachfest
Bilder vom Schachfest 2008

Foto (Carsten Schmidt): Das große Schnellturnier 2008

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 17.06.2009

Spieler und Spielerin des Jahres 2008

Spieler und Spielerin des Jahres 2008 In den Kategorien U20 und U14 waren die Schachfreunde in Deutschland aufgerufen die auffälligsten Spielerpersönlichkeiten aus dem Jugendbereich vom vergangenen Jahr zu wählen. Wie in den Jahren zuvor hatte der Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler eine Vorauswahl getroffen.

Ob es an den Kandidaten und Kandidatinnen lag oder an der Bedeutung, die diese Wahl zum Spieler und zur Spielerin des Jahres unterdessen gewonnen hat, weit √ľber 1.000 W√§hler beteiligten sich auf der Internetseite zur DEM (www.dem2009.de) an der Wahl.

Bestimmt lag die hohe Wahlbeteiligung auch daran, dass es einigen gelangt, all ihre Fanclubs zum Mitwählen zu begeistern. Aus einer Firma wurden gleich unzählige Stimmen abgegeben, da muss einer mobilisiert haben!

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 17.06.2009

Erstes Kindergarten-Schachfest in Mannheim

Erstes Kindergarten-Schachfest in Mannheim Turnier, Gro√ümeistersimultan und Vortr√§ge im Nachbarschaftshaus Rheinau ¬Ė Kinder aus Mannheim und von Weinheim bis Dossenheim dabei

Am Samstag, den 20. Juni treffen sich vier- und f√ľnfj√§hrige Kinder aus mehr als 15 Kinderg√§rten zum Kindergartenschachfest im Rheinauer Nachbarschaftshaus. Uwe Brandenburger, Gr√ľnder der Kindergarten-Schachschule in Mannheim, l√§dt erstmals Erzieher, Eltern, Projektpartner und Kinder zum Fest. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 16.06.2009

Frank Schellmann beim Dähne-Pokal

Frank Schellmann beim D√§hne-Pokal Bei der am 13. Mai zu Ende gegangenen Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft nahm auch wie immer ein Vertreter des Deutschen Blindenschachbundes teil. F√ľr den fast blinden Frank Schellmann (38) aus Halle an der Saale war es die erste Teilnahme an der nach dem einstigen DSB-Pr√§sidenten Emil D√§hne benannten Pokalmeisterschaft. Sein nachfolgender Bericht vermittelt einen Eindruck vom Turnier aus Kassel und wie es dazu kam, das er per Losentscheid gegen FM Hartmut Metz in die zweite Runde einzog, dort aber nochmals gegen Metz antreten mu√üte.

Foto (www.ramada-cup.de): Frank Schellmann beim RAMADA-Cup-Qulaifikationsturnier 2007 in Magdeburg
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 15.06.2009

Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft

Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft Am vergangenen Sonnabend ging in Kassel die 8. Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft mit den Finals in sechs Wertungsgruppen zu Ende. Sieger wurden in der Gruppe mit DWZ 2101-2300: Dr. Christian Vogel (Schachklub Turm Rheydt 1929), DWZ 1901-2100: Klaus-Peter Wortmann (Schachvereinigung L√ľdenscheid), DWZ 1701-1900: Andreas Kleinhenz (Ahnataler SC 1969), DWZ 1501-1700: Markus Hahn (Ahnataler SC 1969), DWZ 1301-1500: Michael Kolesnik (SK Dinkelsb√ľhl) und in der Gruppe mit DWZ bis 1300: Thorben Koop (SV Lingen).

√úbersicht der bisherigen Sieger

Mit 1.855 Spielern verzeichnete die aktuelle Meisterschaft die zweithöchste Teilnehmerzahl nach 2006/07 (1.946). Inklusive Finale gab es bisher 51 Turniere seit dem Start in der Saison 2001/02. Aktivster Spieler ist Uwe Scheunemann (Turnverein Witzhelden 1884), der an 34 Qualifikationsturnieren und vier Finals teilnahm!

Termine der 9. Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft 2009/10

Qualifikationsturniere:

  • 20. - 22.11.2009 Frankfurt/Oder
  • 18. - 20.12.2009 Kassel
  • 08. - 10.01.2010 Hamburg-Bergedorf
  • 12. - 14.02.2010 Br√ľhl-K√∂ln
  • 12. - 14.03.2010 Aalen
  • 16. - 18.04.2010 Magdeburg
Das Finale wird in Halle/Saale vom 13. bis 15.05.2010 ausgetragen.

Foto: Die Sieger von Kassel

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 14.06.2009

Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft

Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft Die Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft (IDJM) findet im August in Apolda im Rahmen der Apoldaer Schachwoche statt. Die IDJM wird als IM-Rundenturnier veranstaltet und ist mit vier Ausländern, sechs Titelträgern und einigen deutschen Qualifikanten nach Aussage des Bundesnachwuchstrainers Bernd Vökler das "bestbesetzte Jugendturnier in Deutschland". Definitiv zugesagt haben u.a. WIM Melanie Ohme (Foto, Leipzig) und der deutsche U25-Meister FM Atila Gajo Figura (Berlin).

Wichtig f√ľr die Austragung durch die TSG Apolda war dabei die Zusage der G√ľnther-Ramthor-Stiftung f√ľr Begabte, als F√∂rderer einzuspringen.
 
Während der Apoldaer Schachwoche runden ein Simultan und ein Open das Bild ab.

Ausschreibung

Nach Informationen von Bernd Vökler

Foto: Melanie Ohme bei der Schacholympiade 2008 in Dresden

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 14.06.2009

Thomas Fiebig und Solingen gewinnen die Pokale

Thomas Fiebig und Solingen gewinnen die Pokale Thomas Fiebig hei√üt der neue deutsche Pokalmeister. Der 22j√§hrige titellose Dortmunder trennte sich in der regul√§ren Finalpartie von FM Atila Gajo Figura remis. Anschlie√üend konnte er den zweieinhalb Jahre j√ľngeren Berliner in einem Blitzstichkampf √ľber 8 Partien(!) mit 4¬Ĺ:3¬Ĺ niederringen. Damit war nicht unbedingt zu rechnen. Figura hat durch zwei sechste¬† (2007 und 2008) und einen f√ľnften Platz (2006) bei den Deutschen Blitz-Einzelmeisterschaften nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. Beim SC Kreuzberg sitzt er regelm√§√üig am 1. Brett bei Blitz-Mannschaftsturnieren, zuletzt bei der Deutschen Blitz-MM im Mai in Berlin. Da bezwang er u.a. die beiden Weltklasse-Gro√ümeister Loek van Wely und Kiril Georgiew und trennte sich vom mehrfachen Deutschen Blitzmeister Klaus Bischoff remis. Spektakul√§r und auf Video festgehalten (nicht online): Georgiew's Dame fing er im fr√ľhen Mittelspiel mitten auf dem Brett.

Doch alle Meriten nutzen nichts, wenn's im entscheidenden Augenblick nicht klappt. Thomas Fiebig, seines Zeichens Dortmunder Bezirksmeister 2007, war der Gl√ľcklichere.

Den Mannschaftspokal gewann Solingen im Finale gegen Heidelberg-Handschuhsheim mit 2¬Ĺ:1¬Ĺ.

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Archivfoto (www.schachfreunde-brackel.de): Thomas Fiebig nach seinem Dortmunder Sieg 2007.

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Meisterschaften 13.06.2009

Die vier Musketiere sind im Halbfinale

Die vier Musketiere sind im Halbfinale Das hat man selten, das in einem Pokalwettbewerb die vier rangh√∂chsten Teilnehmer das Halbfinale bestreiten. Gestern 16 Uhr in Kassel war es soweit. Die Nummern 1 bis 4 der Rangliste sa√üen am Brett: Thomas Fiebig, Atila Figura, Aljoscha Feuerstack und Benjamin Dauth. Zus√§tzlich R√ľckenwind gab es dabei f√ľr die beiden Berliner Pokalrecken. Sie d√ľrfen mit Wei√ü gegen ihre Gegner aus Dortmund und Norderstedt antreten.

Gestern begann auch der Mannschaftspokal. Die beiden Favoriten Solingen und Heidelberg-Handschuhsheim haben das Finale erreicht.
Hier ein Archivbild mit einem Finalisten (Solingen): Michael Hoffmann (Brett 4, links) und Rainer Buhmann (Brett 1) bei der Deutschen Blitz-MM im Mai in Berlin.

DSB-Turnierseite Einzelpokal
DSB-Turnierseite Mannschaftspokal
RAMADA-Cup 

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 12.06.2009

Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft gestartet

Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft gestartet In der ersten Runde der Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft (D√§hne-Pokal) gab es bereits zwei Favoritenst√ľrze. FM Rupert Prediger unterlag im Blitzstichkampf dem pokalerfahrenen CM Christian Schatz mit 1:2 und gegen FM Hartmut Metz entschied das Los. Der Gl√ľckliche war der Deutsche Vizemeister im Blindenschach, Frank Schellmann.
Das Gl√ľck hielt aber nicht lange an. Da es in der 1. Runde nur 14 Paarungen gab, durften die beiden Ausgeschiedenen gegen ihre Bezwinger zum R√ľckkampf antreten und drehten den Spie√ü um.

Die gro√üen Favoriten der Meisterschaft sind Thomas Fiebig (Dortmund) und die FIDE-Meister Atila Figura (Berlin) und Aljoscha Feuerstack (Norderstedt). Sie erreichten alle das Viertelfinale und d√ľrfen sich auch dort noch aus dem Weg gehen. Ebenfalls im Viertelfinale sind die beiden "Nachr√ľcker" aus Runde 1.
Titelverteidiger FM Hans-Joachim Vatter ist nicht am Start.
[Ergebnisse]

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Breitenschach 11.06.2009

RAMADA-Cup-Finale in Kassel vom 11. - 13. Juni

RAMADA-Cup-Finale in Kassel vom 11. - 13. Juni Zum zweiten Mal in der Geschichte der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA Cup 6¬≥ und des Deutschen Pokals (Einzel und Mannschaft) werden die finalen Wettk√§mpfe an einem zentralen Ort durchgef√ľhrt. Das positive Echo der Spieler ("in der gro√üen Schachfamilie trifft man viele alte Bekannte", "diese gro√üe Veranstaltung in dem sehr sch√∂nen Ambiente und bestens organisiert l√§dt immer wieder zum Mitspielen ein", "das Zusammenspielen von uns Amateuren und dann anschlie√üend Zuschauen bei den starken Spielern in den Bundesligamannschaften ist sehr interessant") best√§tigt das Konzept. Bei der Er√∂ffnung begr√ľ√üte Herr Dennis H√ľhn (Foto) alle Finalisten der DSAM ¬Ė RAMADA Cup 6¬≥ und der Deutschen Pokalmeisterschaft ganz herzlich im RAMADA Kassel City Centre. Zum ersten Mal findet hier das Finale statt.

Ralf Schreiber
Referent f√ľr Breitenschach

[Homepage RAMADA-Cup]

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Presse und Medien 11.06.2009

Teilnehmerrekord bei der 20. NATO-Schachmeisterschaft in Hammelburg

Teilnehmerrekord bei der 20. NATO-Schachmeisterschaft in Hammelburg Pressemitteilung der Katholischen Arbeitsgemeinschaft f√ľr Soldatenbetreuung e.V.

Bonn/Hammelburg. 17 Nationen und 98 Schachspieler gehen bei der 20. NATO-Schachmeisterschaft vom 15. - 19. Juni in Hammelburg an den Start. F√ľr die Jubil√§umsveranstaltung bedeutet das ein neuer Teilnehmerrekord. » weiterlesen

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Bundesliga 10.06.2009

Männer- und Frauen-Bundesliga an einem Tag?

M√§nner- und Frauen-Bundesliga an einem Tag? Elisabeth P√§htz ist Aktivensprecherin des Deutschen Schachbundes. Sie setzt sich im folgenden offenen Brief dagegen ein, die Termine von Frauen- und M√§nner-Bundesliga zusammen zu legen. Wir kommen Ihrer Bitte, diesen Brief als Diskussionsgrundlage ungek√ľrzt zu ver√∂ffentlichen, hier nach.

Foto: Elisabeth Pähtz bei der Schacholympiade 2008 in Dresden
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Breitenschach 10.06.2009

Im August ist der Tag des Schachs

Im August ist der Tag des Schachs Der "Tag des Schachs" ist eine Breitenschachinitiative des Deutschen Schachbundes um eine m√∂glichst gro√üe Anzahl Menschen f√ľr das Schachspiel zu begeistern. Die veranstaltenden Vereine werden f√ľr ihre Aktivit√§ten bewertet und die drei Besten jeder der vier Kategorien erhalten Geldpreise.

In diesem Jahr findet der "Tag des Schachs" am 29. oder 30. August statt. Es kommen aber auch alle Veranstaltungen in die Wertung, die vom 28. August bis 27. September stattfinden. Ziel ist, möglichst vielen Wettbewerbsteilnehmern die Möglichkeit zu geben, den "Tag des Schachs" in ihre Terminplanung zu integrieren.

Sie werden wieder die M√∂glichkeit erhalten, Werbematerial kostenfrei bzw. -neutral bei der Gesch√§ftsstelle des DSB zu erwerben. Die Drucksachen f√ľr den "Tag des Schachs" werden Anfang Juli zur Verf√ľgung stehen. Schon jetzt m√∂chte ich darauf hinweisen, dass im Juli 2009 der "Verein des Jahres" ausgeschrieben wird. Hierbei wird es darum gehen, durch verschiedenste Aktivit√§ten Punkte zu sammeln. Auf die Bestplazierten warten tolle Preise.

Mit der Teilnahme am "Tag des Schachs" k√∂nnen Sie ebenfalls Punkte f√ľr diese Aktion sammeln.
In diesem Jahr k√∂nnen Sie sich wieder Ihr Motto selbst aussuchen. Im Vordergrund der Aktivit√§ten steht auf jeden Fall die Mitgliedergewinnung. Dabei w√ľnsche ich Ihnen viel Ideenreichtum und viel Gl√ľck.

Ausschreibung "Tag des Schachs"

Nach Informationen von Ralf Schreiber

[Homepage Tag des Schachs]

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Personalien 09.06.2009

Der König von Bayern wird 80

Der König von Bayern wird 80 Das Königreich Bayern ist zwar seit der Ausrufung des Freistaates im Jahr 1918 abgeschafft, doch gab es seitdem immer wieder Versuche einen neuen Monarchen auf den Thron zu pflanzen. 2007 startete im bayerischen Bad Wiessee ein neuer Versuch wieder einen König zu installieren. Während des DSB-Kongresses lehnte sich der Niedersachse Klaus Gohde zu weit aus dem Fenster und ward fortan zum Vertreter des jahrhundertealten Wittelsbacher Adelsgeschlechtes auserkoren. Allerdings nur inoffiziell. Ohne Wissen der Wittelsbacher. Die hätten einen Flachlandtiroler, noch dazu ohne blaues Blut in den Adern, nie auf dem seit 89 Jahren verwaisten Königsstuhl geduldet.
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Blindenschach 08.06.2009

FM Oliver M√ľller zum ersten Mal Deutscher Meister

FM Oliver M√ľller zum ersten Mal Deutscher Meister Wir haben einen neuen Meister! In der Abschlussrunde bei der deutschen Blindenschachmeisterschaft in Kn√ľllwald sicherte sich FM Oliver M√ľller aus Bremen durch ein fr√ľhes Remis gegen Frank Schellmann seinen ersten Titel. Er l√∂st damit den Rekordmeister des DBSB Dieter Bischoff aus Heidelberg ab, der zuletzt f√ľnfmal in Folge die Deutsche gewinnen konnte. Der neue Titeltr√§ger spielte insgesamt am ausgeglichensten und hat sich seinen ersten Meistertitel redlich verdient.

Frank Schellmann kam erst spät in Fahrt, konnte sich aber nicht zuletzt durch seinen Sieg in der 8. Runde gegen Bischoff den Vizemeistertitel sichern.

Rank 3 bleibt f√ľr Manfred Heinich, der im direkten Duell um Bronze gegen Schulz die Oberhand behielt.

Neben diesen drei Spielern sind auch die Pl√§tze 4 - 6 bereits f√ľr die n√§chste Meisterschaft in zwei Jahren spielberechtigt.

Anton Lindenmair

Archivfoto: Oliver M√ľller stand 2008 im Finale der Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft, wo er Hans-Joachim Vatter unterlag.
[Tabelle]

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Einladungen 08.06.2009

Seminar Dopingbekämpfung im Sport vom 23. - 25.10.2009

Seminar Dopingbek√§mpfung im Sport vom 23. - 25.10.2009 Das Bundesinstitut f√ľr Sportwissenschaft (BISp) veranstaltet gemeinsam mit der Bundeszentrale f√ľr politische Bildung (bpb) und der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) vom 23. bis 25. Oktober 2009 ein Seminar¬† zum Thema:

"Dopingbekämpfung im Sport - gesellschaftliche Aufgabe im gesamteuropäischen Kontext"

Das Seminar findet in der Europäischen Akademie in Otzenhausen/Saarland statt.

Informationen zum Programm und das Anmeldeformular finden Sie im Internet oder im Anhang.

Es wird keine Teilnahmegeb√ľhr erhoben. Kosten f√ľr das Programm, Unterkunft und Verpflegung werden von den Veranstaltern √ľbernommen. Reisekosten werden nicht erstattet.

Bitte benutzen Sie zur Anmeldung das Anmeldeformular. Anmeldebestätigungen werden erst nach dem 30. Juni 2009 versendet.

Anmeldungen bitte an:
Klaus Klein
Bundesinstitut f√ľr Sportwissenschaft (BISp)
Graurheindorfer Str. 198, 53117 Bonn
Tel. +49 (0)228 99 640 9060
Fax  +49 (0)228 99 10 640 9060
E-Mail: klaus.klein@bisp.de

Nach Informationen von Klaus Klein √ľber die DSB-Gesch√§ftsstelle

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Personalien 08.06.2009

Gerhard Willeke (†) 80 Jahre

Gerhard Willeke (¬Ü) 80 Jahre Der Tod am 1. Oktober 2001 kam viel zu fr√ľh. Mitten in den Arbeiten an seinem gr√∂√üten Werk "Geschichte des deutschen Arbeiterschach", verstarb Gerhard Willeke an den Folgen einer Bypass-Operation. Seine Familie und Godehard Murkisch vollendeten das Buch und brachten es im M√§rz 2002 in einer Auflage von 400 St√ľck heraus. Die Erstauflage ist vergriffen und nur noch gebraucht erh√§ltlich. F√ľr alle Interessenten die leer ausgingen, stellen die Herausgeber das Buch als PDF zum Download bereit.
Im Vorwort f√ľr das Buch betont der damalige Pr√§sident des Deutschen Schachbundes, Egon Ditt, den besonderen Beitrag Willeke's f√ľr das 125j√§hrige Jubil√§um des DSB im Jahr 2002. Willeke selbst und die Herausgeber heben in ihren Vorworten deutlich die Unterst√ľtzung durch die langj√§hrigen DSB-Funktion√§re Ernst Bedau und Klaus Gohde heraus.

Gerhard Willeke w√§re heute 80 Jahre alt geworden. Er hat jahrelang in verschiedenen Funktionen im Bezirks- und Landesverband und im Deutschen Schachbund gearbeitet. Von 1971 bis 1978 war 1. Vorsitzender des Bezirks Braunschweig, 1978 wurde er f√ľr ein Jahr Pr√§sident des Nieders√§chsischen Schachverbandes. Von 1981 bis 1999 war er Referent f√ľr Breiten- und Freizeitsport im Nieders√§chsischen Schachverband. In dieser Zeit erstellte er eine Festschrift zum 75j√§hrigen Bestehen des Verbandes.
Von 1993 bis 2000 war Willeke stellvertretender Vorsitzender der Kommission Breitenschach des DSB und zudem DSB-Beauftragter f√ľr das Schachsportabzeichen. Kurz vor seinem Tod wurde er 2001 zum Ehrenmitglied des Nieders√§chsischen Schachverbandes ernannt. Der DSB ehrte seine Verdienste um das deutsche Schach im gleichen Jahr mit der silbernen Ehrennadel.

Eigentlich sollte dieses Lebenswerk ausreichen, um durch einen Eintrag im Onlinelexikon Wikipedia geehrt zu werden. Der im September 2008 erstellte Artikel erf√ľllte allerdings nicht die Relevanzkriterien und wurde nach einer Diskussion gel√∂scht. Wir haben den damaligen Eintrag der Nachwelt erhalten und geben ihn nachfolgend zusammen mit einem Nachruf des damaligen DSB-Pr√§sidenten Alfred Schlya wieder.

Vielleicht √ľbernimmt ja nach dieser Nachricht jemand die Initiative und versucht einen neuen Anlauf in der Wikipedia. Die Relevanz als Funktion√§r erf√ľllt er auf jeden Fall.

Foto: Privat (www.a-willeke.de)
[Ehemaliger Wikipedia-Artikel]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 08.06.2009

Oliver M√ľller kurz vor dem Titelgewinn

Oliver M√ľller kurz vor dem Titelgewinn Die Entscheidung √ľber den Titelgewinn bei der Deutschen Meisterschaft im Blindenschach wurde noch einmal vertagt. Oliver M√ľller trennte sich von Gerd Schulz mit einem Remis. Da gleichzeitig Frank Schellmann gegen Dieter Bischoff und Olaf Dobierzin gegen Anton Lindenmair ihre Partien gewinnen konnten, ist es theoretisch noch m√∂glich, dass M√ľller eingeholt wird. Fest steht nur, dass Dieter Bischoff seinen Titel nicht wird verteidigen k√∂nnen.

Stand nach 8 Runden: 1. M√ľller 6¬Ĺ, 2.-3. Dobierzin, Schellmann je 5¬Ĺ, 4.-5. Schulz, Heinich je 5.

Anton Lindenmair

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 08.06.2009

NRW gewinnt Frauen-Ländermeisterschaft

NRW gewinnt Frauen-Ländermeisterschaft
Die Deutschen Frauen L√§ndermeisterschaften 2009 sind beendet. Sieger mit 10:0 Mannschaftspunkten und 31,5 Brettpunkten wurde Titelverteidiger Nordrhein-Westfalen (Foto). Zweiter wurde die Mannschaft aus Th√ľringen, die nur zu sechst antrat (gespielt wird an 8 Brettern) mit 7:3 Mannschaftspunkten und Dritter Hessen mit 6:4.

Ursula Hielscher
Internetbeauftragte Frauenschach

[Turnierseite]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 07.06.2009

Kongress mit Gold, Gold und Bronze

Kongress mit Gold, Gold und Bronze Am 6. Juni 2009 begr√ľ√üte in Ragow bei L√ľbbenau der Pr√§sident des Landesschachbundes Brandenburg, Hilmar Kr√ľger (Foto), f√ľnfundvierzig Schachfreunde zum diesj√§hrigen Landeskongress. Besonders nat√ľrlich Alfred Schlya (Ehrenmitglied des Verbandes und Ehrenpr√§sident des Deutschen Schachbundes) und Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, Vizepr√§sident des DSB und Pr√§sident des Partnerverbandes Schachbund Nordrhein-Westfalen. Hilmar Kr√ľger verwies auf die T√§tigkeitsberichte der Pr√§sidiumsmitglieder, die den Delegierten mit den Kongressunterlagen √ľbersandt wurden. Er erg√§nzte diese durch aktuelle Entwicklungen, wie z.B. die √Ąnderungen bei den FIDE-Regeln und die Ergebnisse des DSB-Kongresses 2009, hier insbesondere die Strukturreform und Doping.

Archivfoto: Hilmar Kr√ľger beim Rosengartenturnier 2007 in Forst/Lausitz
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 07.06.2009

100. Geburtstag von Josef Porath

100. Geburtstag von Josef Porath Heute j√§hrt sich zum 100. Mal der Geburtstag von Josef Porath, einem 1952 zum Internationalen Meister ernannten Spieler, der 1928 f√ľr Deutschland bei der Schacholympiade in Den Haag teilnahm - damals noch unter dem Namen Heinz Josef Foerder.

Foerder hat j√ľdische Wurzeln. Er wurde am 7. Juni 1909 in Breslau (dem heutigen polnischen Wroclaw) als erstes Kind von David Foerder (1871 - 1943) und Toni Mittwoch (1884 - 1943) geboren. Der Vater brachte in seinem Stammbaum einen ber√ľhmten Namen mit in die Familie. David Foerder's Mutter ist Jenny Kalischer (1847 - 1928) und deren Vater der bekannte Rabbiner Zwi Hirsch Kalischer (1795 - 1874), der sich sehr f√ľr die Ansiedlung des j√ľdischen Volkes im sogenannten Heiligen Land (Eretz Israel) einsetzte. Kalischer selbst blieb sein Leben lang in Thorn (heute das polnische Torun). Mit seiner Frau Henriette Cohn hatte er insgesamt 11 Kinder, darunter eben auch Jenny, die sp√§tere Gro√ümutter unseres Schachmeisters.

Zur Fotocollage:

Links: Heinz Josef Foerder im Jahr 1926
Quelle: Jewish Chess History, Eliyahu Fasher und Porath

Rechts: Josef Porath auf einem undatierten Foto
Quelle: chessgames.com, Michael Porath
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 06.06.2009

† Kahraman Olgaç

¬Ü Kahraman Olga√ß Der "Vater" des t√ľrkischen Schachs und Gr√ľndungspr√§sident des T√ľrkischen Schachverbandes, Kahraman Olga√ß ist am 27. Mai 2009 im Alter von 86 Jahren gestorben. Olga√ß war auch internationaler Schachschiedsrichter und Autor t√ľrkischsprachiger Schachb√ľcher. Der gl√ľhende Anh√§nger des Schachspiels nahm an 11 Schacholympiaden teil und hat das t√ľrkische Schach jahrzehntelang nach Kr√§ften unterst√ľtzt. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 06.06.2009

Spannung bis zum Schluss auf Deutscher Meisterschaft

Spannung bis zum Schluss auf Deutscher Meisterschaft Erst nach 116 Z√ľgen und mehr als sechs Stunden ist die letzte Entscheidung bei den Deutschen Jugendmeisterschaften gefallen: Der Kampf zwischen Hagen Poetsch (HES, 6.5) und Niclas Huschenbeth (HAM, 6.0) in der U18 hielt Zuschauer im Turniersaal und Internet in Atem. Als letzte Partie des Tages endete die Begegnung im Remis, welches Hagen zum Meistertitel gen√ľgte. Julian Jorczik (BAY, 6.5) und Andreas Strunski (W√úR, 6.5) trennten sich am Spitzenbrett ebenfalls mit der Punkteteilung, die f√ľr sie nur zum zweiten und dritten Platz gen√ľgte.

Foto: Kopfzerbrechen bei einer jungen Dame der Bayerischen Schachjugend
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 06.06.2009

Deutsche Jugendmeisterschaften enden heute

Deutsche Jugendmeisterschaften enden heute Noch alles offen ¬Ė Deutsche Einzelmeisterschaften der Schachjugend gehen in die letzte Runde

Heute um 9:30 Uhr beginnen die letzten Partien in Willingen. Das Finale der Deutschen Meisterschaft steht kurz bevor. Und es ist so spannend wie selten zuvor!
W√§hrend im vergangenen Jahr bereits vor der letzten Runde die ersten Sieger feststanden, ist die Titelvergabe in den zehn Altersklassen der DEM in diesem Jahr noch v√∂llig offen. Zwar gibt es nat√ľrlich Favoriten, denen der Deutsche Meistertitel nur noch schwer zu nehmen ist, dennoch m√ľssen sich diese ebenfalls einmal ins Zeug legen ¬Ė bei einem Verlust ist noch immer alles m√∂glich.
Wir fassen hier die aktuellen Tabellenstände vor der letzten Runde zusammen und klären, wer die größten Chancen auf den Titel "Deutscher Jugendmeister 2009" hat.

Foto: DEM-Radio
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 05.06.2009

Deutsche Senioren-Einzelmeisterschaften in Dresden

Deutsche Senioren-Einzelmeisterschaften in Dresden

Die Vorbereitung zu den Deutschen Einzelmeisterschaften der Senioren in Dresden laufen auf Hochtouren. Die in zwei Gruppen geteilte Teilnehmerschaft erreicht heute - rund zwei Monate vor dem Start - den Anmeldestand von 155 Teilnehmern. Gerechnet wird mit etwa dreihundert oder gar mehr Teilnehmern.

Anmelden kann man sich online √ľber die Seiten des Ausrichters

www.schachfestival.de 

Man klickt dazu in der linken Leiste die Deutschen Senioren-Einzel an. √úber der nun erscheinenden Ausschreibung findet sich der Link zur Anmeldung. Direkt¬†findet man √ľber diesen Klick hin:

Anmeldung 

Nun l√§sst sich ganz bequem in nur vier Schritten die eigene Meldung hinzuf√ľgen.


Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Personalien 05.06.2009

† Dr. G√ľnter Tobien

Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb am 1. Juni der Beisitzer im Schiedsgericht des DSB, Dr. G√ľnter Tobien. Noch neun Tage zuvor erhielt der 77-j√§hrige aus den H√§nden des Schachbund-Pr√§sidenten von Weizs√§cker ein Abschiedsgeschenk f√ľr seine langj√§hrige und ehrenamtliche T√§tigkeit erhalten.

Seit 1960 spielte Tobien in verschiedenen Schachf√∂derationen aktiv. In Verein, Kreis, Bezirk, Verband und Bundesebene engagierte sich der sp√§tere Vereinsgr√ľnder, der unter anderem die Schachclubs Leonberg, Weil der Stadt und Sch√∂nbuch ins Leben rief.

Tobien war viele Jahre Beisitzer und Vorsitzender im Verbandsschiedsgericht, nationaler Schiedsrichter ab 1980 und Schiedsrichter in den Bundesligen bis 2001. Er war Leiter der 2. Bundesliga S√ľd 1981 bis 1989, im Schiedsgericht des DSB von 1987 bis 2009 und Mitglied des Verbands-Spielausschusses 1993 bis 2001.

1987 erhielt er die goldene Ehrennadel des Schachverbandes W√ľrttemberg und wurde dort 2001 Ehrenmitglied.
[Nachruf beim Schachverband W√ľrttemberg]

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 05.06.2009

NRW mit Kantersieg in Braunfels

NRW mit Kantersieg in Braunfels Bei den Deutschen Frauen-L√§nder-MM ist die erste Runde gespielt. NRW konnte mit einem 7:1-Kantersieg gegen Sachsen-Anhalt seine Titelambitionen best√§tigen. Berlin unterlag trotz zweier Damen mehr am Brett den Th√ľringerinnen mit 3¬Ĺ:4¬Ĺ.

Nach Informationen von Ursula Hielscher
[Turnierseite]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Zeitschriftenmarkt 04.06.2009

Schach Heft 6/2009

Schach Heft 6/2009 Die Zeitschrift SCHACH informiert:

In Ausgabe 6/2009 lesen Sie:

  • FIDE-Grandprix in Naltschik
  • Interview: Levon Aronjan
  • Turnierberichte: Baku Pr√§sidentencup (Welt-Aserbaidshan), USA-Meisterschaft, Mitropacup
  • Schach-Schule: Kasparows Angriffskunst mit ungleichfarbigen L√§ufern
  • Abschluss Frauen-Bundesliga
  • Buchrezensionen
  • Vorgestellt und vorabgedruckt: Die gro√üe Lasker Monographie
  • Schach-Fragen (monatlicher Fragebogen): Michael Greengard
  • Kombinationsschule, Probleme und Studien, Turniertermine, NEWS
  • Mitarbeiter dieser Ausgabe: Levon Aronjan, Udo Degener, Leontxo Garcia, Alexander Grischuk, Harald Keilhack, Peter Leko, Stefan L√∂ffler, Mihail Marin, Macauley Peterson, Albin P√∂tzsch, Toni Preziuso, Michael Prusikin, Robert van de Velde, Juri Wassiljew
  • Einzelheft¬†5,00 / 3-Monats-Abo 9,00 / Jahres-Abo 52,80

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 03.06.2009

Deutsche Blindenmeisterschaft nach 4 Runden

Deutsche Blindenmeisterschaft nach 4 Runden Die Zeit der "halben Sachen" scheint zumindest f√ľr den Moment vorbei zu sein. Von den 12 Partien der Runde 4 endeten 11 mit einer Entscheidung. So auch am Spitzenbrett, wo Oliver M√ľller Revanche gegen J√ľrgen Pohlers f√ľr die im vergangenen Jahr erlittene Niederlage nehmen konnte. Durch die vielen entschiedenen Partien ist auch das Verfolgerfeld kr√§ftig durcheinander gewirbelt worden.

Morgen kommt es zu einer interessanten Paarung an Tisch 1. Der Titelverteidiger Dieter Bischoff trifft mit den wei√üen Steinen auf den DWZ- und Elo-Favoriten Oliver M√ľller. Von einer vorentscheidenden Partie zu sprechen, ist aber wohl doch noch etwas zu fr√ľh.

Stand an der Spitze: 1. M√ľller 3¬Ĺ, 2.-5. Bischoff, Heinich, Dobierzin, Engl je 3, 6.-9. Pohlers, Lindenmair, Jagdhuber, Schellmann je 2¬Ĺ

Anton Lindenmair

Foto: Frank Schellmann ist die Nr. 3 der Startrangliste, konnte aber bisher bei drei Remis nur eine Partie gewinnen. 2008 spielte er in der IBCA-Auswahl bei der Schacholympiade in Dresden.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 02.06.2009

Deutsche Frauen-Länder-MM in Braunfels

Deutsche Frauen-L√§nder-MM in Braunfels Braunfels ist eine Stadt, in der die Geschichte eine Gegenwart hat - schlie√ülich ist es in Braunfels gelungen, den mittelalterlichen Charakter der Stadt bis heute zu bewahren. Das m√§rchenhafte Schloss (Foto), die vielen ansehnlichen Fachwerkh√§user, der Kurpark mit seinem jahrhundertealten Baumbestand, die zahlreichen Sehensw√ľrdigkeiten, die Sch√∂nheiten der Braunfelser Stadtteile - die Liste lie√üe sich weiterf√ľhren.

Auch in diesem Jahr treffen sich bei diesem sch√∂nen Ambiente die Frauen und spielen die Deutsche Schachmeisterschaft 2009 f√ľr Frauenauswahlmannschaften der Landesverb√§nde. An den Start gehen neben Titelverteidiger NRW die Landesverb√§nde Baden, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Th√ľringen und W√ľrttemberg. Gespielt werden jeweils eine Runde am 04.06.2009 ab 16.00 Uhr, 05.06.2009 ab 09.00 und 16.00 Uhr, am 06.06.2009 ab 10.00 Uhr und am 07.06.2009 ab 09.00 Uhr im Europasaal in Haus des Gastes, F√ľrst-Ferdinand-Str. 4a, 35619 Braunfels. √úber zahlreiche Besucher w√ľrden wir uns freuen.

Petra Mense

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 01.06.2009

Blindenschachmeisterschaft nach 2 Runden

Blindenschachmeisterschaft nach 2 Runden Auch in der 2. Runde hatten einige Favoriten ihre diversen Schwierigkeiten so richtig in die G√§nge zu kommen. An den vorderen Brettern trennte man sich vorwiegend mit einem Remis, wobei aber das Attribut "friedlich" nicht f√ľr alle Partien zutraf.

So kommt es auch, dass es nach zwei Runden nur noch einen Spieler mit einer wei√üen Weste gibt. Der Schreiber dieser Zeilen m√ľsste l√ľgen, wenn er behaupten wollte, dass ihm das peinlich ist.

Stand an der Spitze: 1. Lindenmair 2, 2.-10. Pohlers, Bischoff, O.M√ľller, Jagdhuber, Heinich, Kr√∂ger, G.Schulz, Dobierzin, Engel je 1,5

Anton Lindenmair


Veröffentlicht von Frank Hoppe



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