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Turnier- und Openberichte 31.12.2002

Furhoff und Wedberg in FĂĽhrung

Beim Rilton Cup in Stockholm (27.12. bis 1.1. 2003) ist die Spitze fest in schwedischer Hand. Nach drei Runden fĂĽhren mit drei Siegen Johan Fuhoff und Tom Wedberg. Die deutschen Teilnehmer Artur Jussupow, Eric Lobron und Florian Handke liegen mit 2,5 Punkten in der Verfolgergruppe. Oliver Brendel hat einen halben Punkt weniger.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Turnierseite]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 31.12.2002

19. Internationales Böblinger Open

Mit 7,5 Zählern gewannen punktgleich Rainer Buhmann, Jan Gustafsson und Pawel Jaracz das Turnier.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 31.12.2002

Nijboer gewinnt Harmonie in Groningen

Mit sechs Punkten wurde Friso Nijboer Sieger des Harmonieturniers in Groningen (21. bis 30. Dezember). Auf den Plätzen landeten neben "Senior" Alfonso Romero Homes die beiden holländischen Talente Jan Werle (18) und Jan Smeets (17) mit fünf Punkten. David Baramidze (14) aus Deutschland wurde mit drei Punkten geteilter Siebter.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Turnierseite]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 31.12.2002

19. Internationales TravemĂĽnder Schach-Open

Gleich 8 Schachfreunde haben 6 Punkte erzielt. Nach Wertung gewann Robert Rabiega vor Sergej Kalinitschew, Victor Kupreychik, Michael Kopylov, RĂĽdiger Seger, Leonid Voloshin, Alexander Bangiev und Romuald Mainka.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 31.12.2002

1. Deutsche Senioren-Nationalmannschaft

An der 5. Europäischen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft (23. Februar bis 1. März 2003 in Dresden) wird der Deutsche Schachbund erstmalig mit einer Senioren-Nationalmannschaft teilnehmen mit den Herren GM Wolfgang Uhlmann, Dresden; GM Dr. Burghard Malich, Halle; GM Wolfgang Unzicker, München; Jürgen Haakert, Frankfurt/Main. Jürgen Haakert wurde in die Mannschaft berufen als Anerkennung für seine herausragende Turnierleistung von 2450 bei der Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft.
Klaus Gohde, Referent fĂĽr Seniorenschach

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Senioren 30.12.2002

Senioren-Deutschland-Pokal 2002

Der Wettbewerb 2002 ist beendet. Hier ist das Endergebnis: Gesamtwertung Sieger: Boris Khanukov, Köln (NRW) 1010/4(4); 2. Dr. Reinhard Zunker,. Hofheim (Hessen) 939/4(8); 3. Hans.Joachim Neese, St. Augustin (NRW) 895/4(8).
Nestorenwertung: Sieger: Mark Ousatchij, Hannover (Niedersachsen) 742/4(4); 2. Bernhard Dorawa,, Sömmerda (Thüringen) 613/2(5); 3. Leonhard Hanke, Mannheim (Baden) 584/4(4).
Damenwertung: Siegerin: Lieselotte Janssen, Colditz (Sachsen) 500/4(4); 2. Miloca Schneider, Witten (NRW) 616/3(5); 3. Hildegard Richter, Zwickau (Sachsen) 296/2(2).
Klaus Gohde, Referent fĂĽr Seniorenschach

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 30.12.2002

Neue Deutsche Vereinsmannschaftsmeister

Die Turniere fanden vom 26.12. bis heute in den Altersklassen U 12, U 14w, U 16, U 20 und U 20w statt. Die Sieger: U 12: RĂĽdersdorf (Brandenburg); U 14w: Porz (Nordrhein-Westfalen); U 16: RĂĽdersdorf (Brandenburg); U 20: Bochum 31 (Nordrhein-Westfalen); U 20w: Brackel (Nordrhein-Westfalen).
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 28.12.2002

Neuer Jugendweltmeister L. Aronian beim Dresdner Porzellan-Cup 2003 am 3./4. Januar

Beim mit über 10.000 Euro dotierten Dresdner Porzellan-Cup starten die Jugendweltmeisterin Elisabeth Pähtz (Deutschland) und der Jugendweltmeister GM Levon Aronian (Armenien). Damit wird die Gilde der Großmeister, aus der u.a. GM L. E. Johannessen aus Norwegen, GM L. Vogt und GM W. Uhlmann vertreten sein werden, starke Konkurrenz bekommen. Zudem werden die bisher über 100 angemeldeten Teilnehmer im Deutschland weit einmaligen ko-Turnier die riesige Chance haben, einen GM aus dem „Cup“ zu kicken. Die „Trostrunde“ für alle Ausgeschiedenen ist der Pokal der Landeshauptstadt Dresden, in dem es dann um den enormen Preisfond richtig zu Sache gehen wird. Nach neun Runden Schnellschach werden dann live im mdr Radio Sachsen die Sieger und Platzierten gesendet.
Nach Angaben von Falk Sempert.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 24.12.2002

Lang lebe die Königin

Unter diesem Titel werden zwei Folgen einer niederländische Märchenserie aus dem Jahre 1996 ausgestrahlt, bei der es auch um unser Schachspiel geht. Die Sendezeiten: 25. Dezember (16:30 Uhr bis 17:30 Uhr) und am 26. Dezember (16:30 Uhr bis 17:25 Uhr).
Quelle: Homepage ARD/ZDF Kinderkanal
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 24.12.2002

Schlechter Start fĂĽr David Baramidze

In Groningen beteiligt sich unser Vertreter noch bis zum 30.12.02 am Harmonie Chesstournament. Mit 0 aus 3 hatte er leider einen Fehlstart.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Präsidium 23.12.2002

Neue Frauen-Referenten

Mit Alissa Berger (Rheinland-Pfalz) und Reiner Gniffke (Niedersachsen) gibt es neue Referenten in den Landesverbänden.
Nach Angaben von Verena Wegner.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Adressliste]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Präsidium 22.12.2002

Fluthilfe

Insgesamt 4.500 € kamen nach dem Spendenaufruf der Deutschen Schachjugend zusammen. Mit diesem Geld konnte für Schulen und Vereinen neues Spielmaterial und auch Schachliteratur angeschafft werden, die bei der Zerstörung der Spielstätten verloren gegangen waren.
Nach Angaben von Jörg Schulz.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Fluthilfe]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 21.12.2002

Sport baut BrĂĽcken

Über die Aktion "sport-baut-bruecken" wird fortlaufend unter www.sport-baut-bruecken.de informiert. Unter dieser Adresse finden sich zahlreiche Kontaktmöglichkeiten von Sportverein zu Sportverein aus Ost und West. Die Jugendorganisationen der Mitgliedsorganisationen, die die jeweiligen Vereine beraten und Anträge bearbeiten, und die Deutsche Sportjugenden gehen von einem Boom vor allem im Frühjahr und Sommer 2003 aus.
Nach Angaben von Michael Klein.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Personalien 21.12.2002

Dr. Gerhard Fink verstorben

Am 15.12.02 verstarb Dr. Gerhard Fink im Alter von 73 Jahren. Dr. Fink war zuletzt noch 2. Vorsitzender des Schachklubs Schwandorf (Bayern) und hatte sich als Mäzen und Förderer des Schachsports einen Namen gemacht. GM Peter Leko bekundet den Familienangehörigen und dem 1. Vorsitzenden des Schachklubs, Günter Jehl, sein aufrichtiges Beileid. Zwischen Peter Leko und Dr. Fink hatte sich in vergangenen zwölf Jahren ein besonderes Vertrauensverhältnis entwickelt. Noch bevor Peter Leko im Alter von 14 Jahren seinerzeit jüngster Großmeister der Schachgeschichte wurde, hatte Dr. Fink das Talent des jungen Leko erkannt, nach Kräften gefördert und ihm mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Nach Angaben von Carsten Hensel.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 21.12.2002

Levon Aronian und Zhao Xue U 20-Weltmeister

Gerhard Hund macht dankenswerterweise auf einen Fehler aufmerksam. Die Veranstalter-Homepage wurde noch nicht vollständig aktualisiert. Im Männerturnier siegte Levon Aronian aus Armenien mit 10 (!) Punkten. Die neue Weltmeisterin Zhao Xue (China) teilte den Spitzenplatz mit Koneru Humpy aus Indien. Beide erspielten sich 10,5 Zähler; hier entschied die bessere Wertung.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 21.12.2002

Sieg fĂĽr Karpov

Beim Schaukampf der alten Rivalen Kasparov und Karpov in New York hatte Anatoly Karpov diesmal den besseren Durchblick. Nach einem 1:1 am ersten Tag, bei dem ihm ein schöner Bluff gelang (Wer konnte bisher schon Kasparov bluffen?), gewann Karpov die dritte Wettkampfpartie und ließ in der vierten nichts mehr anbrennen. Damit entschied er den Wettkampf mit 2,5:1,5 für sich.
Quelle: ChessBase
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 20.12.2002

U 20-WM: Es wird spannend

Bei den Männern führt nach 12 Runden allein Aronian Levon aus Armenien mit 9,0 Punkten. Koneru Humpy (Indien) und Zhao Xue liegen bei den Frauen mit 9,5 Zählern an der Spitze. Heute findet die entscheidende 13. und letzte Runde statt.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [U 20-WM]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 19.12.2002

Noch zwei Runden

Bei der U 20-Weltmeisterschaft liegen im Männerturnier Aronian Levon aus Armenien und Timofeev Artyom (Russland) gleichauf mit 8,0 Punkten an der Spitze. Stefan Bromberger belegt mit 5,5 Zählern Rang 52. Wie Jörg Schulz mitteilte, ist unsere Vertreterin Leonie Helm erkrankt und musste das Turnier abbrechen. Auch an dieser Stelle wünschen ihr alle Schachfreunde gute Besserung. Bei den jungen Frauen liegen jetzt Koneru Humpy (Indien), Kosintseva Nadezhda (Russland) und Zhao Xue (China) gemeinsam mit 8,5 Punkten vorn.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [U 20-WM]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 18.12.2002

Gespräch mit Dr. Dirk Jordan

Der bekannte Schachorganisator berichtet über den bevorstehenden Dresdner Porzellan-Cup Anfang Januar 2003, der - auf Anregung des Bundestrainers Uwe Bönsch - erstmals für alle Teilnehmer im K.o.-System durchgeführt wird.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB [Gespräch]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 17.12.2002

Luke McShane & Zhao Xue in FĂĽhrung

Bei der U 20-Weltmeisterschaft liegt der englische Großmeister mit 7,5 Punkten aus 10 Partien allein in Führung. Unser Vertreter Stefan Bromberger hat 5,0 Punkte erzielt und belegt Rang 53. Bei den jungen Damen führt nach wie vor die Chinesin Zhao Xue (8,0 Zähler). Leonie Helm finden wir mit 4,0 Punkten auf Platz 42.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 17.12.2002

Neun Runden absolviert

Nicht weniger als 8 Teilnehmer liegen mit 6,5 Punkten an der Spitze des Feldes im Männerturnier der U 20-Weltmeisterschaft: Aronian Levon (Armenien), Berkes Ferenc (Ungarn), Harikrishna P (Indien), Luke McShane (England), Surya Sekhar Ganguly (Indien), Timofeev Artyom (Russland), Wojtaszek Radoslaw (Polen) und Yakovenko Dmitri (Russland). Rang 41 belegt Stefan Bromberger mit 5,0 Zählern. Im Frauenturnier führt Zhao Xue aus China mit einem halben Zähler Vorsprung vor der Inderin Koneru Humpy, die 7,0 Punkte aufweist. Leonie Helm hat bislang 4,0 Zähler erspielt und rangiert auf Platz 36.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Breitenschach 16.12.2002

Morgen ist Meldetermin

FĂĽr das Qualifikationsturnier zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA-TREFF Cup 5Âł in Bad Bramstedt (17. bis 19. Januar 2003) ist der 17. Dezember 2002 der Meldetermin.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



DSJ 15.12.2002

5 Spieler vorn

Bei der U 20-Weltmeisterschaft führen nach 8 Runden punktgleich (6,0) Aronian Levon (Armenien), Harikrishna P (Indien), Luke McShane (England), Timofeev Artyom und Yakovenko Dmitri (beide Russland). Mit 4,5 Punkten belegt Stefan Bromberger derzeit den 36. Rang. Im Frauenturnier führt Zhao Xue aus China mit 7,0 Punkten und hat damit einen Zähler Vorsprung vor den übrigen Teilnehmerinnen. Leonie Helm rangiert mit 4,0 Punkten auf Platz 30.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 15.12.2002

6.Runde 15.12.02

SV Werder Bremen 4 - 4 Solinger SG
Turm Emsdetten 4½-3½ SV Wattenscheid
TV Tegernsee 4½-3½ SC Baden Oos
SC Forchheim 3½-4½ Stuttgarter Sfr
SG Köln Porz 5 - 3 Erfurter SK
Godesberger SK 3 - 5 SK König Plauen
SC Kreuzberg 3 - 5 Hamburger SK
SFR Neukölln 1½-6½ Lübecker SV

Tabelle:

1. LĂĽbecker SV 7 41 :15 14- 0
2. SG Köln Porz 6 33½:14½ 12- 0
3. SV Werder Bremen 7 33½:22½ 11- 3
4. Solinger SG 7 31½:24½ 11- 3
5. Hamburger SK 7 33 :23 9- 5
6. SC Kreuzberg 7 30 :26 9- 5
7. SC Baden Oos 7 30½:25½ 8- 6
8. TV Tegernsee 7 29½:26½ 8- 6
9. Turm Emsdetten 7 28½:27½ 6- 8
10. SV Wattenscheid 7 26 :30 5- 9
11. SK König Plauen 7 21 :35 5- 9
12. SFR Neukölln 7 24½:31½ 4-10
13. Erfurter SK 7 22 :34 3-11
14. Stuttgarter Sfr 7 20 :36 2-12
15. Godesberger SK 6 19½:28½ 2-10
16. SC Forchheim 7 16 :40 1-13
[Einzelergebnisse]

Veröffentlicht von Alexander Boldt



Meisterschaften 15.12.2002

5. Spieltag + 7.Spieltag

5.Runde
SV Wattenscheid 3 - 5 SV Werder Bremen
Solinger SG 4½-3½ Turm Emsdetten
Stuttgarter Sfr 3½-4½ TV Tegernsee
SC Baden Oos 5½-2½ SC Forchheim
SK König Plauen 1½-6½ SG Köln Porz
Erfurter SK 5 - 3 Godesberger SK
Lübecker SV 4½-3½ SC Kreuzberg
Hamburger SK 3½-4½ SFR Neukölln

7.Runde (7 von 8 Begegnungen)

Turm Emsdetten 3 - 5 SV Werder Bremen
SC Forchheim 1 - 7 TV Tegernsee
SC Kreuzberg 5 - 3 SFR Neukölln
Hamburger SK 3 - 5 LĂĽbecker SV
SV Wattenscheid 2½-5½ Solinger SG
Stuttgarter Sfr 3 - 5 SC Baden Oos
SK König Plauen 4 - 4 Erfurter SK


Tabelle :
1. Lübecker SV 6 34½:13½ 12- 0
2. SV Werder Bremen 6 29½:18½ 10- 2
3. SG Köln Porz 5 28½:11½ 10- 0
4. Solinger SG 6 27½:20½ 10- 2
5. SC Kreuzberg 6 27 :21 9- 3
6. SC Baden Oos 6 27 :21 8- 4
7. Hamburger SK 6 28 :20 7- 5
8. TV Tegernsee 6 25 :23 6- 6
9. SV Wattenscheid 6 22½:25½ 5- 7
10. Turm Emsdetten 6 24 :24 4- 8
11. SFR Neukölln 6 23 :25 4- 8
12. Erfurter SK 6 19 :29 3- 9
13. SK König Plauen 6 16 :32 3- 9
14. Godesberger SK 5 16½:23½ 2- 8
15. SC Forchheim 6 12½:35½ 1-11
16. Stuttgarter Sfr 6 15½:32½ 0-12

(inklusive 7.Runde (ausser der Begegnung Godesberger SK - SG Porz , findet am 10.01.03 statt)) [Einzel-Ergebnisse]

Veröffentlicht von Alexander Boldt



DSJ 14.12.2002

U 20-Weltmeisterschaft

Bei den jungen Männern liegen nach 7 Runden Aronian Levon (Armenien) und Ni Hua (China) mit 5,5 Punkten in Front. Alleinige Spitzenreiterin im Frauenturnier ist Zhao Xue aus China mit 6,0 Punkten. Unsere Vertreter Leonie Helm (3,5 Punkte/Rang 29) und Stefan Bromberger (3,5 Punkte/Rang 51) belegen Mittelplätze. Die 8. Runde wird morgen gespielt.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 14.12.2002

Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft

Die Ergebnisse der Vorrunde des Dähne-Pokals am 7./8.12.2002.
Nach Angaben von Klaus Deventer.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB [Dähne-Pokal]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 12.12.2002

Stefan Bromberger derzeit auf Rang 8

Der auch hierzulande gut bekannte Luke McShane führt das Feld der 88 Teilnehmer bei der U-20 Weltmeisterschaft (Panaji, Goa in Indien) nach 4 Runden mit 4 Punkten an. Unser Vertreter Stefan Bromberger liegt einen Punkt dahinter im Verfolgerfeld. Nadezhda Kosintseva aus Russland liegt bei den jungen Damen in Führung (52 Teilnehmerinnen). Platz 17 belegt nach 4 Durchgängen Leonie Helm.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Presse und Medien 11.12.2002

Tarrasch-Biografie

Schachfreund und Autor Wolfgang Kamm, Reitmorstr. 30, 80538 München, Tel./Fax: 089/293094, arbeitet an einer umfassenden Biografie (Buch zum 70. Todestag) des Schachgroßmeisters Dr. med. Siegbert Tarrasch, * 05.03.1862 in Breslau, + 17.02.1934 in München. Er bittet alle Schachfreunde, die über interessante Informationen zu Person, Vorfahren, Familie, schachlicher, publizistischer und medizinischer Tätigkeit Dr. Tarraschs verfügen, sich mit dem Autor in Verbindung zu setzen. Wolfgang Kamm erstattet gerne alle Auslagen. Besonders dankbar wäre er für Informationen, die nicht der Schachliteratur zu entnehmen sind; seien es mündliche Überlieferungen, Anekdoten, Autographen, Bilder, Dokumente oder Korrespondenzen.
Nach Angaben von Wolfgang Kamm.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Internetpresse 09.12.2002

Lasker-Treff am 12.12. mit Dr. Thomas Thomsen

Zum letzten Lasker-Treff im alten Jahr am Donnerstag, den 12. Dezember um 19:30 Uhr, wie immer im Berliner Künstlerklub "Die MÖWE" im Palais am Festungsgraben 1 (erste Etage hinter der Neuen Wache, Unter den Linden) lädt die Emanuel Lasker Gesellschaft ein. Diesmal ist der Präsident von Chess Collectors International und stellvertretende Vorsitzende der Emanuel Lasker Gesellschaft Dr. Thomas Thomsen zu Gast. Als leidenschaftlicher Schachfigurensammler wird Herr Dr. Thomsen von seiner Sammlung erzählen und einen Einblick in die Situation auf dem derzeitigen Schachmarkt geben.
Nach Angaben von Susanna Poldauf.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Emanuel Lasker Gesellschaft]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Turnier- und Openberichte 09.12.2002

Werder gewinnt eigenes Adventsturnier

Mit 21 Mannschaftspunkten aus 11 Runden gelang es Werder Bremen, einmal mehr sein eigenes Adventsturnier zu gewinnen, diesmal vor der Bremer Schachgesellschaft mit 20 Punkten. Sehr angenehm war die hohe Beteiligung von spielstarken Jugendlichen, auch ein reines Damenteam war mit von der Partie. Erfreulicherweise befindet sich das Damenschach, betrachtet man etwa den Nachwuchs von Post Hannover, wohl in einem hoffnungsvollen Aufwärtstrend. Das Turnier wurde zum ersten Mal im Restaurant-Bereich des Bremer Weserstadions (sonst in der Bremer Innenstadt) ausgetragen; ob sich dieser Ort bewährt hat, wird der Veranstalter nach dem unvermeidlichen Durchschnaufen nach einer solchen, ehrenamtlich auf die Beine gestellten Großveranstaltung vielleicht noch einmal unter den Teilnehmern eruieren müssen.
Nach Angaben von Ralf Mulde.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Adventsturnier]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Breitenschach 08.12.2002

204 Teilnehmer in Aalen

204 Teilnehmer (Gruppe A: 12, Gruppe B: 40, Gruppe C: 54, Gruppe D: 52, Gruppe E: 46) spielten beim "Nikolausturnier" in Aalen. Die Sieger heiĂźen Christian Maier (Staufen), Christoph Gritsch (Balingen), Kurt Fassmann (Mehlmeisel), Tobias Hirneise (Rommelshausen) und Michael KĂĽnitz (Mainz).
Nach Angaben von Matthias Berndt.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Breitenschach 08.12.2002

Präsidenten-Schach

„Ist er das?“ „Wer?“ „Der da, ist das nicht der Präsident von NRW?“ Ja, er ist es wirklich, der da unauffällig im C-Turnier mit spielt, der Präsident des mit 20500 Mitgliedern größten Landesverbandes, Dr. Hans- Jürgen Weyer aus Herzogenrath. Seit knapp zwei Jahren ist er im Präsidentenamt, hat auch 2001 in Aalen mitgespielt und gleich einen Jugendlichen aus seinem Verein mit nach Aalen gebracht. Wie er das schaffe, so neben Beruf und Funktionärsamt noch ein Turnier mitzuspielen und vor allem, warum er mitspiele, will der Frager wissen. Das sei ja das Tolle, meint der promovierte Geologe, die Möglichkeit, an nur einem Wochenende ein 5-Rundenturnier spielen zu können, überhaupt müsse dieses Turnier Tradition werden als Angebot an die 100.000 Vereinsspieler in Deutschland., an diesem Turnier fände er alles gut. Kritik? Verbesserungsvorschläge? Verschmitzt lächelt Dr. Weyer: Nur das eigene Spiel, da gäbe es noch viel zu kritisieren und zu verbessern. Und warum er als Präsident, als Funktionär mitspiele? Er beugt sich dicht zum Fragesteller herunter: „Ich spiele einfach gerne!“
Quelle: Turnierleitung
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Breitenschach 07.12.2002

Familienschach

Nein, es geht nicht um die Deutsche Familienschachmeisterschaft, die 2003 zum dritten Mal in Dresden ausgetragen wird. Es geht um Familie Billing. Besser gesagt um Vater Oliver, Versicherungsmathematiker, Mutter Kerstin, Hausfrau und teilzeitbeschäftigt, und um die Gymnasiasten Alexander (9 Jahre), Tanja (11 Jahre) und Christian (13 Jahre). Alle Billings aus Schwabmünchen spielen in Aalen mit, Mutter und die drei bayerischen Kaderkinder in Wertungsgruppe E, während Vater Oliver im C- Turnier antritt. Zwar trainieren die Kinder im Kader mit Frau Yussupov, waren auch schon bayerische Meister (wie Alexander) oder nahmen an Deutschen Meisterschaften teil, aber im Mittelpunkt stehen die Freude am Schach und bei allem gesunden Ehrgeiz der Spaß. Herr Billing brachte Schach in die Familie und zeigt es den Kindern und so lernte es auch die Mutter als letzte. An der Deutschen Schachamateurmeisterschaft gefällt ihnen alles: Die Spielmöglichkeit an nur einem Wochenende („Sonst kann man solche Turniere nur in den Ferien spielen“),dass man nur einen Tag schulfrei für die Kinder braucht („schulfrei kann man ja auch nicht so oft nehmen“ ), dass man auf gleich spielstarke Gegner trifft (bei den Open kriegst du in der 1. Runde einen Riesen, der dich verhaut, in der 2. Runde einen schwachen Gegner, der dich nicht fordert, in der 3. Runde wieder einen zu starken Gegner und dann vielleicht in den letzten Runden mit etwas Glück die Gegner, an denen du dich messen kannst“)und die guten Spielbedingungen. Vom RAMADA-TREFF haben sie aus dem Internet erfahren und die Kinder freuten sich, unter den Kader-Jugendlichen des Baden-Württembergischen Schachverbandes den ein oder anderen wiederzutreffen, den sie bereits von Deutschen Meisterschaften oder den Ferienlagern der DSJ kannten. Mutter Kerstin Billing hatte bis Runde 3 zwar noch nicht gewonnen:“ Das macht aber nichts. Eben stand ich schon auf Gewinn. Hauptsache, ich kann mitspielen. Sonst sitze ich als Betreuerin meiner Kinder oft nur tagelang rum“. Sprachs und schaute, als Christian ankam. „ Na, hast du verloren?“ - „Nein, remis“ - „Na, toll“ - „Hm, ich hätte gewinnen wollen“. Sie drückt ihren Sohn an sich.
Quelle: Turnierleitung
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Breitenschach 07.12.2002

Pat und Patachon

So nennen sie sich selbst. Zwei seit 12 Jahren unzertrennliche Schachfreunde.Verschiedener könnten sie nicht sein . Der eine von großer Gestalt, sein Kopf mächtig und kahlgeschoren, seine Augen hell wach. Der andere eher schmächtig, immer heiter mit offenem Blick.Jahr für Jahr besuchen sie gemeinsam Turniere, z.B. das Open in Bad Wörishofen, die Türkheimer Schachtage, das BSGE-Open in Erlangen, sogar das Lichtenstein- Open und jetzt zum zweiten Mal das RAMADA- TREFF- Turnier in Aalen.Der immer Lächelnde, ansteckend Heitere muß mit seiner DWZ von 1102 die ein oder andere Niederlage hinnehmen. Und er kann das, freut sich an einem guten Zug oder einer starken Stellung, selbst dann, wenn es zum Sieg nicht reicht. Der andere, DWZ 1960 mischt stärker mit immer wieder von Ehrgeiz gepackt.Wegen einer kaum merkbaren Behinderung könnte Patachon solche Schachturniere ohne Pat nicht besuchen und Pat nimmt ihn gerne zu den Turnieren mit. Nicht aus Mitleid, wie er sagt, sondern weil es ihm Spaß macht, diesen stets dankbaren und fröhlichen Patachon bei sich zu wissen, der auch einmal Pat tröstet, wenn dieser gepatzt hat.Und Patachon genießt die Athmosphäre dieser Turniere, in denen es keine Partie gibt, bei denen er nicht vor und nach dem Spiel mit seinen Partnern redet, das Gespräch mit ihnen sucht, um den Reichtum weiterzugeben, den das Leben ihm trotz eines nicht leichten Schicksals schenkte:Seine Heiterkeit, Liebenswürdigkeit und Zufriedenheit.Und eines steht für beide heute schon fest: Wenn nichts dazwischen kommt und wenn 2003 wieder ein RAMADA- TREFF Turnier in Aalen stattfindet, sind sie wieder dabei, Pat und Patachon, die unzertrennlichen Schachfreunde. [Turnierseite]

Veröffentlicht von Alexander Boldt



Breitenschach 07.12.2002

D- Kader aus Baden- WĂĽrtthemberg in Aalen

Munteres Stimmengewirr jugendlicher Schachspieler bei der Anmeldung in Aalen. 25 Jugendliche aus dem D-Kader der Schachverbände Baden und Württhemberg gehen an den Start.Betreut und begleitet von Volker Widmann,dem gerade zurückgetretenen Leiter der Kommission Leistungsschach.Er selbst spielt im A-Turnier mit.“Das RAMADA-TREFF-Turnier ist für unsere jungen Kaderspieler eine hervorragende Spielmöglichkeit. Fünf Partien in einem Wochenende gegen gleich starke oder spielstärkere Gegner, das wird sonst so nicht geboten.Die Betreuungsbelastung ist für die Verantwortlichen zu schaffen, die finanziellen Bedingungen sind günstig.Ich schätze den pünktlichen Beginn der Runden, die gute Organisation und das ganze Ambiente“Trainer Philipp Schlosser bereitet seine Schützlinge sorgfältig auf dieses Turnier vor. Einzelnen gibt er den Rat, eine Wertungsgruppe höher zu spielen, eine ganz besondere Herausforderung für die jungen Talente. Und sie enttäuschen ihren Trainer nicht: So mancher Siegpunkt wird von den jungen Kaderspielern in der höheren Klasse eingefahren, andere sammeln wertvolle Erfahrungen gegen DWZ-stärkere Gegner, die dann anschließend analysiert werden können. [Turnierseite]

Veröffentlicht von Alexander Boldt



Breitenschach 07.12.2002

Unbedingt mitspielen

Außer Atem schleppt er sich ins Turnierleiterzimmer.Die erste Runde geht schon in die 4. Stunde.Warum kommt er erst jetzt?Siegfried Adler aus dem oberschwäbischen Weingarten nimmt den angebotenen Stuhl dankbar an.Er konnte nicht früher kommen, ist nicht motorisiert, mit Bahn und Bus ging es nicht schneller.DWZ 1670?Die Gruppe D hat eine gerade Teilnehmerzahl, da kann er schlecht einsteigen. Das sieht Siegfried Adler ein. Aber in der B- Gruppe? Da haben wir ungerade Teilnehmerzahl, da ginge es. Gruppe B?DWZ 1901- 2100?Er schluckt.Aber die Spielleidenschaft siegt.Also gut.Ich spiele B.Startgeld bezahlt, Jürgen Kohlstädt erfaßt ihn, er kann mitspielen.Erschöpft ,aber glücklich zieht er ab.Ja, sagt er später, diese Amateurmeisterschaft ist für ihn genau richtig.An einem verlängerten Wochenende 5 Partien, das ist es.Sonst spielt er zwar auch im Verein, aber häufig gegen PC-Schachprogramme.Er zeigt stolz seinen Leserbrief in der ROCHADE.Und stolz ist er jetzt wieder:Er kann mitspielen, an der Deutschen Schachamateurmeisterschaft, in Aalen, in Gruppe B, in diesem herrlichen 4-Sterne-RAMADA-TREFF Hotel,schon gar nicht mehr erschöpft verlässt er das Turnierleiterzimmer und lächelt dankbar zurück..... [Turnierseite]

Veröffentlicht von Alexander Boldt



Breitenschach 06.12.2002

Teilnahmestopp blieb aus!

Der befürchtete Teilnahmestopp beim 2. Qualifikationsturnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA-TREFF Cup 5³ in Aalen, das heute früh startete, musste nicht verkündet werden. Alle 203 Schachspieler konnten an den Start gehen. Der Sportdezernent der Stadt Aalen, Herr Zimmer, der Direktionsassistent des Aalener RAMADA-TREFF-Hotels, Herr Roth und Hanno Dürr, Mitglied des erweiterten DSB- Präsidiums und Präsident des Schachverbandes Württemberg, begrüßten die Teilnehmer. In Anlehnung an den berühmten Ausspruch: "Du lebst, solange Du nicht gestorben bist," ermunterte Dürr die Spieler: "Ihr spielt, solange Ihr nicht matt seid!" Schon wenige Minuten nach 10 Uhr konnte Turnierleiter Jürgen Kohlstädt die Bretter freigeben. Zuvor allerdings hatte auch der Nikolaus dem Turnier seine Aufwartung gemacht und für jeden Spieler einen Schokoladen-Nikolaus auf dem Schachbrett zurückgelassen. Der wurde, je nach Temperament der Akteure, gleich verspeist, als Talisman neben das Brett gestellt oder eingepackt.
Quelle: Turnierleitung
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Meisterschaften 06.12.2002

Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2002/2003

Die Teilnehmer der Zwischenrunde am 18./19.01.2003 stehen fest.
Nach Angaben von Klaus Deventer.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB [Weitere Informationen]

Veröffentlicht von Norbert Heymann



Breitenschach 03.12.2002

!Anmeldestopp fĂĽr Aalen!

Die Kapazitätsgrenze des Qualifikationsturniers zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA-TREFF Cup 5³ vom 6.-8.12. in Aalen ist mit 200 Teilnehmern erreicht. Bedingt durch die Größe des Hotels kann keine Teilnahmegarantie für Schachfreunde gegeben werden, die sich vor Ort anmelden. Die Organisatoren führen jedoch in Aalen eine Warteliste für Nachrücker, falls bereits angemeldete Schachfreunde nicht erscheinen.
Diese Information gab Dr. Dirk Jordan mit groĂźem Bedauern bekannt.
Norbert Heymann, Ref. Ă–A DSB

Veröffentlicht von Norbert Heymann



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