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Meisterschaften 30.04.2010

Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft

Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft Inzwischen sind alle Meldungen f√ľr die 27. Deutsche Schachmeisterschaft im Blitzschach f√ľr Mannschaften am 12. Juni 2010 in Bindlach eingegangen. Auch f√ľr ein Versehen muss ich mich entschuldigen. Daher hier noch einmal alle eingeladenen Vereine:
Die bei der Meisterschaft 2009 in Berlin auf den R√§ngen 1 - 5 platzierten Mannschaften waren TV Tegernsee, SG Porz, DJK Aufw√§rts Aachen, SK K√∂nig Tegel und SG Solingen. Aus den Landesverb√§nden haben sich qualifiziert: Heidelberg-Handschuhsheim, Noris Tarrasch N√ľrnberg, FC Bayern M√ľnchen, TSG Obersch√∂neweide, SF Berlin, SV Werder Bremen, Hamburger SK, SF Sch√∂neck, Tempo G√∂ttingen, Bochumer SV, Aachener SV, Mainz Schott, SK Turm Illingen, SK Leipzig-Gohlis, USV Volksbank Halle, SK Norderstedt, Erfurter SK, Post SV Ulm, Stuttgarter SF und nat√ľrlich der Gastgeber TSV Bindlach-Aktion√§r.

Ralph Alt, Bundesturnierdirektor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 30.04.2010

Zentrale Endrunde des Bezirkes Heidelberg

Zentrale Endrunde des Bezirkes Heidelberg Am 2. Mai beendet der Schachbezirk Heidelberg seine Saison mit einer zentralen Endrunde der Mannschaftsmeisterschaft. Es soll wohl die erste Veranstaltung dieser Art im Landesverband Baden sein - und die Idee dazu entstand "im stillen K√§mmerlein" beim Vorsitzenden der Schachfreunde Rot, Andreas Baur. Baur lebt seit zwei Jahren in St. Leon-Rot und hat mit seinem kleinen Verein (28 Mitglieder) schon Einiges in Bewegung gesetzt. Die U14- und U16-Mannschaftsmeisterschaften des Bezirkes Heidelberg wurden organisiert und n√§chstes Jahr, zum 40j√§hrigen Vereinsjubil√§um, soll die Badische Blitz-Mannschaftsmeisterschaft die Kr√∂nung sein. Doch vorher kommt nat√ľrlich am kommenden Sonntag die MM-Endrunde 2009/10.
In f√ľnf Staffeln werden sich 50 Mannschaften mit summasummarum 340 Spielern gegen√ľbersitzen. Austragungsort ist das sogenannte "Harras" in St. Leon-Rot. Die regionalen Medien sind eingeladen, Sponsoren haben ihre Unterst√ľtzung zugesagt.

Mehr zur zentralen Endrunde in St. Leon-Rot und einen R√ľckblick auf eine vergleichbare Endrunde 2006 in Berlin, gibt es in diesem Artikel.

www.zentrale-endrunde.de

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 29.04.2010

Aus 0:1 mach 2¬Ĺ:1¬Ĺ

Aus 0:1 mach 2¬Ĺ:1¬Ĺ Die Weltmeisterschaft hat sich gedreht. Weselin Topalow kann nur noch in Ruhe sein Glas Wasser zu sich nehmen. Auf dem Brett haut ihm Viswanathan Anand inzwischen die Figuren um die Ohren. Nichts ist mehr √ľbrig geblieben vom √ľberzeugenden Topalow aus der ersten Partie.
Gestern hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit, live dabei zu sein. Nein, nicht in Sofia, aber im WM-Chat der Schachwelt. Als ich die Seite betrat, h√∂rte ich bereits die Stimme von IM Ilja Schneider aus dem Off, der per Audiostream Kommentare zum Geschehen auf dem Brett abgab. Im unmoderierten Chat tummelten sich zwischen 150 und 200 Leute. Sandy Jung von Topschach.de, welche J√∂rg Hickl bei der Realisierung des Angebotes unterst√ľtzt, gab sp√§ter bis zu 330 Zuh√∂rer an.
Über dem Chatfenster wurde der aktuelle Partieverlauf eingeblendet. Am Seitenende war ein kleines Videofenster zu sehen. Das zeigte bei mir aber nur an "Waiting for video" - wahrscheinlich wegen einer fehlenden ActiveX-Komponente im Browser. In den Videogenuß kam ich aber trotzdem, mit dem Live-Bild aus Sofia: chess.spnet.net:8080.

Insgesamt ein wunderbares Angebot des Teams Hickl/Jung und seiner beiden Kommentatoren IM Stefan L√∂ffler und IM Ilja Schneider - auch wenn Schneider immer so 2-4 Minuten R√ľckstand zur aktuellen Stellung hatte.
Heute ist Ruhetag. Morgen um 14 Uhr geht's weiter mit der 5. Partie. Moderator ist wieder Ilja Schneider - der Mann, dem der bissige Schachzoo gehört.

Foto: Turnierseite

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Förderer und Sponsoren 29.04.2010

Rekordsumme f√ľr gute Taten

Rekordsumme f√ľr gute Taten Die Gl√ľcksSpirale feiert mit Prominenten 40 Jahre Engagement

Berlin, 21. April 2010. Die Lotterie der guten Taten wird 40. Fast auf den Tag genau vor 40 Jahren strahlte die ARD die erste Ziehung der Gl√ľcksSpirale aus. 1,5 Milliarden Euro sind √ľber vier Jahrzehnte direkt in gute Zwecke geflossen, gab Wolfgang Angenendt, Vorsitzender des Gl√ľcksSpirale-Sonderausschusses beim Deutschen Lotto-Toto-Block, heute in Berlin bekannt. "Wir freuen uns sehr, jetzt und in Zukunft bundesweit Gutes voranzubringen", sagte er in Anwesenheit hochrangiger Vertreter der drei bundesweiten F√∂rdergeld-Empf√§nger Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB), Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD). Zu den prominenten Gratulanten geh√∂rt Andr√© Lange, vierfacher Olympiasieger im Bobfahren: "Mit der gro√üz√ľgigen F√∂rderung f√ľr den Sport bringt die Gl√ľcksSpirale ganz Deutschland in Bewegung ¬Ė und Leistungssportler wie mich ganz nach vorn." Auch Erwin Horak, Federf√ľhrer des Deutschen Lotto- und Totoblocks und Pr√§sident der Staatlichen Lotterieverwaltung in Bayern, gratuliert der Gl√ľcksSpirale zu 40 Jahren Erfolgsgeschichte. Um den Millionen Unterst√ľtzern zu danken, initiiert die Lotterie zum Jubil√§um eine Sonderauslosung. Zu gewinnen gibt es am 8. Mai 2010 zus√§tzlich 40 Audi TT Roadster und 40 x 10.000 Euro.

Foto: Fernsehmoderatorin Franziska Reichenbacher, André Lange und Wolfgang Angenendt (v.l.n.r.).

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 28.04.2010

Deutscher Schachbund weiterhin f√∂rderungsw√ľrdig

Deutscher Schachbund weiterhin f√∂rderungsw√ľrdig Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat f√ľr den F√∂rderzyklus 2010 bis 2013 die F√∂rderungsw√ľrdigkeit aller nichtolympischen Verb√§nde √ľberpr√ľft. Grundlage ist das F√∂rderkonzept f√ľr den nichtolympischen Spitzensport. Im Wesentlichen geht es dabei um die internationale und nationale Verbreitung der Sportarten und Disziplinen, das Wettkampfsystem sowie die Anerkennung des NADA-Codes.

Erfreulicherweise wurde die F√∂rderungsw√ľrdigkeit des Schachsportes uneingeschr√§nkt festgestellt.

Horst Metzing
DSB-Sportdirektor

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 28.04.2010

Topalow 1¬Ĺ:1¬Ĺ Anand

Topalow 1¬Ĺ:1¬Ĺ Anand Der Ruhetag bei der Weltmeisterschaft in Sofia hat offensichtlich auch die Gem√ľter etwas beruhigt. Die dritte Partie am gestrigen Dienstag war relativ ereignislos und es gab auch keine Wunderz√ľge wider jeder Schachtheorie - wie Da3 in der zweiten Partie - zu bestaunen. Heute 14 Uhr geht es weiter und Anand hat Wei√ü.

WM-Blog der Schachwelt
Chess Tigers Training Center

Foto (Turnierseite): Dritte Partie

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 27.04.2010

NRW-Kongress

NRW-Kongress 25. April 2010 in Kerken-Stenden

Der j√§hrliche Kongress des Schachbundes NRW war wie √ľblich gut durchorganisiert und dauerte weniger als zwei Stunden. Pr√§sident Dr. Hans-J√ľrgen Weyer konnte sich bei der Tagesordnung im Wesentlichen auf die Wahl der Pr√§sidiumspositionen beschr√§nken. Dabei wurden alle Funktion√§re einstimmig vom Plenum wiedergew√§hlt. Einzige Ausnahme bildete das Ausscheiden des Schriftf√ľhrers, Karl-Ernst Kiel, der sich aus Altersgr√ľnden zur√ľckzog. Er wurde unter langem Beifall der Delegierten von Dr. Weyer mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Damit dankten ihm das Pr√§sidium und alle Anwesenden f√ľr seine Jahrzehnte lange Arbeit als Vorsitzender des Verbandes Ostwestfalen-Lippe und auch als Mitglied des Pr√§sidiums.

Foto (Manfred Weber): Dr. Hans-J√ľrgen Weyer (links) und Karl-Ernst Kiel

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 27.04.2010

DSB-Talentsichtung in G√ľntersberge

DSB-Talentsichtung in G√ľntersberge Bis zum letzten Sonntag trafen sich in diesem Harzst√§dtchen die sogenannte Prinzengruppe und Schachtalente aus ganz Deutschland zu einem Sichtungslehrgang. Nachfolgend ein Bericht von Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler.
[Bericht]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 26.04.2010

Inga Marx neue Landesmeisterin der Frauen in Schleswig-Holstein

Inga Marx neue Landesmeisterin der Frauen in Schleswig-Holstein Bei der Landesfrauenmeisterschaft 2010 von Schleswig-Holstein sicherte sich Inga Marx (Segeberger SF) mit 4,5 aus 5 Partien souver√§n den Titel der Landesmeisterin vor Vorjahressiegerin Britta Leib (SC Agon Neum√ľnster) 4,0 aus 5, Ursula Hielscher (SK Doppelbauer Kiel) 3,5 aus 5 und sieben weiteren Teilnehmerinnen.

Gerhard Meiwald
Pressereferent des Schachverbandes Schleswig-Holstein

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 25.04.2010

Der Tiger von Madras schl√§gt zur√ľck

Der Tiger von Madras schl√§gt zur√ľck Nicht ganz so spektakul√§r wie gestern Weselin Topalow agierte Viswanathan Anand mit den wei√üen Steinen. Topalow verlor in etwas schlechterer Stellung die Geduld, wie Stefan L√∂ffler in seinem Kommentar auf dem Schachwelt-Blog meinte.
Jetzt steht es 1:1 und beide Kontrahenten haben sich den Ruhetag morgen verdient. Am Dienstag um 14 Uhr deutscher Zeit geht es weiter.

Foto (Turnierseite): Anand bei seinem heutigen Sieg

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 25.04.2010

Berliner Schnellschach-Einzelmeisterschaft

Berliner Schnellschach-Einzelmeisterschaft Mit dem Sieg von IM Ren√© Stern (mitte, SK K√∂nig Tegel) ging heute beim SC Zugzwang in Prenzlauer Berg die Berliner Schnellschach-Einzelmeisterschaft zu Ende. Stern gab in neun Runden nur zwei Remis ab, darunter gegen den sp√§ter zweitplazierten GM Sergej Kalinitschew (rechts, SK Zehlendorf), 7¬Ĺ. Das zweite Unentschieden g√∂nnte der neue Meister in der letzten Runde dem 12j√§hrigen Philipp Lerch (TuS Makkabi), womit sein erster Platz feststand. Philipp, der leider nicht bei der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft in Oberhof starten wird, erreichte einen hervorragenden 5. Platz unter den 51 Teilnehmern.
Punktgleich mit Kalinitschew erreichte der Bundesligaspieler der Sfr. Berlin, IM Mikael Agopov (links), den dritten Platz.

Die Turnierseite beim Berliner Schachverband enth√§lt alle Tabellen und einen Link zu √ľber 400 Fotos.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 25.04.2010

Topalow macht kurzen Prozeß

Topalow macht kurzen Proze√ü Wer h√§tte das gedacht. Weselin Topalow pr√§sentierte sich zum Auftakt der Weltmeisterschaft in Sofia in blendender Form und schob Viswanathan Anand nach allen Regeln der Kunst zusammen. Der Inder wollte nicht einmal mehr seinen 30. Zug ausf√ľhren und wird wahrscheinlich sein Gr√ľnfeld-Indisch(!) gleich wieder einmotten.
Angesichts dieser Partie - grandios Topalow's Springer-Räumungsopfer im 24. Zug - kann vom Remistod des Schach ncht die Rede sein. Auch auf höchstem 2800er Niveau fliegen die Fetzen. Weiter so!

Die zweite Partie beginnt heute um 14 Uhr unserer Zeit.

Foto (WM-Site): Topalow mit Autogrammjägern

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 24.04.2010

Niclas Huschenbeth bei Sat.1

Niclas Huschenbeth bei Sat.1 Es gibt wieder mal Schach im Fernsehen! Morgen abend um 22.45 Uhr ist der Deutsche Meister Niclas Huschenbeth Thema in der Sat1.-Wissenssendung Planetopia.

Archivfoto 2007: Niclas beim Training der Jugend-Olympiamannschaft
[www.planetopia.de]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 24.04.2010

Jetzt ge-ehts lo...oos

Jetzt ge-ehts lo...oos Na endlich.


15 Uhr 45 unserer Zeit er√∂ffnet der bulgarische Premierminister Boiko Borisov den Zweikampf √ľber zw√∂lf Partien, an dessen Ende Topalov oder erneut Anand die Weltmeisterkrone tragen wird. Das Duell ist f√ľr viele Schachspieler noch immer eine Sp√§twirkung des Hickhacks um den wirren Austragungsmodus, der mit der Spaltung der Schachwelt in den fr√ľhen 90ern begann, sich mit dem Zirkus um die Kurzzeitweltmeister (Chalifman, Ponomarjow, Kazimdzhanov) fortsetzte und schlie√ülich in den Qualifikationsmodi der letzten Jahre gipfelte. Mit diesem Zweikampf sollte die √Ąra der Verzweiflung endg√ľltig beendet sein.

Nach Anands verspäteter Ankunft beginnt das Match heute am Samstag um 16 Uhr und wird morgen um 14 Uhr mit Runde Zwei fortgesetzt. Dann geht es im Rhythmus Spielfrei - Runde - Runde - spielfrei bis zum 8. Mai. Runde Elf soll am 9. Mai, Runde Zwölf am 11. Mai ausgetragen werden. Sollte es Unentschieden enden, werden am 13. Mai zunächst vier Schnellschachpartien, dann mindestens zwei Blitzpartien um den höchsten Titel der Schachwelt ausgefochten.

Die offizielle Turnierseite ist: http://www.anand-topalov.com/

In Deutschland wird das Match außerdem live kommentiert im Traingscenter CTTC: http://www.chess-tigers.de/ Hier sind Klaus Bischoff und Erik Zude vor Ort.

Einen weiteren Schwerpunkt setzt die "Schach-Welt" von J√∂rg Hickl auf¬†http://www.schach-welt.de/¬†Dort ist neben dem WM-Blog von Stefan L√∂ffler und Ilja Schneider ein WM-Chat installiert und auch hier werden die Spiele live √ľbertragen und kommentiert.

Selbstverständlich sind die Spiele auch bei Chessbase zu sehen. Dort in der gewohnten Qualität und mit Zugangssoftware wie beispielsweise "Fritz": http://www.chessbase.de/

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 23.04.2010

Torsten Lang Rheinland-Pfälzischer Schnellschachmeister

Torsten Lang Rheinland-Pfälzischer Schnellschachmeister Mit dem sauberen Ergebnis von 7 aus 7 gewann FM Torsten Lang (Foto von Klaus-Peter Thronicke) am 17. April in Schifferstadt die Schnellschachmeisterschaft von Rheinland-Pfalz. Von "Konkurrenz niedergerungen" kann man deshalb in Anspielung auf den Spielort nicht reden, eher von schnellen Schultersiegen beim ersten Kontakt.
Interessant ist der letzte Platz vom selbsternannten Schachtherapeuten Manfred Herbold. Er kam mit der "Matte" in Schifferstadt √ľberhaupt nicht zurecht. Eine Selbsttherapie ist wohl dringend n√∂tig.
[Bericht von Gregor Johann]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 22.04.2010

Weltklasse-Großmeister kämpfen um die Dortmunder Schachkrone

Weltklasse-Großmeister kämpfen um die Dortmunder Schachkrone Sparkassen Chess-Meeting vom 15. bis 25. Juli

Dortmund. Vom 15. bis 25. Juli 2010 schaut die Schachwelt wieder auf Dortmund. Sechs Weltklasse-Gro√ümeister k√§mpfen beim Sparkassen Chess-Meeting 2010 ¬Ė es ist die 38. Auflage der Internationalen Dortmunder Schachtage ¬Ė um den Turniersieg. Die Besucher von Deutschlands traditionsreichstem klassischem Schachturnier erwartet im Theater Dortmund ein erstklassig besetztes Teilnehmerfeld.

Komplette Pressemitteilung

Foto: v.l.n.r. Gerd Kolbe (Veranstaltungsleiter), Uwe Samulewicz (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Dortmund), Birgit J√∂rder (B√ľrgermeisterin), Stefan Koth (Turnierdirektor)

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 22.04.2010

18. Deutsche Schachmeisterschaft der Bundeswehr

18. Deutsche Schachmeisterschaft der Bundeswehr Das an schachlichen Veranstaltungen reiche Fr√ľhjahr kann schon mal dazu f√ľhren, das das ein oder andere Schachturnier in der Flut der uns erreichenden Emails untergeht. Genau dies ist mit der Bundeswehrmeisterschaft passiert, die bereits vom 22. bis 26. M√§rz stattfand und der nachfolgende Bericht bereits am 27. M√§rz bei uns eintraf.
Der Chronistenpflicht nachkommend möchte ich das Ergebnis nicht verschweigen. Sieger wurde Frank Bracker (Foto, DWZ 2274, Hamburger SK) vor IM Lorenz Maximilian Drabke (2403, SG Solingen) und Ulrich Bohn (2103, SV Koblenz).
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 21.04.2010

Tag des Schachs 2010

Tag des Schachs 2010 Liebe Schachfreunde,

in der Anlage erhalten Sie die aktuelle Ausschreibung f√ľr den Tag des Schachs 2010. Dies verbunden mit der Hoffnung, dass Sie sich mit Ihrem Verein/Organisation an der bundesweiten Werbeaktion f√ľr unseren Schachsport beteiligen.

Wir m√∂chten m√∂glichst vielen Organisationen die M√∂glichkeit geben, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Daher wurde auch diesesmal der Zeitraum f√ľr die Teilnahme flexibel gestaltet. Grunds√§tzlich hat sich aber die Ausschreibung gegen√ľber 2009 nicht ver√§ndert. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 21.04.2010

Oberliga Nord Nord - Teil 2

Oberliga Nord Nord - Teil 2 Bez√ľglich meines gestrigen Artikels "Wie ging eigentlich die Oberliga Nord Nord aus?" erreichten mich erg√§nzende Informationen von Turnierleiter J√ľrgen Kohlst√§dt, die ich der Internetgemeinde nicht vorenthalten m√∂chte. Danach ist die Entscheidung Kohlst√§dt's, bei den drei im Abstiegskampf punktgleichen Mannschaften, die gegen Neukloster erzielten Brettpunkte abzuziehen, v√∂llig richtig. Allerdings ist der strittige Punkt 2.10.5 in der norddeutschen Turnierordnung sehr schwammig und seine Anwendung Auslegungssache.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Presse und Medien 21.04.2010

Eröffnung CTTC und Interview mit Hans-Walter Schmitt

Er√∂ffnung CTTC und Interview mit Hans-Walter Schmitt Am Samstag, den 10. April, feierte das frisch eingerichtete Chess Tigers Training Center seine offizielle Premiere und lud zum Tag der offenen T√ľr. Viele Schachfreunde nutzten die Gelegenheit, sich pers√∂nlich einen Eindruck vom neuen Training Center zu verschaffen, Fragen zu stellen und der ersten Live-√úbertragung beizuwohnen. IM Dr. Erik Zude kommentierte f√ľr die Anwesenden das spannende Finale der Schachbundesliga.

Bilderbogen von Chess Tiger Mike Rosa

√Ėffnungszeiten des CTTC, Brunnenstra√üe 9 in 65812 Bad Soden am Taunus:
 
Montag bis Sonnabend: 10 - 13 und 15 - 22 Uhr
Sonntag: 10 - 13 und 15 - 18 Uhr

Foto: Das CTTC bei Nacht

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 21.04.2010

Kinderschachcamp U9 der DSJ

Kinderschachcamp U9 der DSJ Das Einstiegsalter f√ľr Schach sinkt, nicht zuletzt durch die vielen Grundschulinitiativen. Doch in vielen Vereinen steht man noch ratlos vor dieser Ver√§nderung. Man behandelt die Sechs-, Sieben- oder Achtj√§hrigen wie man es bisher von den Zehn- oder Elfj√§hrigen gewohnt war.

Die Deutsche Schachjugend versucht seit einiger Zeit mit ihren Angeboten Alternativen aufzuzeigen. Wie man zum Beispiel ein kindgerechtes Turnier organsiert, kann man am Kika-Turnier bei der DEM erleben. Wie man als Verein und √úbungsleiter agieren sollte, lernt man bei den Kinderschachpatentseminaren.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 20.04.2010

Wie ging eigentlich die Oberliga Nord Nord aus?

Wie ging eigentlich die Oberliga Nord Nord aus? Durch den Einsatz eines nicht spielberechtigten Spielers hat die zweite Mannschaft des SC Neukloster in der Oberliga Nord Nord ihr Schlu√ürundenspiel gegen Agon Neum√ľnster mit 0:8 am "gr√ľnen Tisch" verloren. Der gespielte Wettkampf war zuvor von Neukloster 7:1 gewonnen worden. Statt Neum√ľnster war damit Neukloster abgestiegen. So weit, so gut.

Nun wird aber bereits seit einigen Tagen, insbesondere auf der Website des SV Bad Oldesloe (Die Regelungswut der Schachspieler, Spieltag 9 √ľberregional), √ľber eine Entscheidung des stellvertretenden Vorsitzenden der Bundesspielkommission, J√ľrgen Kohlst√§dt, diskutiert. Kohlst√§dt wandte eine Regelung aus der Turnierordnung an, nach der anderen Mannschaften aus einem so erzielten 8:0 kein Nachteil entstehen darf und zog dem Pinneberger SC (1:7 gegen Neukloster) und Neum√ľnster (sh. oben, 8:0 gegen Neukloster), die gegen Neukloster erzielten Brettpunkte wieder ab. Bis hierher alles richtig.

Foto: Wappen des Pinneberger SC

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Weltmeisterschaften 20.04.2010

WM-Kampf Viswanathan Anand gegen Weselin Topalow

WM-Kampf Viswanathan Anand gegen Weselin Topalow Am morgigen Mittwoch soll in Sofia die Schach-Weltmeisterschaft zwischen Viswanathan Anand und Weselin Topalow eröffnet werden. Das auf zwölf Partien angesetzte Match soll zwei Tage später, am Freitag beginnen und am 10. bzw. 12. Mai enden, insofern eine Verlängerung bei Gleichstand nötig ist.
Wegen der rund 40st√ľndigen Anreise Anand's, der wegen des unterbrochenen Flugverkehrs sozusagen im Stau steckte, k√∂nnte es noch Terminverschiebungen geben.

Viele Internetseiten werden √ľber das Match berichten. Nachfolgend eine Auswahl:

Offizelle Turnierseite (englisch)
Chess Tigers Training Center
WM-Blog der Schachwelt mit IM Stefan Löffler und IM Ilja Schneider und Live-Chat

Fotos: Anand (CCM 2006), Topalow (Paul Truong, Olympia 2008)

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 20.04.2010

Deutsche Amateurmeisterschaft in Magdeburg

Deutsche Amateurmeisterschaft in Magdeburg Vom 16. bis 18. April fand in Magdeburg das letzte der sechs Qualifikationsturniere f√ľr die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft 2009/10 statt. 290 Teilnehmer k√§mpften in sechs Wertungsgruppen um Pl√§tze im Finale vom 13. bis 15. Mai in Halle/Saale. Sieger der einzelnen Gruppen wurden Sven Wobbe, Peter Pallas, Lutz Astfalk, Marcel Dian, Schachzeitung-Herausgeber Michael Sch√∂nherr und Christian H√∂pner.

Foto (www.ramada-cup.de/magdeburg): Kunstvoll gestylte Melone des Hauptsonsors RAMADA

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Jugendschach 20.04.2010

Deutsche Internet-Jugendmeisterschaft

Deutsche Internet-Jugendmeisterschaft Deutscher Meister werden ist schwer. Lang ist der Weg durch alle Qualifikationen - und dann stehen einem noch neun schwere Finalrunden bevor. Doch im Internet geht alles schneller und gem√ľtlicher, vom h√§uslichen Schreibtisch aus mit einigen Mausbewegungen und schon kann man sich in den Altersklassen U14, U18 und U25 in der Finalrunde wiederfinden und um die 8. Deutsche Internet-Jugendmeisterschaft (DIM 2010) spielen.
Eine Mitgliedschaft im Deutschen Schachbund ist nicht notwendig, jeder kann mitmachen. Also ruhig auch mal den schachbegeisterten Freund oder die Freundin ansprechen, ob sie Deutscher Meister werden wollen.

Die Vorrunden finden auf dem ChessBase-Server Schach.de am 2., 6., 9. und 13. Juni statt. Das Finale in den drei Klassen wird am 20. Juni ausgetragen.

Jörg Schulz

Foto (Axel Fritz): Georg Meier, hier bei der Deutschen Einzelmeisterschaft 2009 in Saarbr√ľcken, gewann im vergangenen Jahr die U25.
[Ausschreibung]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 19.04.2010

Nationalmannschaft setzt (unfreiwillig) Besuchsprogramm fort

Nationalmannschaft setzt (unfreiwillig) Besuchsprogramm fort Derzeit ist nicht abzusehen wann die Deutsche Nationalmannschaft den R√ľckflug aus Hanoi antreten kann. Selbst wenn der regul√§re Flugverkehr wieder aufgenommen wird, l√§sst die beschr√§nkte Kapazit√§t des Flughafens Frankfurt weitere Verz√∂gerungen bef√ľrchten.

Nach einem erneuten Hotelwechsel am Vormittag besuchten wir heute ein "Keramik"-Dorf. In jedem Haus wird Keramik verschiedener Art produziert und das gesamte Dorf ist ein einziger Markt f√ľr Produkte aus diesem Material.

Foto: v.l.n.r. Vase, Vase, Vase, Vase, Vase, Daniel Fridman, Vase, Vase, Vase
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 18.04.2010

Vorläufige Teilnehmerliste Deutsche Blitz-MM

Vorl√§ufige Teilnehmerliste Deutsche Blitz-MM Bundesturnierdirektor Ralph Alt konnte zu der am 12. Juni 2010 in der Sporthalle des TSV Bindlach Aktion√§r stattfindenden 27. Mannschaftsmeisterschaft im Blitzschach bisher folgende Vereine einladen: Neben dem Meister von 2009 TV Tegernsee, die weiteren Spitzenmannschaften des letzten Jahres SG Porz, DJK Aufw√§rts Aachen, SK K√∂nig Tegel und SG Solingen und nat√ľrlich die Mannschaft des Ausrichters TSV Bindlach Aktion√§r. Als Vertreter der Landesverb√§nde konnten SK Heidelberg-Handschuhsheim, Noris Tarrasch N√ľrnberg, Bayern M√ľnchen, TSG Obersch√∂neweide, SF Berlin, SV Werder Bremen, Delmenhorster SK, Hamburger SK, SF Sch√∂neck, Tempo G√∂ttingen, TSV Schott Mainz, Turm Illingen, USV Volksbank Halle, SK Norderstedt, Erfurter SK, Post SV Ulm und die Stuttgarter SF eingeladen werden.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Schulschach 18.04.2010

Befragung zu Schach im Unterricht

Befragung zu Schach im Unterricht Das Institut f√ľr Schulentwicklungsforschung der Technischen Universit√§t Dortmund f√ľhrt eine Studie zum Thema "Schach statt Mathe" durch. Gesucht werden bundesweit Lehrkr√§fte von (Grund-)schulen, in denen eine Stunde Mathematikunterricht pro Woche durch eine Schachstunde ersetzt wurde oder ersetzt werden soll.

Weitere Informationen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 18.04.2010

Deutsche Mannschaft steckt in Vietnam fest

Deutsche Mannschaft steckt in Vietnam fest √ľbertitelt Bundestrainer Uwe B√∂nsch seine Email, die mich gestern um 18:05 Uhr MESZ erreicht hat. Jetzt ist es also bis nach Vietnam durchgedrungen - das Chaos in Europa. Man darf gespannt sein, auf welchem Weg unser Nationalteam wieder nach Hause kommt. Aber selbst unserer Kanzlerin Angela Merkel ging's nicht besser. Sie mu√üte auf dem R√ľckflug aus den USA in Lissabon "notlanden" und kehrt √ľber Rom und S√ľdtirol nach Berlin zur√ľck - mit dem Auto.
Dem deutschen Tischtennis-Nationalspieler Dimitri Owtscharow gehts √§hnlich wie unseren Vietnamreisenden. Sein Flug aus Peking nach Frankfurt/Main wurde abgesagt. Ihm wurde angeboten, erst am 5. Mai zu fliegen. Er entschied sich mit seinem Trainer f√ľr einen Flug nach Athen und will von dort mit dem Auto nach Deutschland "d√ľsen".
Der britische Komiker John Cleese leistete sich sogar ein Taxi - von Oslo nach Br√ľssel, mit drei Fahrern, 1500 Kilometer, 3800 Euro. "Das wird interessant" meinte Cleese vor der Tour. Nach London will er sich dann mit dem Eurostar durchschlagen.

Foto: Wikimedia Commons
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 17.04.2010

9. Deutsches Senioren-Derby

9. Deutsches Senioren-Derby Vom 8. - 11. April fand in Undeloh-Wesel das 9. Deutsche Senioren-Derby statt. Teilnahmeberechtigt waren nur 60j√§hrige Herren und 55j√§hrige Damen. Sieger wurde der an Nummer 2 gesetzte Josef H√ľlsmann (Foto) der mit 5¬Ĺ aus 7 zwei punktgleiche Kontrahenten knapp absch√ľtteln konnte. Der an 1 gesetzte Leipziger Robert Beltz wurde Sechster.
[Bericht von Jörg Holler]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 16.04.2010

Hängt unsere Nationalmannschaft in Asien fest?

H√§ngt unsere Nationalmannschaft in Asien fest? Die deutsche Nationalmannschaft spielte heute einen Blitzvergleich, gegen vietnamesische Kinder und schipperte √ľber die See in der Halong-Bucht. Morgen ist noch ein gro√ües Simultan mit mindestens 150 Teilnehmern und danach soll es zur√ľck nach Deutschland gehen. So ist jedenfalls der Plan der deutschen Delegation.
Man kann nur hoffen, das unsere Asienreisenden nicht nur die Schachseiten im Web absurfen, sondern auch einen Blick in den weltlichen Teil der Nachrichten werfen. Falls nicht, dann sollten sich unsere Schachtouristen schon mal Gedanken machen, wie sie √ľberhaupt nach Europa kommen wollen! Die Wetterlage auf dem alten Kontinent ist n√§mlich im Moment ganz miserabel - allerdings nur f√ľr D√ľsenflugzeuge.
Seit dem Vulkanausbruch in Island bewegt sich eine riesige Aschewolke √ľber das europ√§ische Festland und viele Flugh√§fen in Westeuropa (und auch in Berlin) haben deshalb den Verkehr eingestellt.
Wenn unsere Vietnamfahrer Gl√ľck haben, kommen sie mit ihrem Flug wenigstens bis Moskau und k√∂nnen dann mit dem Zug nach Hause zockeln.

Fotos (NASA/Wikimedia Commons): Eine Aschewolke zieht von Island nach Europa / Verbreitung der Aschewolke am 16. April
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 16.04.2010

Deutschland-Cup 2010

Deutschland-Cup 2010 Liebe Schachfreunde,

es ist wieder soweit!
In diesem Jahr folgt vom 3. - 9. Oktober 2010 eine Neuauflage des Deutschland-Cups.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den ersten Deutschland-Cup, der im Rahmen der Schach-Olympiade in Dresden stattfand. Mit ca. 10.000 Teilnehmern bei den Qualifikationsturnieren und √ľber 800 Teilnehmern beim Finale in Dresden an den Brettern der Schach-Olympiade, war es die gr√∂√üte Schach-Sportveranstaltung auf deutschem Boden und in der olympischen Schachgeschichte.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 15.04.2010

Vietnam - Deutschland 6:6

Vietnam - Deutschland 6:6 Ergebnisse der 2. Runde

Dr. Robert H√ľbner 0:1 Vu Huu Cuong (chinesisches Schach)

1. Daniel Fridman ¬Ĺ:¬Ĺ Le Guang Liem
2. Jan Gustafsson ¬Ĺ:¬Ĺ Nguyen Ngoc Truong Son
3. Rainer Buhmann 0:1 Dao Truen Hai
4. Uwe Bönsch 0:1 Nguyen Anh Dung

1. Elisabeth Pähtz 1:0 Hoang Tru Bao Tram
2. Ketino Kachiani-Gersinska 1:0 Pham Le Thao Nguyen

Dank der ausgezeichneten Leistung der deutschen Frauen, konnten wir den Wettkampf unentschieden gestalten. Im Vormittagprogramm stand ein Besuch des Ho-Chi-Minh-Mausoleums auf dem Programm. Morgen geht es mit einem Ausflug in die Halong-Bucht (UNESCO-Weltkulturerbe) und einem Blitzturnier unter Teilnahme der vietnamesischen Mannschaft, der deutschen Mannschaft und hoffentlich zahlreichen Gästen weiter.

Uwe Bönsch
Bundestrainer

Foto (Thierry Borie/Wikimedia Commons): Die Halong-Bucht im Jahr 2006

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 15.04.2010

Es sind noch Meister da

Es sind noch Meister da Die Saison 2009/2010 der Deutschen Amateurmeisterschaft neigt sich langsam dem Ende zu. Am Wochenende werden sich die letzten 36 Kandidaten f√ľr das Finale in Halle vom 13.-15. Mai 2010 qualifizieren. Bei 313 Teilnehmern in der Voranmeldung sind dies immerhin elfeinhalb Prozent. Gar nicht so schlecht, die Chancen, einmal an einem Finale einer¬†Deutschen Meisterschaft teilzunehmen. In Halle selbst werden dann jeweils 36 Spieler jeder St√§rkegruppe ihren Deutschen Meister kr√∂nen.


Zus√§tzlich werden in Halle die Endrunden der Deutschen Pokalmeisterschaften ausgespielt. In der Einzelmeisterschaft treten die Pokalsieger und Qualifizierten der Mitgliedsverb√§nde des DSB in einem f√ľnfrundigen Turnier gegeneinander an. Die Ausschreibung findet man HIER. In der Mannschaftsmeisterschaft sind noch der Hamburger SK, die Schachfreunde Berlin, die SG Porz und die OSG Baden-Baden dabei. Hier werden Halbfinale und Finale am 14. und 15.5. ausgetragen. Den kompletten Ablaufplan des Superschachwochenendes inklusive Rahmenprogramm demn√§chst hier.

Aber auch in Magdeburg lohnt sich das Kiebitzen - und da kein Anmeldestopp verhängt war, können Sie auch noch vor Ort mit einsteigen in den diesmal wirklich allerletzten Zug zum Deutschen Meistertitel 2010.

Ramada-Cup. Wir machen Meister.

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Nationalmannschaft 15.04.2010

Freundschafts-Länderkampf in Vietnam

Freundschafts-L√§nderkampf in Vietnam In Hanoi kam es gestern zum ersten Aufeinandertreffen der Mannschaften Vietnams und Deutschlands. Beide Nationen sitzen sich an sechs Brettern im Schach und einem Brett im Chinesischen Schach gegen√ľber. Dabei kam es in der ersten Runde zu folgenden Ergebnissen:

Daniel Fridman ¬Ĺ Bui Vinh, Jan Gustafsson ¬Ĺ Nguyen Ngoc Truong Son, Rainer Buhmann ¬Ĺ Dao Truen Hai, Raj Tischbierek 0 Nguyen Anh Dung, Elisabeth P√§htz ¬Ĺ Hoang Tru Bao Tram, Ketino Kachiani-Gersinska 1 Pham Le Thao Nguyen.

Damit steht es 3:3.

Am separaten Xiangqi-Brett unterlag Dr. Robert H√ľbner (Foto) dem ehemaligen vietnamesischen Landesmeister Vu Huu Cuong.
Gerade dieses Duell wird mit Interesse von Dr. Michael Nägler, dem Präsidenten des Deutschen Xiangqi Bundes (DXB), verfolgt. Nägler ist sechsfacher Deutscher Meister dieses Brettspiels. Zuletzt siegte der augenblicklich auf Platz 9 der deutschen Rangliste liegende Nägler, 2007.
N√§gler kennt H√ľbner pers√∂nlich, spielte mit ihm bei der Xiangqi-Weltmeisterschaft 1993 in Peking. Er w√ľnscht H√ľbner und dem gesamten deutschen Team viel Erfolg in Hanoi! F√ľr zuk√ľnftige Wettk√§mpfe (in Asien) w√ľnscht er sich aber auch eine Zusammenarbeit zwischen DSB und DXB - falls mal wieder Xiangqi auf dem Programm steht.
Nicht unerwähnt soll noch bleiben, das am 11./12. September 2010 in Hamburg die Xiangqi-Europameisterschaft stattfindet. Erwartet wird auch eine Delegation von chinesischen Xiangqi-Großmeistern!

Bildergalerie aus Hanoi (Update)
Bericht von der Deutschen Xiangqi-Meisterschaft 2008 in Berlin
 

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Frauenschach 14.04.2010

Deutsche Frauen-Blitzmannschaftsmeisterschaft

Deutsche Frauen-Blitzmannschaftsmeisterschaft Am 8. Mai 2010 trägt der SK Großlehna in der Stadthalle Markranstädt zum dritten Mal die Deutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft der Frauen aus. Zahlreiche Geld- und Sachpreise warten auf den Sieger und die Platzierten.

Dabei gibt es auch erneut zwei F√∂rderpreise f√ľr Vereine, deren Frauenmannschaft nicht aktiv am Spielbetrieb in den Frauenbundesligen bzw. Regionalligen in der Saison 2009/2010 teilgenommen haben. √úber eine zahlreiche Teilnahme w√ľrden sich die Organisatoren sehr freuen!

Ausschreibung
Homepage SK Großlehna

Ulla Hielscher
Internetbeauftragte Frauenschach

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Senioren 14.04.2010

Senioren-Website in neuem Outfit

Senioren-Website in neuem Outfit Seit etwa 14 Tagen pr√§sentieren sich die Webseiten der DSB-Senioren in einem neuen Layout. Der Fr√ľhling macht sozusagen alles neu. Verantwortlich f√ľr den Internetauftritt unserer Erfahrensten ist weiterhin Manfred Sobottka. Im Quelltext der Seiten steht allerdings Horst Furmann als Layouter. Furmann ist auch Webmaster des Schachverein Berenborstel und die √Ąhnlichkeiten zu dieser Vereinshomepage kaum zu leugnen.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 14.04.2010

Ankunft in Fernost

Ankunft in Fernost Nach einigen Anreiseproblemen wegen Versp√§tungen von Zubringerfl√ľgen nach Frankfurt/Main, sind wir nach 11 Stunden Flug gegen 7 Uhr gut in Hanoi angekommen und haben schon die ersten Punkte eines umfangreichen Programms absolviert.

Foto: Jan Gustafsson und Rainer Buhmann beim Auskundschaften eines Souvenirgeschäfts
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 13.04.2010

Mannschaftsmeisterschaften in Berlin und Brandenburg

Mannschaftsmeisterschaften in Berlin und Brandenburg Am 11. April bzw. 28. März wurden in Brandenburg und Berlin die Mannschaftsmeisterschaften beendet. In Berlin siegte die zweite Mannschaft des SC Rotation Pankow, im Land Brandenburg war der SC Empor Potsdam erfolgreich.

Foto: Berliner Fernsehturm vom S-Bahnhof Bornholmer Stra√üe aus gesehen. Die Gleise f√ľhrten bis zum Mauerfall 1989 durch die Grenzanlagen. S-Bahnen im Osten fuhren ohne Halt durch.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausschreibungen 12.04.2010

Chess Classic Mainz und Chess Tigers Training Center

Chess Classic Mainz und Chess Tigers Training Center Liebe Freunde der Chess Classic Mainz,

auch in diesem Jahr organisieren die Chess Tigers, trotz des durch die Wirtschaftskrise bedingten Pausierens wichtiger Sponsoren, mit den Chess Classic Mainz 2010 wieder eine attraktive Schachveranstaltung von internationalem Format. Das Congress Centrum Mainz wird vom 6.-8. August im Fokus der Schachöffentlichkeit stehen. Weltmeister Viswanathan Anand gibt ein Simultan im traditionellen Schach. Eine besondere Attraktion ist ebenfalls das Chess960-Simultan der Doppel-Weltmeisterin Alexandra Kosteniuk. Die als offenes Turnier ausgetragene Schnellschachweltmeisterschaft, die "Grenke Rapid World Championship", ist besonders geeignet, selbst zu spielen und bei den Großen zu lernen.

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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Internet 12.04.2010

Schachturnier im Bethanienturm

Schachturnier im Bethanienturm Der Bethanienturm wird nur Berlinern mit guter Ortskenntnis etwas sagen. Er steht in Berlin-Weißensee auf dem Mirbachplatz und ist eigentlich eine von 1900 bis 1902 gebaute Kirche. Die Kirche ist seit dem Zweiten Weltkrieg eine Ruine und nur noch der 65 m hohe Turm ist nahezu unversehrt erhalten geblieben. Am 17. April soll nun hier ein Schachturnier stattfinden. Genauer gesagt in seinem virtuellem Pendant im Internet!

2007 wurde die Kirche vom Berliner Architekten, Projektentwickler und Schachspieler Bernd B√∂tzel gekauft. Der bildete die Idee seines neuen Bethanienturms in der Welt von Second Life nach und stellte gleich ein paar Schachtische mit auf. Am kommenden Sonnabend will B√∂tzel sein 1. TowerVisions Chess Tournament durchf√ľhren. Wie das Ganze funktioniert, welche Software man braucht und wie meine ersten Schritte im Second Life aussahen, kann man jetzt hier nachlesen.

Foto: Bethanienturm im Jahr 2009
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



DSJ 12.04.2010

Wer wird Spielerin, Spieler des Jahres 2009?

Wer wird Spielerin, Spieler des Jahres 2009? Die Deutsche Schachjugend bittet zur Wahl der Spielerinnen und Spieler des Jahres 2009 in den Kategorien U20 und U14. Es handelt sich dabei um eine Internetwahl auf den Seiten der DSJ.
Die Auswahl hat der Bundesnachwuchstrainer Bernd V√∂kler getroffen und bei jeder Spielerin, bei jedem Spieler eine kleine Begr√ľndung dazu verfasst.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 11.04.2010

OSG Baden-Baden Deutscher Meister 2009/10

OSG Baden-Baden Deutscher Meister 2009/10 Nach einer spannenden und hartumk√§mpften Saison gewann OSG Baden-Baden zum f√ľnften Mal in Folge die deutsche Meisterschaft. Entscheidend waren am letzten Bundesligawochenende die K√§mpfe der 14. Runde als die vier besten Teams aufeinandertrafen. Dabei konnte sich Baden-Baden knapp mit 4,5:3,5 gegen M√ľlheim durchsetzen, w√§hrend der h√§rteste Verfolger Solingen gegen Bremen deutlich mit 5,5:2,5 unterlag.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Bundesliga 10.04.2010

Baden-Baden auf Meisterkurs

Baden-Baden auf Meisterkurs Durch die gestrige klare Niederlage der SG Solingen bei Werder Bremen, hat die OSG Baden-Baden den letzten punktgleichen Kontrahenten absch√ľtteln k√∂nnen. Die Solinger sahen dabei den Twitter-Meldungen nach zu urteilen anfangs noch optimistisch aus und twitterten einen Vorteil in der Partie von Artur Jussupow. Nachdem die Jussupow-Partie kippte, wurden die Meldungen weit pessimistischer. Am Ende hie√ü es 2¬Ĺ:5¬Ĺ.
Baden-Baden mu√ü heute nur noch gegen Katernberg gewinnen, um den f√ľnften Titel in Folge zu erringen.
[DSB-Ergebnisdienst]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Präsidium 09.04.2010

DSB nominiert Anatoli Karpow

DSB nominiert Anatoli Karpow Anfang Oktober werden FIDE Neuwahlen in Chanty-Mansijsk, Russland stattfinden. Vor einigen Wochen hat der Ex-Weltmeister Anatoli Karpow bereits seine Bereitschaft erkl√§rt, als FIDE Pr√§sident zu kandidieren. DSB-Pr√§sident Robert von Weizs√§cker begr√ľ√üte diese Entscheidung ausdr√ľcklich und hat jetzt Anatoli Karpow offiziell als Kandidaten nominiert. Dies ist nach den Statuten der FIDE m√∂glich, da der Ex-Weltmeister seit 1994 Mitglied der Schachvereinigung 1930 Hockenheim und somit Mitglied des Deutschen Schachbundes ist.

Das DSB-Pr√§sidium hatte sich bereits auf seiner letzten Sitzung am 25. M√§rz in Berlin mit den FIDE-Wahlen befasst und dabei einstimmig beschlossen, Anatoli Karpow zu unterst√ľtzen.

Horst Metzing

Archivbild 2007 (Helmut Pfeifer): Anatoli Karpow und Robert von Weizsäcker

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Bundesliga 09.04.2010

Die Entscheidung

Die Entscheidung Am 10./11. April findet das letzte Bundesligawochenende der Saison 2009/10 statt. Dabei f√§llt an den Spielorten Baden-Baden und Bremen voraussichtlich die Entscheidung √ľber die Deutsche Meisterschaft.

Von Georgios Souleidis

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Landesverbände 09.04.2010

IM René Stern ist Berliner Meister

IM Ren√© Stern ist Berliner Meister Bei seiner ersten Teilnahme an einer Berliner Meisterschaft konnte IM Ren√© Stern (Foto, SK K√∂nig Tegel) auf Anhieb den Titel erringen. Der geb√ľrtige Rostocker galt aber ohnehin gemeinsam mit GM Sergej Kalinitschew (SK Zehlendorf) als Favorit.
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Landesverbände 09.04.2010

Rheinland- und Pfalzmeisterschaften 2010

Rheinland- und Pfalzmeisterschaften 2010 Am letzten Wochenende sind in Mendig bzw. Neustadt/Weinstrasse die Verbandsmeisterschaften zu Ende gegangen. Nähere Informationen sowie Ergebnisse und Bilder finden Sie, so weit vorliegend, auf den zugehörigen Internetseiten.

Klaus-Peter Thronicke

Foto (Veranstalter): Die Erstplazierten der Pfalzmeisterschaft
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Landesverbände 08.04.2010

Herbert Bastian macht die 20 voll

Herbert Bastian macht die 20 voll IM Herbert Bastian (Foto: Turnierseite), Pr√§sident des saarl√§ndischen Schachverbandes und Vorsitzender des Arbeitskreises der Landesverb√§nde im Deutschen Schachbund hat seinen zwanzigsten(!) Landestitel beim saarl√§ndischen Schachkongress gewonnen. Der f√ľr die SvG Saarbr√ľcken spielende fr√ľhere Bundesligaspieler und Serienteilnehmer der Deutschen Meisterschaften gewann im neunrundigen Turnier sechs Partien, remisierte zwei Mal und verlor eine Partie gegen den Tabellenzweiten Jens Barmbold aus Bexbach. Dritter wurde Thomas Becker (Winterbach).

Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais



Landesverbände 07.04.2010

Landeseinzelmeisterschaften Schleswig-Holstein

Landeseinzelmeisterschaften Schleswig-Holstein Am Freitag, dem 2. April 2010 endete die 65. Landesmeisterschaft im Turnierschach des Landesverbandes Schleswig-Holstein.
Nach 9 Runden mit insgesamt 72 Partien in der Meisterklasse sichert sich der Vorjahresmeister Aljoscha Feuerstack von der SK Norderstedt am Ende doch verdient und ungef√§hrdet erneut den Titel des Landesmeisters. Lediglich in der 6. Runde kam nach seiner Niederlage gegen den Vizemeister Ulrich Krause ein klein wenig Spannung auf. Die L√ľbecker Vereinskollegen Ulrich Krause und Andreas Hein r√ľckten bis auf einen halben Punkt an Aljoscha heran.

Bei den Senioren siegte IM Sergej Salov.

Gerhard Meiwald

Turnierbericht
Bericht von der Seniorenmeisterschaft

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 06.04.2010

10. Offene Deutsche Familienmeisterschaft

10. Offene Deutsche Familienmeisterschaft Am 17. Juli 2010 findet in Dresden die 10. Offene Deutsche Familienmeisterschaft statt. Veranstalter ist der Deutsche Schachbund, Ausrichter der ZMD Schachfestival Dresden e.V. Gespielt werden 7 Runden Schweizer System mit je 15 Minuten Bedenkzeit je Spieler/Partie. Eine Mannschaft besteht aus zwei Stamm- und maximal einem Ersatzspieler, die miteinander verwandt sein m√ľssen.
[Ausschreibung]

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Landesverbände 05.04.2010

Thomas H√§nsel und Johanna Bethge Th√ľringer Meister 2010

Thomas H√§nsel und Johanna Bethge Th√ľringer Meister 2010 Die Th√ľringer Meisterschaften der Frauen und M√§nner, vom 31. M√§rz bis 5. April 2010 im Hotel "Zur Linde" in Finsterbergen. sind Geschichte.
Mit der Hilfe und Unterst√ľtzung der Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden des Stadtsportbundes Erfurt e.V., Frau Birgit Pelke als Schirmherrin dieser Veranstaltung, konnte dieses Turnier wieder in hoher Qualit√§t ausgetragen werden.

Foto: Die drei Erstplazierten
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Landesverbände 05.04.2010

Schach in Baden-W√ľrttemberg

Schach in Baden-W√ľrttemberg Quartalsbericht zum Leistungssport

Das erste Quartal 2010 endete im Schach Baden-W√ľrttembergs mit einem Reigen von internationalen Normen.
An der deutschen Herren-Meisterschaft auf baden-w√ľrttembergischen Boden in Bad Liebenzell nahmen zehn Kaderspieler bzw. mit Landesmittel gef√∂rderte Spieler aus Baden-W√ľrttemberg teil. GM Sebastian Bogner (Neuhausen) konnte die Bronze-Medaille erringen. Auf den 7. Rang kam GM Falko Bindrich (Eppingen), auf den 9. Rang IM Tobias Hirneise (Neuhausen), auf den 10. FM Andreas Strunski (Stuttgart). Strunski holte sich hier seine dritte IM-Norm, nachdem er kurz zuvor in Cappelle la Grande seine 2. Norm erwarb. Er wird in K√ľrze den Titel "Internationaler Meister" verliehen bekommen. Beim Turnier in Cappelle la Grande holte sich Alexander Raykhman (Neuhausen) seine erste IM-Norm.
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Breitenschach 04.04.2010

Tag des Schachs 2010

Tag des Schachs 2010 Liebe Schachfreunde,

in der Anlage erhalten Sie die aktuelle Ausschreibung f√ľr den Tag des Schachs 2010. Dies verbunden mit der Hoffnung, dass Sie sich mit Ihrem Verein/Organisation an der bundesweiten Werbeaktion f√ľr unseren Schachsport beteiligen.

Wir m√∂chten m√∂glichst vielen Organisationen die M√∂glichkeit geben, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Daher wurde auch diesesmal der Zeitraum f√ľr die Teilnahme flexibel gestaltet. Grunds√§tzlich hat sich aber die Ausschreibung gegen√ľber 2009 nicht ver√§ndert. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Meisterschaften 04.04.2010

Teilnehmerliste Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft

Teilnehmerliste Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft Nachfolgend erhalten Sie weitere Informationen zur Deutschen Schach-Pokalmeisterschaft 2010 (Dähne-Pokal).

Diese findet von Donnerstag, den 13. Mai bis Sonnabend, den 15. Mai 2010 im RAMADA-Hotel Leipzig-Halle, Hansaplatz 1, 06188 Halle/Pei√üen statt. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Nationalmannschaft 03.04.2010

Länderkampf gegen Vietnam

L√§nderkampf gegen Vietnam Anl√§sslich des 35. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sozialistischen Republik Vietnam haben beide Regierungen das Jahr 2010 zum deutsch-vietnamesischen Jahr bestimmt. In diesem Rahmen findet am 14. und 15. April in Hanoi ein doppelrundiger bilateraler Schach-L√§nderkampf statt. » weiterlesen

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Turnier- und Openberichte 03.04.2010

14. Internationales Neckar-Open mit Rekordbeteiligung

14. Internationales Neckar-Open mit Rekordbeteiligung Mit 718 Teilnehmern begann am 1. April die 14. Auflage des Neckar-Opens in der Gemeindehalle Deizisau und Hermann-Ertinger-Sporthalle. Damit manifestiert das Traditionsturnier seine Vormachtstellung als größtes deutsches offenes Turnier. Deizisau ist allerdings nicht nur durch Masse sondern auch Klasse gekennzeichnet.

Foto (Georgios Souleidis): Arkadij Naiditsch startete als Nummer 1
[Kompletter Bericht und weitere Fotos]

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Frauenschach 02.04.2010

R√ľckschau auf die Frauen-Bundesliga

R√ľckschau auf die Frauen-Bundesliga Am 28. M√§rz errang der USV Volksbank Halle seinen zweiten Deutschen Meistertitel seit Bestehen der Frauen-Bundesliga im Jahr 1990. Zweiter wurde Titelverteidiger OSG Baden-Baden. Hinter dem SK Gro√ülehna kam der Hamburger SK (Foto, Quelle: SC Leipzig-Gohlis) als Vierter durchs Ziel.
Absteiger sind der SK Lehrte, der SV Wolfbusch und Medizin Erfurt. Albrecht Beer betrachtet die Frauen-Bundesliga aus Th√ľringer Sicht.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Fernschach 02.04.2010

BdF-Newsletter März 2010

BdF-Newsletter M√§rz 2010 Fernschach ist nicht nur was f√ľr Intensivdenker, die schon gern mal tagelang √ľber einem Zug br√ľten, sondern richtet sich auch an schnellere Spieler. Die k√∂nnen jetzt bei der 1. Deutschen Rapid-Fernschachmeisterschaft sogar um einen Meistertitel k√§mpfen! Gespielt wird mit einer Gesamtbedenkzeit von 10 Tagen und einem Inkrement von einem Tag je 10 Z√ľge auf dem Fernschachserver des Deutschen Fernschachbundes BdF.

Eine Auswahl von Meldungen im Newsletter geben wir nachfolgend wieder.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



1001 Matt 02.04.2010

Karenzzeit von 2 Stunden war eine Fehlinformation

Karenzzeit von 2 Stunden war eine Fehlinformation F√ľr den gestrigen historischen Kurzbericht √ľber die Karenzzeit gingen meine Recherchen wohl nicht tief genug. Nach neuesten vorliegenden Informationen gab es wohl nie eine Karenzzeit von zwei Stunden. Einige Schachfreunde (z.B. im Forum) entlarvten die Nachricht als Aprilscherz, was m√∂glicherweise ja stimmt, weil gestern zuf√§llig der 1. April war...

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Ausbildung 01.04.2010

A-Trainerweiterbildung 2010

A-Trainerweiterbildung 2010 Liebe A-Trainer des Deutschen Schachbundes,

zur diesj√§hrigen Weiterbildung f√ľr A-Trainer m√∂chten wir Sie herzlich einladen. Erstmalig planen wir zwei Weiterbildungsveranstaltungen in diesem Jahr.

Foto (Dirk Schmidt/Wikimedia Commons): Das Panorama-Hotel in Oberhof ist einer von zwei Lehrgangsorten.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



Historisches 01.04.2010

Karenzzeit heute und fr√ľher

Karenzzeit heute und fr√ľher Als im letzten Jahr die neuen FIDE-Regeln in Kraft traten und der Weltverband die Karenzzeit von einer Stunde auf Null gedr√ľckt hatte, war das Gezeter gro√ü. Inzwischen hat sich die Aufregung etwas gelegt, zumal der DSB und seine Landesverb√§nde der FIDE-Empfehlung nicht in vollem Umfang folgten und den Spielern 15 bis 30 Minuten Kulanz gestatteten. Wenn jetzt doch mal wieder null Minuten Karenz bei einem Turnier gelten, so halten sich die Proteste dagegen in Grenzen. Man gew√∂hnt sich halt an alles.

√Ąhnliches Geschrei gab es √ľbrigens, als die FIDE 1953 die Karenzzeit von zwei Stunden auf eine Stunde halbierte. Ein "Affront gegen die Langschl√§fer" titelten die Schachgazetten damals. Schachprofis und Amateure √ľberh√§uften die Schachpresse mit bitterb√∂sen Leserbriefen und drohten den Verb√§nden mit Austritt.
Mit der Zeit aber siegte die Vernunft. Die "Langschl√§fer" sahen irgendwann ein, das es kaum m√∂glich ist, die damals 60 Z√ľge bis zur ersten Zeitkontrolle in wenigen Minuten oder gar nur Sekunden herunterzublitzen. Die FIDE hatte n√§mlich auch die Regelbedenkzeit bis zur ersten Zeitkontrolle von 180 auf 120 Minuten gesenkt. Den Funktion√§ren blieb also garnichts weiter √ľbrig, als auch die Karenzzeit zu reduzieren.

Veröffentlicht von Frank Hoppe



Breitenschach 01.04.2010

Deutschland-Cup 2010

Deutschland-Cup 2010 Liebe Schachfreunde,

es ist wieder soweit!
In diesem Jahr folgt vom 3. - 9. Oktober 2010 eine Neuauflage des Deutschland-Cups.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den ersten Deutschland-Cup, der im Rahmen der Schach-Olympiade in Dresden stattfand. Mit ca. 10.000 Teilnehmern bei den Qualifikationsturnieren und √ľber 800 Teilnehmern beim Finale in Dresden an den Brettern der Schach-Olympiade, war es die gr√∂√üte Schach-Sportveranstaltung auf deutschem Boden und in der olympischen Schachgeschichte.
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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