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Personalien 31.01.2006

Verdienstkreuz am Bande f√ľr Hanno D√ľrr

Verdienstkreuz am Bande f√ľr Hanno D√ľrr Bild: Hanno D√ľrr (links) neben J√ľrgen Kohlst√§dt w√§hrend der Preisverleihung zum Ramada-Cup in Aalen 2005

Das B√ľro des Oberb√ľrgermeisters der Stadt Stuttgart teilt mit
:

"Der Herr Bundespr√§sident hat Herrn Hanno D√ľrr in W√ľrdigung seiner Verdienste um den Schachsport in Baden-W√ľrttemberg das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Ich werde Herrn D√ľrr diese Auszeichnung am

Freitag, 03. Februar 2006, 16 Uhr,

im Gro√üen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses √ľberreichen."

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 31.01.2006

Die Zahl der Woche...

Die Zahl der Woche... Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes

Schachmatt in 1 ¬ĺ Stunden

WIESBADEN - Eine Partie Schach, Monopoly oder eine Pokerrunde dauern im Durchschnitt 1 ¬ĺ Stunden. Dies zeigen die Ergebnisse der letzten Zeitbudgeterhebung in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt zur Internationalen Spielwarenmesse TOY FAIR vom 2. bis 7. Februar in N√ľrnberg mitteilt, ist die j√ľngste befragte Altersgruppe zwischen 10 und 14 Jahren dabei am spielfreudigsten:

Pro Tag beschäftigt sich ein Viertel dieser Altersgruppe mit Gesellschaftsspielen. In den
Altersgruppen √ľber 14 Jahren sind es im Durchschnitt t√§glich 5% der Bev√∂lkerung, die sich in geselliger Runde zum Spielen zusammen finden.

√úberraschend ist, dass ¬Ė wenn gespielt wird ¬Ė die t√§gliche Spieldauer zwar √ľber alle Generationen hinweg relativ stabil bleibt, aber M√§nner sich mit den Gesellschaftsspielen mehr Zeit lassen als Frauen. Dies f√§llt besonders bei den 25- bis 39-J√§hrigen auf: Die Spielerinnen dieses Alters verbringen durchschnittlich eine Stunde und 38 Minuten ihrer t√§glichen Freizeit damit, die Spieler hingegen zwei Stunden.
Weitere Ausk√ľnfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Erlend Holz,
Telefon: (01888) 644-8802,
E-Mail: erlend.holz@destatis.de
--
Verbreitung mit Quellenangabe erw√ľnscht.
--
Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle
Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 - 39 76
mailto:presse@destatis.de
http://www.destatis.de

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 31.01.2006

Reichlich Lesestoff...

Reichlich Lesestoff... ... gibt es neuerdings auf http://www.schacholympiade.org

Webmasterin Petra Firschke hat wieder jede Menge neuer Sachen eingestellt auf die Info-Seiten √ľber unser Megaereignis 2008.

Man kann sich sofort als Olympiaverein
auf unseren Seiten anmelden und fette Pr√§mien f√ľr die Vereinskassen gewinnen!
Start > Vereine & Schulen > Olympiaverein > Anmeldung

Die nächste Station unserer Simultantournee ist Baumholder beim KAS am 8. März!
Start > Simultantournee > Tour 2006 > KAS e.V

Der Jahresplan 2006 der Jugendolympiamannschaft ist online!
Start > Jugendolympiamannschaft > Termine

Das Kongresszentrum als Veranstaltungsort der Olympiade im Fokus!
Start > Schacholympiade > Dresden 2008 > √Ėrtlichkeiten

Der Spielmodus 2008!
Start > Schacholympiade > Dresden 2008 > Spielmodus

Das Interview Leni Nathraths mit Schatzmeister Michael Langer!
Start > Schacholympiade > Olympiade-Ausschuss

Aktuelle Berichte aus dem JOM-Kreis! Und neue Portraits!
Start > Jugendolympiamannschaft > Aktuelles

Das brandneue Konzept zum Ausbildungswettbewerb!
Start > Ausbildung > Ausbildungswettbewerb

Werbematerialien zur Schacholympiade!
Start > Vereine & Schulen > Materialien

Erste Schritte gibt es √ľbrigens auch schon auf der Olympiaseite Dresdens: http://www.dresden2008.org

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 31.01.2006

Noch drei Tage bis zur deutschen Meisterschaft

Aus der Ausschreibung:


Ausrichter:
 Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.
 
Schirmherr:
 Heinz Marciniak, Präsident des Landessportbundes Sachsen-Anhalt
 
Austragungsort:
 Sportschule des Landessportbundes Sachsen-Anhalt
Landessportschule Osterburg, Arendseer Strasse 4, 39606 Osterburg
 
Turnierleitung:
 Bundesturnierdirektor Ralph Alt, Internationaler Schiedsrichter
 
Modus:
¬†9 Runden Schweizer System. Die Bedenkzeit betr√§gt 2 Stunden f√ľr 40 Z√ľ¬≠ge. Nach der ersten Zeitkontrolle erh√§lt jeder Spieler f√ľr die verbleibenden Z√ľge eine weitere Stunde zu seiner vorhandenen Bedenkzeit hinzugef√ľgt..

Wertung: Bei Punktgleichheit entscheidet √ľber die Platzierung die Summe der ELO-Zahlen der Gegner, ersatzweise deren DWZ, bei erneuter Gleichheit die FIDE-Buchholz-Wertung, sodann das Los.

Das Turnier wird f√ľr die ELO-Auswertung und den Erwerb von FIDE-Titelnormen angemeldet.
 
Terminplan:
Do. 02.02.06:      18.30 Uhr:     Anreise, Anmeldung, Registrierung, 18.30 Uhr: Technische Besprechung im Spiellokal,  19.00 Uhr:  Feierliche Eröffnung
Fr. 03.02.06 bis Fr. 10.02.06: 14.00 Uhr ¬Ė 20.00 Uhr: Runden 1 bis 8
Sa. 11.02.06 11.00 Uhr ¬Ė 17.00 Uhr: Runde 9
19.00 Uhr  Siegerehrung mit Abschlussbankett
So. 12.02.06                                 Abreise

http://www.dem2006.schach-lsa.de
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 31.01.2006

√úbergabe des Deutschen Schachpreises

DeutscherSchachpreis2006-2.jpg

Foto von Klaus Kordesch: v.l.n.r.: DSB-Pressereferent Klaus Jörg Lais, Kurt Lellinger, Präsident Alfred Schlya, Rainer Niermann (2. Vorsitzender der deutschen Schachjugend)


Im Rahmen des Schulschachpatentlehrgangs (siehe Bericht weiter unten), wurde

Kurt Lellinger

dem Gr√ľnder der deutschen Schulschachstiftung, in Anerkennung f√ľr seine Arbeit, die Gr√ľndung der Schachakademie Trier, die Ausbildungsoffensive zum Schulschachpatent und f√ľr allgemein herausragende Verdienste um die F√∂rderung des Schachs - der deutsche Schachpreis verliehen.
[Kompletter Artikel]

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 30.01.2006

Kleine Presseschau

Kleine Presseschau Fidels Talente

Die Bildung des Volkes gilt seit dem 1. Januar 1959 als eine der wichtigsten Aufgaben im Staate Kuba. Seit diesem Tag regiert Fidel Castro Ruz (Foto: AFP) das Land. Von Anfang an war das Schachspiel Teil des kubanischen Schulsystems, und das Land wurde schnell eine starke Nation....

http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=84422&IDC=27

Großmeistertage mit internationalen Stars 

Schachelite trifft sich in Waischenfelder Pulverm√ľhle¬†

Damit ist das Turnier nach den Dortmunder Schachtagen das am zweitst√§rksten besetzte geschlossene Gro√ümeisterturnier im aktuellen deutschen Wettkampfkalender 2006. Die zehn Denksportler spielen ¬ĄJeder gegen jeden¬Ē.

http://www.nordbayerischer-kurier.de/news/733649/details_136.htm

Ernst Schlemmer verstorben 

Gro√üsachsen. (e.d.) Ernst Schlemmer, Mitbegr√ľnder und langj√§hriger Vorsitzender des Schachklub Gro√üsachsen, ist tot. Er verstarb am Dienstag nach langer Krankheit im Kreiskrankenhaus Weinheim. Mit Ernst Schlemmer verliert die Gemeinde einen Mann, der sich im Vereinsleben und in der Gemeinschaft des Hirschberger Ortsteils Gro√üsachsen verdient gemacht hat. Ruhig, sachlich und dennoch engagiert - so kannten ihn die Gro√üsachsener...

Odenwälder Nachrichten

Arbeiterbewegung im Aufbruch ...
... zumindest am Schachbrett

 
In der Arbeiterbewegung herrscht Aufbruchstimmung, zumindest im virtuellen Quadranten der 64 Felder: 80 Jahre, nachdem eine Abordnung von Werkt√§tigen aus Serpuchow bei Moskau zu einem Schachturnier mit proletarischen Kampfgenossen nach Berlin reiste, war es durch Vermittlung der Rosa-Luxemburg-Stiftung zu einem R√ľckspiel im Mutterland der Revolution gekommen (ND, 10./11. 12. 2005). Nun laufen schon die Vorbereitungen f√ľr Runde 3, voraussichtlich im Oktober in Halle. Einer der Organisatoren ist ANTON CSULITS (63), der als Vertreter des deutschen Arbeiterschachs in Serpuchow am Start war. Mit ihm sprach ND-Autor REN√Č GRALLA.

http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=84453&IDC=6


Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 30.01.2006

Bundesligasplitter (aus Kirchheim)

Die pfiffigen Schachknirpse von Heidelberg

Kirchheim1.JPG

Niklas Wemer (8 Jahre) und Magdalena Rausch (9 Jahre)

Sie sitzen am Eingang und "√ľberwachen", ob ihre Jugendspendenkasse gut gef√ľllt wird. Jeder Besucher, der einen kleinen Obolus gab, bekam beim Einlass ein kostenloses Bundesligaheft der SG Heidelberg-Kirchheim.

Andere Schachknirpse verkauften Speisen und Getränke und räumten blitzschnell die leeren Teller wieder weg. Am leckersten war ihr Blutwurstbrot.

Und warum sind es pfiffige Schachknirpse?

Nachdem die ersten Partien beendet waren, begannen die Schachknirpse Autogramme der Bundesligaspieler auf den Bundesligaheften zu sammeln. Beim Verlassen konnte man diese Hefte dann nochmal gegen einen kleinen Obolus erwerben.

Kirchheim2.JPG

"Bitte etwas gr√∂√üer und deutlicher, Herr H√ľbner"


Eine Warnung an die anderen Bundesligavereine:

Wenn diese Schachknirpse sich davon Trainerstunden kaufen, habt ihr auf den Schachbrettern bald ein Problem mit diesem Nachwuchs...

Frank Jarchov

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Leistungssport 30.01.2006

Falko Bindrich - mit f√ľnfzehn Jahren IM

FalkoBindrichinGenf3.jpg

Bild oben: Falko Bindrich in Runde 9 gegen GM Christian Bauer


Falko beim Großmeister-Rundenturnier in Genf vom 21. bis 29. Januar 2006    

Endlich dritte Norm ¬Ė Dem ¬ĄIM-Titel¬ď steht nichts mehr im Wege
Mit f√ľnfzehn Jahren Internationaler Meister

Mit erbostem Gesicht √ľber das gerade erreichte Ergebnis kam Falko von der siebenten Runde zur√ľck. Das Remis hatte sich aber der schweizerische Gegner redlich verdient. Im geschlossenen Sizilianer versuchte der FIDE-Meister Yvan Masserey seine Scharte vom MITROPA-Cup 2004 auszuwetzen. Falko verschaffte ihm aber im Mittelspiel mehrere Bauernschw√§chen, so dass eigentlich nur ein Spiel auf die wei√üe Stellung erfolgte. Aber eine unbedachte Schw√§chung der eigenen K√∂nigstellung brachte die entscheidende Wende zu gunsten des Schweizers. Ein Dauerschach beendete die Partie.

Mit Wei√ü in der achten Runde wollte es Falko von Beginn an schaffen. Seine Aufgabe war aber nicht einfach, weil David Burnier den Kampf um den letzten Platz nicht aufgab. Im vergangenen Turnier hatte er sicher eine IM-Norm und fast 50 ELO Zuwachs erreicht, so dass Falko gen√ľgend gewarnt war. In einer Spanischen Partie kam David Burnier sehr gut vorbereitet ins Mittelspiel und Falko bekam Probleme. Im abgewickelten Endspiel mit Qualit√§t mehr gegen zwei Bauern stand der Gegner sicher besser. In kritischer Phase lehnte der Schweizer das Remisangebot ab. Im praktischen Spiel sowohl in der Zugwahl und in der Schnelligkeit der Berechnung hatte Falko klare Vorteile. Das letzte noch spielende Brett (auch vom parallel stattfindenden Open) hatte viele Zuschauer. 20.45 Uhr, Rundenbeginn war 18 Uhr, war es geschafft. Die dritte echte Norm ist perfekt, wenn es auch Morgen zur neunten Partie kommt.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schulschach 29.01.2006

Außergewöhnliches Schulschachpatentseminar

Außergewöhnliches Schulschachpatentseminar
Bild oben: Teilnehmer des Seminars, inklusive DSB-Gäste, exklusive Fotograf S.M.Claus

Außergewöhnliches Schulschachpatentseminar
in Herborn (Hessen) erfolgreich zu Ende gegangen

Im hessischen Herborn fand vom 28. bis 29.Januar 2006 eine Schulschachpatentlehrgang der Extraklasse statt. Mit insgesamt 26 Teilnehmern aus 4 Bundesl√§ndern war die Teilnehmerzahl im Vergleich zu vielen anderen Patentseminaren besonders hoch. Referent des Seminars war der Vorsitzende der Hessischen Schachjugend, Simon Martin Claus, der u.a. Mitglied des Lehrteams der Deutschen Schulschachstiftung ist und die Schulschachpatentlehrg√§nge in Hessen und auch in anderen Bundesl√§ndern durchf√ľhrt.

Von seinem großen Erfahrungsschatz durch die jahrelange Tätigkeit im Schulschach und als Lehrer konnten die Teilnehmer besonders profitieren.
Die Teilnehmer erwartete ein rundum gelungenes, abwechslungsreiches Seminar, welches alle Aspekte des Schachs an Schulen beleuchtete. Neben der umfangreichen Vorstellung von verschiedenen Materialien, welche zur Verwendung in Schulschachgruppen geeignet sind wurden auch viele Hinweise zu p√§dagogischen und didaktischen Gesichtspunkten bei der Durchf√ľhrung des Schachunterrichts in Schulschach- AGs gegeben.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Impulse 28.01.2006

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (19)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (19)
Heute ist Samstag - und es ist mal wieder Zeit f√ľr : IMPULSE

Von Jörg Sommer. Heute:

Die Gaffron-Methode - oder wie man Schach ¬Ąlernt¬ď

¬ĄSchachanf√§nger sind meistens in der Lage, in wenigen¬† Stunden die Grundz√ľge und¬† elementaren Regeln zu erlernen. Auch einige Er√∂ffnungsz√ľge, gleich, ob nur auswendig gelernt oder auch ihrem Sinn nach verstanden, sind kein Problem. Dann jedoch ist es f√ľr Lehrer und Sch√ľler ein weiter und m√ľhsamer Weg, ein Niveau zu erreichen, auf dem es m√∂glich ist, eine Schachpartie ohne viele, schwerwiegende Fehler zu spielen.¬ď

Mit diesen Worten leitet Paul Gaffron den ersten Band seiner zehnteiligen Reihe mit Trainingsheften ein, die im Blauer Punkt Verlag erschienen sind und sich zahlreicher Anh√§nger erfreuen. Diese Hefte sind vordergr√ľndig reine Sammlungen von Taktikaufgaben. Doch es steckt ein ausget√ľfteltes Konzept dahinter.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 28.01.2006

Reform deutscher Meisterschaften

Viel Kritik musste sich der deutsche Schachbund wegen Modus und Austragung der deutschen Meisterschaften anh√∂ren. "Besser machen", k√∂nnten wir ja einfach zur√ľckrufen¬† aber so leicht machen wir es uns nat√ľrlich nicht. Ein Kurzbericht von der Arbeitsgemeinschaft zur Reform deutscher Meisterschaften am Beispiel der DEM:

Die deutschen Meisterschaften bed√ľrfen dringend einer Reform. So sah es auch das Pr√§sidium des Deutschen Schachbundes und hat deswegen eine Kommission eingesetzt, um hierzu einen Vorschlag zu erarbeiten. In erster Linie sollte √ľber den Austragungsmodus der deutschen Einzelmeisterschaften, wie sie in diesem Jahr vom 02.-12. Februar in Osterburg stattfinden, nachgedacht werden. Wenn ein reformf√§higes Modell erschlossen werden kann, k√∂nnten sich daran weitere Meisterschaften messen lassen. √úber diesen Punkt war man sich fr√ľh einig, als sich die Kommission mit der Frauenschachreferentin Petra Mense, Schatzmeister Michael S. Langer,¬† dem stellvertretenden Vorsitzenden der Schachjugend Rainer Niermann und dem √Ėffentlichkeitsreferenten Klaus J. Lais in M√ľnster traf.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 28.01.2006

Allein Gegen Alle

Allein Gegen Alle - 35:5 f√ľr Gro√ümeister -

GM Christopher Lutz spielt Simultanschach in Vaterstetten.

Im Rahmen der Simultantournee 2005 bis 2008 eröffnete der SC Vaterstetten das Jahr 2006 mit dem Simultan von Christopher Lutz gegen 40 Gegner. Auf der Homepage heißt es dazu:

Eine denkw√ľrdige Veranstaltung organisierte der Schachclub Vaterstetten im Foyer des Rathauses. Im Rahmen der Simultantournee des Deutschen Schachbundes, die f√ľr die Schach-Olympiade 2008 in Dresden wirbt, spielte¬† der Gro√ümeister, Nationalspieler und Bundesligacrack Christopher Lutz an 40 Brettern gleichzeitig.

HIER gehts zum Artikel: http://www.scv-jugend.de/news.htm#simultan
HIER gehts zum Artikel in der S√ľddeutschen: http://www.scv-jugend.de/extras/artikel_gmlutz.htm
HIER gibts noch mehr Fotos: http://www.scv-jugend.de/galerie/galerie_01/g_01.htm
HIER ist die Homepage des SCV: http://www.sc-vaterstetten.de
HIER gehts zu den restlichen Daten der Simultantournee 2006: http://soo.preview.aegisnet.de/

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 28.01.2006

Showdown in Wijk aan Zee

Showdown in Wijk aan Zee Bild: Alexander Motylev, F√ľhrender des GM-B. Mit freundlicher Genehmigung von Fred Lucas, http://www.coruschess.com , http://www.momentoo.nl

Beim CORUS 2006 ist heute Finale. Naja, eigentlich erst morgen - aber Weselin Topalov trifft mit Wei√ü auf Viswanathan Anand und nur die beiden k√∂nnen das Turnier noch gewinnen. Noch f√ľhrt der Bulgare mit einem halben Punkt und kann zudem mit Wei√ü im direkten Aufeinandertreffen spielen, ganz sicher ein Vorteil. Ab 13 Uhr 30 live auf: Livegames

Noch einen Tick spannender d√ľrfte es in der B-Gruppe werden, nachdem Magnus Carlsen gestern seine erste Partie des Turnieres verlor. Und das ausgerechnet gegen den Russen Alexander Motylev, der sich irgendwie ganz schleichend im Windschatten des Norwegers aufhielt. Relativ unauff√§llig vom Tabellenbild her, weil er nach drei Remisen und einem Sieg in den ersten vier Runden erst langsam in Schwung kam, aber auch er war und ist jetzt als Einziger noch unbesiegt.

Nun f√ľhrt Motylev einen halben Punkt vor Carlsen und Zoltan Almasi, der im Gegensatz zu den beiden Erstgenannten so k√§mpferische Ergebnisse vorweist, dass er trotz zweier Niederlagen punktgleich auf Rang Zwei liegt. Heute aber, treffen Almasi (mit Wei√ü) und Motylev im direkten Vergleich aufeinander und es w√ľrde mich nicht wundern, wenn heute abend alle drei je achteinhalb Punkte auf dem Konto haben.

http://www.coruschess.com

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 26.01.2006

Was machen eigentlich die Holländer?

Was machen eigentlich die Holl√§nder? Bild: Katherina Lahno, die Arkadij Naiditsch hoffentlich das Selbstvertrauen zur√ľck gab. Mit freundlicher Genehmigung von Fred Lucas, http://www.coruschess.com , http://www.momentoo.nl


Die ganz Bösartigen
werden bemerkt haben, dass die Berichte verstummt sind - bis Naiditsch wieder gewonnen hat - oben an der Nordsee in Wijk aan Zee. Alle anderen gehen mal zurecht davon aus, dass in den letzten beiden Tagen schlicht die Zeit fehlte, das Turnier aus DSB-Sicht zu beleuchten.

Arkadij beendet also die Vier-mal-Null-Strecke endlich und findet sich nach dem Weißsieg gegen Katherina Lahno mit 50% der Punkte im Mittelfeld wieder. Klaus Bischoff ist jetzt im "GM-C" mit 4,5 Punkten knapp darunter. Sehr sehenswert ist hier der Durchmarsch von Suat Atalik, der 8,5/10 und zwei volle Punkte Vorsprung aufweist.

Im Premiumturnier zieht Weselin Topalov wieder einen halben Punkt vor, nachdem er gestern Levon Aronian mit den wei√üen Steinen besiegen konnte. Aber wie! Wenn man das verfolgt, kann man seine Begeisterung f√ľr den Bulgaren einfach nicht mehr unterdr√ľcken. Eine Lehrstunde in Sachen Transformation von Material in Zeit. Unbedingt anschauen!

Ungewohnt positionell sah das aus, als Topalov mit c5 die Bauern festlegte, um nur zwei Z√ľge sp√§ter mit einem mutigen Qualit√§tsopfer eine lang anhaltende Initiative zu erlangen, die schlie√ülich nach einigen taktischen, beidseitigen Drohungen und einem weiteren Qualit√§tsopfer in zwei Freibauern endete, die nicht mehr zu stoppen waren.

Auf der Turnierseite heißt es dazu: "The Topalov bullet train stops for no man"

http://www.coruschess.com/index.php

Weitere Berichte auf http://www.chessbase.de

Fliegende Schachbretter und Pferdesteaks gibts auf: http://www.chesstigers.de

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Präsidium 26.01.2006

Pressemitteilung zum deutschen Schachpreis

Pressemitteilung zum deutschen Schachpreis Der Deutsche Schachbund zeichnet am Sonntag, dem 29. Januar 2006,

Herrn Kurt Lellinger

mit dem deutschen Schachpreis aus. Der deutsche Schachpreis ist die h√∂chste Auszeichnung des Deutschen Schachbundes f√ľr herausragende Verdienste um die F√∂rderung des Schachs. Diese hat Herr Lellinger in vielf√§ltiger Form vorzuweisen und ist f√ľr sein ehrenamtliches Engagement im Schach seitens der Bundesrepublik Deutschland mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Von der Deutschen Schachjugend hat er die h√∂chste Auszeichnung der Jugend, die goldene Ehrennadel, bereits erhalten.

Herr Lellinger ist als ehemaliger Schulleiter vor allem dem Schulschach verbunden und hat √ľber mehrere Jahre den Posten des Schulschachreferenten der Deutschen Schachjugend ausge√ľbt. Er hat in diesem Zusammenhang viele deutsche Schulschachmeisterschaften ausgerichtet und dem Schulschach in Deutschland einen deutlichen Aufschwung beschert.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Schulschach 25.01.2006

Vorteile durch Schach f√ľr Jugendliche - Warum?

Vorteile durch Schach f√ľr Jugendliche - Warum? Bildquelle: Northwest Washington Scholastic Chess

von Axel Dohms


Wie gehabt: Der Titel stammt nicht von mir, der Bindestrich, Zusatz und das Fragezeichen sehr wohl. Wieder ein sanfter Verstoß gegen das Copyright. Warum?

Ich habe vor 8 Monaten eine Reportage √ľber das "Schachmodell Trier" verfasst, die ersprie√üliche Zusammenarbeit von Grundschule, Universit√§t und Dt. Schulschach-Stiftung. Ich habe k√ľrzlich unter dem Titel "Lust am Denken gewinnen" das Referat eines Berliner P√§dagogik-Professors vorgestellt, das sich wie ein Schach-Brevier liest.
Ich m√∂chte mit diesem, meinem dritten Exkurs auf weitere Arbeiten hinweisen, die die p√§dagogischen Vorz√ľge des Schachspiels unterstreichen. Zu finden sind die Beitr√§ge unter der Internet-Adresse "Northwest Washington Scholastic Chess"., http://mysite.verizon.net/kaech/
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 24.01.2006

Der *Große Stern des Sports*

Der *Große Stern des Sports* Engagement zur Eingliederung von muslimischen Frauen belohnt

TSV Hochdahl erh√§lt ¬ĄGro√üen Stern des Sports¬ď in Gold

(DSB PRESSE) Bereits zum zweiten Mal haben der Deutsche Sportbund (DSB) und die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Berlin den ¬ĄGro√üen Stern des Sports¬ď in Gold verliehen. Die gemeinschaftliche Aus-zeichnung des DSB und der Volksbanken und Raiffeisenbanken ging in diesem Jahr an den TSV Hochdahl f√ľr sein engagiertes und weit reichendes Angebot zur besseren Integration von muslimischen Frauen und Kindern. ¬ĄDas ist ein Thema von gro√üer gesellschaftlicher Brisanz und Tragweite. Wie wichtig es f√ľr unsere Gesellschaft ist, k√∂nnen wir fast jeden Tag in unseren Zeitungen verfolgen¬ď, erkl√§rte der Pr√§sident des DSB, Manfred von Richthofen, bei der √úbergabe des Gold-Sterns in der Bundeshauptstadt. Den Verein nominiert hatte die Volksbank Remscheid-Solingen.

Im Stadtteil Hochdahl im nordrhein-westf√§lischen Erkrath weisen fast 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen Migrationshintergrund auf. Sie kommen aus der T√ľrkei, aus Marokko, der Ukraine, den GUS-Staaten, aus Polen, Spanien, Italien und vielen weiteren L√§ndern. Bereits 1988 hatte der TSV Hochdahl die Tr√§gerschaft f√ľr einen offenen Treff-punkt f√ľr Kinder und Jugendliche √ľbernommen. ¬ĄGerade der Zugang zu moslemischen M√§dchen ist oftmals schwierig. Zu vielen bricht nach der vierten Klasse der Kontakt ab, da die M√§dchen unz√§hlige Pflichten im famili√§ren Umfeld zu erf√ľllen haben¬ď, verdeutlicht Gabriela Klosa vom TSV Hochdahl die Notwendigkeit eines solchen Treffpunkts.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 24.01.2006

Ein Pokalbericht aus Kaiserslautern

PokalKaiserslautern1.jpg

Bild oben: Die siegreiche Mannschaft der Pokalrunde in Kaiserslautern v.l.n.r. IM Vadim
Chernov, FM Gleb Voropaev, Hans-J√ľrgen Koch, FM Serge Brittner - Im Hintergrund das neue Logo der Schacholympiade 2008 in Dresden


Gregor Johann
, der Vorsitzende des SGK, hat mir einen lesenswerten Bericht vom Pokalfight in Kaiserslautern √ľberlassen:

Zwischenrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft
in Kaiserslautern (21./22.01.2006)

Die Auslosung ergab samstags folgende Paarungen:
SK Godesberg -  SV Wiesbaden
SG Kaiserslautern/Mehlingen ¬Ė M√∂rlenbach

Im Stiftskeller der Stadtsparkasse Kaiserslautern fanden die Schachspieler ideale Spielbedingungen vor und so konnte man auf intressante Partien gespannt sein. Die Godesberger gingen als klarer Favorit gegen Wiesbaden ins Rennen und der Bundesligist konnte sich auch klar mit 4-0 durchsetzen. Die Begegnung zwischen dem Gastgeber und Mörlenbach war spannender und das klare Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nicht ganz wider, denn Mörlenbach hatte durchaus seine Chancen.

SK Godesberg      - SV Wiesbaden  4-0
Sprenger            - Holfelder          1-0
Armbruster        - Nagel                1-0
Dranov              - Traudes            1-0
Schmidt B.        - Lange                1-0

SG Kaiserslautern - Mörlenbach   3,5 - 0,5
Chernov               - Kunin            1-0
Voropaev             - Schneider      remis
Brittner                 - Schäfer         1-0
Koch                    - Recker          1-0
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 23.01.2006

In Dresden reift ein Talent heran: Filiz Osmanodja

In Dresden reift ein Talent heran: Filiz Osmanodja Bildquelle: Schachverband Sachsen

Dresden. "Ich möchte Weltmeisterin werden", sprudelt es aus Filiz Osmanodja heraus. Das ist gegenwärtig der größte Wunsch des neunjährigen Dresdner Schachtalents, das dieses Jahr zum zweiten Mal Deutsche Meisterin in der Altersklasse der Zehnjährigen wurde. Durch ein Remis im Endspiel war sie sogar Vizemeisterin in der Gesamtwertung von Mädchen und Jungen. Die letzte Europameisterschaft beendete Filiz als Zwölfte in der Altersklasse der Zehnjährigen, bei der Weltmeisterschaft wurde sie 41.

"Filiz ist ein absolut √ľberragendes Schachtalent", meint Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler vom Deutschen Schachbund. V√∂kler trainiert einmal im Monat mit der Neunj√§hrigen und prognostiziert, dass die junge Dresdnerin bei der n√§chsten Europameisterschaft auf dem Treppchen steht....

Dresdner Neueste Nachrichten: http://www.dnn-online.de/dnn-heute/59520.html

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Meisterschaften 22.01.2006

Die Pokalergebnisse von heute und gestern

nachfolgend vorab die kompletten Gesamt-Ergebnisse vom Samstag und Sonntag (Liste mit Einzelergebnissen folgt in K√ľrze):

Samstag, 21.01.2006:

N1: SV Berolina Mitte - Greifswalder SV 1,0 : 3,0
      FC St. Pauli von 1910 - Hamburger SK von 1830 1,5 : 2,5
N2: SC Kreuzberg - TSG Oberschöneweide 2,5 : 1,5
      Lok Brandenburg - SF Berlin 0,0 : 4,0
N3: SV Salzgitter - SG Solingen 0,5 : 3,5
      SC Leipzig-Gohils- SG Aufbau Elbe Magdeburg 3,5 : 0,5
N4: Hamelner SV - SF Katernberg 0,0 : 4,0
      Delmenhorster SK - Union Oldenburg 1,5 : 2,5
S1: SC Fortuna Regensburg - SV Pfarrkirchen 2,0 : 2,0 / BW 3:4
¬†¬†¬†¬†¬† ESV Nickelh√ľtte Aue - SC Eppingen 2,0 : 2,0 / BW 4:2
S2: SG Heidelberg-Kirchheim - SG Schramberg-Lauterbach 4,0 : 0,0
      SG Rochade Kuppenheim - OSC Baden-Baden  3,0 : 1,0
S3: SK Bad Godesberg - Wiesbadener SV 4,0 : 0,0
     SG Kaiserslautern/Mehlingen - FB Mörlenbach Birkenau 3,5 : 0,5
S4: SK Altenkirchen - SC Fulda 3,5 : 0,5
      SV Lok-Leipzig Mitte - SG Porz 2,0 : 2,0 / BW 5:5 - Blitz 0:4

Sonntag, 22.01.2006:

N1: Greifswalder SV - Hamburger SK von 1830    0,5 : 3,5
N2: SC Kreuzberg - SF Berlin 3,0 : 1,0
N3: SG Solingen - SC Leipzig-Gohils 3,0 : 1,0
N4: Union Oldenburg - SF Katernberg 1,5 : 2,5
S1: SV Pfarrkirchen - ESV Nickelh√ľtte Aue 0,5 : 3,5
S2: SG Rochade Kuppenheim - SG Heidelberg-Kirchheim 1,5 : 2,5
S3: SK Bad Godesberg - SG Kaiserslautern/Mehlingen 2,0 : 2,0 / BW 2:4   
S4: SG Porz - SK Altenkirchen 2,5 : 1,5

Thomas Wiedmann
DSB Turnierleiter Pokal

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Frauenschach 22.01.2006

FBL: Alle Ergebnisse der Einzelrunden

Die Spitzenpaarung in der Frauenbundesliag zwischen dem Dresdner SC und den Rodewischer Schachmiezen endete 5-1. Damit f√ľhren die Dresdnerinnen jetzt alleine die Tabelle an.

Alle Ergebnisse der Einzelrunden vom 22.Jan. als PDF (ca.116 kB) zum Download.

Ver√∂ffentlicht von Michael Gr√ľnder



Breitenschach 22.01.2006

Hamburger SK 'ist Sieger'...

Hamburger SK 'ist Sieger'...

Foto: Robert Stellwagen gewinnt die A-Gruppe. vorn: Steffens, Stellwagen (v.l.)
hinten: Chen, Schulz


Jörg Schulz aus Hamburg vom RAMADA-Cup:

Bevor die letzte Runde gespielt ist, steht der erste Sieger schon fest. Mit 41 Teilnehmern in allen Gruppen stellt der Hamburger SK von 1830 die meisten Teilnehmer. Gefolgt von 32 Spielern des SC Bille und 20 vom SC Diogenes.
Der Hamburger SK hat ein gro√üartiges Jahr hinter sich gebracht. Ein Jahr lang feierte er sein 175-j√§hriges Jubil√§um mit einem Senatsempfang im Hamburger Rathaus, einer sehr beachteten Schachausstellung im Hamburger Museum f√ľr Kunst und Gewerbe und dem Hamburger Schachfestival in der Alsterdorfer Sporthalle. Von Ausruhen aber scheint anscheinend keine Rede zu sein, denn wie die 41 Teilnehmer zeigen, geht es mit Riesenschritten weiter auf der Erfolgsleiter. So viele Teilnehmer hat √ľbrigens noch kein Verein bei einer Vorrunde gestellt....

...dieses, vieles mehr und die Sieger findet man auf: http://www.5hoch3-cup.de/hamburg/

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 22.01.2006

Morgen ist erstmal Pause...

Morgen ist erstmal Pause... Foto: Veselin Topalov, mit freundlicher Genehmigung von Fred Lucas, http://www.coruschess.com , http://www.momentoo.nl

...in Wijk am Zee
und Arkadij Naiditsch d√ľrfte aufatmen. Nach seiner ganz gro√üen Rochade im Ergebnisdienst, sollten nun alle Chancen dahin sein, das GM-B in Wijk noch zu gewinnen. Nach der Niederlage gegen Magnus Carlsen vorgestern, die in v√∂lliger Gewinnstellung mit nur einem schlechten Zug besiegelt war, startete er gegen Zolatn Almasi gestern zun√§chst vielversprechend, kam aber nach und nach in Bedr√§ngnis. Sp√§testens beim Endspiel mit zwei T√ľrmen gegen drei Figuren, konnte er einem schon leid tun. Heute fand er mit Wei√ü gegen Motylev ein interessantes Figurenopfer, wurde aber f√ľr seine positionellen Schw√§chen anschlie√üend bestraft. Inzwischen d√ľfte Carlsen jetzt richtig gute Chancen zum Gewinn haben, nachdem er gegen seinen √§rgsten Verfolger Navara Remis spielte und den Punkt Vorsprung beh√§lt. 5 Runden sind's noch.

Klaus Bischoff d√ľrfte das Turnier im Mittelfeld beenden. Im GM-C lie√ü er heute ein weiteres Remis folgen und liegt mit 4 Punkten bei 50%.

Im GM-A drehte Anand noch ein zun√§chst verloren geglaubtes Spiel mit Schwarz gegen Etienne Bacrot. Die Art und Weise, wie er trotz drohenden Freibauers des Franzosen seinen Springer aktivierte und die wei√üe Stellung auseinander zwirbelte, ist allerfeinstes Schach. Levon Aronian spielte heute von Anfang an in Richtung volle Punktausbeute. Die etwas ungew√∂hnliche Aufstellung seines Gegen√ľbers Mamedyarov nutzte Levon super aus und platzierte einen alptraumartigen Springer in des Gegners Reihen, der zun√§chst die Qualit√§t, sp√§ter das Spiel kostete.

Was macht his majestic world champion indessen? Wee√ü Ick nich, w√ľrde ein Berliner wohl sagen, denn ein Remis angesichts der Punkte der Konkurrenz w√§r ja nun nicht mal schlecht. Allerdings zieht er noch, der Bulgare. Und zwar aktuell im 60. Zug. Typisch, wahrscheinlich h√§tten viele andere l√§ngst den halben Punkt mitgenommen.... » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Turnier- und Openberichte 22.01.2006

Porzellan-Cup-Sieger 2006

Porzellan-Cup-Sieger 2006 Viktor Bologan wiederholt Vorjahreserfolg

Nach einem steinigen Weg ins Finale hat sich Viktor Bologan aus Moldawien mit einer starken Leistung gegen den deutschen Nationalspieler Alexander Graf den Sieg beim X. Jubiläums-Porzellan-Pokal gesichert.Der Weltklasse-Mann musste jeweils im Blitzschach gegen Daniel Fridman, Tomasz Markowski und dann im Halbfinale Viorel Iordachescu um das
Weiterkommen bangen. Der Landsmann von Bologan hatte im Viertelfinale √ľberraschend Top-Favorit Alexej Shirov ausgeschaltet.Im Finale mit den kunstvollen und edlen Figuren aus Dresdner Porzellan erwies sich Bologan als der st√§rkere der beiden letzten Verbliebenen des K.O.-Modus. Nach einem Sieg in der ersten Partie hielt er allen Bem√ľhungen des Porzers um den vollen Z√§hler mit den schwarzen Steinen stand und sicherte sich die 1.500 ¬Ä
Siegpr√§mie samt Pokal aus dem feinen ¬Ąwei√üen Gold¬ď.

Der Sieg beim Pokal der Landeshaupstadt der im K.O.-Modus Ausgeschiedenen ging verdient an den stark spielenden Viorel Iordachescu vor Daniel Fridman und dem anderen Halbfinalisten Igor Glek. Dagegen musste sich Alexej Shirov nach einer weiteren Niederlage gegen Glek nur mit Rang neun des bärenstarken Feldes zufrieden geben.

Marco Held
Pressesprecher ZMD Schachfestival

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Leistungssport 22.01.2006

GKL-Förderung

GKL-F√∂rderung F√∂rderung baden-w√ľrttembergischer Spitzenspieler

F√ľr alle Spitzenspieler im Schach
ist das prim√§re Ziel, internationale Titelnormen zu erzielen, damit sie in n√§herer oder weiterer Zukunft den Titel ¬ĄInternationaler Meister¬ď (IM) oder ¬ĄGro√ümeister¬ď (GM) tragen k√∂nnen.

Die GKL, die baden-w√ľrttembergische Leistungssportorganisation, unterst√ľtzt ihre Spitzenspieler unter anderem dadurch, Angebote an geeigneten Turnieren zu schaffen oder solche Turniere zu f√∂rdern, finanziell oder auch ideell.

Im Laufe des Jahres stehen verschiedene IM- und GM-Turniere an.¬† » weiterlesen

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Landesverbände 22.01.2006

Herman Heemsoth

Herman Heemsoth Bildquelle: Werder Bremen

Eine der herausragenden Persönlichkeiten des Deutschen Schachs und besonders des Welt-Fernschachs, der Fernschach-Großmeister Herman Heemsoth, ist vorgestern, am Freitag des 20. Januar 2006, im Alter von 96 Jahren von uns gegangen.

Hermann Heemsoth war mehrfacher Bremer Landesmeister und war in seiner langen Schachlaufbahn f√ľr die Bremer Schachgesellschaft und f√ľr den SV Werder aktiv.

Das Begräbnis findet am Freitag, den 27. Januar 2006 um 14:00 Uhr
in Bremen auf dem Riensberger Friedhof statt.

N√§here Informationen √ľber Hermann Heemsoth finden sich auch auf der Homepage des SV Werder Bremen, http://www.werder-schach.de

Mit traurigem Gruß

Ralf Mulde

Schriftf√ľhrer des Landesschachbund Bremen

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Ausbildung 22.01.2006

Schachakademie schreibt Wissenschaftspreis aus

Schach ist Wissenschaft ¬Ė Forschungspreis der Karpow-Schachakademie

Die Karpow-Schachakademie Hockenheim wird ihrem Namen gerecht und fördert die wissenschaftlichen Aspekte des Schachs.

Erstmals w√ľrdigt eine Schachorganisation eine Arbeit zum Thema ¬ĄSchach¬ď mit einem Wissenschaftspreis, ohne Einschr√§nkung auf ein spezielles Wissensgebiet. Die Preisausschreibung gibt keine Vorgaben hinsichtlich der wissenschaftlichen Ausrichtung (empirisch, theoretisch, grundlagen- oder anwendungsorientiert) noch zum Wissensgebiet (z.B. sportwissenschaftlich, historisch, psychologisch, p√§dagogisch, computerwissenschaftlich).

Eingereicht werden können
deutsch- oder englischsprachige Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Promotionen oder andere), Habilitationen, wissenschaftliche Artikel, Zeitschriften- oder Buchveröffentlichungen. Die Arbeiten sollen zwischen 2003 und 2006 angefertigt oder veröffentlicht sein.
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Meisterschaften 22.01.2006

Pokalergebnisse

Liebe Schachfreunde,

nachfolgend vorab die Ergebnisse vom Samstag zur Information (komplette Liste mit Einzelergebnissen folgt nach der Sonntagrunde):

N1: SV Berolina Mitte - Greifswalder SV 1,0 : 3,0
      FC St. Pauli von 1910  - Hamburger SK von 1830 1,5 : 2,5
N2: SC Kreuzberg - TSG Oberschöneweide 2,5 : 1,5
      Lok Brandenburg - SF Berlin 0,0 : 4,0
N3: SV Salzgitter - SG Solingen 0,5 : 3,5
      SC Leipzig-Gohils - SG Aufbau Elbe Magdeburg 3,5 : 0,5
N4: Hamelner SV - SF Katernberg 0,0 : 4,0
      Delmenhorster SK - Union Oldenburg 1,5 : 2,5
S1: Regensburg (Ergebnismeldung steht noch aus)
S2: SG Heidelberg Kirchheim - SG Schramberg-Lauterbach 4,0 : 0,0
      SG Rochade Kuppenheim - OSC Baden-Baden 3,0 : 1,0
S3: SK Bad Godesberg  - Wiesbadener SV 4,0 : 0,0
      SG Kaiserslautern/Mehlingen - FB Mörlenbach 3,5 : 0,5
S4: SK Altenkirchen - SC Fulda 3,5 : 0,5
      SV Lok-Leipzig Mitte - SG Porz 2,0 : 2,0 - Blitz 0:4

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Turnier- und Openberichte 21.01.2006

Favoriten schaffen Sprung ins Achtelfinale

Favoriten schaffen Sprung ins Achtelfinale Bild: Dresdens Oberb√ľrgermeister Ingolf Ro√überg f√ľhrt den ersten Zug der Spitzenpaarung Raj Tischbierek gegen Alexej Shirov aus

Ohne größere Probleme
haben die favorisierten Asse beim X. Dresdner Porzellan-Cup in Dresden den Sprung in die Runde der letzten 16 geschafft. Der Jubiläums-Cup ist dabei exzellent besetzt, die Top Ten des Turniers weisen einen ELO-Schnitt weit jenseits von 2600 auf.

Das Feld wird angef√ľhrt vom viermaligen Sieger auf Porzellan, Alexej Shirov. Der Spanier setzte sich gegen Raj Tischbierek mit den schwarzen Steinen durch und sicherte so das Achtelfinale. Auch Viktor Bologan, der im Vorjahr an der Elbe erfolgreich war, blieb mit den wei√üen Steinen gegen den Russen Michail Ivanov siegreich. Spannend wurde es dagegen bei Vladimir Epishin, der sich vom Polen Stanislaw Zawadzki unentschieden trennte. Im Blitz-Entscheid war er dann nicht der Bessere, aber der Gl√ľcklichere der beiden Aktiven. Als einziger Anw√§rter auf den Titel musste bisher Tomasz Markowski aus Polen die Tr√§ume vom Finale mit den Figuren aus dem ¬ĄWei√üen Gold¬ď begraben, der sich seinem Landsmann Jerzy Kot geschlagen geben musste.

Am Sonntag ab 9 Uhr wird das Viertelfinale ausgespielt, das Finale im Ramada-Hotel Dresden wird ab 13 Uhr die Zuschauer anlocken.

Marco Held, Pressesprecher ZMD Schachfestival

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Breitenschach 21.01.2006

Jörg Schulz berichtet aus Hamburg

J√∂rg Schulz berichtet aus Hamburg Gl√ľck braucht jeder

√úber Gl√ľcksbringer ist hier schon oft und ausf√ľhrlich geschrieben worden. √úber kleine, gro√üe, erfolgreiche und gescholtene. Auch diesmal f√§llt mein Blick auf einen kleinen Gl√ľcksbringer am Brett von Dieter Bischoff in der A-Gruppe. Ist an ihm etwas besonderes? Nein eigentlich nicht. Es ist die Situation, die mich hinschauen l√§sst. Denn Dieter Bischoff geh√∂rt zu den profiliertesten Spielern mit Sehbehinderung in Deutschland, spielt am separaten Blindenbrett - ein Steckschach mit gekennzeichneten Figuren, damit beim Ertasten die Unterschiede und Farben erkannt werden k√∂nnen - und prompt taucht die Frage auf....

http://www.5hoch3-cup.de/hamburg/

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Impulse 21.01.2006

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (18)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraing (18)
Heute ist Samstag - und es gibt wieder: IMPULSE.

Von Jörg Sommer - heute:

SCID

(Am Ende des Textes war zunächst versehentlich eine falsche URL zur Software angegeben, dies ist nun ausgebessert, wir bitten um Entschuldigung)

Hinter diesem zungenbrecherischen K√ľrzel verbirgt sich eine Software, die jedes Trainerherz h√∂her schlagen l√§sst: "Shane's Chess Information Database¬ď, kurz SCID, wird seit 1999 vom Neuseel√§nder Shane Hudson st√§ndig weiterentwickelt. Hudson ist ein mittelstarker Vereinsspieler mit Fernschacherfahrung und interessanten Prinzipien: ¬ĄIch habe seit ungef√§hr zehn Jahren kein Sizilianisch in einer ernsthaften Partie gespielt, und ich bin stolz darauf.¬ď

SCID ist ein Datenbank- und Analyseprogramm, dass Chessbase durchaus ähnelt - was in der Natur der Anforderungen liegt. SCID läuft auf Windows UND Linux-Systemen und hat eine ganze Reihe professioneller Features - und SCID ist KOSTENLOS.
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Fernschach 21.01.2006

Der neue BdF-Newsletter ist draußen!

Er enthält folgende Themen:

1.    Trauer um Hermann Heemsoth
2.    17. Fernschach-Weltmeister: Ivar Bern (Norwegen)
3.    Neuer Zentralturnierleiter
4. ¬†¬†¬†Verantwortlicher f√ľr die Betriebssport-Fernschachmeisterschaften
5.    Gewinner der Aktion "Melderallye bis zum Jahresultimo"
6. ¬†¬†¬†Rabatt der Fa. Niggemann f√ľr BdF-Mitglieder
7.    Neues auf der BdF-Homepage
8.    ICCF-Kongress 2006
9. ¬†¬†¬†Aktuelle Diskussion im BdF-Forum / Neuer Zug f√ľr eVote-Partie
10.   Die Newsletter-Knobelecke
11.   Chat-Termine Februar 2006
12.   Was die BdF-Homepage so bietet ...
13.   Sieger und Qualifikationen im 1. Deutschen FSO
14.   Im Gedenken
15.    17. Fernschacholympiade
16.   Ergebnis einer Umfrage auf der BdF-Homepage
17.   Gegendarstellung auf eine Veröffentlichung in der Zeitschrift Fernschach International
18.   Stand der Pyramidenturniere
19.   Länderkampf gegen die Schweiz beendet
20. ¬†¬†Einsendeschluss f√ľr Aktion "Neues Logo f√ľr den BdF"
21.   Der Schachwitz des Monats
22.   Besondere Schachangebote im Netz
23.   Von Mitglied zu Mitglied

Uwe Bekemann
schreibt dazu: Liebe Fernschachfreundinnen und Fernschachfreunde,

der BdF-Newsletter - Ausgabe Januar 2006 - ist umfangreich wie bisher keiner seiner
Vorg√§nger. Es gibt also viel zu lesen, nat√ľrlich auch wieder eine Knobelei. Viel Spa√ü
dabei! http://www.bdf-fernschachbund.de/cgi-bin/newsletter/newsletter.cgi

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Impulse 21.01.2006

Die Gewinner der Jugendschach-ABOs

Die Gewinner der Jugendschach-ABOs Liebe Teilnehmer unserer Verlosung der JUGENDSCHACH - Zeitschriftenabos in unserer IMPULSE-Reihe;

vielen Dank f√ľr Ihre Zuschriften. JEDER einzelne Teilnehmer bekommt 1 Exemplar der Zeitschrift JUGENDSCHACH als Probe-Exemplar frei Haus. Mit der Lekt√ľre m√ľssen Sie sich noch ein wenig gedulden, da die aktuelle Ausgabe gerade abgeschlossen ist. Die Ausgabe 3/2006 wird dann an alle Teilnehmer Ende Februar versandt.

Dar√ľber hinaus gewinnen folgende f√ľnf "Mitspieler" je drei Exemplare (3/2006, 4/2006 und 5/2006):

Ina Mainik, Stuttgart
Thorsten Hapke, Hemmingen
Hakan Toklu, Köln
Anett Sänger, Görlitz
Andreas Trinkl, Walldorf

Herzlichen Gl√ľckwunsch allen Gewinnern. Vielen Dank an den Jugendschachverlag Dresden f√ľr die gro√üz√ľgige Kooperation. Ihr IMPULSE-Team.

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Turnier- und Openberichte 20.01.2006

Klaus Bischoff schließt nach oben auf

Klaus Bischoff schließt nach oben auf
Foto: Arkadij Naiditsch, mit freundlicher Genehmigung von Fred Lucas, http://www.coruschess.com , http://www.momentoo.nl

Immerhin geteilter Vierter
mit drei aus f√ľnfen, das liest sich schon ganz sch√∂n. Etwas mehr als ein Drittel der Distanz ist absolviert, aber Suat Atalik beherrscht vorerst das Feld im GM-C mit satten 4,5/5 und weiterhin einem Punkt Vorsprung. Klaus wehrte sich heute erfolgreich gegen einen st√ľrmischen Angriff des √Ągypters Ahmed Adly und zerpfl√ľckte dann seelenruhig die Ruinen, die zur Verteidigung Adlys √ľbrig blieben.

Viel spannender steht es im "GM-B" in Wijk am Zee, wenn man die Spitze betrachtet: Arkadij Naiditsch beh√§lt seine F√ľhrung weiterhin, teilt sie jetzt aber wieder mit Magnus "the Whizzkid" Carlsen. Im klassischen Spanier nutzte Carlsen heute einen Zwischenzug zum Bauernopfer, welches die Stellung so radikal ver√§nderte, dass selbst Beliavsky zwei Z√ľge sp√§ter aufgab. Arkadij hatte bis zur Zugwiederholung einen extrem interessanten Schlagabtausch. Nun ist meine Datenbank nicht allzu gro√ü, aber ob die Jungs das wirklich bewusst so eingegangen sind?

Im am meisten beachteten GM-A-Turnier legte Viswanathan Anand einen halben Punkt vor, weil er heute gegen Peter Lekos Sizilianer gewann. Der Ungar brauchte f√ľr die Springerwanderung von a5 aus einfach zu lange und der Freibauer Anands war deutlich zu stark f√ľr die Stellung. Einen vollen Punkt fuhr Karjakin gegen Bacrot ein. Und Ivanchuk gewinnt gegen Kamsky, so dass nun Veselin Topalov geteilter Zweiter ist, nach seinem Remis heute.

Zur Turnierseite: http://www.coruschess.com
Zu den Berichten auf chessbase: http://www.chessbase.de

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Olympiade 19.01.2006

"Lust am Denken gewinnen" ¬Ė Schach!

Bildquelle rechts: http://www.gebaerdenschrift.de

Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes
begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Axel Dohms. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, aber auch in der Arbeit mit der Jugendolympiamannschaft. Diesmal stellt er uns etwas vor, das wie ma√ügeschneidert auf uns Schachspieler passt und doch gar nicht 'f√ľr uns' geschrieben war. Mehr √ľber die Schacholympiade auf:¬† http://www.schacholympiade.org/

Die √úberschrift stammt nicht von mir, nur der Bindestrich, der Zusatz "Schach" und das Ausrufungszeichen. Der Rest ist geklaut. Entnommen einem siebenseitigen Kurzreferat des Berliner Professors f√ľr Erziehungswissenschaften, Prof. Dr. Hans-Ludwig Freese, das diesen Titel tr√§gt und mir vor einiger Zeit zuf√§lligerweise in die H√§nde geriet.

Es hat mit dem Thema "Schach" nichts am Hut, sondern befasst sich mit Lernstrategien (f√ľr Sch√ľler) in einer Welt, die von "zunehmender Komplexit√§t und raschem Wandel" bestimmt ist. Die vorgetragene These: Schule soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern lehren, wie man "das Lernen lernt".

(Hatten wir das nicht auch bei der Felderstrategie? Der Säzzer)

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Internetpresse 18.01.2006

GM Hikaru Nakamura

GM Hikaru Nakamura Bildquelle: "Schachlinks"

Ich m√∂chte Sie auf ein Interview aufmerksam machen, das das ONLINE-Magazin Cheess Chronicle uns zur Verf√ľgung gestellt hat. Es handelt sich um GM Hikaru Nakamura. Abdul Karim sprach im Auftrag des ONLINE-Magazins "Chess Chronicle" mit dem in Japan geborenen US-amerikanischen Meister des jahres 2005 Hikaru Nakamura, der im Alter von 10 Jahren bereits Schachmeister wurde und beinahe alle Altersrekorde in den USA brach. Nakamura √§u√üert sich zur FIDE,zum WM-Modus,zu Kasparov,Kamsky,Fischer und vieles mehr.

J√∂rg Elter √ľbersetzte den Dialog f√ľr unsere Leser in die deutsche Sprache.

Heiko Seiling, f√ľr: www.schachlinks.com

HIER gehts zum Interview: Interview

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Olympiade 18.01.2006

Interview mit Sven Noppes

Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Oliver Breitsch√§del. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive. W√§hrend des "Chessfestivals" in Baden-Baden im Herbst 05 und w√§hrend der letzten Bundesligarunde sprach unser Mitarbeiter mit einem der Schiedsrichter, die f√ľr die Olympiade 2008 eingesetzt werden sollen. Mehr √ľber die Ausbildungsoffensive erfahren Sie auf http://www.schacholympiade.org/ > Ausbildung.

Sven Noppes ist den Schachfreunden in Deutschland auf vielf√§ltigste Art und Weise bekannt. Bereits 1997 hat der damals 21-j√§hrige Noppes das Neckar-Open in Deizisau ins Leben gerufen, welches heute zu einem der weltweit gr√∂√üten Turniere seiner Art geh√∂rt. Als Schiedsrichter geniesst er in der Schachbundesliga einen guten Ruf und leitet dar√ľber hinaus seit vielen Jahren die Chess Classic in Frankfurt und Mainz. Im Jahr 2000 waren dort die Top Ten der Schach-Weltrangliste vollst√§ndig vertreten.
In diesem Jahr ist f√ľr ihn eine weitere schwergewichtige Aufgabe hinzugekommen: die Mannschaftsf√ľhrung der Bundesligamannschaft des OSC Baden-Baden.

Noppes4.jpg

Wie viel Zeit opferst Du f√ľr Schach?

Das ist ganz schwierig zu sagen. Ich habe die Stunden nicht gez√§hlt. Nat√ľrlich macht Schach einen bedeutenden Teil meiner Freizeit aus, aber das jetzt in Stunden zu fassen ist viel zu schwierig. Es gibt Wochen, da habe ich kaum etwas mit Schach zu tun; das sind aber nur wenige Wochen. Und dann sind da nat√ľrlich die Wochen direkt vor dem Neckar-Open, da gibt es nicht viel anderes als Schach.
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Turnier- und Openberichte 17.01.2006

Bulgarianess as usual

Bulgarianess as usual
Foto: Fred Lucas, http://www.coruschess.com , http://www.momentoo.nl

Was ist nur mit diesem Bulgaren los? Spielt mal wieder wie entfesselt drauf los im "GM-A" des CORUS 2006. Nach seiner schier unglaublichen Leistung bei der WM, schien es in Wijk am Zee, als k√∂nne mal einer der anderen ihn ausbremsen als Michael Adams in Runde 2 Veselin einen ersten, vollen Punkt abnahm, so dass zun√§chst Ivanchuk, dann Vishy Anand zwei Tage in F√ľhrung lagen. Nun also wieder "Bulgarianess as usual" (das lass ich mir patentieren).

Ich werde das Gef√ľhl nicht los, dass inzwischen jeder dem Weltranglistenzweiten mit solch entsprechendem Respekt begegnet, dass selbst ein recht bekanntes Qualit√§tsopfer im angenommenen Damengambit, wie es der Bulgare heute mit Schwarz hinzauberte, zu fantastischem Schach f√ľhrt - da jeder ideenreiche Verteidigungen sucht und gar nicht erst versucht, auf ausgetretenen Pfaden zu agieren. Ein weiteres Glanzst√ľck in der Sammlung des Superk√∂nners, unbedingt anschauen! Es f√ľhren nun Anand und Topalov mit je 3 aus 4.

Im GM-B war heute gro√ües Remisieren angesagt. Dementsprechend konnte Arkadij Naiditsch seinen Vorsprung behaupten und f√ľhrt allein mit 3,5 aus 4. Im GM-C war hingegen Klaus Bischoffs Remis schon eine Ausnahme, hier f√ľhrte die vierte Partie am vierten Tag zu k√§mpferischen Ergebnissen und doch beh√§lt Suat Atalik seine F√ľhrung, allein mit 3,5 aus 4. Die entschiedenen Partien brachten ihm einen ganzen Punkt Vorsprung.

HIER zur Turnierseite inklusive nachspielbaren Partien: http://www.coruschess.com/
HIER zu den täglichen Berichten auf chessbase: http://www.chessbase.de

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Leistungssport 17.01.2006

Großmeisterturnier in Genf vom 21.-29.1.

Großmeisterturnier in Genf vom 21.-29.1.

Bildquelle: Schachverband Sachsen


Ein vorzeitiges Geschenk erhielt kurz vor Weihnachten Falko Bindrich, Mitglied der Jugendolympiamannschaft, in Form einer Einladung zu einem Großmeisterturnier nach Genf.

Bestimmt befl√ľgelte das sein Leistungsstreben beim B√∂blinger Open und beim Staufer-Open in Schw√§bisch Gm√ľnd. (6.Platz Performance 2494 und 4.Platz Performance 2500)

Falko fliegt mit gro√üen Erwartungen zum GM-Rundenturnier. Im Unterschied zu den gro√üen Open sind hier von Anfang die Gegner gleich einige Klassen st√§rker. Im Rahmen des 22. Genfer Open 2006 (21.-29.01.2006) treffen in einem Rundenturnier f√ľnf Schweizer ¬ĄNormenj√§ger¬ď auf internationale ELO-starke Konkurrenz.

Seine gewachsene Leistungsst√§rke beruhend auf st√§rkeres Selbstvertrauen m√∂chte Falko auch hier wieder beweisen. Und bestimmt ist nach dem Turnier dann auch die √úbererf√ľllung der letzten fehlenden IM-Norm Geschichte.

Das Rundenturnier hat nachfolgende Teilnehmer und geh√∂rt mit einem ELO-Durchschnitt von 2444 in die Kategorie VIII. Die Normen betragen 5 Punkte f√ľr die IM- und 7 Punkte f√ľr die GM-Norm:..

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Landesverbände 17.01.2006

IM G√ľnther M√∂hring

IM G√ľnther M√∂hring Am vergangenen Sonnabend, den 14.Januar, verstarb v√∂llig unerwartet im Alter von 69 Jahren der Internationale Meister G√ľnther M√∂hring.
Er war Mitglied bei Chemie Wei√üensee und beteiligte sich sehr rege am Vereinsleben - als Spieler der 1.Mannschaft und Trainer. Ihm gelang das seltene Kunstst√ľck DDR-Meister in zwei Sportarten zu werden - 1963 im Schach und 1968 im Go.

http://www.schach-berlin.de/html/aktuelles.html

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Turnier- und Openberichte 16.01.2006

Klaus Bischoff unterliegt Cyril Marcelin

KlausBischoff.jpg

Nach seinem Superstart mit 1,5/2 im "GM-C" Turnier des CORUS 2006 in Wijk am Zee, musste sich Klaus Bischoff heute leider geschlagen geben. In einem sehr ruhigen Damengambitabspiel entschloss sich Bischoff zu einem Tausch einer Figur gegen drei Bauern, die sich anschlie√üend als nicht durchschlagskr√§ftig genug erwiesen. Er liegt nun auf dem geteilten f√ľnften Rang, es folgen noch zehn lange Runden. Es f√ľhrt mit 3 aus 3 der an Eins gesetzte Suat Atalik.

In der B-Gruppe √ľberzeugte einmal mehr Arkadij Naiditsch. Bauernopfer wie 14....b5 l√§sst sich der Neu-Bindlacher nicht lange zeigen und auch diesmal lohnte sich der Mut. Er f√ľhrt nun alleine die B-Grupe an, nachdem Carlsen und Vescovi remisierten.

Die A-Gruppe bleibt 'undurchsichtig', heute gab Ivanchuk einen ganzen Punkt ab - gegen Anand, der nun alleine mit 2,5/3 f√ľhrt.

ZUM TURNIER: http://www.coruschess.com
ZU den CHESSBASE-BERICHTEN: http://www.chessbase.de

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Präsidium 16.01.2006

Sportplakette f√ľr Alfred Schlya

RossbergSchlya.jpg

Bild: Alfred Schlya (rechts), hier mit dem Oberb√ľrgermeister der Stadt Dresden, Ingolf Rossberg - Quelle: http://www.chess-international.de

Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Innenminister des Landes NRW, Dr. Ingo Wolf, verleiht heute um 19Uhr30 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Friedrich-Ebert-Allee 4 in Bonn,

Alfred Schlya

dem Präsidenten des deutschen Schachbundes,

die Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Landesverbände 16.01.2006

Förderangebot im Rahmen der Ausbildungsoffensive

F√∂rderangebot im Rahmen der Ausbildungsoffensive F√∂rderangebot des Schachbund NRW e.V. im Rahmen der Ausbildungsoffensive 2008 des Deutschen Schachbundes f√ľr die Schacholympiade 2008 in Dresden

2008 wird Dresden Gastgeber der Schacholympiade. Es wird ein bedeutendes Jahr f√ľr das deutsche Schach werden und in allen Verb√§nden laufen die verschieden artigen Vorbereitungen.

2008 Trainer f√ľr Deutschland im Jahr 2008 ist das Ziel des Ausbildungsreferenten des Deutschen Schachbundes. Der Schachbund Nordrhein-Westfalen wird den DSB in diesem Vorhaben kr√§ftig unterst√ľtzen, denn gut ausgebildete und motivierte Trainer sind f√ľr alle Schachsportler ein Gewinn.

Nicht nur Worte und ein erweitertes Ausbildungsangebot, sondern auch Taten lässt der Schachbund NRW folgen, damit dieses Ziel erreicht wird.
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Internetpresse 16.01.2006

Europa hautnah06: Einf√ľhrung und EU-F√∂rderprogramm

Europa hautnah06: Einf√ľhrung und EU-F√∂rderprogramm Die Termine der ¬ĄEuropa hautnah¬ď Veranstaltungen f√ľr 2006 stehen fest.

In Kooperation mit der F√ľhrungs-Akademie setzt das EU-B√ľro des deutschen Sports die erfolgreiche Seminar Reihe auch in diesem Jahr fort. ¬†

Im M√§rz (27.-28.3.) skizziert ¬ĄEuropa hautnah06 - Sport und Europa¬ď die Grundlagen beider Themen und vermittelt einen √úberblick zu Ihren Schnittstellen.

Praxisorientiert, anhand von konkreten Beispielen und stets aus dem
besonderen Blickwinkel des Sports konzipiert  - der Workshop macht Europa
(be)greifbar und vermittelt den Teilnehmern das erforderliche R√ľstzeug um
die eigene Organisation f√ľr die individuellen Herausforderungen und Chancen
positionieren zu können.
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Turnier- und Openberichte 15.01.2006

Arkadij Naiditsch startet mit 2 aus 2 in Wijk a.Z.

Arkadij Naiditsch startet mit 2 aus 2 in Wijk a.Z. Nach dem Auftaktsieg am Samstag mit Wei√ü gegen den Holl√§nder Daniel Stellwagen, erh√∂hte Arkadij auf 2 aus 2 mit Schwarz gegen den Slowenen Beliavsky. Das "CORUS" wird in drei GM-Turnieren, sortiert nach den Startranglisten der Teilnehmer ausgetragen. Dem folgt ein riesiges Amateuropen in verschiedenen Disziplinen. Naiditsch spielt in GM-Gruppe B, zusammen mit dem 15-j√§hrigen Schwe... , √§h... Norweger Magnus Carlsen, der √ľbrigens genau wie Naiditsch mit 2 aus 2 startete und beide Partien spektakul√§r gewann. Komplettiert wird das F√ľhrungstrio durch Giovanni Vescovi aus Brasilien.

Im A-Turnier musste sich Veselin Topalov heute gegen Michael Adams strecken. Es f√ľhrt Vasily Ivanchuk, der als Einziger 2/2 aufweist. Levon Aronian hat hingegen leider einen schlechteren Start erwischt, seine Zeit beim CORUS wird sicher noch kommen.

HIER ist die Turnierseite: http://www.coruschess.com/
HIER sind die Chessbase-Berichte der ersten Tage: http://www.chessbase.de

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Impulse 14.01.2006

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraining (17)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraining (17)

Heute ist Samstag - und es gibt wieder: IMPULSE.

Von Jörg Sommer - heute:

JugendSchach - eine Zeitschrift f√ľr jede Spielst√§rke

Manche kennen sie noch aus den eigenen Jugendzeiten: Die Zeitschrift JugendSchach, im Sch√ľlerzeitungsformat, mit viel Liebe und Engagement gemacht, gestalterisch und inhaltlich sehr unausgeglichen und im Kern nur f√ľr eine enge Zielgruppe spielstarker Jugendlicher interessant - die aber oft mit der textlastigen Pr√§sentation nicht viel anfangen konnten.

 Bodach2.jpg


Seit einem starken Jahr hat die Zeitschrift, die im JugendSchachVerlag Dresden erscheint und von Chefredakteur und Schachjugend-Gesch√§ftsf√ľhrer J√∂rg Schulz verantwortet wird, eine tiefgreifende Wandlung durchgemacht: Das Ergebnis kann sich sehen lassen.


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Internetpresse 14.01.2006

30 Titelträger auf Dresdner Porzellan

30 Titelträger auf Dresdner Porzellan

Bild: Vorjahressieger Viorel Bologan


...kurz vor Meldeschluss sind unter den 140 Teilnehmern beachtliche 30 Titeltr√§ger. Interessant wird sein, wie sich die siegen deutschen Gro√ümeister, angef√ľhrt von Alexander Graf und Artur Jussupov, gegen die internationale Konkurrenz um Alexei Shirov und Viorel Bologan in Szene setzen wird. Startschuss daf√ľr wird am 21, Januar 2006 im Dresdner Treff Hotel sein.


Falk Sempert


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Impulse 13.01.2006

Die Gewinner der Felderstrategie-Verlosung

Die Gewinner der Felderstrategie-Verlosung

(Bild links: Der "dicke Hund" der Woche) In unserer IMPULSE-Reihe verlosten wir letzte Woche je eine CD der "Felderstrategie 3" aus dem Hause Chessbase. Gewonnen haben:


Gerhard Jeschke, Braunschweig
Georg Vockensperger, Willich
Inge-Aicher-Scholl-Realschule, Neu-Ulm


Herzlichen Gl√ľckwunsch! Auch morgen gibt es wieder IMPULSE. Und was zu gewinnen!

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Presse und Medien 13.01.2006

Niederlage en miniature

Niederlage en miniature

Hamburger Regisseur verfilmt ¬Ľunsterbliche¬ę Schachpartie
 
Kann Schach quasi ¬Ľlive¬ę √ľbertragen werden wie Fu√üball? Und sogar der Nichtexperte kriegt mit, welche Mannschaft gerade ausgedribbelt wird? Ja, meint der Hamburger Regisseur MICHAEL MERTINEIT (54), der eines der wichtigsten Matt-Dramen aller Zeiten verfilmt hat: die ¬ĽUnsterbliche Partie¬ę zwischen dem Breslauer Mathepauker Adolf Anderssen und dem Deutschbalten Lionel Kieseritzky aus dem Jahr 1851. ND-Autor REN√Č GRALLA fragt nach.,,,



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Landesverbände 13.01.2006

T√§tigkeitsbericht der GKL f√ľr 2005

T√§tigkeitsbericht der GKL f√ľr 2005

GKL=Gemeinsame Kommission Leistungssport Baden und W√ľrttemberg


Liebe Schachfreunde,


die GKL ist zust√§ndig f√ľr den Leistungssport der beiden Schachverb√§nde in Baden-W√ľrttemberg. Seit den 80er Jahren arbeiten BSV und SVW in ihr zusammen. Die Kosten des Leistungssports tr√§gt teilweise der Landessportverband, den Rest teilen sich die beiden Verb√§nde 1:1. Die Hauptlast der Ausbildung tragen aber die Eltern der Spieler.

Nach seinen Erfolgen im Vorjahr konnte Arik Braun 2005 in Wien seine erste GM-Norm erzielen. Bei der Deutschen Einzelmeisterschaft der M√§nner belegte er den achten Platz deutlich vor allen anderen Spielern aus Baden-W√ľrttemberg....


so beginnt der Abschlussbericht von Dr. Markus Keller f√ľr 2005. Komplett nachlesen k√∂nnen Sie ihn hier: /downloads/GKL2005.doc

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Olympiade 13.01.2006

Was gibts Neues in Sachen Olympia?

Was gibts Neues in Sachen Olympia? Na, das können Sie auch selbst herausfinden... und zwar ständig

Die Webseiten http://www.schacholympiade.org/ wachsen weiter.

Unter Schacholympiade > Spieler der Nationalmannschaft sind einige Portraits aktualisiert.

Die Simultantournee 2006 des deutschen Schachbundes beginnt bereits am 25.01. - Start ist beim SC Vaterstetten. Simultantournee > Tour 2006

Unter Jugendolympiamannschaft > Spieler sind die Portraits ebenfalls auf dem neuesten Stand.

In der Ausbildung > Schiedsrichter ist zuletzt ein interessantes Portrait von Schiedsrichter Sven Noppes erschienen!

Schauen Sie mal rein. Es gibt viel zu entdecken! http://www.schacholympiade.org/

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Personalien 13.01.2006

Schachtrainer in Luanda erschossen

Vergangenen Freitag wurde Manuel Andrade (41) in der angolanischen Hauptstadt Luanda auf offener Stra√üe erschossen. Er wurde das Opfer einer Bande von Verbrechern, die nach einem missgl√ľckten Raub√ľberfall auf ein Gesch√§ft auf der Flucht um sich schossen. Andrade geh√∂rte 1986 zum Olympiateam seines Landes in Dubai und hat die Mannschaft sp√§ter als Kapit√§n begleitet. Seit 1990 arbeitete er beim Schachverband als Jugendtrainer. Zuletzt war er Sekret√§r der Federation.

(Chessbase)

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Fernschach 12.01.2006

Jugend und Fernschach?!

Jugend und Fernschach?!
Jugend und Fernschach ¬Ė wie passt das denn zusammen¬Ö

¬Öfragte mich neulich ein Kollege als ich an meiner B√ľrot√ľr das neue Werbeplakat zum Jugendfernschach anbrachte. Schach ¬Ė erst recht Fernschach ¬Ė das interessiere doch die Jugend von heute √ľberhaupt nicht. Die spielen doch lieber Basketball oder sitzen vor ihrem Computer.
Welch ein Stichwort. Ich öffnete sogleich das Internetportal von RemoteSchach und zeigte meinem nun ziemlich verdutzt dreinschauenden Kollegen hinterher auch gleich noch die Jugend-Homepage.

Doch so neu ist das alles gar nicht. Das Jugendfernschach hat im BdF schon eine lange Tradition. Bereits 1949 starteten 79 Teilnehmer in die Vorrunden zum ersten Titelkampf. Der Sieger durfte sich dann ¬ĄDeutscher Jugendmeister¬ď nennen ¬Ė und das ist auch heute noch so. Vor kurzem wurden die Endrunden der 39. Jugendmeisterschaft und der 25. Juniorenmeisterschaft beendet. Mittlerweile wird n√§mlich zwischen diesen beiden Gruppen unterschieden. Die Vorrunden werden in gemeinsamen Gruppen mit 5 Teilnehmern ausgespielt. Der jeweils beste Jugendliche bzw. der beste Juniorenspieler erreicht ¬Ąseine¬ď Endrunde. Neben dem Meistertitel winken auch Geld- und Sachpreise ¬Ė und das bereits in der Vorrunde. 50 Euro gewinnt der Gruppensieger bei nur 2,50 Euro Einsatz.
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Breitenschach 12.01.2006

Schachferiencamp 2006

Schachferiencamp 2006 Vorank√ľndigungen f√ľr die Schulferien...

Wo kann man sowohl interessantes und abwechslungsreiches Schachtraining als auch viele tolle Ferienerlebnisse mit Gleichaltrigen erleben??? Bei uns im Schachferiencamp in Netzschkau!

Interessierte Hobbyspieler sind ebenso angesprochen, wie aktive Vereinsspieler. Unter der Anleitung von ¬ĄSchach-Profis¬ď gibt es f√ľr alle Teilnehmer im Rahmen des t√§glichen Trainings jede Menge M√∂glichkeiten, die eigenen Schachkenntnisse zu verbessern. Aber auch die Freizeit soll nicht zu kurz kommen. Zusammen mit Gleichgesinnten k√∂nnen die Teilnehmer hier ein attraktives Ferienprogramm erleben. Dabei ist neben Baden, Disko, Lagerfeuer und Nachtwanderung auch ein Besuch im Kletterwald an der Talsperre P√∂hl geplant. H√∂hepunkt der Aktivit√§ten nach dem Training wird ein 150 m-Aufstieg mit dem Gasfesselballon an der G√∂ltzschtalbr√ľcke sein.

Ausschreibung: /downloads/Schachferiencamp_2006.doc

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Blindenschach 10.01.2006

Der Senior gewinnt den Ostseepokal

Hallo liebe Schachfreunde,

nachstehend findet Ihr das Ergebnis vom Ostseepokal im Blindenschach, f√ľr das ich mich bei Peter D√∂ssel (Elmshorn) bedanke. Leider liegt der Abschluss dieses Turniers schon etwas zur√ľck, aber wie hei√üt es so sch√∂n:

"Besser spät, als nie".

Eine Tatsache m√∂chte ich hier noch ausdr√ľcklich betonen: Der Sieger des Turniers Kurt Milotzki (Essen) war gleichzeitig auch der Turniersenior. Mit seinen mittlerweile 82 Jahren ist er immer noch der alte Haudegen, als den wir ihn alle kennen. Da kann man wirklich nur sagen - Hut ab!

Anton Lindenmair

Ostseepokal vom 28.11.
- 6.12.2005 in Timmendorfer Strand 7 Runden Schweizer
System: Turnierleiter J√ľrgen Kinder

1.Milotzki,K 6,5
2.Thieme,G 5 29,5
3.Kranz,W 5 24,5
4.Ehrsam,O 4,5 31,5
5.Ohms,R 4,5 28
6.Seidel,V 4,5 27
7.Almstedt,G 4
8.Weißflog,Helga 3 27
9.Lange,Ilse 3 19,5
10.Raestrup,N 2,5 30
11.Hirmann,H 2,5 21
12.Kinder,J 2,5 20,5
13.Kröger,B 2,5 19
14.Menger,U 2 23,5
15.Ludowig,Gertrud 2 20
16.Bleidick,W 2 19,5

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Internetpresse 10.01.2006

Noch wenige Meter bis zum Porzellan...

Noch wenige Meter bis zum Porzellan... Lieber Schachfreund,
 
der Countdown zum Dresdner Porzellan-Cup vom 21.- 22. Januar 2006 ist eingel√§utet. Der 10. Porzellan-Cup wird in 10 Tagen starten. Dazu hat sich das Spitzenfeld um die Gro√ümeister Alexei Shirov, Alexander Graf und Viorel Bologan formiert und ist mit 24 Titeltr√§gern ein Garant f√ľr Spitzenschach. Der spannende Modus wird f√ľr alle Freunde des Schachsports interessante Partien beim Spielen und zum Zuschauen bereithalten. Der √ľppig gef√ľllte Preisfond mit Preisen f√ľr Platzierung, Alters- und Leistungsgruppen von insgesamt √ľber 10.000 Euro l√§sst auch jedem Schachfreund die Chance, als Sieger vom Turnier zur√ľckzukehren.
 
Alle Details zum Dresdner Porzellan-Cup 2006 und dem Pokal der Landeshauptstadt Dresden (21.- 22. Januar 2006) finden Sie unter http://www.schachfestival.de

Auf ein baldiges Wiedersehen in Dresden.
Mit freundlichen Gr√ľ√üen
 
Falk Sempert

Vizepäsident des ZMD Schachfestival Dresden e.V.

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Landesverbände 09.01.2006

M-V: Die Mannschafts-Blitz-Meister

Am 08.01. wurde in G√ľstrow die Landesmannschaftsmeisterschaft von Mecklenburg-Vorpommern im Blitzschach ausgetragen. Es siegte der SC Neukloster I mit 42 - 2 Punkten vor der HSG Uni Rostock (39 - 5) und SFO Warnem√ľnde 36 - 8 Punkte.

Tabelle:

LandesBlitzmannschaftsmeisterschaft 
2005-2006
G√ľstrow, den 08.01.2006
Mannschafts-Rangliste: Stand nach der 11. Runde im 2. Durchgang
Rang    Mannschaft                S    R    V    Man.Pkt.
1.    SC Neukloster I            20    2    0    42    -     2
2.    HSG Uni Rostock            18    3    1    39    -     5
3.¬†¬†¬†¬†SFO Warnem√ľnde I¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 17¬†¬†¬†¬†2¬†¬†¬†¬†3¬†¬†¬†¬†36¬†¬†¬†¬†-¬†¬†¬†¬† 8
4.    Eintracht Neubrandenburg   11    5    6    27    -    17
5.    SC Neukloster II           11    3    8    25    -    19
6.¬†¬†¬†¬†SG G√ľstrow / Teterow I¬†¬† ¬† 9¬†¬†¬†¬†4¬†¬†¬†¬†9¬†¬†¬†¬†22¬†¬†¬†¬†-¬†¬†¬†¬†22
7.¬†¬†¬†¬†ASV Gr√ľn-Wei√ü Wismar¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†9¬†¬†¬†¬†3¬†¬† 10¬†¬†¬†¬†21¬†¬†¬†¬†-¬†¬†¬†¬†23
8.¬†¬†¬†¬†SFO Warnem√ľnde II¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 8¬†¬†¬†¬†3¬†¬† 11¬†¬†¬†¬†19¬†¬†¬†¬†-¬†¬†¬†¬†25
9.    SV Malchower Schachinsel    5    3   14    13    -    31
10.¬†¬† SG G√ľstrow / Teterow II¬†¬† ¬† 4¬†¬†¬†¬†4¬†¬† 14¬†¬†¬†¬†12¬†¬†¬†¬†-¬†¬†¬†¬†32
11.   SV Feldberg                 2    2   18     6    -    38
12.   ESV Wittenberge             1    0   21     2    -    42

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Presse und Medien 09.01.2006

Ströbeck bekommt wieder eine Schachschule!

Ströbeck bekommt wieder eine Schachschule! Bildquelle: SAV-Torgelow

Liebe Schachfreunde,


Sie erinnern sich vielleicht noch an den Kampf der Ströbecker gegen die Schließung ihrer Schach-Sekundarschule seit 2003. Vergebens, denn die Schule wurde mit dem Ende des Schuljahres 2003/2004 geschlossen.

Seitdem versuchen die Str√∂becker, statt dessen eine Schule in privater (freier) Tr√§gerschaft zu er√∂ffnen, und wir k√∂nnen mit gro√üer Freude mitteilen, dass dies gelungen ist. Nachdem eine Tr√§gerschaft durch die Schachstiftung Str√∂beck wegen zu geringer Stiftermittel eine eher ungewisse Zukunft hatte, wird nun die Oskar-K√§mmer-Schule die Tr√§gerschaft der privaten Schachschule in Str√∂beck √ľbernehmen. Die Schule soll bereits im Sommer 2006 die ersten Sch√ľler aufnehmen.

Hier kommen Sie zum Themen-Artikel der Volksstimme: Volksstimme

Viel Spaß beim Lesen!
Susanne Heizmann
f√ľr die Initiativgruppe f√ľr die Schachstiftung

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Internetpresse 09.01.2006

Die Internet-Europameisterschaft

3. Internet Europameisterschaft 2006

Das neue Jahr beginnt mit einer der gr√∂√üten sportlichen Herausforderung im Internatschach - der Europameisterschaft. Bereits zum dritten Mal wird dieses Gemeinschaftsunternehmen von der ECU, dem europ√§ischen Schachverband, und der Firma ChessBase GmbH, durchgef√ľhrt. Vom 9. Januar, wenn die Vorrunden beginnen, bis zum 22. Januar, wenn im Finale ¬Ä 6.000,00 ausgespielt werden, gibt es wieder jede Menge hochklassiges Schach auf dem Server und die Gelegenheit f√ľr jeden Europ√§er dabei zu sein. Wer also die Chance f√ľr ein spannendes und hochklassiges Turnier wahrnehmen will, der/die sollte sich beteiligen.

Ausschreibung und Infos auf: http://www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=5054

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Internetpresse 09.01.2006

Interview mit Nigel Short

Interview mit Nigel Short Bildquelle: Schachlinks.com

Auf http://www.schachlinks.com ist ein Interview des Internet-Nachrichtenmagazins "Chess Chronicle" mit GM Nigel Short ins Deutsche √ľbersetzt, von J√ľrgen Elter. Nigel Short spricht √ľber die WM, die FIDE und Kasparov. Das interessante Gespr√§ch k√∂nnen Sie hier nachlesen:

www.schachlinks.com

Heiko Seiling
schreibt dazu: GM Nigel Short bevorzugt die klare unmi√üverst√§ndliche Sprache und dies eben nicht nur, wenn er sich als Schachkolumnist in britischen Tageszeitungen bet√§tigt.Dem britischen Schach-Online-Magazin Chess Chronicle gab er nun ein Interview, in dem er sich gewohnt knallhart zu Wort meldete. Chessbase hatte das Interview unl√§ngst ver√∂ffentlicht, allerdings in englischer Sprache. J√∂rg Elter hat f√ľr uns das Ganze in ins deutsche √ľbersetzt. Daf√ľr vielen Dank !

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Präsidium 09.01.2006

Spielbetriebskalender aktualisiert

Spielbetriebskalender aktualisiert Der Spielbetriebskalender des DSB (links im Men√ľ) ist aktualisiert. Eingepflegt wurden die Daten des DSB-Spielausschusses vom Wochenende.

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Präsidium 09.01.2006

Tagung der Schiedsrichterkommission zum Start 2006

Traditionell zum Jahresauftakt trifft sich die Schiedsrichter-Kommission des Deutschen Schachbundes (SRK) zu einer turnusm√§√üigen Sitzung. Die nach der Zahl ihrer Mitglieder kleinste DSB-Kommission ist u. a. zust√§ndig f√ľr eine einheitliche Regelauslegung, f√ľr die Schiedsrichterausbildung und die Nominierung von Schiedsrichter-Kandidaten f√ľr die entsprechenden FIDE-Titel.

Nachdem die FIDE beschlossen hat, dass zum "Internationalen Schiedsrichter" nur noch ernannt werden kann, wem zuvor den Titel "FIDE-Schiedsrichter" verliehen wurde, hat die SRK am 7. Januar 2006 in Kassel Kriterien f√ľr die erforderlichen vier Normen beschlossen. Au√üerdem wurde festgelegt, dass im laufenden Jahr zwei Fortbildungslehrg√§nge f√ľr Nationale Schiedsrichter (voraussichtlich Mai/ Juni und August/September) und ein Neuausbildungslehrgang (Herbst) angeboten werden sollen, die wie immer rechtzeitig vorher in der Schachpresse und im Bundesliga-Ergebnisdienst ausgeschrieben werden. Es werden f√ľr alle drei Lehrg√§nge noch Ausrichter gesucht.

Ansprechpartner ist der Beauftragte f√ľr die Schiedsrichter-Ausbildung Dr. J√ľrgen Kl√ľners (Hessen) - E-Mail: klueners@mathematik.uni-kassel.de - der vom Ausbildungsreferenten des DSB, Hanno D√ľrr, in Nachfolge des Hamburgers Michael Voss neu ernannt wurde.

Die SRK hat sich erneut mit der sogenannten Handy-Regel befasst. Sie macht darauf aufmerksam, dass es nach den neuen FIDE-Regeln bereits verboten ist, ein ausgeschaltetes Handy ohne Genehmigung durch den Schiedsrichter im Turniersaal einschlie√ülich aller Nebenr√§ume ("Turnierareal") mitzuf√ľhren. Gleiches gilt f√ľr andere elektronische Kommunikationsmittel. Der Schiedsrichter soll vor Freigabe der Bretter hierauf hinweisen. Ein Versto√ü kann u. U. zum Partieverlust f√ľhren.

Die SRK hat J√ľrgen Kohlst√§dt (Hamburg) als Schiedsrichter-Obmann und Klaus Deventer (NRW) als dessen Stellvertreter f√ľr weitere zwei Jahre in ihren √Ąmtern best√§tigt.

Klaus Deventer

Stv. SR-Obmann

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Fernschach 08.01.2006

Neuer Fernschachweltmeister!

Neuer Fernschachweltmeister!
Der Kampf um den Titel des 17. Fernschach-Weltmeisters ist entschieden.

Zwar ist das Turnier noch nicht abgeschlossen, eine letzte um den Titel entscheidende Partie aber ist beendet. FS-GM Ivar Bern aus Norwegen ist die F√ľhrung nicht mehr zu nehmen. Die Silber- und die Bronzemedaille werden an Wolfgang Rohde und Joachim Neumann aus Deutschland gegeben werden, die Platzierung zwischen beiden Fernschachfreunden steht aber noch nicht fest.

Fr√ľhe Informationen √ľber den neuen Weltmeister sind auf der Website von FERNSCHACHPOST zu finden:¬† http://www.fernschachpost.de/

Nach einem Hinweis von Uwe Bekemann

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Präsidium 08.01.2006

Der Bundesrechtsberater informiert...

Der Bundesrechtsberater informiert... Rechtstipps f√ľr Vereine, Teil 12

Zum Abschluss dieser Serie empfehle ich allen Vereinsvorst√§nden, sich bei ihrem zust√§ndigen Landesschachbund und Landessportbund genau √ľber Art und Umfang bestehenden Versicherungsschutzes zu informieren.

Dies ist von Landesverband zu Landesverband vollkommen verschieden. Es gibt Landessportb√ľnde, in denen die Vereine eine Rechtsschutzversicherung abschlie√üen k√∂nnen, selbstverst√§ndlich Haftpflichtversicherung, aber auch Versicherungen gegen Diebstahl, Einbruch u. s. w.

Wichtig ist auch die √úberpr√ľfung des Unfallversicherungsschutzes. Dringend anraten kann ich den Vereinen, sich auch zu erkundigen, inwieweit Versicherungsschutz besteht, wenn Nichtvereinsmitglieder, z. B. an Schnupperkursen, Werbeveranstaltungen u. s. w. teilnehmen. Wie sind z. B. minderj√§hrige √úbungsleiter versichert, wenn sie eine Aufsichtspflichtverletzung begehen?

K√ľmmern Sie sich um die Kl√§rung des Versicherungsschutzes, bevor es zu sp√§t ist. Ein Vorstand, der diese Pflicht verletzt und sich darum nicht k√ľmmert und seine Mitglieder nicht unterrichtet, ist im Zweifelsfall immer pers√∂nlich schadensersatzpflichtig.

Ernst Bedau
Bundesrechtsberater DSB

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Impulse 07.01.2006

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraining (16)

IMPULSE - f√ľr Jugend- und Vereinstraining (16)
Heute ist Samstag - und es gibt wie immer: IMPULSE.

Von Jörg Sommer - heute:


Die Felderstrategie - eine Wunderwaffe?

Ein stiller Bestseller aus der Chessbase-Werkstatt erobert zur Zeit den deutschen Markt. Zwischenzeitlich ist die dritte Trainings-CD erschienen: Es geht um die zun√§chst etwas kryptisch klingende ¬ĄFelderstrategie¬ď. Der Autor Alexander Bangiev nennt sie, ganz unbescheiden, ¬ĄBangiev-Methode¬ď. Was aber - und wer - steckt hinter dieser Methode?

Bangiev1.jpg

 
Der in der UdSSR aufgewachsene IM Alexander Bangiev (ELO 2439) lebt seit 1992 in Deutschland, hat f√ľr Bielefeld in der 1. Bundesliga gespielt und betreibt in Hannover eine Schachschule. Als Autor diverser Er√∂ffnungswerke und Chessbase-CDs ist er in Schachkreisen bekannt - auch f√ľr seine Beitr√§ge zur Theorie des K√∂nisggambits.
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Impulse 07.01.2006

Die Stappenmethode! - Gewinner unserer Verlosung

Liebe Leser auf www.schachbund.de -

vielen Dank f√ľr Ihre rege Gewinnspielteilnahme an unserer Impulsereihe. Bitte haben Sie Verst√§ndnis daf√ľr, dass ich die zahlreichen Mailnachrichten nicht pers√∂nlich beantworten kann. Aber ich habe mich sehr √ľber die Neujahrsgr√ľ√üe und den positiven Zuspruch zur aktuellen Entwicklung unserer Informationsquelle in vielen Zuschriften gefreut.

Stappen2.jpg

Die Gewinner je eines Lehrerhandbuchs und Sch√ľlerheftes einer Unterrichts-Stufe sind:

Georg Petersammer, Effeltrich
Jonathan Winter, Ingolstadt
Udo G√ľldner, Forchheim
Timo B√ľdenbender, W√∂llstein
Gerd Hein, Uelzen

Klaus J. Lais

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Turnier- und Openberichte 07.01.2006

Oberfränkische Schachtage gehen zu Ende...

Oberfr√§nkische Schachtage gehen zu Ende... Jan Fischer, der Referent f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit in Oberfranken, hat seinen f√ľnften und letzten "Newsletter Spezial" f√ľr die oberfr√§nkischen Schhachtage in Schney verschickt. Hier k√∂nnen Sie ihn nachlesen:

Liebe Schachfreunde,

kurz vor der Abfahrt zum Windheim-Open (meine erste Teilnahme!) will ich meine t√§gliche "Spezial"-Serie abschlie√üen. Es ist an der Zeit, nach f√ľnf gro√üartigen Schachtagen Bilanz zu ziehen. Auf Wiedersehen in Schney 2007!

MEISTERTURNIER: VIKTOR SCHINDLER HAT'S GEMACHT
Herzlichen Gl√ľckwunsch, Viktor Schindler! Der Spitzenspieler des Bezirksoberligisten PTSV-SK Hof ist oberfr√§nkischer Meister der Erwachsenen 2006! In der Abschlussrunde gen√ľgte ihm ein Remis gegen Bodenschatz, um seinen ganz pers√∂nlichen Schatz zu heben - den Titel in Schney. Das in einem derart hochkar√§tigen Feld zu schaffen, ist umso h√∂her zu bewerten.
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Internetpresse 06.01.2006

Arkadi Naiditsch greift ein

Arkadi Naiditsch greift ein Deutschlands Nummer 1, Großmeister Arkadi Naiditsch, greift beim Dresdner Porzellan-Cup vom 21.-22. Januar 2006 in den Kampf um den Cup aus Dresdner Porzellan ein. Seine schärfsten Konkurrenten werden die Top-Spieler Spaniens Alexei Shirov und Moldawiens Viorel Bologan sein. Im mit 10.000 Euro dotierten Cup im Treff Hotel Dresden werden neben 20 weiteren Titelträgern auch alle schachbegeisterten Teilnehmer die Chance auf erstklassige Duelle und Kategoriepreise besitzen. Anmeldungen sind dazu 2 Wochen vor Turnierstart noch möglich.

http://www.schachfestival.de

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Internetpresse 05.01.2006

Vladimir Kramnik ist erkrankt

VladimirKramnik.jpg

Vladimir Kramnik
wird nicht am Corus Turnier in Wijk aan Zee (13. bis 29. Januar 2006) teilnehmen. In einer Presseerkl√§rung begr√ľndet der klassische Weltmeister dies mit einer Form der Arthritis, die vor ein paar Jahren festgestellt wurde und seitdem immer wieder und verst√§rkt aufgetreten ist. Eine akute Krise erfordert jetzt umfangreiche klinische Behandlung, bevor Kramnik wieder zum Turnierschach zur√ľckkehren kann.

Quelle: Chessbase

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 05.01.2006

So finden Sie leichter neue Förderer

So finden Sie leichter neue Förderer Setzen Sie sich klare und realistische Vereinsziele

Nur wenn Sie eine klare Vorstellung davon haben, was Sie mit Ihrem Verein erreichen wollen, k√∂nnen Sie andere dazu gewinnen, sich als Spender oder Sponsor finanziell f√ľr Ihren Verein zu engagieren. Setzen Sie sich deshalb klare Vereinsziele. So ist es wichtig, sich realistische Vereinsziele zu setzen. Nur dann wird es Ihnen gelingen, Ihre Vorstandskollegen zu motivieren und Ihre potenziellen F√∂rderer zu √ľberzeugen, sich f√ľr Ihren Verein zu engagieren.
Besonders hilfreich ist es nat√ľrlich, wenn Sie bereits (erste) Erfolge vorweisen k√∂nnen, also Vereinsziele erfolgreich umgesetzt haben. In zeitlicher Hinsicht lassen sich kurz-, mittel- und langfristige Vereinsziele wie folgt eingruppieren:...

Hans-J√ľrgen Dorn auf : http://www.schach-nrw.de/Vertiefung.php?ID=391

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 04.01.2006

Frische Seiten auf www.schacholympiade.org

Frische Seiten auf www.schacholympiade.org Es tut sich wieder einiges auf unserer Olympiaseite! W√§re doch gelacht, wenn wir dieses degenerierte Internet nicht kleinkriegen w√ľrden... hallo.gif

Die Simultantournee 2006 ist inzwischen auf dem aktuellen Stand. Alle uns bereits bekannten teilnehmenden Großmeister, Vereine, Spielstätten, Daten und DSB-Vertreter sind eingetragen. Schauen Sie mal rein - vielleicht ist einer der ausrichtenden Vereine in Ihrer Nähe!

Schacholympiade > Simultantournee > 2006

Viel hat sich bei der Jugendolympiamannschaft getan! Aktuelles, Ziele, Spieler, Termine und Ansprechpartner sind aktualisiert!

Schacholympiade > Jugendolympiamannschaft

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Präsidium 03.01.2006

Ein frohes Neues, allerseits!

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Mit etwas Verspätung
nun auch meinerseits ein erfolgreiches Jahr allen Schachspielern und Lesern der Homepage des deutschen Schachbundes. Mit Frank Gro√üe haben wir als Webmaster einen neuen Mitarbeiter ab 1. Januar des Jahres, der Ihnen ebenfalls herzliche Gr√ľ√üe ausrichtet.

Im letzten Jahr hat sich im Bereich der √Ėffentlichkeitsarbeit eine Menge getan. Die Berichte auf www.schachbund.de sind vielseitiger, umfangreicher und wohl auch etwas "bunter" geworden. Faktisch t√§glich kommen Nachrichten aus allen Bereichen hinzu, aber es ist eine gro√üe Aufgabe, diese umfangreiche Informationsquelle auch in ihren entlegenen Winkeln stets aktuell zu halten. Zudem ist das Aufgabengebiet des Referenten f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit auch noch weitaus umfangreicher, als das blo√üe Einstellen von neuen Nachrichten...
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 03.01.2006

Norbert Lukas bilanziert die Jugend -VMM- U20w

SC Leipzig-Gohlis √ľberlegener Sieger mit 14:0 Punkten
Traditionell war der 2. Weihnachtstag wieder der Anreisetag zu den Deutschen Vereinsmeisterschaften. Die weibliche Jugend verschlug es dieses Mal nach Naunhof bei Leipzig; ein aufstrebender Ort der entgegen dem Trend in den letzten Jahren um ein Drittel auf ca. 7.300 Einwohner gewachsen ist. Die Fotos zeigen das Rathaus sowie die Kirche und das Turmuhren-Museum.

Naunhof1.jpg 
Naunhof2.jpg 


Nachdem auch die beiden Schiedsrichter, Regina Heyne (DVM-Referentin u20w) und Norbert Lukas (Nationaler Spielleiter) eingetroffen waren, konnte nach dem Abendessen die Betreuerbesprechung stattfinden. Dann stand auch die Premiere fest: Erstmals wurde die DVM u20w komplett mit allen normal gemeldeten Mannschaften ausgetragen. Mehrere Vereine hatten vergeblich auf ein Nachr√ľcken gehofft, darunter auch der amtierende Meister Gl√ľck auf R√ľdersdorf. Durch organisatorische Missverst√§ndnisse im Norden nahmen sie an der Norddeutschen Vorausscheidung nicht teil.

Die Setzliste sah dann Mit-Ausrichter Leipzig-Gohlis mit gro√üem DWZ-Vorsprung vorne; 1938 gegen√ľber 1773 (Wolfbusch) und 1767 (K√∂nig Tegel). Das jedoch Setzlisten das eine sind und Turnierergebnisse das andere sein k√∂nnen bewies die Sachsen-Meisterschaft. Mit etwas ver√§nderter Mannschaft und Stundenpartien wurde Gohlis dort Dritter hinter Leipzig-Lindenau und Delitzsch. Erfreulicherweise ziehen aber beide Leipziger an einem Strang. Durch die fr√ľhe Austragung konnte man sich noch gemeinsam um die Ausrichtung bewerben.




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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Presse und Medien 03.01.2006

Elke Rehder ¬Ė K√ľnstlerb√ľcher und Grafik zum Schach

Elke Rehder ¬Ė K√ľnstlerb√ľcher und Grafik zum Schach Vom 03.02. bis zum 29.03.2006 zeigt die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Nieders√§chsische Landesbibliothek, K√ľnstlerb√ľcher und Grafiken von Elke Rehder in einer gro√üen Ausstellung.

Einen Schwerpunkt legt Elke Rehder auf das Thema Schach. Das Schachspiel wird zum Spiegel der Gesellschaft. F√ľr die K√ľnstlerin wird es zur Metapher, um komplexe gesellschaftliche Strukturen und Zusammenh√§nge aufzuzeigen. Rehder schuf in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Bilder, Grafiken und B√ľcher zu diesem Thema. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Kunstpreise und Ank√§ufe gro√üer Sammlungen begleiten ihren Werdegang.

Die Ausstellung in Hannover zeigt nicht nur die K√ľnstlerb√ľcher von Elke Rehder aus dem Bestand der Bibliothek, sondern zus√§tzlich auch Skizzenb√ľcher, Druckst√∂cke und Radierplatten aus dem Atelier der K√ľnstlerin. Au√üerdem werden erstmalig f√ľr diese Ausstellung Unikate von privaten Leihgebern zur Verf√ľgung gestellt.

Eröffnung der Ausstellung
ist am Donnerstag, 02. Februar 2006, 18.00 Uhr (Foyer/Vortragssaal). Die Ausstellung ist zu sehen vom 03. Februar bis zum 29. M√§rz 2006 in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Nieders√§chsische Landesbibliothek, Waterloostra√üe 8, 30169 Hannover, √Ėffnungszeiten: Mo. ¬Ė Fr.: von 9.00 bis 19.00 Uhr und Sa.: von 9.00 bis 15.00 Uhr.
Zur Ausstellung erscheint ein Plakat mit einer Abbildung eines Farbholzschnittes von Elke Rehder zur Schachnovelle von Stefan Zweig. Mehr Information:
http://www.gwlb.de/kulturprogramm/Veranstaltungen/
http://www.elke-rehder.de

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Turnier- und Openberichte 03.01.2006

Rekordbeteiligung auf Schloß Schney...

Rekordbeteiligung auf Schlo√ü Schney... Die Oberfr√§nkischen Schachtage wurden am Montag auf Schlo√ü Schney p√ľnktlich er√∂ffnet. 110 Spieler in den einzelnen Wettkampfklassen (U-14, U-16, U-18, Meisterturnier und Qualiturnier) fanden ausgezeichnete Spielbedingungen in den Turniers√§len vor. Alle Ergebnisse, Zwischentabellen und Partien gibt es ab ca 20.00 Uhr t√§glich auf diesen Webseiten. Fotos werden ab Samstag, den 7. Januar 2006 ver√∂ffentlicht.

Das erste Gaudiblitzturnier am Abend gewann Sebastian Dietze vor Wolfgang Siegert und Prof. Dr. Bezold. Bester Jugendspieler des Turniers wurde Brandon Bizzell.

Jan Fischer berichtete heute mit einem "Newsletter Spezial":

46 Erwachsene, 77 Jugendliche - das waren die Zahlen der oberfr√§nkischen Schachtage 2005. Die tolle Nachricht: Sie sind im neuem Jahr bei weitem √ľbertroffen worden! Fast 170 Teilnehmer haben sich f√ľr Schney angemeldet. Eine enorme Steigerung, vor allem, aber nicht nur im Jugendbereich! Und am Tag vor dem Start musste Klaus Steffan im Internet die Notbremse ziehen: Nur Spieler mit Voranmeldung konnten teilnehmen. Wer ohne Voranmeldung nach Schney kam, hatte Pech. Denn: "Das Turnier ist restlos ausgebucht!" Wir vom Bezirksverband sind froh und dankbar, dass unser Saison-H√∂hepunkt so hervorragend angenommen wird! .... Die gesamten "Turniersplitter" auf:

http://www.schachbezirk-oberfranken.de/jugend/ofr_em/06/splitter.htm

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 03.01.2006

Oliver Hänsgen bilanziert die Jugend-Vereins-MM

DJVMM2005.jpg

Deutscher Jugend-Vereins-Meister in der U20 2005: Baden-Oos. Fotografiert von Harald Fietz auf: http://www.dvm2005.de/fotos/fietz.html

Die deutschen Jugend-Vereins-Mannschafts-Meisterschaften fanden dieses Jahr in f√ľnf Gruppen an vier verschiedenen Orten statt. Alle Informationen zum kompletten Wettbewerb finden Sie sehr sch√∂n und √ľbersichtlich auf den Seiten der DSJ:

http://www.deutsche-schachjugend.de/dvm.0.html

Die Gruppen U16 und U20 fanden in Berlin statt. Oliver Hänsgen war vor Ort:

OSC Baden-Baden und Dresdner SC 1898 triumphieren in Berlin

Die neuen Deutschen Jugendvereinsmeisterschafter in den Altersklassen u20 und u16 heißen OSC Baden-Baden und Dresdner SC 1898.  

Bei den vom 26.-30.12.2005 in Berlin ausgetragenen Meisterschaften konnten die Sachsen in der u16 einen souveränen und niemals wirklich gefährdeten Sieg einfahren. Evgenija Shmirina, Felix Graf, Elena Wickelmann, Sebastian Rudolf und Ersatzspieler Christoph Kunze gaben am Ende nur zwei Unentschieden ab und gewannen mit einem Punkt Vorsprung vor dem FSV
Gro√üenseebach (Bayern)... » weiterlesen

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 03.01.2006

R√ľckblick auf den Freechess-Monat

R√ľckblick auf den Freechess-Monat
Freechess bietet jeden Monat eine Menge Entscheidungshilfen f√ľr den Kauf von Lehrmaterialien, B√ľchern und die Beschaffung von Informationsmaterial. In diesem Monat erreichte mich folgender R√ľckblick:

Im Monat Dezember können folgende Artikel nachgelesen werden:

Kolumne Miniaturensalat
http://www.freechess.info/content/view/248/2/

Kaissiber 22
http://www.freechess.info/content/view/247/2/

Helmut Pfleger - Schach Knockouts
http://www.freechess.info/content/view/245/2/

Kostenloses Trainingsarchiv (Sebastian Dietze)
http://www.freechess.info/content/view/244/

ICOfY Base 10
http://www.freechess.info/content/view/242/2/

Fernschachpost 04-2005
http://www.freechess.info/content/view/241/

Als Neuerungen im freechess.info sind seit wenigen Tagen die M√∂glichkeit seinen Namen in der Kommentarfunktion anzugeben zu erw√§hnen und die Anzeige der letzen f√ľnf Kommentare auf der Hauptseite (rechts oben), so dass keine Kommentare unbeantwortet verloren gehen k√∂nnen.

freechess.info
bedankt sich bei allen Lesern, welche die Seite auf Platz 3 der Award-Wahl 2005 bei schachlinks.com gewählt haben.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Internetpresse 02.01.2006

Da tickerts! Eins nach dem andern...

Da tickerts! Eins nach dem andern...
Kennen Sie den "Schachticker"? Ganz sicher haben Sie das schon mal gehört oder gelesen. Vielleicht nutzen Sie diesen ausgezeichneten Service sogar - dann aber wahrscheinlich unter dem Namen der URL: http://www.chess-international.de

Nach dem Intro, das schon vermuten l√§sst, dass gleich Nachrichten aus aller Welt auf einen warten, f√ľhrt es einen direkt zum Herzst√ľck der Seite: Dem Ticker. Und wie es sich f√ľr einen ordentlichen "Ticker" geh√∂rt, wird unerm√ľdlich ein Turnier nach dem n√§chsten ausgeworfen. Unter der √úberschrift finden sich knapp, aber √ľbersichtlich die wichtigsten Eckdaten, das zugeh√∂rige Datum und - falls m√∂glich - Direktlinks zu Turnierseiten, Partien, Ausschreibungen, Meldelisten.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 02.01.2006

Bernd Vökler zum Jahreswechsel der JOM-Spieler

MelanieOhme.jpg

Bild oben: Melanie Ohme während der DEM 2004


JOM = Jugendolympiamannschaft

die meisten Spieler der Jugendolympiamannschaft waren zum Jahreswechsel im Einsatz und nicht nur das, sie √ľberzeugten auch ! Allen voran Melanie Ohme, die mit 7 aus 7 ihre Mannschaft zum DVM-Sieg U20w f√ľhrte:

http://www.scleipziggohlis.de/dvm/dvmu20w-main.htm

Sarah Hoolt passte sich leider dem Niveau ihrer Gastmannschaft zu sehr an und blieb unter ihren Möglichkeiten.

Ilja Brener erreichte mit seinem Verein (GA R√ľdersdorf) die ¬†Bronzemedaille. Ihm gelang es als einzigem, Martin Kr√§mer (SV Medizin Erfurt), ¬†der sechs aus sieben erl√∂ste, zu bezwingen.
U20: http://www.dvm2005.de/
 
Elena Winkelmann spielte in der Meistermannschaft U16 des Dresdner SC. Immerhin waren dort mit Evgenija Shmirina (ehem. JOM) zwei junge Damen am Start.
U16: http://www.dvm2005.de/

Beim B√∂blinger - Open erreichten Sebastian Bogner ( Performance 2511 !!! )¬† und Falko Bindrich ( Performance 2494 ) Leistungen im IM-Normenbereich oder erf√ľllten sie sogar √ľberdeutlich. Ein kleines Preisgeld und eine gro√üe Genugtuung waren der Lohn der M√ľhe.: http://www.sc-hpboeblingen.de/bbopen/bbop2005.htm

Zum heute beginnenden Bad Zweesten Open gehen Arik Braun und Georg Meier auf die Jagd nach ELO-Punkten und großen Erfolgen.

bad-zwesten-2006.html

Ekaterina Jussupow versucht in Schw√§bisch Gm√ľnd ihr Gl√ľck. Auch Sebastian Bogner und Falko Bindrich wollen dort wieder ¬†angreifen. http://www.stauferopen.de/
 
Im Namen der JOM w√ľnsche ich allen Eltern, Trainern, Fans, Zuschauern und Lesern alles Gute f√ľr das neue Jahr , Gesundheit und das Erreichen der selbstgesteckten Ziele!
 
Bernd Vökler, Bundesnachwuchstrainer

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Olympiade 02.01.2006

3:20

MeierBindrichBogner.jpg

Der Olympia-Ausschuss des deutschen Schachbundes
begleitet die Zeit bis zum gro√üen Ereignis 2008 mit diversen, werbewirksamen Aktionen. Selbstverst√§ndlich werden diese auch dokumentiert, unter anderem von vielen flei√üigen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Ein engagiertes Mitglied dieser flei√üigen Helfer ist Axel Dohms. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildungsoffensive, aber auch in der Arbeit mit der Jugendolympiamannschaft. W√§hrend des Lehrgangs in der neu gegr√ľndeten Karpow-Schachakademie (Bericht weiter unten), hatte er die Gelegenheit, mit Georg Meier, Falko Bindrich und Sebastian Bogner zu reden; Mitglieder der Jugendolympiamannschaft.

3 : 20

Herzlichen Dank auch den drei Jugendlichen, die im Anschluss daran, noch vor dem Abendessen, 40 Minuten f√ľr ein Interview zur Verf√ľgung standen. Die anderen konnten, aus Zeitgr√ľnden, nicht. Georg Meier (Jahrgang 1987). Falko Bindrich (Jahrgang 1990), Sebastian Bogner (Jahrgang 1991).

Wer oder was hat Dich auf das Schach gebracht?

Georg Meier: Die Regeln habe ich von meiner Mutter.
Falko Bindrich: Mein Bruder (DWZ 2200).
Sebastian Bogner: Mein Vater (DWZ 2000).

Wann hast du gemerkt, dass Schach mehr als Spiel und Zeitvertreib ist, nämlich eine ernstzunehmende Sportart?

G. M.: Vor dreieinhalb Jahren.
F. B.: Vor drei Jahren.
S. B.: Überhaupt noch nicht. Schach muss Spaß machen.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



DSJ 02.01.2006

Das gr√ľne Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung

Das gr√ľne Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung Die Dresdner Bank und der Deutsche Sportbund schreiben f√ľr 2006 wiederum das "Gr√ľne Band f√ľr vorbildliche Talentf√∂rderung im Verein" als Leistungssportwettbewerb aus, der mit 5.000 ¬Ä dotiert ist.

Die Vereine bewerben sich bis zum 28.02.2006 in der Geschäftsstelle der

·    Deutschen Schachjugend, Hanns-Braun-Straße  Friesenhaus I, 14053 Berlin.

Die Bewerbungsunterlagen k√∂nnen ab sofort in der Gesch√§ftsstelle der DSJ beziehungsweise auch √ľber das Internet abgefordert werden: http://www.dresdner-bank.de/ oder http://www.dsb.de/ (Suchbegriff ¬ĄGr√ľnes Band¬ď) und http://www.dasgrueneband.de/.
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Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Breitenschach 02.01.2006

Anmeldestopp in Hamburg

Irgendwann ist nichts mehr m√∂glich und das meint nun nicht das "Schneechaos" in Deutschland - fr√ľher mal Winter genannt -, sondern in diesem Fall das Hamburger Vorturnier der RAMADA-TREFF Cup 5¬≥ Serie. Bei nun fast 500 Anmeldungen f√ľr das beliebte Hamburger Hotel und Vorturnier der Deutschen Amateurmeisterschaft mussten wir de Ansturm¬†Tribut zollen und einen weiteren Anmeldestopp setzen.

Nichts geht also mehr und es macht auch wenig Sinn - so leid es uns tut, dies sagen zu m√ľssen - vor Ort zu versuchen noch ins Turnier zu kommen.¬†Was nat√ľrlich nicht bedeutet, dass man nicht vorbei kommen darf, Zuschauer sind herzlich eingeladen den Amateuren vom 20.-22.01.2006 in Hamburg-Bergedorf √ľber die Schulter zu schauen.

Das Gute f√ľr alle Amateure, die lieber selbst spielen wollen: Es gibt weitere Vorturniere zur Faschingszeit in Br√ľhl bei K√∂ln vom 24.-26.02.06 und in Bad Soden bei Frankfurt vom 24.-26.03.06. Dort ist noch Platz. Aber rechtzeitiges Anmelden sichert auch dort nur das Mitspielen. Denn die Amateurmeisterschaft ist das Turnier f√ľr schnelle Entscheider. Ist halt wie im wirklichen Schachleben: Z√∂gern hilft nicht, zupacken und sich entscheiden ist gefragt!

Jörg Schulz

Veröffentlicht von Frank Große



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