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Europameisterschaften Melanies EM-Tagebuch [5]
Europameisterschaften

07.11.2011
6. November, 5. Tag – Pflichtsieg für die Frauen und Sensation durch die Männer

Bevor ich die Ereignisse des heutigen Tages wiedergebe, muss ich natürlich noch auf den Verlauf des gestrigen Abends und die Spielerparty eingehen. Nach unserer Mannschaftssitzung brachten wir Mädels (Sarah, Lena und ich) uns erst mal mittels Singstar in Partystimmung. Ich singe zum Leidwesen meiner Mitmenschen unglaublich gerne und bin jedes Mal hellauf begeistert, wenn ich irgendwo die Gelegenheit bekomme mein "Können" unter Beweis zu stellen. Trotzdem hielten wir uns nicht so lange damit auf, da Raj uns noch eine Runde Cocktails versprochen hatte. Als wir ihn dann an der Bar trafen, hatte er sein Vorhaben jedoch schon wieder vergessen und wir mussten uns einen anderen Mann angeln. DSB-Sportdirektor Horst Metzing erbarmte sich schließlich dankenswerterweise, und ich kam doch noch in den Genuss eines völlig überteuerten "Sex on the beach".

Foto: Melanie Ohme

Melanie Ohme und Elena Levushkina bei der Spielerparty


Die Beiden stehen unter Beobachtung...

Die Spielerparty entpuppte sich zunächst als ein völliger Reinfall. Was für einige wohl den Höhepunkt des Turniers darstellen sollte, glich eher dem Treffen eines Altweibervereins. Die Musik war grauenvoll, und die wenigen Leute die da waren, verteilten sich irgendwie auf die herumstehenden Sessel. Da wir eigentlich nicht so lange bleiben wollten, wagten wir als Erste den Schritt auf die Tanzfläche – und siehe da: nach und nach erhoben sich die Anwesenden von ihren Stühlen und taten es uns nach. Mit der Zeit wurden auch die Lieder besser, und es wurde doch noch ein ganz lustiger Abend. Wir hatten zum Beispiel unseren Spaß daran, Lise und Sergej Karjakin beim Tanzen oder Magnus Carlsens Schwester Ellen Oen bei ihren Flirtversuchen zu beobachten. Ich bin trotzdem verhältnismäßig früh wieder verschwunden. Schließlich wartete auf mich noch eine ausführliche Vorbereitung und natürlich auch der Wettkampf gegen England am heutigen Sonntag.


Anastasja Karlowitsch und Elisabeth Pähtz (rechts) auf der Party

Unsere Aufgabe, den hübschesten Mann des Turniers zu küren, konnten wir jedoch noch nicht vollenden. Raj hatte uns damit am Frühstückstisch beauftragt, und wir haben uns seitdem natürlich schon ein paar Gedanken darüber gemacht und heftig diskutiert. Jedenfalls sind wir uns einig, dass die Auswahl nicht besonders groß ist und hier wesentlich mehr hübsche Schachspielerinnen als gutaussehende Schachspieler zu finden sind :-)

Für einen "Mister MEM 2011" konnten wir uns zwar noch nicht entscheiden, die Heldin des Turniers haben wir dafür aber schon gefunden. Lena musste heute gegen England schon wieder aussetzen und hat bisher erst eine Partie spielen dürfen. Die Gelassenheit, mit der sie ihre unglückliche Situation hinnimmt, bewundern wir alle sehr. Die ganze Mannschaft ist ihr unglaublich dankbar, dass sie sich nicht negativ diesbezüglich äußert.

Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich noch gar nichts über den Ablauf der Vorbereitung und Raj Tischbiereks Aufgaben als Teamcoach berichtet habe. Also werde ich das jetzt mal nachholen. Da fast alle Mannschaften mit fünf Spielerinnen angereist sind, macht es meist nicht so viel Sinn, sich in der Nacht schon vorzubereiten. Wir warten deshalb immer bis 10 Uhr morgens, wenn die Aufstellungen abgegeben werden müssen. Wir selbst entscheiden immer am Abend vorher, wer am nächsten Tag aussetzen soll. Dabei geht es hauptsächlich darum, was für die Mannschaft am besten ist. Das ist natürlich nicht immer einfach zu sagen und deshalb bekommt jede Spielerin die Chance, ihre eigene Meinung zu äußern. Am Ende entscheidet jedoch immer der Trainer. Wenn feststeht, wie die gegnerische Mannschaft gegen uns aufgestellt ist, guckt jede Spielerin erst mal für sich, wie das Repertoire ihrer Gegnerin aussieht. Dann dreht Raj seine morgendliche Runde und vergewissert sich, dass es keine Probleme bei der Vorbereitung gibt. Marta und Lise sind meist nicht auf Rajs Hilfe angewiesen, aber besonders Sarah und ich brauchen oft Unterstützung wenn es darum geht, nicht in die gegnerische Vorbereitung zu laufen. Wir sind nämlich beide noch sehr ausrechenbar und benötigen deshalb sogenannte SOS-Varianten, die eigentlich nur für den einmaligen Gebrauch geeignet sind.

Auf so eine Variante habe ich auch heute zurückgegriffen. Auf 1. d4 antwortete ich mit 1. ... d6. Ziel dieses Zuges war es, hauptsächlich meine Gegnerin zu überraschen. Leider antwortete Maria Yurenok prompt mit 2. Lg5 und jetzt war ich es, die überrascht war. Raj sagte mir später, dass das die einzige Variante war, die wir nicht angeguckt hatten ... aber so ist das ja immer. Ich dachte mir jedenfalls, dass der Zug bestimmt nicht gut sein kann (sonst hätte Raj ihn mir ja gezeigt) und spielte selbstbewusst auf Vorteil. Ich fühlte mich in meiner Stellung auch bald sehr wohl und war mit dem Verlauf der Eröffnung ausnahmsweise mal recht zufrieden.


England gegen Deutschland, vorn Jovanka Houska und Elisabeth Pähtz



Auch Sarah war von der Eröffnungswahl ihrer Gegnerin Sarah Hegarty sehr angetan. Sie hatte sich versehentlich erst auf die falsche Spielerin vorbereitet (im Internet stand fälschlicherweise, dass England nur mit vier Spielerinnen angereist ist) und musste dementsprechend mit weniger Zeit für die Vorbereitung auf ihre eigentliche Gegnerin auskommen. Der Marozcy-Aufbau, den sie wählte, schien ihr zu liegen und sie hatte sich bald eine sehr vorteilhafte Position erspielen können. In Zeitnot machte sie zwar ein paar ungenaue Züge, am Ende zeigte sich aber, dass sie die bessere Spielerin ist.

Die beiden ersten Bretter waren Remis ausgegangen. Während in Lises Partie gegen Jovanka Houska nicht viel passiert war, schrammte Marta nur knapp am Sieg vorbei. Sie hatte bei einer langen Variante am Ende eine Kleinigkeit übersehen und Dagne Ciuksyte so noch einmal entkommen lassen. Sie selbst bezeichnete das Ende der Partie als die "schönste Kombination meiner Schachlaufbahn", und noch bei der Mannschaftssitzung war sie untröstlich über den Ausgang der Partie.
Doch schauen Sie sich einfach selbst an!

Michna, Marta – Ciuksyte, Dagne
9. Frauen- EM, Runde 4, Brett 2, 6. November 2011
Réti-Eröffnung [A11]

1.g3 d5 2.Sf3 Lg4 3.Lg2 c6 4.0–0 Sf6 5.d3 Sbd7 6.c4 e6 7.cxd5 cxd5 8.Sc3 Le7 9.h3 Lh5 10.e4 dxe4 11.dxe4 0–0 12.De2 Lxf3 13.Lxf3 Se5 14.Lg2 Tc8 15.Td1 Db6 16.Le3 Da5



17.a3 [hier begannen Martas Berechnungen...] Sc4 18.b4 Da6 19.e5 Sxe5 20.b5 Da5 21.Ld2 Dc7 22.b6 axb6 23.Sb5 Dc4 [23...Db8? 24.Lf4 Tc5 25.Tac1+-] 24.Dxe5 Tc5 25.Sd6 Dc2 26.De1 Lxd6 27.Lb4 Le7= [½–½]

Ich war dagegen untröstlich über den Verlauf meiner Partie in der Zeitnotphase. Eine Weile hatte ich alles richtig gemacht und meine Stellung nach und nach verbessern können. Dann kam es wie so oft, dass ich mit wenig Zeit auf der Uhr ein paar ungenaue Züge machte und mich dann in einem Turm-Springer-Endspiel wiederfand. Ich stand zwar immer noch besser, der Sieg war aber erstmal in weite Ferne gerückt. Zum Glück überlegte meine Gegnerin nach der ersten Zeitkontrolle so lange, dass sie eigentlich gleich wieder in Zeitnot kam und dann nicht die besten Verteidigungszüge finden konnte. Ein verdientes 3:1 war der Lohn meines fünfstündigen Kampfes.

Noch besser lief es jedoch bei unseren Männern. Ich traute meinen Ohren kaum, als mir von dem 3,5:0,5 gegen die Ukraine berichtet wurde. Mit diesem sensationellen Sieg katapultierte sich das deutsche Team sogar auf Platz 1, weil das Spitzenduell Aserbaidschan–Spanien 2:2 ausgegangen war. Obwohl vielleicht etwas Glück mit im Spiel gewesen ist, der Sieg war auf jeden Fall verdient.


Vorn Deutschland gegen die Ukraine




Wesselin Topalow schaut interessiert auf die deutschen Bretter

Arkadij konnte ein leicht besseres Endspiel gegen Ruslan Ponomarjow für sich entscheiden, und Daniel hatte keine Mühe ein Unentschieden Alexander Moissejenko (2715) zu erreichen. Bei Georg sah es lange Zeit nicht besonders gut aus. In Zeitnot griff sein Gegner Pawel Eljanow jedoch fehl, so kippte die Partie und er verlor sogar. Jan spielte gegen Sahar Jefimenko wohl die beste Partie des Turniers, und es wird sogar schon über einen Schönheitspreis gemunkelt. Ich drücke den Männern jedenfalls für das morgige Match gegen Bulgarien beide Daumen und hoffe, dass sie ihre Siegestour fortsetzen werden. Bulgarien ist jedoch ein ernstzunehmender Gegner, erst heute konnte das Team 3:1 gegen die Russen gewinnen, die wieder einmal unfreiwillig beweisen, dass fünf Topspieler noch lange kein Team sind....

Melanie Ohme



P.S. Die Beobachterrolle aus der Heimat hat auch ihre Vorteile, denn unabhängig vom Mitfiebern für die eigenen Teams behält man dank der respektablen Berichterstattung der Veranstalter auf der EM-Homepage durchaus den Überblick über das Geschehen vor Ort. Und kann sich so seine eigenen Gedanken machen.

Warum der Teamchef der Ukrainer ausgerechnet auf seine Nummer 1 Wassili Iwantschuk verzichtet hat, wird nur er wissen. Vielleicht wollte er die deutsche Vorbereitung durchkreuzen, denn in unserem EM-Team ist mit dem Theorieguru Rustam Kasimdschanow erstmals ein absoluter Fachmann für diese Aufgabe verpflichtet worden. Gut beraten war er jedenfalls mit diesem Schachzug nicht. Für das deutsche Team dürfte dieser 3,5:0,5-Sieg ohne zu übertreiben wohl als historisch einzustufen sein.
Hier die drei Siegpartien von Arkadij Naiditsch, Georg Meier und Jan Gustafsson:

Ponomarjow, Ruslan – Naiditsch, Arkadij
18. EM, Runde 4, Brett 1, 6. November 2011
Sizilianische Verteidigung (Najdorf-Variante mit 6.f4) [B93]

1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 a6 6.f4 e5 7.Sf3 Dc7 8.a4 Sbd7 9.Ld3 Le7 10.0–0 exf4 11.Kh1 Se5 12.Lxf4 Le6 13.Sd4 0–0 14.Dd2 Tac8 15.a5 Tfe8 16.Lg5 Sfg4 17.h3 Lxg5 18.Dxg5 Dc5 19.Sxe6 fxe6 20.hxg4 Sxd3 21.Dxc5 Sxc5 22.Tad1 Tc6 23.Td4 b5 24.axb6 Tb8 25.Se2 Tcxb6 26.b3 e5 27.Tc4 Tb4 28.Txb4 Txb4 29.Sc3 Sxe4 30.Sd5 Tb7 31.Kg1 a5 32.Se3 Tc7 33.Sc4 a4 34.Te1 Sc3 35.Te3 d5 36.Txc3 a3 37.b4 Txc4 38.Txa3 Txb4 39.Ta5 Td4 40.c3 Td2 41.c4 dxc4 42.Tc5 Td4 43.g5 Te4 44.Kf2 Kf7 45.Kf3 Tf4+ 46.Ke3 Ke6 47.Tc7 g6 48.Txh7 Kf5 49.Tf7+ Kxg5 50.Te7 Kf6 51.Te8 Td4 52.Tf8+ Ke6 53.Tg8 Kd5 54.Txg6 c3 55.Tg8 c2
0:1


Ahnte er hier schon die Niederlage?


Sein Bezwinger!

Meier, Georg – Eljanow, Pawel
18. EM, Runde 4, Brett 2, 6. November 2011
Damengambit [D30]

1.c4 c6 2.d4 d5 3.Sf3 Sf6 4.e3 e6 5.b3 Se4 6.Ld3 Ld6 7.0–0 De7 8.Lb2 Sd7 9.Sc3 f5 10.Se2 0–0 11.h4 b6 12.Sf4 Lb7 13.De2 a5 14.a4 Tf6 15.g3 Th6 16.Kg2 c5 17.cxd5 exd5 18. Th1 Sf8 19.Se5 cxd4 20.exd4 Lxe5 21.dxe5 Sg6 22.h5 Sxe5 23.f3 d4 24.Lc4+ Sxc4 25.Dxc4+ Kh8 26.The1 Tc8 27.Dd3 Td8 28.Tad1 Dg5 29.fxe4 fxe4 30.De2 Thd6 31.Kh2 e3 32.Dc4 De5 33.Df7 T6d7 34.De6 Dc5 35.Txe3 dxe3 36.Txd7
, und Schwarz gab auf, da er in spätestens sechs Zügen matt ist. Die Schlussstellung ist freilich ein Diagramm wert! [1-0].




Pawel Eljanow und Alexander Moissejenko

Gustafsson, Jan – Jefimenko, Sahar
18. EM, Runde 4 , Brett 4, 6. November 2012
Damengambit (Ragosin-Verteidigung) [D35]

1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 d5 4.Sc3 Sbd7 5.cxd5 exd5 6.Lg5 Lb4 7.e3 c5 8.dxc5 Da5 9.Tc1 Lxc3+ 10.bxc3 0–0 11.Sd4 Se4 12.Lf4 Te8 13.Le2 Dxc5 14.0–0 Sb6 15.Ld3 Ld7 16.f3 Sf6 17.Lg5 Dd6 18.De1 h6 19.Lf4 De7 20.Dh4 Sc4 21.e4 Sb2 22.Lc2 dxe4 23.fxe4 Sc4 24.Lxh6 Sxe4 25.Dh5 Sf6
[25...gxh6 ist zu versuchen?!]



26.Txf6! Dxf6 27.Lh7+ Kf8 28.Lg5 Te5 29.Lf5 g6 30.Dh4 Dxg5 31.Dxg5 Lxf5 32.Dh4, und Schwarz gab auf [1-0]


Peter Swidler (rechts) läßt sich von Jan Gustafsson die deutsche Strategie erklären. Daniel Fridman sitzt bereits am Brett, im Hintergrund Arkadij Naiditsch.

Weitere Partien zum Nachspielen und Download finden Sie bei www.chessbase.de.

Was das Männer-Turnier angeht, oder richtiger Open, so geht der Showdown in die nächste Runde. Jedenfalls ist kein Team mehr verlustpunkfrei und noch sieben Mannschaften haben nur ein Unentschieden abgegeben, darunter Spitzenreiter Deutschland – sie lesen richtig! Am Sonntag erwischte es neben der Ukraine wie schon erwähnt auch Russland beim 1:3 gegen Bulgarien, und auch bei Titelverteidiger Aserbaidschan dürfte das 2:2 gegen Spanien nicht gerade Freude ausgelöst haben. Ob das Folgen haben wird, könnte sich bereits in Runde 5 zeigen, wo die Franzosen warten. Für unsere Männer ist Bulgarien mit der Doppelspitze Wesselin Topalow und Iwan Tscheparinow ein Kontrahent auf Augenhöhe, der ihnen dennoch alles abverlangen wird.

Bei den Frauen könnte in Runde 5 dagegen schon eine Vorentscheidung fallen. Gelingt es Russland nämlich Georgien zu schlagen, dann sollte dem avisierten EM-Hattrick von Kostenjuk und Co. Eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Für unsere Frauen, die zur Zeit Rang 8 belegen, kommt es in der Begegnung gegen Tschechien darauf an, den Kontakt zur Verfolgergruppe nicht zu verlieren. Deshalb zählt eigentlich nur ein Sieg, und ich denke, dass das die Fünf genauso sehen.
Bleibt abschließend noch ein Eintrag für die Chronik. Seit Sonntag ist Elisabeth Pähtz mit nunmehr 51 EM-Einsätzen neue deutsche Rekordspielerin bei den kontinentalen Titelkämpfen. Bisher gehörte dieser Ehrenplatz Keti Kachiani-Gersinska, die diesmal nicht zum Aufgebot gehört, mit 50 EM-Partien.

Mehr Infos zu unserer Tagebuch-Schreiberin finden Sie auf Melanies Homepage www.melanie-ohme.de.

Tagebuch: 1. Teil | 2. Teil | 3. Teil| 4. Teil

Fotos: euro2011.chessdom.com

Dieser Artikel wurde bereits 2428 mal aufgerufen.
Veröffentlicht von Raymund Stolze



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