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Olympiade 30.09.2010

Schwarzer Tag f√ľr die deutschen Mannschaften

Schwarzer Tag f√ľr die deutschen Mannschaften In der 8. Runde verloren die Frauen und M√§nnermannschaft deutlich. Gegen die Ukraine sah es bei den Frauen zun√§chst recht gut aus, da Elisabeth P√§htz gegen Karerina Lahno schnell klar besser stand und die Situation an den anderen drei Brettern nicht klar war. Sarah Hoolt verteidigte die ganze Partie √ľber ein etwas schlechteres Endspiel und nach einer wechselvollen und langen Partie konnte sie gegen Natalia Zhukova das Unentschieden sichern. In der Partie Elena Levushkina gegen Anna Ushenina geriet Elena nach und nach auf die Verliererstra√üe. Ein falscher Springerzug brachte Judith Fuchs in Schwierigkeiten, nach 20....Sf5 statt 20....Se4 w√§ren Judiths Chancen intakt geblieben. Mit 1:3 ging der Kampf gegen die Ukraine verloren.

Foto: Deutschland gegen Ukraine
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 29.09.2010

Wendeschachturnier beim Deutschland-Cup

Wendeschachturnier beim Deutschland-Cup Während des Deutschland-Cups, der vom 3. bis 9. Oktober in Wernigerode stattfindet, gibt es am Freitag, den 8.10. um 19 Uhr im Spielsaal des HKK Hotel Wernigerode****, Harzer Kultur- & Kongresshotel, Pfarrstraße 41, 38855 Wernigerode ein Wendeschachturnier.

Anl√§sslich der Schacholympiade 2008 hat Tischlermeister Frank G√ľnnewich (tfg-m√∂bel) in Dresden sein Wendeschachspiel zum ersten Mal der √Ėffentlichkeit vorgestellt. Dieses innovative Schachspiel ist von beiden Seiten gleichzeitig bespielbar. Jeder Spieler spielt auf seinem eigenem Brett, nach jedem Zug wird das Brett um die eigene Achse gewendet. Die Spieler sehen immer nur die Figuren dessen, der gerade am Zug ist, und m√ľssen sich die Stellung auf der anderen Seite merken. Es wird quasi halb blindgespielt.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 29.09.2010

Zweimal Zwei zu Zwei macht Zwei

Zweimal Zwei zu Zwei macht Zwei Die deutsche Frauen und M√§nnermannschaft spielten in der 7. Runde jeweils 2:2. W√§hrend die M√§nner mit dem Unentschieden gegen die starken Vietnamesen zufrieden sein k√∂nnen, hatten sich die Frauen im Kampf gegen Kroatien mehr erhofft. Jeweils einen Matchpunkt gibt es f√ľr ein Unentschieden und damit macht f√ľr Deutschland 2 mal 2 zu 2 = 2. Die erste Wertung im Turnier sind die Matchpunkte, d.h. 2 Punkte f√ľr einen Matchsieg, ein Punkt f√ľr ein 2:2-Unentschieden und 0 Punkte f√ľr eine Niederlage. Danach folgen nicht wie man vermuten k√∂nnte die Brettpunkte, diese sind erst die dritte Wertung.

Foto (www.ugra-chess.com): Niclas Huschenbeth » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Zeitschriftenmarkt 29.09.2010

Die Rochade Europa bekommt Konkurrenz

Die Rochade Europa bekommt Konkurrenz Seit Jahrzehnten findet man in der Rochade Europa neben dem allgemeinen Teil einige Seiten mit Informationen aus den einzelnen Bundesl√§ndern. Je nachdem, in welchem Bundesland man die Rochade kauft oder welche Ausgabe man abonniert hat, findet man im Mitteilteil eine Rochade W√ľrttemberg, eine Rochade Sachsen oder auch eine Rochade Berlin-Brandenburg. Die Landesverbandsnachrichten in der Rochade sind ein willkommener Ersatz f√ľr Verb√§nde, die sich keine eigene Zeitung leisten k√∂nnen oder wollen. Einer der wenigen Verb√§nde mit einem eigenen Mitteilungsblatt ist der Berliner Schachverband. Trotzdem finden sich auch viele Berliner Schachnachrichten im Regionalteil der Rochade Europa. Das hat einen einfachen Grund. Norbert Heymann, ehemaliger DSB-Pressereferent, ist der Regionalredakteur f√ľr den Landesschachbund Brandenburg - und er ist ehemaliger Berliner! Was lag also n√§her, als auch die alte Heimat zu ber√ľcksichtigen.

Regionalnachrichten suchte man in den letzten Jahren außerhalb der Rochade Europa vergeblich. Die meisten Zeitschriften auf dem Markt konzentrieren sich auf die großen Ereignisse im Weltschach.
Nun versucht die Schach-Zeitung der Rochade Europa den regionalen Markt streitig zu machen und √ľbernimmt ab Januar 2011 die Ver√∂ffentlichung der Nachrichten aus Niedersachsen und Bremen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 28.09.2010

Jugend-EM in Batumi und WM-Lehrgang in Hamburg

Jugend-EM in Batumi und WM-Lehrgang in Hamburg "Während sich die EM in Batumi einem erfolglosen (aus deutscher Sicht) Ende nähert, fand in Hamburg der WM-Vorbereitungslehrgang mit 8 TeilnehmerInnen statt." - so Bernd Vökler am gestrigen Morgen. Inzwischen ist die EM beendet und Bernd Vökler meldete sich noch einmal zu Wort: "Platz 5 ist doch nicht ganz so erfolglos...". Doch zuvor noch ein Blick auf die Teilnehmer von Hamburg:
 
v.l. Filiz Osmanodja, Selina Moses, Sonja Maria Bluhm, Wolfgang Pajeken (A-Trainer), Nathalie Wächter, Elina Lagunow, GM Sergey Galdunts, Rasmus Svane, Dennis Wagner, Matthias Bluebaum (größeres Foto)

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 28.09.2010

SK Bad K√∂nigshofen zieht zur√ľck

SK Bad K√∂nigshofen zieht zur√ľck Vor einigen Tagen zog der SK Bad K√∂nigshofen seine Mannschaft aus dem Spielbetrieb der 2. Bundesliga Ost zur√ľck. Laut Bundesturnierordnung H.2.7.5 bleibt der Platz unbesetzt bzw. Bad K√∂nigshofen steht als erster Absteiger fest.

Nach Informationen von J√ľrgen Kohlst√§dt

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 28.09.2010

Die dreifache Qualit√§t und warum Mexiko doch in S√ľdamerika liegt

Die dreifache Qualit√§t und warum Mexiko doch in S√ľdamerika liegt Hoher Sieg gegen Mexiko und Unentschieden gegen die Schweiz

Es ist schon kurios, wenn bei drei von vier Partien die gleiche Materialverteilung auf den Brettern steht. Im Kampf gegen Mexiko hatten Sebastian Bogner, Falko Bindrich und Martin Kr√§mer jeweils eine Mehrqualit√§t f√ľr einen Bauern und alle drei konnten ihren knappen Materialvorteil verwerten. Die weiteren Kriterien zur Bewertung der Stellung waren allerdings grundverschieden.

Foto: Deutschlands Männer vor dem Wettkampf gegen Mexiko
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 27.09.2010

Blindenschachteams bei der 39. Schacholympiade

Blindenschachteams bei der 39. Schacholympiade Chanty Mansijsk? Ja, wo liegt denn das? Ehrlich gesagt kann ich das auch nicht so genau sagen. Ich denke aber, dass die meisten Leser zufrieden damit sind, wenn sie erfahren, dass es in Sibirien liegt. Ein deutscher Spitzenspieler hat diese Frage einmal mit dem Ausspruch "Das liegt genau in der Mitte von Nirgendwo" beantwortet.

Foto: www.ugra-chess.com
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 26.09.2010

Wie wird man Deutscher Schnellschachmeister?

Wie wird man Deutscher Schnellschachmeister? GM Michael Prusikin hatte sich folgende Taktik zurecht gelegt. Mit Wei√ü gewinnen und mit Schwarz schnell remisieren, um Kr√§fte zu sparen. Nach 10 Runden f√ľhrte er so mit 7,5 Punkten und hatte einen halben Punkt Vorsprung. In der letzten Runde bekam er wiederum Wei√ü gegen IM Thies Heinemann vom Hamburger SK. Dieser verteidigte sich z√§h, so dass am Ende ein Remis in die Rangliste eingetragen wurde. IM Ren√© Stern aus Berlin spielte alle Partien aus und kam am Ende ebenfalls auf 8 Punkte, so dass die Entscheidung erst in den anschlie√üenden Blitzpartien fiel. Nach zwei Partien stand es 1:1, wobei √ľberraschend immer der Schwarzspieler gewann. In der dritten Entscheidungspartie hatte Prusikin Wei√ü, was sich beim Blitzen an diesem Tag als Nachteil erwies. Ren√© Stern konnte diese Partie f√ľr sich entscheiden und damit neuer Deutscher Schnellschachmeister 2010 werden. Beste Spieler des ausrichtenden Vereins SV Hockenheim wurden IM Alexander Gasthofer und IM Hannes Rau auf den Pl√§tzen 3 und 4.
 
Volker Widmann

Archivfoto: Ren√© Stern gewann 2010 in Berlin fast alle wichtigen Turniere, u.a. im April die Berliner Schnellschachmeisterschaft. F√ľnf Monate sp√§ter gelang ihm auch der gro√üe Wurf bei der Deutschen.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 26.09.2010

GM Robert Rabiega und König Tegel Berliner Blitzmeister

GM Robert Rabiega und König Tegel Berliner Blitzmeister Kaum zu schlagen war wieder einmal Großmeister Robert Rabiega in seiner Spezialdisziplin Blitzschach. Bei den Berliner Blitzmeisterschaften am Wochenende siegte er erst souverän am Sonnabend im Einzel und holte am heutigen Sonntag mit seiner Mannschaft König Tegel den Titel.

Im A-Finale der Einzelmeisterschaft distanzierte er mit 10 aus 11 den Vereinskollegen FM Torsten Sarbok um zwei Punkte. Dritter wurde Holger Franke (Queerspringer SSV, 7¬Ĺ) vor Titelverteidiger Matthias Sch√∂wel (TSG Obersch√∂neweide, 6¬Ĺ). Alle vier Spieler haben sich f√ľr die Norddeutsche Blitzeinzelmeisterschaft 2011 qualifiziert - ebenso wie der vorberechtigte Axel Neffe, der die Berliner Meisterschaft nicht mitspielte. Erster Nachr√ľcker ist der f√ľnftplazierte FM Dirk Paulsen.

Richtig spannend wurde es in der Mannschaftsmeisterschaft. Tegel hatte in der einundzwanzigsten von 27 Runden sensationell ¬Ĺ:3¬Ĺ gegen den F√ľnftligisten Schachfreunde Nordost verloren. Dadurch zog der SC Kreuzberg (mit FM Atila Figura, GM Sergej Kalinitschew, IM Dr. Manfred Glienke und Dr. Sebastian Schmidt-Sch√§ffer) vorbei, b√ľ√üte aber nach einem 2:2 zwei Runden sp√§ter gegen den SC Friesen Lichtenberg die F√ľhrung wieder ein. Kreuzberg wurde am Ende Zweiter vor TSG Obersch√∂neweide und Nordost. Diese vier Mannschaften begleiten die vorberechigten Schachfreunde Berlin zur Norddeutschen Blitzmannschaftsmeisterschaft 2011.

Turnierseite BBEM
Turnierseite BBMM (Einzelergebnisse folgen in den nächsten Tagen)

Foto: König Tegel, v.l.n.r. FM Andreas Breier (Brett 3), Georg Kachibadze (4), GM Robert Rabiega (1), FM Torsten Sarbok (2)


Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 26.09.2010

Halbzeit bei der Deutschen Schnellschachmeisterschaft

Halbzeit bei der Deutschen Schnellschachmeisterschaft 25 Spieler aus ganz Deutschland trafen sich gestern zur Deutschen Schnellschachmeisterschaft. Leider konnte bedingt durch kurzfristige Absagen keine gerade Teilnehmerzahl mehr erstellt werden. Nach sechs spannenden Runden f√ľhren Gro√ümeister Michael Prusikin und IM Michael Kopylov mit 4,5 Punkten gefolgt von vier Spielern mit 4 Punkten, darunter Titelverteidiger IM Karl-Heinz Podzielny.
 
Volker Widmann
Nationaler Schiedsrichter

Archivfoto (Axel Fritz): Prusikin bei der Deutschen Einzelmeisterschaft 2009 in Saarbr√ľcken
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 26.09.2010

Liegt Mexiko in S√ľdamerika?

Liegt Mexiko in S√ľdamerika? Der heutige Tag verlief leider nur teilweise wie geplant. Unsere Frauenmannschaft meisterte ihre Aufgabe souver√§n und besiegte mit Peru schon die dritte s√ľdamerikanische Mannschaft im 6. Wettkampf. Elisabeth P√§htz, Elena Levushkina und Judith Fuchs gewannen ihre Partien und nur Sarah Hoolt mu√üte sich geschlagen geben. Elisabeth, Elena und Judith sind bisher auch die flei√üigsten Punktesammlerinnen. Elisabeth erreichte 3 aus 4 am 1. Brett, Elena 3,5 aus 4 am 3. Brett und Judith phantastische 100 % (4 aus 4) am 4. Brett.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 25.09.2010

Zwischenbericht aus Batumi

Zwischenbericht aus Batumi Der heutige freie Tag begann mit einem Schreck in der Morgenstunde! Jens Kotainy, unser deutscher Topscorer mit 4 aus 6, hatte √ľber 39¬į Fieber. Wir riefen die √§rztliche Bereitschaft und innerhalb k√ľrzester Zeit war die Not√§rztin vor Ort. Sie konnte nach der Untersuchung Entwarnung geben, keine akute Gefahr. Vermutlich hatte sich die mitgebrachte Erk√§ltung in dem Wechsel von Hitze, Klimaanlage und Regen √ľber Nacht verschlimmert. Insofern war es Gl√ľck im Ungl√ľck, dass ausgerechnet heute Ruhetag war. Hoffentlich ist Jens morgen gegen die Nr. 1 der Setzliste wieder voll auf dem Damm. [Kompletter Bericht von Bernd V√∂kler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 25.09.2010

Männer besiegen Chile mit 2,5 zu 1,5

Männer besiegen Chile mit 2,5 zu 1,5 Frauen trennen sich 2:2 unentschieden von Slowenien

Die S√ľdamerikaner scheinen uns zu liegen. Nachdem die Frauen bereits Chile und Venezuela mit jeweils 4:0 besiegten, gelang auch den M√§nnern ein Sieg gegen die als gleichstark eingesch√§tzten Chilenen. Hoffen wir auf eine Fortsetzung, denn heute bekommt es unsere Frauenmannschaft mit Peru schon wieder mit einer s√ľdamerikanischen Mannschaft zu tun.

Foto: Die deutschen Frauen gegen Slowenien
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 25.09.2010

Schnellschach in Hockenheim

Schnellschach in Hockenheim Deutsche Schnellschachmeisterschaften heute und morgen

Bereits zum dritten Mal nach 2000 und 2003 finden die Deutschen Schnellschachmeisterschaften in Hockenheim statt. Nach dem Badischen Pokalfinale kurz nach Eröffnung der Zehntscheune steht dieses attraktive Gebäude im Zentrum der Rennstadt erneut im Mittelpunkt einer Schachveranstaltung.

Die von der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar und der Schachvereinigung 1930 Hockenheim gemeinsam durchzuf√ľhrende nationale Meisterschaft startet am Samstag, 25.September um 13:00Uhr und steht unter der Schirmherrschaft von Oberb√ľrgermeister Dieter Gummer. Das Turnier beginnt unmittelbar nach Begr√ľ√üung der G√§ste, die aus allen Teilen Deutschlands angereist kommen. Dabei handelt es sich um insgesamt 27 √ľber die Landesverb√§nde qualifizierte Spieler, wobei f√ľnf Veranstalter-Freipl√§tze von einheimischen Spielern aus dem 2.Bundesliga-Kader besetzt werden, so dass am Ende 32 Schnellschachspieler um den Kampf um den Titel des noch amtierenden Meisters, IM Karl-Heinz Podzielny antreten werden.

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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 24.09.2010

Gewinner des ChessBase-Magazins beim "Verein des Jahres"

Gewinner des ChessBase-Magazins beim In den letzten Wochen wurden Neuanmeldungen von Vereinen zur dauerhaft stattfindenden Aktion "Verein des Jahres" von der Firma ChessBase belohnt. Die weiter unten aufgef√ľhrten Vereine werden jetzt ein Jahr lang monatlich Post von ChessBase erhalten. Sie erhalten ein Abo des ChessBase-Magazins. Herzlichen Gl√ľckwunsch den Gewinnern und vielen Dank dem G√∂nner.

Interessenten können sich auf der Internetseite verein-des-jahres.breitenschach.de informieren. Dort kann auch die laufende Asschreibung heruntergeladen werden.

Hier die Sieger:

TV 1864 Altöttingen
SV Caissa Wolfenb√ľttel
Eckern Förder Schachclub von 1921
SC 1959 Schalksm√ľhle/H√ľlscheid
Schachclub Murrhardt 1948 e.V.
Schachfreunde Kirchenlamitz
Schachclub BG Buchen 1980 e.V.
Schachfreunde Konz-Karthaus 1931 e.V.
Schachfreunde von 1891 Friedberg

Ralf Schreiber
Referent f√ľr Breiten- und Freizeitsport

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 24.09.2010

Hoher Sieg der Männer gegen die Mannschaft des IPCA

Hoher Sieg der Männer gegen die Mannschaft des IPCA Deutsche Frauenmannschaft schafft ein 2:2 gegen Russland 2

Am Spitzenbrett trennt sich Rainer Buhmann vom vielfachen deutschen Nationalspieler Thomas Luther remis. Nachdem die Er√∂ffnung vor√ľber und die Stellung vollkommen ausgeglichen war, stellten beide ihre Gewinnbem√ľhungen ein. Falko Bindrich, Martin Kr√§mer und Niclas Huschenbeth gewannen auf vollkommen unterschiedliche Weise ihre Partien. W√§hrend Falko und Niclas ihre Gegner aus der Er√∂ffnung heraus √ľberspielten, hatte Martin etwas Gl√ľck, dass sein Gegner in seinen Berechnungen die eigene schwache Grundreihe verga√ü.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 24.09.2010

Halbzeit in Batumi

Halbzeit in Batumi Inzwischen sind bei der Jugendeuropameisterschaft in Batumi 5 Runden gespielt, und wie schon so oft hat sich im deutschen Team Ern√ľchterung breit gemacht. Diesmal erhielten unsere Medaillenhoffnungen in der Doppelrunde am gestrigen vierten Spieltag einen herben D√§mpfer. [Kompletter Bericht von Bernd Rosen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 23.09.2010

Deutsche Frauenmannschaft mit 8:0-Superstart

Deutsche Frauenmannschaft mit 8:0-Superstart M√§nner unterliegen Moldawien knapp mit 1¬Ĺ:2¬Ĺ

Die zweite Runde der Schacholympiade im sibirischen Chanty Mansijsk brachte einen weiteren 4:0-Sieg f√ľr die deutsche Frauenmannschaft. Nach Chile in der 1. Runde, wurde mit Venezuela bereits der zweite s√ľdamerikanische Kontrahent zugelost. In der heutigen dritten Runde wartet jetzt mit der starken zweiten Auswahl Russlands ein besonders dicker Brocken. Trainer Raj Tischbierek hat die Qual der Wahl bei der Aufstellung der Mannschaft, da bisher alle Partien gewonnen wurden.

Foto: Martin Krämer im Gespräch mit unserer Betreuerin Oksana
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 22.09.2010

Treffen mit Garri Kasparow in Kiew

Treffen mit Garri Kasparow in Kiew Die Ukraine ist eine der Hauptst√ľtzen Anatoli Karpows im Kampf um die Pr√§sidentschaft bei der FIDE. Daher hat es sich Viktor Kapustin, der Pr√§sident der Ukrainische Schachf√∂deration, auch nicht nehmen lassen, die aus allen Kontinenten angereisten Delegierten in Kiew zu empfangen, um gemeinsam dem 12. Schachweltmeister bei seinem Tun zur Seite zu stehen. Der Deutsche Schachbund wird von Sportdirektor Horst Metzing vertreten.

Foto: Jean-Claude Moingt (Präsident Frankreich), Garri Kasparow, Benjamin Hoarau (Präsident Seychellen)

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 22.09.2010

Zweimal 4:0

Zweimal 4:0 Der Auftakt bei der Schacholympiade in Chanty-Mansijsk war f√ľr unsere beiden Mannschaften ein voller Erfolg. Die M√§nner besiegten Sambia 4:0, die Frauen Chile mit dem gleichen Ergebnis.
In Runde 2 spielen die Männer gegen Moldawien mit Bologan und Iordachescu, die Frauen gegen Venezuela.

Turnierseite
Fotos von der deutschen Delegation

Foto: Die deutschen Frauen beim Spaziergang

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 22.09.2010

Bernsteinpokal in Swinem√ľnde

Bernsteinpokal in Swinem√ľnde Das Schachleben beiderseits der deutsch-polnischen Grenze ist sehr lebendig, denn vor allem im polnischen Grenzbereich gibt es viele attraktive Turniere. Und obgleich die Kontrollen mit l√§ngeren Wartezeiten an der Grenze zu Polen l√§ngst der Vergangenheit angeh√∂ren, es vielmehr unterdessen zu einem regen Austausch diesseits und jenseits der Grenze kommt, werden die Turnierangebote nur von wenigen Spielern aus Deutschland wahrgenommen. Dabei lohnt es sich auch schachlich, das Niveau der polnischen Turniere ist beachtlich. Bekannte Turniere im grenznahen Bereich sind zum Beispiel Wroclaw (Breslau) mit dem Adolf-Anderssen-Memorial, die Lasker-Stadt Barlinek oder das stets stark besetzte Open in Police (P√∂litz) bei Stettin.
F√ľr einen Einstieg in das polnische Turniergeschehen bietet sich an einem auch touristisch attraktiven Ort, der wundersch√∂nen Ostseeinsel Usedom, das kommende Schnellschachturnier am 2. - 3. Oktober im Swinemunde an. Zudem warten attraktive Preise beim Turnier um den Bernsteinpokal (Ausschreibung).

www.uznamchesscup.com

Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe
Beauftragter f√ľr deutsch-polnische Zusammenarbeit

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 21.09.2010

Jugend-Europameisterschaften in Batumi

Jugend-Europameisterschaften in Batumi Die wichtigste Nachricht vorweg: Die deutsche Delegation ist nach einem ereignisarmen Flug wohlbehalten in Georgien eingetroffen. Nachdem die zum Teil sehr gr√ľndliche Passkontrolle √ľberwunden war, pr√§sentierte sich unser Gastgeberland aber von seiner freundlichsten Seite. [Kompletter Bericht von Bernd Rosen]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Olympiade 21.09.2010

Tag 1 in Chanty Mansisk

Tag 1 in Chanty Mansisk

Die Schacholympiade kurz vor dem Start  

Mit Sambia und Chile haben die deutschen Männer und Frauen relativ leichte Auftaktgegner bekommen. Anders als in Dresden vor zwei Jahren, wird in Khanty Mansijsk bereits von der ersten Runde an, das ganze normale schweizer System angewendet. Es werden zwei Hälften gebildet und die N.1 der ersten Hälfte spielt gegen die Nr. 1 der zweiten Hälfte, die Nr.2 der ersten Hälfte spielt gegen die N.2 der zweiten Hälfte usw. 

Die Partien beginnen heute um 15.00 Uhr Ortszeit, bei 4 Stunden Zeitverschiebung heißt das, ab 11.00 Uhr deutscher Zeit können die Partien live im Internet verfolgt werden. Die Stimmung in der Mannschaft ist ausgezeichnet und die Vorfreude auf einen spannenden Wettkampf liegt in der Luft. Da Russland mit 5! Männer- und 3 Frauenmannschaften antritt, wurde schon der Wunsch laut, auch gegen eine starke russische Mannschaft ausgelost zu werden. Darauf besteht aber nur Aussicht, wenn wir einen guten Start erwischen und möglich viele Kämpfe gewinnen. 
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 20.09.2010

19. Seniorenmannschaftsmeisterschaft der Landesverbände in Eckernförde

19. Seniorenmannschaftsmeisterschaft der Landesverbände in Eckernförde Hessen ist der Deutsche Seniorenmannschaftsmeister 2010

Die Seniorenmannschaftsmeisterschaft der Landesverb√§nde 2010 findet mit einer ausgesprochen spannenden 7.Runde einen w√ľrdigen Abschluss.
Nachdem die Nr. 1 der Setzliste Hessen I mit der W√ľrttemberger Erstvertretung nach Siegen von IM Klaus Klundt, FM J√ľrgen Haakert und Georg Haubt und einem Remis von IM Anatoly Donchenko relativ wenig M√ľhe hatte, kamen die Spieler von NRW I m√§chtig unter Druck.

Foto: Der Sieger Hessen 1 mit (v.l.n.r.) Helmut Escher, Georg Haubt, J√ľrgen Haakert, Klaus Klundt und Anatoly Donchenko

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 19.09.2010

Schulschachpatentkurs in Karlstein-Dettingen

Schulschachpatentkurs in Karlstein-Dettingen 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus drei Bundesländern besuchten einen Schulschachpatentkurs, der am 11. und 12. September 2010 in Karlstein, OT Dettingen, von der Main-Vogelsberg-Schachjugend organisiert wurde. [Kompletter Bericht]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Europameisterschaften 18.09.2010

Jugend-Europameisterschaften in Batumi

Jugend-Europameisterschaften in Batumi Am Sonntag beginnt die diesj√§hrige Jugend-Europameisterschaft U8 bis 18 in Batumi/Georgien. Der Deutsche Schachbund ist mit einer √ľberschaubaren Delegation vertreten. Acht Starter k√§mpfen um vordere Platzierungen. Nachdem sich die meisten meiner letzten Prophezeiungen nicht erf√ľllten, halte ich mich heuer zur√ľck. Ich stelle die Starter kurz vor.

Foto: Jens Kotainy in Apolda 2010

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 17.09.2010

Neues vom Deutschland-Cup - Korrektur

Neues vom Deutschland-Cup - Korrektur Entgegen unserer Meldung vom 14.9. ist der Anmeldeschluss zum Deutschland-Cup in Wernigerode keinesfalls verstrichen. Es handelte sich lediglich um das Datum, zu dem das Startgeld wegen des Verstreichens der Voranmeldefrist erhöht wird. Selbstverständlich darf man sich weiterhin bis zum Start anmelden:


Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Senioren 16.09.2010

Ostseeluft befl√ľgelt beim Spiel der K√∂nige

Ostseeluft befl√ľgelt beim Spiel der K√∂nige 19. Deutsche Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverb√§nde 2010 in Eckernf√∂rde

Das Ostseebad Eckernf√∂rde mit seinen ca. 24000 Einwohnern hat f√ľr die Teilnehmer der Senioren-Mannschaftsmeisterschaft, die vom 13. bis 19. September in der Kurstadt stattfindet, viel zu bieten: Dies reicht vom Herzst√ľck der Stadt, dem Hafen und dem langen angrenzenden Sandstrand, bis hin zu einer attraktiven Fu√üg√§ngerzone. So wurde im Rahmenprogramm der Meisterschaft eine Stadtf√ľhrung angeboten, die von zahlreichen Schachfreunden mit Begeisterung aufgenommen wurde.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 15.09.2010

A-Trainerweiterbildung in der Trainerakademie Berlin

A-Trainerweiterbildung in der Trainerakademie Berlin An der am vergangenen Wochenende durchgef√ľhrten Weiterbildung nahmen 12 A-Trainer des Deutschen Schachbundes teil. Alle zwei Jahre muss die A-Trainerlizenz durch die Teilnahme an einem Lehrgang aufgefrischt werden. Unter Leitung des Referenten f√ľr Ausbildung Joachim Gries und des Bundestrainers Uwe B√∂nsch standen schachliche Themen, der Erfahrungsaustausch, Informationen und praktische √úbungen auf dem Programm.

Foto (Norbert Reichel): Unweit der FIDE-Trainerakademie das Olympiastadion bei Nacht
[Kompletter Bericht von Uwe Bönsch]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Einladungen 14.09.2010

Deutschland-Cup - Meldeschluß morgen!

Deutschland-Cup - Meldeschluß morgen! Vom 3. bis 9. Oktober findet in Wernigerode im Harz der Deutschland-Cup 2010 statt.
Nach einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung w√§hrend der Schach-Olympiade 2008 in Dresden, wird der Deutschland-Cup zuk√ľnftig immer zum "Tag der Deutschen Einheit" stattfinden. Es wird wieder in 15 Wertungsgruppen gespielt. Dadurch hat jeder Spieler in Deutschland die Chance, in seiner DWZ-Gruppe Sieger des Deutschland-Cups zu werden. Gegen√ľber der Veranstaltung im Jahre 2008 haben sich zwei Dinge ge√§ndert. Das Turnier ist offen und man braucht sich nicht mehr qualifizieren. Und es wird ein Rahmenprogramm geben. Diese angebotenen Aktivit√§ten sollen dem Turnier einen famili√§ren Charakter geben.

Die Meldeliste umfa√üt bisher 83 Teilnehmer. Das Startgeld betr√§gt 58 Euro und sollte sp√§testens morgen (15. September) auf dem Konto bei "Ran ans Brett" eingehen. Zus√§tzlich mu√ü man sich √ľber ein vierstufiges Online-Formular anmelden.

Nach Informationen von Ralf Schreiber
[Anmeldung]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Technisches 13.09.2010

Google Chrome und DWZ-Datenbank

Google Chrome und DWZ-Datenbank In letzter Zeit erreichten mich einige Anfragen in Sachen Browser Google Chrome und zur DWZ-Onlinedatenbank.
Google Chrome ist ein seit September 2008 verf√ľgbarer Webbrowser und hat offensichtlich Probleme die Webseiten des Deutschen Schachbundes korrekt anzuzeigen. Die Seiten werden komplett geladen, der Anwender sieht aber aber nur eine wei√üe Fl√§che. Der Spuk ist in der Regel vorbei, wenn in einem weiteren Tab www.schachbund.de aufgerufen wird oder man eine weitere schachbund-Seite manuell aufruft. Der Grund f√ľr das Problem ist mir unbekannt und ist meiner Meinung nach eher beim Browser zu suchen.
Bei der DWZ-Onlinedatenbank gab es einige Meldungen, das diese am Wochenende oft nicht erreichbar w√§re. Dies ist in der Tat so und von mir gewollt. Die Datenbank verursacht eine hohe Last und besonders Freitagabend und ab Sonnabend/Sonntagnachmittag sind die Zugriffszahlen sehr hoch. Im schlimmsten Fall f√ľhrt dies dazu, da√ü der ganze Server mit allen Domains (DSB, DSJ, Tag des Schachs, FIDE-Trainerakademie usw.) nicht erreichbar ist. Ich mu√üte deshalb den Zugriff auf die Datenbank einschr√§nken.
Da die Erreichbarkeit des Servers in letzter Zeit gut war, habe ich jetzt etwas die Zugriffsbeschränkungen gelockert. Diese sind zu folgenden Zeiten aktiv: Freitag 18-23, Sonnabend 16-23 und Sonntag 14-23 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten wird der Zugriff nicht eingeschränkt. Innerhalb der nächsten zwölf Monate soll eine neue und ressourcenschonendere DWZ-Datenbank online gehen, so jedenfalls die optimistische Prognose des Vorsitzenden der Wertungskommission. 

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 12.09.2010

Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft im Dezember

Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft im Dezember Am 4. Dezember 2010 kann B√ľrgermeister Ulrich Roland in seinem Ratssaal in Gladbeck den vielfachen Deutschen Blitzschachmeister GM Klaus Bischoff begr√ľ√üen. Zu der von der Schachgesellschaft Gladbeck 19/23 e.V. ausgerichteten Meisterschaft hat Bundesturnierdirektor Ralph Alt au√üerdem eingeladen: IM Christian Maier (SK 1879 HD-Handschuhsheim), Patrick Grofig (Karlsruher SF 1853), IM Peter Meister (FC Bayern M√ľnchen e.V.), IM Thomas Reich (FC Bayern M√ľnchen e.V.), IM Oskar Hirn (SC Noris Tarrasch N√ľrnberg), IM Ilja Schneider (Sfrd. Berlin 1903 e.V.), GM Robert Rabiega (SK K√∂nig Tegel 1949 e.V.), Dr. Axel Neffe (Queer-Springer SSV Berlin), Ilja Spivak (ESV Lok RAW Cottbus e.V.), IM Thies Heinemann (Hamburger SK von 1830 eV), IM Florian Grafl (SSG Hungen-Lich), Sebastian Bravo-Lutz (SC 1934 Gelnhausen), FM Wilfried Bode (Hamelner SV), FM Stefan Breuer (SVG Salzgitter e.V.), IM Bernd Schneider (Bochumer Schachverein 02), IM Christian Richter (Schachklub Turm Emsdetten e.V.), FM Michael Buscher (Br√ľhler Schachklub 1920), FM Karl-Jasmin Muranyi (SV Worms 1878), Michael Schenderowitsch (TSV Schott Mainz), Gordon Andr√© (SG Aufbau Elbe Magdeburg), IM Michael Kopylow (SK Norderstedt von 1975), IM Christian Troyke (Erfurter Schachklub), FM Jens Hirneise (Sabt SpVgg Rommelshausen), IM Mark Heidenfeld (SAbt Post-SV Ulm).

Ausschreibung

Ralph Alt
Bundesturnierdirektor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Personalien 11.09.2010

DSB-Vizepräsident Michael S. Langer im Interview

DSB-Vizepr√§sident Michael S. Langer im Interview Johannes Fischer hat f√ľr ChessBase den DSB-Vizepr√§sidenten f√ľr Finanzen, Michael S. Langer, befragt. Seit 2003 verwaltet der Wolfenb√ľtteler f√ľr den Deutschen Schachbund den Haushalt und ist dar√ľberhinaus im Pr√§sidium verantwortlich f√ľr die Mitgliederverwaltung, die Wertungszahlen, den Datenschutz und das Marketing.
Fischer befragte Langer nach den festangestellten Mitarbeitern, ihren Aufgaben und den damit verbundenen Personalkosten. Weiterhin kommen die Aufgaben der Wirtschaftsdienst GmbH zur Sprache, die Honorare f√ľr die Nationalmannschaft und die in vielen Bereichen entstandenen Kosten.

Interview bei ChessBase
Einnahmen und Ausgaben des DSB von 2004 bis 2009

Archivfoto (ChessBase): Michael S. Langer beim Karpow-Simultan in Briesen im Jahr 2005

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Schulschach 10.09.2010

Schulschach im Vorwärtsgang!

Schulschach im Vorw√§rtsgang! Das Interesse an Schach in den Schulen steigt, egal wohin man schaut. Da hei√üt es nat√ľrlich f√ľr die Verbandsseite, Hilfe anzubieten. Das ist zum einen das Schulschachpatent mit √ľber 2.000 ausgebildeteten Patentinhabern. Das ist zum anderen, jetzt schon zum dritten Mal, der Schulschachkongress, der diesmal am 5./6. November in der Schulschachhochburg Hamburg stattfinden wird. Die Teilnehmer, es werden wieder rund 100 erwartet, k√∂nnen dabei neben einer Podiumsdiskussion und vielen Beispielen von informierenden Schulen aus einem Angebot mit 21 Kursen ausw√§hen, um f√ľr sich genau das Passende herauszusuchen.

Also den Termin sofort in den Kalender schreiben, Fahrverbindungen nach Hamburg raussuchen und vor allem anmelden! Es lohnt sich!

Jörg Schulz

Ausschreibung: als DOC / als PDF
Seminar-√úbersicht

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Bundesliga 09.09.2010

Die neue Saison naht

Die neue Saison naht Ab sofort stehen alle Spieler der 1. Bundesliga, der 2.Bundesligen, der Oberligen und der Landesliga Hamburg wieder mit den neuesten Elo-Zahlen im Netz, zu sehen unter:
 
www.schachbund.de/SchachBL

 
Im Bundesliga-Ergebnisdienst-Hamburg, werden unter aktuelle Infos sehr zeitnah alle √Ąnderungen und Korrekturen dieser Ligen dokumentiert, alle Vereine und die Schiedsrichter sollten sich hier zwingend informieren ehe sie zu ihrem n√§chsten Einsatz (Wettkampf) fahren.

J√ľrgen Kohlst√§dt

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 08.09.2010

Dr. Fritz Baumbach wird 75 Jahre alt

Dr. Fritz Baumbach wird 75 Jahre alt Zweifellos ist Dr. Fritz Baumbach das Aushängeschild des deutschen Fernschachs. Dazu tragen nicht nur seine großartigen sportlichen Erfolge, sondern auch seine seit 1993 andauernde Präsidentschaft an der Spitze des Deutschen Fernschachbundes bei.
Am 8. September 1935 wurde er im th√ľringischen Weimar, der St√§tte des Wirkens von Goethe und Schiller geboren. Ob ihn die gro√üen Literaten sp√§ter auf den Gedanken brachten, der erfolgreichste und beste Autor von Fernschachb√ľchern zu werden, ist jedoch nicht bekannt.

Foto (Frank Hoppe): Fritz Baumbach im Jahr 2008 in der Emanuel Lasker Gesellschaft bei der Vorstellung seines Buches "Who is the Champion of the Champions?"
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 07.09.2010

ND-Damenschachgala am 5. November

ND-Damenschachgala am 5. November Im Berliner Verlagsgeb√§ude der Tageszeitung "Neues Deutschland" trifft Anfang November zum f√ľnften Mal ein Quartett von spielstarken Damen aufeinander. Titelverteidigerin ist die Gro√ümeisterin Anna Scharewitsch (Foto, Wei√ürussland). Die beste deutsche Spielerin Elisabeth P√§htz, ihre Nationalmannschaftskollegin Melanie Ohme und Regina Pokorna (Slowakei) wollen der Wei√ürussin den erneuten Erfolg so schwer wie m√∂glich machen.
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Präsidium 06.09.2010

Bilaterales Treffen mit dem Niederländischen Schachbund

Bilaterales Treffen mit dem Niederl√§ndischen Schachbund Am 28./29. August 2010 trafen sich Vertreter des Deutschen Schachbundes und des Niederl√§ndischen Schachbundes in K√∂ln. Die deutsche Seite vertraten die Vizepr√§sidenten Dr. Hans-J√ľrgen Weyer, Dr. Hans-J√ľrgen Hochgr√§fe und Michael S. Langer sowie Sportdirektor Horst Metzing. Die niederl√§ndische Seite war durch ihren Pr√§sidenten Eddy Schuyer, den FIDE- und ECU-Delegierten Herman Hamers, den Direktor Mark van der Werf und ihrem Sponsoringverantwortlichen Patrick Bernhart vertreten.
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Meisterschaften 06.09.2010

Deutsche Hochschul-Mannschaftsmeisterschaft

Deutsche Hochschul-Mannschaftsmeisterschaft Vom 6. bis 9. Oktober veranstaltet der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband zusammen mit dem Deutschen Schachbund die Deutsche Hochschul-Mannschaftsmeisterschaft. Austragungsort ist die Universität Augsburg, Meldeschluß ist der 15. September.
Eine Mannschaft besteht aus vier Stamm- und bis zu zwei Ersatzspielern. Teilnahmeberechtigt sind Spieler von Universitäten, Hochschulen und verwandten Institutionen aus dem In- und Ausland.

Ausschreibung
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Turnier- und Openberichte 06.09.2010

Lubomir Ftacnik gewinnt den 7. LGA Premium Schach Cup

Lubomir Ftacnik gewinnt den 7. LGA Premium Schach Cup Lubomir Ftacnik (Foto) hei√üt der gro√üe Sieger des 7. LGA Premium Schach Cups. Er besiegte in der letzten Runde den bis dahin f√ľhrenden Mark Bluvshtein und wies am Ende als einziger Spieler im Feld 6 Punkte auf. Sage und schreibe 15 Spieler folgen auf den Pl√§tzen mit 5,5 Punkten. Der Sieg des 53-j√§hrigen war absolut verdient, denn er spielte von Beginn des Turniers an den vorderen Brettern und bewies in der letzten Runde Nervenst√§rke, w√§hrend einige seiner Gro√ümeisterkollegen √ľber ein Salonremis nicht hinauskamen. Die Partie gegen den Kanadier war ein absoluter Kn√ľller. Sie ging √ľber die volle Distanz in ein Bauernendspiel, in dem Ftacnik die √ľber die ganze Partie herrschenden Stellungsvorteile in einen ganzen Punkt umm√ľnzen konnte. Nachdem die letzte noch laufende Partie an Brett zwei remis endete und er als alleiniger Sieger feststand, meinte er nur: "Es gibt noch Wunder." F√ľr seinen tollen Auftritt in N√ľrnberg erhielt der Slowake 2000 Euro.
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Frauenschach 05.09.2010

Deutsche Frauen-Schnellschachmeisterschaft

Deutsche Frauen-Schnellschachmeisterschaft Sandra Ulms verteidigt ihren Titel

Mit 9 Punkten setzte sich Sandra Ulms (Archivfoto) vor Heike Vogel und Julia Schlein (jeweils 7,5 Punkte) durch.

Ursula Hielscher

[Turnierseite]

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Personalien 05.09.2010

Zum Tod von Wilhelm Schlemermeyer

Zum Tod von Wilhelm Schlemermeyer Der pl√∂tzliche Tod des Berliner Schachtrainers Wilhelm Schlemermeyer wurde mit Best√ľrzung in ganz Deutschland aufgenommen. Der wegen seiner Bescheidenheit und Freundlichkeit sehr beliebte Schlemermeyer starb am 25. August im Alter von nur 52 Jahren. Nachrufe und Beileidsbekundungen erschienen auf zahlreichen Internetseiten. Wir fassen all diese Links zusammen und lassen auch noch einmal Arno Nickel zu Wort kommen, der verschiedentlich mit Wilhelm Schlemermeyer zusammenarbeitete.

Foto: Wilhelm Schlemermeyer 2009 bei seinem Sieg in der Berliner Schnellschachmeisterschaft
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Blindenschach 04.09.2010

Oliver M√ľller F√ľnfter bei Blindenschach-WM

Oliver M√ľller F√ľnfter bei Blindenschach-WM XII. IBCA-Einzelweltmeisterschaft in Belgrad (Serbien) vom 26. August bis 4. September 2010

Schade, schade! Am Ende hat es doch nicht ganz gereicht. 8 Runden lief f√ľr Oliver M√ľller alles nach Plan, doch in der 9. Runde wurde er noch um die Fr√ľchte seiner Bem√ľhungen gebracht. Nachdem die 8. Runde mit der Punkteteilung gegen den die Rang- und Setzliste anf√ľhrenden Russen Meshkov die Chance auf eine Medaille gewahrt hatte, wurde letztendlich das Ziel durch eine Niederlage in Runde 9 gegen den Ukrainer Grigorchuk knapp verfehlt. Am ende blieb Platz 5, ein sehr gutes Ergebnis in Anbetracht der Konkurrenz, aber f√ľr Oliver nach dem Turnierverlauf sicher dennoch eine Entt√§uschung.

Foto (Turnierseite): Oliver M√ľller, im Hintergrund Sergej Krylow

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Meisterschaften 03.09.2010

Andreas Heimann Dritter in Rosenheim

Andreas Heimann Dritter in Rosenheim Die Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft endete mit dem Erfolg von Andrej Vovk. Der ukrainische Großmeister erreichte 6 von 9 möglichen Punkten. GM- und IM-Normen wurden nicht erzielt.

1. GM Andrej Vovk 6, 2. GM Denes Boros, 3. IM Andreas Heimann je 5,5, 4. IM Martin Krämer, 5. GM Jewgenij Levin je 5,0, 6. IM Niclas Huschenbeth, 7. IM Oliver Mihok, 8. GM Juri Vovk je 4,0, 9. Maximilian Berchtenbreiter 3,5, 10. FM Marco Baldauf 2,5

(35) Levin,Jewgenij - Boros,Denes [D10]
IDJM, 03.09.2010
[Bernd Vökler]

1.d4 Der Sch√∂nheitspreis aus Rosenheim. Begr√ľndung war der Fressrausch des Bc4 bis f7 und das Treppenman√∂ver des Turmes bis h8 in den letzten 5 Z√ľgen. 1...d5 2.c4 c6 3.e3 Lf5 4.Db3 Dc7 5.Sc3 e6 6.Sf3 Sd7 7.Sh4 Lg4 8.h3 Lh5 9.g4 Le7 10.cxd5 Lxh4 [10...cxd5 11.Sf5 exf5 12.Sxd5] 11.dxe6 Sc5 12.dxc5 Lg6 13.exf7+ Lxf7 14.Lc4 Sh6 15.Ld2 0-0-0 16.0-0-0 Lxf2 17.Se4 De5 18.Lxf7 Dxe4 19.De6+ Dxe6 20.Lxe6+ Kb8 21.g5 The8 22.gxh6 Txe6 23.hxg7 Tg8 24.Thf1 Tf6 25.Lc3 Lxe3+ 26.Kc2 Txf1 27.Txf1 Lxc5 28.Tf5 Le7 29.Th5 Kc7 30.Txh7 Kd7 31.Th8 1-0


Foto (www.chessvibes.com): Andrej Vovk
[Turnierseite]

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Meisterschaften 02.09.2010

Der Tag des Denes Boros

Der Tag des Denes Boros In der Doppelrunde konnte sich der ungarische GM gegen b√§renstarke Gegnerschaft zweimal durchsetzen. Er besiegte Martin Kr√§mer und Yuri Vovk. Dadurch erhielt er Zugang an die Spitze, die mit 4,5 aus 7 weiterhin durch Andreas Heimann (Foto) und Andrey Vovk gebildet wird. Sein erster Sieg gelang Maximilian Berchtenbreiter gegen Oliver Mihok. Ungl√ľcklich agiert weiterhin Lokalmatador Marco Baldauf, der vermutlich 1,5 Punkte verschenkt hat.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 01.09.2010

Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft

Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft Durch mein Eintreffen motiviert gelang dem Erfurter Martin Krämer sein erster Sieg. Gegen Evgeny Levin erreichte er einen kleinen Vorteil, den er ausbauen und in den vollen Punkt umwandeln konnte. Lwow gewinnt gegen Rosenheim 2:0, d.h. beide Vovk's siegen gegen Maximilian und Marco.
Oliver Mihok trennt sich von Niclas Huschenbeth Remis. Die dramatische Schlussphase in Heimann,A. gegen Boros,D. war dann noch Stoff langer Analysen. Letztlich setzte sich der Ungar durch. An der Spitze geht es ziemlich eng zu. Nach der heutigen Doppelrunde sieht man klarer.

Bernd Vökler
Bundesnachwuchstrainer

Foto (Bernd Vökler): Martin Krämer beim Simultan vor wenigen Tagen in Apolda

[Ergebnisse IDJM]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 01.09.2010

Deutschland-Cup 2010

Deutschland-Cup 2010 Liebe Schachfreunde,

es ist wieder soweit!
In diesem Jahr folgt vom 3. - 9. Oktober 2010 eine Neuauflage des Deutschland-Cups.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den ersten Deutschland-Cup, der im Rahmen der Schach-Olympiade in Dresden stattfand. Mit ca. 10.000 Teilnehmern bei den Qualifikationsturnieren und √ľber 800 Teilnehmern beim Finale in Dresden an den Brettern der Schach-Olympiade, war es die gr√∂√üte Schach-Sportveranstaltung auf deutschem Boden und in der olympischen Schachgeschichte.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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