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Schulschach 28.02.2011

Bericht von der Deutschen Lehrermeisterschaft

Bericht von der Deutschen Lehrermeisterschaft Am vergangenen Sonnabend fanden in Berlin die 4. Deutschen Lehrermeisterschaften statt. Andreas Pl√ľg gewann mit 6 aus 7 vor 37 weiteren Teilnehmern in der Meisterklasse. J√∂rg Schulz berichtet von der Meisterschaft.

Foto: Berliner Alexanderplatz mit Galeria Kaufhof und Hotel Park Inn
[Bericht lesen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 27.02.2011

Heidelberg ist Deutscher Mannschaftsmeister

Heidelberg ist Deutscher Mannschaftsmeister Der Blindenschachklub Heidelberg gewann in Dresden die 21. Mannschaftsmeisterschaft des Deutschen Blindenschachbundes. Heidelberg spielte mit dem Hallenser CM Frank Schellmann, Dieter Riegler (Foto), Gert Schulz und Manfred Pinnow.
[Berichte und Ergebnisse]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 26.02.2011

4. Deutsche Lehrermeisterschaft

4. Deutsche Lehrermeisterschaft
Nicht nur einen, sondern viele Lehrermeister (Foto) gab es in Berlin bei der heute ausgetragenen 4. Deutschen Lehrermeisterschaft. 38 Teilnehmer in der Meisterklasse und 16 in der Hobbyklasse sorgten f√ľr eine neue Rekordbeteiligung im mittelalterlichen Geburtszentrum Berlins unweit der alten Stadtmauer, von denen noch Reste zwischen Waisen- und Littenstra√üe existieren.
Spielort war das BEST Sabel Bildungszentrum in der Littenstra√üe 109 am Ufer der Spree. Sieben Runden Schnellschach mit 25 Minuten Bedenkzeit waren zu absolvieren. Gymnasiallehrer FM Andreas Pl√ľg (Preetzer TSV) erwies sich als der Beste und blieb mit 6 Punkten als Einziger in der Meisterklasse ungeschlagen. Er mu√üte einen riesigen, schweren Pokal zu seinem Auto schleppen, das er bedauerlicherweise nicht in der N√§he geparkt hatte.

Bei der Siegerehrung fand die Ank√ľndigung von DSJ-Gesch√§ftsf√ľhrer J√∂rg Schulz, die Meisterschaft zuk√ľnftig immer in Berlin durchzuf√ľhren, ungeteilten Beifall. Die Mitarbeiter von BEST Sabel sind daf√ľr bereit. Der Spielort ist durch seine N√§he zum alten Zentrum Berlins und zu Alexanderplatz und Fernsehturm ideal geeignet.

Weitere Rangfolge: 2. Bernd Grill 5¬Ĺ, 3.-7. Rolf Trenner (AG-Meister), FM Thomas Gempe, FM J√ľrgen Brustkern, Clemens Escher, Heinz Schmoll (Realschulmeister) je 5, 8.-10. Jens-Uwe Jaeschke, CM Fabian Gallien (Gesamtschulmeister), Roman Kistella (F√∂rderschulmeister) je 4¬Ĺ.

Alle Fotos im Original

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 25.02.2011

Fällt eine Vorentscheidung?

Fällt eine Vorentscheidung? Am 26. und 27. Februar finden die 10. und 11. Runde der Schachbundesliga statt. Die Spielorte sind Solingen, Bremen, Griesheim und Aue. Sowohl im Kampf um die Meisterschaft als auch gegen den Abstieg kommt es zu vorentscheidenden Begegnungen.

Von Georgios Souleidis

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 24.02.2011

Europäische Senioreneinzelmeisterschaft

Europ√§ische Senioreneinzelmeisterschaft Die diesj√§hrigen Europ√§ischen Senioren-Einzelmeisterschaften finden vom 6. bis 14. April in Courmayeur am Fu√üe des Mont Blanc in Italien statt. Diese ber√ľhmte Alpenortschaft bietet viel Natur, Entspannung und exzellente Gastronomie. Die Ausschreibung mit allen Einzelheiten ¬Ė auch in deutscher Sprache ¬Ė sind unter www.scacchivda.com verf√ľgbar. Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2011.

Horst Metzing
DSB-Sportdirektor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 23.02.2011

Schachspieler besiegen Boxerinnen

Schachspieler besiegen Boxerinnen Boxen geh√∂rt zum Schach wie die Faust aufs Auge, m√∂chte man meinen. In einer Spielshow des SWR standen sich vier schachspielende Herren und vier Boxmeisterinnen gegen√ľber. Die tauschten sich allerdings nicht in ihrem jeweiligen Metier miteinander aus, sondern traten in vier artfremden Spielrunden gegeneinander an. Die Schachspieler zogen den K√ľrzeren beim Prominentenraten (schachspielende Prominente!), in der Menschenkenntnis (eher was f√ľr Frauen) und beim Puzzeln (eher was f√ľr M√§nner!). Erst in der Schnellraterunde setzten sich die Herren endlich einmal durch - und wurden Gesamtsieger.
[Sendung beim SWR (leider ohne Video)]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 22.02.2011

A-Trainerweiterbildung in Oberhof und Berlin

A-Trainerweiterbildung in Oberhof und Berlin Im Juni in Oberhof und Ende September in Berlin f√ľhrt der Deutsche Schachbund Weiterbildungen f√ľr A-Trainer durch. Das Foto zeigt die Teilnehmer der Weiterbildung im September 2010.
Detailiertere Informationen zu den aktuellen Lehrgängen können dieser PDF-Datei entnommen werden.

Auf der Ausbildungsseite finden Sie weitere Informationen zu Lehrgängen in diesem Jahr.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 22.02.2011

Bundesweite B-Trainer Aus- und Fortbildung in Karlsruhe

Bundesweite B-Trainer Aus- und Fortbildung in Karlsruhe In der Sportschule "Schöneck" in Karlsruhe findet Ende April, im August und Anfang September eine Aus- und Fortbildung zum B-Trainer statt. Der Lehrgang wird vom Badischen Schachverband in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsreferenten des DSB, Joachim Gries, angeboten.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 21.02.2011

Deutsche Lehrermeisterschaft in Berlin

Deutsche Lehrermeisterschaft in Berlin Die 4. Deutsche Lehrermeisterschaft am 26. Februar 2011 im BEST-Sabel-Bildungszentrum in Berlin-Mitte hat einen regen Zuspruch gefunden. Noch nie hatten sich so viele P√§dagogen und Schulschachgruppenleiter angemeldet. Das Turnier wird erstmalig in zwei Gruppen gespielt. Die Meisterklasse (34 SpielerInnen) f√ľhrt Titelverteidiger Roman Kistella (Elo 2361) an. Er wird aber mit einigen internationalen Titeltr√§gern harte Konkurrenz haben. In der sogenannten Hobbyklasse (16 SpielerInnen) treten vor allem im Schach engagierte P√§dagogen an, die Schach gerne vermitteln, jedoch selbst noch nicht √ľber so gro√üe Turniererfahrung verf√ľgen.

Kurzfristige Meldungen können in der Geschäftsstelle der Deutschen Schachjugend unter anja.liesecke@schachbund.de noch angenommen werden. Dort gibt es ebenfalls weitere Informationen. Wir freuen uns auf ein spannendes und faires Turnier sowie viele gute Gespräche.

Jörg Schulz / Martin Sebastian

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 20.02.2011

2. Frauenbundesliga beendet

2. Frauenbundesliga beendet Am heutigen Sonntag gingen mit den Paarungen der 7. Runde die drei Staffeln der 2. Frauenbundesliga zu Ende. In der Staffel N gewann √ľberlegen mit 14:0 Punkten der SC Rotation Pankow. Die mit einigen ehemaligen DDR-Meisterinnen (im Bild Brigitte Burchardt) gespickten Berlinerinnen pr√§sentieren sich seit Jahren als eingeschworene Gemeinschaft und spielen fast immer mit der gleichen Aufstellung.
In der Staffel M waren die Schachfreunde Friedberg trotz 14:0 Punkten nicht so souver√§n wie Pankow. Im direkten Duell konnte Weissblau Allianz Leipzig erst heute abgesch√ľttelt werden.
Der SV Wolfbusch aus Stuttgart gewann die Staffel S mit 13:1 Punkten und ist der dritte Aufsteiger in die 1. Frauenbundesliga.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 19.02.2011

Frauenbundesliga am Wochenende

Frauenbundesliga am Wochenende In der Frauenbundesliga läuft alles darauf hinaus, daß sich die OSG Baden Baden wohl diesmal durchsetzen wird. Verlustpunktfrei steht die OSG an der Tabellenspitze, hat den amtierenden Meister - der zwei Punkte dahinter liegt - bereits geschlagen.
Die Hallenserinnen sind bei ihrem Reisepartner Hamburger SK zu Gast. Den direkten Vergleich gab es aber schon und so werden sich beide Mannschaften mit Guben und Torgelow auseinandersetzen. Der Hamburger SK will von den Wettkämpfen live auf seiner Homepage berichten.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 18.02.2011

Dieter Villing gewinnt Wiener Seniorenmeisterschaft

Dieter Villing gewinnt Wiener Seniorenmeisterschaft Bei der stark besetzten Offenen Seniorenmeisterschaft von Wien lie√ü der Deutsche Dieter Villing (Archivfoto) √ľberraschend zahlreiche √∂sterreichische Meisterspieler hinter sich, darunter FM Dr. Klaus Opl und IM Dr. Andreas D√ľckstein.
Das Turnier fand vom 7. bis 13. Februar im Haus des Schachsports in Wien statt.
[Tabelle]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 17.02.2011

Großschachveranstaltung in Koblenz

Gro√üschachveranstaltung in Koblenz Im L√∂hr-Center, einem Einkaufszentrum in Koblenz, f√ľhrte der Schachverband Rheinland vom 3. bis 5. Februar eine dreit√§gige Gro√üveranstaltung mit zahlreichen Turnieren durch. Von mittags bis abends gab es f√ľr die Besucher des Zentrums attraktive schachliche Angebote, u.a. ein Simultan mit Vlastimil Hort, ein Familienschachturnier und mehrere Blitz- und Schnellschachturniere.

Bericht beim Schachbezirk Rhein-Nahe

Foto: Veranstalter

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 16.02.2011

Chess Classic Mainz - Ende einer √Ąra

Chess Classic Mainz - Ende einer √Ąra Kosten-/Nutzen-Relation erfordert f√ľr Mainz eine klare Entscheidung

Ein Jahrzehnt voller Engagement und Leidenschaft f√ľrs internationale Schnellschach kann in Mainz nicht fortgesetzt werden. Eine gl√§nzende Dekade von 2001 bis 2010 mit bahnbrechenden Innovationen in der Turnierorganisation f√ľr Welt- und Regionalklasse und das "Mainzer System" Chess960, realisiert nach den Ideen des amerikanischen Weltmeisters Robert James "Bobby" Fischer, machten den Unterschied zu den √ľblichen klassischen Turnieren. Geschwindigkeit und Entertainment, Service und Komfort f√ľr Zuschauer und Teilnehmer lie√üen das √ľber 2000 Jahre alte k√∂nigliche Spiel mit der ebenso alten Stadt Mainz f√ľr eine Woche im Sommer verschmelzen. Angetrieben von der 1994 noch in Frankfurt geborenen Idee, die kleine Schachwelt mit der gro√üen Gesellschaft zu verbinden, war "die" Maxime der Gestalter. Das komplexe Spiel durch technische Ressourcen verst√§ndlicher, erlebbarer und genie√übarer f√ľr Laien zu machen ohne die Experten und Traditionalisten zu br√ľskieren wurde konsequent umgesetzt.

Foto (größere Auflösung): Die Macher des Chess Classic Mainz 2010

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 15.02.2011

Melanie Ohme geehrt

Melanie Ohme geehrt Anl√§sslich des Empfanges der Emanuel Lasker Gesellschaft am 11. Februar in Berlin √ľberreichte DSB-Vizepr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer der Internationalen Meisterin Melanie Ohme die Silberne Ehrennadel des Deutschen Schachbundes. Die 20j√§hrige Studentin der Psychologie hat bereits 56 Mal f√ľr die deutsche Nationalmannschaft gespielt, zuletzt bei der Schach-Olympiade in Chanty-Mansijsk in Russland.

Horst Metzing
DSB-Sportdirektor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 15.02.2011

Lehrgang zur B-Trainer-Ausbildung

Lehrgang zur B-Trainer-Ausbildung Verteilt √ľber drei Termine im Juli, August und September 2011 findet in der nordbayerischen Stadt Forchheim eine Ausbildung zum B-Trainer statt. Der zweit√§gige Einf√ľhrungslehrgang im Juli wird vom DSB-Referenten f√ľr Ausbildung und B-Trainer Joachim Gries gemeinsam mit bayerischen Ausbildungsreferenten und FIDE-Schiedsrichter Thomas Strobl geleitet.
Das viert√§gige Training im August √ľbernehmen die beiden A-Trainer GM Michael Prusikin (Foto) und Holger Borchers. Gries, Strobl und FM J√ľrgen Haakert bilden im September die Pr√ľfungskommission.

Voraussetzungen f√ľr die Teilnahme ist u.a. eine g√ľltige C-Trainerlizenz und Elo/DWZ √ľber 1900 zu einem beliebigen Zeitpunkt. Die Teilnahmegeb√ľhr betr√§gt 250 Euro, worin Unterkunft und Verpflegung noch nicht enthalten sind. Meldeschlu√ü ist der 16. Juni 2011. Der Lehrgang findet nur statt, wenn sich mindestens 10 Schachfreunde bis zum Meldeschlu√ü f√ľr die Ausbildung zum B-Trainer anmelden.
[Ausschreibung]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 15.02.2011

Schachspieler können nicht nur Klötzchen schieben

Schachspieler k√∂nnen nicht nur Kl√∂tzchen schieben Werbung f√ľr unseren sch√∂nen Sport einmal anders: 4 Schachspieler machten sich nach √ľberstandenem Casting auf den Weg nach Baden-Baden, um an der Aufzeichnung der Sendung "Wer zeigts wem?" des SWR teilzunehmen. In dieser Spiel-Show geht es um verschiedene Disziplinen der Intelligenz. Vier Runden lang messen sich zwei Teams in Sachen Erkennen, Einsch√§tzen, Kreativit√§t und Allgemeinbildung.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 14.02.2011

Blitz-Einzelmeisterschaft des Landes Brandenburg

Blitz-Einzelmeisterschaft des Landes Brandenburg 12. Februar 2011 in Forst/Lausitz

Zwei Schachfreundinnen und f√ľnfzehn Schachfreunde k√§mpften um die drei Qualifikationspl√§tze zur Norddeutschen Blitz-Einzelmeisterschaft. Schachfreund Spivak nahm teil, obwohl er bereits vorberechtigt war. Nach spannendem Kampf setzten sich die Favoriten durch. F√ľr die Norddeutsche Meisterschaft 2011 qualifizierten sich - neben Ilya Spivak - Klaus Berndt, Rainer Kleesch√§tzky und Karsten Schulz (Archivfoto). Heike Germann vertritt den Landesschachbund Brandenburg bei der Deutschen Blitz-Einzelmeisterschaft der Frauen 2011. Herzlichen Gl√ľckwunsch.

Wolfgang Fischer
Spielleiter
Landesschachbund Brandenburg

[Abschlußtabelle]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Internet 14.02.2011

Schachligenverwaltung f√ľr Joomla!

Schachligenverwaltung f√ľr Joomla! Das Ausrufungszeichen in der √úberschrift steht nicht f√ľr die Meldung an sich, sondern geh√∂rt zum Namen des gleichnamigen Content Management Systems (CMS): "Joomla!". Mit diesem 2005 aus dem Mambo-CMS hervorgegangenen System lassen sich Internetseiten verwalten. N√∂tig dazu ist nur eine MySQL-Datenbank.

Ein vielköpfiges Entwicklerteam hat nun vor drei Jahren begonnen, eine Ligaverwaltung als Joomla!-Komponente zu programmieren. Inzwischen ist das Projekt zu stattlicher Größe angewachsen. Die kostenlose Ligaverwaltung hat einen unglaublichen Funktionsumfang mit vielfältigen Im- und Exportmöglichkeiten, u.a. von und nach SwissChess und EloBase.

Nachfolgend stellt Thomas Schwietert das Projekt vor.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 13.02.2011

Uwe Bönsch gewinnt das Lasker-Masters

Uwe B√∂nsch gewinnt das Lasker-Masters Hochkar√§tig besetzt war am Sonnabend im Hotel Moa in Berlin-Moabit das 3. Masters-Turnier der Emanuel Lasker Gesellschaft, sozusagen die Vereinsmeisterschaft der Gesellschaft. Bundestrainer GM Uwe B√∂nsch siegte mit 8 aus 9 vor WGM Elisabeth P√§htz 7, WIM Melanie Ohme, FM Dr. Joachim Wintzer und WIM Maria Sch√∂ne alle 6 Punkte. Weitere bekannte Namen fanden sich unter den insgesamt 23 Teilnehmern: DSB-Vizepr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, der fr√ľhere DSB-Vize und Fernschach-GM Dr. Matthias Kribben, Politikerturniersieger Ulf von Hassel, der Pr√§sident des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt Dr. G√ľnter Reinemann und die Schachjournalisten Dagobert Kohlmeyer und Harry Schaack - um nur einige zu nennen.

Kreuztabelle

Die drei Damen von der Nationalmannschaft spielten zuvor an 21 Brettern alternierend simultan. Vorwiegend Kinder sa√üen P√§htz (Foto), Ohme und Sch√∂ne gegen√ľber. Beim Endergebnis von 18:3 blieben die Erwachsenen bei der Punkteverteilung aber unter sich. Keines der Kinder konnte einen Punkt erhaschen. Daf√ľr mu√üte ein kleiner Junge die schwere Lasker-Monographie mit nach Hause schleppen, die er in einer Verlosung gewonnen hatte.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 13.02.2011

23. Deutsche Damen-Fernschachmeisterschaft 2011/2012

23. Deutsche Damen-Fernschachmeisterschaft 2011/2012 Der Deutsche Fernschachbund (BdF) schreibt die 23. Damen-Fernschachmeisterschaft aus. Spielberechtigt sind alle Schachspielerinnen, die ihren ständigen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Eine Mitgliedschaft im BdF ist nicht erforderlich. Ein Startgeld wird nicht erhoben.
Meldeschluß ist der 30. April 2011.

Ausschreibung

Die letzten 5 Deutschen Meisterinnen:

1994-97 (17. DFFM) Dr. Silvia Schmidt (Köln)
1996-99 (18. DFFM) Daniella Geldner (Lörrach)
2000-03 (19. DFFM) Ingeborg Holzklau (Freudenberg)
2004-06 (20. DFFM) Ingeborg Holzklau (Freudenberg)
2007-08 (21. DFFM) Victoria Schweer (Heidelberg) & Maria Gil (Hohenschäftlarn)

Das Finale der 22. DFFM hat am 18. Oktober 2010 begonnen. Von 55 Partien sind erst zwei beendet.





Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 13.02.2011

Br√ľhl platzt aus allen N√§hten

Br√ľhl platzt aus allen N√§hten In Br√ľhl geht gar nichts mehr. Das RAMADA Hotel in der zwischen K√∂ln und Bonn gelegenen 44.000-Einwohnerstadt ist ausgebucht. Und jetzt ist auch noch die maximale Teilnehmerkapazit√§t erreicht. √úber 360 Schachspieler haben sich f√ľr das f√ľnfte Qualifikationsturnier zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft vom 4. bis 6. M√§rz angemeldet. Denen, die noch mitspielen wollten und jetzt nicht mehr d√ľrfen (Anmeldestopp), bleibt nur noch Kassel vom 8. bis 10. April. Und auch da stehen inzwischen schon rund 90 Spieler auf der Meldeliste!
[Qualifikationsturnier Br√ľhl]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 12.02.2011

Schiedsrichterweiterbildung in Mendig

Schiedsrichterweiterbildung in Mendig F√ľr den 13. bis 15. Mai 2011 l√§dt der Deutsche Schachbund seine Nationalen Schiedsrichter zu einem Weiterbildungslehrgang in die Eifel nach Mendig. Das 8.600 Einwohner z√§hlende St√§dtchen liegt in einer geologisch interessanten Region, dem Laacher Vulkangebiet. Im Ort gibt es ein Deutsches Vulkanmuseum - der Lava-Dome. Hier erf√§hrt man auf 700 Quadratmetern alles √ľber den Vulkanismus in der Eifel.
Die durch den Vulkanismus entstandene Basaltlava wurde seit dem 18. Jahrhundert unterirdisch f√ľr M√ľhl- und Werksteine abgebaut. Die √ľbriggebliebenen Hohlr√§ume wurden danach von zeitweise bis zu 28(!) Brauereien genutzt.
F√ľnf Kilometer n√∂rdlich von Mendig findet man den Laacher See, einen ehemaligen Vulkan. Aber keine Sorge. Der letzte Ausbruch war vor fast 13.000 Jahren.

Die dreit√§gige Weiterbildung k√∂nnte man also sehr gut zu einer Exkursion in die Umgebung nutzen - nat√ľrlich in den Tagen davor oder danach.

Meldeschlu√ü f√ľr die Weiterbildung ist der 3. April 2011.
Weitere Informationen

Foto (Wikimedia Commons): Laacher See

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 12.02.2011

Mitgliederversammlung beim Fernschachbund

Mitgliederversammlung beim Fernschachbund F√ľr den 14. Mai 2011 l√§dt der Deutsche Fernschachbund (BdF) seine Mitglieder zur Versammlung nach Hamburg. Die Wahl zum Pr√§sidenten wird allerdings nicht auf der Tagungsordnung stehen. Dr. Fritz Baumbach hatte sein Amt zum 31. Dezember 2010 niedergelegt. Bis zum 20. Februar stellen sich gleich zwei Kandidaten zur Briefwahl: Dr. Uwe Staroske aus Bremen und Bernhard Sommer* aus Lippstadt.

Mehr zur Wahl und einige weitere Ausz√ľge aus dem letzten BdF-Newsletter:

* Name ge√§ndert » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 11.02.2011

DBSB-Mannschaftsmeisterschaft

DBSB-Mannschaftsmeisterschaft In Dresden (Foto) findet vom 20. bis 26. Februar die Mannschaftsmeisterschaft des Deutschen Blindenschachbundes statt. Spielort ist das RAMADA Hotel in der Wilhelm-Franke-Stra√üe. Turnierleiter ist Manfred M√ľller aus Senftenberg.

Bisher liegen neun Meldungen vor, wobei der Berliner Auswahl noch ein Spieler fehlt.

Ausschreibung
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 10.02.2011

"Mitgebracht - Schach bei den Augsburger Juden"

22.02. - 10.04.2011

Eine Installation des J√ľdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben in Zusammenarbeit mit dem Amateur-Schachclub der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg

Schach fasziniert Menschen seit mehr als einem Jahrtausend. Seine Herkunft ist unklar. Europa erreichte es im fr√ľhen Mittelalter √ľber Persien und den arabischen Raum. J√ľdische Gelehrte und Spieler begleiteten den Siegeszug des "k√∂niglichen" Spiels auf dem alten Kontinent. Auch in der Sowjetunion, wo Schach als ideologische Waffe im Kampf gegen den Westen gef√∂rdert wurde, geh√∂rten Juden zur Schachelite.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 10.02.2011

Erfolgreicher Schulschachpatentkurs in Dortmund

Erfolgreicher Schulschachpatentkurs in Dortmund 13 Schulschachaktivisten waren beim Schulschachpatentkurs in Dortmund im Vereinsheim der Schachfreunde Dortmund-Brackel dabei. An zwei Tagen paukten die Teilnehmer das Schulschach-ABC. Der Vorstand der Deutschen Schulschachstiftung, Walter Rädler stellte viele kleine Spiele sowie die aktuellen Medien vor.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 09.02.2011

Anatoli Karpow beehrt Hockenheim

Anatoli Karpow beehrt Hockenheim Schachlegende gibt Nationalspielern praktische Tipps

Anatoli Karpow weilte f√ľr mehrere Tage in Deutschland. Auf Einladung der Rhein-Neckar-Schachakademie befand sich der 12. Weltmeister der Schachgeschichte f√ľr mehrere Tage in Hockenheim. In der 6. Runde der 2. Bundesliga S√ľd lie√ü es sich die Schachlegende nicht nehmen und trat am ersten Brett der SV 1930 Hockenheim an. Der 59-j√§hrige spielt zwar regelm√§√üig Schnellschach, aber √§u√üerst selten sieht man ihn eine Partie mit klassischer Bedenkzeit absolvieren. Dementsprechend gro√ü war das Interesse und im Spiellokal versammelten sich √ľber 200 Schachfans. Der Zweitligist f√ľhrt nach dem 4:4 gegen B√∂blingen in der Staffel S√ľd mit drei Punkten Vorsprung und schickt sich an, innerhalb weniger Jahre den Durchmarsch von der vierten Liga in die Schachbundesliga zu schaffen.
[Kompletter Artikel von Georgios Souleidis]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 09.02.2011

Deutsche Meisterschaft in Bonn

Deutsche Meisterschaft in Bonn Zur 82. Deutschen Schachmeisterschaft vom 25. Mai bis 4. Juni in Bonn hat Bundesturnierdirektor Ralph Alt 30 Spieler eingeladen - mehr Pl√§tze stehen in diesem Jahr wegen der gleichzeitigen Ausrichtung der Deutschen Frauenmeisterschaft nicht zur Verf√ľgung. Neben dem Meister des Jahres 2010 und Titelverteidiger IM Niclas Huschenbeth (Foto, Hamburger SK von 1830) und dem Pokalsieger Michael Strache (SV Sangerhausen) sind aus den Landesverb√§nden FM Hans-Joachim Vatter (SK 1879 HD-Handschuhsheim), IM Andreas Heimann (SC Dreil√§ndereck), Vitus Lederle (SC Dillingen), FM Christoph Zill (SK Freising), IM Ren√© Stern (SK K√∂nig Tegel 1949), FM Oliver C. M√ľller (SV Werder Bremen, Blindenschachbund), Clemens Rietze (USV Potsdam), IM Tobias Jugelt (Delmenhorster SK), Frank Bracker (Hamburger SK von 1830), FM Hagen Poetsch (VSG 1880 Offenbach), Hans-J√ľrgen Kliewe (ASV Gr√ľn-Wei√ü Wismar), Nikolas Lubbe (Wilhelmshavener SF), FM Heiko Kummerow (Recklingh√§user Schachgemeinschaft L√§ufer Ost), Martin Molinaroli (SK M√ľnster 32), Andreas Kessler (SG Reil-Kinheim), IM Herbert Bastian (SV Saarbr√ľcken 1970), FM Christoph Natsidis (SV Bannewitz), Gordon Andr√© (SG Aufbau Elbe Magdeburg), Aljoscha Feuerstack (SK Norderstedt von 1975), Thomas H√§nsel (SV Empor Erfurt), FM Jens Hirneise (SF Deizisau) und Syang Zhou (SF Deizisau) eingeladen. Bundestrainer Uwe B√∂nsch meldete GM Jan Gustafsson (OSG Baden-Baden), GM Daniel Fridman (Schachverein M√ľlheim-Nord 1931) und GM Rainer Buhmann (SV 1930 Hockenheim). Die Schachjugend schickt Rasmus Svane (L√ľbecker SV von 1873) ins Rennen. Dazu kommt noch der Deutsche Amateurmeister FM Claus Pitschka (SC Garching 1980).

Ralph Alt
Bundesturnierdirektor

Foto: Niclas Huschenbeth beim Simultan auf dem ND-Pressefest in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg am 20. Juni 2010

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 08.02.2011

FM Werner Reichenbach Berliner Seniorenmeister

FM Werner Reichenbach Berliner Seniorenmeister Zum sechsten Mal gewann FM Werner Reichenbach (Foto von Dagobert Kohlmeyer) am vergangenen Sonntag die Berliner Seniorenmeisterschaft. Der seit seiner ersten Teilnahme im Jahr 2000 f√ľhrende Spieler im Seniorenbereich der Hauptstadt, lie√ü mit 8 aus 9 keinen Zweifel an seiner erneuten Favoritenrolle aufkommen. Nur zwei seiner Gegner durften sich √ľber kurze Remisen freuen, alle anderen verlie√üen nach mehr oder wenig eindeutigen Niederlagen das Brett.

Mit 143 Teilnehmern gab es eine neue Rekordteilnehmerzahl. Startberechtigt waren auch Schachfreunde, die nicht Mitglied des Berliner Schachverbanndes sind.

Reichenbach, einer der schillerndsten Pers√∂nlichkeiten des Berliner Schachs, stand nach seinem Triumph Dagobert Kohlmeyer Rede und Antwort. Einst beleidigte Reichenbach Walter Ulbricht und wurde f√ľr 40.000 DM von der BRD aus dem DDR-Gef√§ngnis freigekauft. Anschlie√üend mischte er die West-Berliner Schachszene auf.
[Abschlußbericht von Dagobert Kohlmeyer]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 07.02.2011

TSV Preetz Blitzmannschaftsmeister 2011 von Schleswig-Holstein

TSV Preetz Blitzmannschaftsmeister 2011 von Schleswig-Holstein Oberligist TSV Preetz wird seiner Favoritenrolle bei der Mannschaftsblitzmeisterschaft von Schleswig-Holstein gerecht. Mit 32:0 Mannschafts- und 58¬Ĺ:5¬Ĺ Brettpunkten siegen die Preetzer √ľberlegen.
[Kompletter Artikel von Gerhard Meiwald]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 07.02.2011

Anatoli Karpow im Brennpunkt des Geschehens

Anatoli Karpow im Brennpunkt des Geschehens Schachvereinigung 1930 Hockenheim verteidigt die Tabellenf√ľhrung und hat die 1. Bundesliga im Visier

Niemand wollte so recht daran glauben, dass Anatoli Karpow sich bereit erkl√§ren w√ľrde, f√ľr seinen deutschen Verein - er ist Ehrenmitglied seit 1994 - aktiv Schach zu spielen. Dass der hiesige Schachclub in den vergangenen Jahren eine Erfolgsstory mit dem Aufstieg aus der Bereichsklasse √ľber die Landesliga Mannheim, die Verbandsliga Nordbaden, die Oberliga Baden bis zum unangefochtenen Tabellenf√ľhrer der 2. Bundesliga schaffen w√ľrde, h√§tte man ebenfalls nicht prognostizieren k√∂nnen.

[Kompletter Artikel von Dieter Auer]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 06.02.2011

Gr√ľnes Band f√ľr Talentf√∂rderung - es geht um 5.000 Euro!

Gr√ľnes Band f√ľr Talentf√∂rderung - es geht um 5.000 Euro! Der Wettbewerb Das Gr√ľne Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung geht in sein 25. Jahr und ist eine unverr√ľckbare Gr√∂√üe in der F√∂rderung der Nachwuchsarbeit in Deutschland geworden. Der Dank gilt daher der Commerzbank, die auch 2011 diesen Wettbewerb mit 50 Preisen √° 5.000 Euro finanziert.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 06.02.2011

Interview mit DSB-Vizepr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer

Interview mit DSB-Vizepr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer Das Schach-Videoportal DeepChess!!! befragte am 2. Februar in D√ľsseldorf Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, den Vizepr√§sidenten des Deutschen Schachbundes f√ľr Verbandsentwicklung. Im 18¬Ĺ Minuten langen Interview gibt Weyer Auskunft zu seiner Kandidatur als DSB-Pr√§sident am 2. Juni in Bonn, der Entwicklung des Schachspiels in Deutschland, zum "Knatsch" (O-Ton Weyer) mit der Nationalmannschaft und zu seiner eigenen Arbeit als Pr√§sident von Nordrhein-Westfalen.
[Zum Interview]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 05.02.2011

Anatoli Karpow wieder aktiv f√ľr Hockenheim

Anatoli Karpow wieder aktiv f√ľr Hockenheim Anatoli Karpow spielt f√ľr die Schachvereinigung 1930 Hockenheim

Comeback einer Schachlegende

√úber 20 Jahre sind vergangen, seit eine kleine Hockenheimer Delegation einen Kontakt zum Weltmeister des Weltschachbundes FIDE herstellte. Anlass bot die 2000-Jahrfeier der Stadt Speyer 1990, bei der der dortige Schachclub Anatoli Karpow zu einer Simultanveranstaltung in die Sparkasse Speyer eingeladen hatte. G√§ste der Stadt Speyer waren der damalige Vorsitzende Wolfgang Wein, Spielleiter Christian W√ľrfel und der heutige Ehrenvorsitzende des Vereins, Dieter Auer. Diesem Kontakt folgte eine langj√§hrige Verbundenheit und Freundschaft.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 05.02.2011

Schulschachpatentkurs in Aschaffenburg

Schulschachpatentkurs in Aschaffenburg Am Freitag, dem 25. M√§rz 2011 und am Samstag, 26. M√§rz, finden in Aschaffenburg im Friedrich-Dessauer-Gymnasium, Darmst√§dter Stra√üe 6, 63741 Aschaffenburg ein Schulschachpatentkurs der Deutschen Schulschachstiftung statt. Der Kurs beginnt am Freitag um 17 Uhr, eine Anmeldung bis zum 18. M√§rz bei Walter R√§dler (E-Mail: wraedler@aol.com oder AB 08106 7164) ist erw√ľnscht.

Foto (Wikimedia Commons): Altstadt von Aschaffenburg
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 05.02.2011

3. Lasker-Wochenende in Berlin

3. Lasker-Wochenende in Berlin In diesem Jahr feiert die Emanuel Lasker Gesellschaft (ELG) ihr zehnj√§hriges Bestehen. Dieses Jubil√§um soll geb√ľhrend gew√ľrdigt werden. Den Auftakt von mehreren gr√∂√üeren Jahresveranstaltungen wird dabei das fast schon tradierte Lasker-Wochenende in Berlin bilden, das diesmal vom 11. bis 13. Februar 2011 im Hotel Moa mit folgenden Programmpunkten stattfinden wird.

Foto (ChessBase): Die deutsche Frauennationalmannschaft wird beim Lasker-Wochenende zu Gast sein. Hier Melanie Ohme und Elisabeth Pähtz beim ChessBase-Training im Januar in Hamburg.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 04.02.2011

Schachbundesliga 8./9. Runde

Schachbundesliga 8./9. Runde Von Georgios Souleidis

In Eppingen k√∂nnten die Rollen nicht klarer verteilt sein. Sowohl die Gastgeber als auch die Baden-Badener sind in den K√§mpfen gegen M√ľnchen und Aue klarer Favorit. Die Abstiegskandidaten scheinen sich sportlich nichts auszurechnen und treten mit der zweiten Garnitur an. Die Gastgeber sind an diesem Wochenende vielleicht weniger mit dem Sportlichen befasst als vielmehr mit der Organisation. Am Samstag kommt n√§mlich ein Aufnahmeteam von "Stimme TV" und wird √ľber die K√§mpfe berichten.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 04.02.2011

Karpow trainiert die Nationalmannschaft

Karpow trainiert die Nationalmannschaft Ex-Weltmeister Anatoli Karpow trainiert die deutsche Schach-Nationalmannschaft

Racket Center als offizieller St√ľtzpunkt

Hockenheim/Nu√üloch. Anatoli Karpow, Schachweltmeister der Jahre 1975-1985 und 1993-1999, stellt seine Verbundenheit zur Metropolregion Rhein-Neckar immer wieder unter Beweis. Die Gesch√§ftsstelle der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar in Hockenheim ist seine erste Kontaktadresse bei seinen Deutschland-Visiten. Immer √∂fter r√ľckt jedoch auch der offizielle St√ľtzpunkt der Akademie, das Racket-Center Nu√üloch, in den Brennpunkt des Geschehens, so auch am 7. und 8. Februar, wenn die A-Nationalmannschaft des Deutschen Schachbundes (DSB) anreisen wird.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



FIDE 03.02.2011

FIDE nun auch mit Schiedsrichterseiten

FIDE nun auch mit Schiedsrichterseiten Da kann man mal sehen, wie aktuell und schnell der DSB mit seinen Ideen und Ver√∂ffentlichungen ist. Etwa vier bis f√ľnf Jahre nach Start der deutschen Schiedsrichterseiten zieht die FIDE jetzt nach und bietet ihren Schiris Nachrichten aus der zust√§ndigen Kommission samt Verlinkungen zur Datenbank, zu Regeln und Protokollen. Zu finden ist die Seite unter arbiters.fide.com oder √ľber den Banner auf der FIDE-Startseite.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 02.02.2011

First Saturday zwanzig Prozent g√ľnstiger

First Saturday zwanzig Prozent g√ľnstiger Der Deutsche Schachbund hat mit dem Veranstalter der monatlichen "First Saturday Turniere" in Budapest Sonderbedingungen f√ľr deutsche Teilnehmer vereinbart. In diesem Jahr sparen Spielerinnen und Spieler, die sich √ľber den DSB anmelden bzw. deren Teilnahme vom DSB best√§tigt wird, 20 % des Startgeldes. Einzelheiten zu den Turnieren sind unter www.firstsaturday.hu zu finden.

Horst Metzing
DSB-Sportdirektor

Foto (www.firstsaturday.hu): Budapest

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 01.02.2011

Deutsche Lehrermeisterschaft in Berlin

Deutsche Lehrermeisterschaft in Berlin Zum ersten Mal hat die Deutsche Schulschachstiftung die Ausrichtung dieser Meisterschaft in Berlin geplant. Der Berliner Schachverband unterst√ľtzt die Organisation des Turniers. Als Austragungsort konnte das BEST-Sabel Bildungszentrum im Herzen der Hauptstadt gewonnen werden. Gleich um die Ecke des Alexanderplatzes mit dem Fernsehturm werden am 26. Februar die besten schachspielenden Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Deutschland gesucht.

Foto: Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz und Fernsehturm - zwei Wahrzeichen im seit 1990 wieder geeinten Berlin.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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