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Landesverbände 31.03.2010

Hessischer Schachkongreß in Bad Vilbel

Hessischer Schachkongreß in Bad Vilbel Am Sonntag, dem 28. März 2010, fand der diesjährige Hessische Schachkongreß statt.

Auf der Tagesordnung stand eine umfangreiche √úberarbeitung der Satzung und die Verabschiedung der Internetordnung.

Die Wahlen ergaben folgende √Ąmterbesetzungen f√ľr das gesch√§ftsf√ľhrende Pr√§sidium:

Vizepräsidenten: Joachim Gries und Andreas Filmann
Turnierleiter f√ľr Einzel: Andreas Filmann
Referent f√ľr Breiten- und Freizeitsport: vakant
Referent f√ľr Damenschach: Udo Wallrabenstein
Referent f√ľr Seniorenschach: Helmut Escher
Referent f√ľr Internet und neue Medien: Stefan Overbeck
Referent f√ľr Leistungssport: Uwe Kersten
Vorsitzender HSJ: Felix Hartert (Bestätigung)

Ausgeschieden ist damit der langj√§hrige Vizepr√§sident Werner Fehres. Sein Amt √ľbernimmt Joachim Gries. Die √ľbrigen Amtsinhaber wurden wiedergew√§hlt.

Andreas Filmann

Foto (Christopher & Stefan Overbeck): Blick auf das Präsidium kurz vor den Wahlen
[Dieser Bericht beim Hessischen Schachverband]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Leistungssport 30.03.2010

Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände

Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände TASI 2010 oder auch Talentsichtung 2010 - so nennt sich der Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände in Zusammenarbeit mit dem DSB und der DSJ in der Kurzform.
Vom 21. - 25. April sind Kaderspieler des DSB und der Landesverb√§nde (Jahrg√§nge 1997 - 2002) nach G√ľntersberge im Harz eingeladen, sich unter Anleitung fachkundiger und bekannter Trainer nach dem Rahmentrainingsplan des DSB fortzubilden und nach diesem Lehrgang Aufnahme in den Bundeskader zu finden.

Das Training findet im Kinder- und Jugenderholungszentrum (KiEZ) statt. Zum gleichen Zeitpunkt weilt auch die sogenannte Prinzengruppe des DSB im KiEZ und trainiert dort mit GM Artur Jussupow.

Ausschreibung als PDF

Foto: Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler, der mit GM Thomas P√§htz, Bernd Laubsch, Heinz R√§tsch und Daniel Wanzek die Ausbildung durchf√ľhren wird.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 29.03.2010

Erdrutschsieg f√ľr Carsten Schmidt!

Erdrutschsieg f√ľr Carsten Schmidt! Beim Berliner Schachverband ging am Abend der Verbandstag mit einem sensationellen Ergebnis des neuen Verbandspr√§sidenten Carsten Schmidt zu Ende. Der Tegeler vom VFB Hermsdorf war jahrelang Jugendwart beim BSV, √ľbernahm danach mehrere √Ąmter im Verband und kandidierte heute als amtierender Vizepr√§sident gegen "seinen" eigenen Pr√§sidenten Matthias Kribben. Anders als noch 2008 war diese Kandidatur aber angek√ľndigt und vorbereitet. Bei der Wahl zum Pr√§sidenten des Berliner Verbandes wurden von 162 Stimmen bei 159 abgegebenen und g√ľltigen Voten 110 f√ľr Carsten Schmidt abgegeben. Bei 9 Enthaltungen votierten 40 f√ľr den Amtsinhaber.¬†Die Versammlung verlief erstaunlich unaufgeregt. N√§here Infos finden Sie auf den Seiten des BSV, bzw. in einer R√ľckschau auf unseren Seiten.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Personalien 29.03.2010

Jubilar Wolfgang Uhlmann

Jubilar Wolfgang Uhlmann Herzlichen Gl√ľckwunsch Wolfgang Uhlmann zum 75. Geburtstag!

Der beste Schachspieler, den die DDR jemals hervorgebracht hat, geh√∂rte in den 1960er/70er Jahren zu den st√§rksten Spielern weltweit. 1971 geh√∂rte Uhlmann zu den letzten acht Kandidaten, die das Ziel hatten, Boris Spasski im Kampf um die Weltmeisterschaft herauszufordern. In jenem Jahr lag er mit einer Elo von 2580 auf Platz 20 der FIDE-Weltrangliste - nur zehn Punkte und zwei Pl√§tze hinter dem besten Westdeutschen Robert H√ľbner.
Wolfgang Uhlmann gewann zwischen 1954 und 1986 elf Mal die DDR-Meisterschaft und nahm genauso oft an Schacholympiaden mit der DDR-Nationalmannschaft teil.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 28.03.2010

Wassili Smyslow (1921 - 2010)

Wassili Smyslow (1921 - 2010) Von Dagobert Kohlmeyer

Wassili Smyslow ist tot. Der 7. Weltmeister der Schachgeschichte starb in der Nacht zum Samstag mit 89 Jahren in Moskau. Erst am Mittwoch hatte der √§lteste noch lebende Champion des 20. Jahrhunderts Geburtstag. Smyslow spielte drei WM-Matches mit seinem Landsmann Michail Botwinnik. 1957 eroberte er die Schachkrone, aber ein Jahr sp√§ter verlor er den Titel wieder. Dennoch geh√∂rte der Moskauer √ľber Jahrzehnte hinweg zur absoluten Weltspitze. Mit knapp 63 Jahren spielte er noch ein Kandidatenfinale gegen Garri Kasparow. Neben Viktor Kortschnoi ist Smyslow das markanteste Beispiel daf√ľr, dass man Schach bis ins hohe Alter auf h√∂chstem Niveau spielen kann.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 28.03.2010

Gl√ľckwunsch nach Halle!

Gl√ľckwunsch nach Halle!
Die Damen vom USV Volksbank Halle setzten am heutigen Sonntag die Hoffnungen ihres Presseverantwortlichen Gert Kleint nicht ganz so um, wie er sich das gestern gew√ľnscht hatte. Es wurde n√§mlich wieder ganz sch√∂n spannend! Am Ende reichte es trotzdem. Wieder 3¬Ĺ:2¬Ĺ und der Deutsche Meistertitel konnte gefeiert werden. In weiser Voraussicht hatte Sponsor Volksbank T-Shirts mit dem Aufdruck "Deutscher Meister 2009/2010" anfertigen lassen. Die Mitteldeutsche Zeitung und das Fernsehen (MDR, Halle TV) waren vor Ort und f√ľhrten Interviews.

Foto: USV Volksbank Halle


[Ergebnisdienst Frauen-Bundesliga]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 28.03.2010

Morgens um 8 ...

Morgens um 8 ... ... beginnen Schachwettk√§mpfe in der Regel nicht. Doch ausgerechnet am heutigen Sonntag geht es doch zu nachtschlafender Zeit los, denn zum Beispiel die Frauen-Bundesliga hat heute ihre letzte Runde um 8 Uhr angesetzt. Also eigentlich ja um 9 Uhr, aber die da oben haben uns vor Jahrzehnten was eingebrockt, was wir jedes Jahr nach dem Fr√ľhlingsanfang ausbaden m√ľssen: die Umstellung auf die Sommerzeit. Eine Stunde wurde uns in der vergangenen Nacht geklaut (die zwischen 2 und 3). Ich rechne fest damit, das heute mehr Bretter freibleiben als sonst - hoffentlich nicht ausgerechnet die von Halle. Die USV-Damen qu√§len sich zum Titel. Gestern hie√ü es 3¬Ĺ:2¬Ĺ gegen Wolfbusch und ausgerechnet die zuverl√§ssige Ildiko Madl verlor.
Heute um 8 (also 9) geht es gegen den Tabellenletzten Erfurt. Das wird sicher nochmal spannend beim Blick auf die Uhr.

√úbrigens wird uns im Herbst die eine Stunde wieder zur√ľckgegeben. Ich kann mich noch gut erinnern, wie vor Jahrzehnten ein notorischer Zusp√§tkommer pl√∂tzlich schon eine Stunde fr√ľher auf der Matte im (fast) leeren Spiellokal stand. Den Unmut √ľber die vergessene Zeitumstellung konnte er nicht verbergen und er w√§re am liebsten gleich wieder gegangen.

Jetzt muß ich aber auch los. Der Berliner Schachverband ruft heute auch um "8" an die Bretter, zur letzten Runde der Mannschaftsmeisterschaft...
[Aktuelle Tabelle der Frauen-Bundesliga]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 28.03.2010

Viertelfinale Deutsche Pokal-MM ohne √úberraschungen

Viertelfinale Deutsche Pokal-MM ohne √úberraschungen So sehen Sieger aus, m√∂chte man meinen. Aber weit gefehlt. Die Potsdamer lichteten sich vorsichtshalber schon vorher ab, als die Stimmung noch auf dem H√∂hepunkt war. Dem Bundesligisten Schachfreunde Berlin lieferten sie danach aber einen heroischen Kampf im Viertelfinale des Deutschen Pokals. Berlin gewann nur 2¬Ĺ:1¬Ĺ.
Vorbildlich der Liveticker der Randberliner ... äh Landeshauptstädter.

Alle Ergebnisse

Foto (SC Empor Potsdam): Andreas Penzold, Gilbert Grabow, Hans Wuttke und Rolf Trenner


Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 27.03.2010

Erster!

Erster! Noch bevor die aktuelle Saison der Deutschen Amateurmeisterschaft zu Ende geht, hat das Team schon die n√§chste vorbereitet! Und es hat sich einiges ge√§ndert: Jugendliche k√∂nnen jetzt noch mehr sparen, Erwachsene m√ľssen zun√§chst mit 6,- Euro Startgeld mehr an die Vision "Deutscher Meistertitel". Allerdings kann man auch hier vom vielschichtigen Rabattsystem profitieren. Bad Soden ist wieder im Programm! Lesen Sie in diesem Flyer alle Vorabinformationen f√ľr die neue Spielzeit:

Download

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Personalien 26.03.2010

"Ich habe nie so richtig an den Titel geglaubt"

Vor knapp zwei Wochen ging in Bad Liebenzell die Deutsche Einzelmeisterschaft zu Ende, in der √ľberraschend ein 18j√§hriger triumphierte. Niclas Huschenbeth tauchte nach diesem Erfolg erst einmal eine Woche in Th√ľringen ab, fernab jeder Zivilisation (also ohne Internet). F√ľr mich war er deshalb auch erst am vergangenen Montag (22.3.) zu erreichen, um √ľber seine Eindr√ľcke von der Deutschen Meisterschaft und seine Zukunftspl√§ne zu reden.
[Artikel lesen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 25.03.2010

Chess Classic Mainz 2010 - "Back to the roots"

Chess Classic Mainz 2010 - Wirtschaftliche Situation erfordert Konzentration auf das Wesentliche

"Aus der Not eine Tugend machen" ist der Leitgedanke der 17. Ausgabe der Chess Classic in gewohnter Umgebung in Mainz. Vom 6. bis 8. August wird zum zehnten Mal das gr√∂√üte internationale Schnellschachturnier stattfinden. Die Chess Tigers h√§tten gerne im √ľblichen Umfang eine ganze Woche mit Schnellschach und Chess960 als Programm pr√§sentiert, aber die angespannte wirtschaftliche Lage erlaubt es zur Zeit nur wenigen Unternehmen, sich weiter finanziell in Sportevents zu engagieren.
[Komplette Pressemitteilung]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 24.03.2010

Verein des Jahres 2011

Verein des Jahres 2011 Liebe Schachfreunde,

im n√§chstem Monat werde ich die Sieger der Veranstaltung "Verein des Jahres 2010" bekannt geben d√ľrfen und der Erstplatzierte wird zum Finale/Galaabend der Deutschen Amateurmeisterschaft nach Halle eingeladen. Eines ist aber schon jetzt sicher: F√ľr eine Erstveranstaltung ist diese ein gro√üer Erfolg f√ľr die Beteiligten gewesen. Grund genug, diese Veranstaltung weiter zu f√ľhren.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Internetpresse 23.03.2010

Mediaservice des Deutschen Schachbundes

Mediaservice des Deutschen Schachbundes In Zusammenarbeit mit Landau Media bietet der Deutsche Schachbund seit √ľber drei Jahren Meldungen aus der Schachwelt an, die von Landau Media im Internet bei Tageszeitungen und Nachrichtenanbietern recherchiert wurden. Der Mediaservice wird t√§glich aktualisiert. Wegen der F√ľlle der Meldungen √ľber Schach mu√üten wir vor zweieinhalb Jahren die Ausgabe auf Nachrichten der letzten 48 Stunden begrenzen. Unser Brettspiel ist also in aller Munde und es lohnt sich, t√§glich reinzuschauen, um nichts zu verpassen! Nur zwei Beispiele: Das Auftauchen des DDR-Exnationalspielers Sieghart Dittmann bei einer Lesung des Schriftstellers und Hobby-Schachspielers Klaus M√∂ckel war genauso zu lesen, wie der Betrug eines Senioren mit einer Handy-Schachsoftware beim Schachfestival in Bad W√∂rishofen.

Der Link zum Mediaservice hat √ľbrigens seinen festen Platz links im Men√ľ im Abschnitt "Links".

Mediaservice besuchen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 23.03.2010

34. Deutsche Blindenfernschachmeisterschaft

34. Deutsche Blindenfernschachmeisterschaft Ja auch Blinde k√∂nnen Fernschach spielen! Wie das geht und mit welchen Hilfsmitteln demonstrierte Uwe M√ľller in einem bei uns ver√∂ffentlichten Artikel im November 2009. Das es aber auch eine richtige Blindenfernschachmeisterschaft gibt, war mir bis dato neu. Und es ist sogar schon die 34.! Die bisherigen 33 Meisterschaften verhallten allerdings ungeh√∂rt - jedenfalls im Internet und auf unseren Nachrichtenseiten. Selbst auf den bekannten Seiten unseres Lesestoff-Lieferanten Anton Lindenmair, www.schachkomet.de, konnte ich dazu nichts entdecken.
Sieger der nur von November 2008 bis Januar 2010 dauernden Meisterschaft wurde Dieter Bischoff (Archivfoto), der drei punktgleiche Spieler um einen halben Punkt abh√§ngen konnte. Darunter findet man mit Klaus-Peter W√ľnsche auch einen prominenten Namen. Der 56j√§hrige Berliner mit einer DWZ von √ľber 2200 macht sich im Schach etwas rar. Vor 30 Jahren gewann er mehrfach die DDR-Blindenmeisterschaft und wurde sogar zwei Mal Fernschachweltmeister der Blinden!
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 22.03.2010

Blitz-Mannschaftsmeisterschaft Rheinland-Pfalz

Blitz-Mannschaftsmeisterschaft Rheinland-Pfalz Am vergangenen Sonnabend fand in Gau-Algesheim die Blitz-Mannschaftsmeisterschaft des Schachbundes Rheinland-Pfalz statt. TSV Schott Mainz (Foto) siegte vor dem SV Koblenz und dem SK Landau. Von Klaus-Peter Thronicke wurde uns der Bericht von FIDE-Schiedsrichter Gregor Johann √ľbermittelt. Dazu gibt es einige Bilder und zahlreiche Tabellen.
[Bericht]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 22.03.2010

Schulschachpatentkurs in Ludwigsburg

Schulschachpatentkurs in Ludwigsburg In Ludwigsburg fand vom 27. bis 28. Februar 2010 ein zweitägiger Schulschachpatentlehrgang unter Leitung von Nikolaus Sentef, einem erfahrenen Trainer und Lehrgangsleiter, statt. Mit insgesamt 24 Teilnehmern aus den verschiedensten Regionen des "Ländle" und auch außerhalb gab es eine bunte Mischung an interessierten Teilnehmern.
Die Teilnehmer erwartete ein rundum gelungenes, abwechslungsreiches Seminar, das alle Aspekte des Schachs an Schulen beleuchtete. Von Sentefs gro√üem Erfahrungsschatz durch die jahrelange T√§tigkeit im Schulschach und als Schachlehrer konnten die Teilnehmer besonders profitieren. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 21.03.2010

Baden-Baden und Solingen weiter punktgleich

Baden-Baden und Solingen weiter punktgleich GM Jean-Marc Degraeve (Foto) war der gro√üe Gewinner des Berliner Bundesliga-Wochenendes. Als einziger der 33 eingesetzten Spieler machte er zwei Punkte. F√ľr seinen Klub SC Remagen reichte es trotzdem nur zu einem 4:4 gestern gegen die Schachfreunde Berlin. Heute gewann Remagen 5¬Ĺ:2¬Ĺ gegen Tegel.
Titelanw√§rter Solingen - gestern ein schmeichelhaftes 5¬Ĺ:2¬Ĺ gegen Tegel - m√ľhte sich auch heute. Die Schachfreunde dr√ľckten Lars Thiede die Daumen, das er sein Turmendspiel mit Minusbauern gegen Alexander Naumann noch Remis halten k√∂nnte. Doch Naumann f√ľhrte das Endspiel erfolgreich zu Ende und erh√∂hte auf 4¬Ĺ:2¬Ĺ. Im Duell der Kaderspieler konnte Rainer Buhmann (B-Kader, Solingen) daraufhin gegen Martin Kr√§mer (C-Kader) aufgeben.

Besonderes Vorkommnis an diesem Sonntag in Berlin war eine etwas gr√∂√üere Ger√§uschkulisse im Spielsaal und ein Spieler-Sturz mit Folgen. In einem Geb√§udefl√ľgel hielt die Glaubensgemeinschaft "Wort und Geist" ein Sonntagskonzert ab. Kurze Zeit sp√§ter st√ľrzte der Berliner Spieler Stephan Berndt √ľber die Absperrung an den Tischen und verlangte humpelnd nach einer Packung Ibuprofen - die er auch prompt von einer Hotel-Servicekraft bekam.

www.schachbundesliga.de
DSB-Ergebnisdienst
Fotos/Videos aus Berlin (zur freien Verwendung in allen Medien)
DSB-Fotogalerie (kleinere Fotos des zuvor genannten Links mit Vorschau)

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 20.03.2010

Werder Bremen b√ľ√üt Boden ein

Werder Bremen b√ľ√üt Boden ein In Essen gab Titelanw√§rter Werder Bremen heute einen wichtigen Punkt gegen den SV M√ľlheim Nord ab. Nach sechs Remis mu√üten die Bretter 6 und 7 entscheiden. Potkin gewann f√ľr M√ľlheim und Hracek f√ľr Bremen.
In Emsdetten f√ľhrte Tabellenf√ľhrer Baden-Baden gegen den Gastgeber bereits 5¬Ĺ:1¬Ĺ. Wouter Spoelman konnte f√ľr Turm Emsdetten das Ergebnis gegen Arkadij Naiditsch noch etwas freundlicher gestalten.
Ebenfalls 5¬Ĺ:2¬Ĺ siegten die mit Baden-Baden punktgleichen Solinger bei Tegel Berlin. Der Wettkampf war knapper als es das Ergebnis aussagt. F√ľr das Glanzst√ľck sorgte IM Ulf von Herman, der GM Markus Ragger (Solingen) besiegte.

Beim Tegeler Ticker mu√üte ich heute √ľbrigens aushelfen. Tatkr√§ftige Unterst√ľtzung erhielt ich dabei von einem Schachfreund (J.W. = J√∂rg Wegerle?) aus dem fernen Solingen(?), der die Er√∂ffnungsphase mit Partiebeispielen auflockerte.

www.schachbundesliga.de
DSB-Ergebnisdienst
Fotos/Videos aus Berlin (zur freien Verwendung in allen Medien)
DSB-Fotogalerie (kleinere Fotos des zuvor genannten Links mit Vorschau)

Foto: Mladen Muse kiebitzt bei Rainer Buhmann und René Stern

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 20.03.2010

EM in Rijeka - Ergebnis√ľbersicht

EM in Rijeka - Ergebnis√ľbersicht Mit den Stichk√§mpfen endeten gestern in Rijeka die Europameisterschaften der M√§nner und Frauen. Bereits vorher standen die Europameister fest: Ian Nepomniachtchi und Pia Cramling. Keine Rolle bei der Titelvergabe spielten die deutschen Starter. Die deutsche Nr. 1, Arkadij Naiditsch (Foto: Veranstalter), wurde 41.; Elisabeth P√§htz erreichte bei den Frauen den 28. Platz.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 20.03.2010

Sachsenpower f√ľr die DSJ

Sachsenpower f√ľr die DSJ Jugendversammlung der DSJ in St. Ingbert

Die Saarl√§ndische Schachjugend war vom 6. zum 7. M√§rz Gastgeber der Jugendversammlung der Deutschen Schachjugend und lud ein nach St. Ingbert bei Saarbr√ľcken. Obgleich es f√ľr viele ein beschwerlicher Weg war, kamen bis auf Sachsen alle Landesschachjugenden mit ihren Delegierten angereist. Unter ihnen viele Jugendliche und noch erfreulicher viele M√§dchen und Frauen.

Im Mittelpunkt jeder Jahreshauptversammlung steht nat√ľrlich der Bericht des Vorstands, der Kassenpr√ľfer und die Wahlen zum Vorstand. Bericht und Kassenpr√ľfung ergaben keine nennenswerte Kritikpunkte, die Versammlung war mit der Arbeit des Vorstandes mehr als zufrieden.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 19.03.2010

Noch zwei Tage bis Meldeschluss

Noch zwei Tage bis Meldeschluss Allerletzte M√∂glichkeit f√ľr Schachspieler bis 2.300 ELO/DWZ in Deutschland, sich noch in 2010 einen Deutschen Meistertitel zu erspielen! In f√ľnf Vororten sind bereits in allen sechs Spielst√§rkegruppen je sechs Kandidaten ausgefiltert worden, die am gro√üen Finale in Halle an der Saale im Mai teilnehmen. Nur noch in Magdeburg vom 16.-18. April haben Sie die M√∂glichkeit, sich f√ľr die Endrunde der Deutschen Schachamateurmeisterschaft zu qualifizieren! Nutzen Sie noch bis Sonntag die M√∂glichkeit, sich zum Vorzugspreis abz√ľglich der jeweils g√ľltigen Rabatte anzumelden. 281 Mitspieler warten bereits auf Sie. Wenn Sie nachlesen wollen, wie es noch vor Wochenfrist in Aalen beim f√ľnften Vorturnier war, werfen Sie hier einen Blick darauf.


Ramada-Cup. Wir machen Meister.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Bundesliga 18.03.2010

Spannender Endspurt in der Schachbundesliga

Spannender Endspurt in der Schachbundesliga Von Georgios Souleidis

Am 20./21. M√§rz stehen die Begegnungen der 12. und 13. Runde der Schachbundesliga auf dem Programm. Der Bericht informiert √ľber die Paarungen an den Spielorten Essen, Emsdetten, Berlin und M√ľnchen.

Vier Spieltage vor Saisonende ist die Liga spannend wie schon lange nicht mehr. Drei Teams k√∂nnen - realistisch betrachtet - noch deutscher Meister werden und mindestens f√ľnf Teams k√§mpfen gegen den Abstieg. Am kommenden Wochenende kommt es zu brisanten Duellen, nach denen die eine oder andere Vorentscheidung fallen k√∂nnte.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 17.03.2010

Deutsche Hochschulmeisterschaft

Deutsche Hochschulmeisterschaft Vom 13. bis 16. Mai findet auf dem Campus der Technischen Universität Dresden (Foto: Wikimedia Commons) das Schach-Open des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes statt. Es ist ausgeschrieben als Hochschulmeisterschaft des Deutschen Schachbundes und als Sächsische Hochschulmeisterschaft.

Die Details zur Meisterschaft k√∂nnen der Ausschreibung entnommen werden. Gespielt werden f√ľnf Runden mit 2¬Ĺ Stunden je Spieler und DWZ-/Elo-Auswertung. Das Startgeld betr√§gt 15 ¬Ä. Meldeschlu√ü ist der 16. April.

Poster

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 17.03.2010

Europameisterschaften in Rijeka

Europameisterschaften in Rijeka Bei den von der ECU umd dem Schachklub Rijeka veranstalteten Europameisterschaften werden heute um 15.30 Uhr die Uhren zur letzten Runde gedr√ľckt. In Medaillenn√§he wird keiner der deutschen Teilnehmer mehr kommen, auch nicht Daniel Fridman (Foto Veranstalter), der nach zehn der elf Runden auf Platz 189 mit gerade einmal 50 Prozent liegt. Allerdings tritt Fridman zur 11. Runde garnicht mehr an. √úber die Gr√ľnde kann nur spekuliert werden. Zufrieden war der Nationalspieler mit seinem Abschneiden sicher nicht.

Bester Deutscher ist Arkadij Naiditsch auf Platz 30 mit 6¬Ĺ aus 10.

Im Frauenturnier ist Elisabeth Pähtz mit 6 aus 10 Neununddreißigste.

Turnierseite
Ergebnisse

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 16.03.2010

Offene Deutsche Meisterschaft der Frauen

Offene Deutsche Meisterschaft der Frauen Der SK K√∂nigsj√§ger Hungen richtet vom 17. bis 21. Juli 2010 die Offene Deutsche Frauenmeisterschaft aus. Teilnahmeberechtigt sind die C-Kaderspielerinnen des DSB, je zwei Teilnehmerinnen aus den Landesverb√§nden und weitere Spielerinnen, solange die Teilnehmerzahl von 100 nicht √ľberschritten ist. Da diese Zulassungskriterien in der Ausschreibung mi√üverst√§ndlich formuliert sind, betreibe ich etwas Aufkl√§rungsarbeit nach R√ľckfrage bem Frauenreferenten.
Grunds√§tzlich sind alle Frauen und M√§dchen startberechtigt, solange die Teilnehmerzahl von 100 nicht √ľberschritten wird. Bei einer h√∂heren Teilnehmerzahl m√ľssen die wertungsschw√§chsten Spielerinnen, die nicht zum C-Kader oder zum Kontingent der Landesverb√§nde geh√∂ren, mit einer Absage rechnen. Doch das wird eher unwahrscheinlich sein. Vor zwei Jahren, als Antje Fuchs (Foto) gewann, waren es gerade mal acht Teilnehmerinnen. Auch ansonsten war ein Wert von 30 im Jahr 2002 schon das Maximum w√§hrend meiner kurzen Recherche.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 16.03.2010

ECU-Generalversammlung

ECU-Generalversammlung Am Rande der Europameisterschaften in Rijeka versammelten sich die Vertreter der Europ√§ischen Schach-Union zu einer au√üerordentlichen Generalversammlung. DSB-Vizepr√§sident Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe berichtet.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 16.03.2010

Deutschland-Cup 2010

Deutschland-Cup 2010 Liebe Schachfreunde,

es ist wieder soweit!
In diesem Jahr folgt vom 3. - 9. Oktober 2010 eine Neuauflage des Deutschland-Cups.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den ersten Deutschland-Cup, der im Rahmen der Schach-Olympiade in Dresden stattfand. Mit ca. 10.000 Teilnehmern bei den Qualifikationsturnieren und √ľber 800 Teilnehmern beim Finale in Dresden an den Brettern der Schach-Olympiade, war es die gr√∂√üte Schach-Sportveranstaltung auf deutschem Boden und in der olympischen Schachgeschichte.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 15.03.2010

USV Halle steht dicht vor dem zweiten Meistertitel

USV Halle steht dicht vor dem zweiten Meistertitel In Karlsruhe kam es gestern zum Gipfeltreffen der Frauen-Bundesliga zwischen dem Deutschen Meister von 2007, USV Volksbank Halle, und dem Deutschen Meister der letzten beiden Jahre, OSG Baden-Baden. Der OSG stand dabei wegen der in Rijeka laufenden Europameisterschaft nur das letzte Aufgebot zur Verf√ľgung. Dazu mu√ü man allerdings auch sagen, das das bis auf wenige Ausnahmen die am h√§ufigsten eingesetzten Spielerinnen in dieser Saison waren.
Der USV Volksbank Halle - seit 2006 ist ein Finanzunternehmen Unterst√ľtzer und Namensgeber - trat in gewohnter Formation an. Erstmalig setzten sich die Hallenserinnen allerdings nur mit der Top-6 ans Brett. Natalja Straub und Claudia Eckhardt wurden diesmal nicht ber√ľcksichtigt.
Wie der Badener Website zu entnehmen ist, wurde hart und lange gek√§mpft. F√ľnf Partien endeten remis. Den entscheidenden Punkt f√ľr den neuen Tabellenf√ľhrer Halle besorgte die ehemalige deutsche Nationalspielerin Jordanka Belic, die seit einem Jahr wieder f√ľr den serbischen Verband antritt.

Halle hat jetzt einen Punkt Vorsprung vor Baden-Baden und ein vergleichsweise leichtes Restprogramm. F√ľr Baden-Baden sind die Chancen also gering, den Titel zu verteidigen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 14.03.2010

10. Deutsche Betriebssportmeisterschaft in Neustadt

10. Deutsche Betriebssportmeisterschaft in Neustadt Offen f√ľr Firmen- und Beh√∂rden-Viererteams

Bereits zum zehnten Mal findet im November die Deutsche Meisterschaft im Schach f√ľr Firmen-Viererteams statt. Veranstalter ist der Deutsche Betriebssportverband, der Meisterschaften in allen Sportarten durchf√ľhrt. Die Meisterschaft findet im pf√§lzischen Neustadt an der Weinstra√üe statt, der dortige F√∂rderverein Amateur- und Jugendschach, St√ľtzpunkt der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar, ist Ausrichter. Die Anmeldefrist l√§uft!

Foto: Der SK Gillette (vorn mit Arik Braun) gewann 2009 in Berlin

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 13.03.2010

Niclas ist Deutscher Meister!!

Niclas ist Deutscher Meister!!

Super! Einfach gro√üartig. Niclas Huschenbeth hat "Ernst" gemacht - und in einem kaum f√ľr m√∂glich gehaltenen Schluss-Spurt den Deutschen Meistertitel errungen! Der junge Bundesligaspieler des HSK lag die ganze DEM √ľber im Verfolgerfeld. Er schaffte den Meistertitel mit einem unglaublichen Kraftakt in den letzten Runden. Bis zur vorletzten Runde f√ľhrte noch Igor Khenkin. Er war mit vier Rundensiegen gestartet, hatte dann aber f√ľnfmal in Folge remisiert. Mindestens einmal zuviel. Nach seiner Drittrunden-Niederlage gegen Leonid Milov legte sich Huschenbeth aber ins Zeug und erzielte 5,5 Punkte aus sechs Runden! Allein die vorletzte Runde war ein Genuss. Der Schwarzsieg gegen Falko Bindrich geh√∂rt zum besten, was die DEM 2010 sah. Wir gratulieren ganz herzlich und schieben in den n√§chsten Tagen einen weiteren Bericht nach.



Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Frauenschach 13.03.2010

Frauen-Bundesliga im Schatten der EM

Frauen-Bundesliga im Schatten der EM An diesem Wochenende findet die vorletzte Doppelrunde der Frauen-Bundesliga statt - am Sonnabend um 14 Uhr und am Sonntag zu nachtschlafender Zeit bereits um 9 Uhr. Dieser Spieltag und damit die ganze Meisterschaft steht im Schatten der zeitgleichen Europameisterschaft in Kroatien, an der auch 22 der Spitzenspielerinen der FBL teilnehmen - allein acht vom Titelverteidiger OSG Baden-Baden.

Foto (schach.usv-halle.de): Kann Halle die Aufstellungssorgen der Badenserinnen ausnutzen?
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 12.03.2010

Huschenbeth in Höchstform

Huschenbeth in H√∂chstform Eine der sch√∂nsten Partien der DEM entschied heute Niclas Huschenbeth f√ľr sich. Mit Schwarz setzte er sich gegen Falko Bindrich durch. Jetzt wird es doch wieder spannend, denn Igor Khenkin remisierte zum vierten Mal in Folge. Beide, Huschenbeth und Khenkin, haben jetzt sechs Punkte auf dem Konto. Da Huschenbeth einen um sechs Punkte h√∂heren Gegnerschnitt hatte, f√ľhrt er die Tabelle sogar an. Allerdings trifft Khenkin morgen auf Bogner, w√§hrend Huschenbeth gegen den sehr spielstarken, aber wertungsschw√§cheren Tobias Hirneise antritt. Das ist aber gleichzeitig eine Chance f√ľr Sebastian Bogner! Also, Freunde der Sonne: Morgen DEM schauen! Spannender konnte es kaum kommen.


Auf der Veranstalterseite finden sich auch weitere Berichte.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 12.03.2010

186 Schachfreunde in Aalen...

186 Schachfreunde in Aalen... Diesmal h√§tten wir gar nichts zu schreiben gehabt, √ľber Schnee-Gl√§tte-K√§lte in Aalen. Und irgendwann muss der Winter ja auch mal vorbei sein. Es ist M√§rz wenn wir da sind (wie 2007), aber in manchen Jahren schneit es hier sogar dann noch. Im Dezember (2001 - 2005, 2008) schneit es √ľbrigens auch. Und im Februar (2008). Also genau genommen schneit es immer, wenn wir da sind. Wenn wir im Mai k√§men, w√ľrden wir auch Schnee mitbringen. Aber das will ja dann wieder keiner¬Ö


"Live aus Aalen", 36 neue Kandidaten f√ľrs Finale in Halle.

Ramada-Cup. Wir machen Meister!

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Ausbildung 12.03.2010

Aus- und Fortbildung zum Nationalen Schiedsrichter

Aus- und Fortbildung zum Nationalen Schiedsrichter In Fredersdorf vor den Toren Berlins findet im Juni der Aus- und Fortbildungslehrgang des Deutschen Schachbundes zum Nationalen Schiedsrichter statt. Die Organisation vor Ort √ľbernimmt NSR Martin Sebastian, Mitglied des ortsans√§ssigen Schachvereins.
Der Lehrgang richtet sich an Regionale Schiedsrichter mit zweij√§hriger Praxis in dieser Funktion und Nationale Schiedsrichter, die ihre f√ľnf Jahre g√ľltige Lizenz verl√§ngern m√ľssen.

Der Lehrgangsort ist von Berlin aus gut mit der S-Bahn zu erreichen. Die Fahrzeit vom Berliner Hauptbahnhof mit der alle 20 Minuten verkehrenden S-Bahn-Linie 5 beträgt 46 Minuten. Vom Fredersdorfer Bahnhof sind es dann noch etwa zwanzig Minuten Fußweg zum Hotel Flora (Foto).

Ausschreibung Fortbildung f√ľr NSR
Ausschreibung Ausbildung f√ľr RSR
Weitere Informationen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 11.03.2010

Gebremst in Rijeka

Gebremst in Rijeka Trotz einer Niederlage in Runde Vier war Arkadij Naiditsch sehr gut dabei, musste heute aber gegen den Serben Bojan Vuckovic die zweite Niederlage hinnehmen. Mit einem guten Schluss-Spurt sollte aber bei 11 Runden noch was drin sein. Daniel Fridman remisierte heute gegen Markus Ragger. Der √Ėsterreicher scheint nach und nach gegen alle deutschen Topspieler gelost zu werden, erzielte aber auch drei Remis aus drei Partien gegen unsere Nationalspieler. Und seltsam w√§re, wenn das auch dem Griechen Dimitrios Matrovasilis widerfahren w√ľrde, denn nach dem Fridman-Remis in Runde 4, trennte er sich heute von Jan Gustafsson mit dem gleichen Ergebnis. Georg Meier sammelt ebenfalls "einen Halben" ein und liegt mit 3,5 im erweiterten Verfolgerfeld, etwa gleichauf mit Rainer Buhmann. Bei den Frauen liegt Elli P√§htz zur Zeit auf Rang 49, Judith Fuchs auf 80, Keti Kachiani auf 101 und Sarah Hoolt auf 131.


Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften remisierte der F√ľhrende Igor Khenkin zum dritten Mal in Folge, war aber zeitweise am Rande einer Niederlage gegen Niclas Huschenbeth. Es folgen f√ľnf Spieler mit je f√ľnf Punkten, da Alexander Naumann und Falko Bindrich remisierten, aber Sebastian Bogner aufschlie√üen konnte, durch seinen Sieg gegen Peter Meister.¬†Zwei Runden sind noch zu spielen. Beide Turniere werden live im Internet √ľbertragen (http://www.schach.de/ und http://www.schachwochebadliebenzell.de/ -
http://www.eurorijeka2010.com/home). Zusätzlich wird bei Chessbase noch ein Audiokommentar von Klaus Bischoff angeboten, der in Bad Liebenzell vor Ort ist.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schulschach 11.03.2010

Lehrgang zum Erwerb des Schulschachpatents

Lehrgang zum Erwerb des Schulschachpatents Die Schachjugend Schleswig-Holstein richtet in Kooperation mit der Deutschen Schulschachstiftung und der Deutschen Schachjugend am 29./30. Mai 2010 in Bad Segeberg einen Lehrgang zum Erwerb des Schulschachpatens durch. Gerichtet ist der Lehrgang an alle Leiter von Schulschach-AG und die, die es werden wollen. Die Teilnahmegeb√ľhr betr√§gt 25 EUR. Meldeschlu√ü ist der 3. Mai.

Ausschreibung

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 10.03.2010

Auf die Technik kommt es an

Auf die Technik kommt es an Alexander Naumann beendete seine Partie heute mit zwei Minuten mehr auf der Uhr, als zu dem Zeitpunkt, als die Partie begann. Auch FM Gerhard Fahnenschmidt brachte dieses Kunstst√ľck meiner Erinnerung nach 2007 bei der Senioreneuropameisterschaft in Hockenheim fertig, w√§hrend sein Gegner nicht nur keine Bedenkzeit mehr hatte, sondern auch noch Matt stand. Allerdings reden wir bei Igor¬†Khenkin gegen Naumann nicht von einer ganzen Partie. Nur von sieben Z√ľgen. Nach dem achten Wei√üzug folgte der Friedensschluss. Davon mag man halten, was man will. Aber es gab den Verfolgern Gelegenheit, zum Spitzenreiter aufzuschlie√üen. Bevor gespielt wurde (also auf den restlichen 21 Brettern), gab es eine Gedenkminute f√ľr Helmut N√∂ttger. Ralph Alt informierte die Teilnehmer √ľber den Tod des bekannten Schachfunktion√§rs (wir berichteten) und unterstrich seine Leistungen f√ľr den DSB. Ausgerechnet heute versagte der Kamera-Akku Ihres Berichterstatters und so gibt es neben den wenigen Zeilen aus 'Zeitnotgr√ľnden' leider keine aktuellen Fotos vom Spieltag. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schulschach 10.03.2010

Schulschach-Workshop in Dortmund

Schulschach-Workshop in Dortmund Die Deutsche Schachjugend und die Deutsche Schulschachstiftung laden am 1./2. Mai 2010 zu einem Workshop "Schachschulen in Deutschland" nach Dortmund ein.

Wir möchten den kommerziellen und halbkommerziellen Schachschulen in Deutschland
eine Plattform bieten, sich vorzustellen, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich
mit der DSJ, dem Schulschachbereich der DSJ und der Deutschen Schulschachstiftung
auszutauschen.

Die Teilnahmegeb√ľhr betr√§gt 25 ¬Ä. Kosten f√ľr Unterkunft und Verpflegung √ľbernimmt die DSJ. Fahrtkosten werden bis zu einer H√∂he von 50 ¬Ä √ľbernommen. Meldeschlu√ü ist der 15. April.

Ausschreibung

Kirsten Siebarth, DSJ-Schulschachreferentin
Walter Rädler, Vorsitzender Deutsche Schulschachstiftung

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 09.03.2010

Neues aus Rijeka und Bad Liebenzell

Neues aus Rijeka und Bad Liebenzell Der Anfang in Bad Liebenzell verhie√ü nichts Gutes. Nicht mal 30 Minuten und genau zehn Z√ľge brauchten die beiden jungen deutschen Gro√ümeister Falko Bindrich und Sebastian Bogner, um Remis zu vereinbaren. Szenenwechsel zu Brett Eins: Die 13 Z√ľge bis zu Da5+ brachten die beiden an Brett Eins spielenden Leonid Milov und Igor Khenkin in rekordverd√§chtigen 2 Minuten aufs Brett. Noch ein Kurzremis? Nein! Beide legten sich eine Zeitlang m√§chtig ins Zeug. Zwar endete auch diese Partie Remis, aber mit ner netten Position zum Ende - einem Triplebauern Khenkins auf der f-Linie. W√§hrend ganz hinten schnell Entscheidungen fielen. Joshua Hager und Ralf Sch√∂ne lieferten sich ein v√∂llig phantasieloses Duell und endeten nach 19 Z√ľgen im Turmendspiel bei je acht Bauern. Dr. Christan Vogel aus Saarbr√ľcken, ohnehin mit bisher null Punkten am letzten Brett startend, musste sich nach nur 13 Z√ľgen Alexander Raykhman geschlagen geben. Ganz besonders stark spielt hier der 17-j√§hrige Andreas Strunski. Hielt man seinen Start mit 3 aus 4 noch f√ľr mutiges Spiel, kombiniert mit der ein oder anderen richtigen Entscheidung, gewann der f√ľr Stuttgart spielende FM heute auch gegen Frank Zeller nach einem rasanten Spielverlauf. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 09.03.2010

Die DSAM biegt auf die Zielgerade ein

Die DSAM biegt auf die Zielgerade ein Zwei mal sechs mal sechs Kandidaten suchen wir noch f√ľr das gro√üe Finale der Deutschen Schachamateurmeisterschaft (DSAM). Wenn Sie sich einen Deutschen Meistertitel erspielen wollen, bleibt Ihnen also


Gelegenheit 1: Kommen Sie am Wochenende nach Aalen! Ein paar wenige Pl√§tze sind noch frei, aber wir k√∂nnen Ihnen am Spielort RAMADA-Hotel keine √úbernachtung mehr anbieten. Das Hotel ist ausgebucht. Aber in Aalen gibt es auch jede Menge anderer sch√∂ner M√∂glichkeiten. Informieren Sie sich beispielsweise unter¬†http://www.schwaebische-ostalb.de/aalen/index.asp¬†und schreiben Sie eine formlose Ank√ľndigung an breitenschach@schachbund.de , wenn Sie nicht ohnehin schon in der Meldeliste stehen.

Gelegenheit 2: Das sechste und letzte Vorturnier der Serie 2009/2010 in Magdeburg. Vom 16. bis 18. April 2010 ermitteln wir die letzten Finalisten f√ľr Halle an der Saale (13.-15. Mai). √úbrigens k√∂nnen Sie jetzt nochmal kr√§ftig sparen, wenn Sie die Voranmelderabatte nutzen wollen. Noch bis zum 21. M√§rz gilt die Voranmeldefrist. Anmelden kann man sich wie immer online unter¬†http://www.ramada-cup.de/

Ramada-Cup. Wir machen Meister.

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Presse und Medien 09.03.2010

Wissenschaftspreis "Schach" der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar

Wissenschaftspreis Zum dritten Mal lobt die Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar einen Preis f√ľr die beste wissenschaftliche Arbeit zum Thema "Schach in der Wissenschaft" aus. 2007 und 2009 ging der Preis an Arbeiten aus der Psychologie, an den √Ėsterreicher Roland Grabner f√ľr seine Dissertation zum Thema "Expertise und Intelligenz bei Schachspielern" und an den Serben Merim Bilalic f√ľr seine Arbeiten zum "Einstellungseffekt". Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 08.03.2010

Keine Zeit f√ľr Strategie-Quickies

Keine Zeit f√ľr Strategie-Quickies

Abends, wenn die Partien zu Ende sind und die Spieler beim Abendessen sitzen, kann man sie wieder h√∂ren, die Wortfetzen. "Da h√§tt' ich besser Turm-a-1 gespielt" ... "Zwischenschach gegeben"... "wegen Zeitnot abgewickelt" ... "ins Dauerschach entkommen" ... "von der Er√∂ffnung √ľberrascht". Fr√ľher sagten wir in solchen F√§llen immer: "Er spricht ein sch√∂nes Schach" und meinten aber dann doch eher die bissigen Kommentare w√§hrend mancher Blitzpartie. Aber Schach kann durchaus zu Wortneusch√∂pfungen f√ľhren. Man muss nur die Experten fragen. www.wortwarte.de ist eine Internetseite, die sich nur mit Wortneusch√∂pfungen besch√§ftigt, wie beispielsweise den "Bahnruinator". Sehr h√ľbsch finde ich pers√∂nlich auch die "Optimierungsz√ľchtung" oder den "Fummelfaktor". Selbstverst√§ndlich muss das auch einer Schachpr√ľfung unterzogen werden. Die ergab dann eine h√ľbsche Reihe von Begriffen, von denen ich zum Teil gar nicht wusste, dass sie im Zusammenhang mit Schach genannt wurden. Dass der "Zickenkrieg" mal im Zusammenhang mit Kosteniuk und P√§htz auftauchte war noch in Erinnerung. Aber wie verh√§lt es sich mit dem "Strategie-Quickie", dem "Braingames-Champion" und dem "Lernkompetenztraining", dass sich auf das Schulschach bezog?
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Personalien 08.03.2010

Der Deutsche Schachbund trauert um Helmut Nöttger

Der Deutsche Schachbund trauert um Helmut Nöttger

Am 3. März 2010 ist das DSB-Ehrenmitglied Helmut Nöttger im Alter von 86 Jahren verstorben. Mit ihm verliert der DSB einen seiner profiliertesten Funktionsträger. 

Helmut N√∂ttger hat in seiner Pr√§sidiumszeit als Turnierleiter von 1971 bis 1991 das Spielgeschehen in Deutschland gepr√§gt. Der nationale Spielbetrieb, die Gr√ľndung der einteiligen Bundesliga und die Schiedsrichterausbildung wurden von ihm wesentlich vorangetrieben. Er hat sich immer daf√ľr eingesetzt, den Spielbetrieb als Kernaufgabe des DSB und seiner Landesverb√§nde zu betrachten. In Anerkennung seiner Leistung wurde er nach seinem Ausscheiden aus dem Pr√§sidium zum Ehrenmitglied des Deutschen Schachbundes ernannt.

Ich hatte das Gl√ľck gehabt, mit ihm seit 1976 im Pr√§sidium zusammenzuarbeiten und auch von ihm zum Schiedsrichter ausgebildet zu werden. Dabei habe ich erlebt, mit welchem Vergn√ľgen er an der Turnierordnung gearbeitet hat und als Schiedsrichter t√§tig war. Es war ein Genuss, abends am Biertisch seinen zahlreichen ¬†Anekdoten und Geschichten aus seiner Praxis zuzuh√∂ren. Er war in jeder Beziehung ein Vorbild f√ľr alle DSB-Funktionstr√§ger.

Horst Metzing

Lesen Sie hier mehr √ľber Helmut N√∂ttger. Erschienen im "Schach-Magazin 64" im Mai 2008.


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Landesverbände 08.03.2010

Norddeutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft

Norddeutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft Die Schachfreunde Berlin gewannen am gestrigen Sonntag im Bremer B√ľrgerhaus Mahndorf die 31. Norddeutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft. Der Erfolg der favorisierten Schachfreunde war nie gef√§hrdet - und das trotz einer "spektakul√§ren" 0:4-Niederlage gegen den sp√§teren Dritten TSG Obersch√∂neweide. Die √úberziehung der Mittagspause ging f√ľr den neuen Norddeutschen Meister nach hinten los. Bei verbliebenen 15-20 Sekunden war gegen die TSG nichts mehr zu retten.

Die Schachfreunde Berlin spielten mit IM Lars Thiede (17 aus 26, v.l.n.r. im Foto), IM Ilja Schneider (21¬Ĺ), IM Stephan Berndt (21) und Dennes Abel (22). Titelverteidiger K√∂nig Tegel war nicht am Start. Die Nordberliner sagten am Tag zuvor ab.
[Tabelle und alle Fotos]

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Landesverbände 08.03.2010

Hessische Meister: Sfr. Schöneck und Lili Toth

Hessische Meister: Sfr. Schöneck und Lili Toth Neuer Hessischer Blitzmannschaftsmeister 2010 sind die Sfr. Schöneck. Sie konnten sich bei dem vom SK Langen ausgerichteten Turnier mit 39:1 Mannschaftspunkten durchsetzen. Auf den Plätzen folgten die VSG Offenbach und die Sfr. Neuberg 2.

Tabelle

Neue Frauenhessenmeisterin 2010 wurde WIM Lili Toth (SK Königsjäger Hungen) vor Astrid Fröhlich-Dill (SV 1920 Hofheim) und Irina Donchenko (SK 1858 Gießen).

Bericht und Tabellen

Andreas Filmann

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Meisterschaften 07.03.2010

Zu hoch gepokert

Zu hoch gepokert Na gut, es ist kein wirklich durchschlagendes Argument. Aber √úberf√§lle auf Schachturniere wegen des riesigen Preisfonds, den man zu erbeuten erwartet, sind √§u√üerst selten. Vielleicht k√§me jemand mal auf die Idee, beim WM-Kampf die Million zu klemmen. Aber wir erwarten in der Regel keine bewaffneten Horden, die √ľber die Schachtische zum Schatzmeister hechten. Obwohl, ist ja noch nicht vorbei hier. Und wo wir grad beim Smalltalk sind: Bernd V√∂kler, der Bundesnachwuchstrainer und Vorqualifizierte f√ľr diese Deutsche Meisterschaft, ist Vater geworden. Annabell hei√üt das kleine "W√ľrmchen" und ist eine verdammt gute Ausrede, hier nicht anzutreten. Herzlichen Gl√ľckwunsch! Zur√ľck zum Spocht.¬†


Während sich in Rijeka Naiditsch, Meier, Gustafsson und Fridman sehr gut in Szene setzen, macht sich ihr National-Mannschaftskollege Igor Khenkin auf, seinen ersten Deutschen Meister-Titel zu gewinnen. Heute wurde Igor mit Raj Tischbierek der Großmeisterkollege und Zeitschriftenherausgeber zugelost. Im Mittelspiel bot der Berliner einen Bauern an, der nach Meinung im Kommentatorenraum kaum zu nehmen war. Doch Khenkin biss zu und bewies in der Folge die richtige und weitreichende Berechnung. Die Kiebitze erwartete aber noch ein spannendes Endspiel, bis Khenkin seinen dritten Punkt aus drei Partien erspielt hatte.
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Europameisterschaften 07.03.2010

Rijeka 2010

Rijeka 2010 Die Europameisterschaften 2010 im kroatischen Rijeka an der "Kvarner-Bucht" starteten am gestrigen Samstag mit 24 (!!) deutschen Startern in der M√§nner-Sektion und weiteren vier Frauen mit dem schwarz-rot-goldenen F√§hnchen in der Starterliste. Unter ihnen am h√∂chsten gesetzt ist Arkadij Naiditsch auf Listenplatz 11 und zusammen mit Georg Meier (27), Daniel Fridman (41) und Jan Gustafsson (45) haben wir die St√ľtzen der deutschen Nationalmannschaft vor Ort. Zwei weitere aus dem A-Team der Dresdner Mannschaft 2008 spielen bei der Deutschen Meisterschaft in Bad Liebenzell, n√§mlich Igor Khenkin und David Baramidze. In Kroatien versucht sich auch ein sonst regelm√§√üiger Besucher der DEM, Rainer Buhmann. Elisabeth P√§htz ist bei den Damen auf 12, Ketino Kachiani-Gersinska auf 50 gesetzt. Neben Sarah Hoolt spielt auch Judith Fuchs dort. Im Vergleich zu Dresden fehlen hier Melanie Ohme und Marta Michna. Die EM ist ein wichtiger Leistungstest und eine gute M√∂glichkeit f√ľr Bundestrainer Uwe B√∂nsch, die Entwicklung hinsichtlich der kommenden Olympiade in Khanty-Mansisk einzusch√§tzen.


In Runde 1 gewannen Naiditsch, Fridman, Gustafsson, P√§htz und Kachiani - Meier, Buhmann, Fuchs und Hoolt remisierten. Kein schlechter Auftakt f√ľr eine Europameisterschaft! Der geneigte Zuschauer kann auch heute wieder zwischen beiden Ereignissen im Internet "switchen", bzw. den Livekommentar von Klaus Bischoff zu beiden Ereignissen bei Chessbase h√∂ren, w√§hrend der deutsche GM in Bad Liebenzell weilt. Zur Einstimmung empfehlen wir die schier unglaubliche Partie Doric-Naiditsch, die man hier nachspielen kann. (Viewer).

(Bild: Arkadij Naiditsch - behält den Überblick)

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 06.03.2010

Schach im Schwarzwald

Schach im Schwarzwald Viel fehlt eigentlich nicht mehr - und doch sind Deutsche Meisterschaften wie alles, was man √ľber Jahre hinweg in gleicher Form betreibt, verbesserungsw√ľrdig. Manche Dinge sollen besser werden, in dem man ihnen weitere Einzelheiten hinzu addiert, anderes verbessert sich durch das Weglassen. So steht f√ľr die DEM weiterhin die exemplarische Diskussion, ein Open hinzu zu nehmen oder sie sportlich attraktiver f√ľr die Spitzenkr√§fte zu gestalten. Beispielsweise durch einen h√∂heren Preisfonds oder eine sogenannte K√∂nigsgruppe, in der den st√§rksten deutschen Schachkr√§ften entsprechende Gegnerschaft garantiert wird. Beides ist gut gemeint, verhilft aber der Randsportart Schach leider nicht zu entsprechender Attraktivit√§t, um sie zu vermarkten. Dabei kann man auf die Rahmenbedingungen stolz sein. Ein wundersch√∂ner Spielsaal, eine Kurstadt, eine funktionierende Internet√ľbertragung, Live-Kommentar, Berichterstattung im Internet und schlie√ülich ein Verein, der sich r√ľhrend um die Teilnehmer k√ľmmert. Trotzdem finden nur rund 50 Schachspielerinnen und Spieler in das Begleitturnier. Bei Chessbase, wo das Turnier ebenfalls √ľbertragen wird, steigt die Zahl der Kiebitze gerade in den vierstelligen Bereich. » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 06.03.2010

Bad Liebenzell schneit ein

Bad Liebenzell schneit ein Die Deutsche Meisterschaft, startend Anfang M√§rz, findet gleichwohl im Winter statt. Gute sechs Stunden nach Beendigung der ersten Runde, schneite die n√∂rdliche Schwarzwaldstadt langsam ein und heute morgen lag alles in wei√üem Puder eingedeckt. Immerhin rund 9.000 Einwohner z√§hlt der Ort - mit seinen sechs Stadtteilen. Das garantiert einen Supermarkt und die √ľblichen Einkaufsm√∂glichkeiten eine Kurstadt, l√§sst aber nicht eben die Zerstreuungsm√∂glichkeiten einer Gro√üstadt zu. Ob es im Laufe der Woche bei dem ein oder anderen zum ber√ľchtigten "Lagerkoller" kommt, wird sich zeigen. Auf die sportliche Leistung auf den Brettern sollte das aber keine Einwirkung haben. In der ersten Runde gewannen meist die Favoriten, wie im Schweizer System gewohnt. Ausnahmen best√§tigen die Regel. Dr. Wolfram Heinig beispielsweise, besiegte mit den wei√üen Steinen Michael Prusikin. In einer vor allem positionell spannenden Partie fand der Zehlendorfer Fidemeister eine Abwicklung ins Turmendspiel, die ihm dauerhaft einen Mehrbauern garantierte. David Baramidze hatte ebenfalls Schwierigkeiten mit Schwarz und remisierte gegen Ulrich Schulze ebenso wie Sebastian Siebrecht gegen Ralf Sch√∂ne. Der Setzlistenerste Igor Khenkin gewann aus einer franz√∂sischen Er√∂ffnung heraus gegen den Saarl√§nder Herbert Bastian in nur 21 Z√ľgen.


Die Bretter 1-8 der zweiten Runde:
Khenkin,Igor-Meister,Peter
Fiebig,Thomas-Milov,Leonid
Figura,Atila-Bindrich,Falko
Huschenbeth,Niclas-Naumann,Alexander
Bogner,Sebastian-Strunski,Andreas
Heimann,Andreas-Kummerow,Heiko
Tabatt,Hendrik-Tischbierek,Raj
Röhl,Rainer-Zeller,Frank

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Präsidium 05.03.2010

Bundesinnenministerium setzt Antidopingmaßnahmen auch im Schach durch

Bundesinnenministerium setzt Antidopingma√ünahmen auch im Schach durch Wie den Medien zu entnehmen ist, muss der DSB einen Teil seiner Bundesf√∂rderung f√ľr das Jahr 2008 zur√ľckzahlen, weil er den NADA Code nicht fristgerecht komplett umgesetzt hat. Es war nicht ausreichend, nur eine Absprache mit der NADA zu treffen, entsprechend rechtlich abgesicherte Dopingkontrollen erst ab 2009 durchzuf√ľhren. Obwohl auch das Bundesinnenministerium anerkennt, dass der Schachsport nicht zu den dopinganf√§lligen Sportarten z√§hlt, wird vom DSB die Teilnahme am Dopingkontrollsystem gefordert. Unser Bundeskongress hat im letzten Jahr entsprechende Satzungs√§nderungen vorgenommen, das Pr√§sidium hat eine Anti-Doping-Ordnung beschlossen und erste Dopingkontrollen wurden bei der Deutschen Einzelmeisterschaft 2009 in Saarbr√ľcken durchgef√ľhrt. Das Pr√§sidium geht daher davon aus, dass jetzt alle notwendigen Ma√ünahmen getroffen wurden, damit der DSB ab 2009 zu den Sportverb√§nden geh√∂rt, die ihre Pflichten zur Dopingbek√§mpfung im vollen Umfang erf√ľllt haben.

Berlin, den 5. März 2010

Robert K. Frh. von Weizsäcker, Präsident
Horst Metzing, Sportdirektor

Medienberichte (Beispiele): FAZ - Sanktionen gegen Sportverbände, Jens Weinreich: Die 19 säumigen Verbände, Deutscher Bundestag, Der Spiegel

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Personalien 05.03.2010

† Dieter Mohrlok

† Dieter Mohrlok Am vergangenen Dienstagabend erlag der langjährige Nationalspieler und Fernschach-Großmeister, Dieter Mohrlok, im Alter von 71 Jahren einem schweren Krebsleiden. Mohrlok gehörte mehr als zwanzig Jahre bis weit in die 1970er Jahre zu den stärksten Schachspielern in der Bundesrepublik. In dieser Zeit vertrat er unser Land auf mehreren Schacholympiaden und anderen Team-Wettkämpfen.
Seit 1969 trug Mohrlok den Titel Internationaler Meister.

Auch im Fernschach brachte er es zu hohen Ehren. 1992 gewann er die 31. Europameisterschaft nach siebenj√§hriger Dauer. F√ľr seine Erfolge verlieh ihm die ICCF 1986 den Titel Internationaler Fernschachmeister und 1999 Fernschach-Gro√ümeister.

Sein Stuttgarter Weggefährte Hartmut Schmid, kannte den Verstorbenen als einen "fleißigen Arbeiter" in der Eröffnungstheorie und bezeichnete sein Spiel als "gradlinig, exakt und schnörkellos". Schmid kannte Mohrlok seit 1955.

Foto (Frank Hoppe): Dieter Mohrlok bei der Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände am 4. September 2008 in Berlin-Spandau
[Dieter Mohrlok in der Wikipedia]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 05.03.2010

Start in Bad Liebenzell

Start in Bad Liebenzell Heute beginnt die Deutsche Meisterschaft in Bad Liebenzell. Nach der Anreise und Begr√ľ√üung durch Bundesturnierdirektor Ralph Alt gestern abend, wurde die erste Runde ausgelost. Absagen musste IM Ulf von Hermann (K√∂nig Tegel), f√ľr ihn r√ľckt FM Hans-Elmar Schwing aus Dreisamtal nach.


Alle Bretter der DEM werden live √ľbertragen. Zus√§tzlich kommentiert Klaus Bischoff vor Ort das Geschehen, auch im Internet zu h√∂ren via Chessbase.

Die ersten acht Bretter in der Paarungsliste zur ersten Runde:

1 IM Bastian, Herbert - GM Khenkin, Igor
2 IM Milov, Leonid - Lubbe, Nikolas
3 FM Heinig, Dr. Wolfram- GM Prusikin, Michael
4 GM Naumann, Alexand - FM Vatter, Hans-Joachim
5 IM Schulze, Ulrich - GM Baramidze, David
6 GM Bindrich, Falko - Raykhman, Alexander
7 FM Namyslo, Holger - GM Bogner, Sebastian
8 GM Siebrecht, Sebastia- IM Schöne, Ralf

http://www.schachwochebadliebenzell.de/

Foto: Igor Khenkin - beim Porzellancup 2010 in Dresden

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 04.03.2010

M√§dchenschachpatent in Neum√ľnster

M√§dchenschachpatent in Neum√ľnster Im vergangenen Jahr wurde die Kleinfamilie der Schachpatente der DSJ (Schulschach- und Kinderschachpatent) um das Patent M√§dchenschach erweitert. Gleich beim Start meldeten sich bei einem f√ľr 20 Personen geplanten Seminar 40 Teilnehmer an.
Die fuhren zufrieden nach Hause und gaben dort Bericht. So wundert es nicht, dass in diesem Jahr schon zwei M√§dchenschachpatentlehrseminare angeboten werden, in Neum√ľnster und Forchheim.
Das erste findet vom 16. - 18. April in Neum√ľnster statt - siehe Ausschreibung.
Wer sich also bisher wunderte, warum er Mädchen in seinem Verein nicht halten oder sogar schon gar nicht gewinnen konnte, der sollte diesen Termin nicht verpassen und zum Patentseminar kommen.
Anmeldetermin ist der 1. April 2010 bei der DSJ in Berlin.

Jörg Schulz

Foto: Guillermo Ossa

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Senioren 04.03.2010

Deutsches Seniorenderby

Deutsches Seniorenderby Das Deutsche Senioren-Derby 2010 vom 8. - 11. April in Wesel-Undeloh hat mit 57 Teilnehmern eine neue Rekordteilnehmerzahl. Erfreulich ist, dass gerade aus den am¬† weitest entfernten Bundesl√§ndern viele Teilnehmer kommen. So sind aus Bayern 9, aus Sachsen 8 dabei und nat√ľrlich h√§lt der mitgliederst√§rkste Verband Nordrhein-Westfalen mit 15 Teilnehmern die Spitze. Leider nicht vertreten sind die Verb√§nde Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Saarland. Gespielt werden vom 8. bis 10. April pro Tag zwei Partien und am letzten Tag, dem 11. April vormittags eine Partie. Das Turnier endet mit einer gemeinsamen Kaffeetafel und der Siegerehrung am 11. April nachmittags. Ein Teilnehmer aus Hamburg meldete sich an und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass er mit Jahrgang 1948 leider nicht mitspielen d√ľrfe. "Das sei ihm bekannt", er habe vor zwei Jahren ja selbst mitgespielt und es h√§tte ihm solchen Spa√ü gemacht, dass er diesmal die Tage als Zuschauer erleben m√∂chte.

Klaus Gohde

Foto (Harald Fietz): Warum der Hamburger Schachfreund auf einmal zu alt f√ľr dieses Turnier ist und was FM Bodo Schmidt mit dem Derby zu tun hat, erfahren Sie auf der n√§chsten Seite.
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Leistungssport 03.03.2010

Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände

Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände TASI 2010 oder auch Talentsichtung 2010 - so nennt sich der Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände in Zusammenarbeit mit dem DSB und der DSJ in der Kurzform.
Vom 21. - 25. April sind Kaderspieler des DSB und der Landesverb√§nde (Jahrg√§nge 1997 - 2002) nach G√ľntersberge im Harz eingeladen, sich unter Anleitung fachkundiger und bekannter Trainer nach dem Rahmentrainingsplan des DSB fortzubilden und nach diesem Lehrgang Aufnahme in den Bundeskader zu finden.

Das Training findet im Kinder- und Jugenderholungszentrum (KiEZ) statt. Zum gleichen Zeitpunkt weilt auch die sogenannte Prinzengruppe des DSB im KiEZ und trainiert dort mit GM Artur Jussupow.

Ausschreibung als PDF

Foto: Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler, der mit GM Thomas P√§htz, Bernd Laubsch, Heinz R√§tsch und Daniel Wanzek die Ausbildung durchf√ľhren wird.

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Impulse 03.03.2010

5.000 Euro zu gewinnen - durch Talentförderung!

5.000 Euro zu gewinnen - durch Talentf√∂rderung! Auch nach der √úbernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank im Mai 2009 bleibt dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) der Preis "Gr√ľnes Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung im Verein" erhalten. Mit ihm werden seit 1987 (die Commerzbank nennt neuerdings sogar 1986) Sportvereine ausgezeichnet, die sich um die Entwicklung des Nachwuchses besonders verdient gemacht haben. 1.446 Vereine wurden so seit √ľber 20 Jahren ausgezeichnet, erst mit 10.000 DM, sp√§ter mit 5.000 EUR. Rund 7,5 Millionen Euro flossen in die Jugendabteilungen der Sportvereine.

22 Schachvereine durften sich seit 1987 √ľber den Geldregen freuen. 1991 gab es sogar gleich zwei Vereine, die je 10.000 DM erhielten. Die Dresdner Bank setzte in dem Jahr zus√§tzliche Preise aus, um die Vereine in den f√ľnf neuen Bundesl√§ndern zu unterst√ľtzen. 2008 kam daf√ľr kein Schachverein in den Genu√ü der Pr√§mie. F√ľr 2009 konnte ich trotz intensiver Internetrecherche keine Gewinner finden.

Die Bewerbungsfrist bei der Deutschen Schachjugend (DSJ) endet am 31. März. Eine Jury aus Experten der DSJ trifft eine Vorauswahl und schlägt dem DOSB bs zu drei Kandidaten vor. Näheres dazu gibt es in der Ausschreibung und auf den DOSB-Seiten,

Bisherige Gewinner des Gr√ľnen Bandes:

  • 1987 SC Christophorusschule Altensteig
  • 1988 SC Diogenes Hamburg
  • 1989 Schachfreunde Neuk√∂lln 03
  • 1990 Hamburger Schachklub von 1830
  • 1991 Karlsruher Schachfreunde 1853 und Postsportverein Dresden
  • 1992 SC Turm Winterbach
  • 1993 Schachfreunde Dortmund-Brackel 30
  • 1994 SC Meerbauer MPS '90 Kiel
  • 1995 K√∂nigsspringer Hamburg Schachclub von 1984
  • 1996 SV Empor Erfurt
  • 1997 Delmenhorster SK von 1931
  • 1998 SK K√∂nig Tegel 1949
  • 1999 SC Leipzig-Gohlis
  • 2000 Schachfreunde Hettstedt
  • 2001 SV Gl√ľck auf R√ľdersdorf
  • 2002 SC Tamm 74
  • 2003 SG Blau-Wei√ü Stadtilm
  • 2004 SV Stuttgart-Wolfbusch 1956
  • 2005 SC Leipzig-Gohlis
  • 2006 USV TU Dresden
  • 2007 Schachfreunde Dortmund-Brackel 30
  • 2008 -

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 02.03.2010

Deutsch-Russischer Jugendaustausch

Deutsch-Russischer Jugendaustausch Vom 9. bis 16. Februar wurde das Jugendgästehaus Central im Berliner Stadtteil Wilmersdorf Treffpunkt Jugendlicher aus Russland und Deutschland. [Kompletter Bericht]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 02.03.2010

Die DEM- live und kommentiert

Die DEM- live und kommentiert

Am Donnerstag reisen die Teilnehmer zur 81. Deutschen Meisterschaft nach Bad Liebenzell an. Unter ihnen nicht nur die Spieler und Offiziellen des Deutschen Schachbundes, sondern auch Großmeister Klaus Bischoff, der vielen von Ihnen als Spieler und Kommentator von hochklassigen Schachpartien bekannt ist - wie beispielsweise bei der Schacholympiade 2008, der Euro 2007 oder alljährlich in Dortmund. Der Vorjahresdritte, dem zur Komplettierung des "Dreisprungs" nach vier (!) Schnellschach- und elf (!!) deutschen Blitztiteln noch der Meistertitel im Turnierschach fehlt, wechselte kurz vor der Anreise das Lager. In diesem Fach ist der Wahlfrankfurter allerdings schon lange Meister. Das beweist er wieder mal zur Deutschen Meisterschaft vom 5.-13. März.


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Die Spiele werden nicht nur im Internet √ľbertragen und bei Chessbase auf "Schach.de" live von Bischoff kommentiert, sondern nat√ľrlich auch vor Ort. Damit kommen Zuschauer der DEM, die das Turnier vor Ort besuchen, gleich doppelt in den Genuss der Meisterschafts-Partien: In Turnieratmosph√§re die DEM genie√üen und sich von Klaus Bischoff die Ideen erl√§utern lassen, die hinter den Z√ľgen stecken. Und wenn Sie selbst noch Schach spielen wollen, nehmen Sie einfach an den Rahmenturnieren der Schachwoche in Bad Liebenzell teil. Auf geht's!


Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Fernschach 02.03.2010

Newsletter des Deutschen Fernschachbundes

Newsletter des Deutschen Fernschachbundes Wen der Desktop-Hintergrund seines Computers oder das Hintergrundbild seines Handys mittlerweile an√∂det, hat jetzt die Chance das Aussehen seines elektronischen Lieblings etwas aufzufrischen. Der Deutsche Fernschachbund bietet auf seiner Website diverse Motive zur Versch√∂nerung an: Wallpaper, Handy-Logos (sh. Bild) und Icons. Also schnell ans Werk und die h√ľbschen Bilder herunterladen. Damit der Desktop bald in einem neuen Glanz erstrahlt!
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 02.03.2010

10. Offene Deutsche Familienmeisterschaft

10. Offene Deutsche Familienmeisterschaft Am 17. Juli 2010 findet in Dresden die 10. Offene Deutsche Familienmeisterschaft statt. Veranstalter ist der Deutsche Schachbund, Ausrichter der ZMD Schachfestival Dresden e.V. Gespielt werden 7 Runden Schweizer System mit je 15 Minuten Bedenkzeit je Spieler/Partie. Eine Mannschaft besteht aus zwei Stamm- und maximal einem Ersatzspieler, die miteinander verwandt sein m√ľssen.
[Ausschreibung]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 01.03.2010

Deutschland-Cup 2010

Deutschland-Cup 2010 Liebe Schachfreunde,

es ist wieder soweit!
In diesem Jahr folgt vom 3. - 9. Oktober 2010 eine Neuauflage des Deutschland-Cups.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den ersten Deutschland-Cup, der im Rahmen der Schach-Olympiade in Dresden stattfand. Mit ca. 10.000 Teilnehmern bei den Qualifikationsturnieren und √ľber 800 Teilnehmern beim Finale in Dresden an den Brettern der Schach-Olympiade, war es die gr√∂√üte Schach-Sportveranstaltung auf deutschem Boden und in der olympischen Schachgeschichte.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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