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Europameisterschaften Deutsches Männer-Team besiegte Spitzenreiter Rumänien 2,5:1,5
Europameisterschaften

09.11.2011

Morgen Showdown gegen Titelverteidiger Aserbaidschan

Mit einem schwer erkämpften 2,5:1,5-Erfolg in der siebten Runde gegen den bisherigen Spitzenreiter Rumänien darf das deutsche Männer-Team weiter auf eine EM-Medaille hoffen. Nach einer frühzeitigen 1,5:0,5-Führung kam berechtigte Hoffnung auf, dieses Match gegen den Außenseiter zu gewinnen.

Foto (euro2011.chessdom.com): Rumänien gegen Deutschland
Nachdem sich Georg Meier an Brett 2 von Mircea-Emilian Parligras remis trennte, brachte Daniel Fridman an Brett 3 mit einem schönen Schwarzsieg gegen Levente Vajda die Rumänen gehörig in Zugzwang, zumal Rainer Buhmann an Brett 4 gegen Mihail Marin aussichtsreich stand. Die Strategie von Bundestrainer Uwe Bönsch war nunmehr klar. In den beiden noch offenen Partien würde jeweils eine Punkteteilung reichen um den Sieg für Deutschland abzusichern. Diese Aufgabe lösten dann an Brett 1 Arkadij Naiditsch gegen den rumänischen Spitzenspieler Constantin Lupulescu, und auch Rainer ließ gegen seinen erfahrenen Kontrahenten in einem komplizierten Leichtfigurenendspiel nichts mehr anbrennen.

Dieser Sieg hat auch Auswirkungen auf die Tabelle. Die Schützlinge von Uwe Bönsch liegen jetzt hinter Titelverteidiger Aserbaidschan (12:2), der heute Bulgarien mit 3,5:0,5 deklassierte, und punktgleich mit Weltmeister Armenien (11:3) auf einem tollen dritten Rang (11:3 Mannschafts- und 17,5 Brettpunkte).

Dass die kämpferisch starken Leistungen in Porto Carras vor allem gegen die Top-Teams wie Ungarn und die Ukraine in der Heimat große Anerkennung finden, ist u.a. beim Internet-Blog www.schach-welt.de zu verfolgen. So war eine spezielle Vorschau auf das Match gegen Rumänien ins Netz zu finden, und es gab sogar ein Tippspiel, wo nach dem Ergebnis des heutigen Matches gefragt wurde.

Am Donnerstag kommt es nun in der vorletzten Runde zum Showdown zwischen Aserbaidschan und Deutschland - eine Paarung, die wohl nicht einmal die kühnsten deutschen Optimisten vor Beginn dieser 18. Europa-Mannschaftsmeisterschaft für möglich gehalten hätten, denn der Sieger hat die allerbesten Chancen auf den Titel.

Unsere Frauen konnten leider das Gesetz der Serie nicht beenden. Gegen Angstgegner Bugarien gab es eine 1,5:2,5-Niederlage, wobei Exweltmeisterin Antoaneta Stefanowa an Brett 1 gegen Elisabeth Pähtz beim Stande von 1,5:1,5 für den Siegpunkt sorgte. Damit liegen sie auf Platz 12 und treffen auf Kroatien.

Mehr zur EM demnächst in "Melanies Tagebuch"!

Herbert Bastian, DSB-Präsident

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Veröffentlicht von Raymund Stolze



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