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Impulse 30.12.2005

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (15)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (15)
Heute ist Freitag - und es gibt ausnahmsweise einen Tag fr√ľher: IMPULSE

- denn Samstag und Sonntag ist zum Jahreswechsel nur eingeschränkter Nachrichtenservice möglich -

Von Jörg Sommer - heute:

Die STAPPENMETHODE. Schritt f√ľr Schritt zum Erfolg.

Die STAPPENMETHODE von Rob Brunia und Cor van Wijgerden begleitet Kinder vom Erlernen der ersten Grundlagen bis zu einer ansehnlichen Spielst√§rke √ľber viele Jahre hinweg. Viele Schulen und Schachvereine in den Niederlanden benutzen die Methode f√ľr ihre Schachlektionen und auch in Deutschland gewinnt die Methode immer mehr Anh√§nger.

Stappen1.jpg
 

Viele Schachverbände, Schachvereine und Schulschachgruppen haben ihre Lehrgangsarbeit bereits auf die Stappenmethode umgestellt, die in den 80er Jahren in Holland entstand.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 30.12.2005

Die Buch-Gewinner von "Hilfe, mein Kind...."

Die Buch-Gewinner von "HILFE - mein Kind spielt Schach"

So lautete der Titel des in der letzten Woche vorgestellten neuen Werkes unseres IMPULSE-Autors Jörg Sommer und des Trainer-des-Jahres 2005, Bernd Rosen. Die Rezension können Sie hier nochmal nachlesen: /news/article.html?article_file=1135036391.txt
Zu bestellen ist das Buch zum Beispiel bei Chessgate unter http://www.chessgate.com/product_info.php/products_id/4775

Nicht bestellen brauchen die folgenden f√ľnf Gewinner, die an der Verlosung des Buches teilgenommen haben. Herzlichen Gl√ľckwunsch. Das Buch wird Ihnen zugesandt.

Brigitte Reiter, M√ľlheim
Marina Kirchner, Weingarten
Rico Huhnstock, Neu G√ľlze
Inge Thiering, Leimen
Anett Sänger, Görlitz

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 30.12.2005

Chessbase: Ponomariov f√ľhrt in Pamplona

Chessbase: Ponomariov f√ľhrt in Pamplona Bildquelle: www.pamplona.es

Eine Runde vor Schluss f√ľhrt Ruslan Ponomariov (...) im GM-Turnier der baskischen Provinzhauptstadt Pamplona, besser bekannt f√ľr seine Stiertreibjagden, mit 4,5 Punkten und einem halben Punkt Vorsprung vor dem Inder Pentala Harikrishna. Auf den Pl√§tzen folgen Tiviakov, Cheparinov, Fressinet und Izoria. Timman als Vorletzter und der Einheimische De la Riva Aguado zieren das Tabellenende des Achterfeldes. Der Turniersieg entscheidet sich heute in der Partie zwischen den beiden F√ľhrenden.

http://www.chessbase.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 29.12.2005

Die deutschen Vereinsmeisterschaften U12 bis U20

Die deutschen Vereinsmeisterschaften U12 bis U20
Zur Zeit richtet die Berliner Schachjugend die deutschen Vereinsmeisterschaften der Jugend in den Altersklassen U16 bis U20 aus und sie tun das offensichtlich hervorragend, denn die Webseiten sind bestens gepflegt. Die U12 spielt in Verden/Aller, die U14w in Diettrichsh√ľtte und die U20w in Naunhof bei Leipzig. Alle Turniere in sieben Runden bis morgen, 30. Dezember.

Hier kommen die Zwischenstände:

U12: http://www.schachfreunde-whv.de/maximilian/dvm/index.html

U14w: http://dvm2005.blau-weis.net/

U16: http://www.dvm2005.de/

U20w: http://www.scleipziggohlis.de/dvm/dvmu20w-main.htm

U20: http://www.dvm2005.de/

Die Berliner bieten rund um die Veranstaltung eine Menge Informationen an. Es gibt Partien, Fotos, Meisterschaftszeitung und vieles mehr.

Oliver H√§nsgen, Landesjugendwart des Berliner Schachverbandes und Orga-Team-Leiter DVMen u16 und u20, gr√ľ√üt aus dem winterlichen Berlin

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 28.12.2005

Eine kleine Presseschau zum Jahresausklang

Eine kleine Presseschau zum Jahresausklang Die Leidensblume von Nattersheim

"Und zuletzt möchte ich Ihnen einen Roman empfehlen, der sich auf drollige Art mit dem deutschen Katholizismus und seinen Bildwelten auseinandersetzt. Die Leidensblume von Nattersheim heißt dieses skurrile Buch, geschrieben hat es eine deutsche Chemieprofessorin namens Martina Kieninger, die an der Universität von Montevideo lehrt und aus der Distanz die deutsche Provinz ins Visier nimmt.

Im Mittelpunkt sehen zwei Menschen, die stigmatisiert sind, also wie Padre Pio die Wundmale Christi an den Händen tragen: eine betagte schwäbische Metzgerstochter, die ihr vermeintliches Auserwähltsein heiß ersehnt und sich in ihre Rolle hineinsteigert, und ein russlanddeutscher Profi-Schachspieler, der seine göttliche Auszeichnung als Fluch empfindet. Martina Kieningers Roman ist messerscharf intelligent und zugleich zum Kichern komisch: schwäbisch-katholischer Punk Rock, sehr böse, sehr lustig."

Denis Scheck auf: http://www.daserste.de/druckfrisch/thema.asp?id=113&cm.asp

Schach ohne Dame

Dass Computer Menschen beim Schach besiegen k√∂nnen, liegt daran, dass das Spiel eine zwar gro√üe, aber endliche Menge an Z√ľgen erlaubt. Mit gen√ľgendem Vorlauf an Programmierund Rechenzeit kann im Prinzip jede erdenkliche Position auf dem Schachbrett maschinell bewertet und theoretisch jeder noch so geniale Spieler schlie√ülich in die Enge getrieben oder sogar schachmatt gesetzt werden.
Vorausgesetzt allerdings, dass sich die Regeln des Spiels nicht √§ndern. Doch genau das ist im Lauf der Geschichte des Schachs immer wieder geschehen. Die Variante, die heute in Europa gespielt wird, hat wenig gemein mit dem Spiel, das vor √ľber 2100 Jahren vermutlich in Indien erfunden wurde, und ist nicht identisch mit jener Version, welche um 1000 n. Chr. √ľber Persien und die arabische Welt zu uns gelangt ist. Auch gibt es traditionelle Formen des Schachs in China und Japan, die sich erheblich von dem westlichen Brettspiel unterscheiden, obwohl auch sie auf die gleiche Urform zur√ľckgehen d√ľrften.

www.geo.de

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 24.12.2005

Frohe Weihnachten

kerze.gif

Ein geruhsames Weihnachtsfest

sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2006 w√ľnscht allen Schachfreunden im Namen des Deutschen Schachbundes

Alfred Schlya
(Präsident des Deutschen Schachbundes)

Schlyaschrift.jpg

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 24.12.2005

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (14)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (14)
Heute ist Samstag - und es gibt "IMPULSE"

Von Jörg Sommer - Heute:

Der Gameboy als Schachtrainer?

Zugegeben, auch den Autoren dieser Zeilen hat es erst einmal kr√§ftig durchgesch√ľttelt, als ihm von einem Kollegen ausgerechnet ein Gameboy-Spiel empfohlen wurde:

Gameboy.jpg
 

Doch Dexters Laboratory Chess Challenge, wie die Software der bekannten Firma Ubisoft hei√üt, verkn√ľpft auf eine durchaus interessante Weise Spa√ü und Lerneffekt.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 24.12.2005

Herzlichen Gl√ľckwunsch : Die Fritz-9-Gewinner

Herzlichen Gl√ľckwunsch : Die Fritz-9-Gewinner Herzlichen Gl√ľckwunsch allen Gewinnern der Fritz-9-Software, die wir letzte Woche zur Verlosung ausgeschrieben hatten. Je eines der f√ľnf Exemplare geht an:

Thorsten Hapke, Hemmingen
Volker Brandt, Syke
Frank Görgen, Trier
Ulrich Schmitt, Saarbr√ľcken
Gero Gräber, Nonnenhorn

Allen Gewinnern viel Spaß damit. Der Versand erfolgt nach den Feiertagen. Vielen Dank an unseren Partner Chessbase.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schwalbe 24.12.2005

Bilder von der Verleihung des silb. Lorbeerblattes

Bilder von der Verleihung des silb. Lorbeerblattes Das silberne Lorbeerblatt

Das Bundespr√§sidialamt hat in diesem Jahr die Verleihung des "Silbernen Lorbeerblatts" an verdiente Sportler am 07.12.05 durchgef√ľhrt.

Folgende Problemisten, die auch als starke Spieler bekannt sind, wurden ausgezeichnet:

Arno Zude

Dr. Michael Pfannkuche

Boris Tummes


Folgende Leistungen wurden f√ľr die Ehrung ber√ľcksichtigt: F√ľr Arno Zude, die Mannschafts-WM-Titel 1987, 1988, 1993, 1994, 2000, 2002, sowie den Einzeltitel 1994 und vierzehn(!) weitere Weltmeisterschaftsehrungen auf den Siegerr√§ngen.

F√ľr Dr. Michael Pfannkuche die WM-Mannschafts-Titel 1987, 1988, 1993, 2000, 2002 und die Einzeltitel 1988, 1993, sowie neun (!) weitere WM-Podestpl√§tze.

F√ľr Boris Tummes die WM-Teamtitel 1994, 2000, 2002 und immerhin f√ľnf weitere WM-Titel!
 
Hier sind Bilder dazu... » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 24.12.2005

Lehrgang des männlichen Olympia-Jugendkaders

Lehrgang des männlichen Olympia-Jugendkaders
Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Axel Dohms. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, aber auch in der Arbeit mit der Jugendolympiamannschaft. Diesmal begleitete er einen Lehrgang in der neu gegr√ľndeten Karpow-Schachakademie.

Dezember in Hockenheim - von Axel Dohms

Wieder Hockenheim wie vor zwei Monaten, wieder, selbstredend, ein Sammel-Interview. Diesmal nicht mit dem Olympia-Kader der weiblichen Jugend w√§hrend eines mehrrundigen L√§nderkampfes, sondern mit den Jungs, die vom 13. ¬Ė 17. Dezember einen Lehrgang absolvierten, der unter Leitung von GM J. Dorfmann, dem in Frankreich ans√§ssigen Russen, assistiert von Roman Vidonyak, A-Trainer an der Karpow-Akademie / Hockenheim, stattfand.

Ich kam am Donnerstagvormittag als neugieriger Kiebitz an und eilte zur Stadthalle, wo meiner Erinnerung nach und laut den damaligen Ausk√ľnften der ma√ügeblichen Herren die Schachakademie ihre R√§umlichkeiten hat. Denkste! Alles verrammelt und verriegelt. Eine Auskunft am T√ľrtelefon war auch nicht zu bekommen. Ich musste erst die Adresse des Vorsitzenden herausfinden und an seiner T√ľr klingeln: "Tachchen, Herr Auer, wir haben uns Anfang Oktober getroffen. Ich wollte heute den Lehrgang, mit Einverst√§ndnis des Bundesnachwuchstrainers, einen Nachmittag lang beobachten. Wo geht der √ľber die B√ľhne?" ¬Ė "Ach, wir hatten Schwierigkeiten, im Ramada-Hotel. Der Kurs am Nachmittag beginnt um 14 Uhr 30." ¬Ė "Danke."
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 23.12.2005

Interview mit A-Kader-Spieler Arkadij Naiditsch

Interview mit A-Kader-Spieler Arkadij Naiditsch
hier im Spiel gegen Peter Svidler in Dortmund, 2005

Im Nachgang zur Meldung "Aufnahme von Gro√ümeister Arkadij Naiditsch in den A-Kader des DSB", ver√∂ffentlichen wir heute ein Interview mit dem Schachk√ľnstler. Die Fragen beziehen sich auf seine aktuelle Situation, geben aber auch einen Ausblick auf seine Ziele und W√ľnsche und versuchen, den ein oder anderen Hintergrund zu beleuchten.

Arkadij, Sie leben seit 1996 in Deutschland und spielen mit einer DWZ von 2660 und einer ELO von 2641 zur Zeit f√ľr den TSV Bindlach Aktion√§r hier in Deutschland. Mit Ihrer Einb√ľrgerung 2005 sind Sie schlagartig die Nummer Eins des deutschen Schachs geworden. Mussten zur Einb√ľrgerung viele Formalien erledigt werden?

Ja, das war allerdings viel Arbeit. Es mussten viele Papiere geschrieben werden und ich bin froh, dass es Anfang des Jahres geklappt hat. Peer Steinbr√ľck hat mir sehr dabei geholfen, wof√ľr ich ihm sehr dankbar bin. Eigentlich sollte die Einb√ľrgerung schon zur letzten Olympiade geschehen, das hat leider nicht geklappt. Danach gab es einige Schwierigkeiten, aber mit Hilfe von Dr. Langemeyer in Dortmund und Peer Steinbr√ľck ist es schlie√ülich doch gelungen.

In diesem Jahr wechselten Sie zum TSV Bindlach Aktionär, das hat dem Verein kräftig Auftrieb gegeben. Ist der Bundesliga-Aufstieg schon sichere Sache?

Ich bin fest davon √ľberzeugt, dass wir aufsteigen. Wir sind jetzt mit 4 Siegen vorne und eigentlich kann nur Erfurt uns gef√§hrden, die aber schon Punkte lassen mussten. Nat√ľrlich ist es noch nicht in trockenen T√ľchern, aber es sieht gut aus.

Rechnen Sie mit weiteren Verstärkungen im Falle eines Aufstiegs?

Das kann ich nat√ľrlich nicht mit Sicherheit sagen, denn das ist in erster Linie vom Sponsor abh√§ngig, aber ich rechne schon damit, dass wir uns im Falle eines Aufstiegs weiter verst√§rken. Mit der aktuellen Mannschaft w√ľrde es schwer werden....
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 22.12.2005

Europäische Einzelmeisterschaften 2006 in Kusadasi

Europäische Einzelmeisterschaften 2006 in Kusadasi
Europ√§ische Einzelmeisterschaften 2006 in Kusadasi/T√ľrkei

Vom 2. bis 17. April finden die Europ√§ischen Einzelmeisterschaften der Herren und Frauen im t√ľrkischen Kusadasi, in der N√§he von Izmir statt. Die Anreise erfolgt am
3. April, die Abreise am 17. April.

Es werden sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen jeweils 11 Runden nach Schweizer System gespielt mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten f√ľr 40 Z√ľge, danach 30 Minuten f√ľr den Rest der Partie mit zus√§tzlichen 30 Sekunden pro Zug von Be-ginn an. Der Gesamtpreisfonds bei den Herren betr√§gt 48.000 ¬Ä, bei den Frauen 30.000 ¬Ä. Bei den Herren qualifizieren sich die ersten 16 Spieler, bei den Frauen die ersten 12 Spielerinnen f√ľr den n√§chsten FIDE World Cup. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 22.12.2005

Dresdner Sportlerin 2006 - Elisabeth Pähtz?!

Dresdner Sportlerin 2006 - Elisabeth Pähtz?! Elisabeth Pähtz zur Wahl der Dresdner Sportlerin 2006 nominiert

Liebe Schachfreunde,
zum dritten Mal suchen die Dresdner Neuesten Nachrichten, der Kreissportbund und der Sportstätten- und Bäderbetrieb gemeinsam Dresdens Sportler des Jahres 2005, die am 4. Februar kommenden Jahres im Kongresszentrum bei der städtischen Sportlergala geehrt werden sollen. Bis zum 31. Dezember (Einsendeschluss) stehen je sechs Sportlerinnen, Sportler, Mannschaften, Behindertensportler und Trainer zur Wahl (siehe Anhang).

Auch die  zweifache Schachweltmeisterin Elisabeth Pähtz steht zur Wahl.

Die DNN schreibt in ihrer Beschreibung zu ihr:
"In Schachkreisen hat der Name Elisabeth P√§htz (DSC) schon lange einen guten Klang. Die 20-J√§hrige eilte in den letzten Jahren von Erfolg zu Erfolg, doch vor einer reichlichen Woche gelang ihr der ganz gro√üe Schachzug. Sie gewann in Istanbul den Weltmeistertitel der Frauen in der Alterklasse U-20. Die geb√ľrtige Th√ľringerin, die in diesem Jahr am Dresdner Sportgymnasium ihr Abitur erfolgreich bestand, blieb als einzige der 68 Teilnehmerinnen aus 50 L√§ndern ungeschlagen. Sie sicherte sich damit zum zweiten Mal nach 2003 den WM-Titel, den sie damals in der Alterklasse U-18 gewann. In Istanbul war Elisabeth P√§htz an Nummer vier gesetzt, konnte aber zum Beispiel gegen die Favoritin Nana Dzagnidze aus Georgien ein Remis erzwingen. Keine Frage, dass ihr Erfolg gegen die √ľberm√§chtigen Spielerinnen aus China, Indien und den ehemaligen Sowjetrepubliken ihr Auftrieb f√ľr die weitere Karriere geben wird. Ab 1. Januar soll P√§htz in die Sportf√∂rdergruppe der Bundeswehr aufgenommen werden, damit sie sich weiter voll auf ihren Sport konzentrieren kann."

Es w√§re sch√∂n, wenn der m√∂glichst viele Schachfreunde ihre Stimme auf elektronischen Weg f√ľr Elisabeth P√§htz angeben k√∂nnten. Daf√ľr gen√ľgt schon eine einfache Mail an vertrieb@dnn.de mit dem Subject "Sportlerwahl2005" und dem Inhalt "Ich gebe meine Stimme bei der Sportlerwahl 2005 an Elisabeth P√§htz."

Vielen Dank!
Frank Schulze
- Präsident Dresdner Schachbund - (auf: http://www.schachverband-sachsen.de/)

Zum Stimmzettel: http://www.schachverband-sachsen.de/download/20051220_sportlerwahl2006.pdf

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 22.12.2005

Ein Preisträger bei der Arbeit...

Ein Preisträger bei der Arbeit...
Bildquelle: Schachbezirk Trier

Der Preistr√§ger des deutschen Schachpreises, Verleihung voraussichtlich am 29. Januar 2006 - Kurt Lellinger - ist hier 'bei der Arbeit' zu sehen. In der neu gegr√ľndeten Schachakademie Trier finden die ersten Schachturniere f√ľr den Nachwuchs statt. Unerm√ľdlich in Sachen Kinderschachf√∂rderung unterwegs, sichtete die Akademie die Jahrg√§nge 1996-1998 und ehrte die Gewinner mit einem Jahresstipendium an der Akademie Trier. Fabian Fell, Pia Cartus, Daniel Platz, Fabian Burgard und Luisa Klaas d√ľrfen sich √ľber diesen au√üergew√∂hnlich wertvollen Preis freuen.

Der deutsche Schachbund wiederum, freut sich √ľber das Engagement im Schulschachbereich und spricht Kurt Lellinger und seinem Team Gl√ľckw√ľnsche f√ľr den gelungenen Start aus.

http://www.schachbezirk-trier.de/2005_2006/akademie_turnier1/index.php

http://www.schach-svr-ev.de/

http://www.schulschachstiftung.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 21.12.2005

Die Abenteuer von Tschatu und Ranga !?

TschatuRanga.jpg

Na, also wer diesen Dialog des Comics oben liest, der wei√ü schon, wo die Quelle liegt. Selbst wenn man "Tschatu und Ranga" nicht mal kennt. Frank Stiefel hat die beiden gezeichnet und in der nunmehr f√ľnften Folge der Time-Machine-Episode "Zur√ľck in die Zukunft" auf den Seiten der Chesstigers √ľber Mainz, Adolf Anderssen und neuerdings Sabine Christiansen philosophieren lassen. Wie das alles zusammen passt?

Da macht man sich am besten selbst ein Bild von. Ein bisschen schr√§g isses ja schon und wahrscheinlich auch schwierig, die Balance zwischen erwachsenen Dialogen und kindlicher Verspieltheit zu meistern. Doch es liest und entdeckt sich ganz 'fl√ľssig', was Tschatu und Ranga so anstellen; schauen Sie mal rein - Folge 5 ist nunmehr online:

http://www.chesstigers.de/zukunft/zukunft.php?page=0

Der Weihnachtskalender geht morgen in die 21. Runde. Ebenda.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 21.12.2005

Nach 80 Jahren das R√ľckspiel

Nach 80 Jahren das R√ľckspiel R√ľckspiel nach 80 Jahren: 1925 fuhr eine Abordnung des russischen Schachvereins Serpuchow nach Berlin und trug einen Freundschaftskampf gegen eine √∂rtliche Auswahl des Deutschen Arbeiter-Schachbundes aus. 2005 nun endlich der Gegenbesuch: Auf Initiative der Rosa-Luxemburg-Stiftung reisen f√ľnf Ehemalige der deutschen Arbeiterschachbewegung vom 12. bis zum 15. Dezember zu einem Wettkampf nach Serpuchow, heute eine 100000-Einwohner-Trabantenstadt im Gro√üraum Moskau.
Die Delegation wird begleitet von Arndt Willeke (45) aus dem nieders√§chsischen St√§dtchen Seesen, der nach dem Tod seines Vater Gerhard dessen Standardwerk ¬ĽGeschichte des deutschen Arbeiterschachs¬ę herausgegeben hat. Mit ARNDT WILLEKE sprach REN√Č GRALLA:

http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=82388&IDC=6&DB=

Auf den Beitrag wird auch bei Chessbase mit vielen interessanten Bildern hingewiesen:

http://www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=5004

Und hier sind noch ein paar Originale:

http://www.a-willeke.de/html/arbeiterschach.html

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 20.12.2005

Hilfe! - Mein Kind spielt Schach!

Ja, ist denn heut' scho' Weihnachten? Nö, Franz, is' das nicht. Und doch wirft der DSB auf seinen Seiten mit Geschenken nur so um sich. Doch dazu mehr am Ende des Textes....

HilfemeinKind5.jpg

J√∂rg Sommer, Kinder- und Jugendbuchautor, sowie geistiger Vater der √ľberaus erfolgreichen IMPULSE-Reihe auf www.schachbund.de , hat zusammen mit Bernd Rosen, dem Trainer des Jahres 2005, soeben sein neuestes Werk vorgestellt.

"Hilfe - mein Kind spielt Schach", heißt es - und der Titel lässt schon vermuten, dass es sich hier keineswegs um einen wirklich ernst gemeinten Hilferuf handeln kann - denn welcher Mutter oder welchem Vater wird ernsthaft zu vermitteln sein, dass Schach den Kindern schade?

HilfemeinKind4.jpg

Vielmehr soll es wohl diejenigen erreichen, deren Kinder bereits Interesse am komplexen Brettspiel gefunden haben oder auch einfach nur diejenigen, die noch zögern, ihr Kind zur Schach-AG anzumelden. Es ist mehr eine Art Kompass, der Kinder und Eltern durch das Schachleben begleiten soll.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 20.12.2005

Senioren-Deutschland-Pokal 2005 Endergebnis

Mit dem Seniorenturnier in Bad Bertrich sind alle Turniere des Senioren-Deutschland-Pokals ausgewertet und das Gesamtergebnis 2005 steht fest:

Gesamtsieger wurde  Dieter Villing, Mannheim,  931 Punkte / 4 Wertungen / aus 11  Turnieren

 2. Sieger Boris Khanukov, Köln                 917 / 4 / 4
3. Sieger Jurij Ljubarski, Hannover            897 / 4 / 7

Nestoren

1. Sieger Wolfgang Kripp, Dreieich             773 / 4 / 7
2. Sieger Mark Ousatchij, Hannover             742 / 3 / 5
3. Sieger Dr. Josef Ladstetter                 621 / 4 / 4

Damen

1. Siegerin Miloca Schneider, Witten           565 / 4 / 8
2. Siegerin Hannelore Hoose, Bremen            303 / 3 / 4
3. Siegerin Vera Kohls, Bremen                 242 / 2 / 2

Ausgewertet wurden 35 Turniere mit 2658 Einzelergenissen. 1354 deutsche Spieler (1055 Senioren, 38 Seniorinnen, 206 Nestoren und 17 Nestorinnen) und 262 ausländische Schachfreunde erhielten Punktwertungen.

Leider ist die DSB-Seniorenseite im Internet  durch Umstellungen zur Zeit nicht bedienbar.Wir arbeiten an dem Problem und hoffen, es bald lösen zu können.

Klaus Gohde

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 19.12.2005

Presseschau extra: Semiotik: Schach ohne Dame

Presseschau extra: Semiotik: Schach ohne Dame Dass Computer Menschen beim Schach besiegen k√∂nnen, liegt daran, dass das Spiel eine zwar gro√üe, aber endliche Menge an Z√ľgen erlaubt. Mit gen√ľgendem Vorlauf an Programmierund Rechenzeit kann im Prinzip jede erdenkliche Position auf dem Schachbrett maschinell bewertet und theoretisch jeder noch so geniale Spieler schlie√ülich in die Enge getrieben oder sogar schachmatt gesetzt werden.

Vorausgesetzt allerdings, dass sich die Regeln des Spiels nicht √§ndern. Doch genau das ist im Lauf der Geschichte des Schachs immer wieder geschehen. Die Variante, die heute in Europa gespielt wird, hat wenig gemein mit dem Spiel, das vor √ľber 2100 Jahren vermutlich in Indien erfunden wurde, und ist nicht identisch mit jener Version, welche um 1000 n. Chr. √ľber Persien und die arabische Welt zu uns gelangt ist. Auch gibt es traditionelle Formen des Schachs in China und Japan, die sich erheblich von dem westlichen Brettspiel unterscheiden, obwohl auch sie auf die gleiche Urform zur√ľckgehen d√ľrften...

Aus GEO-Magazin Januar 2006: Warum glaubt der Mensch?

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 18.12.2005

Deutschland lernt Schach (2)

Bauerndiplombericht.jpg

Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes
begleitet die Zeit bis zum großen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverständlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen fleißigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser fleißigen Helfer ist Axel Dohms. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, aber auch in der Arbeit mit der Jugendolympiamannschaft.

Den ersten Artikel √ľber "Jan und Sven" k√∂nnen Sie hier nochmal nachlesen: Urkundenjagd

                                    Sechsjähriger weiter auf Urkundenjagd (2)

1. Stunde: Ende Oktober 2005. Jan Mundorf ist mittlerweile 6 Jahre und eingeschult. "Was macht die Schule?" ¬Ė "Prima!" "Hast du Schach in den letzten drei Monaten vermisst?" ¬Ė "Nee, oder doch; aber der Sven wollte nicht mehr." ¬Ė "Und warum ist der heute dennoch da?" ¬Ė "Na ja, es gef√§llt ihm doch ganz gut."

"Ihr habt Anfang Juli das Bauerndiplom des Dt. Schachbunds erworben. Zur Aufw√§rmung machen wir uns nun an den Testbogen des Brakeler Schachlehrgangs. Ihr beantwortet, bitte, in den n√§chsten 45 Minuten den Testbogen." ¬Ė Kein Problem. Sie l√∂sen die Fragen in der vorgeschriebenen Zeit zu hundert Prozent. ¬Ė "Dann kn√∂pfen wir uns in der n√§chsten Stunde das Arbeitsheft 'Springerdiplom' vor. Einverstanden?"
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 18.12.2005

Jugend trainiert f√ľr Olympia

Jugend trainiert f√ľr Olympia Bild links: Ilja Brener w√§hrend der DEM 2004

Schach-Akademie Hockenheim ¬Ė Gegenwart und Zukunft

Die Internationalen Meister Rainer Buhmann, Arik Braun, Falko Bindrich, Georg Meier, Ilja Brener und Sebastian Bogner folgten dem Ruf der Karpow-Schachakademie Hockenheim e.V. in die gro√üe Kreisstadt. Am ersten Lehrgang f√ľr das Jugendolympiateam fiel dem einheimischen Rainer Buhmann die Gastrolle zu. Die anderen Spieler bilden das B-Team f√ľr die Schacholympiade in Dresden 2008 ¬Ė √Ąnderungen in der endg√ľltigen Aufstellung vorbehalten.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 18.12.2005

Ein Interview mit Bessel Kok

Geoffrey Borg, der 'Campaign Director' hat uns ein Interview mit Bessel Kok zukommen lassen, dem Gegenkandidaten zum amtierenden FIDE-Pr√§sidenten Ilyumchinov. Das Interview dient nat√ľrlich in erster Linie dazu, die eigenen Ziele der √Ėffentlichkeit n√§herzubringen und ist dementsprechend unkritisch gef√ľhrt. Allerdings erf√§hrt man auch ein bisschen was √ľber die Visionen des Kandidaten. 9 Fragen und deren Antworten (in englisch)...
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 17.12.2005

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (13)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (13)
Heute ist Samstag - und es gibt "IMPULSE" (und was zu gewinnen)

Von Jörg Sommer - Heute:

Fritz 9 - Ein Programm f√ľr jede Spielst√§rke!

Fritz ist seit Jahren so etwas wie der Mercedes unter den Schachprogrammen - perfekte Technik,  ansprechende Optik und mehr Extras, als der Normalschachspieler jemals nutzen kann.
 
Bei jeder neuen Version fragt sich die erwartungsvolle Schachgemeinde, ob den Fritz-Machern wieder einmal so viel Neues eingefallen ist, dass sich die Anschaffung der aktuellen Version lohnt.

Die Antwort auf diese Frage h√§ngt h√§ufig vor allem vom geplanten Einsatz ab. Ein gestandener IM wird vor allem auf die Spielst√§rke der Engine achten, ein durchschnittlicher Vereinsspieler auf die verschiedenen Analyse-Module, ein junger Nachwuchsspieler eher auf die M√∂glichkeit, die Engine intelligent der eigenen Spielst√§rke anzupassen, ein Trainer wiederum interessiert sich mehr f√ľr die verschiedenen Optionen, um das Training der eigenen Sch√ľtzlinge niveauvoll aufzuwerten.

Fritz9Bild1.jpg

All diesen Interessen gerecht zu werden ist √§hnlich komplex wie die Z√ľchtung der eierelegenden Wollmilchsau.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 17.12.2005

Vorläufige Teilnehmerliste der DEM

Der Bundesturnierdirektor informiert √ľber die vorl√§ufige Teilnehmerliste der deutschen Einzelmeisterschaften vom 02.-12. Februar 2006 in Osterburg:

Bisher stehen folgende Teilnehmer der DEM fest. Die Liste ist allerdings noch nicht ganz vollständig, da noch einige Spieler eingeladen worden sind, deren Teilnahme noch nicht feststeht.

GM Gustafsson, Jan (Hamburger SK von 1830 eV), ELO 2614
GM Graf, Alexander (SG Porz), 2605
GM Jussupow, Artur (SG Solingen), 2595
GM Prusikhin, Michael (TSV Bindlach - Aktionär), 2554
GM Kritz, Leonid (Sportfreunde Katernberg 1913 e.V.), 2544
GM Baramidze, David (SG 1868 Aljechin Solingen), 2542
GM Luther, Thomas (SC Neukloster), 2540
IM Naumann, Alexander (SG 1868 Aljechin Solingen e.V.), 2536
IM Sprenger, Jan Michael (Godesberger Schachklub 1929 e.V.), 2508
IM Meister, Jakob (SC Friesen Lichtenberg), 2490
GM Tischbierek, Raj (SC Kreuzberg e.V.), 2466
IM Kunin, Vitaly (FB Mörlenbach-Birkenau), 2448
GM Espig, Lutz (SK König Plauen), 2444
IM Heinemann, Thies (Hamburger SK), 2441
IM Meins, Gerlef (SV Werder Bremen), 2441
FM Markgraf, Alexander (SC Tempo Göttingen), 2416
IM Bastian, Herbert (SVG 70 Saarbr√ľcken), 2413
IM Henrichs, Thomas (SC Hansa Dortmund), 2413
FM Stolz, Mike (SV Rochade Magdeburg 96), 2385
FM Becking, Stephan (SC Turm Illingen), 2368
 Schunk, Eduard (TSV Bindlach - Aktionär), 2354
FM Muranyi, Karl Jasmin  (SC 1975 Bann), 2349
FM Kaeser, Dr. Udo (SF Lohmar), 2343
FM Reuß, Andreas (Stuttgarter SF 1879), 2339
FM Heinig, Dr. Wolfram (SK Zehlendorf), 2338
IM Schöne, Ralf (SV Marzahna), 2336
FM Zuse, Klaus-Peter (SG Heidelberg-Kirchheim), 2333
FM Schunk, Thomas (SC Leipzig-Gohlis), 2315
FM Höpfl, Dr. Thomas (USV Halle), 2313
Knuth, Hannes (SC Neukloster), 2283
FM Rother, Christoph (SC Fortuna Regensburg), 2282
Namyslo, Holger (TG Biberach), 2271
Holzschuh, Stephan (SV Medizin Erfurt), 2257
Schuster, Martin (SG 1871 Löberitz), 2222
Bischoff, Dieter (SK 1947 Sandhausen e.V.), 2148
Rathje, Christian (SC Meerbauer Kiel), 2138

Ralph Alt

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Präsidium 17.12.2005

Der Bundesrechtsberater informiert...

Der Bundesrechtsberater informiert... Rechtstipps f√ľr Vereine, Teil 11

Haftung des Vereins seinen eigenen Mitgliedern gegen√ľber f√ľr Pflichtverletzungen

Begeht der Verein seinen eigenen Vereinsmitgliedern Pflichtverletzungen, so haftet der Verein dem Vereinsmitglied gegen√ľber.

Beispiel:
In vielen Schachvereinen ist es √ľblich, dass die Spieler mit ihren Privat-Pkws zu Mannschaftsk√§mpfen fahren und dabei andere Spieler im Auto mitnehmen. Entsteht nun an einem solchen Fahrzeug in Folge eines fahrl√§ssigen Verhaltens des Fahrers selbst ein Schaden am eigenen Fahrzeug, so stellt sich die Frage, wer f√ľr diesen Schaden aufzukommen hat. Es gilt Auftragsrecht und der gesch√§digte Pkw-Eigent√ľmer (Fahrer) hat einen Aufwendungsersatzanspruch gegen den Verein.

Dieser kann sich bei Fahrl√§ssigkeit durch eine Mitverschuldungsquote mindern. Der Fahrer wird nat√ľrlich den Verein fragen, ob dieser nicht f√ľr die zum Einsatz kommenden Fahrzeuge seiner Vereinsspieler kaskoversichert ist.

Ist dies nicht der Fall und hat der Verein seine Mitglieder darauf nicht aufmerksam gemacht, so haftet der Verein und m√∂glicherweise auch der 1. Vorsitzende pers√∂nlich. Es w√§re n√§mlich sein ureigenste Aufgabe gewesen, den Abschluss einer Kaskoversicherung zu pr√ľfen und den Mitgliedern vorher mitzuteilen, ob eine solche besteht oder nicht (Selbstbeteiligung bitte nicht vergessen).

Ernst Bedau
Bundesrechtsberater DSB

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Präsidium 17.12.2005

Eine Schiedsrichterentscheidung = 10.989,82 €

Eine Schiedsrichterentscheidung = 10.989,82 ¬Ä Wer 'gerne um sein Recht streitet', wer der Meinung ist, man m√ľsse alles, wor√ľber die erste Instanz nicht in vollem Umfang Recht spricht vor den Kadi tragen - dem sei dieses Papier w√§rmstens empfohlen. Ich m√∂chte das nicht als Wertung f√ľr eine der beiden Parteien verstanden wissen, denn beide hatten ja 'gute' Gr√ľnde f√ľr den Rechtsstreit.

Aber bitte lesen Sie sich das Papier unseres Bundesrechtsberaters Ernst Bedau einmal in Ruhe und unvoreingenommen durch (Click). Wenn Sie dann noch der Meinung sind, dass beide Parteien zurecht so handelten, sollten Sie eine dicke finanzielle Reserve schon mal f√ľr Ihren kommenden Rechtsstreit beiseite legen. Die Namen der Beteiligten wurden absichtlich ausgeklammert:

Schiedsrichterentscheidung.doc

Eine Schiedsrichterentscheidung ist 10.989,82 ¬Ä wert. Die Kostenberechnung basiert auf folgender Grundlage: Streitwert: 6.000,00 ¬Ä; Gerichtskosten 1. und 2. Instanz; Anwaltskosten f√ľr beide Parteien 1. und 2. Instanz; gesch√§tzte Zeugengeb√ľhr 300,00 ¬Ä; gesch√§tze Sachverst√§ndigenkosten (SV-Kosten) 750,00 ¬Ä. Die Verfahrenskosten werden um ca. 1.000,00 ¬Ä geringer, wenn keine Zeugengeb√ľhren und SV-Kosten anfallen. In dem Verfahren vor dem LG Saarbr√ľcken w√§ren diese jedoch angefallen. Andererseits k√∂nnen diese Kosten aber auch noch steigen, z. B. wenn mehr Zeugen vernommen werden m√ľssen oder Zeugen in 1. wie 2. Instanz geh√∂rt werden m√ľssen. Das gleiche gilt theoretisch f√ľr die SV-Kosten. Eine weitere Verteuerungsm√∂glichkeit besteht sollte in 2. Instanz ein Vergleich ge-schlossen werden. Dies verteuert die Kosten um ca. 600,00 ¬Ä.

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Presse und Medien 14.12.2005

Fit wie die Profis!

Das bis dato verwendete Bild können Sie unter u.a. URL sehen. Eine Verwendung wurde uns nicht erlaubt.

Als mich vor einigen Wochen Michaela Rose f√ľr die ARD-Sportredaktion anrief, um Kontakt zu einem Schachprofi aufzunehmen, wusste ich noch nicht so recht, welche Art von Reportage am Schluss dort stehen w√ľrde. Also tat ich, was ich konnte und musste feststellen, dass es unter den Bundesligaklubs in Nordrhein-Westfalen (und das ist nun beileibe kein l√§nderspezifisches Problem) gar nicht so ne gro√üe Auswahl an sicher deutschsprachigen Profis gibt. Zumindest nicht, wenn man die Namen der Aufstellungen so runterliest. Das k√∂nnte nat√ľrlich 'vor Ort' ganz anders aussehen, wenn man die Profis alle pers√∂nlich kennt.

Entschieden hat sich die ARD-Redaktion dann f√ľr Florian Handke, der f√ľr Wattenscheid spielt. Letztendlich ist dabei eine zwar sch√∂ne Bildergalerie rumgekommen, rein vom Begleittext her ist es aber mehr eine Bildunterschriftenreihe geworden. Trotzdem lohnt es sich, mal reinzuschauen: "Fit wie die Profis". Eine Serie der ARD-Sportredaktion, die aus verschiedenen Sportarbeiten Profis begleitet, um herauszufinden, wie sie sich auf den Sport vorbereiten:

http://sport.ard.de/sp/fitness/training/serie_fit_wie_profis.jhtml

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Presse und Medien 12.12.2005

Dr. Pfleger im Gespr√§ch mit Rudi K√ľffner

Dr. Pfleger im Gespr√§ch mit Rudi K√ľffner Bild rechts: Quelle BR-online

Morgen abend, um 20 Uhr 15 ist Helmut Pfleger im Portrait des bayerischen Rundfunks. Die Webseite des Fernsehsenders listet folgende Veröffentlichungen von Dr. Pfleger auf:

  • Schach Zug um Zug. Bauerndiplom, Turmdiplom, K√∂nigsdiplom (zusammen mit Eugen Kurz und Gerd Treppner), M√ľnchen: Bassermann, 2004.
  • Schachpuzzle-Buch. Am√ľsante Aufgaben - √ľberraschende L√∂sungen aus Die Zeit, bearbeitet und zusammengestellt von Rudolf Teschner, Hombrechtikon / Z√ľrich: Ed. Olms, 2002.
  • Schwupps, da war der Bauer weg! Heitere Betrachtungen zum Schachgeschehen, mit Aufgaben und L√∂sungen aus dem Zeit-Magazin, bearbeitete und zusammengestellt von Rudolf Teschner, Hombrechtikon / Z√ľrich: Ed. Olms, 1998.
  • Schach f√ľr Fortgeschrittene. Strategien und Taktiken (zusammen mit Gerd Treppner), Niedernhausen/Ts.: Falken, 1997.
  • Schach-WM 1993. Kasparow - Short, Karpow ¬Ė Timman (zusammen mit Hartmut Metz), 2. Auflage, Z√ľrich: Ed. Olms, 1994.
  • Brett vorm Kopf. Leben und Z√ľge der Schachweltmeister (zusammen mit Gerd Treppner), M√ľnchen: Beck, 1994.
  • Schachcomputer. Gegner und Freund (zusammen mit Ephraim Kishon und Ossi Weiner), M√ľnchen: Nymphenburger, 1990.
  • Taktik und Witz im Schach. 150 Texte mit L√∂sungen aus Die Zeit, Zeit-Magazin, Z√ľrich: Ed. Olms, 1992.
  • Schach-WM 1990. Kasparow-Karpow (zusammen mit Otto Borik), Niedernhausen/Ts.: Falken, 1991.
  • So denkt ein Schachmeister (zusammen mit Gerd Treppner), Nachauflage, Niedernhausen/Ts.: Falken, 1988.
√úber den Inhalt des Gespr√§chs sind noch keine Details bekannt, lassen wir uns √ľberraschen. Zu empfangen ist die Sendung allerdings nur √ľber "Bayern-Alpha", den Bildungskanal des BR. Man kann das Programm nur empfangen, wenn man in Bayern selbst wohnt, √ľber Satellitenfernsehen oder digitales Kabelnetz.

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Meisterschaften 12.12.2005

Chessbase: R√ľckblick aufs Bundesligawochenende

Chessbase: R√ľckblick aufs Bundesligawochenende Bundesliga: Baden Baden alleiniger Spitzenreiter

Mit zwei knappen 4,5:3,5-Siegen √ľber Katernberg und M√ľhlheim-Nord konnte Meisterschaftsfavorit Baden-Baden am Bundesligawochenende die alleinige Tabellenf√ľhrung erobern. Zwar boten die Badener mit Anand, Svidler und Shirov drei ihrer Topstars auf, aber es fehlten auch eine Reihe von Spitzenspielern, u.a. Bacrot und Vallejo, die noch beim Worldcup t√§tig sind. Engster Verfolger ist nach Siegen gegen Berlin-Zehlendorf und Leipzig der SV Werder Bremen mit 12 MP und einem Punkt R√ľckstand. Der SC Kreuzberg (ohne Aronian), vor dem Wochenende noch punktgleich mit Baden-Baden an der Spitze, verlor am Samstag √ľberraschend gegen den Godesberger SK, der sich seinerzeit schon f√ľr Tegernsee als Stolperstein erwiesen hatte. Godesberg sammelte dadurch zwei wichtige Punkt im Kampf gegen den Abstieg, gab diese aber am Sonntag gegen den Mitbewerber SF Berlin 1903 wieder ab. Der SC Kreuzberg unterlag am Sonntag au√üerdem der SG Porz. In einem weiteren Spitzenspiel trennten sich Tegernsee und Solingen 4:4

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DSJ 12.12.2005

√Ėsterreich - Bayern 6:10

√Ėsterreich - Bayern 6:10
Gesamtbericht des Freundschaftswettkampfes
M√§dchen U16 √Ėsterreich ¬Ė Bayern in Wien

1. Runde:
Nach einem gemeinsamen Ausflug in die Innenstadt gewann √Ėsterreich die Farbwahl. Doch der Aufschlag mit dem wei√üen Steinen auf allen 4 Brettern blieb wirkungslos. Einzig Veronika Exler konnte voll punkten. Die √ľbrigen Partien gewannen die bayrischen Spielerinnen. Spannend verlief die Partie der beiden "Kathis". Ekaterina Jussupow opfert eine Figur f√ľr unklares Spiel. Katharina Newrkla h√§lt lange ausgezeichnet mit, l√§sst dann aber die Abwicklung ins Endspiel zu. Der Springer erwies sich gegen drei Bauern als zu unbeweglich. Heinzel Lisette kommt schlecht aus der Er√∂ffnung, k√§mpft sich aber mit viel Einsatz zur√ľck. Lea Bothe kann das Turmendspiel aber noch recht sicher gewinnen. Judith Buchner √ľbersieht ein Ablenkungsopfer und wird von Tanja Billing Schritt f√ľr Schritt √ľberspielt.

3:1 f√ľr Bayern » weiterlesen

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DSJ 10.12.2005

√Ėsterreich und Bayern - die M√§dels fighten

 BannerBayern.jpg  BannerOesterreich.jpg

Vom 08.-11. Dezember findet in Wien ein Vergleichskampf der weiblichen Jugend zwischen √Ėsterreich und Bayern ( als Vertreter Deutschlands ) statt - wir berichteten.

Nachdem der österreichische Schachbund auf dem Weg zur Anerkennung als Sportart in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte vermelden konnte, ist dies ein weiterer Schritt im Aufwind zur Organisation diverser Veranstaltungen, Seminare und anderer Initiativen zur Popularisierung des Schachs und zur Ausgestaltung des Leistungssportbereichs:

Kurzbericht der ersten Runde
 
Nach einem gemeinsamen Ausflug in die Innenstadt gewann ¬†√Ėsterreich die Farbwahl. Doch der Aufschlag mit dem wei√üen Steinen auf allen 4 ¬†Brettern blieb wirkungslos. Einzig Veronika Exler konnte voll punkten. Die ¬†√ľbrigen Partien gewannen die bayrischen Spielerinnen. Spannend verlief die Partie der beiden "Kathis". Ekaterina Jussupow opfert eine Figur f√ľr unklares Spiel. Katharina Newrkla h√§lt lange ausgezeichnet mit, l√§sst dann aber die Abwicklung ins Endspiel zu. Der Springer ¬†erwies sich gegen drei Bauern als zu unbeweglich.

Lisette Heinzel kommt schlecht aus der Er√∂ffnung, k√§mpft sich aber mit viel Einsatz zur√ľck. Lea Bothe kann das Turmendspiel aber noch recht sicher gewinnen. Judith Buchner √ľbersieht ein Ablenkungsopfer und wird von Tanja Billing Schritt f√ľr Schritt √ľberspielt. Heute gilt es f√ľr unser Team kr√§ftig dagegen zu halten, um ¬†nicht den Anschluss fr√ľhzeitig zu verlieren. Der Abend klang fr√∂hlich bei einem gemeinsamen Ausflug zum Christkindlmarkt aus.
 
Herzliche Gr√ľ√üe, Harald Schneider-Zinner aus Wien.

Eine Fotogalerie gibt es zum Abschluss der Runden.

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Impulse 10.12.2005

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (12)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (12)
Heute ist Samstag - und es gibt - "IMPULSE"

Von Jörg Sommer - Heute:

Sevilla: Ein feuriger Spanier aus Holland f√ľr Schweizer Turniere

Wer häufig Turniere organisiert
, der weiß vor allem bei Turnieren im Schweizer System die Hilfe professioneller Software zu schätzen. Programme wie WinSwiss bieten umfangreiche Möglichkeiten zur Turnierverwaltung und -auswertung. Aber: Sie sind relativ teuer.

Zu teuer f√ľr manch einen kleinen Verein oder eine Schach AG, die nur selten als Turnierveranstalter aktiv werden. Doch da gibt es zum Gl√ľck Alternativen. Sevilla ist so eine.

Das Programm mit dem Namen der bekannten spanischen Stadt wurde von dem Holländer J. Hendriks entwickelt und hat eine Menge interessanter Eigenschaften:

Es ist sehr einfach zu bedienen, läuft absturzsicher auch auf alten Laptops und Windows-Versionen und es verwaltet theoretisch unendlich viele Spieler und Runden. Es ist auch in einer deutschsprachigen Version erhältlich. Vor allem aber: es ist absolut kostenlos.
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Meisterschaften 10.12.2005

Live aus der zweiten Liga

Nach dem guten Erfolg der Liveticker-√úbertragung des Mannschaftskampfes Solingen2 gegen Bochum in der 2. Bundesliga-West √ľbertragen wir nun (am Sonntag um 11 Uhr) die Begegnung SF Gerresheim - SV Remagen. Remagen ist gespickt mit GMs (eventuell mit GM Ivanchuk, Nummer 5 der Weltrangliste) und IMs und k√§mpft Kopf an Kopf mit Turm Emsdetten um den Aufstieg.

Der Link zum Liveticker 2. Bundesliga-West, 4.Runde am 11.12.2005, 11 Uhr, SF Gerresheim - SV Remagen:

http://www.deep-chess.de/starter3.html

Thorsten Kober

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Breitenschach 10.12.2005

5 Jahre Förderverein Sport und Spiel

5 Jahre F√∂rderverein Sport und Spiel Aus der m√ľhevollen Arbeit eines F√∂rdervereins, der vor allem eins im Sinn hat: Gute Turniere organisieren. Ein Beitrag von J√ľrgen Lenz.

Förderverein Sport und Spiel e.V.

http://www.schach-info.de

Der F√∂rderverein Sport und Spiel e.V. wird im n√§chsten Jahr 5 Jahre alt. Gegr√ľndet am 18.03.2001, mit dem Ziel neue Turniere bundesweit zu veranstalten, die alle mit dem gewissen Flair ausgestaltet sind und gut organisiert sind. Dies sind angenehme Turniers√§le, die ausreichend Platz f√ľr alle Spieler bieten und nicht nur an den wenigen Spitzenbretter, ausgetragen in reizvollen Gegenden, die nicht nur zum Schachspielen einladen und damit auch f√ľr nichtspielenden Begleitpersonen interessant sind.

Nicht immer hielten leider die Turniers√§le oder Orte oder auch die zust√§ndigen Leute vor Ort, was Sie bei Vorbesichtigungen/besprechungen versprachen. Aber dann wurden Sie nach der ersten Austragung des Turnieres auch nicht mehr weiter beachtet bzw verbessert. Ein weiterer wichtiger Punkt war eine straffe Organisation, wie p√ľnktlicher Beginn der Runden, auch der Startrunde. Schnelle Auslosung zwischen den Runden und auch ein schneller Beginn der Siegerehrung, der auch bei kleineren Feldern kurzerhand verlegt wurde, damit die Sieger auch das ein oder andere mal schon eine Stunde vor dem offiziellen Beginn der Siegerehrung abreisen konnten. Das bedeutete einmal wohl, das ein unangemeldeter Besuch eines Vertreter der Stadt, dem Turnierleiter nur noch eine gute Heimreise w√ľnschen konnte, weil auch schon alles verpackt im Auto war und man abfahrbereit war, aber wichtiger war, das dies bei den Teilnehmern gut ankam. Im √ľbrigen spielen wir immer noch an diesen Ort.
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Presse und Medien 10.12.2005

Geschenkideen f√ľr Schachspieler - Taschenkalender

Geschenkideen f√ľr Schachspieler - Taschenkalender Und gleich nochwas f√ľr den intelligent best√ľckten Gabentisch. Der ber√ľhmte Schachkalender 2006 von Arno Nickel geht in die n√§chste Ausgabe. 23 Jahre nun schon! Der Verlag schreibt dazu:

SCHACH-KALENDER 2006
Edition Marco Berlin, 23. Jahrgang
Hrsg. Arno Nickel

 
Taschenkalender, 320 Seiten
 
a) kartoniert, 10,- EUR (ISBN 3-924833-52-4)
b) kart. mit Kunststoffh√ľlle 11,50 EUR (ISBN 3-924833-53-6).
 
Inhalts√ľbersicht:

Der Kalender besteht aus einem 180seitigen Kalendarium mit vielen Lesebeitr√§gen, Spielerportaits, Glossen, Anekdoten, Schachaufgaben, Fotos, Zeichnungen u.a. sowie einem 140seitigen Anhang mit nationalen und internationalen Ranglisten (17 Seiten), Bundesliga-Infos (1. u. 2. BL u. 1.Frauen-BL komplett auf 60 Seiten), die FIDE-Regeln vom 1.7.2005 (Ausz√ľge der wesentlichen Neufassungen auf 12 Seiten), Aufstellungen zu den Deutschen Mannschaftsmeistern 1947-2005 und zu den Deutschen Einzelmeisterschaften seit 1861 (7 seiten), DSB-Adressen (3 Seiten), Paarungstabellen, Ferien√ľbersicht, Postgeb√ľhren, blanko Telefon- u.Anschriftenverzeichnis (15 Seiten)
 
Übersicht zu den Lesebeiträgen:

- Dirk Poldauf: Mein Schachjahr 2005 
- Stefan Löffler: Ansichten eines russischen Großmeisters
- Johannes Fischer: Aaron Nimzowitsch ¬Ė viele R√§tsel bleiben (Interview mit Rudolf Reinhardt)
- Chrilly Donninger: Plättchen zählen
- Johannes Fischer: Wilhelm Steinitz ¬Ė zu wenig Gewinn durchs Lehrbuch¬†
- Aus der Schattenwelt des Fernschachs (Interview mit Fernschach-GM Arno Nickel)
- J√ľrgen Nickel: ¬ĄH√∂ren Sie endlich auf! Lassen Sie die Finger vom Schach!¬ď¬† (Erinnerungen an einen bemerkenswerten Oberstudienrat
im Flensburger Schachklub)
- Kalenderrätsel: Wer bin ich?
- Johannes Fischer: Ein Leben durch das Schach (zur neuesten Aljechin-Forschung)
- Johannes Fischer: Fast 100 Partien ohne Niederlage: Ein Rekord von Michail Tal 
- Arno Nickel: Zentaur enthauptet Hydra (Hintergrund-Betrachtung zu den beiden Niederlagen des Superrechners im Fernschachmatch)
- Nachruf des Delmenhorster SK auf Egon Ditt
 
*****
 
Zu beziehen im Buch- und Fachhandel oder direkt bei:
LASKER’S / EDITION MARCO
Wilhelmshavener Str. 31
10551 Berlin
Tel. 030 - 390 37 607
Fax 030 - 390 37 608
edition-marco@t-online.de
 
Bei Abnahme mehrerer Exemplare bietet der Verlag auf Anfrage einen Mengenrabatt.

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Presse und Medien 10.12.2005

Geschenkideen f√ľr Schachspieler - 16 Karten

Geschenkideen f√ľr Schachspieler - 16 Karten Vor kurzem hatte ich Ihnen den sch√∂nen Adventskalender von Frank Stiefel vorgestellt. Erkennen Sie den Zeichner oben wieder? Es gibt n√§mlich noch eine zweite 'Stiefelei' zu Weihnachten. Der Zeichner schreibt dazu:

Das ideale Geschenk

Weihnachten steht vor der T√ľr und wie jedes Jahr stellt sich die Frage: Was soll man denn schenken? Wie w√§re es denn mit sch√∂n illustrierten Schachpostkarten? Alexandra Kostenjuk als Weihnachtsmann, Zsuzsa Pogar als Marilyn Monroe oder Elisabeth P√§htz als Sally Bowles (Liza Minelli) aus Cabaret sind nur einige Figuren aus dem 16-teiligen Postkartenpaket der chesstigers, http://www.chesstigers.de

Und das Ganze ist auch noch unversch√§mt g√ľnstig. F√ľr nur 6.99 Euro kann man die Karten online bestellen. Einfach eine Mailnachricht an¬†juergen.wienecke@t-online.de schicken. Und das Porto ist auch schon dabei. Wer seinen Schachfreunden eine Freude bereiten will, schafft es mit diesen Postkarten bestimmt.

Frank Stiefel

Na denn.

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Leistungssport 09.12.2005

Im A-Kader des DSB: Arkadij Naiditsch

Im A-Kader des DSB: Arkadij Naiditsch Presseerklärung

Aufnahme von Großmeister Arkadij Naiditsch in den A-Kader des DSB

Der Deutsche Schachbund nimmt Arkadij Naiditsch mit sofortiger Wirkung in seinen A-Kader auf. Damit ist gleichzeitig seine Berufung in die deutsche Nationalmannschaft verbunden.

Nach der 2005 erfolgten Einb√ľrgerung wird der derzeit erfolgreichste deutsche Spieler sein Land erstmals bei der Schacholympiade 2006 vertreten. Arkadij gewann im Sommer diesen Jahres sensationell die Dortmunder Schachtage und qualifizierte sich als einziger deutscher Spieler f√ľr den Worldcup.

Die Olympiade findet vom 20. Mai bis zum 04. Juni 2006 im italienischen Turin statt. Bei den Männern gehen 6er Teams, bestehend aus vier Stamm - und zwei Ersatzspielern und bei den Frauen 4er Teams mit drei Stamm - und einer Ersatzspielerin, an den Start.

Langfristiges gemeinsames Ziel ist ein erfolgreiches Abschneiden der deutschen Mannschaft bei der Schacholympiade 2008 im eigenen Land. Daf√ľr werden die Nationalteams der Frauen und M√§nner mit einem besonderen Trainingsprogramm unterst√ľtzt.

Uwe Bönsch
Bundestrainer

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Internetpresse 08.12.2005

Opel ASTRA, inklusive

Opel ASTRA, inklusive Heute erreichte uns eine sehr ungew√∂hnliche Anfrage. Die man auch nur verstehen kann, wenn man sich bereits mit "ASS", der Athletic-Sport-Sponsoring vertraut gemacht hat. ASS bietet allen Sportlern und Funktion√§ren ganz besondere Konditionen f√ľr Autos, die Sie auf der Seite

http://www.ass-team.net/

nachlesen können. Außerdem ist ASS Partner des deutschen Schachbundes. Nun zur Anfrage (und gleichzeitig zur Ausnahme, dies auf diesem ungewöhnlichen Weg zu publizieren):

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich als Betreuer direkt an Sie, da Sie bei ASS als Partner f√ľr carsharing genannt sind.

Aufgrund pers√∂nlicher Umst√§nde steht der PKW einer Athletin - Astra H, Benzin (Rate: 254,- EUR/Monat) - ab sofort zur Verf√ľgung. D.h. der PKW steht beim Opel-H√§ndler zur Abholung bereit. F√ľr das Fahrzeug sind bereits Winterreifen vorhanden, die nach Absprache
√ľbernommen werden k√∂nnen. Weiterhin ist der √úbergabeort zu besprechen, d.h. der PKW wird vom Athlet transportiert und am Zielort √ľbergeben.

Meine Hoffnung ist, dass ihre Organisation oder Ihr Umfeld spontan zur Unterst√ľtzung bereit ist, denn dadurch w√§re zwei Menschen geholfen - der Eine der einen PKW ben√∂tigt, bekommt ihn zeitnah - der Andere hat keine unn√∂tigen, unzumutbaren Belastungen.

Meine Frage an Sie ist:

- kennen Sie einen Abnehmer f√ľr dieses Fahrzeug
- haben sie einen (email)Verteiler in den sie diese Anfrage verteilen können

F√ľr R√ľckfragen stehe ich gerne zur Verf√ľgung.

Im voraus besten Dank!

mit freundlichen Gr√ľ√üen
Thomas Gebhardt (ASS)

Na, da fragen wir doch einfach mal in die Runde. Falls Sie Interesse haben oder jemanden kennen, den dieses Angebot interessieren könnte, schreiben Sie bitte an:

mail@gebhardtthomas.de

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Landesverbände 07.12.2005

LSV-Pr√§sidium f√ľr Fusion DSB-NOK

LSV-Pr√§sidium f√ľr Fusion DSB-NOK
Aus den Seiten des w√ľrttembergischen Verbandes:

Stuttgart
¬Ė Das Pr√§sidium des Landessportverbandes Baden-W√ľrttemberg (LSV) hat sich in seiner Sitzung an Montag, dem 5. Dezember in der Sportschule Steinbach (Baden-Baden) eingehend mit dem bevorstehenden au√üerordentlichen Bundestag des Deutschen Sportbundes (DSB) am 10. Dezember besch√§ftigt. Dabei begr√ľ√üt das Pr√§sidium des LSV die Mitteilung des Generalsekret√§rs des Deutschen Sportbundes, Dr. Andreas Eichler, der DSB werde sich daf√ľr einsetzen, dass die Landessportb√ľnde in der neuen Satzung in jedem Fall mehr als ein Drittel der Stimmen erhalten werden. Dies ist und war die Kernforderung des Landessportverbandes Baden-W√ľrttemberg.

Durch dieses mehr als ein Drittel der Stimmen k√∂nnen die Landessportb√ľnde bei der Festlegung der Mitgliedsbeitr√§ge in der neuen Dachorganisation des deutschen Sports nicht √ľbergangen werden. Grunds√§tzlich bevorzugt das LSV-Pr√§sidium den Namen ¬ĄDeutscher Olympischer Sportbund¬ď. Auch gegen den von der St√§ndigen Konferenz der Landessportb√ľnde vorgeschlagenen Namen Deutscher & (und) Olympischer Sportbund gibt es seitens des LSV keine Einw√§nde. » weiterlesen

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Landesverbände 07.12.2005

Neue Seiten in Sachsen-Anhalt

Neue Seiten in Sachsen-Anhalt Na endlich, ist man geneigt zu sagen, ist es soweit. Zumindest, wenn man wie ich qua Amt regelm√§√üig durch die Seiten scannt, um gerade Neuigkeiten aus den Landesverb√§nden zu beleuchten. Es gibt Seiten, die √§ndern sich nie, denkt man dann. Nicht so in Sachsen-Anhalt. Der Verband hat eine 'neue' Seite geschaffen, die wesentlich √ľbersichtlicher und sch√∂ner daher kommt, als die bisherige. Vor allem ist sie das, was eine Verbandsseite sein soll: N√§mlich aktuell. Leider ist nicht zu erfahren, wer aktuell Webmaster ist. Aber auch hier geht man den Weg, die Seite √ľber ein Redaktionssystem zu f√ľllen. Diesem Weg schlie√üen sich mehr und mehr Landesverb√§nde an. Schaut mal rein auf:

http://www.schach-lsa.de

Dr. G√ľnter Reinemann als Verbandspr√§sident schreibt dazu:

"Seit dem 01.12.2005 präsentiert sich die Internetseite unseres Landesschachverbandes im neuen Gewand. Der neue Internetauftritt soll helfen, dass das Schachleben in Sachsen-Anhalt noch aktueller und vielfältiger dargestellt werden kann. Wer sich in diesem Bereich mit engagieren möchte, ist herzlich willkommen. Kritiken und Hinweise nehmen wir gern entgegen! (bitte sehr, der Säzzer)

Wir w√ľnschen allen Mitgliedern und Freunden des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr 2006."

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Presse und Medien 07.12.2005

Und nochmal Junioren-WM: B. Vökler im Interview

Und nochmal Junioren-WM: B. Vökler im Interview Thriller im Gepäck

Schach-Bundestrainer Bernd V√∂kler aus Apolda √ľber Elisabeth P√§htz, Computer und ¬†Olympia 2008.

Interview der Th√ľringischen Allgemeinen vom 30. November - mit freundlicher Genehmigung des Redakteurs:

Seit 2003 ist der Apoldaer Bernd V√∂kler als Bundestrainer f√ľr den deutschen ¬†Schachnachwuchs verantwortlich. Der WM-Titel von Elisabeth P√§htz in ¬†Istanbul war auch sein bisher gr√∂√üter Erfolg. TA sprach mit dem 42-j√§hrigen Fide-Meister.

Was macht ein Schachtrainer während eines  WM-Turniers?

Neben der schachlichen Vorbereitung - ich war f√ľr die drei deutschen Starter Sarah Holt, Elisabeth P√§htz und Hannes Rau zust√§ndig - spielt die Vermeidung des Lagerkollers eine gro√üe Rolle. Immerhin dauerte die WM 15 volle Tage. So sind wir am Ruhetag gemeinsam durch Istanbul gebummelt.

Wie läuft ein Tag ab?

Nach einem ziemlich festen Schema. Theoretische Vorbereitung am Vormittag. Nach dem Mittagessen haben wir √ľber die Partie gesprochen. Neben den Varianten musste das Ziel definiert werden. 13 Runden sind sehr lang und manchmal ist ein Remis ein gutes Resultat. 15.30 Uhr begann die Partie. Danach wird analysiert und sich auf die neuen Kontrahenten eingestellt.
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Landesverbände 07.12.2005

Die Bilanz von Hannes Rau bei der Junioren-WM...

Die Bilanz von Hannes Rau bei der Junioren-WM... Bild: Hannes Rau auf http://www.badischer-schachverband.de/

ein Fazit von Dietmar Gebhard auf den Seiten des badischen Schachverbandes:

Der Eppinger blieb mit 7 Punkten aus 13 Partien und Platz 33 im Rahmen der Erwartungen

√úberraschend erreichte den Bundeswehrsoldaten Hannes Rau bei der Sportkompanie der Bundeswehr in Dillingen/Donau ein erfreulicher Stellungsbefehl: der 20-j√§hrige Stammspieler im Bundesligateam des SC Eppingen wurde vom Deutschen Schachbund f√ľr die Junioren-WM in Instanbul in der Zeit vom 8.-23.11.2005 nachnominiert. Das Ticket f√ľr die ¬ĄAll-Klasse¬ď ist sehr begehrt und die Gegner sind wesentlich st√§rker als in der Altersklassen U10 bis U-18....

http://www.badischer-schachverband.de/artikel/showartikel.php?id=480&wahlkat=%

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Blindenschach 05.12.2005

Deutsche Blindenschach-Schnellschachmeisterschaft

Deutsche Blindenschnellschachmeisterschaft

vom 2. - 3. Dezember 2005 war das Rudolf-Kraemer-Haus in Bad Liebenzell der Austragungsort f√ľr die diesj√§hrige Schnellschachmeisterschaft des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenschachbunds. Insgesamt 14 Spielerinnen und Spieler traten an um in 7 Runden nach Schweizer System bei einer Bedenkzeit von 30 Minuten je Spieler und Partie den Meistertitel auszuspielen.

Das Turnier war sehr stark besetzt
. Nicht weniger als f√ľnf der Starter hatten sich bisher bereits mindestens einmal in die Siegerliste eingetragen. Erfreulich war auch, dass diesmal zwei Jugendliche der Blindenschule in Stuttgart im Teilnehmerfeld vertreten waren.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 05.12.2005

Drei Bilder und die exakten Tabellen der Blitz-EM

Deutsche Blitz-Einzel 2005 in Kitzingen:

Im Vergleich zur bisherig ver√∂ffentlichten Tabelle hat sich folgendes getan: Nachdem Sfr. Sch√ľssel schon seine Dateien bekommen hatte und weg war, wurde ein Korrektur beim letzten Ergebnis von Becking-Knuth vorgenommen. Hier ist also die offizielle Schlusstabelle.

Ralph Alt

Hier sind Bilder vom Turnier aus dem historischen Rathaussaal Kitzingens:

DBLEM2005-1.jpg

vorne Casper und Bräuning, nächste Reihe: Hammes, Henrichs und
Figura




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Internetpresse 05.12.2005

Ein spannendes Interview mit Falko Bindrich

Ein spannendes Interview mit Falko Bindrich
Das auch Interviews mit "Youngstern" interessant sein können, zeigt derzeit "Schachlinks.com":

Auf Schachlinks (Klicken zum Interview) finden Sie Fragen und Antworten zu Olympiamannschaft, Normen, Vorbildern und weiteren Themen. Falko Bindrich aus Zittau, der Sch√ľler vom Dresdner SC 1898 im Interview...

nach Hinweisen von Heiko Seiling

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Landesverbände 05.12.2005

Internetseiten des LV Bremen

Internetseiten des LV Bremen
Liebe Schachfreunde,

die Homepage des Landesschachbundes ist ab sofort wieder unter http://www.schach-bremen.de/ (also wieder mit Bindestrich!) zu erreichen.

Sie wird von unserem Schachfreund Gustaf Mossakowski betreut, der hier ein technisch anspruchsvolles Konzept mit v√∂llig neu gestalteten Elementen verwirklichen konnte, wof√ľr wir ihm au√üerordentlich dankbar sind.

Die Homepage ohne Bindestrich, n√§mlich http://www.schachbremen.de/ kann aus internen Gr√ľnden zun√§chst nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Wir sind aber sicher, dass Sie sich auf der neu gestalteten Seite http://www.schach-bremen.de/ noch besser als je zuvor informieren können.

Mit sportlichem Gruß,
Ihr Hans-Joachim Steingräber

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 05.12.2005

Turnierkalender aktualisiert

Turnierkalender aktualisiert
Der Spielbetriebskalender mit den offiziellen Daten des DSB, der DSJ, der Senioren und der ECU wurde soeben aktualisiert. Neu sind die Daten 2006 der Senioren nach Angaben von Seniorenschach-Referent Klaus Gohde. Bitte schreiben Sie ihn an, wenn Sie Fragen zu den Daten haben. Eine kleine √úbersicht dazu gibt es auch hier: /downloads/Seniorentermine2006.doc

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Meisterschaften 04.12.2005

DBSEM: Kitzingen zieht zufrieden Bilanz

DBSEM: Kitzingen zieht zufrieden Bilanz

Bild: Alte Mainbr√ľcke Kitzingen

Deutsche Blitzeinzelmeisterschaft; der SC Kitzingen zieht eine durchweg positive Bilanz des Wettbewerbs. Des nun 100-j√§hrigen Vereins erste Hochphase, lag¬†in den 70er Jahren -¬†als nur mit¬†Eigengew√§chsen (!)¬†ununterbrochen 14 Jahre in der obersten bayerischen Spielklasse mit Mannschaften aus M√ľnchen, N√ľrnberg,¬†Regensburg, W√ľrzburg mitgehalten wurde. Dabei hat Kitzingen gerade mal 20.000 Einwohner.


Zu dieser Zeit zählte der Klub mit ca. 140 Mitgliedern zu den größten Vereinen in Bayern und deutschlandweit. Bekannteste Spieler waren IM Dr. Ostermeier, Alfred Hock (Fernschach-Nationalmannschaft), Otmar Gretzer (Bayerischer Seniorenblitzmeister) und Istok Ferlan (Bayerisches Blitz-AS).


Mit Spielern wie GM Arbakow, IM Dobosz, FM Siepelt, FM Golda wurde Mitte der 90er Jahre noch einmal an das Tor zur 2. Bundesliga geklopft. Nach dem knapp verpassten Aufstieg  
wurde dem Semi-Profitum abgeschworen. Seitdem pendelt man zwischen Unterfrankenliga und Regionalliga und hat -wie viele Vereine- Schwierigkeiten, Jugendliche zu animieren. 


Nach Informationen von Matthias Basel.


Zum hundertj√§hrien Jubil√§um holte sich der verein nun die deutsche Blitzeinzelmeisterschaft "ins Haus" und erfreute sich und die dazu gekommenen Kiebitze mit hochwertigen Blitzpartien im¬†Spitzenschach. Als Fazit des Veranstalters f√ľgte Herr Basel hinzu, dass das Turnier ohne ¬†
einen einzigen Protestfall, vollkommen im Zeitplan und mit dem erwarteten und verdienten Sieger zu Ende ging.


Der SC Kitzingen bedankt sich ausdr√ľcklich bei der¬†deutschen Blitzerelite - "Alles vorbildliche Sportler und sehr nette Leute, was sich auch beim gemeinsamen Abendessen mit 'Open-End' nach der Siegerehrung zeigte."
[Tabellenendstände]

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Meisterschaften 03.12.2005

Letzte Meldung: Klaus Bischoff auch Blitzmeister!

Letzte Meldung: Klaus Bischoff auch Blitzmeister!

He made it. Klaus Bischoff ist kurz nach der Schnellschachentscheidung auch Blitzmeister geworden - heute in Kitzingen. Mit 24,5 aus 30 lie√ü er Michael Bezold und Andreas Schenk hinter sich. [Infos von Hans Sch√ľssel]

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Meisterschaften 03.12.2005

Was macht eigentlich die Bundesliga?

Bundesliga.jpg


Na, 'schaun mer mal':


Baden-Baden wird seiner Favoritenrolle gerecht. Zwar musste ein Mannschaftspunkt dran glauben, die Brettpunkte sollten das aber bei Punktegelichheit wettmachen. Ganze 8,5 Punkte Vorsprung vor dem √úberraschungszweiten Tegernsee - aus 5 Partien 31 Punkte: Alle Achtung.


Aber auch Kreuzberg und Meister Bremen haben 8 Punkte auf dem Konto und die Dichte an der Tabellenspitze macht es spannend. Und das könnte so bleiben. Denn in der dritten Doppelrunde spielen keiner der Genannten gegeneinander. Am 10.12. gehts weiter:



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Breitenschach 02.12.2005

Live aus Aalen: Drei-Bretter-Taft wär' ganz gut...

Live aus Aalen: Drei-Bretter-Taft wär' ganz gut...

Hoi, kalt ist das hier. Als ich mich gestern so durch die Bahnh√∂fe Richtung Aalen schieben lie√ü, wurde es mit jedem Umsteigen ein bisschen k√ľhler. Und hier liegt richtig viel Schnee, zumindest in unmittelbarer Umgebung. Das Turnier scheint zu halten, was es verspricht: Die Organisation ist p-e-r-f-e-k-t, die Meldelisten quellen √ľber und alle sind guter Dinge. Die deutsche Amateurmeisterschaft ist schon was besonderes - und das dr√ľckt sich gleich in mehreren Facetten aus: Sei es das Startgeld, die Bedenkzeitregelung oder die Spielumgebung; das macht Lust auf mehr. Schaun 'mer mal, w√ľrde der Franz jetzt sagen...

MEHR zum aktuellen Turnier: http://www.5hoch3-cup.de/aalen/

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Meisterschaften 02.12.2005

Hans Sch√ľssel berichtet aus Kitzingen!

Hans Sch√ľssel berichtet aus Kitzingen!

Bild oben: Historischer Marktplatz Kitzingen


Hans Sch√ľssel, 1.Spielleiter + Internetbetreuer des Kreises Mittelfranken Mitte, berichtet live aus Kitzingen von der deutschen Blitzeinzelmeisterschaft¬†am Samstag, bzw. Sonntag. [Bericht]

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Internetpresse 01.12.2005

Chessbase: Neues vom Worldcup

Chessbase: Neues vom Worldcup Foto links: Quelle Chessbase
Worldcup: Die Karawane zieht weiter

Nach der Halbierung des 128er-Feldes, die mit den gestrigen Stichk√§mpfen zum Abschluss gebracht wurde, nahmen die restlichen 56 Spieler heute den Kampf um den Einzug in die dritte Runde auf. Zu den eher √ľberraschenden Ergebnissen geh√∂rten dabei die Niederlagen Ivanchuks gegen den Topalov-Sekundanten Cheparinov und Radjabovs gegen Kazhgaleyev. Magnus Carlsen, der heute 15 Jahre alt wurde, machte sich durch seinen Sieg gegen Ammonatov selber ein sch√∂nes Geburtstagsgeschenk. Kein leichtes Los hat Arkadij Naiditsch gezogen. Sein Kontrahent hei√üt Evgeny Bareev....

http://www.chessbase.de
http://www.worldchesscup2005.com/main.asp
http://www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=4946

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



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